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NLB-Playoffs Eismeister Zaugg

Die Prognose von Eismeister Zaugg. Einverstanden? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Achtung, Ambri und Fribourg: So tippt der Eismeister die NLB-Playoffs

Play-off-Start in der NLB. Zum letzten Mal kommen die Klubs der zweithöchsten Liga in den Genuss eines erleichterten Aufstieges. NLB-Titelfavorit ist der SC Langenthal.



Erleichterter Aufstieg? Nun, zum letzten Mal wird die Liga-Qualifikation mit zwei Ausländern gespielt. Der NLA-Vertreter muss also zwei seiner besten Spieler aus der Mannschaft nehmen.

Ab nächster Saison wird die Liga-Qualifikation mit drei Ausländern ausgetragen. Diese Kompromiss-Lösung haben die Klubs bei der Liga-Versammlung gefunden. Die NLA-Vertreter wollten eine Liga-Qualifikation mit vier Ausländern – um so die Abstiegsgefahr zu verringern. Es wäre für einen NLB-Aufstiegsanwärter praktisch unmöglich, zwei konkurrenzfähige zusätzliche Ausländer für die Play-offs zu finden.

Langenthals Fans nach dem Swiss Ice Hockey Cup Viertelfinal zwischen dem SC Langenthal und dem EHC Kloten, am Mittwoch, 23. November 2016, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Langenthal will aufsteigen: So einfach wie in diesem Jahr wird es für die B-Klubs nie mehr. Bild: KEYSTONE

Bereits die Suche nach einem dritten ausländischen Spieler wird nicht einfach sein. Erstens müssen ja alle Aufstiegsanwärter diesen dritten Ausländer schon vor den Play-offs verpflichten (Transferschluss 15. Februar) und zweitens sind ab Weihnachten auch die NLA-Klubs auf der Suche nach zusätzlichem ausländischem Personal. Nun haben sich die Klubs auf die Kompromisslösung «Liga-Qualifikation mit drei Ausländern» geeinigt.

Ajoie, Martigny und Thurgau dürfen nicht aufsteigen

Die Zukunft von Ambri und Fribourg-Gottéron – eines dieser beiden Teams wird die Liga-Qualifikation bestreiten – wird womöglich in der NLB entschieden. Sollte Ajoie seinen NLB-Titel verteidigen, dann entfällt die Liga-Qualifikation und der Verlierer der NLA-Play-outs kommt «gratis» zum Klassenerhalt.

So war es im Vorjahr, als Biel gegen Ajoie nicht mehr antreten musste. Auch diese Saison dürfen die Jurassier nicht aufsteigen und Martigny hat von der Liga ebenfalls keine Aufstiegsgenehmigung. Hockey Thurgau hatte gar nicht erst das entsprechende Gesuch eingereicht.

Ambri's Sven Berger, Fribourg's John Fritsche  and Ambri's goalkeeper Sandro Zurkirchen, from left, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Sunday, December 11, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Fribourg und Ambri müssen sich sputen, falls sie den Abstieg verhindern wollen. Bild: TI-PRESS

Echte Aufstiegskandidaten: Langenthal, Olten, Rapperswil-Jona

Gibt es denn überhaupt einen echten Aufstiegskandidaten? Muss der NLA-Play-out-Verlierer zittern? Fünf Teams haben von der Liga die Aufstiegsbewilligung bekommen: Langenthal, Olten, Rapperswil-Jona, Visp und La Chaux-de-Fonds. Aber nur Langenthal, Olten und Rapperswil-Jona gelten als «aufstiegswillig» und wären im Falle eines Falles dazu in der Lage, eine NLA-Saison zu finanzieren.

Bereits der Cup hat gezeigt, dass ein NLB-Team auf Augenhöhe mit einer NLA-Mannschaft spielen kann. Im Normalfall hat zwar ein B-Ligist in einer Serie über sieben Partien keine Chance. Aber die Liga-Qualifikation ist kein Normalfall. Erstens ist der NLA-Vertreter durch andauernden Misserfolg innerlich zerrüttet und zweitens muss er zwei seiner besten Spieler aus der Mannschaft nehmen: Die Liga-Qualifikation wird nur mit zwei Ausländern gespielt.

Philip-Michael Devos von Ajoie im ersten Playoff-Halbfinalspiel der National League B zwischen dem EHC Olten und dem HC Ajoie, am Freitag, 4. Maerz 2016, im Stadion Kleinholz in Olten. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Das dürfte die A-Klubs freuen: Ajoie mit Topskorer Devos darf nicht aufsteigen. Bild: KEYSTONE

NLB-Schlüsselspieler müssen gesund sein

Das Selbstvertrauen des NLB-Meisters ist hingegen intakt. Die NLA-Vertreter Lausanne (2005, gegen Basel), Basel (2008, gegen Biel), Langnau (2013, gegen Lausanne) und die Lakers (2015, gegen Langnau) waren nominell besser besetzt. Und doch hat es sie erwischt.

Rappperswil-Jona, 15.09.2015, Eishockey NLB - Rapperswil-Jona Lakers - GCK Lions, Jubel der Lakers mit Torschuetze Andrew Clark (L), Yves Bader sowie Raphael Kuonen, ueber die 2:1 Fuehrung (Gonzalo Garcia/EQ Images)

Schaffen die Lakers (Bild von 2015) den Wiederaufstieg im zweiten Anlauf? Bild: Gonzalo Garcia

Ein Aufstieg ist für den NLB-Meister allerdings nur möglich, wenn alle Schlüsselspieler gesund sind. Die Abhängigkeit von einzelnen Spielern ist bei einem NLB-Team grösser – der NLA-Vertreter hat die ausgeglichenere Mannschaft.

Wenn sie ohne Verletzungspech zum NLB-Titel kommen, dann sind Langenthal und Olten die aussichtsreichsten Aufstiegskandidaten. Die Chancen stehen gut, dass es zum Traum-Finale Langenthal gegen Olten kommt. Die Rivalität zwischen diesen beiden Klubs ist die heftigste in unserem Hockey. 

Bevor der Eismeister seine Prognose präsentiert, wem traust du den Titel am ehesten zu?

Wer holt sich den NLB-Titel?

Play-off-Prognose mit Traumfinal von Eismeister Zaugg

VIERTELFINALS

Langenthal – Thurgau 4:1
Kein Spaziergang für den haushohen Favoriten. Mindestens eine Niederlage wird er hinnehmen müssen. Es ist die erste Etappe auf dem beschwerlichen Weg zum NLB-Meistertitel.

La Chaux-de-Fonds – Visp 3:4
La Chaux-de-Fonds hat mehr Talent, Visp die grössere Kampfkraft und John Fust wird in einer dramatischen Serie seine Reputation als grosser Bandengeneral wenigstens teilweise wiederherstellen.

Martigny – Ajoie 2:4
Martigny ist ausgeglichener besetzt. Aber der NLB-Titelverteidiger hat die besseren Ausländer, mit Gary Sheehan den schlaueren Coach und die leidenschaftlicheren Fans.

Rapperswil – Olten 2:4
Rapperswil-Jona ist robuster und talentierter. Aber Olten wird in den Play-offs die höhere Intensität entwickeln und rocken. Der grosse Beruhiger und Taktiker Bengt-Ake Gustafsson macht die Differenz. Er ist schon mit Langnau ins Finale gekommen (2014) und ein Jahr später aufgestiegen.

Oltens Ueli Huber, Marc Grieder, Remo Meister, von links, geschlagen, im Achtelfinalspiel im Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem EHC Olten aus der ersten Liga und dem EV Zug, am Mittwoch, 26. Oktober 2016, in der Kunsteisbahn Kleinholz in Olten. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Olten wird sich im Duell mit Rapperswil-Jona durchsetzen. Bild: KEYSTONE

HALBFINALS

Langenthal – Visp 4:1
Langenthal ist defensiv stabiler, robuster, ausgeglichener besetzt, die Ausländer, die Schweizer Schlüsselspieler und der Goalie sind besser. Visp geht nach dem heroischen Viertelfinale der Sprit aus.

Olten – Ajoie 4:2
Die Schmach der letzten Saison – Olten scheiterte im Halbfinale am späteren NLB-Meister – wird getilgt. Die Oltner überrollen den Titelverteidiger, der «nur» zwei Heimspiele gewinnen wird.

Ajoies Spieler feiern den NLB Titel 2015/16, nach dem sechsten Playoff-Finalspiel der National League B zwischen dem HC Ajoie und den Rapperswil-Jona Lakers, am Freitag, 1. April 2016, in Pruntrut. (KEYSTONE/Bist/Roger Meier)

Ajoies Traum von der Titelverteidigung platzt im Halbfinal. Bild: KEYSTONE/BIST

FINAL

Langenthal – Olten 4:3
Einer der besten, dramatischsten NLB-Finals der Neuzeit. Langenthal gerät 0:2 in Rückstand, ist aber so böse, robust und kräftig, dass die Oltner doch noch zermürbt werden. Der Hockey-Einzelrichter wird mindestens drei Fälle beurteilen müssen.

Langenthals Mike Voellmin, Torschuetze zum 1:0, und Jeffrey Flueglister, jubeln, waehrend  dem Swiss Ice Hockey Cup Viertelfinal, zwischen dem SC Langenthal und dem EHC Kloten, am Mittwoch, 23. November 2016, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Der SC Langenthal wird sich den Titel schnappen. Bild: KEYSTONE

2017 könnte ein weiterer dazukommen: Alle NLA-Absteiger seit Einführung der Zwölfer-Liga

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Milton Sama 26.02.2017 18:47
    Highlight Highlight ich muss das einfach schreiben, ev. liest das sogar noch jemand: Lakers 4, Olten 1, danke
  • Yves Steiner 21.02.2017 13:47
    Highlight Highlight 1. Wurde der SCRJ 4. und nicht 5. - entweder Tippfehler oder extrem schwach recherchiert....
    2. "Rapperswil-Jona ist robuster und talentierter. Aber Olten wird in den Play-offs die höhere Intensität entwickeln und rocken. " - diese Aussage könnte von einem alteingesessenen Olten Fan mit "Stumpe" im Mund und Bier in der Hand kommen. Doch von einem "EISMEISTER" erwarte ich dann doch mehr Fakten als diese leeren Worthülsen.
    3. Es steht 2-0 für Rapperswil. Diese Serie könnte gerade so gut 2-0 für Olten stehen und kann jetzt genau so gut 4-0, 2-4 , 4-3 oder 3-4 enden. DAS WAR VON ANFANG AN KLAR..
  • Lars Ochsenbein 17.02.2017 21:13
    Highlight Highlight Ich finde es eine spannende und realitätsnahme Vorschau auf die Ereignisse der kommenden Wochen. Langenthal jedoch hat sich bisher nicht als Playoff Team hervorgetan. Im letzten Jahr gingen die Oberaargauer schon in der ersten Runde unter. Ich tippe eher auf Olten-Rappi in der Endrunde.
    • chickenhill 17.02.2017 22:35
      Highlight Highlight Olten-Rappi ist ein Viertelfinal, da können kaum beide wieder im Final stehen, ausser es wird was gemauschelt am grünen Tisch
    • Lars Ochsenbein 18.02.2017 15:30
      Highlight Highlight Oh! Da war der Wunsch der Vater des Gedankens...
  • deed 17.02.2017 18:55
    Highlight Highlight Insgesamt realistisch. Rappi sehe ich zwar im Halbfinal. Auch die Chaux-de-Fonniers werden mit der Prognose einer 1/4-Finalniederlage gegen Visp kaum einverstanden sein. Der Hockeyschwerpunkt im Jura hat sich nun aber mal Richtung Ajoje bewegt, und die Visper sind eben Walliser, der K.O. Modus behagt ihnen.
    • Toastbrot 17.02.2017 19:35
      Highlight Highlight Ich sehe die Neuenburger im Final. Ligaquali gegen Gotteron.
  • Mia_san_mia 17.02.2017 18:43
    Highlight Highlight Rappi ist vierter, nicht Olten...
  • Scrj1945 17.02.2017 18:41
    Highlight Highlight Man merkt auch fadt nicht das zaugg für olten ist. "Sie werden rocken" spricht für sich wir werden sehen
    • Scrj1945 17.02.2017 23:08
      Highlight Highlight Und heute lag er schon mal falsch. 6:2 eurden die mäuschen abgefertigt
  • Pana 17.02.2017 16:49
    Highlight Highlight "Erleichterter Aufstieg"

    Was für ein Ausdruck.. Der Meister soll direkt aufsteigen. Alles andere ist ein "erschwerter Aufstieg".
    • Scrj1945 18.02.2017 09:16
      Highlight Highlight Mein vorschlag wäre beide b finalisten sollten zur aufstiegsrunde antreten und der b meister darf gegen das schwächere team ran
  • päduschär 17.02.2017 14:29
    Highlight Highlight Ich frage mich wie Langenthal mit diesem Stadion die Bewilligung bekommen hatt...
    • MARC AUREL 17.02.2017 16:56
      Highlight Highlight Und Ambri???
    • Lagovai 17.02.2017 17:11
      Highlight Highlight Da ist ein Stadion in Planung, das reicht in der Regel für die Bewilligung.
    • welefant 17.02.2017 17:24
      Highlight Highlight was passt dir an ambris stadion nicht? http:// A
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steven86 17.02.2017 13:39
    Highlight Highlight Es sind interessante Paarungen und es wird sicherlich die ein oder andere Überraschung geben. Ich könnte keine Prognose abgeben, hätte auch nie gedacht das Ajoie B Meister wird :) ich hoffe einfach das Rappi in das Finale kommt, aber es wird extrem schwierig.
  • faustus 17.02.2017 13:19
    Highlight Highlight Langenthal in der NLA???
    Ohne neues Stadion!?
    Wie soll das gehen?
    Langenthal mit seiner Infrastruktur dürfte nie und nimmer eine Bewilligung des Verbandes erhalten!
    Ach ja, in Huttwil gibt es wieder Eis.
    Langenthal könnte seine Heimspiele in der NLA dort austragen.


  • sevenmills 17.02.2017 12:45
    Highlight Highlight Die NLB-Playoffs waren in letzter Zeit oft für Überraschungen gut. Olten vs. Langenthal im Final wäre deshalb fast zu langweilig.. :)
    Meine Prognose: Olten ist im Vergleich zur Qualität des Kaders zu inkonstant, Langenthal ist immer noch (auch wenn es besser wurde) von der KCT-Linie abhängig. Schodfo ist keine Playoff-Mannschaft. Martigny ist gefährlich weil sie immer noch oft unterschätzt werden, Visp wie Olten zu inkonstant (aber weiss, wie man Meister wird), Ajoie schwer einzuschätzen. Für mich ist Rappi-Martigny ein möglicher Final, auch wenn ich mit einer anderen Mannschaft sympathisiere.
  • sansibar 17.02.2017 12:19
    Highlight Highlight Finalsieg von Langenthal über Olten, da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens wie man so schön sagt. Mein gewagter Tipp: Rappi schafft dieses Jahr die "immerhin" die Ligaquali und nächstes Jahr den Aufstieg.
    • Mia_san_mia 17.02.2017 18:44
      Highlight Highlight Der Tipp gefällt mir 😊
  • Clark Kent 17.02.2017 12:17
    Highlight Highlight wieder mal bombig recherchiert - wie immer. rappi ist 4. und olten 5.
  • Roland Loser (1) 17.02.2017 11:46
    Highlight Highlight Klaus, dein Wort in Gottes Ohr :-)
  • Geralt 17.02.2017 11:30
    Highlight Highlight Nach welchen Kriterien wird denn entschieden, wessen Aufstiegsgesuch bewilligt wird? Oder anders gefragt, was sind die Voraussetzungen für NLB-Clubs um aufsteigen zu dürfen?
    • sansibar 17.02.2017 12:16
      Highlight Highlight Budget, Infrastruktur.
    • Clark Kent 17.02.2017 12:19
      Highlight Highlight ist ja klar, wie das läuft. so viele wie möglich ausschliessen. damit steigt die chance, wieder keine ligaquali spielen zu müssen. es geht alles immer zugunsten der nla-clubs. und bald wird die liga ganz geschlossen. weshalb sonst gelten kriterien für ajoie oder martigny, jedoch nicht für ambri & co.
  • labraduddel 17.02.2017 11:29
    Highlight Highlight Es war so klar das der nöb final für zaug langenthal- olten heissen würde. Da musste man nicht mal auf die grafik schauen. Chlausi du bist viel zu vorhersehbar
  • blub 17.02.2017 11:26
    Highlight Highlight Natürlich wird Rapperswil wiedermal schlecht geredet. Hat dieser Eismeister überhaupt die NLB beobachtet? Rapperswil hat gegen Olten 3 Mal gewonnen und 1 Mal verloren. Also wie kommt der auf die Prognose 4:2 auszuscheiden?
    SCRJ hat das Zeug dazu. Wenn nicht dieses Jahr, dann nächstes mit einem unglaublichen NLB Kader.
    • RedWing19 17.02.2017 11:55
      Highlight Highlight Was hat denn Rappi noch für (nicht-kommunizierte) Transfers im Ärmel, damit diese nächstes Jahr einen 'unglaublichen' Kader haben?
    • blub 17.02.2017 17:18
      Highlight Highlight Doppeltes Budget für nächstes Jahr geplant, sehr guter Verteidiger kommt und noch weitere.(sehr gut für NLB)
    • Darkside 17.02.2017 18:49
      Highlight Highlight Rappi ist genau dort wo es hingehört.
    Weitere Antworten anzeigen
  • samy4me 17.02.2017 11:19
    Highlight Highlight Kann ich so unterschreiben.
    Benutzer Bild
    • Nothingtodisplay 17.02.2017 12:36
      Highlight Highlight Wenn der Final wirklich so sein sollte und erst im 7. Spiel im Schoren entschieden wird, dann bin ich psychisch wohl um 30 Jahre gealtert 😳
    • samy4me 17.02.2017 13:39
      Highlight Highlight Durch die Fete danach wohl nochmals 20...😁
  • Hiroto Inugami 17.02.2017 11:10
    Highlight Highlight Ach Klaus, wenn ich deine Artikel so lese, denke ich, dass deine Zeit gekommen ist einer anderen Beschäftigung nachzugehen. Völlig belangloses Bla Bla gepaart mit stumpfen Phrasen, dieser Mist wird nicht mal dem Klatschportal Watson gerecht, autsch....
    • whatsthemaeder 17.02.2017 12:56
      Highlight Highlight ach hiroto, wenn ich deine kommentare so lese, denke ich, dass deine zeit gekommen ist einer anderen beschäftigung nachzugehen. völlig belangloses bla bla gepaart mit stumpfen phrasen etc. etc.
    • Hiroto Inugami 17.02.2017 13:26
      Highlight Highlight Schön nachgeplappert, Respect Fräulein Maeder;-)

Eismeister Zaugg

Startet unsere Hockey-Saison erst am 1. Januar 2021?

Am 18. September sollte die Meisterschaft mit dem Knüller SC Bern gegen die ZSC Lions beginnen. Inzwischen ist nicht mehr sicher, ob die Saison wie geplant eröffnet werden kann. Planspiele laufen sogar für einen Meisterschaftsstart erst am 1. Januar 2021.

Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) wollte eigentlich die Meisterschaft auch am 18. September starten. Nun hat Liga-Manager Gernot Tripcke erklärt, die Saison werde nicht vor dem 1. November beginnen.

Bei uns gilt zwar nach wie vor der Starttermin 18. September. Liga-Manager Denis Vaucher sagt: «Wir gehen weiterhin davon aus, dass wir die Saison planmässig am 18. September mit Zuschauern starten können.» Aber er fügt an: «Die Frage ist, mit wie vielen Zuschauern?».

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