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Das wird alles neu in der National League A 2016/17

Eismeister Zaugg

Bern wird Meister, Schläpfer fliegt zuerst: Das ist meine Saisonprognose – weisst du es besser?

07.09.2016, 16:3007.09.2016, 16:56

Die Qualifikation:

Die Playoffs:

Bester Rookie

Joren van Pottelberghe (Torhüter, HC Davos)

Hütet das Tor der U20-Nationalmannschaft: Joren van Pottelberghe.
Hütet das Tor der U20-Nationalmannschaft: Joren van Pottelberghe.Bild: LEHTIKUVA/REUTERS

Topskorer

Patrick Thoresen (ZSC Lions)

Thoresen spielte in der Schweiz bereits für Lugano: Eine Kostprobe.Video: YouTube/Stelex Software

Bester Schweizer Skorer

Lino Martschini (EV Zug)

Lino Martschini brachte es in der letzten Saison auf 47 Skorerpunkte in 50 Qualispielen.
Lino Martschini brachte es in der letzten Saison auf 47 Skorerpunkte in 50 Qualispielen.Bild: Patrick Straub/freshfocus

Am meisten Tore:

Matt D'Agostini (Ambri)

Matt D'Agostini stösst von Servette in die Valascia.
Matt D'Agostini stösst von Servette in die Valascia.Bild: KEYSTONE

Am meisten Strafminuten:

Ville Koistinen (Langnau)

Langnaus Ville Koistinen ist kein Kind von Traurigkeit.
Langnaus Ville Koistinen ist kein Kind von Traurigkeit.Bild: KEYSTONE

Die Trainerentlassungen:

November: Kevin Schläpfer (Biel)

Januar: Harold Kreis (Zug)

Februar: Scott Beattie (Langnau)

Natürlich bist DU der wahre Eismeister! Beweis es uns und schreib deine Einschätzungen ins Kommentarfeld.

(zap/kza)

Die neuen Ausländer in der NLA

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Die neuen Ausländer in der NLA
quelle: keystone/ti-press / samuel golay
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45 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Rico Holzer
07.09.2016 16:34registriert Oktober 2014
Der Qualisieger wird nicht Meister. Booom...
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Talli
07.09.2016 17:43registriert März 2016
Ehc uzwil wird meister!!!!!
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Rumpelpilzchen
07.09.2016 17:05registriert April 2014
Bin ja gespannt was am Schluss alles zutrifft. Beim einten oder anderen Punkt hoffe ich das der Eismeister falsch liegt. :D
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Fribourg verliert gegen Langnau – Ambri ringt Rappi nieder
Servette setzt sich an der Spitze der National League fest. Mit einem 5:1-Derbysieg gegen Lausanne zementieren die Genfer auch ihre Vormachtsstellung am Lac Léman.

Der ambitionierte Lausanne HC fällt immer tiefer und ist – vielleicht noch schmerzhafter – am Lac Léman die klare Nummer 2. Gegen den Leader Genève-Servette setzte es mit 1:5 im vierten Heimspiel die vierte Pleite ab. Zwar erzielte Martin Gernat in der 24. Minute den ersten Treffer nach mehr als acht Dritteln Lausanner Torflaute, die Genfer reagierten aber vier Minuten später mit einer Doublette innerhalb von 42 Sekunden zum 3:1.

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