Sport
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Der HCD-Trainer Arno del Curto feuert seine Mannschaft an beim Eishockeyspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gotteron am Samstag, 13. September 2014, in der Vaillant-Arena in Davos. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

HCD-Trainer Arno Del Curto. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Arno Del Curto wird mit 62 vom Romantiker zum Realisten – HCD-Hockey in Zeiten der Zweifel

Nach dem schwächsten HCD-Saisonstart seit Menschengedenken ist Arno Del Curto beunruhigt wie nie zuvor seit dem Amtsantritt im Sommer 1996.



Gemeinsam mit den Lakers und Gottéron punktelos am Tabellenende. Beim Aufsteiger kein Grund zur Panik. Damit musste der Neuling rechnen. Und die ganze Historie von Gottéron ist ja eine Kulturgeschichte der Entbehrungen und Enttäuschungen. Dazu gehören Aufenthalte am Tabellenende.

Aber der HCD nach zwei Runden noch punktelos? Fehlstarts hat es zwar ab und an gegeben. Im Herbst 2012 gingen beispielsweise sieben der ersten zehn Partien verloren. Aber bei den beiden Startpleiten gegen Kloten und die Lakers gab es wenigstens je einen Punkt.

Der Davoser Reto von Arx laesst sich nach seinem 1000. NLA Spiel von den Fans feiern, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions, am Samstag, 31. Januar 2015, in der Vaillant Arena in Davos (KEYSTONE/Juergen Staiger).

Reto von Arx bei seinem 1000. NLA-Spiel. Bild: KEYSTONE

Rückschläge und wilde Zeiten hat es in Davos während den letzten 22 Jahren unter Arno Del Curto seit 1996 immer wieder gegeben. Da war beispielsweise die Finanzkrise zu Beginn des Jahrhunderts. Oder die Emotionen um den Rücktritt von Reto von Arx.

Aber es waren letztlich nur kurzweilige Episoden, die das tiefe HCD-Selbstvertrauen nicht einmal zu ritzen vermochten. Dieses Selbstverständnis, auf einer Mission zu sein. Der Mission, das Eishockey ständig besser zu machen und dabei immer neue Gipfel des Ruhmes zu erstürmen. Immer schneller. Immer besser. Immer anders. Immer unkonventionell. Immer HCD.

Die neuen NL-Ausländer 2018/19:

Zweifel haben Arno Del Curto tief in der Hockey-Seele nie geplagt. Aber nun zweifelt er nach den zwei Pleiten gegen Lugano (1:3) und Ambri (2:5) mit dem ausländischen NHL-Lottergoalie Anders Lindbäck (Fangquote 89,90 %). Sportliche Krise? Ja, auch. Aber eher eine tiefer gehende Sinnkrise.

Torhueter Anders Lindbaeck, aufgenommen im Training des HC Davos, am Montag, 17. September 2018, in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Anders Lindbäck im Training.  Bild: KEYSTONE

Kürzlich fragte mich ein bekannter Spieleragent, dessen Namen mir bereits wieder entfallen ist, was eigentlich mit Arno Del Curto los sei. Er habe in Arnos Auftrag nach einem starken ausländischen Center gesucht, einen in Finnland gefunden und offeriert. Arno habe sich bedankt und versichert, man werde sich umgehend melden. Am anderen Tag habe er vernommen, dass die Davoser einen ausländischen Torhüter verpflichtet haben.

Gaudenz Domenig, president of the HC Davos, is pictured during a press conference prior to the Champions Hockey League semi-finals ice hockey match between HC Davos and Froelunda Goeteborg, in the Vaillant Arena in Davos, Switzerland, Tuesday, January 12, 2016. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

HCD-Präsident Gaudenz Domenig. Bild: KEYSTONE

Um zu verstehen, wie es im aufgewühlten HCD-Innenleben in diesen Tagen zu- und hergeht, können wir uns nicht mehr auf offizielle Verlautbarungen verlassen. Erst recht nicht mehr, seit der kluge, umsichtige HCD-Obmann Gaudenz Domenig seinem Trainer untersagt hat, sich spontan öffentlich über Interna zu äussern. Dieser «Maulkorb-Erlass» kränkt Arno Del Curto nach wie vor.

Aber es gibt natürlich Gewährsleute, mit denen sich der HCD-Sportchef und -Trainer austauscht. So ist es verhältnismässig einfach, ein wunderbares hochalpines Hockey-Krisen-Panorama zu entwerfen.

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden:

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Video: Angelina Graf

Am Anfang dieses herbstlichen Hockey-Dramas steht eine gutgemeinte Naivität der beiden jungen Torhüter Joren van Pottelberghe (21) und Gilles Senn (22). Sie haben ihrem Chef anvertraut, dass sie im Sommer 2019 ihr Glück in Nordamerika suchen werden. Bei den NHL-Organisationen, die sich im Draft ihre Rechte gesichert haben (New Jersey, Detroit).

Goalie Joren Van Pottelberghe, Davos Cheftrainer Arno Del Curto und Goalie Gilles Senn, von links, nach dem Final des Swiss Ice Hockey Cups 2017/18 zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos, am Sonntag, 4. Februar 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Joren van Pottelberghe (links) und Gilles Senn. Bild: KEYSTONE

Damit haben sie sich bei Arno Del Curto aus dem Spiel genommen. Bedingungslose Loyalität ist seit allen Zeiten die unverhandelbare Voraussetzung, um ein wahrer «Zeuge Del Curtos» zu sein. Jetzt schon den Kopf in Amerika? Das geht nicht. Das ist sozusagen «Verrat».

Darin stimmen alle Berichte aus dem HCD-Inneren überein: Arno Del Curto habe nicht nur das Vertrauen in seine Goalies verloren, die ihn immerhin schon zweimal in die Playoffs und einmal ins Halbfinale gebracht haben. Er sei inzwischen überzeugt, dass auch die Mannschaft dieses Ur-Vertrauen in die Goalies nicht mehr habe. Und er traue beiden nicht zu, mental den Belastungen eines Kampfes um die letzten Playoffplätze gewachsen zu sein.

Der Chef habe es sich nicht leicht gemacht und sicherlich fünf Wochen mit sich gerungen, bis er sich für die Verpflichtung eines ausländischen Torhüters entschieden habe.

Arno Del Curto, wie er leibt und lebt:

Um das Budget zu entlasten und Geld für Transfers freizubekommen, darf nun einer der beiden heimischen Goalies sofort gehen um anderorts Spielpraxis zu bekommen. Das bestätigt Arno Del Curto auf Anfrage. Derjenige, der zuerst mit einem akzeptablen Vorschlag komme, dürfe zu einem anderen Klub wechseln. Joren van Pottelberghes Agent ist bereits daran, den Markt zu sondieren.

Sami Sandell, aufgenommen im Training des HC Davos, am Montag, 17. September 2018, in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Sami Sandell. Bild: KEYSTONE

Damit haben wir auch die Erklärung für die Verwirrung des eingangs erwähnten Spieleragenten: Arno Del Curto sucht nämlich tatsächlich nach wie vor einen ausländischen Mittelstürmer. Als Ersatz für den dauerverletzten Sami Sandell. Mit seiner Genesung in nützlicher Frist werde nicht mehr gerechnet. Vielleicht kommt der besagte Agent mit dem HCD-Cheftrainer ja doch noch ins Geschäft.

Allerdings geht es inzwischen um mehr als «nur» die Besetzung der Ausländerpositionen: Arno Del Curto habe erkannt, dass nach dem Aderlass der letzten Jahre ein tiefgreifender Wechsel der Philosophie von Nöten sei.

Davos's player Enzo Corvi during the preliminary round game of the National League Swiss Championship 2017/18 between HC Ambrì Piotta and HC Davos, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, September 9, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Enzo Corvi. Bild: TI-PRESS

Der «Hockey-Romantiker», der 20 Jahre lang nach dem noch schnelleren, perfekteren Hockey gesucht und nie gezweifelt habe, mutiere zum Hockey-Realisten. Er sehe die Notwendigkeit, nun auf unerbittliches Zweckhockey («SCB-Hockey») umzustellen. Es gebe keine Möglichkeit, den HCD wieder zu einem Spitzenteam aufzurüsten. Die Chance, dass Enzo Corvi bleibe, werde inzwischen höchstens noch auf 50:50 geschätzt. Der WM-Silberheld habe versprochen, spätestens bis zur Nationalmannschafts-Pause im November bekannt zu geben, wo er seine Künste nächste Saison vorführen wird.

Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys:

Auf dem Eis zeigt sich, wie schwierig die Umstellung auf die neuen Erfordernisse ist. Soeben sind die Davoser gegen Ambri nach gutem Beginn (1:1 nach einem Drittel) wieder ins alte Fahrwasser des stürmischen Vorwärtsdranges geraten und gnadenlos ausgekontert worden (2:5-Niederlage).

Arno Del Curto habe nach der Partie im kleinen Kreis einen bemerkenswerten Satz gesagt: Das sei nicht mehr der HCD, der auf dem Eis machen könne, was er wolle. Auch in Davos müsse man sich auf die Gegner einstellen. Und es sei beunruhigend, dass nicht nur die jungen, sondern auch die Routiniers den Kopf verloren haben.

Davos Cheftrainer Arno Del Curto weist seine Spieler an, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Donnerstag, 15. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Arno Del Curto. Bild: KEYSTONE

Eine echte, tiefe sportliche HCD-Krise hätte natürlich einen ganz besonderen Reiz und würde den Unterhaltungswert des Spengler Cups erhöhen. Der HCD in der Altjahrswoche immer noch unter dem «Strich» – welch ein Spektakel! Gerüchte, Mutmassungen und Polemik rund um Arno Del Curto, sogar Spekulationen über seine Absetzung würden uns bestens unterhalten.

Aber so weit ist es noch lange nicht. Wir sollten nicht den Fehler machen, Arno Del Curto zu unterschätzen. Eigentlich ist der «ewige HCD-Trainer» selbst in diesen Zeiten der Zweifel zu beneiden. Erst im Alter von 62 Jahren wird er im Berufsleben genötigt, vom Romantiker zum Realisten zu werden.

Im richtigen Leben wird einem diese Umstellung spätestens mit dem Erreichen des 30. Lebensjahres abverlangt.

Spengler Cup – Bilder aus längst vergangenen Zeiten:

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ah-Jah 24.09.2018 20:33
    Highlight Highlight Diese Saison könnte oder wird die alljährliche Tiefstapelei des Hockeypaptes vom Landwassertal wohl Früchte tragen!!!
  • Man 24.09.2018 19:23
    Highlight Highlight Auch beim HCD ist der Lack ab, die Position als eine der ersten Adressen der Branche ist man los-drotz Del Curto. Die grossen Transfers werden nun zwischen den Klubs im Unterland abgewickelt, für Davos bleiben nur Brosamen!!!
  • Staal 24.09.2018 13:46
    Highlight Highlight Bisschen viel Polemik Klaus

    - es war schon vor Saison klar, dass der HCD die kommenden Jahre bis zur Fertigstellung der Halle unten durch muss. Dies weiss das Umfeld, der Trainer, die Sponsoren... besser so als sich verschulden. Chapeau!

    - dass ein ausländischer Goalie kommt ist ebenfalls schon im Frühsommer entschieden worden. Keine Hauruck Aktion. Spätestens nach dem Cupfinal und dem Playoff Aus weiss man in Davos, dass mit Senn und JvP das Experiment nicht aufgeht so wie bei Hiller, Berra, Genoni...

    Lindback ist kein Lottergoalie, hinter Rinne in Nashville ist es immer schwer.

  • Samlino 24.09.2018 12:51
    Highlight Highlight Schon krass wie viele Artikel zu Davos erscheinen. Etwas mehr Balance über die Liga hinweg wäre toll.
    - Ein HCD Fan
  • Tikkanen 24.09.2018 09:53
    Highlight Highlight ...also ganz so düster wie du Chlöisu sehe ich die Entwicklung im Murmeliland nicht🤔Allerdings ist die von mir schon färn erwähnte Zeitenwende nun auch dem AdC klar, er weiss nun auch dass sich künftig der Meister🏆 nicht mehr nach Davos verirrt😳Ich kenne Arno nicht persönlich, mir schien aber schon in den letzten Boxplay Sendungen eine Veränderung bei ihm feststellbar, bleibt er in Davos wird er angesichts fehlender Erfolge und des kümmerlichen Teams alsbald zum Angry old Guy verkümmern😅
    Item, Arno sollte churzum die Reissleine ziehen und sich als GM an den Lauisersee begeben🐻😎🍻
  • marak 24.09.2018 09:18
    Highlight Highlight Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ein enttäuschhter Spieleragent, der einer seiner Mannen in der Hochpreisinsel Schweiz nicht los wurde als seriöse Quelle. Schlecht für dein Weihnachtsbonsus des Agenten, alleweil gut genug um Staub aufzwirbeln in Form eines Artikels.
  • goldmandli 24.09.2018 08:35
    Highlight Highlight Meh. Ich warte mal die ersten 10 Runden ab, bevor ich Davos abschreibe. So sehr es mich nervt, aber bisher hat Davos es immer geschafft, den Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen. Auch mal Playouts würden aber auch die Bündner überleben.
  • il grischun 24.09.2018 08:16
    Highlight Highlight als HCD Fan seit Jahrzenten leide ich. Sandell verletzt, Lindbäck sollte auf dem Papier ein Super Goalie sein.
    Wenn ich jetzt lese dass die 2 Junggoalies einfach so AdC verkünden, dass sie eh nach Nordamerika gehen..
    Kann dann schon verstehen dass Arno nicht so "amused" ist. Grundregel bei AdC. zuerst mit ihm sprechen, dann hilft er sogar ein gute Lösung für alle zu finden.
    Wenn das wirklich so war mit den beiden Goalies, ja dann zimmlich naiv. Seit dem Draft in die NHL sind beide mehr fokusiert auf NHL als auf HCD. Draft ist gut, nur gibts Druck und Unruhe. ein Goalie muss voll frei sein.
    • Goon 24.09.2018 08:37
      Highlight Highlight Wenn du ein Fan seit Jahrzenten bist hast du schon weitaus schlimmeres mit dem HCD erlebt 😉
    • goschi 24.09.2018 09:20
      Highlight Highlight tja, und doch ist AdC nicht übermächtig und nicht die einzige entscheidende Instanz, das muss auch er lernen.
  • der nörgler 24.09.2018 07:27
    Highlight Highlight Gähn... Wieder mal etwas zu lange in die Kristallkugel geschaut? Vielleicht sollten wir mal am Ende der Saison schauen, wie 'treffend' diese Prognosen waren. Ich wette, die Quote ist nicht besser als bei Elizabeth Teissier.
  • Goon 24.09.2018 06:23
    Highlight Highlight Ich kann mich noch an mehrere schlechte Starts erinnern. Das es eine schwierige Saison wird wusste man. Aber jedenfalls wird es keine langweilige. Zwischen Halbfinale und Playout ist alles drinn, wobei ich eher auf letzteres als zum ersten tendiere.

    Item, morgen gegen Rappi mal sehen wie es weitergeht Diese hat man jedoch schon immer mit Entwicklungshilfe in Form von Punkten versorgt....
    • bullygoal45 24.09.2018 08:15
      Highlight Highlight Wird sicher spannend! Beide brauchen unbedingt Punkte.

      Bin gespannt! Wir reden am Mittwoch nochmals 😉🔴
    • MARC AUREL 24.09.2018 08:51
      Highlight Highlight Rappi wird zum ersten Mal punkten und Davos ins Elend stürzen..
    • Scrj1945 24.09.2018 09:12
      Highlight Highlight @goon das mit dem punktelieferant stimmt nur zum teil. Früher wars meistens so, in davos verlor rappi aber zuhause gewann meistens rappi
  • MR92 24.09.2018 06:20
    Highlight Highlight Naja geht ja bekanntlich schnell im Eishockey, aber wer zu Hause 5 Tore gegen Ambri erhält sollte tatsächlich über die Bücher und das sage ich als Ambri-Sympa.
    • xxl007 24.09.2018 07:09
      Highlight Highlight Auf solche Sympathisanten wie Sich können wir verzichten...
    • Max Dick 24.09.2018 08:14
      Highlight Highlight Seit Cereda bei Ambri an der Bande steht, ist das nichts neues - siehe Resultate der letzten Saison. Gleich zweimal gabs in diesem Duell 7 Ambri-Tore. Aus diesem Spiel lassen sich keine grossen Schlüsse für den weiteren Saisonverlauf ziehen - weder auf der einen noch auf der anderen Seite.
    • goschi 24.09.2018 09:56
      Highlight Highlight @Max Dick, wieso denn?
  • Sloping 24.09.2018 03:51
    Highlight Highlight Ziemlich chaotische Zustände beim HCD: Statt nach der Saisonanalyse 17/18 und den -Abschlussgesprächen die Torhüterproblematik zu lösen und einen der zwei abzugeben, tut man dies in einer Feuerwehrübung einige Tage vor dem Saisonstart. Mit Lindgren hat man sowieso einen Spieler mit grossem gesundheitlichen Fragezeichen und dann holt man Sandell mit mehrjähriger Verletzungshistorie und was passiert....Das Hauptproblem stellt für mich die Verteidigung dar. Da ist das Gefälle hinter Nygren und Du Bois massiv. Einige der Jungen genügen da (noch) nicht in der NLA.
    • Politikinteressierter 24.09.2018 16:11
      Highlight Highlight Gebe dir voll und ganz recht, jedoch möchte ich noch ein paar Sachen anmerken:
      Lindgren hat jetzt nach einem Jahr Pause immerhin schon 3 Spiele machen können. (GCK, HCL, HCAP) Sandell zu verpflichten, nachdem man weiss, dass er seit Jahren Problem mit dem Knie hat, ist einfach nur naiv. Haben den die Erfahrungen mit Guggi und Lindgren nicht gereicht um zu sehen, dass man besser jemand anderes holt?? Sanguinetti, Raymond oder Lofquist wären zum Beispiel auf dem Markt.
      Wird eine harte Saison. (seufz)
  • Pax Mauer 24.09.2018 03:09
    Highlight Highlight Was mich schon lange interessieren würde: Was sagt eigentlich Goalietrainer Marcel Kull zum gescheiterten Experiment mit Senn/JvP? Eismeister, bitte übernehmen.
  • 00892-B 24.09.2018 02:10
    Highlight Highlight Ernsthaft, nach ganzen 2 Spielen (und einer Quote von 89.9%) von Lottergoalie sprechen?

    Egal, Hauptsache ein Punkt im Bullshit-Bingo.
    • Nummelin 24.09.2018 08:23
      Highlight Highlight Da bin ich gleicher Meinung. Habe nur das Spiel gegen Lugano gesehen und da war er alles andere als ein Lottergoalie. Er hat den HCD im Spiel gehalten. Sicher der beste Spieler an jenem Abend auf Seiten des HCD.
    • egemek 24.09.2018 13:27
      Highlight Highlight Tobias Stephan ist auch ein Lottergoalie und mit dem Kopf bereits in Lausanne. Anders sind die fünf Eier gegen Lugano nicht zu erklären... 😉
    • Nummelin 24.09.2018 14:32
      Highlight Highlight Als ob es da nur am Goalie gelegen hätte. Beide Team mit defensiven Mängeln. Bei einem 5:6 stimmt wohl einiges noch nicht und da haben nie nur die Goalies Schuld daran. Aber egal, es ist erst anfangs Saison.
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