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Switzerland's Raphael Diaz, center, falls over Switzerland's Leonardo Genoni, left, during the Ice Hockey World Championships group B match between Canada and Switzerland in the AccorHotels Arena in Paris, France, Saturday, May 13, 2017. (Grigory Dukor/Pool Photo via AP)

Raphael Diaz (Mitte): Zu oft kassiert die Schweiz mit ihm Gegentreffer. Bild: Grigory Dukor/AP/KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Dieser eine Punkt unterscheidet die Schweizer Nati noch von den Silberhelden 2013

Niemand kann in Paris so gut Drama wie die Schweizer. Hätten wir Roman Josi, kämen wir ins Finale wie 2013.



Es könnte sein wie Stockholm 2013. Aber Paris ist nicht Stockholm. Die zwei Partien in zwei Tagen gegen die Vorjahres-Finalisten Kanada (3:2 n.V.) und Finnland (2:3 n.V.) geben uns eine Antwort, warum Paris nicht ist wie Stockholm. Es geht um eine einzige Position. Eine Statistik hilft uns weiter.

Warum ist das so? Weil wir kein «Verteidigungs-Ministerium» haben. Keinen Roman Josi. Wir haben nur Raphael Diaz. «Captain Minus».

Switzerland's Raphael Diaz, left, challenges Finland's Mikkao Rantanen, right, during the Ice Hockey World Championships group B match between Switzerland and Finland in the AccorHotels Arena in Paris, France, Sunday, May 14, 2017. (AP Photo/Petr David Josek)

Auch gegen Finnland wieder «zu viel» Eiszeit für Raphael Diaz. Bild: Petr David Josek/AP/KEYSTONE

Die wichtigste Position

Roman Josi wurde als wertvollster Einzelspieler des Turniers von 2013 geehrt. Zurzeit spielt er mit Nashville um den Einzug ins Stanley-Cup-Finale.

Kein anderer Feldspieler kann das Spiel so stark beeinflussen wie ein guter Verteidiger. Er ist die ordnende Hand in allen Situationen. Er löst die Angriffe aus und spielt die öffnenden Pässe bei numerischem Gleichstand. Und noch viel wichtiger: Er orchestriert das Powerplay und organisiert das Boxplay.

Roman Josi war mit neun Punkten in zehn Partien der produktivste Verteidiger des Turniers. An seiner Seite wurde Raphael Diaz (er stiess aus Nordamerika zum Team) in den letzten vier Partien auch ein Silber-Held.

epa03708077 Switzerland's Roman Josi (2nd L) celebrates with his teammate Morris Trachsler (C) after scoring the opening goal during the 2013 Ice Hockey IIHF World Championships gold medal match between Switzerland and Sweden at the Globe Arena in Stockholm, Sweden, 19 May 2013.  EPA/ANDERS WIKLUND SWEDEN OUT

Roman Josi (Mitte) führte die Schweiz 2013 zu Silber. Raphael Diaz (l.) war zwar dabei, aber musste die Last nicht tragen. Bild: EPA

Mehr Eiszeit als Josi

Wenn eine Mannschaft so spektakulär vorwärts spielt wie die Schweiz in Paris (inzwischen hochstehendes, besser strukturiertes «Pausenplatz- und Energie-Hockey»), dann wird der «Verteidigungsminister» noch wichtiger

In Paris ist das «Verteidigungsministerium» nicht gut genug besetzt. Was Roman Josi in Stockholm, das sollte Raphael Diaz in Paris sein. Und darüber hinaus ist er auch noch Captain (in Stockholm war Mathias Seger Captain). Er muss an allen Ecken und Enden aushelfen. Er arbeitet im Boxplay, orchestriert jeweils als einziger Verteidiger ein Powerplay mit vier Stürmern und er ordnet als Verteidigungsminister das Spiel bei Vollbestand. Keiner bekommt in Paris so viel Eiszeit zugeteilt (22:54) – mehr als Roman Josi 2013 in Stockholm (20:08).

Mit dieser Belastung ist er überfordert. Das ist der wichtigste Grund, warum das Spiel in Über- und Unterzahl nicht wunschgemäss funktioniert.

ALS VORSCHAU AUF DIE IIHF EISHOCKEY-WELTMEISTERSCHAFT 2017 IN PARIS UND KOELN VOM 5. BIS ZUM 21. MAI 2017 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Zug's defender Raphael Diaz drives the puck, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EV Zug, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, December 20, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

In der Nati wie auch bei Zug ist Diaz zu sehr auf sich gestellt. Bild: KEYSTONE

Die Überforderung des Arbeitspferds

Raphael Diaz ist Patrick Fischers «Workhorse» («Arbeitspferd»). Wird ihm zu viel zugemutet? Raphael Diaz verneint eine Überforderung. Aber er sagt, dass er seine Kräfte gut einteilen müsse. Es sei ein wenig wie in der Meisterschaft bei Zug.

Auf den ersten Blick denkt nun der neutrale Beobachter: Müsste Raphael Diaz nicht dominanter, besser, spektakulärer, produktiver, aber auch solider, dominanter, verlässlicher sein? Erst auf den zweiten Blick wird klar, dass sein Spiel unter der Verantwortung und Belastung leidet, die er zu tragen hat.

Raphael Diaz ist ein kreativer, schussstarker «Spektakel-Verteidiger», der das Spiel mit seinen Rushes dynamisiert. Ja, in lichten Momente mahnt er ein wenig an Roman Josi. Aber er ist kein Roman Josi. Er hat weder die Postur (sechs Zentimeter kleiner, vier Kilo leichter) noch die Robustheit oder die Klasse und Dominanz des NHL-Stars. Er ist eine «Porzellan-Version» von Roman Josi.

Switzerland's Raphael Diaz, goaltender Leonardo Genoni, Andres Ambuehl and Denis Hollenstein, from left, pose during a photo session before a training session during the Ice Hockey World Championship in Paris, France on Friday, May 12, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Da kann Diaz (l.) lachen. Beim Photoshooting liegt der Druck nicht auf ihm. Bild: KEYSTONE

Der einzige mit Minus-Bilanz

Müsste Raphael Diaz nicht so viel arbeiten, dann wäre er mit ziemlicher Sicherheit produktiver und defensiv solider – bei Zug und jetzt in Paris. Aber in Zug und in der Nationalmannschaft gibt es keinen anderen Verteidiger, der so komplett ist, dass er die Rolle des «Verteidigungsministers» wenigstens zwischendurch übernehmen könnte.

Das boshafte Wort «Captain Minus» macht die Runde. Raphael Diaz weist bei Gleichstand als einziger eine Minus-Bilanz auf (-1). Der freundliche Titan stand also bisher bei mehr Minus- als Plustreffern auf dem Eis. Tore im Box- und Powerplay werden nicht gewertet.

Viel mehr Wechsel als 2013

Ein Merkmal der Silber-Mannschaft von Stockholm war die Stabilität. Sie blieb von Verletzungen verschont und spielte praktisch vom ersten bis zum letzten Spiel in der gleichen Formation durch – und Änderungen gab es nur, als Raphael Diaz aus Nordamerika für die vier letzten Partien zum Team kam.

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In Paris muss Patrick Fischer viel umstellen. So ist das halt auch bei inzwischen gutem «Pausenplatz-Hockey». Zwischendurch sass mit Denis Malgin sogar der einzige NHL-Stürmer auf der Tribüne.

Dramatik gibt es also nicht nur auf dem Eis. Es gibt auch dramatische Entwicklungen innerhalb der Mannschaft. In den beiden Partien gegen Kanada und Finnland haben wir beispielsweise in zwei Tagen Aufstieg und Fall von Hockey-Titanen erlebt.

Aufstieg und Fall von Hockey-Titanen

Fabrice Herzog (22) und Damien Brunner (31) haben ihre Rollen getauscht. Herzog (bisher drei Tore) ist vom überzähligen Stürmer zum offensiven Leitwolf aufgestiegen. Brunner (bisher 1 Tor/1 Assist) musste die Degradierung zum Hinterbänkler hinnehmen. Gegen Finnland sass er an einer WM wegen ungenügender Leistung auf der Tribüne.

France's Damien Raux, left, challenges Switzerland's Damien Brunner, right, during the Ice Hockey World Championships group B match between Switzerland and France in the AccorHotels Arena in Paris, France, Tuesday, May 9, 2017. (AP Photo/Petr David Josek)

Damien Brunner: Gegen Slowenien noch der Held, jetzt auf der Tribüne. Bild: Petr David Josek/AP/KEYSTONE

Die erste Partie gegen Slowenien (5:4 n.V.) hatte er mit dem einzigen verwerteten Penalty entschieden. Da spielte er noch die erste Geige mit 27 Einsätzen und mehr als einer Viertelstunde Eiszeit (15:34). Herzog war da erst ein Hinterbänkler mit sechs Einsätzen (4:44).

Via WM in die NHL?

Was ist da passiert? Fabrice Herzog hat schon mehr von der Hockeywelt gesehen als ein Durchschnittsspieler während einer Karriere. Aus der Ostschweiz heraus über Zug, Quebec und Toronto nach Zürich. Noch läuft sein Vertrag mit den ZSC Lions bis 2019. Doch die Chancen, dass sein NHL-Traum in Erfüllung gehen wird, sind im Quadrat gestiegen. Zwei Tore gegen Kanada, das 1:0 gegen Finnland – es gibt keine bessere Eigenwerbung als Treffer gegen kanadische NHL-Nationalteams.

epa05962321 Switzerland’s Fabrice Herzog celebrates after scoring the winning goal during the IIHF Ice Hockey World Championship 2017 group B preliminary round game between Canada and Switzerland, in Paris, France, 13 May 2017.  EPA/PETER SCHNEIDER

Fabrice Herzog: Macht er sich die Tür zur NHL auf? Bild: EPA/KEYSTONE

Bei den ZSC Lions bekam Fabrice Herzog diese Saison keine zentrale Rolle. Wahrscheinlich hätte er bei jedem anderen NLA-Team mehr Eiszeit und Bedeutung. Aber in Zürich ist er näher an der NHL. Die ZSC Lions unterhalten eine Partnerschaft mit Toronto, dem Klub, der die Rechte an Herzog hält. In Zürich ist der Konkurrenzkampf um die Plätze in der Offensive jedoch härter als bei jedem anderen NLA-Team. Was, wie wir jetzt in Paris sehen, nicht schadet.

Noch ist bei der WM alles möglich

Damien Brunner ist hingegen in Lugano keinem echten internen Konkurrenzkampf ausgesetzt. Wenn er es möchte, würde er in der Sänfte zu jedem Training getragen. Was er natürlich nicht will. Sein Abstieg von Paris zum Ersatzspieler steht im Gegensatz zur Schlüsselrolle, die er in Lugano noch immer innehat.

Obwohl er seit der Rückkehr aus der NHL im Dezember 2014 auch wegen Verletzungspech in Lugano nicht die tragende Rolle zu spielen vermag, die von ihm erwartet und für die er bezahlt wird. Damien Brunner ist der bestbezahlte NLA-Stürmer mit Schweizer Pass.

Switzerland's Denis Malgin, Romain Loeffel, Joel Genazzi, Pius Suter and Andres Ambuehl, from left, celebrate their second goal during their Ice Hockey World Championship group B preliminary round match between Switzerland and Finland in Paris, France on Sunday, May 14, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Alles ist möglich für dieses Schweizer Team. Bild: KEYSTONE

In Paris hat der internationale Ruhm von Fabrice Herzog begonnen. In Paris ist dieser Ruhm für Damien Brunner verblasst – und auch darunter leidet das Schweizer Spiel.

Und trotzdem ist bei dieser WM noch alles möglich. Das zeigt, wie viel Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Und auch, dass die Chemie trotz aller Dramatik und allen Unberechenbarkeiten stimmt.

So gut wie 2013 spielen die Schweizer nicht. Aber Spektakel und Unterhaltung sind mindestens so gut wie 2013.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gretzky 16.05.2017 00:51
    Highlight Highlight War klar, dass der Cläusu jetzt wieder abhebt. Als ob's an einem Díaz scheitern wird. Gegen Kanada hatte man im ersten Drittel keine Chance. Und hätte es nach dreissig Minuten 4 oder 5 - 0 geheissen, hätte sich auch niemand beschweren können. Mit anderen Worten hätte Kanada durchgezogen, hätte die Schweiz klar verloren. Die Schweiz spielt besser als erhofft, aber für eine Medaille wird es nicht reichen. Das liegt nicht an Diaz oder sonst wen, sondern daran, dass zumindest Kanada, Russland und Schweden die klar besseren Einzelspieler haben und auch im Kollektiv funktionieren. Wollen wir wetten?
  • HabbyHab 15.05.2017 12:46
    Highlight Highlight Werde wohl stark geblitzt werden, aber Herzog wird nicht so weitermachen können. Er hat eine shooting-% von 60%.. das ist nicht wirklich haltbar. Und als ZSC-Fan.. er hat diese Saison nicht wirklich oft Einfluss auf das Spiel genommen.
    Zu Diaz.. wieso wird +/- als Kritikpunkt erwähnt? Wieso, Herr Zaugg? Diese unnütze Statistik bringt nichts. Lieber, wie es um Torchancen für/gegen und mit ihm/ohne ihn auf dem Eis steht. Würde etwas mer aussagen.
  • Antiklaus 15.05.2017 12:06
    Highlight Highlight Es ist etwas billig das ganze auf zwei, drei Spieler zu reduzieren. Untersander , Löffel und Genazzi müssten mehr von Diaz Âufgaben übernehmen (Powerplay). Die Captainbinde hätte man ruhig Ambühl lassen können, der ist sicher mehr belastbar.
    Warum Schlumpf dabei ist und nie spielt ist auh ein Rätsel. Paschoud oder Geering hätten da eher hingehört.
    Apropos Brunner, wenn schon ein Luganesi hätte Fazzini eher an die WM gehört.
    • whatthepuck 15.05.2017 13:15
      Highlight Highlight Brunner/Fazzini: 26 Punkte in 33 Spielen plus Erfahrung vs. 26 Punkte in 45 Spielen ohne Erfahrung. Ein Brunner ausser Form kann immer noch ein wichtiger Schweizer Stürmer sein. Er sollte auf die Finalrunde hin allerdings etwas aufdrehen, ansonsten ist die Kritik dann wohl berechtigt.
  • N. Y. P. D. 15.05.2017 12:01
    Highlight Highlight Dieser Finnland - Dämpfer ist wichtig im Hinblick auf die Viertelfinals. Wir Schweizer wissen jetzt nach den beiden Spielen gegen CAN und FIN was möglich ist. Aber zum Abheben oder gar Übermütig werden, besteht trotzdem kein Grund.
    Also, Ball, bzw. Puck flach halten und konzentriert in das Viertelfinale gehen.
  • Coffey 15.05.2017 08:56
    Highlight Highlight Wieso wird eigentlich immer die "alles ist möglich"-Mär ausgegraben? Es ist nicht alles möglich an dieser WM. Im Moment sind noch sieben Ausgänge möglich, ein Abstieg aber zum Beispiel nicht. Das ist also die Definition von "alles"?
    • Bruno Wüthrich 15.05.2017 12:44
      Highlight Highlight Zwar ist eigentlich klar, was hier gemeint ist. Doch die Frage ist absolut berechtigt. Es ist nicht nur eine unpräzise Formulierung, sondern sie ist schlicht falsch. Doch sie ist nicht die Einzige.

      Ein Beispiel: "Der/Die Beste aller Zeiten". Diese Formulierung wird immer wieder gebraucht. Doch "alle Zeiten" schliesst auch die Zukunft mit ein. Und da kann man sich nie sicher sein.
  • Robi14 15.05.2017 08:32
    Highlight Highlight Mal ne ganz andere frage: hat die schweizer nati zuwenig budget um den golies eine anständige maske zu kaufen oder warum spielt genoni mit der berner maske???
    • Pegi9999 15.05.2017 10:19
      Highlight Highlight Jeder golie trägt seine Klubmaske auch die anderen Nationen
    • Robi14 15.05.2017 11:21
      Highlight Highlight haben die Nationalmannschaften zu wenig budget um den golies eine anständige maske zu kaufen oder warum trägt jeder golie seine Klubmaske?
    • whatthepuck 15.05.2017 12:17
      Highlight Highlight Hab ich mich auch schon gefragt. Keine Ahnung, warum die Feldspieler in Nati-Montur spielen, aber die Goalis keinen Nati-Helm haben (wie die Feldspieler). Wär doch schön, sowas im Schweiz-Look wie Hiller an den Olympischen Spielen jeweils.
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  • manolo 15.05.2017 08:14
    Highlight Highlight bla, bla bla !
    • Doeme 15.05.2017 13:28
      Highlight Highlight Stichhaltiges Argument.
  • admir.stoekli 15.05.2017 08:12
    Highlight Highlight Wenn man es genau betrachtet, ist es schwierig, dass chancen im quadrat steigen können. Mathematikstunde: Chance = wahrscheinlichkeit ausgedrückt in prozentzahl zwischen 0 und 1. Quadriert man eine zahl zwischen 0 und 1 ist es unwahrscheinlich, dass sie grösser wird. Bitte beachten beim näcjstenmal ;-)
    • Hayek1902 15.05.2017 09:38
      Highlight Highlight Es ist nicht nur unwahrscheinlich, sondern schlicht unmöglich. ;)
    • Doeme 15.05.2017 13:30
      Highlight Highlight Der Eismeister hat wahrscheinlich Prozent gemeint. Wenn die Chance vorher 5% war kann sie jetzt schon. 25% sein.
    • Hayek1902 15.05.2017 14:07
      Highlight Highlight nein. 5 % im Quadrat sind 0.25 % oder 2.5 ‰. ob man etwas in x % oder 0.x ändert nichts an der Mathematik
  • Sloping 15.05.2017 08:07
    Highlight Highlight An der WM 2013 waren neben Josi auch Seger und Vauclair in der Verteidigung sensationell (beste +/- Bilanz des Turniers) und auf ihrem Zenit. Vauclair auch im All Star Team.

    Heute in der NZZ gelesen: "Nach einem mittelmässigen Turnier-Auftakt hatte der Trainer Patrick Fischer im Gegenwind gestanden; er wurde so stark kritisiert, dass er am Donnerstag verkündete, er werde mit dem vielleicht missbilligendsten Schreiberling in der Gilde der Schweizer Journalisten ab sofort nicht mehr reden." Welcher Chronist damit wohl gemeint ist ? ;-)
    • Bruno Wüthrich 15.05.2017 09:04
      Highlight Highlight Wenn ich mit einem Journalisten nicht reden würde, wäre dies der Dino Kessler vom Blick.

      Zwar weiss ich nicht, was dieser überforderte Schreiberling über diese WM alles geschrieben hat. Aber ich kenne seinen intriganten Unsinn von früher.

      Wer von Klaus Zaugg durch die Mühle gedreht wird, kommt bei nächster Gelegenheit wieder raus. Bei Kessler ist dies anders. Der korrigiert noch nicht einmal einen groben Irrtum. Selbst wenn dieser offensichtlich ist.

      Der ehemalige Nationalspieler ist heute ein Sportjourni der übelsten Sorte! Bedenklich: Seine Kompetenz reicht nicht über die Bande heraus.
    • Flippass 15.05.2017 13:39
      Highlight Highlight Ui da wurde aber einst jemand von Dino an die Bande gefahren. Muss anscheinend immer noch schmerzen. Der wunde Punkt wurde also getroffen, was von Kompetenz zeugt. Zaugg kann einem Dino Kessler nicht im Entferntesten das Wasser reichen - weder als Journalist noch als Sportler und schon gar nicht als Mensch. Ein ungleiches Duell v.a. in den Sparten Intellekt und Humor. Go & find a mirror.
    • mukeleven 15.05.2017 14:38
      Highlight Highlight ... darum haben wir ja dich @bruno wüthrich!
  • sidthekid 15.05.2017 07:59
    Highlight Highlight Heisst der Mann nun Patrice oder Fabrice? Tippe auf Fabrice... 😉
  • Boston5 15.05.2017 07:57
    Highlight Highlight Patrice Herzog... jaa genau!
    • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 15.05.2017 09:57
      Highlight Highlight Jep, dieser Fehler schleicht sich in letzter Zeit immer wieder ein...
      Sogar die nette Frau Buchli nannte Ihn so, gestern Abend während der Einleitung zum Video-Interview mit Patrik Fischer...
    • Antiklaus 15.05.2017 14:08
      Highlight Highlight Klar und er heisst nicht Herzog sondern Hergoz:((((((((
  • Goon 15.05.2017 07:48
    Highlight Highlight Ist nicht der Trainer schuld dann ein einzelner Spieler. Und wenn sie gewinnen ist es natürlich aus den gleichen Gründen das Gegenteil.

    Wie bei Pipi Langstrumpf. "Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt"
  • michiOW 15.05.2017 07:34
    Highlight Highlight Herzog hat Frau und Kind.
    Darauf, das der jemals ausserhalb der Schweiz spielt, würde ich nicht wetten.
    • Marsupilami123 15.05.2017 09:44
      Highlight Highlight die Kinder dürften noch nicht all zu alt sein und somit wäre es einfacher noch ins Ausland zu gehen. (bevor sie hier eingeschult sind).
  • Warumdennnicht? 15.05.2017 07:30
    Highlight Highlight Seinen besten Spielstarken Verteidiger hat Fischer ja noch vor der WM wieder nach hause geschickt. Daher wundert es mich nicht, wenn die Defensive nicht "vehebt".
    • natzenwe 15.05.2017 10:38
      Highlight Highlight Wer?
      Aber ja das Spieler wie bspw. Du Bois kein Thema waren, hat mich auch ein wenig verwundert! Einige halt auch verletzt (Eric Blum).
    • Antiklaus 15.05.2017 11:59
      Highlight Highlight wer ist denn da gemeint????
    • Warumdennnicht? 15.05.2017 12:57
      Highlight Highlight Geering?

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