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Langenthals Vincenzo Kueng, rechts, im Kampf um den Puck gegen, Luganos Goalie Daniel Manzato, links, im Eishockey Achtelfinal Cupspiel zwischen dem SC Langenthal und dem HC Lugano, am Dienstag, 25. Oktober 2016, in der Ilfishalle Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Das Bild täuscht sehr: Nicht Lugano (Goalie Daniel Manzato) stellte Langenthal (Vincenzo Küng) im Cup ein Bein – sondern umgekehrt. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die bisher grösste Cup-Pleite: Das grosse Lugano hätte auch 1:8 verlieren können

Lugano trat mit allen Stars an und war in Langenthal trotzdem chancenlos. Beim 5:1-Sieg müssen sich die Langenthaler nur eine Kritik gefallen lassen: eine mangelhafte Chancenauswertung.



Davos ist schon zweimal gegen Unterklassige aus dem Cup geflogen, einmal sogar als Meister. Den SCB hat es diese Saison in der ersten Runde erwischt. Aber diese Niederlagen war einfach zu erklären: Arno Del Curto trat nie mit den besten Spielern an. Und der SCB hatte bereits vor der Schmach beim NLB-Tabellenletzten Ticino Rockets angekündigt, mehr als die halbe Mannschaft zu schonen.

Es hat schon einige NLA-Teams gegen Unterklassige erwischt, aber noch nie ist ein NLA-Titan, der mit allen Tenören angetreten ist, von einem unterklassigen Team so zersaust worden wie gestern der HC Lugano in Langenthal.

Cup-Niederlagen von NLA-Klubs gegen Unterklassige

29. Oktober 2014:
Visp (NLB) – HC Davos 4:2 (1:0, 1:0, 2:2)

30. September 2015:
Dübendorf (1. Liga) – HC Davos 5:4 n.V. (2:1, 1:3, 1:0, 1:0)

27. Oktober 2015:
Rapperswil-Jona Lakers (NLB) – Lugano 3:2 (0:1, 1:0, 2:1)

27. September 2016:
GCK Lions (NLB) – Ambri 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)

28. September 2016:
Ticino Rockets (NLB) – SC Bern 2:1 n.P. (1:0, 0:1, 0:0)

25. Oktober 2016:
Langenthal (NLB) – Lugano 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)

Die Eishalle Schoren, dieses charmante, 46-jährige Provisorium am Waldrand, ist nicht ausverkauft (3364 Fans/4500 Plätze). So ruhmreich die Geschichte des SC Langenthal aus sein mag, der diese Saison sein 70-jähriges Jubiläum feiert – einen Sieg gegen den grossen HC Lugano hält niemand für möglich.

Die Langenthaler Fans jubeln beim 3:0 im  Eishockey Achtelfinal Cupspiel zwischen dem SC Langenthal und dem HC Lugano, am Dienstag, 25. Oktober 2016, in der Ilfishalle Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die grosse Mehrheit der Zuschauer in der Eishalle Schoren wurde angenehm überrascht. Bild: KEYSTONE

Mit der Arroganz eines Unverwundbaren

Am Anfang bestaunt das Publikum die Spielkunst des grossen Lugano. Alle Stars sind da. Die erste Linie bilden Damien Brunner, Linus Klasen und Dario Bürgler. Diese drei dürften an Salärkosten gut zwei Drittel des gesamten Jahresbudgets der Langenthaler verschlingen. In den Dimensionen ist es ungefähr so wie wenn Bayern München gegen den FC Thun spielt. Die Stimmung ist mau.

Aber der neutrale Beobachter, für den die Namen nur aufs Dress genähte Buchstaben sind, sieht früh das Wetterleuchten einer Sensation am Horizont aufblitzen. Die Tessiner suchen den Erfolg mit rein spielerischen Mitteln, sie personifizieren Überheblichkeit. Sie wollen schon gewinnen, aber ohne Anstrengung.

Langenthals Nico Duenner, links, und Jeffrey Fueglister, rechts, im Kampf um den Puck gegen Luganos Julien Vauclaire, Mitte, im Eishockey Achtelfinal Cupspiel zwischen dem SC Langenthal und dem HC Lugano, am Dienstag, 25. Oktober 2016, in der Ilfishalle Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Mit Langenthals Physis hat Luganos Julien Vauclair offensichtlich nicht gerechnet. Bild: KEYSTONE

Auf einmal ein blitzschneller Konter. Langenthals Kultstürmer und Captain Stefan Tschannen fährt alleine auf Torhüter Daniel Manzato los – und scheitert. Ein Aufschrei, gefolgt von Raunen geht durchs Publikum und die Kenner sagen: Es ist nicht möglich, dieses grosse Lugano zu besiegen, wenn solche Geschenke nicht angenommen, solche Chancen nicht genützt werden.

Doch heimlich still und leise wird der Aussenseiter immer selbstsicherer, in der Defensive sattelfester und der himmelhohe Favorit spielt noch immer mit der Arroganz eines Titanen, der sich für unverwundbar hält.

Oberaargauer Sportgeschichte

Und dann schlägt es ein. Dreimal in weniger als 10 Minuten. In der 26. Minute fällt das 3:0. Nun gibt es Beifall auf offener Szene, aber noch keinen brausenden Jubel – nach wie vor trauen die Zuschauerinnen und Zuschauer der Sache nicht.

Langenthals Jeff Campbell, Philipp Rytz, Brent Kelly, Vincenzo Kueng, Claudio Cadonau, von links, jubeln nach dem Eishockey Achtelfinal Cupspiel zwischen dem SC Langenthal und dem HC Lugano, am Dienstag, 25. Oktober 2016, in der Ilfishalle Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Langenthaler jubeln, aber weniger oft als möglich. Bild: KEYSTONE

Lugano macht jetzt Druck, läuft in Konter und noch bevor Gregory Hofmann den einzigen Treffer für den NLA-Klub erzielt (36.) vergeben die Langenthaler drei, vier, fünf hochkarätige Chancen um auf 4:0, 5:0, 6:0 oder gar 7:0 davonzuziehen. Es steht nach zwei Dritteln «nur» 3:1 und die Kenner auf der Tribune, die seit Jahren ihre Mannschaft kennen, bleiben skeptisch. 3:1 wird nicht reichen. Es wird sich rächen, dass die Langenthaler so viele Chancen nicht genützt haben.

Tatsächlich wirbelt Lugano im Schlussdrittel. Torhüter Marco Mathis, der Davoser, der über den Umweg der 1. Liga (Aarau) vor fünf Jahren nach Langenthal gekommen ist und diese Saison den Platz als Nummer 1 von Kultgoalie-Marc Eichmann (Rücktritt) übernommen hat, hext mit stoischer Ruhe.

Langenthals Goalie Marco Mathis, rechts, im Kampf um den Puck gegen Luganos Ryan Wilson, links, bezwingt Luganos Goalie Daniel Manzato zum 4:1, im Eishockey Achtelfinal Cupspiel zwischen dem SC Langenthal und dem HC Lugano, am Dienstag, 25. Oktober 2016, in der Ilfishalle Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Goalie Marco Mathis stellt seine Beweglichkeit gegen Ryan Wilson unter Beweis. Bild: KEYSTONE

Lugano bringt Tempo ins Spiel, aber zu wenig Intensität. Die Langenthaler biegen sich unter dem Druck, aber sie brechen nicht. Und dann entwischt der Kanadier Brent Kelly und verwertet eiskalt zum 4:1 (56.). Erneut ist der tapfere Daniel Manzato machtlos. Nun rockt der Schoren. Ein Jubelsturm braust durch die Arena, hinaus in die Nacht und durch den nahen Wald bis hinüber nach Thunstetten. Es ist die Erlösung. Erst jetzt ist allen klar: Das ist die Sensation. Wir sind Zeugen einer der grössten Momente der Oberaargauer Sportgeschichte geworden. Es ist auch ein grosser Triumph für den kanadischen Trainer Jason O’Leary (38), der am 10. Oktober 2014 vom Assistenten zum Cheftrainer befördert worden ist. Der charismatische Kommunikator mahnt im Wesen und Wirken an eine jugendliche Version von Chris McSorley.

» Zum Nachlesen: Der Liveticker zur Partie.

«Alles Kopfsache»

In Langenthal haben schon einige Trainer von Titanen mit hochrotem Kopf nach Niederlagen zornig die Arena verlassen. Lausannes John van Boxmeer, den eine Niederlage in Langenthal im Herbst am 23. Oktober 2012 den Job gekostet hatte, tat es wenigstens mit einer Wutrede auf seine Jungs und speziell Torhüter Cristobal Huet.

Luganos Doug Shedden stapfte gestern wort- und grusslos zum Teambus. Er weiss warum. Wenn er sagen würde, was er denkt, dann käme sein Wutausbruch nur einer Amtszeitverkürzung gleich. Der freundliche, sturmerprobte Riese Ryan Gardner (38) stellt sich hingegen den Chronistinnen und Chronisten. Er hat schon so viel erlebt – Meisterschaften in Zürich und Bern und sogar in Lugano (2006) gewonnen, die Champions Hockey League mit den ZSC Lions und er ist auch WM-Silberheld –, dass ihn kaum mehr etwas aus der Ruhe bringt. Zusammenfassend tippt er am Schluss seiner Ausführungen mit dem Finger an den Kopf und sagt: «Alles Kopfsache.»

Ryan Gardner waehrend einem Trainingsspiel des HC Lugano bei der Mannschaftspraesentation in der Resega Eishalle am Samstag, 13. August 2016, in Lugano. (KEYSTON/TI-PRESS/Carlo Reguzzi)

Ryan Gardner bringt so schnell nichts mehr aus der Fassung – auch nicht eine überraschende Cup-Niederlage. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Na ja, es obliegt eigentlich dem Trainer, dafür zu sorgen, dass es im Kopf seiner Jungs stimmt. Vielleicht werden wir im Rückblick einmal erkennen, dass dieses schmähliche 1:5 für Doug Shedden der Anfang vom Ende seines Lugano-Abenteuers war.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Turist 26.10.2016 15:43
    Highlight Highlight Man kann vom Cup halten was man will, aber für NLB-Teams ist er durchaus interessant. Herzliche Gratulation nach Langenthal. War gestern am Spiel Rappi-Lausanne. Auch da lieferte Rappi ein grandioses Spiel ab, das dann Lausanne eher glücklich gewann. Genauso gut hätte Rappi den Sieg nach 60 min erringen können.
    Für B-Clubs und ihre Fans ist der Cup eine schöne Abwechslung. Die Mannschaften können alle Hockey spielen und kaum ein A-Club gewinnt diese Spiele mit einer halbherzigen Leistung.
  • länzu 26.10.2016 11:08
    Highlight Highlight "Who cares" würde da der bekannte TV-Moderator RS sagen. Lugano hat auf fremdem Eis trainiert. Der Cup ist und bleibt ein Operettenwettbewerb, den niemand aus der NAT A erst nimmt. Und Eismeister Zeug soll aufhören, so heuchlerisch drüber zu schreiben. Auch er ist nämlich nicht davon überzeugt. Aber eben, er muss Zeilen abliefern.
  • Dani87 26.10.2016 11:05
    Highlight Highlight Dem SC Langenthal gratuliere ich ganz herzlich zum Sieg über Lugano. Eine super Leistung und auch eine Sensation. Als SCRJ Lakers Fan, merkt man natürlich gerade wieder die Voreingenommenheit des Chronisten...
    ziemlich genau vor einem Jahr haben auch die Lakers Lugano aus dem Cup geworfen, damals sass der jetzige Trainer neben mir im Stadion und hat die Manschaft beobachtet, bevor er Sie einen Tag später übernommen hat... ich dachte, er hätte was gelernt...
  • faustus 26.10.2016 10:19
    Highlight Highlight Dem SC Langenthal und auch dem HC Lugano mit seiner Überheblichkeit seis gedankt!
    Der Cup hat, mit diesem Spiel vor Klaus Zauggs Augen, vielleicht seine Daseinsberechtigung errungen.
    Oder Herr Zaugg?

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