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ALS VORSCHAU ZUM AUFGEBOT DES SCHWEIZER KADERS ZUR EISHOCKEY-WM IN MOSKAU VOM 6. BIS 22. MAI 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Switzerland's Lino Martschini celebrates his score to 3:1, during the Ice Hockey Deutschland Cup at the Curt-Frenzel-Eisstadion in Augsburg, Germany, Saturday, November 7, 2015. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Lino Martschini: Der 13. Stürmer wurde gestern zum besten Spieler gewählt. 
Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Lino Martschini und die bange Frage: können wir mit einem Zwerg WM-Titanen werden?

Es hätte der Abend von NHL-Powerstürmer Nino Niederreiter werden sollen. Aber der NLA-Zwerg Lino Martschini besiegte Deutschland. Ein gutes oder ein böses Omen für die WM?



Nino Niederreiter ist gleich alt wie Lino Martschini (23). Er ist der erste und bisher einzige Schweizer Stürmer, der sich in der NHL durchgesetzt hat. Er verkörpert mit den NHL-Gardemassen (188 cm/95 kg) den Typ des modernen Powerstürmers, sein Königreich sind die Aussenbahnen in der wichtigsten Liga der Welt. Er reiste nach dem Ausscheiden aus den Stanley Cup- Playoffs mit Minnesota gerade noch rechtzeitig für den ersten Einsatz im letzten WM-Vorbereitungsspiel gegen Deutschland an. Der WM-Silberheld von 2013 soll bei der WM in Moskau unser offensiver Leitwolf sein. Sozusagen als Luxus-Version des SCB-Meisterhelden Simon Moser (187 cm/98 kg), der ja auch zum WM- Team gehört.

epa05288723 Switzerland's Nino Niederreiter, left, and Germany's Marcel Goc, right, in action during a friendly ice hockey game between Switzerland and Germany, at the St. Jakob-Arena in Basel, Switzerland, on Tuesday, May 3, 2016.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Nino Niederreiter dürfte zum offensiven Leitwolf für die Nati werden.
Bild: EPA/KEYSTONE

Aber gegen die robusten Deutschen hat Nino Niederreiter nur eine Nebenrolle gespielt und sein Name steht nicht auf der Skorerliste. Was noch kein Grund zur Beunruhigung ist: er braucht schon ein bisschen Angewöhnungszeit aufs breite Eisfeld. Der Held beim 4:3 n.V. gegen Deutschland ist ein «Anti- Niederreiter». Einer, der nicht einmal in der Frauen- Nationalmannschaft ein furchteinflössender, böser Powerstürmer wäre.

Aber Zugs Zauberzwerg Lino Martschini (168 cm/65 kg) personifiziert die ewige Hockeyweisheit, die besagt, dass Tempo, Beweglichkeit und Schlauheit Grösse und Kraft überlisten können. Und gerne wird vergessen, dass er keine Angst hat: er bewährte sich zwei Jahre (2010/11 und 2011/12) in der Ontario Hockey League, in einer der drei grossen nordamerikanischen Juniorenligen. Dort hat übersteht ein Weichling keine drei Partien.

Wenn der 13. Stürmer zum Matchwinner wird

Nicht einmal Nationaltrainer Patrick Fischer war vor diesem letzten WM-Vorbereitungsspiel gegen Deutschland restlos von Lino Martschinis Qualitäten überzeugt. Ein Chronist reicht bei Mediengeneral Kick Janos einen Interview-Wunsch für nach der Partie ein: Lino Martschini – und erntet dafür misstrauisches Nachfragen. Ob man sich einen Scherz erlaube? Denn auf dem Matchblatt steht der Name des Grossbuben des legendären Kunstturntrainers Ludek Martschini zuunterst in der Aufstellung.

«Ich bin der 13. Stürmer und diese Rolle habe ich akzeptiert.»

Lino Martschini

Er ist nur 13. Stürmer. Der 13. Stürmer kommt in der Regel gar nicht oder erst dann zum Einsatz, wenn Sieg oder Niederlage längst besiegelt sind oder wen einer verletzte ausfällt. Wieso will einer nach dem Spiel ausgerechnet mit dem 13. Stürmer reden? Erhofft sich da jemand vielleicht gar Polemik gegen den Trainer?

Patrick Fischer, head coach of Switzerland national ice hockey team, instructs his players, during a friendly ice hockey game between Switzerland and Latvia, at the Littoral ice stadium, in Neuchatel, Switzerland, Saturday, April 30, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Setzt Patrick Fischer Lino Martschini bald in einer anderen Rolle ein?
Bild: KEYSTONE

Aber der 13. Stürmer Lino Martschini wird das Spiel als offensiv Nummer 1 beenden und gar zum besten Spieler gewählt – vor allen Stars, allen offensiven Titanen, die bis zu 30 Kilo schwerer und 20 Zentimeter grösser sind. Vom 13. Stürmer zum Helden, vom kleinsten zum leistungsmässig grössten Stürmer in einer siegreichen Partie gegen Deutschland: das hat es in der helvetischen Hockey-Historie noch nicht gegeben. Der neue Held nimmt es gelassen: «Ich bin der 13. Stürmer und diese Rolle habe ich akzeptiert. Ich gehe davon aus, dass ich auch bei der WM der 13. Stürmer sein werde.»

Eishockey ist, wenn die Schweiz am Ende gegen Deutschland doch gewinnt

Weit über die erste Spielhälfte hinaus ist Lino Martschini gegen die Deutschen ja tatsächlich nur ein offensiver Gelegenheitsarbeiter mit ein paar Powerplay-Einsätzen. Aber als Patrick Fischer nach dem 0:3-Rückstand umstellt, umstellen muss, da bekommt Lino Martschini regelmässige Einsätze, tanzt immer wieder auf der rechten Aussenbahn durch die deutsche Abwehr, und der Zauberzwerg mahnt mit seiner erstaunlichen Schusskraft an David, der den Riesen Goliath mit der Steinschleuder zur Strecke brachte.

epa05288773 Switzerland's Eric Blum, left, and Lino Martschini, right, cheer after scoring  during a friendly ice hockey game between Switzerland and Germany, at the St. Jakob-Arena in Basel, Switzerland, on Tuesday, May 3, 2016.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Martschini holt sich das Fäustchen von Teamkollege Blum.
Bild: EPA/KEYSTONE

Tausendfach echot es in Basel «Ah» und «Oh» von den Rängen. Mit den zwei Treffern, mit dem 1:3 und dem 2:3 leitet er die Wende ein. «Wir sind ein schnelles Team und wir sind zu lange zu wenig gelaufen» fasst er die Schwierigkeiten der ersten Spielhälfte zusammen. Am Ende dürfen wir sagen: Eishockey ist, wenn am Ende die Schweiz gegen Deutschland doch gewinnt.

Möglicherweise wird Patrick Fischer seine Meinung bis zum WM-Start (am Samstag, 11.15 Uhr gegen Kasachstan) noch ändern und Lino Martschini in der offensiven Hierarchie vom letzten Platz nach oben befördern. Aber wer soll dann 13. Stürmer sein? Und kann es wirklich sein, dass bei einer WM ein Zauberzwerg ein offensiver Leitwolf sein und die Differenz machen kann?

Ja, es kann sein. Wir können mit einem Zwerg WM-Titanen werden.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Darkside 04.05.2016 12:57
    Highlight Highlight Zwerg klingt so despektierlich, könnte man ihn nicht Schlumpf nennen?
    Im Ernst: Martschini ist eine grosse Bereicherung, einen Schuss wie er ihn hat, hat jetzt nicht mancher in der Nati. Auf jeden Fall gibts da andere Kandidaten für die Nr. 13 im Sturm.
  • el_bengalo 04.05.2016 09:55
    Highlight Highlight warum fehlt eigentlich inti pestoni?
  • Freiburg90 04.05.2016 09:26
    Highlight Highlight Vergessen wir nicht es war ein Testspiel . Fischer wird sicher nicht auf einen der begnadesten Techniker , ausgestattet mit einem hervorragenden Schuss , verzichten . Slawa Bykov hatte ähnliche Masse . Martschini wird an WM sicher seine Einsatzzeit erhalten .
  • el_bengalo 04.05.2016 09:20
    Highlight Highlight genau so einer wie lino hat dem schweizer powerplay gefehlt. beweglich, wendig, guter schuss und mit angeborenem torriecher (!). wie viel powerplay-tore haben wir denn letztes jahr an der wm erzielt? linolino muss sich halt mit seiner grösse immer doppelt beweisen. verstehe aber nicht, dass einer, der zweimal hintereinander schweizer topscorer wird, gerade mal noch als 13. stürmer ins kader hineinrutscht. nun denn, gut so, er wird uns an der wm noch freude bereiten!
  • Walter Röhrich 04.05.2016 09:15
    Highlight Highlight War Martschini nicht bester Scorer mit CH-Pass in der abgelaufenen Saison?
    • scnoters 04.05.2016 09:42
      Highlight Highlight Sogar in den letzten beiden Saisons;-)
  • länzu 04.05.2016 09:09
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass Fischer lange Nati Trainer bleibt. Wer soi viele Fehlentscheidungen trifft, wird es nicht schaffen. Sein Aufgebot ist ja ein Hohn. Was haben ein Schäppi, Grossmann, Weber und Marti an einer WM verloren? Dass er nun den Martschini als 13. Stürmer einsetzt, nachdem der in der gesamten Vorbereitung überzeugt hat, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
    • Schreiberling 04.05.2016 09:21
      Highlight Highlight Nicht dass das relevant wäre, aber wen hättest du denn mitgenommen?

      Schäppi ist ein guter Zweiwegcenter (Defensive Qualität, die beispielsweise Scherwey oder Rüfenacht nicht haben). Mit seiner Grösse bringt er zudem Wasserverdrängung im Spiel nach vorne.

      Grossmann hat sich in den letzten Jahren an Weltmeisterschaften bewährt und ist auch kreativ im Spiel nach vorne. Wer sagt, dass Weber an einer WM nichts verloren hat, sollte sein Eishockeywissen nochmals überdenken. Er braucht nur Zeit sich an das grössere Feld zu gewöhnen. Martis Aufgebot hat mich auch überrascht, aber er ist sehr solid.
  • Schreiberling 04.05.2016 08:07
    Highlight Highlight Martschini schoss ja eigentlich das 2:3 und den 3:3-Ausgleich. Das 1:3 schoss Du Bois im Powerplay. Aber sonst gebe ich Klausi recht, Martschini hat das Format um an der WM eine tragende Rolle zu spielen.
    • scnoters 04.05.2016 08:37
      Highlight Highlight Was man auch noch erwähnen könnte ist, dass Lino die Strafe zum 1:3 herausgeholt hat und in der Verlängerun den schönen Pass zu Hollenstein gespielt hat, welcher zum Prnalty geführt hat.
    • Marti37 04.05.2016 09:43
      Highlight Highlight @scnoters Bitte nicht im Eishockey von "Strafe herausgeholt" reden! Das tönt so dermassen wie bei den Tschütteler....
    • goldmandli 04.05.2016 12:48
      Highlight Highlight @ marty wenn man im eishockey eine strafe rausholt dann, weil man den Gegner zu einer zwingt. Lino ist herumgewirbelt und konnte nur mit einer Strafe gestoppt werden. Siehe penalty holenstein.
  • leu84 04.05.2016 07:45
    Highlight Highlight Martin st Louis war auch nicht gross für Hockey Verhältnisse. Stanley Cup Sieger und Olympiasieger wird man nicht einfach so.
  • Dan Rifter 04.05.2016 07:40
    Highlight Highlight Es ist ein bisschen wie immer in der Vergangenheit. Die robusten, spielerisch limitierteren Spieler fahren an die WM, weil dann gegen die grossen mehr drinliegt. Schlussendlich sind die Spiele gegen die Topnationen aber gar nicht mehr relevant, weil man gegen die Mittelfeld-Teams trotz Chancenplus verloren hat
  • DeineMudda 04.05.2016 07:29
    Highlight Highlight Es gibt da in der NHL einen gewissen Johnny Gaudreau mit ähnlichen Gardemassen wie Martschini. Dieser mischt die Liga in Übersee ordentlich auf. Wieso also auch nicht Martschini?
  • welefant 04.05.2016 07:07
    Highlight Highlight Ja der Lino wird das schon richten, keine Angst! Der Kleine hat mehr als genug Biss um an der WM was zu reissen. Schade nur steht ihm Suri nicht noch zur Seite!
    • welefant 04.05.2016 08:19
      Highlight Highlight Hui hab den Artikel erst jetzt gelesen. Martschini als 13. Stürmer aufzustellen ist völlig Fischer-Like. Wasser predigen und Wein trinken. Er selbst war auch ein Techniker und kein Abräumer. Naja, glaub nicht, dass er viele Jahre als Naticoach an der Bande stehen wird.
    • sisco 04.05.2016 09:28
      Highlight Highlight Martschini ist kaum auf Suri angewiesen!

      ...ganz im Gegensatz zu anderen Spielern,
      die ohne -vertraute- Konstellation (Linienzusammensetzung wie beim Heimklub) sich schwerer tun...

      denke, das ist eine der Stärken von Martschini!
      er liest das Spiel, ist clever und hadert nicht mit der Situation!!!
    • BennyG 04.05.2016 12:55
      Highlight Highlight Schade ist Suri verletzt, beim EVZ ist er wie ein grosser Bruder für Lino. Mit seinem agressivem Vorechecking ist er der kongeniale Partner. Aber Lino wird auch so problemlos überzeugen können.

      Ps. Warum wird nur von Berra und Mayer in der Torwart position gesprochen? Zuri hatte sehr gute Testspiele gezeigt, mindestens ebenwürtig mit Mayer aus meiner Sicht. Hoffe er darf in den ersten 4 Spielen einen Match bestreiten!
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