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ARCHIV -- ZUR ENTLASSUNG DES TRAINERS ANDRE ROETHELI BEIM EHC KLOTEN AM FREITAG, 1. MAERZ 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Kloten's Cheftrainer Andre Roetheli, im Spiel der Eishockey Swiss League zwischen dem EHC Winterthur und dem EHC Kloten, am Freitag, 21. September 2018, in der Zielbau Arena in Winterthur. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Sichtbar überfordert: André Röthelis Zeit als Kloten-Trainer ist zu Ende. Bild: KEYSTONE

André Rötheli gefeuert – aber 310 Tage und 48 Spiele zu spät

Der EHC Kloten hat das grösste Trainer-Missverständnis seiner Geschichte endlich beendet. Nun entscheidet sich, ob diese traditionsreiche Hockeyfirma ganz zur Folklore verkommt oder wieder in die höchste Liga zurückkehren kann. Eine Polemik.



Der Respekt vor dieser grossen Spielerpersönlichkeit bremste die Lust zur Polemik: André Rötheli war ein grosser Spieler.

Aber grosse Spieler sind nicht automatisch grosse Trainer. Für diese These steht auch Wayne Gretzky, der Beste aller Zeiten, der in Phoenix als Cheftrainer scheiterte. Es spricht also nicht gegen André Rötheli, dass er kein charismatischer Erfolgstrainer ist. Wir dürfen in diesem Zusammenhang sagen: André Rötheli wie Wayne Gretzky.

Nach dem 0:6 auf eigenem Eis im vierten Playoffspiel ist Klotens Trainer von seinem Amt erlöst worden. Viel zu spät. Seine Amtszeit hätte am 25. April 2018 zu Ende gehen müssen. Nach der Niederlage im 7. Spiel der Liga-Qualifikation gegen die Lakers, die Klotens ersten Abstieg der Geschichte besiegelte und die «Ewigkeit» von 58 Jahren in der obersten Liga beendete.

Auf dem Papier das beste Team der Liga

Kritik ist hinterher immer wohlfeil. Doch in diesem Fall kommt sie nicht erst hinterher. Bereits vor der Saison war mein Standpunkt klar: Kloten hat eine Aufstiegsmannschaft. Aber keinen Aufstiegstrainer und André Rötheli wird scheitern.

Der EHC Kloten, Ausgabe 2018/19 ist auf dem Papier die beste Mannschaft der Swiss League. Zumindest was die Spieler mit Schweizer Pass und Lizenz betrifft. So wie damals Langnau und die Lakers müsste auch Kloten als Absteiger schon im ersten Jahr bis ins Finale kommen. Mindestens.

Aber wenn eine Mannschaft nach einem Abstieg komplett neu zusammengestellt werden muss – das war auch in Langnau und in Rapperswil-Jona der Fall – dann braucht es einen grossen, fähigen Trainer. Und es ist ein Neuanfang notwendig. Langnau und die Lakers haben nach der Relegation den Sportchef und den Trainer nicht mehr weiterbeschäftigt.

Freundschaft statt Sport

In Kloten hat es keinen Neuanfang gegeben. Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Eishockeys ist der Abstiegstrainer im Amt geblieben. Und Felix Hollenstein, der Einflüsterer des sportlich ahnungslosen Präsidenten Hans-Ueli Lehmann, ist zum Sportchef befördert, der Bock ist zum Gärtner gemacht worden.

Trainer Andre Roetheli, rechts, Felix Hollenstein Assistenzcoach, links, beim Training des EHC Kloten, in der Swiss Arena in Kloten, Sonntag, 8. April 2018. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Freunde: Felix Hollenstein (l.) und André Rötheli. Bild: KEYSTONE

Felix Hollenstein hat André Rötheli nicht wegen dessen Kompetenz als Trainer im Amt belassen. Er hat es getan, weil er sein Freund ist. Freundschaft ist im Kloten heute wichtiger als Leistung. Das ist im richtigen Leben schön und rührend. Aber im Leistungssport Vetternwirtschaft.

Es ist also kein Wunder, dass eine Mannschaft mit dem Potenzial, die Liga zu dominieren, durch die Qualifikation getaumelt ist und keine klare taktische und spielerische Linie finden konnte – wie ein Blatt im Herbstwind. Das 0:6 gegen Langenthal ist der Tiefpunkt.

Sichtbare Überforderung

Felix Hollenstein hat die Mannschaft durchaus geschickt zusammengestellt. Aber als einziger Sportchef der Liga hat er nicht zwei gute ausländische Spieler und einen fähigen Trainer engagiert. So hat er sich um die Früchte seiner Arbeit gebracht.

Alle konnten sehen, dass Klotens Trainer überfordert ist. Nur der Sportchef sah es nicht. Wollte es nicht sehen. Auf die Frage, ob er den Trainer entlassen werde, hat er noch am Mittwochabend nach der 2:3-Niederlage in Langenthal mit Unverständnis und der klassischen Antwort reagiert: «Kein Thema.»

Nun steht der EHC Kloten vor der wichtigsten Entscheidung seiner Geschichte, die von 1962 bis 2018 in der höchsten Liga stattgefunden hat und mit fünf Titeln gekrönt worden ist.

Es braucht einen «Hausputz»

Ein paar Fragen müssen nun beantwortet werden. Sollen wieder Kompetenz und Leistung zählen oder doch lieber Männer-Freundschaften? Soll aus Kloten wieder eine Hockeyfirma werden, die den Wiederaufstieg anstrebt oder eine Versorgungseinrichtung für die Männerrunde um Felix Hollenstein?

Die Verdienste von Felix Hollenstein für den EHC Kloten sind unbestritten. Eine Ehrenmitgliedschaft, eine Statue vor dem Stadion und lebenslänglich einen Platz in einer Stadionloge hat er verdient. Wir verneigen uns so tief, wie wir es vermögen. Aber ebenso unbestritten ist auch, dass er in Kloten gut verdient hat. Und dass er keinen «lebenslänglichen» Versorgungsanspruch gegenüber diesem Hockeyunternehmen hat.

Die Kanadier haben für das, was in Kloten nun stattfinden müsste einen treffenden Ausdruck kreiert: «House Cleaning». Wörtlich übersetzt: «Hausputz».

Unter der Führung von Präsident Hans-Ueli Lehmann ist Kloten saniert und die Leistungskultur ruiniert worden. Nun ist er dran, das Unternehmen zu verkaufen. Die neuen Besitzer haben die Chance, dieses «House Cleaning» zu machen. Also die «Ära Hollenstein» definitiv zu beenden und die sportlichen Schlüsselpositionen Sportchef und Trainer neu zu besetzen.

Tun sie es nicht, werden in Kloten schon mittelfristig Siege gegen die Farmteams gefeiert wie einst Meistertitel. Das wäre sehr, sehr schade. Denn die Klotener haben unsere Hockeykultur in den letzten 60 Jahren bereichert und geprägt. Und es wäre schön, wenn sie es auch in den nächsten 60 Jahren wieder tun würden. Ende der Polemik.

Wenn Hockey-Vereine beim Samichlaus wären

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chloote 02.03.2019 21:57
    Highlight Highlight Diese Entlassung war schon nach der verlorenen Serie gegen die Rapperswil Jona Lakers überfällig! Dass man ihn trotz dem Abstieg als Hadcoach weiterbeschäftigte war der Auslöser für dieses Chaos dass nun herrscht in Kloten.
    Mitschuld an diesem ganzen Desaster hat auch Fige Hollenstein, der immer wieder seine "Männerfreundschaft" mit Rötheli in den Vordergrund stellte und so seine Hände schützend über Rötheli hielt. Dabei war es für alle klar ersichtlich, das dieses Experiment mit Rötheli in die Hosen gehen wird.
    Ein heisser Anwärter als Trainer wäre für mich U20 Nati Coach Christian Wohlwend!
    • Schreiberling 02.03.2019 22:53
      Highlight Highlight Wohlwend hat momentan glaub keinen Bock auf eine Klub-Job. Sonst hätte ihn wohl Davos geholt.
    • mukeleven 03.03.2019 02:19
      Highlight Highlight raffainer wird ihn noch holen @schreiberling...
  • Der müde Joe 02.03.2019 16:37
    Highlight Highlight Es ist nicht zu glauben was sich da wieder abspielt! Es würde mich nicht verwundern, wenn Fige nächste Saison sogar das Doppelamt Sportchef-Trainer macht.🤦🏻‍♂️
    Solange diese Vetterliwirtschaft herrscht, wird es nicht besser werden, -im Gegenteil!

    Ich bin ziemlich froh, dass ich im Sommer für 10 Monate verreise, -so muss ich mir die nächste Saison nicht mehr antun.
  • schischueh 02.03.2019 16:17
    Highlight Highlight Bezüglich dem ehemaligen Coach stimme ich mit dem Chronisten vollends überein. Eine Diskrepanz sehe ich jedoch bei der Stärke der Mannschaft aus der Fliegerstadt. Auch wenn viele grosse Namen unter Vertrag stehen (Monnet, Back, Kellenberger), sehe ich die Kader anderer NLB Spitzen-Teams als besser an, gerade was die Ausländer-Positionen und die Torhüter-Situation betrifft (J. Van Pottelberghe als Ausleihe mal ausgenommen).
  • Patrick59 02.03.2019 14:51
    Highlight Highlight Solange Herr Hollenstein in diesem Chaos irgendwas zu sagen hat, wird sich nie was ändern. Es gibt in diesem (Sport-) Land gewisse Vögel, die pfeiffen überall rein, ruinieren Clubs mit ihren Intrigen, Spielchen, Netzwerken und Männerfreundschaften. Und der Dumme ist meistens der Fan, der für das alles noch Geld bezahlt.
    • R. Schmid 02.03.2019 18:23
      Highlight Highlight Neben dem Hollenstein gibt es auch im Fußball so einen Vogel. Schickt den Fige doch für ein Jahr in bezahlte Weltreise, wäre günstiger und bringt was.
    • Patrick59 02.03.2019 19:38
      Highlight Highlight @ R. Schmid.. my words!😀
  • Sportfan 02.03.2019 14:38
    Highlight Highlight Jahr für Jahr wird es am Schlawienerweg schlimmer. Zuerst das Geld flöten, dann der Erfolg und nun auch noch die Struktur, das Wissen.

    Ein totaler Zusammenbruch. Wo soll man da noch ansetzen, sanieren? Es fehlt ja an allem!

    Und im nächsten Jahr werden dann nicht mehr 3600 Saisonkarten verkauft. Die Fans sind nicht bereit Jahr für Jahr den Club zu retten.

    Kloten erlebt definitiv das nächste Grounding.
  • Muselbert Qrate 02.03.2019 14:22
    Highlight Highlight Kloten ist dort wo sie hingehören
    • Mia_san_mia 02.03.2019 16:07
      Highlight Highlight Ja so sieht es momentan aus...
    • Nelson Muntz 02.03.2019 16:21
      Highlight Highlight nicht ganz, dafür müssen sie noch 1-2x absteigen 🤣
  • Nelson Muntz 02.03.2019 14:06
    Highlight Highlight Solange der Schwefelgeruch von Figes Schweissfüssen dort in der Waldhütte den Schillerfaltern und Lottergoalies um die Nase weht, wird sich nichts ändern. Entweder zu 120% auf Fige setzen bis er 65 ist, oder dem Helden der Vergangenheit hausverbot geben.
    • R. Schmid 02.03.2019 18:25
      Highlight Highlight Bin für Hausverbot, kann den Gring nicht mehr sehen!
  • IKEA Kundendienst 02.03.2019 13:50
    Highlight Highlight Es ist eine alte Weisheit..... zuviel Röteli gibt Kopfschmerzen.....
  • Lumina 02.03.2019 13:48
    Highlight Highlight Falsch Herr Zaugg - Kloten hatte nach dem Abstieg NIE eine Aufstiegsmannschaft und da kann, resp. nun konnte, auch der Herr Rötheli als noch relativ unerfahrener Trainer im Profigeschäft, nichts dafür.

    Sie als "Hockeyexperte", welcher früher schon unzählige Artikel für den Blick und sogar die alljährlichen Hockeyguidebücher verfasst hat, hätten dies eigentlich von Anfang an besser wissen müssen.
    • Mia_san_mia 02.03.2019 16:38
      Highlight Highlight Wenn Klaus das sagt, wird es schon so sein.
    • mukeleven 03.03.2019 02:22
      Highlight Highlight und wenn mia_san_mia dies noch untermauert, dann ist dies so!
      logisch, oder? 😜
  • Hockey-Fan 02.03.2019 13:38
    Highlight Highlight Kurzer Artikel, der es zwar auf den Punkt, aber keine neuen Erkenntnisse bringt. Rötheli ist ein Bauernopfer einer Führung, welche absolut keinen Plan hat. Entgegen Langnau und Rappi hat Kloten keine Strategie und man lebt und schaut von Woche zu Woche. Zum jetzigen Zeitpunkt den Trainer zu beurlauben, wie es so schön heisst, ist ein weiteres Indiz für eine komplette Überforderung und Planlosigkeit ... Ausserdem bringt es erneut Unruhe und Unsicherheit und gipfelt im dümmsten Fall darin, dass man der Elite A noch in den Play-offs den Trainer ebenfalls wieder wegnimmt. Einfach nur dumm!
    • Myk38 03.03.2019 09:36
      Highlight Highlight Endlich einer der weiterdenkt. Der Aufstieg muss nicht auf diese oder nächstes Jahr erzwungen werden . Kloten hat die beste Nachwuchsabteilung (Bambini bis Elite) und die ist Gold wert. In 10 Jahren wird eine neue starke Ära mit Klotener starten.
  • Sabi63 02.03.2019 13:23
    Highlight Highlight Alles korrekt geschrieben, viel zu spät reagiert, mal sehen es gibt noch eine letzte Chance, aber ich denke der Mist ist geführt
  • faentu1934 02.03.2019 12:56
    Highlight Highlight Und nun wieder Fige🙈 Ich habe die Hoffnung echt langsam aufgegeben, dass ich mit diesem Verein wieder bessere und ruhigere Zeiten erleben darf.
    • R. Schmid 02.03.2019 18:26
      Highlight Highlight Beileid
  • Spi 02.03.2019 12:54
    Highlight Highlight Mal abgesehen davon, dass Rötheli ein Fehler war, hat Fige in meinen Augen angesichts der beschränkten Mitteln einen super Job als Sportchef gemacht. Leider ist im Club aber noch zu Vieles auf die erste Mannschaft ausgerichtet. Man besuche beispielsweise einmal die Homepage der Elite A Junioren (zeigt das Team der Vorsaison) oder befrage die Punkterichter nach Parkmöglichkeiten (oder generelle Entschädigungen) bei Spielen der Nachwuchsteams (= beides Fehlanzeige).
    • Herr Hans Müller 02.03.2019 15:16
      Highlight Highlight Was genau meinst du mit "beschränkten Mitteln"? Kloten hat mit 8 Millionen das grösste Budget in der Swiss League..
  • Yotanke 02.03.2019 12:47
    Highlight Highlight kz mag bei einigen dingen recht haben. aber das die mannschaft für aufstieg qualifiziert war nie der fall. nach dem abstieg musste zusammengekauft werden was noch übrig war. halt alles restposten. dann die fehlgriffe bei den ausländern. teile aber die meinung von kz dass die zeit von hollenstein endlich zu ende sein soll. weder als trainer, noch als sportchef hat er stricke zerrissen. und wenn es stimmt, was man hört, dann trinkt er gern auch eins über den durst, was ihm damals den job als trainer unter gaydoul gekostet hat. house cleanig steht an, bitte liebe neue besitzer. danke.
    • mukeleven 02.03.2019 14:50
      Highlight Highlight fige‘s feigenvodka-zeiten im kloten-pub waren ende der 90-er jahren schon durch.
      bei aller berechtigter kritik, ihn jetzt als quasi schnapps-drossel darzustellen, ist nicht wirklich die feine art und war sicherlich kein grund fuer die trennung unter dem denner-schnösel...
  • Pinkerton 02.03.2019 12:03
    Highlight Highlight 100% einverstanden. Danke für die klaren Worte. Und jetzt: House Cleaning.
  • emptynetter 02.03.2019 11:52
    Highlight Highlight Wo er recht hat, hat er recht, der Eismeister...und das ist nicht mal Polemik.
    Vermutlich werden Sie nun für den Rest der Saison Elite-A Coach Bob Mongrain befördern und Röteli wieder zurückstutzen.
    • Matungus Jones 02.03.2019 12:23
      Highlight Highlight Hätte ich auch bevorzugt, jetzt ist es aber das Trio Fige, Immonen und Equilino. Es bleibt also alles beim Alten. 🙃
      Jänu, wenn kein Wunder geschieht, ist es nach dem nächsten Spiel ohnehin vorbei.
    • Resiiiro 02.03.2019 12:42
      Highlight Highlight Du meinst bis morgen Abend?😜
    • Stoupe 02.03.2019 13:02
      Highlight Highlight Natürlich haben sie auch diesen nächsten Schritt nicht hingekriegt. Verstehe die Logik hier mal wieder nicht.
      Schlimmer kann es nur noch werden, wenn es am Montag heisst, dass HUL im Vorstand bleibt.
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  • mukeleven 02.03.2019 11:52
    Highlight Highlight hoffe fige liest das nicht, sonst gibts heut abend herrn zaugg‘s allerwertesten zum znacht! 🧢

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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