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ARCHIVBILD - NINO NIEDERREITER UNTERSCHREIBT FUENFJAHRESVERTRAG BEI MINNESOTA WILD - Switzerland's Nino Niederreiter looks on his teammates from the bench, during a training session of the IIHF 2016 World Championship at the practice arena of the Ice Palace, in Moscow, Russia, Friday, May 13, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Nino Niederreiter ist neu der bestbezahlte Schweizer Eishockeyspieler. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Millionen verdienen oder Millionen verlieren – alles eine Frage des richtigen Agenten

Nino Niederreiter (24) hat den richtigen Agenten. Deshalb ist er soeben der bestverdienende Schweizer Spieler aller Zeiten geworden. Yannick Weber (28) hat den falschen Agenten. Deshalb verliert er Millionen.



Die Bezeichnung «Spieleragent» hat bei uns nach wie vor ein wenig den Schwefelgeruch des Unseriösen. Im Nordamerikanischen Sport sind die Agenten hingegen hoch angesehene Spezialisten, die eine entsprechende Ausbildung und Zertifizierung benötigen. Sie spielen eine zentrale Rolle. Wer nicht durch den richtigen Agenten vertreten wird, kann Millionen verlieren. Ja, eine NHL-Karriere kann davon abhängen, ob ein Spieler den richtigen Agenten wählt. Wie mehrere Beispiele aus unserem Hockey zeigen.

André Rufener ist mit Abstand der erfolgreichste Schweizer NHL-Agent. Er hat nicht nur die Karrieren von Sven Bärtschi, Nino Niederreiter und Sven Andrighetto gerettet – er hat auch alle drei zu Millionären gemacht. Nun hat er für Nino Niederreiter einen Fünfjahresvertrag im Gesamtwert von 26,25 Millionen Dollar (5,25 Millionen pro Jahr) herausgeholt. Nach einem bemerkenswert klugen, geduldigen Verhandlungspokerspiel inkl. Anrufung des NHL-Salär-Schiedsgerichtes. Es ist der beste Vertrag, den je ein Schweizer Spieler bekommen hat.

Es ist keine grosse Kunst, Jahrhunderttalente wie Patrick Kane oder Sidney Crosby zu vertreten. Die wahre Kunst ist es, Karrieren zu retten und Klienten zu vertreten, die zwar das Potenzial zum Millionär haben, die aber auch scheitern können. Für solche Spieler ist es von existenzieller Bedeutung, den richtigen Agenten zu finden.

Im Idealfall identifiziert sich der Agent mit seinem Spieler und die beiden bilden eine «Schicksalsgemeinschaft.» Der Agent kennt die Stärken und Schwächen seines Spielers sehr genau und im Idealfall weiss er auch, zu welcher NHL-Organisation sein Klient passt und wie die jeweiligen NHL-General-Manager ticken.

Die richtigen Lehren gezogen

André Rufener ist so ein Spezialist. Vielleicht hängt es mit seiner eigenen Karriere zusammen. Er war als Spieler nie ein Star und seine über 600 Nationalliga-Partien zwischen 1989 und 2006 spielte er für Kloten, Biel, Davos, die Lakers, GC, Herisau, Zug und Thurgau. Und als Agent wurde er erst einmal das Opfer einer Intrige und musste nach dem Rauswurf bei «4Sports» wieder von vorn anfangen.

Nicht viele kennen die Klippen und Untiefen im Hockey-Business aus eigener, manchmal auch bitterer Erfahrung, so gut. Er ist daran nicht zerbrochen. Er hat die Lehren gezogen und ist heute der erfolgreichste NHL-Agent mit Schweizer Pass.

Nino Niederreiter, Sven Bärtschi und Sven Andrighetto würden, hätten sie den falschen Agenten, wahrscheinlich nicht mehr in der NHL spielen. Nino Niederreiter war bei den New York Islanders in die Sackgasse geraten und spielte – als Erstrunden-Draft! – nur noch im Farmteam.

LOS ANGELES, CA - JUNE 25:  Nino Niederreiter, drafted fifth overall by the New York Islanders, poses for a portrait during the 2010 NHL Entry Draft at Staples Center on June 25, 2010 in Los Angeles, California.  (Photo by Harry How/Getty Images)

Bei den Islanders steckte Niederreiter in einer Sackgasse. Bild: Getty Images North America

André Rufener gelingt es, General Manager Garth Snow dazu zu bringen, Nino Niederreiter noch während der Laufzeit des Einstieg-Pflichtvertrages («Entry Level Contract») nach Minnesota zu transferieren. Und dort ist Nino Niederreiter der Knopf aufgegangen. Ohne diesen Transfer hätte seine NHL-Karriere in New York enden können. Bei einem General Manager einen Transfer (bzw. ein Tauschgeschäft) für einen Klienten anzuregen und dann noch durchzubringen ist so ziemlich die heikelste Sache für einen Agenten. Nur einer mit einem sehr guten Einfühlungsvermögen ist dazu in der Lage.

Rufener der Karrierenretter

Auch Sven Bärtschi war als Erstrunden-Draft in Calgary in die Karriere-Sackgasse und ins Farmteam geraten. Und auch ihm hat André Rufener die NHL-Zukunft gerettet. Es brachte es fertig, einen Transfer von Calgary nach Vancouver zu orchestrieren – eine hochheikle Sache. Denn Calgary gab seinen Erstrunden-Draft an den Lokalrivalen Vancouver ab. In Vancouver hat sich Sven Bärtschi in der NHL etabliert und er verdient nächste Saison 2 Millionen Dollar.

Montréal schien für Sven Andrighettos NHL-Endstation. Zeitweise wurde er ins Farmteam verbannt. Dann trennte er sich von Rich Winter und wechselte zu André Rufener – und «Rufi» hat ihm letzte Saison eine Fortsetzung der NHL-Karriere zu angemessenen Konditionen ermöglicht.

Colorado Avalanche right wing Sven Andrighetto, of Switzerland, looks for a pass as he drives to the net against the St. Louis Blues in the third period of an NHL hockey game Sunday, March 5, 2017, in Denver. St. Louis won 3-0. (AP Photo/David Zalubowski)

Bei Colorado setzt man auf Sven Andrighetto Bild: AP/AP

Erst brachte er Montréals General Manager dazu, Sven Andrighetto nach Denver (Colorado) zu transferieren. Zu einem offensiv so schwachen Team, dass Sven Andrighetto gute Chancen hatte, Stammspieler zu werden – und tatsächlich ist er es inzwischen geworden und gehört mit einem Zweijahres-Einwegvertrag im Wert von 2,5 Millionen zu den Dollarmillionären von André Rufener, zu denen auch Luca Sbisa zählt.

Yanick Weber, der meistunterbezahlte NHL-Profi

Yannick Weber wird seit Jahren schlecht bezahlt und nächste Saison dürfte er nun mit ziemlicher Sicherheit der meistunterbezahlte NHL-Profi sein. Er hat Erfahrung aus mehr als 400 NHL-Partien, diese Saison mit Nashville das Stanley Cup-Finale erreicht und auch im Finale regelmässig gespielt. Sein Vertrag, letzte Saison mit 575'000 Dollar wahrlich nicht fürstlich, ist nun für ein gemessen an seinem Potenzial lächerlichen Salär von 650'000 Dollar um ein Jahr verlängert worden – für 50'000 weniger als Mark Streit (39) nächste Saison in Montreal bekommt (!), der von Pittsburgh im Finale nicht mehr eingesetzt worden ist.

Da in den USA die Hälfte des Lohnes durch Steuern verloren geht, würde Yannick Weber in der Schweiz mehr verdienen. André Rufener hätte für ihn in der NHL mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Mehrjahresvertrag mit mindestens 1,5 Millionen pro Saison herausgeholt.

Nashville Predators defenseman Yannick Weber (7), of Switzerland, blocks a shot by St. Louis Blues right wing Dmitrij Jaskin (23), of Russia, during the first period in Game 6 of a second-round NHL hockey playoff series Sunday, May 7, 2017, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Humphrey)

Yannick Weber arbeitet in Nashville zu einem verhältnismässig kleinen Lohn. Bild: AP/AP

Was ist da schiefgelaufen? Yannick Webers Agent Pat Brisson ist einer der Titanen des Geschäftes. Er vertrat Grössen wie Martin Brodeur, Rob Blake oder Chris Chelios und ist heute der Interessenvertreter von Stars wie Sidney Crosby, Patrick Kane, Jonathan Toews oder Anze Kopitar. Also vom Prestige her eine andere «Hubraumklasse» als André Rufener. Er orchestriert auch die Karriere von Mark Streit – auch Mark Streit war (und ist noch immer) eine Nummer grösser als Yannick Weber.

Aber rennt ein Agent, der die Besten der Besten vertritt, für einen «Nobody» wie Yannick Weber von Pontius zu Pilatus? Identifiziert sich einer wie Pat Brisson mit einem Klienten wie Yannick Weber und setzt alle seine Beziehungen und all seinen Einfluss ein, um ihn zum Millionär zu machen? Wahrlich kein Schelm, wer sagt: wahrscheinlich eher nicht.

Wir lernen daraus: Ein Spieler, der in der NHL eine «kleine Nummer» ist, sollte sich nicht von einem Agenten vertreten lassen, der für ihn eine Nummer zu gross ist. Die richtige Wahl des Agenten hat Nino Niederreiter soeben zum bestbezahlten Schweizer Spieler aller Zeiten gemacht – und die falsche Wahl des Agenten Yanick Weber Millionen gekostet.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • eatsleepplayhockey 02.08.2017 02:19
    Highlight Highlight weber hatte ein super saison. ich denke allerdings, das ms er die vergangene saison nicht mehr in der nhl gespielt hätte wenn sein agent ähnlich gepokert hätte wie damals bei damien brunner. sollte yannick weber nochmals eine so tolle saison spielen, wird er sicher nächstes jahr einen mehrjshresvertrag mit mind. jährlich 2Mio. Let's go Yannick👍
  • Mia_san_mia 01.08.2017 08:48
    Highlight Highlight Endlich wieder Schwefelgeruch 😉
  • c_meier 31.07.2017 22:42
    Highlight Highlight Ah der Eismeister ist aus der Sommerpause zurück: Welcome back :)
    Demnächst auf WatsonTV: Guter Agent /schlechter Agent, täglich um 19.15h...;)
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 31.07.2017 23:49
      Highlight Highlight "Ich seeh in dein Portmonnaie, hast du guter Agent, schlechter Agent.."

      *sing*
  • mukeleven 31.07.2017 21:54
    Highlight Highlight spannender beitrag.
    darf auch mal ein lob fuer klaus sein. 🙃
    kein schelm, wer sagt... 😂
  • Boogie Lakeland 31.07.2017 21:42
    Highlight Highlight Off topic: schön wieder einen Eismeister Artikel zu lesen!
  • stadtzuercher 31.07.2017 19:34
    Highlight Highlight "Millionen verdienen oder Millionen verlieren – alles eine Frage des richtigen Agenten"
    Und der richtigen Steuerhinterziehungsvehikel.
    • Patrick59 31.07.2017 22:58
      Highlight Highlight ...kapiert?? Wir sind hier beim Eishockey, nicht beim Fussball. Ich sage nicht dass es nicht solche Fälle bei Hockeyspielern gibt, aber wenn ich so die news der letzten Tage lese... welcome back K.Z., die Saison fängt bald an.
    • exeswiss 01.08.2017 01:55
      Highlight Highlight wir reden hier von eishockeyspielern nicht von fussballern. die lohn dimensionen sind doch deutlich unterschiedlich.
    • HansDampf 01.08.2017 06:21
      Highlight Highlight Sie verwechseln da Sportarten. Oder gibt es im Eishockey auch entsprechende Beispiele? Falls ja, Namen bitte!
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