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Team Suisse player Tristan Scherwey celebrates after scoring during the game between Team Suisse and Haemeenlinna PK at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Thursday, December 28, 2017. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Tristan Scherwey wirbelte auch am Spengler Cup. Bild: SPENGLER CUP

Eismeister Zaugg

Wie viel SCB erträgt unser Olympiateam? Und wie viel Olympia erträgt der SCB?

Einer hat beim Spengler Cup die Nomination der olympischen Helden durcheinandergebracht. Berns rauer Kerl Tristan Scherwey (26). Er ist Patrick Fischers heikelster Fall.



Am 17. Januar soll verkündet werden, wer in Südkorea für die Schweiz um olympische Hockey-Ehre kämpfen darf. Es ist das wichtigste Aufgebot eines Nationaltrainers im 21. Jahrhundert. Denn die NHL-Profis sind nicht dabei. Zum ersten Mal seit 1952 reisen die Schweizer mit berechtigten Medaillen-Hoffnungen zu einem olympischen Turnier. Es ist für alle eine «Jahrhundert-Chance» auf ewigen Hockey-Ruhm.

Team Suisse head coach Patrick Fischer during the game between Team Suisse and HC Davos at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Saturday, December 30, 2017. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Patrick Fischer hat wichtige Entscheidungen zu fällen. Bild: SPENGLER CUP

Nationaltrainer Patrick Fischer sagt denn auch, dass dieses Turnier kein Planschbecken für Aus- und Weiterbildung sei. Die Besten der Besten werden nominiert. Es geht darum, eine einmalige Chance zu nützen.

Wer wird ein olympischer Held? Patrick Fischer sagt, dass vor dem Spengler Cup noch vier bis fünf Plätze offen waren.

Gehen wir das Aufgebot systematisch durch. Es braucht 3 Torhüter, 8 Verteidiger und 14 Stürmer aus der NLA. Jene, die sich bei der WM 2017 in Paris bewährt haben, geniessen einen Bonus. Der Spengler Cup war die letzte Gelegenheit, sich doch noch für das olympische Turnier zu empfehlen.

Die Torhüter

Gesetzt war bereits vor dem Spengler Cup Leonardo Genoni (SC Bern). Kandidaten für die restlichen zwei Plätze sind Jonas Hiller (Biel), Tobias Stephan (Zug), Robert Mayer (Servette), Niklas Schlegel, Lukas Flüeler (ZSC) und Luca Boltshauser (Kloten).

epa06411167 Team Suisse goalkeeper Leonardo Genoni reacts during the final game between Team Canada and Team Suisse at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Sunday, December 31, 2017.  EPA/GIAN EHRENZELLER

Warum so unzufrieden, Leo? Du bist an Olympia unsere Nummer 1. Bild: EPA/KEYSTONE

Die Auswahl ist gross, jedoch völlig unbrisant: Leonardo Genoni ist mit grossem Abstand die Nummer 1 und wird wahrscheinlich alle Partien bestreiten. Für die zwei anderen Torhüter im Aufgebot geht es mehr oder weniger bloss um eine schöne Reise, ein aufregendes Erlebnis und die Ehre, auch dabei gewesen zu sein. Das höchste aller Gefühle wäre ein Einsatz gegen das tapfere südkoreanische Operetten-Team.

Verteidiger

Gesetzt waren bereits vor dem Spengler Cup Raphael Diaz, Dominik Schlumpf (Zug), Philippe Furrer (Lugano), Eric Blum, Ramon Untersander (SCB), Romain Loeffel (Servette) und Joël Genazzi (Lausanne). Es ist also nur noch ein Platz zu vergeben.

Die Kandidaten für dieses letzte olympische Verteidiger-Ticket sind, in der Reihenfolge ihrer Chancen: 1. Felicien Du Bois (Davos), 2. Christian Marti, 3. Patrick Geering (ZSC). 4. Noah Schneeberger (Davos), 5. Dave Sutter (ZSC) und 6. Yannick Rathgeb (Gottéron).

Stürmer

Gesetzt waren schon vor dem Spengler Cup Thomas Rüfenacht, Simon Moser, Gaëtan Haas (SCB), Vincent Praplan, Denis Hollenstein (Kloten), Tanner Richard, Cody Almond (Servette), Pius Suter, Reto Schäppi (ZSC) und Andres Ambühl (Davos).

Team Suisse player Vincent Praplan, right, challenges for the puck  with Riga's Anssi Salmela, during the game between Team Suisse and Dinamo Riga at the 91th Spengler Cup  hockey tournament in Davos, Switzerland, Tuesday, Dec. 26, 2017.  (Gian Ehrenzeller/Keystone via AP)

Vincent Praplan ist einer der grössten offensiven Hoffnungsträger der Schweiz in Pyeongchang. Bild: AP/Keystone

Vier Plätze sind noch zu vergeben. Die Kandidaten heissen: 1. Simon Bodenmann, 2. Tristan Scherwey (SCB), 3. Damien Brunner, 4. Luca Fazzini (Lugano), 5. Fabrice Herzog (ZSC), 6. Enzo Corvi (Davos) 7. Reto Suri (Zug), 8. Noah Rod (Servette), 9. Joël Vermin (Lausanne), 10. Gregory Hofmann, 11. Luca Cunti (Lugano) und 12. Lino Martschini (Zug).

Der Kandidat namens Scherwey

Wir sehen also, dass Patrick Fischer das Team schon vor dem Spengler Cup mehr oder weniger im Kopf hatte. Das Turnier brachte nur eine einzige neue Erkenntnis: Tristan Scherwey ist auch im Nationalteam besser als erwartet. Er hat die Liste der Kandidaten, die ihren Platz noch nicht auf sicher haben, ordentlich durcheinandergewirbelt.

Wie kommt es, dass er auf einmal ein ganz ernsthafter olympischer Kandidat geworden ist? Wir können mit einer anderen Frage beginnen: Wie unterscheiden sich sehr gute von weniger guten Trainern? Natürlich durch die Resultate. Aber auch dadurch, dass sie Spieler besser machen.

Bern's Head coach Kari Jalonen gestures behind his players forward Gian-Andrea Randegger, left, center Gaetan Haas, center, and forward Tristan Scherwey, right, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and SC Bern, at the Malley 2.0 temporary stadium in Lausanne, Switzerland, Saturday, December 9, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Kari Jalonen hat Tristan Scherwey «gezähmt». Bild: KEYSTONE

Kari Jalonen hat aus einem wilden, manchmal mit seiner Härte überbordenden wilden Kerl einen der besten Flügelstürmer der Liga gemacht.

Vor dieser Saison hatte Tristan Scherwey in den vorangegangenen 79 Qualifikationspartien 10 Tore erzielt. Nun sind es seit Saisonstart in 34 Partien schon 9. Beim Spengler Cup war er einer der wirkungsvollsten Aussenbahn-Feger (1 Tor/1 Assist in drei Einsätzen). Selbst im Finale gegen Team Canada ging fast jeder vielversprechende Angriff von ihm aus.

Kari Jalonen hat an der Technik und an der Hockeyseele seines rauen Energieflügels gefeilt. Unter anderem hat er ihm einen um ein paar Zentimeter längeren Stock verordnet. «Ob das etwas ausmacht, kann ich nicht sagen» erklärt Tristan Scherwey. «Wichtiger scheint mit, dass ich gelernt habe, mich aufs Spiel zu konzentrieren.» Er lasse sich nicht mehr so leicht ablenken und provozieren. Er setzt seine Energie konstruktiv ein.

Vor zehn Jahren (im Sommer 2007) zügelte er noch im Juniorenalter von Fribourg nach Bern. Mit seinen ungestümen Sturmläufen, mit Provokationen und beinharten Checks, oft am Rande der Regularität, spielte er sich in Bern rasch in die Herzen der Fans. Servette-Bandengeneral Chris McSorley jammerte einmal, Scherwey werde noch jemanden umbringen.

Der wilde Energiestürmer bestritt die U18- und zweimal die U20-WM. Aber im Erwachsenenalter hat es ihm nie mehr zu WM-Einsätzen gereicht. Glen Hanlon nahm ihn zwar mit zur WM 2015 in Prag, liess ihn aber nicht auf die Gegner los. Tristan Scherwey sass während des ganzen Turniers auf der Tribüne.

Büsst der SCB einen allfälligen Olympia-Erfolg?

Und jetzt? Olympia ohne Tristan Scherwey? Ja, er ist inzwischen zum heikelsten Fall für Nationaltrainer Patrick Fischer geworden: Kann es sich der Nationaltrainer wirklich leisten, auf den SCB-Stürmer zu verzichten? Unter Umständen wären dann mit Thomas Rüfenacht, Simon Moser, Gaëtan Haas, Simon Bodenmann und Tristan Scherwey fünf SCB-Stürmer im Aufgebot. Dazu Torhüter Leonardo Genoni und die Verteidiger Eric Blum und Ramon Untersander.

Geht so viel SCB hockeypolitisch? Ja, es geht. Schliesslich ist der SCB Titelverteidiger und mit Abstand die beste Mannschaft der laufenden Saison. Viel SCB ist logisch.

Berns Meisterumzug durch die Stadt Bern, bei der Meisterfeier des SC Bern, am Samstag, 22. April 2017 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Kein SCB-Meisterumzug durch Bern? Eine Ausrede wär schon bereit. Bild: KEYSTONE

Aber sportlich ist das olympische Turnier für den SCB nicht ungefährlich. Es kann sein, dass auch zwei oder gar drei SCB-Ausländer von den Kanadiern oder Amerikanern nominiert werden und Justin Krueger für die Deutschen nach Südkorea reist. Dann würden elf oder zwölf SCB-Spieler, die bessere Hälfte der Mannschaft, bei einem Hockeyturnier acht Zeitzonen weg kurz vor den Playoffs viel Energie verbrauchen. Trainer Kari Jalonen könnte während dieser Zeit gar nicht richtig üben. Seine Herausforderer in Zürich, Lugano, Zug und Davos hätten klar bessere Voraussetzungen.

Es könnte daher sein, dass unter diesen Umständen einem gescheiterten Titelfavoriten die schönste aller Ausreden beschert wird. Sollte der SCB nicht Meister werden, kann SCB-General Marc Lüthi sagen: «Wir haben unsere Titelhoffnungen ewigem olympischen Ruhm geopfert, für uns war das Wohl unseres Hockeys wichtiger als eine Meisterfeier auf dem Bundesplatz.» Und niemand könnte ihm widersprechen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 02.01.2018 23:28
    Highlight Highlight Also, wenn Scherwey kein Aufgebot kriegt, dann zweifle ich an der Rechtmässigkeit der Nominationen. Und falls Brunner eines Kriegt, dann zweifle ich ebenfalls. Brunner hat weder beim Club noch in der Nati Leistung gezeigt. Er ist und bleibt in der Nati ein Susi und ist noch immer der Beweis schuldig geblieben, dass er immer noch ein guter Hockeyspielerin, wie er es vor dem Abstecher in die NHL war. Fazzini, Corti und Rod schätze ich wesentlich stärker ein. Aber, sie sind natürlich keine Fischer Copains wie Brunner.
    • CheGue 03.01.2018 14:46
      Highlight Highlight @länzu. Bin genau deiner Meinung! Anzumerken gilt es höchstens noch: Den "Trische" nehmen seine Mannschaftskollegen auch in der Garderobe beim gegenseitigen Pushen und Motivieren wahr. Brunner erst bei provokativen Interviews mit Fernseh-Leuten.....😎
  • Freilos 02.01.2018 18:47
    Highlight Highlight Brunner, Hofmann und Herzog würde ich mitnehmen.
  • LebeauFortier 02.01.2018 17:17
    Highlight Highlight Keine Angst: Sollte der SCB nicht Meister werden, wird sich niemand für eine entsprechende Begründung interessieren. Aber ich find‘s gut, dass Ihr präventiv schon mal was vorbereitet.
    • MARC AUREL 02.01.2018 21:07
      Highlight Highlight scb bashing wie immer... die bösen SCBler...
    • LebeauFortier 03.01.2018 06:29
      Highlight Highlight SCB-Bashing? Auf Watson?
      Bhu, das wär ja ein heftiger Start ins 2018!
      ...aber beruhig Dich bitte. Immerhin wurde ja auch dieser Artikel - obwohl es um die Zusammensetzung des Nationalteams geht - wieder dem SCB gewidmet.
  • MikeT 02.01.2018 17:14
    Highlight Highlight Wieso ist Marc Wieser überhaupt kein Thema?
    • Hallo22 02.01.2018 19:13
      Highlight Highlight Vlt weil er noch nie auf diesem Niveau was gerissen hat.
  • FaW 02.01.2018 16:32
    Highlight Highlight Da stimmt laut diesem Aufgebot im der Verteidigung einiges nicht! Diaz könnte man gegen Du Bois ersetzen und Geering sollte für Furrer nach Südkorea fliegen. Auch verstehe ich nicht, dass man Cody Almond als gesetzt bezeichnet. Gerade Enzo Corvi, der einigermassen robust ist, spielt sehr konstant und auch am Spngler Cup extrem gut. Für mich sollte er klar dabei sein! Ausserdem finde ich auch Tanner Rochard nicht überragend, stattdessen gehört ein Damian Brunner klar zum Olympiakader dazu. Auch wenn er nicht immer restlos überzeugt, alleine schon wegen seinem Talent kann er Spiele gewinnen!
    • chara 02.01.2018 19:05
      Highlight Highlight Brunner unbedingt nicht!
    • Hallo22 02.01.2018 19:12
      Highlight Highlight Brunner und Almond gebe ich dir recht. Wenn der Brunner einen Lauf hat dann kann der Spiele auf diesem Niveau entscheiden. Allerdings gehören Diaz und Richard ganz klar mit!
  • Thurgauo 02.01.2018 15:16
    Highlight Highlight Fazzini & Geering müssen meiner Meinung nach mit.
  • Freshprince 02.01.2018 14:55
    Highlight Highlight das puzzle fügt sich zusammen und gelangt an einen fixen punkt. ungewöhnlich schön erzählt
  • no-way 02.01.2018 14:17
    Highlight Highlight Ehy klaus, existieren auch Dinge wie 'Positionen ', rechte linke Flügel /verteidiger etc. Es word entweder Brunner oder Fazzini, nicht beide, da die beide eigentlich rechtsflugel sind.
  • Michel Gfeller 02.01.2018 14:16
    Highlight Highlight Ist doch egal von welchem Club welcher Spieler kommt. Hauptsache man bringt das bestmögliche Team nach Olympia. Die Form und die volle Bereitschaft muss einfach stimmen.
    Wichtig ist einfach keine "Schönwetter Spieler" wie zB. Hofmann mitzunehmen! Lieber Scherwey oder Schäppi!
  • ralck 02.01.2018 13:13
    Highlight Highlight Ich frag mich echt, warum Enzo nicht gesetzt ist...
  • Scrj1945 02.01.2018 13:00
    Highlight Highlight Berechtigte chancen? Canada hat mit einem b team den spengler cup gewonnen. Die schweden werden sicher stark sein. Die russen (wie auch immer die antreten) werden auch stark sein. Und die amis sind auch nicht zu unterschätzen
    • welefant 02.01.2018 13:34
      Highlight Highlight finnland, tschechien, lettland & deutschland sind auch keine freilose...
    • MikeT 02.01.2018 13:45
      Highlight Highlight Ich würde auch die Tschechen nicht vergessen. Die sind deutlich weniger stark von der NHL Situation betroffen als z. B. Schweden.
    • Steven86 02.01.2018 19:24
      Highlight Highlight @welefant doch Lettland ist ein freilos. Die sind nicht dabei, dafür Slowenien und Norwegen.
  • Altorez 02.01.2018 11:52
    Highlight Highlight Wait what?
    Der laut KZ Liste beste Schweizer Verteidiger (in der NLA) und zweitbeste Schweizer Spieler (in der NLA) soll der 10. platziert Verteidiger für Olympia sein.
    Interessant :)
    • Hilda Hänchen 02.01.2018 17:44
      Highlight Highlight Du solltest evtl. noch an deiner Abkürzung für Chlöisu arbeiten...
  • Staal 02.01.2018 11:48
    Highlight Highlight Nun international hat die zusammengekaufte Startruppe aus Bern ja mächtig für Furore gesorgt ...da wht ein anderer Wind. Was auch für andere gilt.
    Der Tristan sollte aber dabei sein und der Hiller als erfahrener Back auch.
    • Coffey 02.01.2018 13:47
      Highlight Highlight Hiller kam mir bisher eher als erfahrener Torhüter rüber. Als Back habe ich von ihm noch nichts gesehen aber ich kriege auch nicht alles mit...
    • Michel Gfeller 02.01.2018 14:10
      Highlight Highlight Also, der einzige zusammengekaufte Club in der Schweiz ist wohl Lugano!! Und das schon seit einer Ewigkeit!!
      Staal= Neider? oder einfach nur Laie?!...
    • Yzerboy 02.01.2018 16:43
      Highlight Highlight @Gfeller Ää glaube nicht... Informiere dich zuerst bevor du solch Zeugs schreibst... Bei Bern stehen 3 oder 4 Eigengewächse im aktiven Kader, bei Lugano sind es deren 7 oder 8...
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatsthemaeder 02.01.2018 11:40
    Highlight Highlight schlumpf ist gesetzt und geering nicht? komische wahrnehmung.
    • goldmandli 02.01.2018 13:57
      Highlight Highlight Schlumpf wird in der Schweiz leider oft unterschätzt. Geering wäre imo aber auf jeden fall auch dabei.
    • Hallo22 02.01.2018 19:06
      Highlight Highlight Schlumpf ist ein absoluter Topverteidiger. Defensiv sicher, enorme Puckkontrolle und ab zu gute offensivinputs.
  • Amboss 02.01.2018 11:07
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung, unser Olympia-team sollte möglichst nicht zu viel SCB aufweisen. Denn das SCB-Spiel besteht ja insbesondere darin, Spiele dank mehr Klasse, Breite und einer unglaublichen Konstanz zu gewinnen. Das bekommen die SCBSpieler eingeimft. Und genau das ist an Olympia (wo die Gegner mindestens gleich viel klasse haben) nicht gefragt. Da wäre eine gewisse Genialität, Schlauheit und die Fähigkeit, so auch einen Übermächtigen Gegner zu besiegen viel wichtiger

    Vielleicht war "zuviel SCB" auch ganz ein bisschen ein Grund für den ratlosen Auftritt im Spengler Cup Final
    • MikeT 02.01.2018 13:35
      Highlight Highlight Und welche Spieler, die allenfalls den vielen Bernern Platz machen müssten, wären deiner Meinung nach so genial und schlau?
    • Ambraham 02.01.2018 13:46
      Highlight Highlight Also beim Team Canada war fast gleichviel SCB drin wie beim Team Suisse. Hat ganz gut geklappt 😑
    • Amboss 02.01.2018 22:27
      Highlight Highlight @mike: viele der Berner sind natürlich gesetzt, gehören unbedingt in die Nati. Aber im Zweifelsfall vielleicht eher nicht den Berner, sondern den anderen nehmen...

      @abraham: schon, aber vielleicht ist da der Grund, dass sie sich mehr noch für Olympia empfehlen müssen/wollen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rellik 02.01.2018 10:38
    Highlight Highlight Herrlich, wie schon das Playoff-out der Berner erklärt wird. Ich freue mich trotzdem schon drauf wie die "Hockeymaschine" von den "arroganten Hipstern" im Playoff in Einzelteile zerlegt wird ;)
    (Oder schaffens gar die "Glencore-boys" oder die verwöhnten Jungs aus dem Süden?)
    • Jabba77 02.01.2018 12:22
      Highlight Highlight hm.. du meinst, wenn sich die arroganten hipster denn überhaupt für die playoffs qualifizieren sollten.. :'D
  • Tomsen2 02.01.2018 10:06
    Highlight Highlight Hört doch auf mit den Chancen auf Medaillen. Der Karijalacup und der Spenglercup haben ja wohl bewiesen das dies nichts als Träumereien sind. Unter Fischer wird die Schweiz keinen Blumentopf gewinnen,
    • Steven86 02.01.2018 12:52
      Highlight Highlight Warum immer so Pesimistisch? im Sport ist immer alles möglich. Jede Mannschaft die antritt hat eine Chance eine Medaille zu gewinnen. Ich glaube daran das wir eine holen und werde bei den Schweizerspielen mit fiebern.
  • Tikkanen 02.01.2018 09:49
    Highlight Highlight ...sehr interessanter Beitrag, Chlöisu👏🏻Nach dem Auftritt der Nati am SC kann getrost gesagt werden, dass der Tristan sich zum wichtigsten Eisgenossen in Südkorea entwickeln wird. Sein Kampfgeist, Durchschlagskraft und Kaltblütigen Wrister sind in der 🇨🇭einzigartig🤔Soll Hoffnung auf eine einigermassen erfolgreiche Olympia-Kampagne bestehen, muss Scherwey mit 😳Um den kommenden Meisterumzug unter den Lauben mache ich mir trotz Berner Armada in Korea keine Sorgen😋Wüsste weiss Gott nicht, wer hierzulande die Hockeymaschine fordern sollte, falls Hans Gas gibt, holt ML den dicken Aroser#6😂🍻
    • Landei 02.01.2018 16:01
      Highlight Highlight Warum sollten die Spieler wegen den olympischen Spielen müde sein? In der NHL gibt es 82 Spiele vor den Playoffs und keiner jammert!
  • Röbi Roux 02.01.2018 09:40
    Highlight Highlight Gerade beim letzten Spiel hat Genoni keinen sicheren Eindruck gemacht. Und ganz ehrlich, wäre ein anderer in der Chiste gestanden hätte man ihn mehr kritisiert für diese billigen Tore (2/3 waren trotz Fehler der Vorderleute haltbar).
    • Amboss 02.01.2018 12:48
      Highlight Highlight Bei Genoni frage ich mich auch immer, wie gut der international gesehen ist. Bis jetzt hat er da ja noch nichts berauschendes gezeigt.
      Natürlich ist er aktuell der beste CH-Goalie mit einer unglaublichen Konstanz - aber in der NLA.
      Und es gibt wohl Gründe, weshalb er bei Bern und nicht im Ausland spielt...

      Ich finde, Fischer sollte neben Genoni noch zwei Goalies (Hiller und Berra) nominieren, die auch das internationale Hockey kennen
    • Adrian Buergler 02.01.2018 13:01
      Highlight Highlight @Amboss: Genoni hat letzte WM und auch schon in der Champions League mit Davos international überzeugt. Berra kann nicht nominiert werden, da er in der AHL/NHL spielt.
    • Amboss 02.01.2018 19:03
      Highlight Highlight @Adrian: Bei Berra hast vdu natürlich recht, sorry.

      Man kann es "überzeugt" nennen, ich würde eher sagen "gut bis sehr gut gespielt", was Genoni eigentlich immer macht.

      Aber reicht das gegen den ganz Grossen? Ich denke, da er ist eher noch eine Schippe mehr erforderlich. Und diese extra-Schippe hat er meiner Meinung nach noch nicht erbracht
  • MARC AUREL 02.01.2018 09:25
    Highlight Highlight Ja, der Jalonen ist ein sehr grosser Trainer. Er gehört ganz klar zu den besten die es gibt! Ein Glücksfall für Bern.
    • goldmandli 02.01.2018 14:00
      Highlight Highlight Sicher kein schlechter Trainer, aber er hat auch das Glück ein unglaubliches Kader zu besitzen. Ich weiss nicht, ob er mit einem schwächeren Team auch so hochgelobt werden würde.
  • Willy Tanner 02.01.2018 09:17
    Highlight Highlight Es kann nur einen geben: enzo corvi!
  • Goon 02.01.2018 08:37
    Highlight Highlight Berechtigte Medaillen-Hoffnung? Wär ja schön, aber ich glaube nicht so ganz daran.
    • 123und456 02.01.2018 14:44
      Highlight Highlight ich auch nicht. ich denke, dass die Russen, schweden, amis, finnen und kanadier mit den spielern aus khl, SWE,FIN,CZE und NLA nach wie vor deutlich bessere Kader haben als unsere Eisgenösslis...

      Der Auftritt am SC hats ja deutlich gezeigt, auch wenn eine Portion Pech mit dabei war. Gegen eine europäisches Team Canada B-C mit NLB-Spielern war man mehr als nur gefordert, wie siehts denn wohl gegen ein Team Canada A aus??
    • Dome1931 02.01.2018 21:30
      Highlight Highlight Das war klar Team Canada C.

      B wäre es mit allen KHL und Europa-Profis gewesen.

      Das A-Team werden wir leider nicht sehen. Danke Gary Bettman

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