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Berns Mannschaft feiert den Sieg zum Meistertitel und Captain Martin Pluess, Mitte, stemmt den Pokal in die Hoehe nach dem fuenften Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem SC Bern am Dienstag, 12. April 2016, in der Resega Halle in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Feiert im April wieder der SC Bern den Meistertitel? Bild: TI-PRESS

Wer wird Schweizer Meister? Hier kommen die vier Playoff-Menüs des Eismeisters

Der sicherste Weg in die Blamage ist die Playoff-Prognose. Die NLA ist die unberechenbarste Liga ausserhalb Nordamerikas.

04.03.17, 11:47 04.03.17, 14:56


SCB-Cheftrainer Kari Jalonen ist ein weitgereister Mann des Eishockeys. Und doch hat er das Staunen nicht verlernt. Beispielsweise das Staunen über unser Hockey. Vor den Playoffs sei ihm so richtig bewusst geworden, wie ausgeglichen die NLA sei: «Diese Chancengleichheit gibt es in Finnland nicht.» Zu gross seien die Unterschiede bei der wirtschaftlichen Situation der Klubs.

In der NHL ist die Ausgeglichenheit durch ein komplexes Regelwerk garantiert, das die Gesetze der freien Marktwirtschaft weitgehend ausser Kraft setzt. Das Draftsystem (die sportlich schwächsten Klubs haben Zugriff auf die besten Nachwuchsspieler), die Lohnobergrenze, eine Transferordnung, die dafür sorgt, dass Klubwechsel Gegengeschäfte sein müssen (erst ab einem bestimmten Alter sind Spieler frei handelbar) und ein reglementierter finanzieller Ausgleich zwischen den Klubs (der in etwa dem Lastenausgleich in der eidgenössischen Politik entspricht) sorgen für eine erstaunliche sportliche und wirtschaftliche Chancengleichheit.

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  • 30%Gewöhnliches Menü nach Hausfrauenart
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  • 31%Gewöhnliches Menü nach Hausfrauenart, scharf gewürzt
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Die Ausgeglichenheit im helvetischen Hockey ist zerbrechlicher. Sie hat sich erst im Laufe der letzten 15 Jahre entwickelt. Sie ist das Produkt guter Klubführung, wirtschaftlicher Zwänge (mit Ausnahme von Lugano und Lausanne versuchen die Klubs mit mehr oder weniger Erfolg, nur noch so viel Geld auszugeben wie sie einnehmen), freundlicher Mäzen und einem konstanten Wachstum an Werbe- und TV-Einnahmen.

Wer die Blamage scheut, wagt es nicht mehr, sich auf eine Prognose festzulegen. Mit vernünftigen Argumenten können mindestens vier verschiedene Prognosen begründet werden. Wir können sie bildhaft als Produkte der Gastronomie charakterisieren.

Gewöhnliches Menü nach Hausfrauenart

Viertelfinal

SC Bern – Biel 4:1: Jonas Hiller war ein guter, aber kein grosser Goalie.

ZSC Lions – Lugano 4:2: Wer im Sommer zu wenig trainiert, im Frühjahr nicht triumphiert.

Lausanne – Davos 3:4: Gilles Senn wird der neue Leonardo Genoni.

Zug – Servette 4:2: Servette war zu böse, die Refs waren zu aufmerksam.

Halbfinal

SC Bern – Davos 4:2: Gilles Senn ist doch noch kein Meistergoalie.

ZSC Lions – Zug 4:1: Tobias Stephan kann einfach keine Meisterschaften gewinnen.

Final

SC BERN – ZSC Lions 4:3: Die Hockeyhauptstadt ist und bleibt Bern.
Direkte Auswirkung: Harold Kreis bleibt Trainer in Zug. Lausannes Dan Ratushny bekommt mit dem neuen Assistenten John Fust einen Aufpasser zur Seite gestellt. Lars Leuenberger sagt: «Ich bin bereit für eine neue Herausforderung.» Kevin Schläpfer sagt: «Ein Job in der NLA wäre für mich eine grosse Herausforderung.»

Der Schweizer Eishockey-Meisterpokal im Wandel der Zeit

Menü Surprise

Viertelfinal

SC Bern – Biel 4:1: Tapferes Biel, grosser Jonas Hiller, übermächtiger SCB.

ZSC Lions – Lugano 2:4: So wird Elvis Merzlikins ein NHL-Goalie.

Zug – Servette 3:4: Harold Kreis wird von Chris McSorley gnadenlos ausgecoacht.

Lausanne – Davos 4:2: Cristobal Huet macht die Differenz.

Halbfinal

SC Bern – Lugano 4:2: Die Berner sind böser.

Lausanne – Servette 4:1: Lausanne ist die welsche Antwort auf den HCD.

Final

SC BERN– Lausanne 4:0: Die Energietanks sind leer, Lausanne kann dem SCB nicht davonlaufen.
Direkte Auswirkungen: Zug verlängert den Vertrag mit Harold Kreis nicht. In Zürich wird Hans Wallson ins Provisorium versetzt und im November gefeuert. Lars Leuenberger sagt: «Ich bin bereit für eine neue Herausforderung.» Kevin Schläpfer sagt: «Ein Job in der NLA wäre für mich eine grosse Herausforderung.»

Gewöhnliches Menü nach Hausfrauenart, scharf gewürzt

Viertelfinal

SC Bern – Biel 4:3: Im 7. Spiel macht Leonardo Genoni den Unterschied.

ZSC Lions – Lugano 4:3: Die Früchte des herbstlichen Konditionstrainings: Inti Pestoni sorgt in der Verlängerung des 7. Spiels für die Entscheidung.

Zug – Servette 4:3: Zug kann im 7. Spiel 28 Minuten in Überzahl spielen.

Lausanne – Davos 3:4: Die Davoser haben im 7. Spiel mehr Energie.

Halbfinal

SC Bern – Davos 4:0: Die grosse mächtige Maschine SCB überrollt den HCD.

ZSC Lions – Zug 3:4: Hans Wallson hätte im 7. Spiel Niklas Schlegel einsetzen sollen.

Final

SC BERN– Zug 4:0: Der beste SC Bern seit der «Ära Gilligan».
Direkte Auswirkungen: Zug verlängert den Vertrag mit Harold Kreis um drei Jahre. Lars Leuenberger sagt: «Ich bin bereit für eine neue Herausforderung.» Kevin Schläpfer sagt: «Ein Job in der NLA wäre für mich eine grosse Herausforderung.»

Nouvelle «Cuisine», Menü Surprise

Viertelfinal

SC Bern – Biel 3:4: Jonas Hiller besser als Leonardo Genoni.

ZSC Lions – Lugano 1:4: Spieleraufstand gegen Hans Wallson.

Lausanne – Davos 4:3: Gilles Senn war der Nervenbelastung im 7. Spiel nicht gewachsen.

Zug – Servette 1:4: Josh Holden und Timo Helbling rasten im 3. Spiel aus und bleiben bis Saisonende gesperrt.

Halbfinal 

Lausanne – Biel 4:0: Biels Batterien sind leer.

Servette – Lugano 4:3: Damien Brunner und Linus Klasen gelingt gegen das raue Servette kein einziges Tor.

Final

Lausanne – Servette 4:2: Cristobal Huet ist besser als Robert Mayer.
Direkte Auswirkungen: Marc Lüthi spricht Kari Jalonen und Peter Zahner Hans Wallson das Vertrauen aus. Wallson wird im November, Jalonen im Januar gefeuert. Zug verlängert den Vertrag mit Harold Kreis nicht. Lars Leuenberger sagt: «Ich bin bereit für eine neue Herausforderung.» Kevin Schläpfer sagt: «Ein Job in der NLA wäre für mich eine grosse Herausforderung.»

P.S. Lars Leuenberger und Kevin Schläpfer bekommen für die Saison 2017/18 keinen Trainerjob in der NLA.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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28
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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ndee 04.03.2017 17:00
    Highlight Uriella würde die besseren Tipps geben. Warum tut uns Watson das nur an?
    34 20 Melden
  • Hansruedi @Lyss 04.03.2017 16:27
    Highlight Serious Chefkoch Zaugg?! Die Menü si jo Mc Donalds USA Qualität: sehr billig, aber do geit me nid freiwillig hi (wä mer Klass häd)😂

    Fazit: eigentlich könnte man dem SCB gleich den Pot überreichen ohne die langweiligen Playoffs auszuspielen, ist ja eh klar wer Meister 2016/17 wird.

    Aber halt: da wäre der Marc nicht glücklich, wenn nicht noch ordentlich was "is Kässeli kunt".

    @Tikannnen: wäre dann auch eine gute Erklärung, wenn der 1/4-, 1/2- und Final nicht alle mit einem "Perfect Sweep" enden. "Dä Marc häg gseid mit törend pro Serie nid nur 2 Heimspiel ha: isch vieeel z tüür!!"😂😂
    4 9 Melden
  • Patrick59 04.03.2017 13:05
    Highlight Also ich könnte mich als Bern Anhänger mit dem Menü "Nouvelle Cuisine" noch am ehesten zufrieden geben falls der SCB ausscheidet..Lausanne hätte es in dem Fall sicher verdient und es wäre mal was Anderes. Aber dass der ZSC gegen Lugano nur einen Sieg einfahren wird kann ich mir nicht vorstellen. Und eine kleine Bemerkung am Rande: ich schätze die Zürcher mit Schlegel im Tor stärker ein als mit Flüeler..schauen wir mal. Ich freue mich auf faire spannende Spiele mit einem verdienten Schweizermeister.
    23 1 Melden
  • der Mann 04.03.2017 12:48
    Highlight Der ganze Artikel gefällt mir wirklich gut aber dieses elende "Leuenberger, Schläpfer-Erwähnen" versaut mir hier echt die Stimmung.
    Klaus Zaugg, wenn du dies ernst meinst, dann hör bitte auf die beiden dauernd zu erwähnen(wurde schon tausendfsch gesagt).
    Falls es Ironie sein sollte hat das Ganze leider seine Wirkung verloren...es entsteht ein fader Nachgeschmack.
    Vielleicht erhörst du mich oder einen anderen User eines Tages, DANKE
    14 28 Melden
    • Antiklaus 04.03.2017 16:18
      Highlight Mit seinen "ausgezeichneten" Beziehungen sollte er eigentlich die beiden schon lange platziert haben.:)))
      16 0 Melden
  • emptynetter 04.03.2017 12:32
    Highlight Ich bin für die Hausfrauenküche, ausser dass sich Servette vs. Zug durchsetzen wird. Zug ist schlicht zu weich, um gegen Servette zu bestehen. Also 1/2 - Finals:
    Bern - Servette und ZSC - Davos. Dann im Finale Bern vs. ZSC.
    7 9 Melden
  • DerHans 04.03.2017 12:32
    Highlight Zum Glück ist der Eismeister, Eismeister und nicht Koch. Furchtbare Zutaten die er da braucht. In wenigen Stunden fängt die schönste Jahreszeit an. Möge der beste Schweizermeister werden.
    29 2 Melden
    • Antiklaus 04.03.2017 16:19
      Highlight Eismeister? Du meinst wohl Zambonifahrer. Als das wäre er noch tragbar.
      7 4 Melden
  • LittleBallOfHate63 04.03.2017 12:29
    Highlight Abgesehen vom Witz-Szenario kann sich K.Z. also keinen Meister ausser Bern vorstellen? Naja, Tikkanen wirds freuen.
    40 2 Melden
  • Tikkanen 04.03.2017 12:25
    Highlight ...Herrlich Chlöisu👍🏻 da werden sich aber die Anhänger der Provinz- und Looserklüblis ärgern dass in den meisten Szenarien Bern den🏆holt😂😂 Aber jetzt mal ganz analytisch: Wer zur Hölle soll diesen SCB schlagen? Ein unaufhaltsamer Meisterexpress, eine seit den Tagen der alten Sowjets mit Tretjak ausserhalb der NHL unerreichte Hockeymaschine, schier unbesiegbar anmutend😳 Und die Gegner, naja viel grosses gibt's da. icht zu berichten😳 HCD= Lottergoalies, ZSC= faule Schachspieler, HCL= Divensturm, HCSG= untalentierte Foulisieche, EVZ=😭, LS und ECHB= überfordert. Fazit: Noch 12 bis🐻🏆😎
    54 169 Melden
    • DerUnsichtbare 04.03.2017 12:33
      Highlight Sind wohl deine ersten Playoffs als Eishockeyfan
      62 9 Melden
    • Davelus 04.03.2017 12:34
      Highlight davos lottergoalies? ich glaube niiicht
      34 10 Melden
    • Coliander 04.03.2017 12:36
      Highlight Hast du 1-3 für den Klaus gemacht?
      25 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Davelus 04.03.2017 12:06
    Highlight he eismeister, davos wird meister. ist das dürüm mit allem?
    75 20 Melden
    • Vernon Roche 04.03.2017 13:21
      Highlight Capuns mit Happyend🤣
      31 3 Melden
    • LebeauFortier 04.03.2017 13:40
      Highlight Wänn ich dä letschti HCD-Meischtertitel mit enem Menü beschriibe müest, wüssti vor allem no, dass es nachane uuu viel Glacé geh hät. Diä HCD-Fans wüssed, wiä mr fiirt! Wahnsinn...
      17 9 Melden
    • Hansruedi @Lyss 04.03.2017 15:49
      Highlight Capuns mit Happyend und viel Glacé: bring it on baby!😎

      Glaube aber (noch) nicht dran, dass die Jungs schon soweit sind wie die Mannschaft vor 2 Jahren.

      Allerdings: 2. Saisonhälfte = vorsichtig optimistisch!

      Gilles Senn macht einen guten Job, Anfang Saison haben ihm viele nicht zugetraut für die NLA bereit zu sein. Mal schauen wie er seine ersten PO im Tor meistert.

      Über die Von Arx Brüder in ihrer letzten Saison konnte man geteilter Meinung sein, aber als es drauf ankam waren sie mit ihrer Erfahrung und "voll parat".

      Denke: vieles (alles?) möglich, aber nix is fix...

      HCD FOREVER!
      16 4 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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