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Choreographie der EHC Kloten Fans vor dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Fribourg-Gotteron am Sonntag, 14. Januar 2018, in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

«Wir brauchen keinen Kübel, aber den Ligaerhalt,» fordern die Kloten-Fans.  Bild: PPR

Eismeister Zaugg

Der EHC Kloten und die letzten Romantiker des Schweizer Hockeys

Kloten verliert, natürlich, auch gegen Gottéron und bleibt Schlusslicht und Abstiegskandidat. Aber es gibt sie noch, die letzten Hockey-Romantiker, die an den EHC Kloten glauben.



Diesmal gegen Gottéron (1:2 n.P). Wieder eine Niederlage. Die 6. in den letzten 7 Spielen. Es sind bittere Niederlagen in Zeiten der grossen Umwälzungen, Krisen und Zweifel.

Ein Präsident, der zwar zahlt, aber die sportliche Kultur immer mehr untergräbt, weil er das Wesen des Sportes nicht versteht. Führungs- und Hilfskräfte im Büro und Spieler, die davonlaufen. Spieler, die es ablehnen, nach Kloten zu kommen. Ein Trainer, der sich hockeytechnisch einsam fühlt wie nie zuvor in seiner Karriere. Das Ende der ältesten NLA-Kultur (seit 1962 in der höchsten Liga) scheint nahe. Oder doch nicht?

EHC Kloten Stuermer Denis Hollenstein waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Fribourg-Gotteron am Sonntag, 14. Januar 2018, in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Denis Hollenstein.  Bild: PPR

Es gibt sie noch, die einflussreichen Männer, die nach wie vor unerschütterlich an Kloten glauben. Der Chronist wäre ein Schelm, wenn er nicht auch über diese letzten Romantiker unseres Hockeys berichten würde.

Einer von ihnen ist der Spieleragent Andy Rufener (46). Der einflussreichste NHL-Spieleragent mit Schweizer Pass ist auf Kloten nicht angewiesen. Aber Kloten beschäftigt ihn. Er hängt an dem Klub. Schliesslich hat er dort einst seine Karriere begonnen und nach einer bemerkenswerten Tour de Suisse über Biel, Davos, Rappi, GC, Herisau, Zug und Thurgau 2006 auch in Kloten beendet. Einmal Kloten, immer Kloten. Bei aller Geschäftstüchtigkeit ein Hockeyromantiker.

Es gibt sie noch, die einflussreichen Männer, die nach wie vor unerschütterlich an Kloten glauben.

Andy Rufener redet nicht nur. Er handelt auch. Er hat seinen Klienten Timo Helbling (36) nach Kloten vermittelt. Zugs sanfter Titan wird nächste Saison für Kloten verteidigen – falls es nicht zu einem Abstieg kommt. Er sagt: «Mein Vertrag ist nur für die NLA gültig.»

Die Frage ist natürlich: Warum ausgerechnet zu Kloten? Dorthin, wo alle weggehen, die können. Timo Helbling sagt: «Zug hat mir zu verstehen gegeben, dass man künftig auf die Jungen setzen werde und dass ich nicht mit einem neuen Vertrag rechnen kann. Ich fühle mich noch sehr gut und ich habe Lust, weiter Hockey zu spielen. Kevin Schläpfer hat mich im Gespräch überzeugt. Ich bekomme in seiner Mannschaft eine zentrale Rolle und darauf freue ich mich.» Er gibt allerdings zu, dass er keine anderen Angebote hatte. Nicht einmal Langnau habe angerufen. Das ändert nichts daran, dass er für Kloten beim letzten Hurra seiner grossen Karriere ein grosser Verteidigungsminister werden könnte.

EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Fribourg-Gotteron am Sonntag, 14. Januar 2018, in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Kloten-Goalie Luca Boltshauser hat einen schweren Stand.  Bild: PPR

Das ist schon bemerkenswert: Einer der ganz Grossen freut sich, künftig in Kloten spielen zu dürfen. Sind nun André Rufener und Timo Helbling die letzten Romantiker unseres Hockeys oder doch Realisten? Ist Kloten nur noch ein «Phantom» wie es der grosse welsche Chronist Jean-Claude Schertenleib kürzlich nach der 3:9-Demütigung in Lausanne sagte oder eher ein Phoenix, der noch im Nest brennt und bald neu geboren aus der Asche aufsteigen wird? André Rufener sagt: «Es kommt schon gut. Mag sein, dass ich als ehemaliger Klotener ein bisschen zum Optimismus neige. Aber mein Optimismus kommt der Wirklichkeit näher als der Pessimismus des Chronisten.» Allerdings kann er nicht alle von seiner Zuversicht überzeugen. Torhüter Niklas Schlegel will nun doch lieber beim ZSC bleiben.

Das Licht am Ende des Tunnels: vielleicht gelingt es doch noch, Kloten von Präsident Hans-Ulrich Lehmann zu erlösen. Er hat ja sowieso angekündigt, 2019 sei für ihn dieses Abenteuer zu Ende.

Der Präsident als Retter

Der Präsident wird als Retter in finanzieller Not seinen Ehrenplatz in der Klubgeschichte bekommen und inzwischen ist ja auch er, der unerbittliche Zahlenmensch, ein wenig ein Hockey-Romantiker geworden. Ach, wie hatte er im Herbst schwadroniert, er wolle einmal ohne Ausländer spielen und diese Saison wollte er nur mit drei ausländischen Arbeitnehmern bestreiten. Alles leere Worte. Soeben hat Klotens grosser Vorsitzender für den kanadischen Torhüter Kevin Poulin die 6. Ausländerlizenz bewilligt. Und er wird bis am Ende der Saison alle acht Ausländerlizenzen eingelöst haben. Darauf können wir jede Summe wetten.

Noch wird Hans-Ueli Lehmann gebraucht. Denn es gilt am Ende dieser Saison erneut ein siebenstelliges Defizit zu decken. Aber in den Kulissen wird fleissig an der Bildung einer Gruppe lokaler Geldgeber gearbeitet, die den EHC Kloten im nächsten Jahr von Hans-Ulrich Lehmann übernehmen kann. Das müsste möglich sein. Immerhin ist das Glatttal eine der reichsten Gegenden der Welt.

Fliegender Besitzerwechsel

Ein Besitzerwechsel ist in Kloten inzwischen kein Problem mehr und so alltäglich wie die fliegenden Wechsel während eines Spiels. Von Peter Bossert zu Jürg Bircher zu Adrian Fetscherin zu Philippe Gaydoul zu kanadischen Investoren, und nun eben zu Hans-Ueli Lehmann.

Die zentrale Figur bei der «Erschaffung» eines neuen EHC Kloten ist Sacha Ochsner (45), bereits jetzt im Verwaltungsrat. Auch er ein Hockey Romantiker. Für ihn ist die Rettung des EHC Kloten eine Mission. Er spielte in den Zeiten des Ruhmes in den 1990er Jahren für Kloten. Sein Vater Jürg Ochsner war bei Kloten ausser Präsident so ziemlich alles und der massgebende Architekt der vier Meistertitel in den 1990er Jahren.

So lange es noch Hockey-Romantiker gibt, ist Kloten nicht verloren. Aber was, wenn Kevin Schläpfer, zurzeit wohl Klotens grösster und vielleicht auch naivster Hockey-Romantiker, im Laufe der nächsten Wochen seine Zuversicht verliert?

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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chloote 16.01.2018 08:52
    Highlight Highlight Es ist doch schön, wenn es doch noch Leute gibt, denen der EHC Kloten am Herzen liegt und nicht einfach Egal ist. Rufener und Ochsner wollen helfen, das Kloten nicht vollends durch die Heerschaft von Hans Ulrich Lehmann zerstört wird.
    Es wird weiter gehen in Kloten.
    Wenn sich wieder Fachleute um die geschicke des EHC Kloten kümmern, so kann das nur Vorteile mit sich bringen.
    Eine neue Führung die vom Eishockey etwas versteht und sich um das Wohlergehen des Vereins kümmert.
    Es tut sich was in Kloten!

  • Beaudin 15.01.2018 19:45
    Highlight Highlight Kloten wird absteigen, dafür wird Rappi vielleicht ins A aufsteigen.
    • BillieJoe 16.01.2018 12:59
      Highlight Highlight Nein, bitte nicht!
  • Ehrenmann 15.01.2018 17:13
    Highlight Highlight Leider zeigt Lehmann immer wieder sein grosses Unwissen der ganzen Hockeywelt.
    Würde er nur mal ein bisschen vorausplanen und auch mal auf Spezialisten hören, wäre Kloten niemals in dieser Schieflage.
    Wie man fast täglich sehen kann, reagiert der Lehmann nurnoch und versucht Brände zu löschen, die er selbst gelegt hat. Wie wärs mal proaktiv?
    Als "Manager" ist er sicher gut, ich wüsste nicht, wer sonst das Catering hätte übernehmen können. Aber statt mit dem Catering Gled zu verdienen, also viele Leute ins Stadion zu locken, verscheucht er alle und legt mit dem Deal noch ordentlich drauf.
  • Andy14 15.01.2018 12:45
    Highlight Highlight Richtig interessant wird es dann n. Saison, falls Sie nicht absteigen. Die vielen Abgänge sind auch die Chance für einen Neuanfang.. viele dieser Spielen nämlich schon seit längerem unter ihren Möglichkeiten. Wenn dann Spieler wie Hollenstein und Praplan auch mal eine Baisse haben, sieht es schon ganz schlecht aus. Abbott macht bis jetzt einen guten Eindruck. Sallinen seit SC viel besser. Den neuen Torhüter tönt gut. Aber für welchen Ausländer soll der ins Spiel? Momentan ist Verteidigung sehr klein besetzt. Das heisst Bäckmann zwangsmässig gesetzt.
  • Dynamischer-Muzzi 15.01.2018 12:23
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe ist die Tatsache, dass fast alle Kloten schon in der Liga Quali sehen. Ambri hat gerade mal 5 Punkte Vorsprung bei noch 10 Spielen + Playouts + Playout Final. Und hat man sich die beiden Spiele gestern angeschaut dann sieht man, dass hier noch lange nichts entschieden ist. In der Tabelle der letzten 25 Spiele liegt Kloten sogar 2 Punkte vor Ambri. Und das Spiel gestern gegen die 🐉 war so schlecht nicht, bedenkt man dabei, dass bei den ✈️gerade mal 4 gelernte Verteidiger auf dem Eis standen. Entschieden wird es wohl erst im Playout Final 🏒⬇️⬆️
    • super_silv 16.01.2018 07:50
      Highlight Highlight Rappi spielte in der abstiegsaison auch nie so schlecht. Unt trotzdem reichte es selten. Übrigens muss kloten noch 8 punkte holen um nicht noch schlechter als rappi damals zu sein. Aber gehe mit dir einig das Ambri im moment auch sehr gefährdet ist.

      Ein abstieg wäre evt gar nicht so schlecht für Kloten und die Liga. Wiso die Liga? Dann würde man sicht vlt. mal Gedanken zu einer Ligareform machen. 10/10 plus direkter auf abstieg
  • Fischefan 15.01.2018 11:59
    Highlight Highlight Mir scheint das es für Herrn Zaugg kein anderes Thema gibt alls die schlechten Dinge die rund um den EHC Kloten passieren. Leider vergisst er dabei die guten Dinge zu beschreiben, z.B die bessere Zuschauerzahlen oder die Kurve die weiterhin stark hinter Ihrer Mannschaft steht. Zudem sehe ich nicht ein warum der Trainer(Schläpfer) der soeben dieses Team übernommen hat nicht an diese Mannschaft glauben soll. Dieser Kommentar erweckt den Anschein das beim EHC Kloten ein völliges unkontrolliertes Chaos herrscht und der Klub schon abgestiegen und am Boden sei. Was für mich nicht so ersichtlich ist.
    • Marius Künzli 17.01.2018 15:08
      Highlight Highlight Die Zuschauerzahl ist das eine, wie viele davon dafür gezahlt haben das andere. Die Tickets werden ja regelrecht verschenkt.
  • Bacchus75 15.01.2018 11:12
    Highlight Highlight Zitat Lehmann (immer wieder in dieser Saison): Wir werden mit 3 Ausländer spielen.

    Jetzt sind 5 Ausländer unter Vertrag und insgesamt 6 Lizenzen sind gelöst worden. Es zeigt einfach was für ein Schwätzer dieser Lehmann ist.
  • Banana Joe 15.01.2018 09:56
    Highlight Highlight Bei allem Respekt von Herr Lehmann, aber er sollte weg und zwar lieber heute als morgen! Als Geschäftsmann und Nokiapionier hat er sicher viel erreicht - jedoch vom Sportbusiness versteht er 0 und nichts! Von Fehltransfers, falscher Kommunikaiton zu Fehltransfers - begeht einfach jeden Fehler den man machen kann und ist absolut beratungsresistent!
    • Spi 15.01.2018 19:12
      Highlight Highlight Und der gute Banana Joe versteht mit Sicherheit viel mehr davon. Über andere gelästert, ist immer einfacher als selber zu liefern. Pfui!
    • Banana Joe 16.01.2018 11:35
      Highlight Highlight Von gelästern kann keine Rede sein. Wenn ein Präsident schon anfangs Saison öffentlich mitteilt, dass man nächstes Jahr ohne Ausländer spielen will, dann ist das einfach nur dumm und dilettantisch. Für dich noch zur Aufklärung: So ist das aktuelle ausländische Personal nicht sonderlich motiviert, um Höchstleistungen zu erbringen! Des Weiteren Müller zuerst nicht für eine Ablöse zum ZSC ziehen lassen, nur um ihn dann Wochen später zu feuern! etc. etc. Plus wenn man als Präsident immer wieder betont, dass man den Klub eigentlich nicht führen will, sorgt das nicht gerade für gute Stimmung!
  • Ohniznachtisbett 15.01.2018 09:23
    Highlight Highlight Kloten ist im Zürcher Unterland, nicht im Glatttal...
    • John M 15.01.2018 11:05
      Highlight Highlight Das Glatttal ist die grösste Region im Zürcher Unterland.
  • SteveLaCroix 15.01.2018 09:01
    Highlight Highlight Helbling der "sanfte Titan"... i verrecke vor lache!! :-)
    • Antiklaus 15.01.2018 09:53
      Highlight Highlight Klar doch, wirft doch ständig mit Wattebäuschchen:))))))
    • f303 15.01.2018 10:38
      Highlight Highlight Jedes Team gibt den früher oder später ab, weil er so ein Psycho ist, aber der Klaus hat einen echten Narren an dem gefressen. Verstehe ich seit Jahren nicht.
    • Hockrates 15.01.2018 19:11
      Highlight Highlight f303: du sprichst mir aus der Seele! Ein Verteitiger wie 50 andere in der NLA aber Zaugg hyped den ohne Ende.
  • Sloping 15.01.2018 06:08
    Highlight Highlight Immerhin erachte ich die Verpflichtung des Kanadischen Torhüters Kevin Poulin nach allen bad news der letzten Wochen als gelungenen Schachzug. Er spielte am Spengler Cup gross auf und ist für Olympia nominiert. So bekommt Boltshauser, der eine ordentliche Saison spielt, endlich Konkurrenz, da Saikkonen nach Fribourg auch in Kloten nicht aufzeigen konnte, dass er ein NLA Keeper ist. Und sollte Boltshauser verletzt ausfallen, wäre man auch für die Playouts abgesichert. Und falls Kloten nicht absteigt und kein Schweizer Torhüter kommen will, hätte der EHC mit Poulin eine gute Option für 18/19.
    • Best of 7 15.01.2018 11:00
      Highlight Highlight Stubi...zum Glück handelt es sich beim Hockey um Sport und nicht ums Wunschkonzert. Sollten es die Lakers schaffen, dann haben sie es sich verdient, so einfach ist das! Steigt Kloten ab, dann ist es sportlich und verdient. Übrigens, das Wunschkonzert ist heute Abend, ruf doch mal an und wünsch dir was!

Nächste Runde im Zoff: Jetzt ist der Puck im Klotener Kreisel abgedeckt

Kloten steht in der ganzen Schweiz für zwei Sachen: Für den internationalen Flughafen und für seinen Eishockeyklub. Beide Institutionen sind in der Stadt auf Kreiseln verewigt. Doch einem geht es nach dem Willen der Zürcher Baudirektion an den Kragen: Jenem mit dem Puck samt Logo des EHC Kloten.

Einen Kilometer sind zwei Kreisel voneinander entfernt, in deren beider Mitte ein Symbol Klotens präsentiert wird. Wer von Bassersdorf her kommt, passiert die Heckflosse eines Swiss-Flugzeugs. Und in einem Kreisel unweit des Bahnhofs steht seit fünf Jahren unübersehbar ein Puck mit dem Logo des EHC Kloten, rund fünf Meter hoch und über drei Tonnen schwer.

Geht es nach dem Willen des Kantons, dann muss der Puck weg. Oder zumindest das Logo darauf. Denn im Gegensatz zum Schweizer Kreuz auf dem …

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