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Klotens Trainer Andre Roetheli waehrend dem Eishockey-Meisterschaftspiel der Swiss League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Thurgau, am Samstag, 22. September 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Wie lange darf André Rötheli den EHC Kloten noch weiter dirigieren? Bild: KEYSTONE

Kloten macht den «kleinen ZSC» – wird doch noch die Trainerfrage gestellt?

Klotens Pech und Unvermögen haben schon fast Kultcharakter. Und doch ist nach wie vor alles möglich. So ähnlich waren die Klotener den ZSC Lions schon lange nicht mehr.



Pessimismus macht sich in Klotens Entourage breit und auf der Gegenseite wächst die Zuversicht: Der SC Langenthal führt nach einem 3:2 im dritten Spiel im Viertelfinale nach Siegen 2:1.

Doch die Zuversicht könnte sich als Irrtum herausstellen. Der EHC Kloten mahnt ein wenig an die ZSC Lions. So gross das Potenzial, so klein die Resultate. So wie die ZSC Lions als Meister längst für die Playoffs qualifiziert sein müssten, so sollten die Absteiger aus Kloten mit ihrem Talent und ihrer Erfahrung eigentlich dieses Viertelfinale gegen Langenthal leichtfüssig gewinnen.

Warum tun sie das nicht? Warum mündete die Dynamik aus dem Sieg im ersten Spiel in Langenthal (3:2 n.V) nun in zwei Niederlagen (0:3 auf eigenem Eis, 2:3 in Langenthal)?

Da ist einmal viel Pech. Torhüter Joren van Pottelberghe hat sich im Laufe des zweiten Spiels eine Blessur zugezogen und fehlte gestern. Keine Frage: Mit ihm hätte Kloten die Partie gewonnen. Sein tapferer Ersatz Tim Guggisberg (eine Leihgabe von Winterthur) findet zwar im Laufe des Spiels seine Sicherheit. Aber das ist zu spät. Es war so, wie wenn die Stalltüre erst verriegelt wird, wenn die Pferde schon davongaloppiert sind. Die zwei ersten Gegentreffer (zum 0:2) hätte er verhindern können.

Dramatische Umstände schwächten auch die Offensive. Der finnische Flügel Lauri Tukonen muss wegen einer Magen-Darm-Grippe nach dem ersten Drittel die Bühne verlassen.

Die Hockeygötter offerieren Jack Combs auf dem Silbertablett die Chance, ein Held zu werden. Powerplay Kloten. In den letzten Sekunden der Partie kommt der hüftsteife Amerikaner frei vor dem Langenthaler Tor zum Schuss. Er muss nur noch draufhauen. Aber er verzögert die Schussabgabe. Als habe er alle Zeit der Welt. Aber er hat keine Zeit. Die Schlusssirene und nicht ein Gegenspieler fährt dazwischen und beendet den Abschlussversuch. Es bleibt beim 2:3.

Der neutrale Beobachter hat wieder einmal Mühe, die Hockeywelt zu verstehen. Nach dem wilden Spektakel am Sonntag in Kloten (Langenthal gewann 3:0) sind beide Mannschaften bemüht, etwas mehr Ordnung ins taktische Fadenkörbli zu bringen. Und siehe da: Auf einmal sehen wir wieder den Glanz der Klotener Hockeykultur. Ein offensives Sausen und Brausen, schnelle Pässe, hochkarätige Chancen. So wie damals, als der legendäre Wladimir Jursinow mit dem Motto «Beine! Beine! Beine!» Tempo forderte.

Das Spiel der Zürcher ist ein helles, aber flackerndes Licht. Immer wieder verebbt die Herrlichkeit draussen in den Ecken oder in einer Soloaktion oder sie wird von Langenthals starkem Torhüter Philip Wüthrich beendet.

Die Klotener mahnen an die ZSC Lions: Auch sie laufen, leiden und sind mit Fleiss und Wille bei der Sache. Auch für sie wäre es eine grobe Ungerechtigkeit, sie der Faulheit zu bezichtigen. Aber wie den ZSC Lions fehlt auch ihnen die ruhige Selbstsicherheit und die Ordnung im Spiel.

Ja, es gibt sie noch, die grosse Klotener Hockeykultur. So wie es in lichten Momenten (wie etwa beim kürzlichen 5:0 gegen Lugano) auch die grossen ZSC Lions noch gibt. Innert 56 Sekunden verkürzen Jeffrey Füglister und Fabian Ganz, der beste Stürmer und der beste Verteidiger, im Schlussdrittel auf 3:2.

Es bleibt mehr als eine Viertelstunde Zeit, um die Partie noch zu «kehren». Aber das Vorhaben gelingt trotz klarer Dominanz, Fleiss und Wille nicht mehr. Die Langenthaler taumeln über die Ziellinie und sichern den zweiten Sieg in dieser Serie.

Klotens Thibaut Monnet, links, und Romano Lemm, rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftspiel der Swiss League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Thurgau, am Samstag, 22. September 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Thibaut Monnet: mehrfacher Meister, NLA-Topskorer und WM-Silberheld. Bild: KEYSTONE

Würde diese Partie zehnmal wiederholt, dann hiesse der Sieger wahrscheinlich siebenmal Kloten. Die Mannschaft ist über vier Linien besser besetzt.

In der Startaufstellung steht zum Beispiel mit Thibaut Monnet sogar in der vierten Linie ein ehemaliger NLA-Topskorer, WM-Silberheld und mehrfacher Schweizer Meister. Die Klotener haben die Beine, die Hände, die Erfahrung, den Willen und die Leidenschaft um schneller, präziser und schlauer zu spielen als jedes andere Team der Liga. So wie die ZSC Lions in der höchsten Liga.

Aber es ist wie bei den ZSC Lions. Es gelingt nicht, das Potenzial umzusetzen. «Having the tools, but not the toolbox» sagten die Nordamerikaner. Und wie bei den ZSC Lions sind die Positionen der Ausländer zu wenig gut besetzt. Drei Playoffpartien und null Skorerpunkte vom ausländischen Personal. Bei Langenthal sind die beiden Ausländer an sechs der acht Treffer dieser Serie beteiligt. Den besten ZSC-Ausländer finden wir in der NL-Skorerliste auf Position 39.

Aber auch Langenthal hat Sorgen. Leitwolf Stefan Tschannen hat sich in der zweiten Partie in Kloten eine starke Muskelprellung («Charley Horse») am rechten Oberschenkel zugezogen und konnte zum dritten Spiel nicht antreten. Ein Einsatz am Freitag in Kloten ist fraglich. Am Sonntag sollte er wieder dabei sein.

Langenthal's player Stefan Tschannen, center, celebrates the 1-1 goal, during the first league qualification ice hockey game of the Swiss Championship 2016/17 between National League A team HC Ambri Piotta and National League B team SC Langenthal, at the stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Thursday, April 6, 2017.  (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Steht Captain Stefan Tschannen (Mitte) dem SC Langenthal bal dwieder zur Verfügung? Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Stefan Tschannen ist wichtig. Auf dem Eis und in der Kabine. Wenn der Captain lahmt, hinkt Langenthals Spiel.

«Stell dir vor, es gibt Playoffs, und kein Zürcher geht hin.»

Der Hockeyverstand, der sich an Statistiken und Namen orientiert, sagt: Die ZSC Lions können die Playoffs nach wie vor erreichen und den Titel verteidigen. Zumindest theoretisch.

Der Hockeyverstand sagt auch: Der EHC Kloten, dieser «kleine ZSC», kann die Swiss League nach wie vor gewinnen und aufsteigen. Zumindest theoretisch.

Es kann einfach nicht sein, dass die ZSC Lions die Playoffs verpassen und in Kloten schon nach dem Viertelfinale die Playoff-Lichter gelöscht werden. Dann müssten wir ja mit Bertolt Brecht sagen: «Stell dir vor, es gibt Playoffs, und kein Zürcher geht hin.»

Einen ganz grossen Unterschied zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions gibt es doch: Im Hallenstadion steht ein grosser Trainer an der Bande. Der charismatische sechsfache Meister Arno Del Curto. Sein Temperament ist legendär. Im Schluefweg ein kleiner Trainer. Der freundliche letztjährige Absteiger André Rötheli. Seine unerschütterliche Coolness ist legendär.

Die ZSC Lions haben den Trainer kürzlich gewechselt. Die Klotener wollen ihn auch nach der Saison nicht wechseln. Komme was wolle.

Ein vorwitziger Chronist hat in Langenthal Klotens tüchtigem Sportchef Felix Hollenstein die Trainerfrage gestellt. Diese unerhörte Respektlosigkeit musste halt sein. Das ist die Unverschämtheit der modernen Medienwelt.

Was war die Antwort? Dreimal darfst du raten.

Richtig: «Der Trainer ist kein Thema.»

Sollten die Klotener in diesem Viertelfinale scheitern, so wird sich ein vorwitziger Chronist finden, der Felix Hollenstein die Trainerfrage noch einmal stellen wird.

Zuerichs Cheftrainer Arno Del Curto, vor dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions, am Samstag, 23. Februar 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Trainiert Arno Del Curt bald den EHC Kloten? Wohl eher nicht ... Bild: KEYSTONE

Und hier noch eine verwegene Spekulation: sollten Arno Del Curto mit den ZSC Lions und André Rötheli mit Kloten scheitern, dann, ja dann müsste Felix Hollenstein eigentlich als neuen Trainer Arno Del Curto verpflichten.

Eine gutgemeinte Spekulation, damit die Zürcher ab nächster Woche weiterhin ein Hockey-Gesprächsthema hätten, falls in Zürich und Kloten kein Playoff-Hockey mehr gespielt und das grosse, wahre Hockey vor allem im Bernbiet auf den drei grossen Playoff-Bühnen in Bern, Biel und Langnau aufgeführt würde.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Yotanke 28.02.2019 16:45
    Highlight Highlight Wieso mosert Herr Zaugg seit Jahren gegen Kloten? Natürlich wurde kommuniziert und gehofft, dass man sofort wieder aufsteigt. Es gab aber auch die Aussage dass man innerhalb 1000 Tage aufsteigen will. Es ist unrealistisch sofort aufzusteigen. Fige fing bei 0 an und musste fast nehmen, was auf dem Transfermarkt vorhanden war. Auch bei den Ausländern. Monet mag Torschützenkönig gewesen sein. Am Ende wollte ihn niemand mehr. Rötheli scheint allerdings in der Tat überfordert bzw. entwickelt die Mannschaft (insbesondere die Jungen) nicht weiter. ADC ist aber KEINE Lösung. Sein Stil ist veraltet.
  • Pedro Rodriguez 28.02.2019 13:40
    Highlight Highlight Herr Zaugg, bitte sagen sie Herr Hollenstein das nächste mal wenn sie ihn sehen, dass er sich mal auf klotenforum.ch umsehen soll. Ich glaube, ich habe da noch kein positives Wort über Rötheli gelesen. Ich weiss wirklich nicht warum er noch Trainer ist. Alle sehen, dass Rötheli nichts taugt und unter ihm noch überhaubt keine Fortschritte erziehlt wurden. Nur die, die es sehen müssen, unternehmen nichts
    • bullygoal45 28.02.2019 17:39
      Highlight Highlight cabalero, bist du es? 😉😄
    • Swiss-cow 28.02.2019 19:33
      Highlight Highlight Haha so guet.
    • Pedro Rodriguez 01.03.2019 11:34
      Highlight Highlight Nein, ich bin nicht cabalero
  • Chloote 28.02.2019 13:25
    Highlight Highlight Kloten wird auch in nächster Zeit kein Aufstiegsteam haben. Solange die "Männerfreundschaft" zwischen Hollenstein und Rötheli bestand haben wird. Ich verstehe es einfach nicht, wieso seit Jahren in Kloten eine Wohlfühloase herrscht.
    Eishockey ist doch eine der härtesten Sportarten der Welt... Nur in Kloten denkt man da ganz anderst. Da wird immer noch geträumt von den Meisterjahren von 92 - 96! Wenn da nicht zeitnah ein umdenken in Kloten stattfindet, so spielen sie auch in Zukunft in der Richtigen Liga nämlich in der Swiss League oder wie sie vielfach genant wird "Plausch Liga."
    • Ah-Jah 28.02.2019 21:13
      Highlight Highlight Ich wiederhole mich zum x-ten Male! Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken und nicht an der Schwanzflosse!!!! Das ganze Säuhäfeli Säudeckeli müsste einigen Leuten doch zu Denken geben!
  • Stambuoch 28.02.2019 13:18
    Highlight Highlight Es wird hier viel und gerne über das zürcher Eishockey geschrieben, selbst wenn der Club in der NLB spielt...ich vermisse Berichte aus der NLB, in denen es nicht um Vereine aus der Region Zürich geht. Es gibt auch Leser ausserhalb dieses Raumes und die haben andere Interessen.
    • Pana 28.02.2019 14:34
      Highlight Highlight Richtig.. Zaugg könnte zur Abwechslung am Freitag z.B. mal nach Weinfelden gehen. Der letzte Match dort bot genug Drama (Sieg nach 93 Minuten) für einen Artikel. Aber dann müsste man ja die Teams und Spieler noch kennen ;)
  • Grohenloh 28.02.2019 12:51
    Highlight Highlight Das Zitat „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ hat mit Bert Brecht nichts zu tun. Es ist von Carl Sandburg, einem Amerikaner.
    „Hör ich recht, ihr sprecht von Brecht?“
  • TheBear97 28.02.2019 12:03
    Highlight Highlight „Mit Joren hätte Kloten die Partie gewonnen“
    hätte hätte hätte... Langenthal fehlten drei Stammspieler, Olten ebenso, und beide haben trotzdem gewonnen.
    Bei allem Respekt, Klaus. Ich war gestern im Schoren und was ich da von den Zürchern gesehen habe reicht bei weitem nicht für den Aufstieg geschweige denn den Titel.
    Auch mit Joren würde es nicht reichen, soweit ich weiss hat der in dieser Saison nicht viele Tore geschossen ;)
    Was ich danit sagen will: Es fehlte bei Kloten gestern überall, da ist der Torhüter nur das „Düpfli ufem ii“
  • Mr. Minit 28.02.2019 11:44
    Highlight Highlight ja Pech wegen einer Verletzung von JvP. Was soll Olten da sagen mit Chiriajev, Horansky, Trutti und Eigenmann. In Langenthal fehlte Tschannen, Dal Pian und Rytz.
  • Blitzableiter 28.02.2019 11:40
    Highlight Highlight Ich wiederhole mich. Der Eismeister kennt sich nicht besonders gut aus in der Swissleague. Daher nicht zu ernst nehmen. Die Swissleague läuft anders ab als die National league und die Konkurrenz wird einmal mehr unterschätzt, auch wenn diese keine Auftsiegsabsichten haben. Mannschaften wie Langenthal oder auch Ajoie und HCC wissen wie man frische Absteiger wie Kloten, ausspielt. Und der Vergleich mit dem ZSC hinkt gewaltig.
  • JtotheP 28.02.2019 11:31
    Highlight Highlight Dieser Moment, wenn ein Team aus der zweiten Liga mehr Aufmerksamkeit erhält als deine Manschaft aus der NLA... 🙄
  • Eifach öpis 28.02.2019 10:51
    Highlight Highlight Ich glaube, dass der SCB im Viertelfinale an Lugano oder Freiburg scheitern wird. Und da Del Curto die Payoffs verpassen und im Sommer entsprechen arbeitslos sein wird, könnte ich mir eine Engagement in Bern vorstellen. Beim Z wird ab Sommer Kossmann übernehmen und in Kloten könnte Herr Leuenberger endlich zum Handkuss kommen.
    • Mia_san_mia 28.02.2019 11:31
      Highlight Highlight Eifach öpis
    • Eifach öpis 28.02.2019 11:58
      Highlight Highlight Dachte es geht hier um verwegene Spekulationen?
      Ist bestimmt nicht weniger realistisch als diejenige von Herrn Zaugg😉
    • WickedPanda 28.02.2019 12:05
      Highlight Highlight Ok
    Weitere Antworten anzeigen
  • dechloisu 28.02.2019 10:36
    Highlight Highlight Ich sehe echt den Grund nicht warum Kloten immernoch zum Aufstieg geschrieben wird.
    Falscher Trainer
    zu wenig Konstanz
    eine zu wacklige Defensive

    das rwicht nirgends hin
  • Santale1934 28.02.2019 10:01
    Highlight Highlight Bei Kloten stimmt vieles nicht, nicht nur das, was der Trainer macht. Aber dennoch hängt auch vieles von ihm ab.
    Wer aufejdenfall fehlt, ist MacMurchy. Combs wäre super, wenn er endlich lernt, dass man sich auch mal ein wenig mehr anstrengen sollte...
    Ich verstehe leider nicht, aus welchem Grund Fige so sehr an Rötheli festhält...aus meiner Sicht ein Fehler. Wollen wir wieder richtiges Hockey spielen, braucht es einen anderen Trainer oder Rötheli muss sich ändern und sich was einfallen lassen. Ansonsten sehe ich schwarz.

    Hoffe aber weiterhin an eine Wende und ein Weiterkommen.

    EHCK1934!
    • Echo der Zeit 28.02.2019 13:08
      Highlight Highlight Rötheli hat die Mannschaft seit Beginn der Meisterschaft nicht weiter gebracht - also ich sehe keine Entwicklung im Spiel. Und Combs ist ja so was von Langsam - so ein Langsamer Spieler sah ich noch Nie in Kloten.
  • Sabi63 28.02.2019 09:40
    Highlight Highlight Ich lese immer wieder, muss ich sagen, gerne den Eismeister, Del Curto zu Kloten, wie hört sich den dass an, persönlich glaube ich, dass unter Rötheli kein Aufstieg möglich ist
    • Echo der Zeit 28.02.2019 10:21
      Highlight Highlight Jo , Rötheli ist kein Trainer mit dem man Aufsteigt.
    • Ah-Jah 28.02.2019 21:22
      Highlight Highlight Ist denn Rötheli ein Trainer oder einer von mehreren die keinen Erfolg haben! Wir werden es erfahren und schauen was in der Führungsetage passieren wird! Die Schonzeit dürfte vieleicht für einige der gelobten Klotendenkmäler vorbei sein!!
  • maylander 28.02.2019 09:28
    Highlight Highlight Es scheint mir, dass Kloten gar nicht aufsteigen will.

    Mein Tipp ist der HCC der sein Hundertjähriges sicher mit einem neuen Kübel und eventuell im A feiern will.

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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