Sport
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Biels Goalie Jonas Hiller, stop den Puck, an der Seite von Biels Kevin Fey, Mitte, und Davos Marc Aeschlimann, links, im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Hier kontne Biel-Goalie Jonas Hiller noch einen Gegentreffer verhindern.  Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Drama im Hockeytempel: Wie viel Schaden hat diese Niederlage bei Biel angerichtet?

Biel ist hoch geflogen, hat 2:0 geführt und schliesslich 2:5 verloren. Erleiden die Bieler das gleiche Schicksal wie Lausanne vor einem Jahr? Der HC Davos spielte zeitweise wie ein Titelanwärter.



Aufstieg und Fall, schier grenzenlose Euphorie und tiefste Niedergeschlagenheit in weniger als einer halben Stunde. Playoffs eben.

Biel endlich ein Spitzenteam! Biel am Ende gar ein Finalist? Zehn Minuten lang fliegen die Bieler übers Eis. Gegen die Davoser, gewiss nicht die langsamsten der Liga. Mathias Joggi trifft zum 1:0. Fabian Lüthi zum 2:0. Beide Tore zwingend herausgespielt. Ist das nach 6 Minuten und 51 Sekunden schon die Entscheidung? HCD-Trainer Arno Del Curto nimmt nach dem zweiten Gegentreffer bereits sein Time-Out. Stimmung wie noch nie im neuen Bieler Hockey-Tempel. Biel rockt.

Die Bieler Fans der Tribune Sud feuern ihre Mannschaft an, im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Biel rockt! Aber nur für kurze Zeit ... Bild: KEYSTONE

Wenn schon «Hinterbänkler» wie Mathias Joggi und Fabian Lüthi treffen – was, wenn erst die offensiven Titanen auch noch in Fahrt kommen? Nichts und niemand scheint Biel aufhalten zu können.

Erinnerungen an Lausanne

In der ersten Pause unterhalten sich zwei Herren über «ihren» EHC Biel. Die Kunde vom 4:0 in Bern ist bis nach Biel gekommen.

«Da haben wir Glück gehabt, dass der Mayer seinerzeit den Vertrag gebrochen hat und nicht zu uns gekommen ist.» – «Ja, gottseidank. Sonst hätten wir den Hiller wahrscheinlich gar nicht bei uns.»

So ist es. Servettes Torhüter Robert Mayer hat im Frühsommer 2013 den Vertrag mit Biel wieder aufgelöst, ist ein weiteres Jahr in Nordamerika geblieben und zügelte dann 2014 nach Genf. Bei aller Zuversicht gibt es bei den beiden Herren doch eine bange Frage. «Hoffentlich geht es uns nicht wie Lausanne» – «Nein, nein, wir sind viel solider».

Davos Anton Roedin, links, und Davos Enzo Corvi, rechts, jubeln nach dem Tor (3-2), im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Das 3:2 für Davos leitet die Wende ein.  Bild: KEYSTONE

Lausanne? Ja, Lausanne, die Überraschungsmannschaft der letzten Saison, hatte vor einem Jahr im Viertelfinale im ersten Spiel gegen Davos nach 17 Minuten sogar 3:0 geführt. Und dann das Spiel 3:5 und die Serie glatt 0:4 verloren. Von dieser Playoff-Pleite hat sich Lausanne bis heute nie mehr ganz erholt. Inzwischen droht nach dem zweiten Trainerwechsel der Sturz in die Playouts.

Nach 30 Minuten und 14 Sekunden trifft Enzo Corvi zum 3:2. Und jeder im Stadion spürt es: Das ist das Ende.

Wir sind kurz vom Thema abgekommen. Zurück zum Drama im Bieler Hockeytempel. Gut 10 Minuten nach der ersten Pause ist die ganze Herrlichkeit verfolgen. Davos braucht nicht einmal ganz sieben Minuten, um aus dem 0:2 ein 3:2 zu machen. Nach 30 Minuten und 14 Sekunden trifft Enzo Corvi zum 3:2. Und jeder im Stadion spürt es: Das ist das Ende. Biel Torhüter Jonas Hiller ist kein Titan. Ganz schlimm ist das 2:2. Ganz einfach haltbar. Es ist der Gegentreffer, der bei Biel die Lichter löscht. Wenn ein Goalie solche Gegentreffer zulässt, sind seine Vorderleute chancenlos. Und verlieren alle Hoffnung.

Von nun an dominieren die mitgereisten HCD-Fans die Stimmung und die Davoser mit Wucht und Tempo das Spiel. Wie konnte es bloss zu dieser dramatischen Wende kommen?

Die Davoser steigern nach der ersten Pause das Tempo und die Intensität und das Forecheckeing noch einmal, die Bieler, mit dem 2:0-Vorsprung im Kopf sind zu passiv und werden schliesslich überrollt. Gilles Senn ist im bisher wichtigsten Spiel der Saison überragend. Sicher. Charismatisch. Keine Abpraller. Ganz klar besser als Jonas Hiller. Die Abwehrquoten lügen nicht: 92,86 Prozent für Gilles Senn. 84,38 Prozent für Jonas Hiller.

Spürbare Ernüchterung

Ist Biel halt doch noch kein Spitzenteam? Setzt sich die immense Playofferfahrung der Davoser (als einziges aktuelles NLA-Team noch nie die Playoffs verpasst) halt doch durch? Haben die Bieler nach einer frühzeitig feststehenden Playoff-Qualifikation zu viele leichte Siege gefeiert? Haben wir Biel überschätzt? War die Zuversicht ein Irrtum?

Ja, wahrscheinlich ist es so. Aber es ist noch nicht vorbei. Die alles entscheidende Frage ist nun, wie viel Schaden diese verheerende Niederlage in den Köpfen und Seelen der Bieler angerichtet hat. Verdunkeln jetzt die Schatten der Zweifel den Mut? Ja, erleiden nun die Bieler gar das gleiche Schicksal wie Lausanne vor einem Jahr?

Davos Fabian Heldner, links, und Biels Mathias Joggi, rechts, kaempfen um den Puck, im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Biel kämpfte vergeblich.  Bild: KEYSTONE

Die Ernüchterung bei den Bieler ist für die Chronisten fast körperlich spürbar. Natürlich sagt keiner, dass man nicht mehr ans Halbfinale glaubt. Mit einem gewissen Fatalismus sagen alle brav die Sprüchlein auf, die vor den Playoffs auswendig gelernt werden. Wir kennen diese Aussagen. Spiel für Spiel nehmen. Es ist erst ein Spiel. Und so weiter und so fort.

Auf der Gegenseite ist keine Euphorie zu spüren. Die Davoser wissen aus Erfahrung, dass noch nichts gewonnen ist. Aber auch sie sagen die Sprüchlein auf, die vor den Playoffs auswendig gelernt werden. Wir kennen diese Aussagen. Spiel für Spiel nehmen. Es ist erst ein Spiel. Und so weiter und so fort. Sie sagen es in aufgeräumter Stimmung. Mit kühlem Selbstvertrauen

Davos Cheftrainer Arno Del Curto spricht im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Del Curto im Element.  Bild: KEYSTONE

Auch HCD-Trainer Arno Del Curto ist im Element. Er freut sich über den Sieg, ist in guter Stimmung und wenn man ihn jetzt kurz und knapp reden hört, könnte ein neutraler Beobachter zum Schluss kommen, er habe soeben einer gewaltigen Sensation beigewohnt. Arno Del Curto stapelt wieder einmal tief und sagt, als krasser Aussenseiter – ja, diese Bezeichnung benützt er – sei man doch viel besser als allseits erwartet in die Playoffs gestartet. Tja, wenn der HCD als krasser Aussenseiter die Playoffs mit einem Auswärtssieg in Biel beginnt, dann deutet vieles darauf hin, dass diese Playoff-Messe schon fast gelesen ist. Und meine Prognose einmal mehr falsch war.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gondeli 11.03.2018 13:15
    Highlight Highlight Punkt 1: Hockeytempel?
    Die Tissot-Arena ist in bei weitem kein Tempel. Steril und Stimmungslos - kommt knapp hinter dem Hallenstadion...

    Punkt 2: Biel Favorit?
    Die Bieler haben die ganze Saison lang nur Glück gehabt. Jetzt kommt mal ein bisschen Gegenwehr und schon verlieren sie...

    Punkt 3: Für's Hockey ist das gut!
    Die Arroganz und Preistreiberei der Bieler (Hiller, Forster - neu Riat etc...) hat nun einen gehörigen Kratzer erlitten! Für's CH Eishockey nur gut so!

    Wichtiger, die Tiger sind auf bestem Wege den Ligaerhalt sehr schnell zu sichern - dann voller Angriff im 18/19!
    • Best of 7 11.03.2018 14:19
      Highlight Highlight Du näherst dich mit grossen Schritten auf das Niveau von Mia und Tikkanen. Immer nur bashing, keinem etwas gönnen. Ist eine schlimme Krankheit die du da hast!
    • aby 11.03.2018 15:38
      Highlight Highlight ach gondeli, kann es sein, dass da der puhre Neid aus dir spricht, nachdem deine büsis zum xten Mal die pleeoffs verpasst haben? Komm schon, Frust wäre ja ok, aber Neid und solche Aussagen sind einfach nur lächerlich...
    • Simon Küchli 11.03.2018 15:50
      Highlight Highlight hahaha da ist ein tigers fan ob der mittel und der grösser werdenden lücke zwischen biel und langnau wohl etwas frustriert. viel spass bei den unbedeutendsten spielen der saison gondeli
  • mukeleven 11.03.2018 12:36
    Highlight Highlight wir haben dann mit forster noch mit einem rötheli-créme auf dem parkplatz angestossen...
    • Tikkanen 11.03.2018 14:28
      Highlight Highlight ...ach muki mach dir keine Sorgen, deine Lottermurmelis sind noch nicht weiter😎Wie schon oft gesagt, die Meisterlichen Zeiten im Bündnerland sind ein für alle Mal vorbei...🍻
  • Davelus 11.03.2018 12:11
    Highlight Highlight gestern lese ich noch biel im halbfinale und heute biel überschätzt 😂😂😂 wie ich besoffen und nüchtern 😂
  • Best of 7 11.03.2018 11:19
    Highlight Highlight Die einzige Konstante von Zaugg ist der Meinungswechsel. Ist ja unglaublich, wie man innerhalb von paar Stunden seine Meinung um 180° dreht um danach gleich wieder seine Meinung zu wechseln, damit man kurze Zeit später gleich wieder wechseln kann, um sich danach gleich wieder eine andere Meinung zu bilden, damit......usw
    • Schrott 12.03.2018 02:09
      Highlight Highlight Nur Dumme Leute ändern ihre Meinung nie🤣🤣🤣

      Ein Deutscher Bundeskanzler hat einmal gesagt " Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern."
  • Coffey 11.03.2018 10:52
    Highlight Highlight „Wir denken nicht an die Serie“, „die Serie dauert noch lange“, „es ist egal, ob man 1:0 oder 7:0 verliert“, „es war nur ein Sieg, wir brauchen noch drei“.
  • eldo 11.03.2018 10:45
    Highlight Highlight Hockeytempel?...die Tissot Arena?...you made my day!
  • Judge Dredd 11.03.2018 10:31
    Highlight Highlight Ich denke, noch ist es nicht vorbei für Biel, doch wird es eminent wichtig für sie sein, das nächste Spiel zu gewinnen. Ob eine Mannschaft mit der Erfahrung des HCD sich nach einem 2:0 nochmals stoppen lässt, wage ich zu bezweifeln. Doch kassiert Davos das Rebreak ist der Vorteil wieder auf seiten Biel.
    Fazit: Momentan sicher Vorteil HCD aber
    it ain't over till the fat lady sings
  • Bene86 11.03.2018 10:18
    Highlight Highlight Jetzt mal langsam Kläusi, Daffos wird nicht wie gegen den HC Lasagne einfach durchspatzieren, da hat der EHC Biel einfach mehr Qualität im Team.
    • Judge Dredd 11.03.2018 12:36
      Highlight Highlight Davos mit zwei ff geschrieben und Lausanne als Lasagne bezeichnet, ach wie lustig... nicht.
    • vingt-cinq zero deux 11.03.2018 17:54
      Highlight Highlight ich fands lustig.. :'D
  • länzu 11.03.2018 10:04
    Highlight Highlight Immer schon polemisieren. Ein Playoff Spiel kann, auch nach einer Führung, noch verloren gehen. Da ist nichts Aussergewöhmliches. Nach einem Fehler ist Hiller nicht plötzlich ein Lottergoalie, nachdem ihn Zaugg noch vorher als Bollwerk gefeiert hatte. Er hat einfach ein haltbares Gegentor erhalten und der Match hat gekehrt. Schon x-mal vorgekommen. Weiter gehts am Dienstag.
    • Scrj1945 11.03.2018 12:24
      Highlight Highlight Und senn ist nach einem guten match, nach einer schwachen saison ein goalie titan. Zaugg übertreibt masslos
  • Athletic 11.03.2018 09:55
    Highlight Highlight Als Biel Fan überrascht mich dieses erste Spiel überhaupt nicht. Für mich unverständlich, dass die Mehrheit der Experten Biel im Halbfinale sieht. Davos hat alles, um diese Serie zu gewinnen. Angstgegnerstatus bei Biel, kürzliche Unterform (also Luft nach oben), Klasse und Playofferfahrung. Und Biel ist auf Rang 3 überklassiert, war die einzige Mannschaft, die ihr Potential in der Quali erreicht, ja sogar übertroffen hat.

    Nun könnte man sagen, Davos ist bereits wieder Favorit, aber Biel muss fast das sofortige Rebreak machen, sonst geht da nichts mehr. Trotzdem, Hopp Biel!!!
  • dis_Mami_het_gseit 11.03.2018 09:36
    Highlight Highlight Gerne sage ich meine bescheidene Meinung zum gestrigen Abend und zur Situation in der der EHCB steckt. Vor der Saison haben uns alle Experten auf den Rängen 8-12 gesehen. Nach der für uns Bielern sensationellen Qualifikation sahen uns die selben Experten bereits im Halbfinale oder sogar im Finale! Wir Bieler sind da viel nüchterner. Super Qualifikation eines Underdogs. 1/4 Finale gegen den HCD als Underdog. Und wenn wirklich alles stimmt, kann eine Überraschung gelingen mehr aber auch nicht. Gestern hatte Biel aber auch Pech mit den auf einem Auge blinden Schiedsrichtern. Wo war da die Linie!?
    • MARC AUREL 11.03.2018 12:02
      Highlight Highlight Nüchterner? Du vielleicht. Viele hier aber nicht wie Muzzi als beispiel... für mich war immer klar das Biel klar über ihre Verhältnisse spielt.. trotzdem wird es eine enge Serie geben hoffentlich...
  • Freilos 11.03.2018 09:20
    Highlight Highlight Es ist wurde erst eine Partie ausgetragen, Biel hat also noch alle Chancen. Es ist grundsätzlich im ganzen Land bekannt dass der HCD in den Playoffs immer ein ernstzunehmender Gegner ist.
  • chnobli1896 11.03.2018 09:07
    Highlight Highlight Ist natürlich sehr bitter, aber es kann so viel passieren im Eishockey.. Gegessen ist noch nix
  • Theageti 11.03.2018 08:55
    Highlight Highlight Die gleiche Konversation wie die im Artikel genannten Herren hatten wir auch🙈
    Nun eben, Davos ist Davos. Es spielt keine Rolle wie knapp sie die Playoffs erreichen. AdC kann in entscheidenden Momenten immer etwas mehr aus seinen Spielern rausholen. Trotzdem fände ichs cool wenns Biel in die HFs schafft, wäre mal was anderes... Hopp Bieu!
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  • NathanBiel 11.03.2018 08:42
    Highlight Highlight Nun mal bitte nicht übertreiben. Wir haben schlicht zwei Drittel lang schlecht gespielt. Das kommt vor. Aber Klausi selber ist es, der unseren EHC Biel in den Final geschrieben hat. Er selbst hat Himmelhoch jauchzende Artikel über Biel verfasst die keiner in Biel so unterschrieben hätte. Zu gut kennen wir die Eishockey Realitäten.
  • Tinuzeller 11.03.2018 08:30
    Highlight Highlight Gegen Ende des Artikels Schreibfehler: „überschützt“ statt richtig „überschätzt“
    • WStern 11.03.2018 11:30
      Highlight Highlight @Tinuzeller: Merci! Ist korrigiert.
  • Tikkanen 11.03.2018 08:25
    Highlight Highlight ...tja, der „Titan“ der unwichtigen Spiele, Hiller entledigte sich pünktlich zum PO seines strahlenden Gewandes und steht wenn es so weiter geht bald wieder füdläblutt da😳Ganz anders „Leo the Wall“ in Europas Hockeyhauptstadt🤔Mit stoischer Gelassenheit machte er die wenigen Schüssli der impotenten Foulihünd aus Genf zunichte, die Payasse aus dem Welschland gehen im Duell mit der unwiderstehlichen Hockeymaschine unter wie ein Wetzstein in der Aare, ausser dämlichen Fouls haben die Looser gar nichts zu melden, der erste Sweep zeichnet sich ab. PS: Fondue gut, Fendant gut, noch 11 bis🐻🏆🍻
    • Scrj1945 11.03.2018 12:28
      Highlight Highlight Europas eishockeyhauptstadt? Wieso werfen die plüsckkuschelnbären nie champions league sieger?
    • Beggride 11.03.2018 12:50
      Highlight Highlight Die bescheidenen, sympathischen Berner...
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    • navigator 11.03.2018 20:53
      Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Fall, Tikki. Apropos, in den 60ern hatten wir dich diese Tiki Brausewürfel, erinnert mich an viel Schaum und wenig Inhalt 😹
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon 11.03.2018 08:07
    Highlight Highlight Denke Biel wird fallen. Davos hat Gott sei dank den Playoffmodus nach dem ersten Katastrophendrittel gefunden und Biel geschockt mit der plötzlichen, starken Gegenwehr.
    • darkgrey 11.03.2018 16:54
      Highlight Highlight Solange sie ungestraft ihre dreckiges Spiel durchziehen können, dann ja. Je länger je mehr gleicht Davos Genf, Gegner verletzen ist ein wichtiger Punkt.
      Biel hat leider nach der 2:0 Führung auf welsch gestellt.
      Immerhin spielt da ein langjährig eingespieltes 20Mio Team gegen ein junges, im Aufbau befindliches 14Mio Team. Die Rollen sind glaub ich klar verteilt.
    • Schreiberling 11.03.2018 16:59
      Highlight Highlight @darkgrey

      Hauptsache ungerechtfertigte Vorwürfe und irgendwelche unbestätigten Zahlen einwerfen.

      Ach ja, junges Team:
      Durchschnittsalter Davos = 24,6 Jahre
      Durchschnittsalter Biel = 26,4 Jahre
    • Goon 11.03.2018 17:07
      Highlight Highlight @Darkgrey

      Also von wo du die Zahlen hast musst du mir noch zeigen. Den Rest deiner Aussage ist kein Kommentar wert.
  • N. Y. P. D. 11.03.2018 08:05
    Highlight Highlight Ja, liebe Bieler.

    Willkommen in den Play Offs.

    Der HCD ist so aufgetreten, wie es zu erwarten war. Biel war genügsam.
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  • MARC AUREL 11.03.2018 07:57
    Highlight Highlight Ja Biel ist weit davon entfernt ein Spitzenteam zu sein. Wer dies dachte ist äusserst naiv! Biel wird weiterhin hart um die PO kämpfen müssen.
  • Titan 11.03.2018 07:50
    Highlight Highlight Was für ein Schadenfroher Bericht! Pfui, das zeigt deine Grösse. Du bist ebefalls nicht Playoff würdig......
    • Ah-Jah 11.03.2018 19:50
      Highlight Highlight Mit Deiner Aussage "Du bist ebenfalls nicht Playoffwürdig bestätigst Du Marc und merkst es nicht!!! Biel hat noch einen weiten Weg zu einer Spitzenmannschaft zu bewältigen!!!

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