Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Kloten's Head coach Kevin Schlaepfer reacts, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Kloten, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Thursday, December 21, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Wie weiter in Kloten? Kevin Schläpfer steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Bild: KEYSTONE

«Es kommt schon gut» – Kevin Schläpfer, die tragische Hockey-Figur des Jahres 2018

Zu Hause ist Kevin nicht allein. In der Fremde hingegen bald. Kevin Schläpfer alleine kann die dramatischen Auflösungserscheinungen des EHC Kloten nicht mehr aufhalten.

01.01.18, 14:06 01.01.18, 20:41


Es ist ein Bild, das uns ein ganzes Drama, eine der emotionalsten Geschichten unsres Hockeys erzählt. Unsere Nationalmannschaft rockt den Spengler Cup. Nationaltrainer Patrick Fischer ist der neue helvetische «Hockey-Posterboy». Oben auf der Tribune sitzt Kevin Schläpfer mit seiner Freundin und seinem Sohn Elvis. Er wirkt nachdenklich, ja fast melancholisch.

Dieser Spengler Cup 2017 könnte «sein» Turnier sein. Aber im Oktober 2015 verzichtet er darauf, Nationaltrainer zu werden. Unter Tränen erklärt er in Biel vor den Medien, er könne «seinen» Klub nicht im Stich lassen, er bleibe. Deshalb ist heute Zauberlehring Patrick Fischer Nationaltrainer.

Ein gutes Jahr später, am 12. November 2016 wird Kevin Schläpfer in Biel trotzdem entlassen. Deshalb ist er nun Trainer beim EHC Kloten.

Kevin Schläpfer, war es der Fehler Ihres Trainerlebens, auf den Job eines Nationaltrainers zu verzichten? Er sagt nicht in der ihm eigenen lockeren Art «Nein, was soll diese Frage?» und kontert auch nicht, wie es so seine Art ist, mit einer witzigen Bemerkung. Er sagt ein bisschen melancholisch: 

«Es kommt schon gut.»

Kevin Schläpfer

Kevin Schläpfer ist auf die Sprüche von Klotens Präsident Hans-Ulrich Lehmann hereingefallen.

Der Multimillionär hat den EHC Kloten wirtschaftlich gerettet und ruiniert nun das Hockey-Unternehmen mit einem selten gesehenen Dilettantismus. Dem tüchtigen Unternehmer und Selbstdarsteller sind die besonderen Gesetze und Befindlichkeiten des Eishockeys so unverständlich wie Kevin Schläpfer die chinesischen Schriftzeichen.

Es reute ihn, vier Ausländer zu finanzieren, schwadronierte später, einmal gar ohne ausländisches Personal zu spielen – und hat damit die Saison gründlich ruiniert. Dabei müsste er wissen: Wer einem Millionär günstig einen Ferrari abkauft um anzugeben und das Geld für gute Reifen nicht mehr aufbringen mag, sollte die Finger von solchen Prestigeobjekten lassen.

Die besten Gesichtsausdrücke von Kevin Schläpfer

Wer einem Millionär günstig ein Hockeyunternehmen abkauft, um anzugeben und das Geld für die Besetzung der Ausländerpositionen nicht mehr aufbringen mag, sollte die Finger von solchen Prestigeobjekten lassen.

Inzwischen hat Hans-Ulrich Lehmann den freundlichen finnischen Ausbildner Pekka Tirkkonen gefeuert und durch den temperamentvollen Kevin Schläpfer ersetzt. Genützt hat es nichts. Kloten war, ist und bleibt Tabellenletzter und Abstiegskandidat Nummer 1.

Dieser Trainerwechsel macht durchaus Sinn: Kevin Schläpfers Charisma, sein Optimismus, sein bedingungsloses Engagement für eine Sache sollen helfen, Geld zu sparen.

Hans-Ulrich Lehmann ist kein Präsident mit einer emotionalen Bindung zum Klub. Er war mal erfolgloser Präsident eines Zürcher Handballclubs mit grossem Namen. Nun ist er halt der grosse Vorsitzende eines Zürcher Hockeyklubs mit einem grossen Namen. Für Walter Frey sind ZSC Lions ebenso eine Herzensangelegenheit wie für Peter Jakob die SCL Tigers. Oder wie für Vicky Mantegazza der HC Lugano. Bei Hans-Ulrich Lehmann geht es nur um die Kohle. Der EHC Kloten könnte auch seine McDonalds-Filiale, seine Autogarage oder sein Handy-Shop sein.

Der neue Besitzer des EHC Kloten Hans-Ulrich Lehmann spricht an der Medienkonferenz, aufgenommen am Montag, 2. Mai 2016, in Glattfelden. Der Zuercher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann hat sich mit den bisherigen Eigentuemern des Traditionsklubs, der nordamerikanischen Gruppe

Sieht so ein leidenschaftlicher Präsident aus? Bild: KEYSTONE

Noch immer erzählen die Leute im Umfeld des Klubs mit Verbitterung im Herzen, wie sich der Multimillionär Hans-Ulrich Lehmann im Rahmen einer früheren Kloten-Sanierung bei einer fünfstelligen Forderung beharrlich geweigert habe, auch nur auf einen Franken zu verzichten. Das Buch der Bücher lehrt uns: «Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.» Der Retter ist inzwischen in Kloten zum Problem geworden.

Kevin Schläpfer ist nun so etwas wie ein Filialleiter, der mit grossem Engagement den Umsatz zu steigern hat. Kevin Schläpfer, wird Ihr Engagement, wird Ihr Optimismus in Kloten missbraucht? Sind Sie am Ende gar naiv? Er sagt nicht in der ihm eigenen lockeren Art «Nein, was soll diese Frage?» und kontert auch nicht, wie es so seine Art ist, mit einer witzigen Bemerkung. Er sagt ein bisschen melancholisch: 

«Es kommt schon gut.»

Kevin Schläpfer

Exodus in Kloten

Andere sehen die Sache realistischer. Der kluge, zurückhaltende Peter Lüthi, der im Eishockey ein Beziehungsgeflecht hat wie das Wurzelwerk einer 500jährigen Eiche, geht von Bord. Matthias Berner, der Mann, der rechnen kann und sieht, wohin die Reise auch mit dem neuen Präsidenten geht, ebenfalls. Der ehemalige HCD-Titan Beat Equilino, die freundliche Integrationsfigur, die für Hockeykompetenz und Glaubwürdigkeit steht, hat ein Burnout erwischt.

Der neue EHC Kloten Cheftrainer Kevin Schlaepfer, von links, EHC Kloten CEO Matthias Berner, Verwaltungsratsmitglied Mike Schaelchli und Praesident Hans-Ulrich Lehmann in der Loge waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem EV Zug am Dienstag, 24. Oktober 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Matthias Berner, hier der zweite von links, wirft bei Kloten den Bettel hin. Bild: KEYSTONE

Wir könnten nun eine alte Redensweise zitieren und salopp sagen: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Aber das gehört sich nicht. Es geht nicht um Ratten. Es geht um Männer, die sich für eine unserer grossen Hockey-Kulturen engagieren und nun den Glauben an die Sache verloren haben. Kevin ist nicht allein zu Hause im Baselbiet. Er ist mehr und mehr alleine draussen im Züribiet.

Wie sehr er inzwischen auch leidet, mag die Situation um die Torhüterposition zeigen. Er sagt, leicht resignierend, es komme mit dem Transfer von Niklas Schlegel nicht gut. «Wenn man so lange verhandeln muss und zu keinem Ergebnis kommt, wird draus nichts. Wir werden wohl einen ausländischen Torhüter verpflichten.»

Aber es ist doch seine Stärke, die Menschen im direkten Gespräch zu überzeugen, zu begeistern! So hat er in Biel eine zentrale Rolle gespielt beim Aufstieg eines fast hoffnungslosen B-Klub in einem Lotterstadion zu einem der führenden Hockey-Unternehmen mit Tempel.

Aber Kevin Schläpfer verwirft resignierend die Hände. «Ich kann doch nicht alles machen!» Und jene, die ihm auf und neben dem Eis helfen könnten, verlassen das Büro und, weit schlimmer, Ende Saison verlassen unter anderem Luca Boltshauser, Denis Hollenstein, Daniele Grassi, Vincent Praplan, Lukas Stoop, Robin Leone und Matthias Bieber die Kabine.

Kloten hat zwar ein paar Transfers verkündet. Aus Langenthal soll Jeffrey Füglister herbeieilen, aus Zug der freundliche Titan Timo Helbling. Kevin Schläpfer sagt ein bisschen melancholisch: 

«Es kommt schon gut.»

Kevin Schläpfer

Kevin Schläpfer, reicht das, um in der NLA künftig konkurrenzfähig zu sein? Er sagt nicht in der ihm eigenen lockeren Art «Nein, was soll diese Frage?» und kontert auch nicht, wie es so seine Art ist, mit einer witzigen Bemerkung. Er sagt ein bisschen melancholisch:

«Es kommt schon gut.»

Kevin Schläpfer

Kevin Schläpfer war in Biel jahrelang eine der charismatischsten Hockey-Persönlichkeiten unseres Hockeys, in seiner Ausstrahlung durchaus vergleichbar mit Arno Del Curto oder Ralph Krueger. Nun mahnt eher an eine Figur aus der Weltliteratur. An «Don Quijote», den verarmten spanischen Landadligen und Ritter, der als «Ritter von der traurigen Gestalt» vergeblich gegen Windmühlen kämpfte. Mag sein, dass er die Windmühlen im Frühjahr anhalten und den Abstieg noch verhindern kann. Aber was folgt dann?

Erleidet Kevin Schläpfer dasselbe Schicksal wie Don Quijote?

Wenn einer es verdient, dass es doch noch gut kommt, wenn einer die Energie und den Optimismus hat, dass es doch noch gut kommt, wenn einer die schwierigste Aufgabe der Liga meistern kann, dann ist es Kevin Schläpfer.

Wem unser Hockey am Herzen liegt, der drückt ihm die Daumen. Die Hockey-Götter mögen verhindern, dass Kevin Schläpfer die tragische Hockey-Figur des neuen Jahres wird.

Die besten 50 Eishockey-Spieler des Jahres 2017

Eishockey Saison 2017/18

Die grosse Saisonvorschau des Eismeisters – heute: Davos, Fribourg und Langnau

Die grosse Saisonvorschau des Eismeisters – heute: ZSC Lions, Bern und Lugano

Die grosse Saisonvorschau des Eismeisters – heute: Genf, Ambri und Rapperswil

Die grosse Saisonvorschau des Eismeisters – heute: Zug, Biel und Lausanne

So gut sind die 17 neuen Ausländer der National-League-Klubs

Tigers-Kultfan «Zöggeler» sagt die Eishockey-Saison voraus

HCD-Neuzugang Shane Prince – der Prinz unter den neuen NL-Söldnern

Näher kommst du nicht ran an Segers Triumph zum Abschied vom Spitzensport

Was für ein Abgang, was für ein Interview! Lugano-Trainer Greg Ireland zeigt wahre Grösse

Alle Playoff-Topskorer seit der Saison 2002/03

Wie Freunde, Trainer und Lehrer Hischier erlebten: «Nico, setz dich doch mal richtig hin!»

Wie werden im Eishockey eigentlich alle Statistiken erfasst? Zu Besuch im Hallenstadion

Eishockey von A bis Z – mit diesen Begriffen wirst du vor dem Saisonstart zum Experten

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

58
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chloote 03.01.2018 10:19
    Highlight Was soll den Schläpfer in Kloten machen mit seinem Personal?
    Zaubern kann auch er nicht!
    Wer den Spengler Cup in Davos mitverfolgt hatte der hat auch mitbekommen das sowohl Hollenstein / Praplan in der CH Nati wie auch Sallinen im HCD Trikot nicht wieder zu erkennen waren.
    In anderen Teams blühen sie richtig gehend auf.
    Und kaum streifen sie sich wieder das Kloten Dress über, sieht man rein gar nichts mehr von ihrem können!
    Es ist schon eigenartig, wie Kloten immer im ganzen Kolektiv versagt.
    Da hilft auch kein Kevin Schläpfer!
    "Es kommt schon gut" aber die Frage wird sein ab wann?
    5 1 Melden
  • Steven86 01.01.2018 21:10
    Highlight Ein neu Anfang in der NLB würde Kloten gut tun. Schade um Schläpfer, aber alleine kann er den Club nicht retten.
    38 16 Melden
  • Dogbone 01.01.2018 19:12
    Highlight Kevin Schläpfer ist nicht dumm und wusste genau, auf was er sich eingelassen hat, obwohl keine Not für ihn bestanden hat. Vermutlich alle halbwegs bekannten und verfügbaren Coaches hätten sich wohl gedrückt vor dieser Aufgabe, bei der man ohne bedingungslose Unterstützung vom Management keine Chance hat.

    Ich drücke ihm beide Daumen, dass er das Unmögliche schafft und Kloten in zwei oder drei Jahren wieder zur festen Grösse machen kann. Nur, wo sind die alten Grössen von Kloten, die ihm dabei helfen und diesem Präsi den Verein aus den Fingern nehmen?
    40 7 Melden
    • Mia_san_mia 01.01.2018 19:43
      Highlight Er war einfach froh, dass er noch einmal einen Job in der höchsten Liga bekommen hat...
      42 40 Melden
  • MikeT 01.01.2018 17:26
    Highlight Kloten zeigt sehr beunruhigende Auflösungserscheinungen. Eigentlich braucht es bei dem skandalösen Modus SEEEEHR viel zum Abstieg, aber der wird immer realistischer. Nachdem sich bald alles relevante Personal aus dem Staub macht, inkl. der Captain bereits im November, bleibt der letzte und einzige Trumpf Kevin Schläpfer. Der muss seinerseits drauf hoffen, dass man nicht auf Olten trifft, denn da würde ihn das Schicksal wegen seinem peinlichen Anti-Olten-Auftritt mit so genannten Biel-Fans abstrafen und leider in der Versenkung verschwinden lassen.
    20 26 Melden
  • Tikkanen 01.01.2018 16:33
    Highlight ...Chlöisu, mir fällt auf dass du in der Sache Schläpfer und Nati Angebot immer das Vollversagen der SEHV Schlufis ausblendest😳So hätte doch der geschniegelte Raffainer zuerst mit Biels Leitung über eine Freigabe für Kevin diskutieren sollen, erst danach mit Kevin selber. So wurde die Karriere vom KS massiv geschädigt, sein emotionaler Auftritt in der schlimmen PK hat seine Position keineswegs gefestigt🙁KS wurde vom Hockeygott zum Opfer der unfähigen Verbandsmöffe degradiert😡
    Item, Kloten steigt ab, die langweiligen Leckers steigen auf und der Kevin wird Käru’s Assi bei der Hockeymaschine🐻
    89 70 Melden
    • Lindros88 01.01.2018 17:56
      Highlight Neues Jahr, altes sinnloses Gelaber 🙈🙈😩
      88 40 Melden
  • Lalafi 01.01.2018 16:23
    Highlight Als er den Club übernommen hat, hätte er 5 Mio.+ an Gehältern einsparen sollen und wollen. Ausser einem grossen Geschwafel (Kritik an Guggisberg) hat er dann nicht mal 2 Mio. an Lohnzahlungen in der 1. Mannschaft eingespart. Ich wünsche mir dass der EHC Kloten überlebt, aber mit so vielen Nackenschlägen in den letzten Jahren wird es immer schwieriger. Absteigen werden sie auf jeden Fall nicht!
    31 26 Melden
  • Freilos 01.01.2018 16:22
    Highlight Ich frage mich ob es in Kloten überhaupt eine Möglichkeit gibt dass wieder bessere Zeiten anbrechen und falls ja, was müsste passieren. Die Vergangenheit zeigt dass es mit den letzten 4 Besitzern nicht geklappt hat.
    33 5 Melden
  • emptynetter 01.01.2018 15:57
    Highlight Der menschlich, fachlich und sachlich überaus fähige Peter Lüthi war angetreten, im Raum Zürich als Gegenpol zur Lions-Organisation die Nachwuchsorganisation 'Young-Flyers' zum abheben zu bringen. Nach dem Rauswurf von Sportchef Pascal Müller musste er sich aber hauptsächlich um andere Baustellen des Profi-Betriebes kümmern. (Sportkommission etc.) Nun droht nicht nur die Bruchlandung des EHC in der NL, sondern auch der Fehlstart der 'Young-Flyers', bevor die Motorn überhaupt richtig zu laufen begonnen haben. Wahrlich trostlose Zeiten in Kloten. Kevin, warum tust Du das Dir an.
    71 4 Melden
  • hcb78 01.01.2018 15:26
    Highlight Ach dieser Artikel von Herrn Zaugg macht mich richtig traurig. Kevin Schläpfer hat in Biel-Bienne jahrelang sensationelle Arbeit geleistet. Hat sich einen guten Ruf als Hockeykenner und als Macher erarbeitet. Unvergessen werden uns Bielern seine vielen Heldentaten bleiben.

    Eine grosse Schwäche hat Kevin Schläpfer. Er hat nun zwei mal auf Versprechungen von Schwätzer gehört. Das erste mal waren es die Lakaien des SEHV (liebe Grüsse an Herrn Raffainer! Und Danke für eine echt Bescheidene Situation rund um KS und den EHCB) und dann als zweites auf Herrn Lehmann welcher wie oben richtig beschrieben den EHC Kloten zum Selbstzweck führt. Lieber Kevin alles Gute und viel Glück!
    87 9 Melden
  • Scrj1945 01.01.2018 15:03
    Highlight Wem was am hockey liegt drückt die daumen? Und wie ich die daumen drücke, aber dass kloten gegen rappi absteigt. Würde es für schläpfer sehr schade finden, da er sympathisch ist, aber dem rest von kloten würde ich das sehr gönnen
    74 78 Melden
    • Knety 01.01.2018 16:00
      Highlight Ich habe es euch auch gegönnt damals.
      90 30 Melden
    • Mia_san_mia 01.01.2018 17:42
      Highlight @Knety: Schön für Dich ✌😄
      19 30 Melden
    • MikeT 01.01.2018 17:51
      Highlight So, so. Versucht zuerst mal, die B, Entschuldigung, SL Playoffs zu gewinnen...
      34 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • 2sel 01.01.2018 15:03
    Highlight Ich kenne ihn zwar nicht persönlich, doch als Trainer und vor allem als Mensch (auch bei den Interviews) war und ist er mir sehr sympathisch.
    55 7 Melden
  • Rumbel the Sumbel 01.01.2018 14:57
    Highlight An die Fans, die es nicht wahrhaben wollen. Ein Verein kann nur in der NLA existieren, wenn die Finanzen gedeckt sind und die Wirtschaftlichkeit gegeben ist. Sportlich kommt dazu, dass dies nur mit einem entsprechenden Niveau möglich ist. Lieber am Schluss absteigen und dafür existiert der Verein trotzdem noch. Ansonsten läüft ein Verein in Gefahr, Konkurs zu gehen. Dann ist jedoch der Verein gestorben!
    56 6 Melden
  • Echo der Zeit 01.01.2018 14:50
    Highlight Hans-Ulrich Lehmann hatte Glück , zur richtigen Zeit am richtigen Ort - so kam er zur seiner Kohle. Und so Managt er den Klub. Das Lühti und Berner gehen ist ein sehr Schlechtes Zeichen. Lehmann hat das Typische überhebliche SVP Gross Motz Auftreten - die Leute in Kloten sind Bürgerlich und Gutmütig. Die werden sich Abwenden, denn es Passt nicht zur Hockeykultur in Kloten - Dann Lieber Leidenschaftliches Hockey im B - als weiter machen mit so einem Grossmotz an der Spitze.
    73 6 Melden
    • Saasi 01.01.2018 16:16
      Highlight Es gibt auch viele SP Gross Motz Auftreter die die Realität nicht sehen wollen oder können. Aber Lehmann ist für Kloten definitiv der sportliche Untergang. kein gutes Zeichen wenn so viele Kloten den Rücken kehren.
      43 8 Melden
  • Mia_san_mia 01.01.2018 14:48
    Highlight Also für ihn ist es meiner Meinung nach schon doch schon sehr gut gekommen, der muss nicht mehr erwarten. Als so massiv überschätzter Trainer, kann er froh sein, dass er wieder in der NLA Coachen kann. Und wir können froh sein, dass er die Nati nicht übernommen hat... Das wäre peinlich geworden 🙈
    31 140 Melden
    • 2sel 01.01.2018 15:04
      Highlight Peinlich ist nur dein Kommentar...
      96 23 Melden
    • Mia_san_mia 01.01.2018 15:32
      Highlight @2sel: Wieso denn? Kannst Du das genauer erklären bitte? Ich kann meine Meinung sehr glaubhaft begründen, mach das bitte auch.
      14 65 Melden
    • 2sel 01.01.2018 16:21
      Highlight Wieso soll ich etwas begründen, wenn du einfach ein Rundumschlag ohne irgendwelche greifbaren Argumente gegen eine Person machst, die du nicht kennst?
      59 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • XAALLAAX 01.01.2018 14:37
    Highlight Herr Schläpfer ist wirklich ein Glücksfall für Kloten in dieser schwierigen Zeit. Wie ein Leuchtturm strahlt er Hoffnung auf bessere Zeiten aus und verkörpert die kämpferische Einstellung welche es braucht um aus dem Loch herauszukommen. Schon nach wenigen Wochen erkenne ich darin wie er in Biel zum Hockeygott geworden ist. Uf gaats Chloote!
    110 27 Melden
    • Mia_san_mia 01.01.2018 14:57
      Highlight Aber leider blendet Dich der Leuchtturm nur... Er ist sicher gut um ein Team in so einernSituation mit seinem komischen Getue und ein bisschen rumschreien und rumhüpfen,mzu motivieren. Also das ist sogar seine einzige Fähigkeit als Trainer. Aber irgendwann ist das vorbei und er bringt nichts mehr. Dann idt Dein Leuchtturm nur noch ein Rechaudkerzchen, dass bald ausgeht...
      21 80 Melden
    • Mia_san_mia 01.01.2018 15:02
      Highlight Sorry für die Fehler, mit dem Handy schnell zu schreiben ist manchmal mühsam 🤐
      7 51 Melden
    • Bene86 01.01.2018 21:14
      Highlight Mia_san_mia: Du bist ein bisschen wie Rappi: Wenns drauf an kommt, packst du es nicht.
      24 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 01.01.2018 14:34
    Highlight Ich würde es Kevin Schläpfer von Herzen gönnen, wenn er seinen Erfolg, den er in Biel hatte und der ihm dort den Status eines Hockeygotts eintrug, wiederholen könnte. Ich bin mir auch sicher, dass Schläpfer es drauf hätte. Aber in EHC Kloten ruiniert Schläpfer - leider - nur seine Karriere!
    Viele blieben gegenüber Schläpfer immer misstrauisch. Betrachten seine Erfolge in Biel als einmalig oder sogar als Zufall. Gerade wegen solchen Zweiflern war es ein Risiko, beim Krisenklub Kloten anzuheuern.
    Schläpfer kann seine Karriere retten: wenn er Kloten in der NLA hält und dann sofort geht.
    141 17 Melden
    • Mia_san_mia 01.01.2018 15:00
      Highlight Sicher hatte er Erfolg in Biel, aber der kann nur für kurze Zeit etwas rausholen. Irgendwie kann er mit seinem peinlichen rumgehample die Leute motivieren und eine Krisenmannschaft mal retten. Das gestehe ich ihm zu, aber das ist auch seine einzige ernstzunehmende Fähigkeit als Trainer.
      13 69 Melden
    • exeswiss 01.01.2018 16:48
      Highlight "Sicher hatte er Erfolg in Biel, aber der kann nur für kurze Zeit etwas rausholen."

      wait... what?

      schläpfer hat in seiner zeit zwischen 10/11 und 16/17, 3x in die play-offs geschafft. das beisst sich irgendwie mit deiner aussage, nicht?
      36 2 Melden
    • Mia_san_mia 01.01.2018 17:40
      Highlight Ja ich will doch hoffen, dass man in dieser Zeit ab und zu mal in die Playoffs kommt. Das ist ja nicht Langnau.
      6 47 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen