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Phoenix Coyotes goalie Thomas Greiss, right, of Germany, lays out to block a shot by New Jersey Devils ring wing Damien Brunner, of the Czech Republic, during a shootout in an NHL hockey game, Thursday, March 27, 2014, in Newark, N.J. The Coyotes won 3-2. (AP Photo/Julio Cortez)

Good bye NHL! Zukünftig düpiert Damien Brunner die Keeper wieder auf Schweizer Eis. Bild: Julio Cortez/AP/KEYSTONE

3,9 Millionen für viereinhalb Jahre

Eismeister Zaugg

Luganos Besitzer haben eine Fluggesellschaft verkauft und können sich dafür jetzt Damien Brunner leisten

Damien Brunner (28) wird nach dem besten Pokerspieler des 21. Jahrhunderts nun auch der bestbezahlte NLA-Spieler aller Zeiten. 3,9 Millionen plus Prämien für viereinhalb Jahre.



Für Spieleragent Daniel Giger, die ehemalige Flügelfräs- und Tanzmaus des EV Zug, ist es der perfekte Poker. Die New Jersey Devils sind bereit, seinem Klienten Damien Brunner aus dem noch bis Ende Saison laufenden NHL- Vertrag zu entlassen. Dafür verzichtet Damien Brunner im Gegenzug auf fast 70 Prozent des Brutto-Jahresgehaltes von 2,5 Millionen Dollar (netto nach Steuern 1,3 Millionen Dollar). Auf der anderen Seite des Ozeans wollen zwei Klubs Brunner unbedingt. ZSKA Moskau (wo sich General Manager Sergej Fedorow persönlich auch am Handy um Brunner bemüht) und Luganos Sportchef Roland Habisreutinger. Auf höherem Niveau ist im NLA-Hockey-Business noch nie gepokert worden.

NEWARK, NJ - SEPTEMBER 28: Damien Brunner #12 of the New Jersey Devils is checked by Chris Vande Velde #76 of the Philadelphia Flyers during the second period at the Prudential Center on September 28, 2014 in Newark, New Jersey.   Bruce Bennett/Getty Images/AFP
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Damien Brunner verzichtet in New Jersey auf viel Geld, aber hat damit gut gepokert. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Das Resultat kann sich sehen lassen. Damien Brunner wechselt per sofort zum HC Lugano. Der Vertrag läuft viereinhalb Jahre. Bis ins Frühjahr 2019. Mit einer NHL-Ausstiegsklausel nach der Saison 2016/17. Für diese viereinhalb Jahre bezahlt Lugano Damien Brunner rund 3,9 Millionen Franken plus Prämien. Der ehemalige Klotener Junior ist damit der bestbezahlte NLA-Spieler aller Zeiten.

Luganos Sportchef ist ein alter Bekannter

Der Kreis hat sich geschlossen. Roland Habisreutinger hat als Sportchef einst während der Saison 2008/09 Damien Brunner im Tausch für Thomas Walser nach Zug transferiert und so diese grandiose Karriere erst möglich gemacht – Brunner war in Kloten nicht über die vierte Linie hinausgekommen. In Zug wird er in der Saison 2011/12 erster NLA-Topskorer mit Schweizer Pass seit Guido Linemann (1980/81). Und nun hat Roland Habisreutinger als Sportchef in Lugano Damien Brunners Karriere finanziell gekrönt.

Auf die Frage, ob er Damien Brunner zum bestbezahlten NLA-Spieler aller Zeiten gemacht habe, reagiert Luganos Sportchef mit dem für ihn typischen trockenen Humor. «Nein, ganz sicher nicht. Ryan Gardner in Bern und Robert Nilsson in Zürich kosten mit ihren Nettoverträgen den Klub mehr. Wir haben auch bei weitem nicht so viel geboten wie die beste KHL-Offerte. Aber Sie haben zwei fixe Meinungen, die einfach nicht zu korrigieren sind: Lugano habe Geld ohne Ende und Langnau sei der beste Klub der Welt. Beides ist leider nicht wahr.»

Der neue HC Lugano Spieler Janick Steinmann, rechts, wird offiziell begruesst durch Klub-Praesidentin Wicky Mantegazza, Mitte, vor dem ersten Eistraining des HC Lugano am Sonntag, 3. August 2014, in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Für Luganos Besitzerfamilie Mantegazza spielt Geld keine Rolle.  Bild: TI-PRESS

Nun gut, Langnau kann als NLB-Unternehmen definitiv nicht der beste Klub der Welt sein. Die Behauptung, Lugano sei der Klub der unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten dürfte hingegen schon zutreffen. Schliesslich gehört der HC Lugano der Milliardärsfamilie Mantegazza, deren Vermögen auf rund 4,5 Milliarden Franken geschätzt wird. Und welches andere Hockeyunternehmen hat denn sein Budget so ausgepolstert, dass während der Saison Damien Brunner verpflichtet werden kann? Die Mantegazzas haben ja soeben ihre Fluggesellschaft «Monarch Airlines» mit rund 3000 Angestellten und einer Flotte 42 Flugzeugen verkauft. Wir können also etwas polemisch sagen: Die Mantegazzas haben eine Fluggesellschaft verkauft und können sich jetzt Damien Brunner leisten.

Der perfekte Poker mit der KHL

Damien Brunner ist kein guter Lügner. Er sagte zwar noch gestern, er suche unbedingt das Abenteuer KHL. Da zeigte sich die exzellente Strategie von Spieleragent Daniel Giger. Denn Pokern konnte er nur, wenn sein Klient glaubhaft von einem Wechsel in die KHL fabulierte.

Tatsächlich bemühten sich ja mehrere KHL- Unternehmen intensiv um den Schweizer Nationalstürmer. Aber auf die Gegenfrage, was denn sei, wenn Lugano die Tresore öffne und einen vier oder Fünfjahresvertrag und so gegen vier Millionen biete, lachte Damien Brunner sein verschmitztes Lachen und sagte scheinheilig: «Oh, ich will einfach wieder Hockey spielen, wo es Spass macht.»

01.09.2014; Kloten; Eishockey NHL - New Jersey Devils; 
Interview und Portrait Damien Brunner im Runway 34 Restaurant (Pius Koller/freshfocus)

Lügen gehört nicht zu Damien Brunners Stärken. Bild: Pius Koller/freshfocus

Und weil eben Damien Brunner kein Lügner ist, hat sein Agent sicherheitshalber das Wort zum Transfer seines Klienten per Medienmitteilung verbreiten lassen: «Damit der in der Euphorie nicht noch eine unbedachte Aussage macht. Die Chance, mit dem HC Lugano kreatives und attraktives Eishockey zu spielen, ist reizvoll. Ich freue mich sehr, in einem jungen, talentierten und hungrigen Team zu spielen. Mit Lugano möchte ich gutes und erfolgreiches Hockey spielen. Die Veränderung in meiner Karriere kommt zum richtigen Zeitpunkt: Ich merkte, dass ich ein Umfeld brauche, das Vertrauen in meine Fähigkeiten hat. Die Erfahrungen in der NHL waren ein super Lernprozess. Das Lernen, nicht nur der Sprachen, geht nun in Lugano weiter. Diese neue Situation schätze ich sehr.»

Was kann Brunner in Lugano bewirken?

Damien Brunner wird in Lugano als Millionär viel Spass haben. Werden sich auch Präsidentin Wicky Mantegazza, Trainer Patrick Fischer und Sportchef Roland Habisreutinger vorbehaltlos über ihren grossen Transfercoup freuen? Die Antwort auf diese Frage entscheidet die Meisterschaft.

Der «Fall Brunner» reduziert sich vorerst einmal auf eine böse amerikanische Redensart: «Money talks, bullshit walks.» Es geht ums Geld. Vieles ist in Lugano ein Problem. Aber Geld nie. Es steht in unbegrenzten Mengen zur Verfügung. Sportchef Roland Habisreutinger möge doch diese Behauptung als grosses Kompliment, als Ausdruck des Neides aus der Deutschschweiz und nicht als Ärgernis auffassen.

Interessant ist die Frage, was Damien Brunner in Lugano bewirken wird. Sportlich sehr viel. Die Rückversetzung ins Farmteam täuscht nämlich darüber hinweg, dass er in sehr guter Form ist. Selbst in seiner letzten NHL-Partie mit New Jersey in Toronto war er ein dominierender Flügel.

Der Klotener

Seit seiner Zeit bei den Kloten Flyers hat Damien Brunner mental und spielerisch neue Dimensionen erreicht. Bild: PHOTOPRESS

Aber passt Damien Brunner überhaupt zu Lugano? Ja, vielleicht. Spielerisch auf jeden Fall. Lugano ist zurzeit offensiv zu schwach,   um ein Titelkandidat zu sein: 88 Tore. Ganz klar weniger als Davos (111), die ZSC Lions (94) und der SCB (97) – und über diese drei Titanen läuft die Titelentscheidung. So gesehen kann Damien Brunner das fehlende Teilchen zu Luganos «Meister-Puzzle» sein. Die himmelhohen Erwartungen sind für Damien Brunner kein Problem. Er ist jetzt nicht nur der bestverdienende NLA-Spieler aller Zeiten. Er ist auch einer der mental stabilsten und selbstsichersten überhaupt. In einem guten Sinne frech, ohne Angst vor grossen Tieren und resistent gegen Leistungsdruck.

Aber Eishockey ist auch der letzte wahre Mannschaftsport. Geld und grosse Namen garantieren den Erfolg nicht. Das ist der Grund, warum Lugano seit dem letzten Titel von 2006 zwar über 100 Millionen ausgegeben, aber nie mehr eine Playoffserie gewonnen hat. Und so kommen wir zum «vielleicht» in der Antwort, ob Damien Brunner zu Lugano passt.

Brunner hat ein Hockey-Ego gross wie der San Salvatore

Es geht um die meisterschaftsentscheidende Frage, welchen Einfluss einer wie Damien Brunner auf die Chemie eines Teams hat. Präsidentin Vicky Mantegazza, Trainer Patrick Fischer und Sportchef Roland Habisreutinger haben bei der Zähmung der vielen Alphatiere und sportlichen Gaukler Wunder vollbracht. Es gibt in Lugano wieder eine Hierarchie im Team und damit auch eine Leistungskultur. Nun folgt die ganz grosse Herausforderung. Denn Damien Brunner hat ein Hockey-Ego gross wie der San Salvatore inkl. Seilbahn. Auch deshalb ist er der beste, der schlauste Skorer mit Schweizer Pass geworden.

Einer wie Damien Brunner steigt bei einem NLA-Team nicht unten in der Hierarchie ein. Sondern ganz oben. Und dort macht niemand freiwillig Platz. Mit Damien Brunner hat Lugano die explosivste Chemie der Liga. Und die teuerste Mannschaft seiner Geschichte.

Damien Brunner beschert uns in Lugano ein garantiertes Doppelspektakel. Beste Unterhaltung während der ganzen Saison auf und neben dem Eis. Das ist eigentlich ja viel mehr Wert als eine Meisterfeier. Eine Meisterfeier dauert ja nur eine Nacht.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Biene Maja 10.01.2015 04:11
    Highlight Highlight Brunner ist in der NHL gescheitert und findet bei Lugano mit Pettersen und Klasen zwei erfolgreiche Alphatiere vor, die die grossen, bereits etablierten Stars sind - anders als er. Brunner muss nun erst mal mit Leistung überzeugen und seine Millionen rechtfertigen. Man wird sehen, wie ihm das gelingt.
  • Darkside 14.12.2014 01:24
    Highlight Highlight Brunner ist ein Schönwetterspieler und als solcher wird er den Luganesi sehr wahrscheinlich viel Freude bereiten in der Quali. Ein guter Läufer und tempofest, aber keinerlei körperliche oder defensive Qualitäten. Wenn es dann in den Playoffs hart auf hart kommt wird er abtauchen und möglicherweise sogar dem Erfolg des Teams im Weg stehen. Was mich vor allem wundert (eigentlich gar nicht so sehr) ist dass die gross ausgerufene neue Ausrichtung mit vernünftigem Wirtschaften, Juniorenförderung, bzw. auf eigene Spieler zu setzen in Lugano nach kürzester Zeit schon wieder vergessen ist, dem Portemonnaie von Vicky sei Dank. Habisreutinger ist ein Schwätzer, aber was soll er auch anderes sagen. Ohne die Mantegazzas gäbe es kein Hockey im Südtessin. Der Z finanziert sich selber ( die Gelder von Frey gehen ausschliesslich in den Nachwuchs) und Bern auch. Langfristige Strategie ade, panikartiges Handeln für den kurzfristigen Erfolg. Seit vielen Jahren hat man endlich mal wieder ein funktionierendes Gefüge, ein Verdienst Fischers, und dann holt man mit Brunner einen Spieler mit gigantischem Ego und einen potentiellen Unruheherd und stellt auch noch gleich das Lohngefüge komplett auf den Kopf. Der Grösstverdiener im Club, obwohl er einem Petterson und auch einem Klasen nicht das Wasser reichen kann. Wehe wenn er nicht performen sollte... Meiner Einschätzung nach wird das noch negative Auswirkungen haben. Und auch wenn Fischer in der Vergangenheit keine Angst vor grossen Namen zeigte, mit einem Spieler der Lohnklasse Brunners wird er nicht so umspringen können wie mit Metro oder Domenichelli auch wenn er es für nötig befinden würde. Das nimmt ihm ein gutes Stück seiner sportlichen Autorität und das wiederum wird seiner Glaubwürdigkeit gegenüber dem Rest des Teams schaden. Ich lehn mich mal aus dem Fenster und sage dass für den HCL auch dieses Jahr nichts drinliegt, auch wenn sie seit 8 Jahren vielleicht mal wieder eine Serie gewinnen können, spätestens in den Halbfinals ist Schluss.
  • Beobachter 13.12.2014 14:37
    Highlight Highlight Lugano war ja schon bisher nah dran an der Spitze. Brunner könnte also in der Tat so eine Art "Königstransfer" sein, wenn er einschlägt. Allerdings fehlt Lugano trotzdem noch ein "Meistergoalie". Und ohne den wird es schwierig, den Titel zu holen.
  • Goon 13.12.2014 07:00
    Highlight Highlight ich werde gespannt sein wie er sich schlägt. der erwartungsdruck wird ja nicht klein sein
  • Santo 12.12.2014 23:34
    Highlight Highlight Brunner ist zwar ein guter Stürmer. Er wird aber nichts verändern in Lugano. Er wird zwar seine Millionen einstecken, aber Titel wird er keine gewinnen!
    • hcl 13.12.2014 09:00
      Highlight Highlight Was interessiert uns Deine Prognose. Neidisch, wie Herr Zaugg?
      Zu Herr Zaugg, er soll sich besser zuerst informieren über die Gebrüder Mantegazza, bevor er einen solchen Bullshit über Verkauf von Fluggesellschaft schreibt.

      Es ist schön dass man sieht, dass der HC Lugano wieder gehasst wird

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