Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04541554 Geneva's hread coach Chris McSorley gesturing during the game between Switzerland's Geneve Servette HC and Finland's Jokerit Helsinki at the 88th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Sunday, December 28, 2014.  EPA/PETER SCHNEIDER

Happy Chris McSorley. Bild: EPA/KEYSTONE

Eismeister Zaugg

«Happy Chris» wird König von Genf

Chris McSorley (55) ist nicht mehr Trainer von Servette und zum General Manager wegbefördert worden. Das Scheitern der kanadischen Besitzer ist programmiert.



Was ist der Ritterschlag für einen Hockey-Trainer? Die Bestätigung dafür, bereits im Amt eine Legende geworden zu sein? Wenn eine Entlassung undenkbar wird. Wenn der Weg zur Entpflichtung die Beförderung nach oben ist. So wäre es bei Arno Del Curto in Davos. Für ihn würde wohl da Amt seines lebenslänglich bezahlten Ehrentrainers geschaffen. Oder in Bern würde Marc Lüthi zum Verwaltungsratspräsidenten befördert.

Servettes kanadische Investoren um Mike Gillis hatten ein Problem zu lösen: Wie können wir uns Chris McSorley entledigen ohne dass es in der Stadt zu Aufruhr kommt und der Klub den politischen Rückhalt verliert?

Mike Gillis, administrateur delegue du Conseil du club, s'exprime lors d’une conference de presse sur la reorganisation du club de hockey Geneve Servette HC (GSHC), ce mercredi 22 mars 2017 a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Mike Gillis wollte McSorley loswerden. Bild: KEYSTONE

Der Anfang vom Ende

Mit ihrem Marionetten-Präsidenten Hugh Quennec haben sie nun einen famosen Plan umgesetzt: Sie haben Chris McSorley auf den prestigeträchtigen Posten eines General Managers «hinaufgeschoben.» Götterdämmerung. Es ist der Anfang vom Ende eines Hockey-Märchens, das mit der Ankunft von Chris McSorley und seinen US-Investoren im Sommer 2001 und dem Aufstieg in die NLA im Frühjahr 2002 begonnen hat.

abspielen

Chris McSorley erklärt seinen Rücktritt. (englisch) Video: streamable

Die Amerikaner sind längst ausgestiegen und haben den Klub Chris McSorley überlassen, der vorübergehend als Besitzer, Manager und Cheftrainer «Alleinherrscher» wird. Als die Finanzierung immer grössere Probleme bereitet, holt Präsident Hugh Quennec kanadische Investoren und kauft Chris McSorley die Anteile am Unternehmen für rund vier Millionen ab. Der smarte Kanadier sieht die heraufziehenden unlösbaren finanziellen Probleme ohne neues Stadion besser als sein Präsident und nützt schlau die Gunst der Stunde zum Verkauf.

Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley, left, and Hugh Quennec, President of Geneve-Servette HC, right, pose for the photographers, prior the second leg of the Playoffs quarterfinals game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EV Zug, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, March 7, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

McSorley und Hugh Quennec. Ist es noch harmonisch? Bild: KEYSTONE

Die neuen Besitzer um Mike Gillis wollen nicht Geld ausgeben, sondern so bald wie möglich Geld verdienen. Es sind Hockeyimperialisten ohne Sensibilität für die ganz besonderen Verhältnisse im helvetischen Hockeymarkt.

McSorley ist zu beliebt

Chris McSorley, der Servette zum bestfunktionierenden Sportunternehmen der Westschweiz aufgebaut hat und diesen Klub personifiziert, stand den Kanadiern bei der Umsetzung ihrer erzkapitalistischen Philosophie, wie wir sie von ihren Landsleuten schon in Kloten kennengelernt haben, im Wege. Aber eine Entlassung des charismatischen Schöpfers des modernen Servette ist nicht möglich.

Chris McSorley ist zu beliebt in der Stadt und bei den Sponsoren. Und ohne ihn würden auch noch die letzten minimalen Chancen auf eine neue Arena entschwinden. Also ist er nun zum «König von Genf» befördert worden. Er bekommt ein prestigeträchtiges Amt in einem schönen Büro und darf so tun, als sei es sein Entscheid. So wird der Anschein erweckt, alles sei in bester Ordnung und man gehe herrlichen Hockey-Zeiten entgegen. Happy Chris, Happy Servette, Happy Genf.

Geneve-Servette's forward Cody Almond arrives on ice, prior the second leg of the Playoffs quarterfinals game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EV Zug, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, March 7, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

In Genf herrscht amerikanische Hockeykultur. Bild: KEYSTONE

Aber Chris McSorley hat, da er seine Anteile verkauft hat, nur noch Prestige, Popularität und symbolische Macht. Wie die Königin von England.

Es kann nicht funktionieren

Kann Servette mit einem General Manager Chris McSorley funktionieren? Theoretisch ja. Praktisch nein. Denn erstens haben die kanadischen Besitzer in allen wichtigen Entscheidungen das letzte Wort. Chris McSorley ist als Manager bloss eine «Lame Duck» («lahme Ente»). Und zweitens kann in Genf ein Trainer unter Chris McSorley so wenig Gestaltungskraft entfalten wie unter einem General Manager Arno Del Curto in Davos. Oder wie in Bern ein General Manager wenn Marc Lüthi sich auf den Posten des Verwaltungsratspräsidenten zurückziehen würde.

Am ehesten würde die «Zirkuslösung» mit dem bisherigen Assistenten Louis Matt und seinem Zwillingsbruder René Matt, dem früheren Assistenten bei Gottéron funktionieren. Die beiden würden als Trainer und Coaches gar nicht erst irgendetwas anderes denken und tun als das, was ihnen Chris McSorley empfiehlt.

Umfrage

Kann Genf mit McSorley als General Manager funktionieren?

  • Abstimmen

1,461

  • Nein, das wird nichts.57%
  • Ja klar.26%
  • Ich will nur das Resultat sehen.16%

Die kanadischen Besitzer dürften so scheitern wie zuvor die Hockey-Imperialisten in Kloten – und Chris McSorley hat gute Chancen, der Hans-Ueli Lehmann der Westschweiz zu werden: Wenn die neuen Besitzer die Lust verlieren, wird er für sehr wenig Geld das Unternehmen zurückkaufen, clever die Schulden noch von den alten Besitzern begleichen lassen, von vorne anfangen und Servette wieder nach seinem Willen formen können. Wenn er denn will.

Aber so lange in Genf keine neue Arena gebaut wird, gibt es in diesem Hockey-Märchen kein Happy-End. Politik und Wirtschaft haben es in Genf bisher versäumt, die «Belle Epoque» zum Bau eines Stadions zu nutzen, die ihnen Chris McSorley beschert hat. Zu frisch sind wohl die Erinnerungen an die Fehlinvestition ins neue Fussballstadion.

Nach wie vor ist nicht ausgeschlossen, dass Chris McSorley in absehbarer Zeit Genf verlassen wird. Wohin geht er dann? Zurück nach Nordamerika? Oder baut er in der Schweiz, in Lugano, in Lausanne oder in Fribourg eine Dynastie auf?

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

14
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

109
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

76
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

113
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

100
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

14
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

109
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

76
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

113
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

100
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel