Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
HC-Lugano-Cheftrainer Doug Shedden schaut auf das Eis im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Freitag, 2. Dezember 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Die Zeit für Doug Shedden im Lugano-Mantel ist vorüber. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Weil er keine Leistungskultur aufbauen konnte, muss der Trainer der «bösen» Hasen gehen

Saison-Strafenrekord und eine 0:4-Pleite in Zug. Lugano verkommt zur lächerlichsten «bösen» Mannschaft der Neuzeit und hat wieder einmal den Trainer gefeuert. In der grossen Hockey-Oper Lugano wird wieder mal ein neuer Heldentenor gesucht.



Und nun also Doug Shedden. Der zehnte Cheftrainer, der seit dem letzten Titelgewinn in Lugano gescheitert ist. Manchmal kamen die Entlassungen überraschend, einer ging sogar freiwillig. Die Amtsenthebung von Doug Shedden hat sich hingegen längst abgezeichnet. Seit Oktober war die Frage nicht mehr, ob er gehen muss, sondern nur noch wann. Aber weil alle gesagt, gesendet und geschrieben haben, er müsse gehen, hat Luganos Management in einer Art «spätpubertären Trotzphase» den Trainer weit über die Zeit hinaus im Amt gehalten.

Trainerkrisen gehören zu Lugano wie Regierungskrisen zu Italien. Das macht Lugano interessant und faszinierend. Dieses Hockeyunternehmen hat früher, als es noch kompetent gemanagt wurde, viel zur sportlichen Entwicklung unserer Hockeykultur beigetragen. Heute bereichert Lugano unser Hockey mit seiner Unterhaltungskultur.

Eishockey in Lugano ist wie eine Oper. Wenn der Heldentenor (der Trainer) wieder einmal stürzt und der Vorhang fällt, applaudiert das Publikum und der soeben gestürzte Held kommt hinter dem Vorhang hervor und fragt: «Wo gehen wir essen? Wann kommt meine Abfindung?» Und das Publikum freut sich schon auf den nächsten Heldentenor. Bezeichnenderweise musste auch beim letzten Titelgewinn von 2006 während der Saison der Heldentenor in dieser Hockeyoper ausgetauscht werden (Harold Kreis für Larry Huras).

Der Head Coach des HC Lugano, Harold Kreis, rechts, feiert mit den Topscorer von Lugano, Glen Metropolit den gewonnenen 7. Meistertitel nach dem fuenften Playoff-Finalspiel der Eishockey NLA zwischen dem HC Lugano und dem HC Davos, am Donnerstag, 13. April 2006, in Lugano. Das Spiel endet 3:1 zugunsten von Lugano.  (KEYSTONE/PHOTOPRESS/Karl Mathis)

Harold Kreis (r.) zusammen mit Topskorer Glen Metropolit bei der Meisterfeier 2006.  Bild: PHOTOPRESS

Die Rechnungen für dieses Hockey-Opernhaus zahlt nicht die Stadt. Sondern die sportfreundliche Milliardärin Vicky Mantegazza. Ihr Vater Geo Mantegazza ist der Begründer des modernen Lugano und revolutionierte einst unser Hockey mit dem «Grande Lugano» (Meister 1986, 1987, 1988 und 1990).

Wie kann es sein, dass schon wieder ein Heldentenor gestürzt ist, dass ein grosser Bandengeneral gehen muss, der noch im letzten Frühjahr als erster Trainer seit dem Titelgewinn von 2006 mit Lugano wieder eine Playoffserie gewonnen und es schliesslich sogar bis in den Final gebracht hat?

Finale wie aus einem Hollywood-Film

Doug Shedden war, wie alle seine gescheiterten Vorgänger, einfach nicht dazu in der Lage, eine Leistungskultur aufzubauen. Das ist einigermassen erstaunlich. Immerhin war der Kanadier zuvor in Zug erst in seiner sechsten Saison entlassen worden. Und doch liegt darin eine Erklärung: Das Management in Zug arbeitet auch nicht fehlerlos. Aber es arbeitet, führt das Unternehmen mit einer klaren Strategie und ist dazu in der Lage, die Autorität des Trainers zu schützen.

In Lugano steht und fällt der Trainer mit der Gunst der Spieler. Weil nicht nur der Trainer, sondern auch die Spieler das Ohr von Präsidentin Vicky Mantegazza haben. Und weil Sportchef Roland Habisreutinger als opportunistischer «Sekretär» seiner Präsidentin keine eigene Strategie entwickelt und umsetzt ist der Trainer letztlich chancenlos. Würde er eine eigene Strategie entwickeln und umsetzen, hätte er seinen Job schon lange verloren.

Die Praesidentin des HC Lugano, Vicky Mantegazza, links, und dem Team Sportdirektor, Roland Habisreutinger, beobachten das erste Training des HCL nach der heutigen Pressekonferenz an der die sofortige Freistellung des Headcoachs Patrick Fischer und seines Assistenten Peter Andersson bekannt gegeben wurde, am Donnerstag, 22. Oktober 2015, in Lugano. Der Tessiner HC Lugano ist NLA-Tabellenletzter und bleibt mit fuenf Siegen aus den ersten 15 Runden deutlich unter den Erwartungen. (KEYTONE/Gabriele Putzu)

Luganos Präsidentin Vicky Mantegazza und Sportchef Roland Habisreutinger. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Trainer-Entlassung folgt diesmal nach einer 0:4-Pleite in Zug. Es ist ein Finale der Amtszeit von Doug Shedden wie aus einem Hollywood-Film. Lugano ist nämlich unter dem kanadischen Feuerkopf das «böseste» Team der Liga geworden.

Böse mit Konzept

Die Hockeysprache zeichnet sich durch die Kreation einprägsamer Begriffe aus. Beispielsweise für harte, raue, erfolgreiche Mannschaften. Die Boston Bruins («the Big Bad Bruins») waren in den 1970er Jahren die erste Mannschaft der Neuzeit, die eine Strategie des Bösen erfolgreich umsetzte und 1970 und 1972 den Stanley Cup holte. Bostons einschüchternde Härte, die Mischung aus Talent und Wucht, Bösartigkeit und Kunst fasziniert bis heute.

In der NLA baute Manager Roland von Mentlen in Bern einst das Team der «Big Bad Bears». Der SCB stürzte die spielerisch überlegene Dynastie des HC Lugano und holte 1989 und 1991 den Titel. Die grossen, bösen Bären gelten noch heute als eines der physisch stärksten NLA-Teams aller Zeiten. Und nun haben wir die «Big Bad Bunnies». Luganos grosse, böse Hasen. Die lächerlichsten Bösewichte der Neuzeit.

Roland von Mentlen, Geschaeftsfuehrer des SC Bern und der SCB-Spieler Rejo Ruotsolainen feiern den Gewinn des Meistertitels, aufgenommen am 12. Maerz 1989 in Lugano. Im fuenften Play-Off-Spiel im Final der Eishockey Schweizermeisterschaft gewinnt der SC Bern auswaerts gegen den HC Lugano  mit 4 zu 2 Toren und sichert sich den Meistertitel. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Roland von Mentlen (Mitte) mit SCB-Spieler Reijo Ruotsolainen nach dem Titelgewinn 1989. Bild: KEYSTONE

Hinter den «Big Bad Bruins» und hinter den «Big Bad Bears» stand eine Philosophie, ein Konzept, eine Strategie. Deshalb waren diese Mannschaften so erfolgreich.

Nur noch ein flackerndes Kerzenlicht

Der HC Lugano ist weit von einem wirklich bösen und einschüchternden Auftreten entfernt. Wie die meisten Kanadier überschätzt Cheftrainer Doug Shedden die Wirkung des Bösen im modernen Hockey. Auch deshalb opfert Lugano als einziges NLA-Team eine Ausländerlizenz für den vermeintlichen NHL-Bösewicht Maxim Lapierre.

SC Bern Verteidiger Justin Krueger, links, und HC Lugano Stuermer Maxim Lapierre inszenieren einen Boxkampf, die Linienrichter Balazs Kovacs, links, und Franco Castelli ueberwachen, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 12. November 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Maxim Lapierre (r.) prügelt sich mit Berns Justin Krueger.  Bild: KEYSTONE

Eine der vier Ausländerpositionen mit einem spielerischen Nonvaleur zu besetzen, ist einer der Gründe, warum Lugano im letzten Frühjahr im Final gescheitert ist, jetzt um die Playoffs zittern muss und Doug Shedden gehen muss. Maxim Lapierre (31) ist tatsächlich ein Bösewicht – aber einer mit einer bescheidenen Bilanz. Der Kanadier hat in der NHL zwischen 2007 und 2015 insgesamt 23 «Fights» ausgetragen und davon nur drei gewonnen. Zuletzt waren seine NHL-Auftritte nur noch Possen, die dem eigenen Team schadeten.

Lugano ist mit 611 Strafminuten das zweitböseste Team der Liga – und niemand nimmt die selbsternannten Bösewichte ernst oder fürchtet sie gar. Wer so viele Strafen kassiert, sollte dafür wenigstens respektiert und gefürchtet werden. Doch das ist nicht der Fall. Wie soll denn auch eine Mannschaft, die getragen wird von freundlichen schwedischen Schillerfaltern, je irgendjemanden das Fürchten lernen? Deshalb die Bezeichnung «Big Bad Bunnies». Grosse, böse Hasen.

Eine erfolgreiche Strategie des Bösen setzt strikte Disziplin voraus. Weil unkontrollierte Bösartigkeit die Struktur des eigenen Spiels zersetzt. Diese Disziplin muss der Coach durchsetzen. Bei der Strategie des Bösen ist die Autorität des Cheftrainers von zentraler Bedeutung. Doug Shedden war letzte Saison der perfekte Nothelfer. Er führte die Mannschaft vom letzten Platz weg bis in den Final. So lange seine Autorität glitzerte und glänzte, rockte Lugano und war physisch präsent wie nie mehr seit dem letzten Titel von 2006.

Luganos Coach Doug Shedden gibt Anweisungen im Spiel beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Fribourg Gotteron am Samstag, 3. Dezember 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Doug Shedden ist nicht mehr Trainer des HC Lugano. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Aber Doug Sheddens Autorität ist im Herbst wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Wenn die Dinge nicht so laufen, wie sie sollten, neigt der Kanadier zu destruktiver Autorität. Seine Temperamentsausbrüche sind dann nicht mehr sachorientiert. Sie zielen auf den Mann. Das funktioniert bloss ein paar Wochen. Erst recht, wenn die Spieler ganz genau wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Trainer gehen muss, den sie nicht mehr mögen.

Ein autoritärer Kanadier, der auf freundliche schwedische Schillerfalter angewiesen ist – eine abenteuerliche Konstellation, die zur Entlassung des Trainers führen musste.  Die verlorene Autorität des Cheftrainers war eines der grossen Probleme Luganos.

Die Disziplin ist nicht nur im Zweikampfverhalten ungenügend. Sie ist es auch im taktischen Verhalten. Spektakuläres Zeichen dafür: Lugano hat von allen NLA-Teams die meisten Gegentreffer kassiert. Selbst bei allergrösstem Verletzungspech ist Luganos Abwehr immer noch besser besetzt als Langnaus oder Biels oder Ambris Verteidigung. Und Torhüter Elvis Merzlikins gehört zu den Besten der Liga. Es entspricht dem taktischen Larifari-Betrieb, dass die teuerste Mannschaft ausserhalb der NHL und der KHL in dieser Saison gerade Mal drei Auswärtspartien gewonnen hat.

Es passt ins Bild, dass sich Lugano am Samstag in Zug mit einer 0:4-Niederlage und wildem Rowdytum auf dem Eis lächerlich gemacht hat. Mit Maxim Lapierre in einer Hauptrolle. Bereits nach 26 Sekunden kassierte er wegen unsportlichen Verhaltens seine erste Strafe und in der 39. Minute wurde er dann nach einer wilden Prügelei vorzeitig unter die Dusche geschickt. Am Ende setzte es insgesamt 94 Strafminuten ab – Saisonrekord.

Sperre und Busse

Die Prüglerei gegen Zug hat für Maxim Lapierre Folgen. Er ist im nächsten Spiel gesperrt und hat eine Busse von 1230 Franken zu bezahlen. (drd)

Taktische und sonstige Disziplin durchsetzen

Zug ist die böseste Mannschaft der Liga (612 Strafminuten) und liess sich nicht einschüchtern oder aus dem Konzept bringen. Im Gegensatz zu Lugano haben die Zuger mit Timo Helbling, Dominik Schlumpf oder Johann Morant ein paar wirklich harte Jungs in ihren Reihen und ein funktionierendes taktisches Konzept. Sie pflegen als «Big Bad Bulls» eine gesunde, raue nordamerikanische Spielkultur und sind wenigstens in der Qualifikation wieder ein Spitzenteam geworden. Aber spielerische Qualitäten sind wichtiger als das Einschüchterungsvermögen. Zug ist kein «böses» Team. Aber die Zuger können ihr Talent schützen.

Zug's Johann Morant during the ice hockey Champions League match 1/16 Final between EHC Zug and Eisbaeren Berlin, in Zug, Switzerland, Tuesday, October 11, 2016. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Einer der ganz Bösen: Zugs Johann Morant. Bild: KEYSTONE

Eine Strategie des Bösen wie in den 1970er Jahren in Boston und später in Philadelphia und in der Schweiz in moderater Form in den 1990er Jahren in Zug und in Bern funktioniert sowieso seit Einführung der strikten Regelanwendung («Nulltoleranz») im Herbst 2005 nicht mehr. Es hilft immer noch, ab und zu ein Zeichen zu setzen – aber nicht einmal dazu ist Lugano in der Lage.

Kommt die Entlassung von Doug Shedden zu früh oder zu spät oder gerade im richtigen Zeitpunkt? Die Antwort auf diese Frage entscheidet die Meisterschaft. Noch ist der Vorjahresfinalist nicht ganz verloren. Ein Coach, der taktische und sonstige Disziplin wieder vorübergehend durchsetzt (wie Doug Shedden letzte Saison nach der Entlassung von Patrick Fischer) hat gute Chancen, in den Playoffs weit zu kommen. Noch immer gehört Lugano zu den talentiertesten Teams der Liga. Letzte Saison kann sich für Lugano wiederholen.

Umfrage

Der Zeitpunkt von Doug Sheddens Entlassung

952

  • Zu früh14%
  • Ideal21%
  • Zu spät64%

Greg Ireland (51), letzte Saison in Mannheim, dem «Lugano der DEL», gefeuert, hat eine einmalige Chance, die Mannschaft zu ordnen und kurzfristig Ruhm zu erwerben. Mehr als ein paar Monate wird wohl auch er nicht bleiben. Wenn Doug Shedden ein Heldentenor war, dann ist er ein Wiener Sängerknabe. Es ist in Lugano Zeit für die Rückkehr von Ville Peltonen, dem Leitwolf des Meisterteams von 2006. Es ist nicht die Frage ob, sondern nur wann er Heldentenor in dieser Hockey-Oper wird. Aber sein Vertrag in Bern läuft erst 2018 aus. Wenn Greg Ireland die Saison ruhmlos beendet, wird uns Bob Hartley die Wartezeit auf Ville Peltonen verkürzen.

Umfrage

Schafft es Lugano in die Playoffs?

  • Abstimmen

983

  • Klar!57%
  • Mit diesem Hockey? Keine Chance.43%

Mit diesem Schmuck glänzt du in der Hockeyszene

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

31
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

31
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

40
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
40Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Darkside 16.01.2017 22:03
    Highlight Highlight Wieso hat man nicht den Hollywood geholt? Der kennt sich ja eigentlich aus als Feuerwehrmann. Stattdessen holt man einen der an gleicher Stelle schonmal versagt hat. Andererseits bestätigt das ja die Annahme dass es da unten an der Vereinsführung und nicht am Team liegt.
  • Pax Mauer 16.01.2017 21:27
    Highlight Highlight Man ersetze Ville Peltonen durch Kevin Schläpfer, dann stimmt alles.
  • Coliander 16.01.2017 16:10
    Highlight Highlight Wieso muss immer über Lugano geschrieben werden? In Halifax gibt es einen super Schweizer Junior der für Furore sorgt. Wäre doch auch mal ein Artikel wert. ;-)
    • Janick Wetterwald 16.01.2017 16:41
      Highlight Highlight Schau dich mal ein wenig hier um: http://www.watson.ch/u/search?#nico%20hischier%20
    • Mia_san_mia 16.01.2017 17:04
      Highlight Highlight @Coliander: Ich hoffe Du meinst das ironisch und sonst musst Du mal die Artikel der letzten Tage anschauen 😊
    • Coliander 16.01.2017 17:27
      Highlight Highlight War natürlich kein ernst gemeinter Kommentar. Wollte nur alle die Kommentare unter einem SCB oder ZSC Artikel auf die Schippe nehmen.
      Ich freue mich über jeden einzelnen Eishockey Artikel hier auf Watson 😊
  • Scrj1945 16.01.2017 14:19
    Highlight Highlight Ich seh das problem bei shedden vorallem darin, dass er mit nur zwei linien spielen lässt. So kann man keinen langfristigen erfolg haben. Ausserdem merkt er selber nicht, dass er eigentlich das problem ist und gibt allen anderen die schuld
  • Tikkanen 16.01.2017 13:59
    Highlight Highlight ...da verstehe mal einer die liebe Vicky😩 Da holt man doch tatsächlich wieder so einen schludrigen Kanadier anstelle des Meistertrainers Laser👎🏻😦 Aber egal, der 🏆ist im Ponyhof eh kein Thema. Dort sind Damiens Selfietechnik, Linus Zottel-Bartpflege und die Frisur vom Elvis👼🏻wichtiger als der Erfolg auf dem Bitz😂😂
    • Leuenberger 16.01.2017 19:12
      Highlight Highlight @ Tikkanen: Eine Frage, die ich dir schon lange stellen wollte, heute wage ich mich: Bist du im richtigen Leben Samuel Tilkanen (Assistant Coach / Video Coach) beim SCB, oder Pekka Tirkkonen (Head Coach) beim EHC Kloten?
    • CheGue 16.01.2017 22:13
      Highlight Highlight Tikkanen. Daaanke! Ich wusste, dass ich von dir nicht enttäuscht werde!!😁😂😂😅 Lugano wäre für Lars aber definitiv eine Nummer zu gross..... und SCB in allen Ehren, aber Klasen ist Weltklasse!
  • Christof1978 16.01.2017 13:53
    Highlight Highlight dass man mit shedden keinen erfolg hat, zeigten die letzten jahre ja immer wieder - auch bei zug. auch kein wunder mit solch einem choleriker an der bande... das überträgt sich sofort auf die mannschaft. diesen trainer würde ich nie einstellen....
    • Darkside 16.01.2017 21:58
      Highlight Highlight Ja aber gewonnen hat er halt trotzdem nichts...
  • CheGue 16.01.2017 13:52
    Highlight Highlight Vermutlich haben wir zwei letzte Saison nicht den gleichen Final gesehen, Eismeister..... Wie will ein Trainer Disziplin durchsetzen, wenn er selber keine besitzt?! Die Disziplinlosigkeiten gegenüber Lars Leuenberger im Final waren ja tragisch... Ebenfalls das dauernde Gejammer gegenüber der Schiedsrichter.... Und schlussendlich, ich wiederhole mich gerne, die Blossstellung oder Kritik gegenüber seinen Top-Ausländer ging gar nicht!! Zuerst mit zu viel Eiszeit verheizen und dann als Sündenböcke darstellen hat mich ernsthaft zur Frage bewogen: Wie kann so einer Trainer werden?!
    • c_meier 16.01.2017 16:58
      Highlight Highlight genau meine Meinung. Erst die Schweden pushen bis zum geht nicht mehr in zwei Linien und dann noch direkt nach dem letzten Spiel namentlich kritisieren.
      Sinnbildlich ist ja wer das letzte Tor für Lugano im Playoff-Final gemacht hat: Fazzini, als Shedden mal auf drei Linien umstellte. Zum Glück für den SCB hat er das nicht früher gemacht. Danke :)
    • CheGue 16.01.2017 22:15
      Highlight Highlight c_meier.👍🏻👍🏻
    • CheGue 17.01.2017 00:29
      Highlight Highlight Larionov. Von NUR 2 Blöcken hat niemand geredet. Und wer schon während der Quali auf 2 Blöcke umstellt hat wenig Vertrauen in all die anderen. Und vielleicht solltest DU zuerst deine Lugano-Brille abziehen bevor du andere kritisierst..... Oder hast du nur das Brunner Foul gesehen (welches nicht geahndet wurde?!) Dann hast du vermutlich den "Zweihänder" von Bertaggia auch gesehen!? Die Schiedsrichter waren jedenfalls nicht ausschlaggebend!... Aus diesem Grund gewinnst du mit Brunner keinen Blumentopf! Du brauchst Spieler wie Ambühl, Seger oder Rüfenacht, die sich an solchen Szenen pushen!!...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DäPublizischt 16.01.2017 12:59
    Highlight Highlight Wie sagt man so schön, wenn es um Beziehungen geht: Wenn es auch mit der zehnten Partnerin nicht klappt, solltest du vielleicht mal nicht die Frauen in Frage stellen, sondern dich selbst.

    Lugano muss mal gründlich aufräumen. Beim Sportchef, beim Team und beim Staff. Jeder der sich nicht an einer Leistungskultur orientieren will, muss gehen. Kein Trainer der Welt formt diese Diventruppe zu einer Meistermannschaft, solange diese so viel Macht hat.
  • Nummelin 16.01.2017 12:56
    Highlight Highlight Ich würde Habisreutinger ebenfalls sofort entlassen und dafür Leuenberger (falls er denn möchte) als Sportchef einstellen, unter der Bedingung, dass sich Vicky aus allen sportlichen Entscheidungen raus hält. Das Problem liegt in der Teppichetage und nicht beim Staff oder Spieler.
    • MARC AUREL 16.01.2017 13:37
      Highlight Highlight Leuenberger wird kaum so naiv sein und zu lugano wechseln... ausserdem hat er in Bern ein guter Job!
    • Nummelin 16.01.2017 13:56
      Highlight Highlight Oh man es gibt zwei Leuenberger und einer von denen ist zur Zeit ohne Job und wäre als Sportchef durchaus geeignet, zumal dieser ja Trainerjob erhält.
    • Nummelin 16.01.2017 14:05
      Highlight Highlight keinen Trainerjob meinte ich
    Weitere Antworten anzeigen
  • emptynetter 16.01.2017 12:52
    Highlight Highlight Lars Leuenberger wird wohl intelligeng genug sein, ein allfälliges Jobangebot aus Lugano auszuschlagen. Auf dieses Himmelfahrtskommando lassen sich nur selbstüberschätzte Kanadier ein.
  • Hmm 16.01.2017 12:47
    Highlight Highlight Hier werden wieder Spieler dafür Verantwortlich gemacht in den Kommentaren. Natürlich sind seit 10 Jahren die Spieler und Trainer Schuld, nicht aber das Management, was?
    In Lugano muss aufgeräumt werden, von der obersten Spitze bis nach unten zum Putzpersonal! Dieses Konzeptlose wursteln habe ich so langsam aber sicher satt!
    Und auch wenn ich oft nicht die Zauggsche Meinung habe, so hat er in vielen Punkten hier oben Recht!
    Auch wenn "Oper" und "Operette" schon seit Jahren zu oberst in seinem Vokabular stehen...
    Anyway: Auch wenn Doug der falsche war, war es nicht seine Schuld.
  • TruchaConCebolla 16.01.2017 12:03
    Highlight Highlight Der Einfluss der Goons nimmt seit mehreren Jahren rapide ab. wer das nicht begriffen hat, hat nichts verloren bei einem professionellen Hockey-Verein..
  • Grundi72 16.01.2017 11:58
    Highlight Highlight Lugano interessiert evtl ein paar Italiener.. Bitte mehr über echte Schweizer Teams berichten, Merci!
    • goschi 16.01.2017 12:07
      Highlight Highlight Ausser ignoranten #@!$ wie Ihnen dürfte den meisten anderen Lesern sehr wohl bewusst sein, dass das Tessin ein Teil der Schweiz ist und sich auch dafür interessieren, da sie inhärent zu unserer (Sport-) Kultur gehören.
    • welefant 16.01.2017 12:14
      Highlight Highlight & was bist du genau für einer??
    • DomiNope 16.01.2017 12:19
      Highlight Highlight Die Ignoranz is over 9000!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Einsiedler 16.01.2017 11:47
    Highlight Highlight Eine ziemlich lange Abhandlung von Klaus Zaugg zum Trainerwechsel in Lugano. Und dabei hat er Meistertrainer Lars Leuenberger nicht einmal erwähnt...
    • ch2mesro 16.01.2017 12:28
      Highlight Highlight offensichtlich ist nicht mal das lugano management naiv genug zu glauben, das leuenberger was taugt. deshalb wurde ireland geholt! es besteht also noch hoffnung 🤓
    • Hockrates 16.01.2017 12:31
      Highlight Highlight Kommt heute noch. Bestimmt!
  • Hayek1902 16.01.2017 11:33
    Highlight Highlight Shedden ist weg, ok, er hat das Team nicht mehr weiter gebracht (gratulation an seinen Agenten für den 3 Jahresvertrag). Als nächstes muss Habisreutinger endlich weg, selbst wenn sie Meister werden. Wie viele Trainer hat der schon Konzeptlos verschlissen? Ich übernehme den Job gerne, ich glaube nicht, dass ich es schlechter mache (aber sicher günstiger). Wenn Ireland gut einschlägt, darf man gerne verlängern, aber nicht wieder so kopflos wie bei Shedden und Fischer. Ist doch schade um das gute Geld. lapierre nützt auch nur im Boxplay, aber dafür müsste er nicht selber auf der Strafbank sitzen.
  • TheMan 16.01.2017 11:31
    Highlight Highlight Lapierre soll bitte auch gehen. Nein er Muss gehen.
    • CheGue 16.01.2017 22:18
      Highlight Highlight Wisegoat.😂😂😂😂😂😂😂😂😂
    • TheMan 16.01.2017 22:57
      Highlight Highlight Nene sogar eine Amöbe ist Intelligenter. Lapierre hat nur sein Schiefes Lachen, welches verheimlicht, das Nur Luft im Hirn ist.

Das Goalie-Drama in Bern – maximales Risiko, beste Unterhaltung und kein Weg zurück

Das grösste selbstverschuldete Torhüter-Drama in der SCB-Geschichte nimmt immer grössere Dimensionen an. Nun versucht SCB-Sportchef Alex Chatelain die Sterne vom NHL-Himmel zu holen.

Im richtigen Leben müssen wir manchmal jahrelang auf die nächste Chance warten. Im Sport gibt es in kürzesten Abständen immer und immer wieder eine neue Gelegenheit. Das ist immerhin eine gute Nachricht für SCB-Sportchef Alex Chatelain.

Sein Goalie-Experiment mit Pascal Caminada und Niklas Schlegel ist offiziell zwar gescheitert. Aber er erhält die Möglichkeit zur Korrektur. Wenn er sie nützt, ist seine Position wieder gefestigt und der SCB stabilisiert. Nützt er sie nicht, muss der Meister …

Artikel lesen
Link zum Artikel