Sport
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Generalkampf mit Berns Gaetan Haas, Berns Tristan Scherwey, Berns Jan Mursak, Zuerichs Chris Baltisberger, und Zuerichs Raphael Prassl, an der Seite von Berns Eric Blum, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem ZSC Lions, am Freitag, 19. Oktober 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Nach dem Check gegen Blum (rechts am Boden) kommt es zum Gerangel. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die TV-Bilder zeigen: Ein Freispruch von Chris Baltisberger ist vertretbar

Ist ZSC-Stürmer Chris Baltisberger ein Bösewicht, der für zehn Spiele gesperrt werden sollte? Oder kann er von der Hockey-Justiz freigesprochen werden?



Die Szene, die beim Gipfeltreffen in Bern mehr zu reden gibt als das Resultat: In der der 22. Minute checkt ZSC-Stürmer Chris Baltisberger Berns Lauf- und Kreativ-Verteidiger Eric Blum in die Bande. Für beide ist die Partie zu Ende. Für Baltisberger, weil er mit einem Restausschluss unter die Dusche geschickt wird. Für Blum, weil er verletzt ausscheidet. Nach einer ersten SCB-Meldung soll die Verletzung nicht gravierend sein. Keine Gehirnerschütterung, aber möglicherweise eine Handgelenkverletzung.

Drei Fragen sind nun zu beantworten:

Ist es ein sog. «später Check» (Late Hit)?

REGEL 153 definiert den «späten Check» so: Ein später Check ist ein Bodycheck an einem Feldspieler, der sich in einer verwundbaren Position befindet, da er nicht mehr Puckkontrolle oder -besitz hat.

Ein Feldspieler, der einen späten Check gegen einen ahnungslosen Gegenspieler ausführt, erhält eine Grosse Strafe und eine automatische Spieldauer-Disziplinarstrafe. Ein Feldspieler, der einen verwundbaren Gegenspieler durch einen späten Check rücksichtslos gefährdet, erhält eine Matchstrafe.

Die SRF-TV-Bilder zeigen: Mit ziemlicher Sicherheit kein «später Check». Chris Baltisberger läuft mit Eric Blum mit und setzt zu seinem Check an, als dieser mit der Scheibe läuft, also noch Puckkontrolle oder -besitz hat. Ein Check, um den Gegenspieler vom Puck zu trennen, ist legal. Also: keine Strafe.

Ist es ein Check von hinten?

REGEL 123 bestimmt den Check von hinten so: Ein Spieler, der einen Check gegen einen Gegenspieler ausführt, der sich in einer wehrlosen Position befindet, sich des Checks nicht bewusst ist und nicht in der Lage ist, sich vor so einem Check zu schützen oder zu verteidigen. Der Kontakt erfolgt dabei auf der Rückseite des Körpers.

Ein Spieler, der einen Check gegen einen Gegenspieler von hinten gegen die Bande ausführt, wird mit einer Kleinen Strafe und einer Disziplinarstrafe bestraft. Ein Spieler, der einen Gegenspieler durch einen Check von hinten rücksichtslos gefährdet, wird entweder mit einer Grossen Strafe und automatischen Spieldauer-Disziplinarstrafe oder einer Matchstrafe bestraft.

Dreht der Spieler unmittelbar vor dem Bodycheck seinen Rücken in Richtung des ihn checkenden Spielers und bringt sich so selbst in eine wehrlose Position, um so einen Check von hinten zu kreieren, wird keine Strafe wegen Checks von hinten ausgesprochen.

Die SRF-TV-Bilder zeigen: Es ist ein Check von hinten. Aber Eric Blum ist nicht in einer wehrlosen Position, er muss in dieser Situation – mit der Scheibe in der eigenen Zone – mit einem Angriff eines forecheckenden gegnerischen Stürmers rechnen und er ist in der Lage, sich gegen einen Check zu schützen. Eine rücksichtslose Gefährdung? Nein, die ist aus den SRF-TV-Bildern nicht ersichtlich. Also: Höchstens zwei plus zehn Minuten, aber kein Restausschluss.

Ist es ein Check gegen die Bande?

REGEL 119 erklärt den Check gegen die Bande so: Ein Spieler, der einen Gegenspieler mit dem Körper oder dem Ellenbogen checkt, ihn angreift oder ihm so das Bein stellt, dass dieser dadurch heftig gegen die Bande geworfen wird.

Für einen Check gegen die Bande werden eine Kleine und eine Disziplinarstrafe verhängt. Ein Spieler, der einen Gegenspieler durch einen Check gegen die Bande rücksichtslos gefährdet, erhält entweder eine Grosse Strafe und eine automatische Spieldauer-Disziplinarstrafe oder eine Matchstrafe.

Die SRF-TV-Bilder zeigen: Es ist ein Check gegen die Bande. Wie beim Check von hinten ist nun die Frage: eine rücksichtslose Gefährdung? Nein, die ist auf den SRF-TV-Bildern nicht ersichtlich. Also: Zwei plus zehn Minuten.

Zusammenfassung

Nach den TV-Bildern unseres staatstragenden Fernsehens SRF ist sogar ein Freispruch von Chris Baltisberger vertretbar. Sein Vergehen – soweit es auf den SRF-TV-Bildern ersichtlich ist – geht nicht über das Mass von zwei plus zehn Minuten hinaus und ist mit dem Restausschluss abgegolten. Ein rücksichtsloses Verhalten im Sinne des Regelbuches, das eine Sperre nach sich ziehen müsste, ist zumindest auf den SRF-TV-Bildern nicht eindeutig zu erkennen. Den Hockeyrichtern stehen allerdings noch weitere TV-Aufnahmen aus anderen Winkeln zur Verfügung.

Die Schiedsrichter, gut postiert, haben mit dem Restausschluss richtig entschieden. Zumal der gefoulte Spieler die Partie nicht mehr fortsetzen konnte. Sie haben die Szene ja nur in Echtzeit gesehen – und da war es unmöglich, zu einem so differenzierten Urteil zu kommen wie nach mehrmaligem Studium der TV-Bilder.

Matchentscheidend war die Fünfminutenstrafe plus Restausschluss gegen Chris Baltisberger übrigens nicht. Der SC Bern konnte den Ausschluss nicht zu einem Torerfolg nützen.

Erklärvideo: Später Check

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Video: undefined/sihf.ch

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pedronja 21.10.2018 09:38
    Highlight Highlight wenn man die ganzen Kommentare von euch selbst ernannten Eishockey-Experten liest, könnte man meinen es sei einem Verteidiger - der nota bene scheibenführend ist - verboten, zu bremsen oder seine Richtung zu ändern?! Lieder hat auch Klaus Zaugg wohl nur die offiziellen TV-Bilder für seinen Freispruch von Baltisberger. Die Bilder der Hintertor-Kamera zeigen, dass der Check mit Stock und Händen voran erfolgt, nichts von Körper gegen Körper. Das heisst Baltisberger ist zumindest zum Teil auch schuldig, zumal er schon bei der Checkauslösung die Rückennummer von Blum gesehen hat.
  • Chatzegrat Godi 21.10.2018 06:03
    Highlight Highlight Das in letzter Sekunde, vor einem Körperkontakt, an der Bande umdrehen ist eine Unsitte, hat aber auch mit mentaler Überwindung zu tun. Blum macht das offensichtlich Falsche. Diese Saison fällt es mir besonders auf, dass er in Bandennähe immer wieder die Outside sucht. Ein Routinier wie er, obschon ein Offensiv-Verteidiger und mit klaren Mängeln defensiv, müsste dies eigentlich wieder hinkriegen, sofern er etwas Support der Coaches bekommt. Baltisberger trifft hier absolut keine Schuld.
  • Restor 20.10.2018 17:18
    Highlight Highlight Analyse plus / minus richtig gemäss Theorie, keine Spielsperre nötig!
    Blum ist in dieser Saison weder mental noch physisch auf der Höhe, zuviele Fehler und unkonzentriertheiten in den bisherigen Spielen. Verteidiger Nr. 6-7 in der aktuellen Hierarchie.
    Gedanken wie nach letzter Saison für ein Karrierenende haben auf diesem Niveau keinen Platz und werden bestraft wie gestern, zu zögerlich und unsicher agiert.
  • Beaudin 20.10.2018 16:32
    Highlight Highlight Aber der Freispruch von Arcobello für den Check gegen den Kopf von Dostinow ist nicht korrekt.
    Dostinow fällt wegen einer starken Gehirnerschütterung länger aus.
    Immer dieser Flegel Arcobello.
    • Micha Moser 20.10.2018 19:37
      Highlight Highlight Mhm Arcobello ist berühmt berüchtigt für ach so schlimme fouls... öhm
    • BeatBox 20.10.2018 21:26
      Highlight Highlight Jetzt wurde diese Szene mit Arcobello doch von verschiedenen Seiten klar gezeigt und beschrieben dass Dostoinov Kopfvoran in Arcobellos Rücken fährt und einer (oder mittlerweile zwei) habe. Es immer noch nicht begriffen *facepalm*

      Blindenbacher hat nur eine minimale Schuld an dem Vorfall mit Blum, die Schuld ist mit der Bestrafung im Spiel abgegolten!
    • sidthekid 21.10.2018 09:05
      Highlight Highlight @ micha, ja bei Dostoinov wars wohl kein Foul. Aber wenn du Arcobello schon als Halbheiligen darstellen willst, musst du auch solche Videos miteinbeziehen:
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 20.10.2018 16:30
    Highlight Highlight Die Spieler werden durch das Verbandsregelwerk so geschult das man sich falsch verhalten soll. Meistens verletzt sich der Spieler nicht (sonst gibt es ja trotzdem Lohn) und Baltisberger hat ein Restausschluss erhalten. Also Aktion erfolgreich! Für ein Amateurspieler ist dies aber haarsträubend, denn man muss am anderen Tag arbeiten gehen.
  • humbug 20.10.2018 15:43
    Highlight Highlight Baltisberger sollte nichts zu befürchten haben, wenn man die Tat mit der von Forster an Nilsson vergleicht. Damals wurde das Verfahren an Forster eingestellt und für mich verhielten sich beide Akteure im Januar gleich, wie sie es gestern taten.
  • Jekyll & Hyde 20.10.2018 15:08
    Highlight Highlight Da ist Sie wieder; die alte Schweizer Eishockey-Krankheit.......Wann lernen die Spieler entlich wie einen Check richtig "gefressen" ??
    Hätte sich Blum von Baltisberger einfach an die Bande nageln lassen wer ihm sowohl gesundheitlich nichts passiert als auch der Puck mit grösster Wahrscheinlichkeit blockiert gewesen und die Situation währe entschärft gewesen.




  • AllknowingP 20.10.2018 14:47
    Highlight Highlight Eine Verlinkung zum Video der fraglichen Szene wäre nett...
    • AllknowingP 20.10.2018 23:12
      Highlight Highlight Merci @ dreizehn !
  • Züzi31 20.10.2018 14:16
    Highlight Highlight Blum geht direkt vor seinem Gegenspieler voll auf die Bremsen. 5min und Spieldauer von mir aus (obwohl das schon zu viel ist) , weil dieser Sport halt sehr schnell ist. Alles weitere, sprich Spielsperren, wären ein Witz. Aber da es ein Zürcher ist, werdens wohl um die 8 Spiele werden.
    • MARC AUREL 20.10.2018 18:59
      Highlight Highlight Blabla.. wäre es Rüfi oder Tristan würdest du dies hier nicht schreiben Züzi31.
    • Micha Moser 20.10.2018 19:39
      Highlight Highlight „Da es ein Zürcher ist“ ich bin so beeindruckt das ihr trotz all dem ach so schlimmen gegenwindes Meister werden konntet! Das kleine Zürich gegen die bösen und mächtigen Klubs. Ich verneige mich
    • Züzi31 20.10.2018 20:02
      Highlight Highlight Sag mir jemanden der Zürcher mag, der jedoch selber keiner ist.
      Und übrigens habe ich nie etwas von Meisterschaftsentscheidend geschrieben.
      Aber ich komme nach dem Entscheid der Liga gerne auf unsere Unterhaltung zurück.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffey 20.10.2018 14:15
    Highlight Highlight Wenn das Vergehen regelwidrig war - und weiland der Clickbaiter sagt das ja (2 plus 10 Minuten wert) - und der Gegenspieler bei der Aktion verletzt wird, ist es eben doch 5 Minuten plus SD.
  • dontknow 20.10.2018 14:13
    Highlight Highlight Als jemand der selbst über 10 Jahre als Verteidiger gespielt hat muss ich Baltisberger hier in Schutz nehmen. Meiner Meinung nach trägt Blum die Hauptschuld an der Szene. Wie Lars Weibel in Eishockeyaktuell es schon gesagt hat: Wenn du dich als Verteidiger so kurz vor dem Kontakt UND mit 1-2m Abstand zur Bande einfach abdrehst, darfst du dich nicht Wundern wenn es mächtig rumpelt. Die menschliche Reaktionszeit ist schlichtwegs zu gross als dass Baltisberger darauf noch reagieren könnte. Eine Sperre wäre hier ein schlechter Witz nach mir, eher sollte man Blum ins Gebet nehmen...
    • mukeleven 20.10.2018 14:40
      Highlight Highlight sehe das genauso / obwohl es fuer blum unschoen war/ist.
      das abwenden blums in dieser situation und der kalkukation dass hier ein baltisberger-kracher folgen wird ist straeflich. da sollte auch blum selber nochmals krtitisch diese situation analysieren und lehren daraus ziehen.
    • dontknow 20.10.2018 22:48
      Highlight Highlight @Dreizehn

      Blum befindet sich im Schwedenschritt(glaube zumindest so nannte man die Position der Schlittschuhe) und bewegt sich Richtung blaue Linie. Er sieht den Zürcher ganz klar auf sich zukommen. Baltisberger setzt zum Check(anhand der Körperhaltung klar ersichtlich) an und im letzten Moment vor dem Körperkontakt dreht sich Blum mit dem Kopf zur Bande.

      Absolut jedem Junior der einen halbwegs Vernünftigen Coach hat wird beigebracht dasss genau dieses Verhalten zu unterlassen ist und wer es doch macht darf sich nicht beklagen. Baltisberger hat 0,0 die Chance abzubremsen o.ä.
    • pedronja 21.10.2018 09:43
      Highlight Highlight wie erfolgreich waren Sie denn als Verteidiger? Sie haben in Bandennähe nie gebremst oder die Richtung gewechselt...….hoffe Sie trainieren nun keine Junioren, die dann bei einem kleineren Abstand zur Bande als 2 m nur noch in eine Richtung skaten dürfen..
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