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BILDPAKET -- ZUM JAHRESRUECKBLICK 2018 APRIL, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Enttaeuschte Klotener im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Am Boden zerstörte Klotener nach dem Abstieg. Bild: KEYSTONE

Ein verlorenes Jahr für Kloten – oder ein Jahr der Erneuerung?

Die Playoffs bringen die Antwort auf eine der wichtigen Fragen unseres Hockeys: Wo steht der EHC Kloten ein Jahr nach dem ersten Abstieg seiner Geschichte? Kloten ist neben Olten das einzige Team, das die wirtschaftlichen, infrastrukturellen und sportlichen Voraussetzungen für die höchste Liga hat.



Der Abstieg ist der Höhepunkt eines sportlichen Dramas, das sich meistens über mehrere Jahre hinzieht. Das spektakuläre Ende eines schleichenden wirtschaftlichen und sportlichen Zerfalls.

In der neuen Zeit hat der Abstieg seinen Schrecken verloren. Der mediale Theaterdonner ist zwar gewaltig. Doch in den zwei letzten Fällen hat sich die Relegation als sportlicher und finanzieller Segen erwiesen. Die SCL Tigers und die Rapperswil-Jona Lakers sind aus dem Abstieg sportlich und wirtschaftlich rundum erneuert und gestärkt hervorgegangen und haben die Rückkehr in die höchste Liga nach bereits zwei (Langnau) bzw. drei Jahren (Lakers) in guter Verfassung geschafft. Die SCL Tigers sind inzwischen so gut wie nie mehr seit ihrem einzigen Titel von 1976 und die Lakers haben nach ihrem Abstieg ihren ersten Titel auf höchster Ebene (Cupsieg 2018) gefeiert.

Swiss League, Playoffs, Viertelfinals, ab Freitag:

La Chaux-de-Fonds – EVZ Academy
Olten – Visp
Langenthal – Kloten
Ajoie – Thurgau

Die reinigende Kraft eines Relegationsgewitters hat ihre Logik. Es ist wie bei einem echten Gewitter. Die Spannungen, die sich oft über Jahre hinaus aufgebaut haben, entladen sich mit Blitz und Donner, die Luft wird rundum erneuert, die Wolken verschwinden und unter einer wärmenden Sonne wächst und gedeiht wieder alles bestens.

Der Abstieg ist deshalb so nützlich, weil in der Regel alle Verträge endlich aufgelöst werden können. Es ist ein Neuanfang, der nur der Abstieg möglich macht.

Nun ist bald ein Jahr nach dem Abstieg des EHC Kloten vergangen. Es war das grösste Abstiegsspektakel dieses Jahrhunderts. Weitaus dramatischer als die Relegationen der SCL Tigers (2013) und der Lakers (2015). Erstens war es der erste Abstieg der Klubgeschichte überhaupt, zweitens der Untergang des dienstältesten Klubs in der höchsten Liga (Aufstieg 1962) und drittens ereilte die Klotener das Schicksal erst in der 7. Partie der bis heute dramatischsten Liga-Qualifikation. Und natürlich mit dem dazugehörenden Zusatzprogramm wie Trainer- und Ausländerwechsel.

SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Jeremy Morin, rechts, feiert seinen Treffer zum 0-1 mit Teamkollege Cedric Huesler (#12) im dritten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 17. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Rappi stieg 2018 gegen Kloten auf. Bild: KEYSTONE

Die rasche und erfolgreiche Erneuerung ist den SCL Tigers und den Lakers auf unterschiedliche Art und Weise gelungen.

In Langnau blieben der Präsident und seine Verwaltungsräte im Amt, fabulierten nie von Verkauf und Verrat und stellten sich der Verantwortung. Die heftigen Turbulenzen dauerten vorerst noch an. Der Trainer und die beiden Ausländer, die im Herbst 2013 die Mission Wiederaufstieg begannen, wurden bald gefeuert. Mit einem neuen Trainer (Bengt-Ake Gustafsson) und bereits mit dem aktuellen Kult-Kanadier Chris DiDomenico verloren die Emmentaler den NLB-Final 2014 gegen Visp. Ein Jahr später waren sie nach nur zwei Saisons in der Verbannung schon wieder zurück in der höchsten Liga. Sie fegten in der Liga-Qualifikation die Lakers in nur vier Partien von der nationalen Bühne.

Tigers Chris DiDomenico jubelt nach Game winning Goal mit den Fans beim zweiten Auf-/Abstiegsplayoff Eishockey Ligaqualifikationsspiel der NLA/NLB zwischen den SCL Tigers und den Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 4. April 2015, im Ilfis Stadion in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bierii)

DiDomenico schoss Langnau 2015 zurück ins A. Bild: KEYSTONE

Die Lakers fanden nach dem Abstieg mit Jeff Tomlinson gleich den richtigen Trainer. Er schaffte im dritten Anlauf im Frühjahr 2018 die Rückkehr und ist heute noch im Amt.

Und wie steht es nun um Kloten? Die Zürcher haben ein kurioses Hybrid-Modell der Erneuerung gewählt. Anders als Langnau und die Lakers haben sie den Abstiegstrainer nicht gefeuert. André Rötheli ist geblieben – mit mässigem Erfolg. Kloten hat in der Qualifikation bloss Rang 5 erreicht und den Playoff-Heimvorteil verspielt. Langnau hatte in der ersten Saison nach dem Abstieg Rang 2 erreicht, die Lakers gewannen gar die Qualifikation.

Kloten's Cheftrainer Andre Roetheli, im Spiel der Eishockey Swiss League zwischen dem EHC Winterthur und dem EHC Kloten, am Freitag, 21. September 2018, in der Zielbau Arena in Winterthur. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Trainer Rötheli durfte trotz Abstieg bleiben. Bild: KEYSTONE

Kloten ist nominell in etwa vergleichbar mit Langnau und den Lakers im Jahr 1 nach der Relegation. Aber anders als in Langnau und Rapperswil-Jona ist in Kloten eine seltsame Genügsamkeit spürbar. Die Ausreden von Cheftrainer André Rötheli für das mässige Abschneiden sind – excusez l'expression – lächerlich. Er schwadronierte kürzlich in der noblen NZZ von den Schwierigkeiten, sich an die neue Liga anzupassen. Mit Verlaub: Ein fähiger Trainer braucht dafür höchstens 20 spiele.

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3,656

  • La Chaux-de-Fonds10%
  • Ajoie14%
  • Olten36%
  • Langenthal11%
  • Kloten18%
  • Visp3%
  • Thurgau4%
  • EVZ Academy5%

In der trauten Klotener Hockeyfamilie um den freundlichen, schlauen «Patriarchen» Felix Hollenstein (er hat nun das Amt eines Sportchefs) und Präsident Hans-Ulrich Lehmann ist Ruhe die erste Bürgerpflicht. Mit dieser Mannschaft hätte André Rötheli mindestens Platz 2 erreichen müssen. In Kloten war während der ganzen Saison nie die Entschlossenheit zu spüren, die in Langnau und in Rapperswil-Jona auf und neben dem Eis am Anfang der Mission Wiederaufstieg standen.

Muss also die Mission Wiederaufstieg scheitern? Keineswegs. Vielleicht werden wir im Rückblick erkennen, dass das milde Klima in Kloten bloss die Qualifikations-Ruhe vor dem Playoff-Sturm war. Und uns vor Felix Hollenstein und André Rötheli verneigen, so tief, wie wir es vermögen.

Die Mannschaft ist bei weitem gut genug, um die zweithöchste Liga zu gewinnen. Dieser Einschätzung widersprechen zwar Sportchef Felix Hollenstein und sein Freund und Trainer André Rötheli. Aber es ist, wie es ist. Seit der Verpflichtung von Joren van Pottelberghe haben die Klotener sogar einen Aufstiegsgoalie. Aber Tiefstapelei erleichtert das Leben. Das haben Hollenstein und Rötheli von Arno Del Curto gelernt, der jeweils vor einer Meistersaison die Sorge zelebrierte, ob es wohl für die Playoffs reicht.

Das Viertelfinale gegen den SC Langenthal ist eine der interessantesten Erstrunden-Serien der letzten Jahre. Die Langenthaler befinden sich in einer Phase der Erneuerung, sie stehen im Abendrot der erfolgreichsten sieben Jahre ihrer Geschichte mit den zwei Meistertiteln von 2012 und 2017. Einen engen Bezug zur Region Zürich haben sie auch: Präsident Stephan Anliker (der sein Amt nach der Saison an Geschäftsführer Gian Kämpf übergeben wird) ist zugleich der grosse Vorsitzende bei Fussball-GC. Das ist auch der Grund, warum in Langenthal inzwischen nicht mehr vom Aufstieg gesprochen wird. Anliker wirft das Geld lieber in ein Fass ohne Boden (GC) als es in den populärsten Klub seiner Heimatstadt zu investieren (SC Langenthal).

Das Viertelfinale zwischen dem EHC Kloten und dem SC Langenthal kann in einem Satz auf den Punkt gebracht werden: Wenn Kloten diese Serie nicht gewinnt, dann sind der Sportchef und sein Trainer sportlich auf der ganzen Linie gescheitert. Dann wäre Kloten der schwächste Absteiger der Neuzeit.

Die Frage, ob es nun ein verlorenes Jahr oder ein Jahr der Erneuerung war, wäre dann beantwortet: Es war ein verlorenes Jahr und die Entlassung von Trainer André Rötheli wäre eigentlich zwingend. Eigentlich. Aber in Hockey-Seldwyla ist Ruhe die erste Bürgerpflicht.

Wenn du diese Dinge tust, bist du ein Vollidiot

Wieso trinkt ihr im Restaurant kein Leitungswasser?

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Video: watson/Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Roger K. 22.02.2019 19:13
    Highlight Highlight Ach der Klaus wieder... Kloten hat nicht überzeugt, das ist klar. Gemäss ihm hätte es Platz 2 sein müssen. Hm nun gut, also das heisst 1 Sieg mehr für Kloten und einer weniger für Olten und Kloten hätte Platz 2 geschafft, weil die Quali so eng war. Wirklich Herr Zaug, ein Sieg aus 44 Spielen mehr oder weniger und sie würden komplett anders schreiben? Immer wieder amüsant...
  • Dümpelente 22.02.2019 08:10
    Highlight Highlight Ich weiss nicht woher die Meinung kommt, dass ein Abstieg gut/reinigend sein soll. Abstieg ist Scheisse und um jeden Preis zu vermeiden!
    Man verlierst schon alleine einen Haufen an Sponsoren- und Ticket-/Cateringeldern.

    "Wir gehen in die Swiss-League, bauen da eine junges Team auf, und greifen dann wieder an!" Klingt schön - ist aber eine illusion, bzw. verdammt schwierig!
    • Der müde Joe 22.02.2019 11:11
      Highlight Highlight Kloten hat keine Sponsoren verloren...
    • Dümpelente 22.02.2019 13:35
      Highlight Highlight Doch Kloten hat Sponsoren verloren. Zum Beispiel Europcar.
      Und bei den Sponsoren, welche den Abstieg 'mitgemacht' haben, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie in der Swiss League gleichviel zahlen.
    • Der müde Joe 22.02.2019 15:46
      Highlight Highlight Alle grossen Sponsoren sind geblieben, nur zu anderen Konditionen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der müde Joe 22.02.2019 07:55
    Highlight Highlight Ein 5. Platz alleine finde ich nicht unbedingt beunruhigend, den hatte auch Rappi in der zweiten (!) B-Saison belegt.😉
    Es sollte vielmehr mal ein Blick auf die Leistung einzelner Spieler geworfen werden, die zT einfach nur schwach ist.
    Spieler wie Seydoux, N. Steiner, Ganz, Harlacher erfüllen die Erwartungen nicht!
    Auch Füglister und Obrist spielten nur teilweise stark und tauchten dann wieder unter.
    Wenn diese sechs ihre Leistung nur halbwegs steigern würden oder wenigstens konstant wären, dann würde das Bild anders aussehen.

    Mal schauen ob sich die Jungs noch zusammenreißen können.
    • Bacchus75 22.02.2019 14:55
      Highlight Highlight Falsch, Rappi wurde 4. in der zweiten NLA-Saison und verlor dann erst im Final.

      In den Playoffs kann alles passieren. Trotzdem wird es verdammt schwer und zwar für alle Teams, da die NLB so ausgeglichen wie schon lange nicht mehr ist. Es wird sicher spannend werden.
  • Pinkerton 21.02.2019 23:28
    Highlight Highlight Kloten wird irgendwann wieder aufsteigen, aber wahrscheinlich noch nicht diese Saison. Das ist gar nicht so schlecht, da die Übergabe von Präsident Lehmann an die neuen (noch unbekannten) Eigner erst nach der Saison stattfinden wird. Wenn die wirtschaftliche Situation geklärt ist, kann der EHC nächste Saison auch sportlich durchstarten.
  • bullygoal45 21.02.2019 21:25
    Highlight Highlight Heisst der Trainer in Kloten nicht S. Kellenberger?

    Als ich letztens in ein Spiel reinschaute war er mit Röthelis Trainertafel Spielzüge am erklären.

    Dies tun doch Trainer wärend eines langen Unterbruchs? Nicht? 🙄
    • dechloisu 21.02.2019 21:42
      Highlight Highlight war nicht zu glauben
    • Der müde Joe 22.02.2019 11:01
      Highlight Highlight Dies habe ich nicht zum ersten Mal gesehen. Wieso sollte der Teamcaptain nicht auch ein timeout vom Coach verlangen können und das Wort ergreifen? Klar, Rötheli ist auch für mich nicht über alle Zweifel erhaben, aber diese Szene muss nichts schlechtes heissen.
    • bullygoal45 22.02.2019 13:39
      Highlight Highlight Da gehen wohl die Meinungen auseinander 😉

      Denn ich habe das sonst noch nie gesehen 🤷🏻‍♂️
  • dechloisu 21.02.2019 20:50
    Highlight Highlight Bin weder Freund noch Feind von Rötheli.
    Aber ausser nach einem Meistertitel wird Röthdli nächstes Jahr nicht mehr Trainer sein.

    Und wir sind sehr weit weg davon
  • Ah-Jah 21.02.2019 20:39
    Highlight Highlight Zu diesem Thema gibts nur zwei Kommentare!!!!!! Furchtbar oder intressiert Kloten wirklich niemand??
  • MARC AUREL 21.02.2019 19:45
    Highlight Highlight Kloten? Was ist das? Noch nie gehört! Spielen sie Softball?
    • Goon 22.02.2019 05:33
      Highlight Highlight Öffne deinen Horizont Junge, öffne deinen Horizont.
  • Füdlifingerfritz 21.02.2019 19:33
    Highlight Highlight Nach einem Swissleague Artikel über Olten jetzt einer über Kloten; wer hätte das gedacht? :-D
    • Bort? 22.02.2019 08:45
      Highlight Highlight Der SCB produziert dem Klaus momentan zu wenig "Hollywood" und nach (gefuehlten) 100 Arno Artikeln ist's dem Chronisten wohl auch verleidet ;-))

  • Echo der Zeit 21.02.2019 19:27
    Highlight Highlight Es würde mich nicht verwundern wen es gegen Langenthal nichts zu Gewinnen gäbe für Kloten - zu Schlecht das Team.
  • Lumina 21.02.2019 19:14
    Highlight Highlight Die werden gegen Langenthal mit 4:2 den kürzeren ziehen und dann hat sich das Thema "Aufstiegsmannschaft" für 2-3 weitere Jahre wohl endlich auch für Klausi und Company erledigt - Kloten ist noch nicht so weit - end of story with no glory!
  • Seebube91 21.02.2019 19:00
    Highlight Highlight Kloten wird spätestens gegen Davos sowieso untergehn.
    • zeusli 22.02.2019 07:14
      Highlight Highlight Oder gegen Rappi aber dahin wird es Kloten nicht schaffen
  • Freilos 21.02.2019 18:51
    Highlight Highlight In einer Leistungsgesellschaft muss man auch mal an die Leistungsgrenze gehen können. Eine der wichtigsten Fähigkeiten als Trainer ist die des Motivierens und ich denke, dass Rötheli da seine Defizite hat. Er mag taktisch womöglich ein guter Trainer sein, aber er ist kein Motivator und es fehlt ihm an Ausstrahlung. Kurzgesagt er ist kein Bandengeneral.
  • Chloote 21.02.2019 18:41
    Highlight Highlight KLOTEN HAT KEIN AUFSTIEGSTEAM!!! NEHMT DAS ZUR KENNTNIS UND HÖRT AUF ZU TRÄUMEN!!! SOLANGE RÖTHELI NOCH AN DER BANDE STEHT WIRD SICH AUCH NICHTS ÄNDER!!! 😡😡😡😡😡
    • Goon 21.02.2019 19:19
      Highlight Highlight Und noch mehr Grossbuchstaben, Emojis und Satzzeichen geben dir auch nicht mehr Recht
    • Bene86 21.02.2019 19:31
      Highlight Highlight Klemmt die Capslock-Taste?
    • salamandre 21.02.2019 20:04
      Highlight Highlight es ist traurig aber die Leute hören das nicht gern...viel Glück!!!
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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