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ZUR MELDUNG, DASS JONAS HILLER BEIM EHC BIEL UHNTERSCHRIEBEN HAT, STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 19. APRIL 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFEUGUNG - Switzerland's goaltender Jonas Hiller during the men's preliminary Group C game between Switzerland and Latvia at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Wednesday, February 12, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Sotschi 2014 war Hillers bislang letzter Nati-Einsatz. Bild: KEYSTONE

Hillers Rückkehr in die Nati – spielt Plüss noch einmal an der WM?

Nationaltrainer Patrick Fischer hält nichts davon, Kevin Schläpfer in sein Coaching-Team zu holen. Eigentlich schade.



Nationaltrainer Patrick Fischer sass in Biel auf der Tribüne, um sich beim Derby zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern (1:3) noch einmal von der Form der beiden Goalies zu überzeugen, die er für die Dezember-Länderspiele in Biel aufbieten wird. Die Schweiz spielt Mitte Dezember zunächst gegen Frankreich und tags darauf gegen die Slowakei oder Weissrussland.

Fischer bestätigt: «Jonas Hiller und Leonardo Genoni werden dabei sein.» Ex-NHL-Keeper Hiller hat letztmals beim Olympia-Turnier 2014 für die Schweiz gespielt. Weil Patrick Fischer eine physisch stärkere Mannschaft als zuletzt beim Deutschland Cup (drei Niederlagen gegen Kanada, Deutschland und die Slowakei) aufs Eis schicken will, kehrt unter anderem auch Zugs Haudegen Timo Helbling ins Nationalteam zurück.

Switzerland's Timo Helbling speaks to the reporters during a media briefing of the Switzerland national team, at the IIHF 2015 World Championship, at the O2 Arena, in Prague, Czech Republic, Monday, May 4, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Helbling im Gespräch mit Chronisten. Bild: KEYSTONE

Kein Engagement Schläpfers

Jonas Hillers Rückkehr ist keine Überraschung. Unkonventioneller hingegen der Vorschlag, doch Biels gefeuerten Trainer Kevin Schläpfer ins Coaching-Team aufzunehmen. Was Fischer ausschliesst: «Kevin Schläpfer und ich kommen sehr gut miteinander aus. Aber er ist nicht der Typ, der Assistent sein kann und wir können unser Coaching-Team nicht aufblähen.»

Eigentlich schade. Käme Kevin Schläpfer als Assistent, hätte Nationalmannschafts-Direktor Raëto Raffainer seinen Nationaltrainer erster Wahl (Schläpfer) und den Nationaltrainer zweiter Wahl (Fischer) als Power-Duo vereint.

Kehrt Routinier Plüss zurück?

Eine weitere interessante Neuigkeit: Es ist nicht ausgeschlossen, dass Fischer bei der WM auf SCB-Leitwolf Martin Plüss (39) zählen kann. Auf die WM 2015 und 2016 hatte der Captain der Berner jeweils wegen Energiemangel nach der Saison verzichtet. «Ich bin mit ihm in Kontakt», sagt der Nationaltrainer.

Fischer weiter: «Es wird an ihm sein zu entscheiden, ob er nach der Meisterschaft noch genug Energie hat, um bei der WM eine tragende Rolle spielen zu können. Letzte und vorletzte Saison ist Plüss von Guy Boucher extrem forciert worden. Doch jetzt spielt der SC Bern mit vier Linien und die Belastung ist nicht mehr ganz so gross.»

ZUR NICHT-VERLAENGERUNG DES VERTRAGES ALS EISHOCKEY-NATIONALTRAINER DURCH SEAN SIMPSON AM MONTAG, 3. MÄRZ 2014, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Sean Simpson, top left, head coach of Switzerland national ice hockey team, jubilates and Switzerland's players, from left, Martin Pluess, Simon Moser, Matthias Bieber, Thibaut Monnet, Luca Cunti, and Patrick von Gunten, jump over the bench after winner over Czech, during the IIHF Ice Hockey World Championships quarterfinal game Switzerland vs Czech Republic at the Globe Arena in Stockholm, Sweden, on Thursday, 16 May 2013. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Plüss (ganz links) beim Finaleinzug an der WM 2013. Bild: KEYSTONE

Patrick Fischer wird bei der WM in Frankreich, anders als bei der missglückten letzten WM in Moskau (Viertelfinals verpasst), wieder einen Torhüter-Trainer im Coaching-Team haben. Er denkt an eine Berufung von Reto Schürch von Meister Bern.

Es gehörte mal ihm: Jonas Hillers Strandhaus in Newport Beach

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Der Grösste aller Zeiten geht – im Stil des Grössten aller Zeiten

Arno Del Curto (62) ist nicht mehr Trainer in Davos. Eigentlich unvorstellbar. Ein trauriger Tag für unser Hockey? Nein. Arno Del Curto verlässt die Arena als Sieger.

Die erste spontane Reaktion kommt von Chris McSorley: «One of the saddest days I've had since 2001».

Der Kanadier, der im Wesen und Wirken Arno Del Curto am nächsten kommt, hat recht und wieder auch nicht. Natürlich ist es hockeytechnisch ein trauriger Tag, wenn Del Curto sein Amt niederlegt. Nun ist McSorley der «Dinosaurier» der Liga. Er arbeitet seit 2001 in Genf und es passt, dass ausgerechnet er am Freitag der nächste Meisterschafts-Gegner der Davoser ist.

Aber es gibt auch eine andere …

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