Sport
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Zuercher Fabrice Herzog, links, und Berns Top Scorer Andrew Ebbett, mitte, kaempfen um den Puck, an der Seite von Bern Goalie Leonardo Genoni, rechts, im ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem ZSC Lions, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fabrice Herzog kurvt ums SCB-Tor, verfolgt vom Berner Topskorer Andrew Ebbett. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Eine Warnung für die leichtsinnigen SCB-Weicheier – aber sie bleiben Titanen

Die ZSC Lions feiern zum Auftakt in Bern einen «Zufallssieg». Erst wenn die Zürcher einen «richtigen» Sieg gegen den «richtigen» Leonardo Geoni erringen, wird der SC Bern in Not geraten.



Eine Szene unten im «Bärengraben», im Vorhof der Kabinen, sagt uns wie dieser überraschende 3:2-Sieg der Zürcher einzuordnen ist. Ein Reporter eines Lokalradios stellt verwundert fest, dass er Sven Leuenberger keine euphorischen Aussagen entlocken kann. Der ZSC-Sportchef hat schon viel zu viel erlebt. Deshalb mag er auch nicht von einem «besseren Spiel» seiner Mannschaft reden. Er sagt lediglich: «Wir haben dieses Spiel gewonnen. Das ist alles was zählt.»

Es gibt diese Allerweltsfloskel, eine Mannschaft habe besser gespielt und doch verloren. Das ist natürlich barer Unsinn. Der Zweck des Spiels ist ja der Sieg und wer siegt, ist immer besser. Und doch trifft die Aussage vom besseren Spiel trotz Niederlage manchmal zu. Beispielsweise bei diesem 3:2 der ZSC Lions in Bern. Es war ein «Zufallssieg» gegen einen besseren Gegner. Wenn wir diese Partie zehnmal wiederholen, dann gewinnt zehnmal der SCB.

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Die Highlights der ersten Halbfinal-Partie. Video: YouTube/MySports

Warum Zufall? Weil Leonardo Genoni für einmal ein Lottergoalie war. Zuerst hat er zwei Direktduelle gegen Fredrik Pettersson verloren. Zweimal läuft der bissige ZSC-Zauberschwede alleine auf ihn zu und versenkt die Scheibe. Zum 1:1 und zum 1:2.

Genonis fataler Fehlgriff

Nun trifft den Torhüter keine Schuld, wenn er so allein gelassen wird. Aber grosse, charismatische Goalies gewinnen sehr oft dieses einsame Duell Mann gegen Mann. Dass Leonardo Genoni zweimal vom gleichen Stürmer überlistet wird, ist ungewöhnlich und wer wollte, der konnte darin bereits ein Zeichen des heraufziehenden Unheils erkennen. Und tatsächlich rutschte dem mehrfachen Meistergoalie im letzten Drittel bei numerischer Überlegenheit seiner Mannschaft (!) die Scheibe zum Siegestreffer ins Netz. Eines der fatalsten Tore, das er in Bern kassiert hat.

Selbst der grosse, mächtige SCB ist nur so gut wie sein Torhüter. Aber Eishockey ist ein Mannschaftsport. Eine so gut geölte und justierte Hockeymaschine wie der SCB sollte eigentlich dazu in der Lage sein, in einem Spiel vor eigenem Publikum – dem grössten Europas – mehr als zwei Treffer zu produzieren. Es wäre also polemisch und billig, Leonardo Genoni die Schuld für diese Niederlage in die Schoner zu schieben.

Bern Goalie Leonardo Genoni stoppt den Puck, im ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem ZSC Lions, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Leonardo Genoni hat definitiv nicht seinen besten Tag erwischt. Bild: KEYSTONE

Die Niederlage hat noch einen anderen Grund. Die Berner spielen nach wie vor kein Playoff-Hockey. Im Viertelfinal hatten sie Servettes Operettenteam eliminiert und nun sassen sie gegen die ZSC Lions immer noch im Hockey-Opernhaus. Aber es wurde nicht mehr Operettenhockey gespielt. Um beim Musik-Vergleich zu bleiben: Statt in der Hockey-Oper musste der Meister bei einem Hockey-Hardrock-Konzert auftreten. Und alle taten so, als seien sie noch immer in der Oper.

Umfrage

Wer schafft es in den Playoff-Final?

  • Abstimmen

6,512

  • Bern und Biel40%
  • Bern und Lugano19%
  • ZSC und Biel25%
  • ZSC und Lugano16%

Die Berner sind spielerisch klar besser. Sie laufen schneller – was bei Bernern an und für sich bemerkenswert ist – und sie lassen die Scheibe schneller laufen. Wer mit dem Bären offen tanzt, ist verloren.

Dem Bären auf die Füsse stehen

Wer aber dem Bären auf den Füssen herumsteht wie die ZSC Lions, wer ihm keinen Raum lässt, um sich im Walzertakt zu drehen, wer die Räume eng macht, hat eine gute Chance.

Hockeytechnisch erklärt: der SCB ist nur mit bissiger, hartnäckiger Störarbeit (Fachsprache: Forechecking) zu besiegen. Die Verteidiger schon beim Spielaufbau unter Druck setzen. Verhindern, dass die SCB-Maschine in Fahrt kommt. Störarbeit im Maschinenraum. Und dann, wenn sich die Gelegenheit bietet, blitzschnelle Nadelstiche anbringen.

SCB Spieler reagieren nach der Niederlage (2-3), im ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem ZSC Lions, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Berner sind nach dieser unerwarteten Niederlage erstmal bedient. Bild: KEYSTONE

Genau das haben die Zürcher getan. Es ist ihnen nicht gelungen, den SCB spielerisch zu dominieren. Die SCB-Abwehr auszukombinieren. Es ist ihnen nur gelungen, den SCB am entfalten seines überlegenen Potenzials zu hindern und mit drei Nadelstichen drei Treffer zu erzielen. Ein «richtiger», logischer, zwingender Sieg ist das nicht.

Deutliche Warnsignale

Sind nun die ZSC Lions die Favoriten? Nein, sind sie nicht. Ihre Spielweise ist nämlich enorm kräfteraubend. Zwischenzeitlich drohte ihnen bereits in dieser ersten Partie der Schnauf auszugehen und sie gerieten im Mitteldrittel arg in Rücklage.

Damit zeichnet sich ab: dieser Halbfinal wird auch eine «Sauerstoff-Serie». Die Frage ist, ob die ZSC Lions die Energie haben um notfalls über sieben Spiele mit der gleichen Leidenschaft, Hartnäckigkeit, mit dem gleichen Mut und der gleichen Energie zu Werke zu gehen wie gestern.

Berns Eric Blum, Berns Thomas Ruefenacht, Berns Maxim Noreau, Berns Calle Andersson, und Berns Gaetan Haas, fotografiert vor dem ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem ZSC Lions, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die SCB-Haudegen müssen den Schock der Niederlage erst einmal verdauen. Bild: KEYSTONE

Der SCB ist nach dieser ersten Niederlage keineswegs geschockt. Eric Blum sagt, was ein Musterprofi in solchen Situationen stets sagt. Man nehme Spiel für Spiel. Man müsse dieses Spiel abhaken und vorwärts schauen. Dann hält er inne und zeigt Sinn für Selbstironie. «Ich kann auch noch weitere solche Sprüche machen ...»

Die Berner sind nicht arrogant. Sie sind zweimal hintereinander Meister und Qualifikationssieger geworden und haben einfach ein gesundes Selbstvertrauen. Vorerst ist diese Auftaktniederlage nicht viel mehr als eine leichte Bodenwelle auf der rasanten Fahrt zum dritten Titel in Serie. Das SCB-Selbstvertrauen hat noch nicht einmal Haarrisse.

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«Müssen uns das Break zurückholen» – Ramon Untersander im Interview. Video: YouTube/MySports

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«Wir spielen sehr aufopfernd» – Chris Baltisberger im Interview. Video: YouTube/MySports

Und doch gibt es Warnsignale am Rand der Strasse des Ruhmes, die Kari Jalonen nicht übersehen sollte. Seine Mannschaft spielt nach wie vor nicht Playoff-Hockey.

Leichtsinnig in die Niederlage

Die drei vermeidbaren Gegentreffer sind nämlich die Folge einer leichtsinnigen und riskanten Spielweise mit Querpässen in der gegnerischen Zone, die nun mal zu gefährlichen Kontern führen können. Solchen Leichtsinn konnten sich die Berner in den Playoffs der letzten Saison gegen Biel, Lugano und Zug leisten. Und nun auch im Viertelfinal gegen Servette. Aber nicht mehr gegen die ZSC Lions, den ersten echten Playoff-Gegner der Ära Jalonen.

Was sich auch ändern muss: der vermeintlich härteste SCB-Spieler war in dieser ersten Partie nur ein Maulheld und ein Weichei. Thomas Rüfenacht zeigte bloss Aggressivität bei einer Attacke gegen Torhüter Lukas Flüeler (die ihm einen Zweiminuten-Ausschluss einbrachte). Er wurde von ZSC-Haudegen Kevin Klein fürchterlich gecheckt und durchgeschüttelt. Schliesslich schlich er mit einer Minus-3-Bilanz in die Kabine. Auch die anderen Leitwölfe und Titanen haben Minus-Bilanzen in der Statistik: Andrew Ebbett (-2), Maxim Noreau (-2), Mark Arcobello (-3) und Simon Moser (-3). So geht es nicht. Sie alle waren in dieser Partie – excusez l’expression – Weicheier.

Kein Weichei: So stürmte Tristan Scherwey zum Berner Führungstreffer. video: twitter

Und doch bleiben die Berner Titanen und Favoriten. Weil etwas nach wie vor für den SCB spricht: Leonardo Genoni ist und bleibt ein grosser Torhüter. Noch einmal wird er sich nicht dreimal so erwischen lassen. Gegen einen SCB mit einem Leonardo Genoni in Normalform hätten die ZSC Lions nicht gewonnen. Am Donnerstag wird der SCB-Torhüter im Hallenstadion in der zweiten Partie wieder in Normalform spielen.

Erst wenn dann den ZSC Lions gegen den «richtigen» Leonardo Genoni ein «richtiger» Sieg gelingt, wird es für den SCB kritisch.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andy14 28.03.2018 19:18
    Highlight Highlight Naja genoni hatte sicher schon bessere Spiele. Wenn aber der SCB mit dieser Einstellung spielt selber schuld. Artikel ist sehr arrogant geschrieben. 10x gegen den gleichen Gegner nacheinander gewinnen bei dieser Ausgeglichenheit der Liga ist Mittlerweile gegen jeden Gegner fast nicht möglich. Gegen Z sowieso nicht. Aber jetzt können Sie beweisen wie stark sie wirklich sind.
  • lichtler 28.03.2018 17:18
    Highlight Highlight Bin immer wieder erstaunt wie weit der scb mit seinem zufalleishockey kommt, vielleicht dieses Mal nicht...
  • Chatzegrat Godi 28.03.2018 13:11
    Highlight Highlight Unser nationaler Zambonidriver hat ein anderes Spiel gesehen als ich!?🙈
  • Rumbel the Sumbel 28.03.2018 12:59
    Highlight Highlight Zürich hat ganz einfach weniger Fehler gemacht. Ansonsten sah ich es über 60 Min als ausgeglichenes Spiel. That’s it.
  • länzu 28.03.2018 12:49
    Highlight Highlight Ja, ja, Prophet Zaugg. Gut, dass sie schon wissen, wie Genoni am Donnerstag spielen wird. Viel mehr würde mich eigentlich interessieren, wieso es Jalonen nicht gelingt, seinen Spielern diese riskanten Pässe abzustellen. Immer wird noch eine Finte eingebaut, anstatt die Scheibe aus der Gefahrenzone zu schiessen. Hauptsünder ist Ramon Untersander. Oder im Spielaufbau oder dann auch im generischen Drittel werden diese tödlichen Horizontalpässe gespielt, die vielfach beim Gegner landen. Auch hier ist Untersander ein Haupttäter. Aber Arcobello ist auch kaatstrophal.
  • Tikkanen 28.03.2018 11:49
    Highlight Highlight ...ja, tatsächlich stellte ich mich gestern Abend nach einem anstrengenden Sitzungsnachmittag auf einen gemütliches Ausklingen bei Bier und einer feinen Bratwurst im Tempel ein, aber dann...😳Die vom Hans einwandfrei eingestellten Hipster konnten der Hockeymaschine wider erwarten die Stange halten, aufgrund individueller Fehler und nachlassender Intensität Bern‘s und ordeli Glück gewann Schlussendlich völlig überraschend der Z😳Jänu, eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Frühling, Flüeler bleibt ein Lottergoalie und Freddy ein Schönwetterspieler, Bern macht‘s in 6🤗
    Noch 8 bis 🐻🏆🍻
    • dododo 28.03.2018 13:12
      Highlight Highlight allein dein geschreibe lässt mich hoffen dass bern bald mal rausfliegt...
    • BetterTrap 28.03.2018 13:13
      Highlight Highlight Hey Tikkiii.. wenns der SCB angeblich in 6 macht.. folglich noch 5 Spiele gegen den Z und insgesamt noch 8 bis zum Meistertitel geht bei dir die Rechnung nicht wirklich auf. Oder seit wann wird der Final in 3 Spielen entschieden?

      Und ja ich weiss, rechnen kann schwer sein, deshalb noch eine einfache Rechnung für Dich. SCB 2:3 ZSC ergibt momentan 1:0 für den Z, und 1 ist bekanntlich mehr als 0! Bis Donnerstag Abend!
    • Züzi31 28.03.2018 14:11
      Highlight Highlight Er meint 8 Siege. Nur diese sind ja schlussendlich entscheidend...
    Weitere Antworten anzeigen
  • faustus 28.03.2018 11:37
    Highlight Highlight Die besserer Mannschaft hat gestern gewonnen. Punkt. Schluss!
  • marak 28.03.2018 11:31
    Highlight Highlight Der langweiligste Spruch ist leider der, der zählt: Man muss Spiel für Spiel nehmen. Es ist nämlich wirklich nicht relevant wer "besser" war und wer mehr Pfostenschüsse geschossen hat etc. Einer hat verloren, der andere gewonnen.
    Es gibt oft wenig dazu zu schreiben und man muss einfach versuchen die Leute zwischen zwei Spielen zu unterhalten. Für mich hat das dieses Mal nicht gut geklappt. Bis auf allenfalls den Infos über den Effekt der einzelnen Linien bleibt der Artikel leer an Inhalt voll an altbekannten Floskeln und unmotivierte Polemik in Form von Begriffen wie "Weichei".
  • Der müde Joe 28.03.2018 11:03
    Highlight Highlight Der Eismeister redet so einen Müll! Der SCB hat einfach nichts zustande gebracht und der Z war einfach kämpferischer und effizienter. Für mich ist der SCB immer noch die stärkste Mannschaft der Liga, aber so wie gestern gewinnen die keinen Blumentopf.
  • kanu 28.03.2018 10:36
    Highlight Highlight ZSC hat gewonnen und das nicht so unverdient, 5:5 nicht besser, sonst entschlossener. Auch Genoni hat es nicht so gerne, wenn es nicht strukturiert ist, sondern etwas unkontrolliert ist.
    Viel was geschrieben wurde; hätte, hätte Fahrradkette.... B - Z 0:1
  • Scrat 28.03.2018 10:27
    Highlight Highlight Und wieder dürfen wir abgedroschene Phrasen wie «Lottergoalie» etc. lesen. Es wäre schön, wenn Herr Zaugg sein Vokabular einmal etwas auffrischen und erweitern würde, damit die Artikel wieder etwas abwechslungsreicher werden. Danke.
  • Bruno Wüthrich 28.03.2018 09:48
    Highlight Highlight «Leonardo Genoni ist und bleibt ein grosser Torhüter. Noch einmal wird er sich nicht dreimal so erwischen lassen.»

    Und wenn doch?

    Übrigens: Der Vergleich Hardrock und Oper hinkt. Es gibt Menschen, für die ist es deutlich härter, einer Oper beiwohnen zu müssen, als ein Hardrock-Konzert zu geniessen. So gesehen sollen die SCB-Stars heute ins Opernhaus, um sich die nötige Playoff-Härte zu holen.

    • Amboss 28.03.2018 11:00
      Highlight Highlight Kommt wohl darauf an, wie man "grosser Torhüter" definiert.
      Genoni hat einfach eine unglaubliche Konstanz. Der ist in 50,60,70 Spielen immer gut bis sehr gut und kaum mal schlecht.
      Aber ich finde, er hat noch kaum mal gezeigt, dass er dann, wenns darauf an kommt, nochmals eine, zwei Schippen drauflegen kann...
    • p***ylover 28.03.2018 11:30
      Highlight Highlight wie an der WM zum Beispiel?
  • Martinov 28.03.2018 09:40
    Highlight Highlight Gewissen Kommentarschreiber sind heute komischerweise gar nicht so aktiv... ich möchte an dieser Stelle aber keine Na(tik..)men nennen...
    • AllknowingP 28.03.2018 10:23
      Highlight Highlight Der hat sich an einem Bärezipfu verschluckt gestern ;-)
    • MacB 28.03.2018 10:36
      Highlight Highlight Schönwetterkommentarschreiber ;)
    • Tikkanen 28.03.2018 20:30
      Highlight Highlight @Martinov: Vorbildliche Diskretion👍🏻👏🏻

      Noch 8 bis🐻🏆🍻
  • Bobby Sixkiller 28.03.2018 09:24
    Highlight Highlight Lieber Klaus, in den Playoffs spielen "den richtigen" und "Zufallssieg" keine Rolle. Allein der Sieg zählt. Unter welchen Umständen interessieren nach dem Spiel weder die Gewinner noch die Verlierer. Es geht Schlag auf Schlag weiter.
  • 123und456 28.03.2018 09:22
    Highlight Highlight Wieder einmal legten die Mutzen einen Traumstart hin, als sie gleich die erste Grosschance verwerten konnten und ich wähnte mich bereits in den vorherigen Spielen: Der SCB spielt zweifellos gut es gelingt aber auch so ziemlich alles.
    Aber die Zürcher konnten durch physisches Spiel die Mutzen ärgern und dank Petterssons Kaltblütigkeit und dem konstanten Druck auf die Berner abwehr das Spiel zu ihren Gunsten drehen. Dass ihnen Genoni, der zweifellos ein starker aber nicht ein Übergoalie a la Zaugg ist, dann noch den Sieg schenkt ist für die Mutzen natürlich bitter. Aber es war nicht pures Pech!
  • Malbre 28.03.2018 09:16
    Highlight Highlight Spricht hier der Mannaschaftspsychologe des SCB an der ersten Sizung nach dem Spiel? Und vielleicht noch Einzelsitzungen mit Genoni abhalten und erklären, dass nicht irgend ein Z Spieler ihn zweimal knackte, sondern es sich um Fredi Pettersson handelt. Immerhin hat der am meisten Tore in der Quali geschossen! Aber trotzdem, Zürich hat mir sehr gefallen!
  • Ordo Malleus 28.03.2018 09:09
    Highlight Highlight Treffend analysiert Chlöisu. Die Züzis lieferten das perfekte Auswärtsspiel ab. Hinten souverän und bissig in den Zweikämpfen, vorne gnadenlos effizient. Für Bern gibt es aber wirklich noch keinen Grund zur Sorge. Mittlerweile hat sicher jeder gemerkt, dass die Löwen nicht einfach Spalier stehen, wie es die Adler bisweilen zu tun pflegten...Bern wird am Donnerstag die erwartete Reaktion zeigen. Wird ein cooles Spiel geben.😎👍
  • N. Y. P. D. 28.03.2018 09:02
    Highlight Highlight Wetten ?

    Das Wort "Teddybären" wird am Donnerstag im Zauggschen Artikel im Titel Verwendung finden.

    Noch einmal schlafen..
  • supi 28.03.2018 08:51
    Highlight Highlight .. wie auch immer .. nach der Sch... Saison hat es Spass gemacht den Löwen zuzuschauen .. im HASTA morgen gegen die übermächtige Eishockeymaschine wird wohl jeder Befreiungsschuss wie ein Tor bejubelt werden ... ;)
    Und ja Segis Karierre geht ein Spiel weiter ...
  • Willy Amport 28.03.2018 08:31
    Highlight Highlight Der SCBern ist die bessere Mannschaft da gibt es nichts zurüteln,...Das Problem vom SCB ist einfach das manchmal in der Verdeitigung so simpel Fehler bassieren das es der ZSC fast jedes mal wie in Meisterschaft Ausnutzen tut,...Ich habe es vor dem Spiel gesagt das der SCBern diese Serie knapp gewinnen tut wenn Sie hinten Solit Spielen das haben Sie am Dienstag nicht gemacht also eine Logische Niederlage wie so oft in dieser Saison und jetzt wieder
    • uicked 28.03.2018 08:57
      Highlight Highlight "Das Problem vom SCB ist einfach das manchmal in der Verdeitigung so simpel Fehler bassieren"--> ergo sind Sie halt nicht einfach besser.
    • 123und456 28.03.2018 16:57
      Highlight Highlight Den merk ich mir: «Wir sind eigentlich die klar bessere Mannschaft, dummerweise hat unsere Defensive heute ein paar Fehler gemacht»
      😂😂😂
      Den sollten sie mal an einer PK bringen.
  • Geralt 28.03.2018 08:28
    Highlight Highlight Ich möchte kurz daran erinnern, dass wir Berner den Klaus nicht ausgewählt haben, es wäre also nett wenn ihr alle damit aufhören könntet, von ihm auf uns alle zu schliessen ("Berner Arroganz" etc.) :)
    • uicked 28.03.2018 08:59
      Highlight Highlight aber er bekommt sicher ein "Bätzeli" für die gute Werbung und für alle jungen Leser die denken: "Läck muss de SCB guet si, ich wird Bärn-Fän und kauf mir grad es Shirt und es Mützli" ;)
    • Furioso 28.03.2018 09:06
      Highlight Highlight Ach komm hör auf zu jammern. Für mich als Zürcher ist das tägliches Brot. Ich höre ständig wie arrogant wir Zürcher alle sind.
    • bobi 28.03.2018 11:29
      Highlight Highlight @ Furioso: Aber bei den Zürchern stimmt's auch ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 28.03.2018 08:24
    Highlight Highlight Es ist ihnen nur gelungen, den SCB am entfalten seines überlegenen Potenzials zu hindern und mit drei Nadelstichen drei Treffer zu erzielen. Ein «richtiger», logischer, zwingender Sieg ist das nicht.

    Das heisst nach Zauggscher Logik, dass in der Quali die Teams auf den Plätzen 10, 11 und 12 allesamt keine «richtigen» Siege einfahren, da sie meist nur über das Forechecking und «Nadelstiche setzen» zum Erfolg kommen.

    Ich hoffe, der Z landet nicht vor dem Einzelrichter.

    Anklage :

    keine «richtigen» Siege !

    Freue mich auf den Klausschen Artikel, nach dem 2 : 0
    • 123und456 28.03.2018 17:00
      Highlight Highlight So wie ich den Klausi kenne, wird nach dem 0:2 sein jetziger Artikel wieder vergessen sein und die Worte «Lottergoalie»,«Bandengeneral» und «Teddybären» werden fallen und der Z plötzlich als logischer Sieger und haushoher Favorit dargestellt.
    • N. Y. P. D. 28.03.2018 17:37
      Highlight Highlight Was kümmert mich..
  • egemek 28.03.2018 08:10
    Highlight Highlight Ich gebe zu, ich habe nach zwei Abschnitten mit dem Lesen aufgehört. Aber ich hoffe, dass der SCB gleich arrogant ist, wie der Chläusu, dann sollte es für den Z reichen.
  • uicked 28.03.2018 08:07
    Highlight Highlight Wir halten fest: Bern muss in der NHL-Spielen, die sind so Gut. Beim schreiben kann man zu einem Orgasmus kommen und man kann mit einem Satz einen gewonnen letztjährigen Meistertitel als Unfähigkeit des Gegner darstellen und nicht als selbstverdient.
  • T. aus B. 28.03.2018 08:07
    Highlight Highlight Habe das Spiel gestern anders wahrgenommen. Der ZSC nach dem 1:1 im Spiel, spielte sauber in der Defensive und liess weniger zu als die Berner, warteten geschickt auf die Fehler und begingen deutlich weniger davon als der SCB, der den Tritt gestern Abend nur phasenweise fanden. ‚Zufallssieg‘ trifft‘s m.E. nicht.
    Abgesehen von gestern: weder Biel, Lugano oder Zug waren 16/17 in den POs ‚Freilose‘. Die nackten Zahlen erzählen nur die halbe Wahrheit. Aber man kann anhand dem jetzigen Duell die anderen auch konsequent schlecht darstellen, damit man einen Aufhänger ‚Zum-am-Zeug-Rumflicken‘ hat.
  • Bergler19 28.03.2018 07:55
    Highlight Highlight Naja schön reden kann man als SCB-Sympathisant eine Niederlage immer Klaus. Einig bin ich, dass der SCB nach der Serie gegen Genf nicht im Playoff Modus war. Einzig Scherwey hat versucht Emotionen und Kampf ins Spiel zu bringen. Der Rest war zu passiv...

    Der Sieg der Züzis geht klar in Ordnung, sie waren einfach cleverer und das hat sich bereits bei der Coaches-Challenge abgezeichnet.
  • eldo 28.03.2018 07:53
    Highlight Highlight Die Zürcher waren bissiger, haben die Checks konsequenter zu Ende gemacht und sind den Berner damit unter die Haut gegangen. Der böse berner Bär hatte sowas nicht erwartet.
    Und zur Aussage, dass der SCB bei 10 Spielwiederholungen ein solches Spiel 10 Mal gewinnen würde, fehlen mir die Worte! Sowas von arrogant und überheblich - ich hoffe der SCB und mit ihm KZ fallen so schnell wie möglich aus den Playoffs.
    Ach ja, von 10 gleichen Scherwey-Solos würde er höchstens noch einmal das 1:0 schiessen! Alles eine Frage der Sichtweise (oder Sympathien).
    • bobi 28.03.2018 08:27
      Highlight Highlight Hast du die 3 Torumrandungstreffer des SCB in deiner Analyse mitberücksichtigt?
    • Adrian Buergler 28.03.2018 08:54
      Highlight Highlight @bobi: Der SCB hat zwei Mal die Torumrandung getroffen, der ZSC ein Mal.
    • Coffey 28.03.2018 10:14
      Highlight Highlight Ihr wisst schon, zu welchem Teil des Stadions die Torumrandungen gehören, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • N0pe 28.03.2018 07:33
    Highlight Highlight Klaus, du wirst auf deine alten Tage etwas gar mürrisch...
  • AustinOsmanSpare 28.03.2018 07:32
    Highlight Highlight Mimimimimi ... hör ich nur.

    Die Ballerinas gingen Baden, egal wie klein der Eisberg war.

    Und am Ende stand 3:2, und keine Sau interessiert sich für das Tütü der Berner Schnodderis ...
    • CheGue 28.03.2018 19:36
      Highlight Highlight Wart ab, oder war das für dich bereits die Entscheidung?! Ich hoffe nicht, morgen wirst du einen anderen SCB zu Gesicht bekommen.....Und Ballerinas war der SCB noch nie. Der Z doch schon viel eher.... wie hiess dieser damals schon wieder mit den weissen Schlittschuhen......DAS war eine Ballerina. Beim SCB sind die Leibchen hinten in den Hockey-Hosen, wenn du weisst, was ich meine.... und ach ja: noch 8 bis 🏆🥇🏒🍾🍾🍻🍻🍻😎
    • Tikkanen 28.03.2018 20:28
      Highlight Highlight ...@RoJo, guter Vergleich👍🏻. PS: Der mit den weissen Schlööf war Susi Zeiter👩🏼, der mit dem Liibli in den Hosen unser Hockeygott Alan Haworth🤗Weil der Sponsor jammerte liess unsere Materialwart Ikone Benu dem Alan die Peugeot Werbung hinten auf die Hockeyhosen drucken😂

      Item, noch 8 bis🐻🏆🍻
    • CheGue 30.03.2018 23:29
      Highlight Highlight ....@Tikkanen. Genaaaauu... unvergesslich als #17 im Playoff-Halbfinal gegen Gotteron dem Silver zeigte, wie „richtige“ Spieler das Eis nach sagenhaften 3 1/2 Minuten verlassen. Durch die grosse, soeben geöffnete Zamboni-Türe in der Mitte des Eisfeldes.....Grund der Türöffnung - Reinigen des blutüberströmten grosssen Bully-Kreises. Ach jaa, Alan trug naturlich keine Handschuhe
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