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SCB Sportchef Alex Chatelain praesentiert die Bilanz der SCB-Eishockey AG der vergangenen Saison am Mittwoch, 5. September 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

SCB-Sportchef Alex Chatelain – hat er versagt? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die nächste Posse des Sportchefs – wie sich Bern selbst in eine Krise stürzte

Der Titelverteidiger SC Bern ist immer noch unter dem Strich klassiert. Die sportliche Leitung des Klubs hat versagt.



Krisen können viele Ursachen haben. Gerade in einer so unberechenbaren Sportart wie Eishockey, die erst noch auf einer rutschigen Unterlage ausgeübt wird. Schon 2014 und 2019 haben der SC Bern bzw. die ZSC Lions die Playoffs als Titelverteidiger verpasst. Aber diese Krisen hatten verschiedene Ursachen, die schliesslich im Versagen kumulierten.

Die Krise beim Titelverteidiger SC Bern ist allerdings eine der seltenen, die nur einen einzigen Grund hat und zu hundert Prozent hausgemacht ist. Es geht um das Versagen der sportlichen Führung. Soeben hat Sportchef Alex Chatelain mit einer weiteren Posse das Publikum unterhalten.

Er hat von den Lakers Casey Wellman übernommen. Doch der hat nun den medizinischen Test nicht bestanden und der Vertrag ist hinfällig. Eigentlich noch ein Glück für den SCB: Der Amerikaner wäre nach Miika Koivisto und Andrew MacDonald schon die dritte ausländische «Nullnummer» in dieser Saison geworden.

Sportliche Leitung reagierte zu spät auf Negativtendenz

Eine Reihe von Fehldispositionen der sportlichen Führung haben den Meister in eine heikle Lage gebracht. Alle haben die gleiche Ursache: Zu späte Reaktion auf sich abzeichnende Entwicklungen. Das Goalie-Experiment mit Niklas Schlegel ist viel zu spät mit dem Engagement eines ausländischen Torhüters (Tomi Karhunen) abgebrochen worden.

Berns Miika Koivisto, fotografiert waehrend dem ersten offiziellen Eistraining der Saison 2019/20, am Montag, 5. August 2019, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Miika Koivisto war nicht gut genug für Bern – die sportliche Leitung hat das zu spät bemerkt. Bild: KEYSTONE

Dass der finnische Verteidiger Miika Koivisto nicht genügt, hatte sich schon in der Vorbereitung abgezeichnet. Auch hier kam die Reaktion erst nach mehr als 15 Partien. Ersatz Andrew MacDonald ist ein noch schwächerer Verteidiger und dürfte als untalentiertester ausländischer Spieler in die Geschichte des SCB eingehen.

In der ausgeglichenen Liga kann es sich kein Team leisten, mit den Goalies zu experimentieren oder nicht mindestens drei der vier Ausländerpositionen gut zu besetzen. An und für sich ist die Leistungskultur beim SC Bern gut. Die Mannschaft um den charismatischen Captain Simon Moser ist intakt.

Aber die Probleme mit den Goalies (jetzt gelöst) und mit den Ausländern (nach wie vor nicht gelöst) führten zu einer Serie von knappen Niederlagen und schliesslich zu einer Negativ-Dynamik, welcher sich eine Mannschaft nur noch schwer entziehen kann. Der SC Bern ist als erster Titelverteidiger seit der Einführung der Playoffs (1985/86) im Januar bis auf den 11. Platz abgerutscht – mit einer Mannschaft, die nominell (ausser auf den Ausländerpositionen) gut genug ist für einen Platz in der vorderen Tabellenhälfte der National League.

Nur ein mühseliger Sieg unter dem neuen Trainer

Die logische Folge dieser Krise war der seltsamste Trainerwechsel der neueren Geschichte. Kari Jalonen, der die Berner in drei Jahren zu drei Qualifikationssiegen und zwei Titeln geführt hatte, ist durch Hans Kossmann ersetzt worden.

Niemand war gegen Kari Jalonen, er hatte die Kabine im Griff. Und so erstaunt es nicht, dass der Trainerwechsel nicht zur erwarteten heftigen Reaktion geführt hat, die normalerweise einem Kommandowechsel folgt. Unter dem neuen Trainer hat der SCB zwei von drei Partien verloren – 0:3 in Ambri und nun 3:4 in der Verlängerung gegen die ZSC Lions. Nur gegen die SCL Tigers ist ein mühseliges 3:2 gelungen.

Hans Kossmann hat die ZSC Lions Ende Dezember 2017 in der Krise übernommen und 2018 zum Titel geführt. Nun soll der kanadisch-schweizerische Doppelbürger dieses Kunststück beim SCB wiederholen. Er setzt auf direkteres, aggressiveres Hockey («Nord-Süd-Hockey») als sein Vorgänger und weniger auf Systematik im Spiel («Ost-West-Hockey»). Was zu höherer defensiver Durchlässigkeit führt: Soeben haben die Berner gegen die ZSC Lions 3:4 nach Verlängerung verloren. Vorher unterlagen sie auf eigenem Eis 1:2 gegen Fribourg, 1:2 nach Penaltyschiessen gegen Biel sowie 0:1 in Zug und 1:2 in Genf.

Spieler von SC Bern reagieren nach der Niederlage (3-4), beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Schon wieder eine Niederlage: Meister Bern droht die Playoffs zu verpassen. Bild: KEYSTONE

Die Playoff-Qualifikation kann eine befreiende Wirkung haben. Das Hoffen auf ein Wunder geht weiter in der Hauptstadt. Aber die Probleme sind schon programmiert: Der Sportchef hat mit dem schwedischen Center Ted Brithen soeben einen dritten ausländischen Stürmer neben Andrew Ebett (hat noch einen Vertrag) und Dustin Jeffrey (kommt von Lausanne) verpflichtet. Weitere zwei Lizenzen braucht er für einen ausländischen Torhüter und einen torgefährlichen ausländischen Flügel.

Fünf ausländische Spieler unter Vertrag, aber nur vier dürfen spielen – ohne Not hat die sportliche Führung bereits den Keim für Konflikte gelegt. Wie auch immer die laufende Saison ausgeht – der SC Bern wird auch in der kommenden Spielzeit nicht zur Ruhe kommen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • NathanBiel 14.02.2020 01:02
    Highlight Highlight Ah endlich schnallt es auch Watson wer wirklich das Problem in Bern ist. Den Teil mit Schlegel teile ich aber nicht...
  • Brucho 13.02.2020 22:59
    Highlight Highlight Also ich als einer arroganten "mir sind Züri" Connection sage Euch.
    Der SCB wird als 8. die Playoffs erreichen und dort zuerst den EVZ und dann den HCD raus kegeln und es kommt es zum grossen Städtefinale gegen den ZSC!
    • MARC AUREL 14.02.2020 06:29
      Highlight Highlight Würde ich sofort unterschreiben!
    • mario_giri 14.02.2020 07:07
      Highlight Highlight Das wär schön. Aber ich als alter SCB Fan kann kaum mehr daran glauben.
    • Brucho 14.02.2020 07:22
      Highlight Highlight @Marc Aurel aber wenn das so kommt dann lädst Du mich nach Bern zu einem Finalspiel ein gell
  • Scrj1945 13.02.2020 17:38
    Highlight Highlight Mac donald wurde doch von herr zaugg in die top 50 gewählt😂
    • BeatBox 13.02.2020 22:48
      Highlight Highlight Das Fähnlein wurde zwar von Sabine zerrissen, der Eismeister hat sich aber sofort ein neues geholt ;-)
  • rundumeli 13.02.2020 15:41
    Highlight Highlight bern hat das goalie-problem nicht gelöst ... das vertrauen in den schlussmann fehlt.
  • Bacchus75 13.02.2020 15:41
    Highlight Highlight Was interessiert den Eismeister Klaus Zauggs Geschwätz von gestern... in seinem Slapshot Buch für die Saison lobte er Wellmann in vollen Zügen und schrieb sogar davon dass er der neue Kubalik werden könnte. Obwohl oft verletzt/krank hat er fast einen Punkt/Spiel beim Tabellenletzten gebucht. Ich finde da den Eismeister extrem Respektlos ihm gegenüber...
    • zürileu94 13.02.2020 16:12
      Highlight Highlight Dä Klaus Zaugg hett au nah im Dezember de Mcdonald under die 50 beschte Spiller vo de NL gwählt und jezt isch er äh Nullnummer.
    • So oder so 13.02.2020 17:10
      Highlight Highlight Ich finde das auch Peinlich und wie oft ist schon ein Spieler mit einer schlechten Leistung bei einem andern Club aufgeblüht.
    • SörgeliVomChristophNörgeli 14.02.2020 00:40
      Highlight Highlight Schweizermeister EVZ.

      Item :-)
  • Lueg 13.02.2020 15:38
    Highlight Highlight Die Reduktion der Fehlentwicklung beim SCB auf die Ausländer ist reine Polemik.
    Die laufende Erneuerung der Mannschaft wurde schlicht verschlafen. Der SCB hat das höchste Durchschnittsalter der Liga.
    Betrachten wir das letzte Spiel gegen die Lions da war das Durchschnittsalter der Torschützen über 30 beim Gegner etwas über 23 Jahre. Zudem wurden 75% der Lions Tore durch den eigenen Nachwuchs erzielt. Da Nachwuchsförderung ein langwieriges Thema ist und Geld kostet was nicht innerhalb von Monaten zu Punkten führt. Daher sehe ich den SCB in einem Teufelskreis………
    • Theo Retisch 13.02.2020 16:42
      Highlight Highlight Bedeutet das im Umkehrschluss, dass Bern um jeden Preis einkaufen muss oder soch einige Jahre vom Anspruch eine Topmannschaft zu sein, bis die Nachwuchsföderung nachhaltig Wirkung zeigt?
  • länzu 13.02.2020 14:49
    Highlight Highlight Doch, doch, es gab noch schlechtere Ausländer als Koivisto oder McDonald. Erinnern wir uns mit Grauen an Rick Blight, Bobby Lalonde oder einen gewissen John Valiquette. Die spielten anfangs 1980er Jahre beim SCB, als fast auch jedem Spiel das Stadiondach angehoben wurde, damit die Helikopter neue Ausländer einfliegen konnten. Präsident war zu dieser Zeit ein gewissen Hugo Steinegger. Die drei genannten Ausländer machten im Nachtleben von Bern wesentlich mehr Furore, als auf dem Eis.
  • Tikkanen 13.02.2020 14:34
    Highlight Highlight ...tatsächlich gründen die heurigen Turbulenzen in der Unfähigkeit des Alex C. Aber für die Playoffs wirds schlussamänd trotzdem reichen. Und ist der SCB erst mal drin, müssen sich die Hochlohnbezüger in der Innerschweiz oder die schläfrigen Hipster warm anziehen. Mit dem Dynamic Duo Housi und Lärsu ist viel möglich... Und ja, der Abgang vom Alex ist soviel ich weiss bereits beschlossene Sache, ab Mai steht Chalet wieder bei Future in Lohn und Brot. Als Nachfolger favorisiert üsereim Päscu Müller, obwohl er ä Chäsige ist, aber schliesslich gilt "Nobody is perfect"...

    Item, Schweizermeister!
    • AndOne 13.02.2020 15:42
      Highlight Highlight Hochlohnbezüger sind einzig und alleine die 25Mio. Truppe des SCB! Da kann der EVZ leider nicht mithalten.
    • Mia_san_mia 13.02.2020 16:07
      Highlight Highlight @AndOne: Ja klar 🙄
    • Rinusmichels 13.02.2020 16:17
      Highlight Highlight 25mio truppe???das isch ja dr grösst stuss wo ig je gläsä ha.....de würd ja durchnittlech jedä spiler 1mio verdienä!!!so viu restaurants ghörä üs de glich nid das mir das chönntä🤣🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 13.02.2020 14:28
    Highlight Highlight Am 12 Februar hat der SCB als einziger NLA und NLB Club das Gentlemans Agreement dass man keine Provisionen an Spielvermittler zahlt gekündigt. Das heisst, der SCB erhofft von den Agenten bevorzugt behandelt zu werden, wenn er ihnen mehr bezahlt. Die Funktion des Sportcheffs wird also ein wenig outgesourced. Irgendwie wäre dass gutes Polemikmaterial für unseren Eismeister.
    • ta0qifsa0 13.02.2020 16:05
      Highlight Highlight Der Gedanke kam mir auch schon.. Und dann das hier 🙄

      Wow.. Einer hat den Medizintest nicht bestanden.. Chatelain ist ja auch Sportchef und nicht Medizinmann.
    • Moudi 13.02.2020 17:43
      Highlight Highlight Auf diesen Artikel freue ich mich jetzt schon! 😂
    • Perwoll 13.02.2020 18:18
      Highlight Highlight Ein Gentlemans Agreement kann nicht gekündigt werden, da es wie der Name sagt kein Vertrag ist. Vorteile wird der SCB daraus keine haben da sich ja kein Verein daran halten muss.
  • DrLecter 13.02.2020 14:07
    Highlight Highlight „Fünf ausländische Spieler unter Vertrag, aber nur vier dürfen spielen – ohne Not hat die sportliche Führung bereits den Keim für Konflikte gelegt.“

    Eismeister, diese Aussage verstehe ich beim besten Willen nicht. Die Situation mit 5 verpflichteten Ausländern ist doch gang und gäbe oder kann mir das jemand erklären?
    • Bort? 13.02.2020 18:25
      Highlight Highlight Das nennt sich "Polemik" und ist des Eismeister's Steckenpferd.

      Er könnte dann Ende 2020 schreibem "wie prophezeit...blabla"
  • greenfields 13.02.2020 13:48
    Highlight Highlight Ich hoffe, der SCB schafft es noch in die Playoffs und ärgert dann die andern Teams noch ein wenig. Und wäre ich doch sehr gespannt auf die Kommentare des Eismeisters. Jede Wette, die gingen dann in die Kategorie "alles richtig gemacht beim SCB".
  • SBP 13.02.2020 13:39
    Highlight Highlight Also wenn ich mir das eine Tor gegen den ZSC anschaue, dann liegt die Vermutung nahe, dass die Goaliprobleme noch nicht gelöst sind. Klar würde es der Herr Zaugg gerne so sehen, er hat dies ja auch gebetsmühlenartig wiederholt, es bleibt aber eine falsche Behauptung. Der Sportchef macht zwar wirklich nicht die beste Figur, aber die Trainerentlassung z.B. wurde vom VR entschieden. Bin zwar kein Berner - ganz im Gegenteil - wage aber trotzdem zu behaupten, dass die momentane Erfolglosigkeit auch andere Gründe hat, denn es spielen (zu) viele wichtige Spieler weit unter ihrem Niveau!
  • bullygoal45 13.02.2020 13:34
    Highlight Highlight Ist Wellman eine Nullnummer?

    Ich will mal Rajala, Kovar oder Roe in Rappi sehen. Da hast du dann keine Hollensteins, Mosers oder Hoffmanns an der Seite, sondern gute NLB oder unterdurchschnittliche NLA Spieler.

    Mal schauen ob er nochmals für uns spielt.

    🔴🔴🔴
    • maylander 13.02.2020 14:42
      Highlight Highlight Keine Sorge, gegen die Büsis hat ja das jetzige Team gereicht.

      Nicht jeder Spieler ist unter jedem Trainer und mit allen Mannschaften gleich gut. David McIntyre kam beim EVZ im System von Dan Tangnes nie wirklich auf Touren, in Lugano läuft wieder gut für ihn.
      Man sollte den Sportchefs und Spieler auch mal ein Fehltransfer zugestehen. Eine Spielerkarriere dauert nur beschränkte Zeit, da ist es besser wenn man ein Fehler eingesteht und der Spieler woanders eine Chance kriegt als auf der Bank oder dem Farmteam zu versauern. Hier hat der SCB mit Schlegel und Miika Koivisto richtig gehandelt.
    • KönigHockey 13.02.2020 14:46
      Highlight Highlight Eine Nullnummer ist er sicher nicht, aber auch kein Cervenka, der wenn er fit ist einer der besten Spieler der Liga ist! Roe und Arcobello sind ebenfalls ganz oben anzusiedeln. Besser als MacDonald wäre Wellmann aber ohne Zweifel!
    • Faceoff 13.02.2020 16:14
      Highlight Highlight Eine Nullnummer ist Wellman nicht, aber die drei, die du aufgezählt hast, sind alle eine Klasse besser als er.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mike Mueller 13.02.2020 13:30
    Highlight Highlight Wie sagt KZ immer so schön: “ Der Kaiser ist nackt – und niemand sieht's (oder will’s sehen)”

Eismeister Zaugg

Der tiefere Grund für die SCB-Krise: Marc Lüthi ist zu mächtig geworden

SCB-Manager Marc Lüthi (59) sieht seit zwei Jahren tatenlos zu, wie sein Sportchef Alex Chatelain Sven Leuenbergers meisterliches Erbe ruiniert. Deshalb trägt er die Verantwortung für die missglückte Saison. Handelt er nicht, geht die sportliche Talfahrt ungebremst weiter.

Hier ist vom SC Bern die Rede. Einer der erfolgreichsten Hockey-Firmen ausserhalb der NHL. Jahresumsatz etwas mehr als 50 Millionen im Jahr. Die höchsten Zuschauerzahlen, Gastro- und Werbeeinahmen ausserhalb der NHL. Mit einer reichen Tradition und einer wunderbaren Leistungskultur. Das Bayern München des Hockeys. Die Ansprüche sind also hoch.

Nun hat der SCB die Playoffs verpasst. Ausreden gibt es keine. Die Schmach ist total: Lugano hat auf eigenem Eis gegen Ambri 1:4 verloren. Die Tessiner …

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