Sport
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Les joueurs de Viege a droite, celebrent le 4 eme but , et a gauche, le gardien de Davos Gilles Senn est decu, lors du match de 8 eme finale de coupe Suisse  EHC Visp et HC Davos ce mercredi 29 octobre 2014 a la Litterna Halle a Viege. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Hier wird der Schweizer Cup entlarvt. Visp jubelt, doch Davos hat sich der Niederlage freiwillig gefügt.  Bild: KEYSTONE

Abrechnung mit dem Cup

Eismeister Zaugg

Den Lakers ist es wohler als an einem Tag im Alpamare und Arno Del Curto bleibt der ehrlichste Trainer im Eishockey-Geschäft

Der Cup ist im Eishockey also doch eine tolle Sache. Dieser Cup hat nicht nur den Lakers ein Jahrzehnterlebnis beschert. Wir haben nun auch den Beweis, dass Arno Del Curto der ehrlichste Trainer im Schweizer Sport ist.



Es gibt Ereignisse, an die wir uns ein Leben lang erinnern. Wir sagen dann: Weisst du noch, damals? Und wir wissen ganz genau, wo, wie und mit wem wir diesen bestimmten Tag verbracht haben. Das gilt beispielsweise für die Mondlandung vom 21. Juli 1969. Oder den 19. Mai 2013, den Tag, an dem die Schweiz bei der Eishockey-WM das Finale gegen Schweden bestritten hat.

epa03708077 Switzerland's Roman Josi (2nd L) celebrates with his teammate Morris Trachsler (C) after scoring the opening goal during the 2013 Ice Hockey IIHF World Championships gold medal match between Switzerland and Sweden at the Globe Arena in Stockholm, Sweden, 19 May 2013.  EPA/ANDERS WIKLUND SWEDEN OUT

Ein Tag für die Geschichtsbücher: Der WM-Final von 2013. Bild: EPA

Ein Sieg für die freundlichsten Verlierer im Eishockey

Den 29. Oktober 2014 werden alle Anhänger der Lakers nie mehr vergessen. Und noch in 20 Jahren sagen: Weisst Du noch, damals? Und jeder wird wissen, so er an diesem Abend war. Die Lakers, die freundlichsten und ausdauerndsten Verlierer des europäischen Klubhockeys haben nämlich wieder einmal gesiegt. Und zwar gleich 7:0! Alle drei Drittel gewonnen! In einem Spiel, in dem es um alles oder nichts ging! Im Cup-Achtelfinal nämlich. 

Und nicht nur das: Sie erzielten Tore in Überzahl und Unterzahl und bei nummerischem Gleichstand! Sie tanzten! Sie dominierten ihren Gegner zu Land, zu Wasser, in der Luft, einfach in jeder Beziehung! Sie kassierten keinen Gegentreffer! Wo doch das Saisonziel ist, weniger als drei Gegentreffer pro Match zuzulassen! Sie gerieten nie in Gefahr, dieses bisher wichtigste Spiel der Saison zu verlieren.

Rapperswils Antonio Rizzello, Nicolas Thibaudeau und Stefan Huerlimann, von links, jubeln, waehrend der zweiten Runde des Swiss Ice Hockey Cup, zwischen dem SC Langenthal und den Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 29. Oktober 2014, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Ein Bild mit Seltenheitswert: Die Lakers jubeln in einem Spiel um alles oder nichts. Bild: KEYSTONE

Der Abend, an dem die Lakers tanzten

Dazu gaben die mitgereisten Fans der Lakers der grandiosen Darbietung einen festlichen Rahmen. Sie dominierten die schmucke Arena in Langenthal stimmlich von der ersten Minute bis zur Schlusssirene. Lakers-Festspiele! Ach, welch ein schöner, historischer Abend! So wie ich mich an die Nacht der Mondlandung und an den Tag des WM-Finals erinnere, so werde ich mich künftig an den Abend erinnern, an dem die Lakers tanzten.

Dieses 7:0 in Langenthal muss den Lakers an Leib und Seele mehr wohl getan haben als ein Aufenthalt im Alpamare. Es muss für diese notorischen aber freundlichen und sympathischen Verlierer gewesen sein wie Geburtstag und Weihnachten am gleichen Tag.

Dass der SC Langenthal tief in einer Krise und im Tabellenkeller der NLB steckt und nur mit dem Ersatzgoalie spielte, wollen wir verschweigen. Es gehört sich einfach nicht, diesen wundersamen Moment der Glückseligkeit für die Lakers mit hämischen Worten oder dem Hinweis auf einen ganz, ganz, ganz schwachen Gegner zu trüben. Das wäre bösartig. Schliesslich spielt eine Mannschaft ja nur so gut wie es der Gegner zulässt. Eben.

Del Curto fürchtet nicht einmal den Teufel

Das wahre Highlight ist indes der 4:2-Triumph von Visp über den HC Davos. Eine Sensation! Aber etwas anderes als das Resultat ist wichtig. Diese Partie hat uns nämlich den Beweis geliefert, dass Arno Del Curto der ehrlichste Trainer des Schweizer Sportes ist. Er fürchtet eben nicht mal den Teufel.

Le coach de l'equipe de Davos, Arno Del Curto reagit lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre Lausanne HC, LHC, et le HC Davos, ce samedi 25 octobre 2014 a la patinoire de Malley a Lausanne.  (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Arno Del Curto kennt kein Pardon.  Bild: KEYSTONE

Was lästern doch die Klub- und Verbands- Generäle ständig hinter vorgehaltener Hand über diesen Cup im Eishockey. Aber zitieren lassen will sich natürlich keiner. Brav machen sie mit. Weil es ein paar Fränkli gibt. Sportlicher Gehalt? Glaubwürdigkeit? Das ist etwas für Puritaner, die nicht begriffen haben, wie der Sport im 21. Jahrhundert funktioniert.

Arno Del Curto hat nun den Mut gehabt, zu zeigen, was er über diesen Wettbewerb denkt. Wie das Kind, das mit dem Finger auf den Kaiser zeigt und sagt: Aber der Kaiser hat ja gar keine Kleider an!

Merci, Arno!

Arno Del Curto ist in Visp nur mit zwei statt vier Ausländern angetreten. Ein Trainer verzichtet freiwillig und vorsätzlich auf einen zentralen Wettbewerbsvorteil. Das hat es so im Schweizer Sport noch nicht gegeben. Besser könnte man einen Wettbewerb nicht lächerlich machen und ad absurdum führen. Einerseits zeigt dieser Verzicht die Absurdität des Reglements, das es einem NLA-Klub erlaubt, mit vier Ausländern gegen Erstligisten ohne Ausländer oder gegen einen NLB-Vertreter mit lediglich zwei Ausländern anzutreten. Andererseits könnte nicht besser demonstriert werden, welche sportliche Bedeutung dieser Wettbewerb in Tat und Wahrheit hat. Nämlich gar keine. Nullkommanull. Merci, Arno!

Le joueur Viege Visps James Desmarais met le 4eme but et celebre sa joie contre Davos et, a gauche, le gardien de Davos Gilles Senn lors du match de 8 eme finale de coupe Suisse  EHC Visp et HC Davos ce mercredi 29 octobre 2014 a la Litterna Halle a Viege. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Davos wehrt sich nur halbherzig gegen die Niederlage in Visp.  Bild: KEYSTONE

«Das Geld liegt auf der Strasse»

Ich wollte gestern Abend noch in der Schorenhalle zu Langenthal von einem ganz hochrangigen Verbands-Vertreter am Hosentelefon wissen, was man denn an höchster Stelle von den HCD-Machenschaften halte. Der Herr sagt, ganz offensichtlich aufgebracht: «Es ist ganz einfach ein Skandal! Es geht ja nicht nur um den Sport. Da ist in diesem Wettbewerb Geld zu verdienen, das Geld liegt sozusagen auf der Strasse und dann das – einfach unglaublich!» 

Ich frage: «Darf ich Dich zitieren?» Die Antwort: «Nein, bist Du wahnsinnig!» «Leitet Ihr jetzt ein Disziplinarverfahren gegen den HC Davos und dessen Trainer ein?» «Nein, bist Du wahnsinnig?» Eigentlich sollten alle Verbandsvertreter fürderhin mit einer Clown-Nase an den Cupspielen erscheinen.

Seit diesem 29. Oktober 2014 bin ich definitiv ein Cup-Fan geworden. So gute Unterhaltung, so viel Entlarvung wie am Abend dieses Tages hat uns das nationale Hockey schon lange nicht mehr beschert. Ich werde selbstverständlich auch im Viertelfinale irgendwo im Stadion sein. Nur etwas stört mich ein wenig: Unser Staatsfernsehen, alimentiert auch von meinen Gebühren, will den Eishockey-Cupfinal übertragen. Das ist grober Unfug. Es kann doch nicht sein, dass beispielsweise eine so ernsthafte Angelegenheit wie die Miss-Schweiz-Wahl nicht mehr übertragen werden, dafür aber der Hockey-Cupfinal!

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ceci 24.11.2014 20:23
    Highlight Highlight Ich habe mich grad köstlich über Ihren erfrischenden Artikel amüsiert Herr Zaugg. Mehr davon bitte!
  • Bruno Wüthrich 31.10.2014 08:15
    Highlight Highlight Es ist absolut unverständlich, dass das Staatsfernsehen heute, wo es nur noch (ich betone «nur noch») um die Präsentation der Fassade geht, die an Wichtigkeit nicht mehr zu überbietende Miss Schweiz - Wahl nicht überträgt. Und als Anhänger der SCL Tigers ärgert es mich ungemein, dass es dem SC Langenthal nicht gelang, gegen den harmlosen Tabellenletzten der NLA etwas mehr Präsenz zu markieren. Ich hätte mir gewünscht, dass die Lakers ab dem 29. Oktober sich ob des Gedankens an die Ligaqualifikation in die Hosen machen. Statt dessen werden sie sich ab jetzt darauf freuen. Oder etwa doch nicht?
  • Jonas1980 30.10.2014 23:34
    Highlight Highlight Lol...wie blöd ist denn diese Aussage: Die Lakers gewinnen Nie wenn es um alles oder nix geht - das ist komplett FALSCH!! Die Lakers bewiesen in den letzten Jahren jeweils immer dass sie genau dies tun, im playoutfinal geg. Langnau, Genf, Ambri, und und und....und sie werden es weiter tun!!
  • seismo_graf 30.10.2014 20:33
    Highlight Highlight klaus zaugg ist und bleibt der boss im eishockey-journalismus! wer gegen chlöisu schiesst hat keine ahnung von guter unterhaltsamer polemik und sinn für gut inszenierte geschichten.alles nur neider. ich freue mich schon auf deine geschichten im playoff-altag. du bist der chef.
    • wright 30.10.2014 21:14
      Highlight Highlight Es mangelt einfach an Ausgewogenheit, zieht man Bilanz über die Zeit. Zu tendenziös erhalten immer wieder seine Vorlieben Gewicht. Neid sicher nicht. Auch hier störe ich mich eher am medialen Machtmissbrauch.
  • wright 30.10.2014 20:29
    Highlight Highlight Mit welcher Arroganz sich hier der erste Abschnitt der Ironie bedient ist eine üble Sache. Wohl am meisten um die Angelegenheit erträglicher für den Schreiberling zu machen. Die Ironie wäre im zweiten Abschnitt viel angemessener gewesen. Von wegen MUT von ADC...- ihm ist das doch soooowas von egal, was er mit dem Geschehenen und dem passiven Coaching mit Wonne zelebriert hat. Eine Machtdemonstration halt, mit Mut und Ehrlichkeit hat das wenig zu tun. Was kann ihm schon geschehen.
  • Saene 30.10.2014 16:37
    Highlight Highlight Es ist ja nicht so das Del Curto den Cup nicht ernst genommen hat. Er dachte einfach er schaft es auch mit zwei Ausländern und Junioren. Der Plan ist nicht aufgegangen, aber extra verlieren tut ein Arno Del Curto bestimmt nicht!
    • joe 31.10.2014 07:15
      Highlight Highlight Extra verlieren tut ein AdC sicher nie.
      Aber er nahm es eindeutig in kauf...! Dein ein AdC tobt bei einem 3-0 Rückstand gegen ein B-Team anders an der Bande...!
      Wenn ein Trainer nur 80% an der Bande gibt, wie sollen die Spieler dann auf 100% geben...!
  • Nummelin 30.10.2014 13:25
    Highlight Highlight Herr Zaugg: machen Sie uns doch bitte einen Gefallen und verabschiedenen Sie sich aus dem Sport-Journalismus. Gehen Sie doch neue Wege und schreiben einen Krimi. Ich würde sofort ein Exemplar erwerben, denn mit Ihrer grossen Fantasie wird dies bestimmt ein Bestseller und geht in die Annalen der Belletristik ein. Danke!
    • Miautsch 30.10.2014 18:08
      Highlight Highlight danke für diese ehrlichen Worte.
  • joe 30.10.2014 11:20
    Highlight Highlight Man kann vom Cup halten was man will. Ich finde es aber nicht okay ihn so offensichtlich nicht ernst zu nehmen und eine Niederlage richtig in Kauf zu nehmen. Wie im Fussball Cup liegt der Mehrwert doch beim unterklassigen Club wo mindestens ein Spiel zuhause hat. Die Clubs sind gerade für den Nachwuchs imens wichtig und haben deshalb diesen Cup verdient! Diesen dann nicht ernst zu nehmen finde ich Respektlos.
    Aber hauptsache es dreht sich zwischen Weihnachten und Neujahr wieder alles um den Spenglercup. Ja ich weiss das ist Apfel mit Birnen verglichen, aber Klaus hat damit angefangen....!
    • Staal 30.10.2014 17:11
      Highlight Highlight Und weißt Du wieviele Kids und heutige NL Spieler wegen Spengler Cup Profi geworden sind? Nämlich sehr viele! Bisschen über Telkerrand des Klubdenkens schauen. Volle Hallen und weltweite Medienpräsenz schürt Neid. Da kann halt Cup mit Blick TV und CHL unter Ausschlder Öffentlichkeit nicht mithalten
  • NewYork09 30.10.2014 10:45
    Highlight Highlight Ehrlich, ob der Cup jetzt gut oder schlecht ist, spielt gar keine Rolle. Ich denke nicht, dass Del Curto ehrlich war, sondern respektlos gegenüber dem B-Club ! Das schöne beim Cup ist ja, dass der Unterklassige versuchen kann, sich gegen den Oberklassigen zu behaupten. Er findet den Cup nicht gut, also benimmt er sich auch dementsprechend. Es ist nicht korrekt wie Del Curto sich verhält, und ich finde es auch nicht gut, wie Sie über den Cup schreiben. Der Bericht ist nicht objektiv!
  • Clark Kent 30.10.2014 10:26
    Highlight Highlight herrlich. rumstolziert ist der herr zaugg, wie eine diva. er wollte unbedingt dabei sein, wenn ein b-club einen a-vertreter schlägt. es roch förmlich nach einer überraschung. eigentlich war geplant, sich dann wie gewohnt über die lakers lustig zu machen. und dann dies! so spielt man halt nun den cup runter, macht sich lustig über dessen reglement, lobt eine mannschaft, die im schongang siegen wollte und schreibt was von ersatzgoalie (was bei rappi übrigens dasselbe war). wie schwach ist das denn, herr zaugg? der frust muss tief sitzen, insbesondere weik es schon wieder die lakers sind, die seine lieblinge abschiessen, nachdem sie langnau in die nlb geschossen haben. aber es gibt eine positive seite an diesem artikel: er entlarvt herr zaugg als boulevard-journalisten, den man keineswegs ernst nehmen darf. von wegen eismeister..
    • f303 30.10.2014 11:04
      Highlight Highlight Danke.
    • Bacchus75 30.10.2014 16:16
      Highlight Highlight Vor allem wird sich kaum ein Rappifan in 10 Jahren daran erinnern. Aber an die Tore von Wichser und Walser zum 3-3 und 4-3 in Spiel 6 in Langnau schon. Und natürlich an die Allez Lausanne Gesänge gewisser Langnauer.
  • Staal 30.10.2014 09:38
    Highlight Highlight Danke Arno! Endlich befreit von Gaga Cup Nr1. Möge uns die CHL verschonen 2015

    Spenglercup ist Tradition oder man fragt einfach alle NLA Spieler. Da spielt man gerne, Schnee, Winter, tolle Stimmung, volles Haus.
    • Jack Russel 30.10.2014 10:07
      Highlight Highlight von wegen gute Stimmung am Spenglercup. Ih ah ih ah ih ah ooooooh ist das einzige, das man dort hört.
    • Jérome Scheuber 30.10.2014 10:59
      Highlight Highlight Da spielt man gerne....."kotz" ...Die einzigen die gerne dort spielen sind die Genfer, weil sie Kohle brauchen....
  • Fossinov 30.10.2014 09:32
    Highlight Highlight Gegen den HC Davos mit seinem Alpendruiden darf man kein böses Wort schreiben. Schliesslich winken da die Gratis-Annehmlichkeiten des Showturniers ohne sportlichen Wert im Dezember. Wer will sich dies denn schon mit Kritik gegen das Heiligtum Davos vermiesen? Kein Journalist oder Verbandsherr!! Wäre der SC Bern mit einem Elite A-Goalie und nur 2 Ausländer angetreten und rausgeflogen wäre von Klaus Zaugg bereits wieder die Frage betreffend Benötigung des Wintermantels für Guy Boucher aufgeworfen worden....
    • Staal 30.10.2014 17:02
      Highlight Highlight So ein Quatsch. Über Bern schreibt man halt wegen Meister im Playout, Lächerliche Trainerentlassungen usw. Oder wenn sie wieder heulen
  • Ozy 30.10.2014 09:14
    Highlight Highlight Der sportliche Mehrwert ist genau so gross wie der des Fussball Schweizer Cups: Auch hier spielen David gegen Goliath. Der Sinn und das Ziel von solchen Cups ist nicht grandiose sportliche Leistungen zu sehen, und auch nicht Geld einzustreichen (ausser für die kleinen Klubs), sondern etwas für die Zuschauer zu bieten, wo bspw. alte Rivalitäten (Derbys) die ansonsten nie gespielt werden ausgefochten werden können.

    Und wenn Arno del Curto seine besten zu hause lassen will, dann soll er das halt tun. Machen doch die Super League Klubs im Schweizer Cup auch?
  • mcnukem 30.10.2014 09:12
    Highlight Highlight das war jetzt ein sehr wirrer text, herr zaugg!
  • Daylen 30.10.2014 09:07
    Highlight Highlight Gestern Abend hat man wieder einmal schön aufgezeigt erhalten wie viel dem SRF am Eishockey liegt. Gefühlte 2 Stunden Fussball Cup und danach kein einziges Bewegtes Bild vom Eishockey Cup. Nicht einmal die Resultate wurden eingeblendet. Klar der Fussball Cup hat einen anderen Stellenwert. Trotzdem finde ich dies als Eishockeyfan schlicht daneben...
    • joe 30.10.2014 11:05
      Highlight Highlight Die Rechte am Bildmaterial hat nicht das/der/die SRF...!
    • Daylen 30.10.2014 11:38
      Highlight Highlight Hat es/er/sie bei den National League A spielen auch nicht? Trotzdem werden Zusammenfassungen gesendet... Kein Liveübertragungsrecht heisst nicht kein Recht auf Berichterstattung in Form von Spielzusammenfassungen. Oder hab ich was verpasst?
  • grunderhans 30.10.2014 09:05
    Highlight Highlight Das schönste im Leben eines Lakers-Fans ist nicht ein 7:0 gegen ein NLB Team, sondern die seit Jahren anhaltenden Siege gegen Klaus Zaugg. Wir schiessen sein Langanu in die NLB und gewinnen sogar gegen die Mittelland-Tristessen aus Langenthal (ok nur wegen dem Ersatzgoalie..)! Wie hatte er sich doch so gefreut vor dem Match auf der Tribüne und sein Heldenstatus in der Hockeyprovinz genossen... Ich möchte mein Lakers-Leben ganz bestimmt nicht gegen jenes von Zaugg eintauschen :-)
    • joe 30.10.2014 11:07
      Highlight Highlight Lausanne schoss Langnau in die NLB. Ihr habt sie nur in die Relegationsrunde geschossen!
    • grunderhans 30.10.2014 11:45
      Highlight Highlight Egal :-)
    • Jonas1980 30.10.2014 23:30
      Highlight Highlight Die lakers haben Langnau ins B geschossen, in der Verlängerung in Spiel 6...das war der genickbruch. Von dem her nicht falsch;)
  • subreena 30.10.2014 08:59
    Highlight Highlight Hätte der SCB, Lugano, Zug oder sonst ein Team in der oberen Tabellenhälfte das selbe gemacht wie Arno, dann würden wir hier wahrscheinlich lesen wie wahlweise überheblich/arrogant/dumm die Trainer/Sportchefs/Klubbosse sind... Nur am Fazit, dass der Cup absurd ist würde sich wohl nix ändern... :)
    • Pascal Mona 30.10.2014 11:04
      Highlight Highlight Ohh ja genau, Lugano, scb, Gotteron, Ambri usw. haben ja alle in Bestbesetzung gespielt? Oder war es so ziemlich kein einziger NLA-Verein welcher wirklich das bestmögliche Kader aufgeboten hat?
    • subreena 30.10.2014 12:15
      Highlight Highlight Andere Vereine haben vereinzelt Spieler geschont, ja. Wird im Fussball aber auch so praktiziert. Gegen einen Unterklassigen einen angeschlagenen Spieler zu schonen ist ok, oder dem Ersatztorhüter eine Chance zu geben auch. Der SCB hat so weit ich mich erinnere gegen Thun nur auf der Goalieposition rotiert. Aber gleich 2 Linien und 2 Ausländer nicht aufs Feld zu schicken was gleichbedeutend mit verstärkte Juniorenmannschaft ist, ist eine absolute Frechheit. Aber eben, der HCD darf das. Aber WEHE ein anderer Verein hätte das selbe getan, das Rauschen im Blätterwald wäre zum Orkan angeschwollen.
    • Pascal Mona 30.10.2014 12:58
      Highlight Highlight hmm keine Ahnung wie es in der ersten Runde war, aber bei scb-Lugano (wo es ja diesen Klassenunterschied nicht gibt!) haben Lugano 7 oder 8 Stammspieler gefehlt (natürlich waren auch 2-3 verletzt), Gotteron hat genauso 6-7 Spieler "geschont", bei Ambri waren es soviel ich weiss 4 Stammspieler; und man kann wohl bei fast jedem Klub so weiter machen... das hat nichts mit vereinzelt zu tun! Zudem ist es sowieso eine Frechheit das ein NLA-Team 4 Ausländer einsetzen darf und ein NLB-Team nur 2, resp. 1. Liga gar keine, dies wiederum ist aber natürlich ein Problem des Reglement.
  • tower204 30.10.2014 08:30
    Highlight Highlight Ja Ja aber den Spengler Cup sollte man Ernst nehmen oder was. Ich begreife die Einstellung nicht, für die Kleinen Club ist das ein High Light. Die Grosen Clubs können so den kleinen etwas zurück geben, den es ist wichtig das nicht nur in den Urbanen Bereichen Hockey gespielt wird.
    • Staal 30.10.2014 17:06
      Highlight Highlight Ein Turnier mit 90 Jahre Tradition welches dem CH Hockey sehr viel Ruhm gegeben hat sollte man doch ernster nehmen als der von Berner Manager gehypte Cup vor leeren Ränge . Aber eben Neid....
    • subreena 31.10.2014 13:46
      Highlight Highlight Hoffentlich spielt der HCD nächste Saison in der CHL :)
    • Wayne99 03.11.2014 17:27
      Highlight Highlight Der Staal ist auch nur so HCD Brillenträger und zudem völlig irrelevant!
      Ich schätze mal so seit 2001 HCD Fan..........

Rick Nash wird wieder Davoser – und meldet sich gleich mit einem Blitz-Hattrick zurück

22. September 2012: Rick Nash und Joe Thornton unterstützen während dem NHL-Lockout den HC Davos – wie schon acht Jahre zuvor. Bei seiner Rückkehr auf Schweizer Eis zeigt Rick Nash sofort seine Klasse und schiesst schon im ersten Drittel drei Tore.

Als Rick Nash während dem NHL-Lockout 2004/05 in die Schweiz kommt, schliesst er sich zusammen mit Joe Thornton und Niklas Hagman dem HC Davos an. Die Bündner haben sich offensichtlich am besten mit NHL-Spielern verstärkt. Mit den zwei Kanadiern Nash/Thornton und dem Finnen Hagman werden sie Meister und holen sich zudem den Spengler Cup. Die Bilanz von Rick Nash: 58 Skorerpunkte in 59 Partien.

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