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Bern's Head coach Kari Jalonen gestures behind his players center Gaetan Haas, left, forward Tristan Scherwey, center, and forward Marc Kaempf, right, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and SC Bern, at the Malley 2.0 temporary stadium in Lausanne, Switzerland, Saturday, December 9, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Herrscher über ganz Bern? Kari Jalonen. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Der Abgang von Noreau zeigt das Problem beim SC Bern

Der «Fall Noreau» ist ein Hinweis auf ein Problem, das beim SCB nicht erkannt wird: die Macht von Cheftrainer Kari Jalonen. Die «Jalonen-Bande» etabliert sich in Bern.



Erfolg auf dem Eis. Ruhe im Umfeld. Kari Jalonen beschert dem SCB die schönsten Jahre der Neuzeit. Qualifikationssieger und Meister 2017. Qualifikationssieger 2018.

Aber in den besten Zeiten laufen unter der Oberfläche Entwicklungen, die später für grosse Schwierigkeiten sorgen können. Die grössten Fehler werden oft in Zeiten der grossen Erfolge gemacht.

Nur bei einem Klub in Europa funktioniert die Allmacht des Trainers. Beim HC Davos. Dort bestimmt Arno Del Curto, was auf dem Eis und was sportlich neben dem Eis geht. Er darf, wenn es finanziell tragbar ist, transferieren wen er will.

Davos Cheftrainer Arno Del Curto in Aktion im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Davos, am Mittwoch, 28. Februar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Nur in Davos funktioniert die Allmacht des Trainers. Bild: KEYSTONE

Bei allen anderen Sportunternehmen hängt der Erfolg von der Balance zwischen den sportlichen Wünschen des Trainers (die immer kurzfristig sind) und den längerfristigen Bedürfnissen des Klubs ab. Manchmal ist es notwendig, dass der Sportchef dem Trainer einen Wunsch nicht erfüllt.

Verliert der SCB seine Balance?

Der SCB hat in den letzten 20 Jahren diese Balance in einem langen Entwicklungsprozess erreicht – und ist nun drauf und dran, sie wieder zu verlieren. Es dauerte Jahre, bis Marc Lüthi erkannte, dass er in sportlichen Dingen besser seinem Sportchef das letzte Wort überlässt.

Marc Luethi, CEO des SC Bern, spricht waehrend einer Vorsaison-Medienkonferenz des SC Bern, am Montag, 5. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Marc Lüthi wusste immer, dass er nicht die Kaderplanung machen sollte. Bild: KEYSTONE

Und tatsächlich setzte sich in mehreren Fällen Sven Leuenberger gegen Marc Lüthi durch – spektakulär etwa, als Marc Lüthi im Laufe der turbulenten Hollywood-Saison (2015/16) den in Lugano gefeuerten Patrick Fischer statt Lars Leuenberger als Cheftrainer installieren wollte. Und Sven Leuenberger arbeitete wohl eng mit dem Trainer zusammen. Aber er behielt das letzte Wort bei den Transfers und bei der Besetzung der Ausländerpositionen.

Jalonen mag Spieler wie Noreau nicht

Nun hat zum ersten Mal in der Neuzeit der Trainer beim SCB das letzte Wort. Kari Jalonen mag keine taktischen Freigeister. Er ist in dieser Beziehung zwar bei weitem nicht so extrem wie Guy Boucher. Aber er setzt gewisse Grenzen und wer sie taktisch überschreitet, kommt in die Hundehütte: die Nordamerikaner haben einen wunderbaren Ausdruck für Spieler, die mit dem Trainer nicht harmonieren. «He is in coach’s Dog House».

Berns Luca Hischier freut sich ueber seinen Treffer zum 2:0 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 27. Januar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Luca Hischier: Via Visp zum Nationalspieler bei Davos? Bild: KEYSTONE

Diese Situation trifft unter anderem auf Luca Hischier (den Bruder von NHL-Star Nico Hischier) und Maxim Noreau zu. Beide müssen hin und wieder auf die Tribüne. Luca Hischier ist auch schon zu Visp in die NLB verbannt worden. Er hat erkannt, dass er in Bern unter Kari Jalonen keine Zukunft hat und wechselt auf nächste Saison zum HC Davos. Er wird sich unter Arno Del Curto wahrscheinlich zum Nationalstürmer entwickeln.

Wer Maxim Noreau als besten Verteidiger der Liga bezeichnet, kommt der Wahrheit nahe. Er hat für Bern in 30 Partien 24 Punkte produziert. Beim olympischen Turnier für die Kanadier in 6 Spielen gar 7 Punkte. Er ist ins All-Star-Team des wichtigsten internationalen Turniers der Saison berufen worden.

Pyörälä statt Noreau

Der neutrale Beobachter denkt: Maxim Noreau ist ein Glücksfall für den SC Bern. Der Kanadier ist erst 30. Er hat noch vier bis sechs gute Jahre vor sich. Der Sportchef wird sicherlich alles menschenmögliche unternehmen, um diesen aussergewöhnlichen Spieler behalten zu können. Doch so ist es nicht. Sportchef Alex Chatelain sagt: «Es ist offen, ob wir den auslaufenden Vertrag verlängern. Wir werden nach der Saison entscheiden.»

Bern's Mika Pyoeraelae, left, and  Munich's Maximilian Daubner, right, fight for the puck next to Munich's goalkeeper Danny Aus den Birken, during the Champions Hockey League round of 16 match between Switzerland's SC Bern and Germany's Redbull Muenchen, in Bern, Switzerland, Tuesday, October 31, 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Genügt den Ansprüchen eigentlich nicht: Mika Pyörälä. Bild: KEYSTONE

Was ist hier los? Ganz einfach: Kari Jalonen setzt nicht auf Maxim Noreau. Also setzt auch der Sportchef nicht auf Maxim Noreau. Der Sieger hat immer recht und Kritik ist nicht angebracht, wenn eine Mannschaft die Qualifikation vom ersten bis zum letzten Tag dominiert. Und doch gibt es für den neutralen Beobachter Fragezeichen.

Kari Jalonen setzte die Verpflichtung von Mika Pyörälä (35) durch. Der finnische Stürmer genügt den Anforderungen bei weitem nicht. In 31 Spielen hat er gerade mal 9 Punkte gebucht. Man komme nicht mit seinen defensiven Qualitäten. Er weist bloss eine Bilanz von +1 auf. Da ist sogar der brave Marc Kämpf besser (+8). Mika Pyörälä ist ganz einfach läuferisch überfordert. Auch beim olympischen Turnier war er im finnischen Nationalteam ein offensiver Nichtsnutz mit bloss einem Assist in fünf Partien.

Die Bande zu Kärpät Oulu

Inzwischen hat der SCB auch noch eine Ausländerlizenz für Juhamatti Aaltonen (32) verschwendet. Er war nicht einmal mehr gut genug fürs finnische Olympiateam.

Berns Juhamatti Aaltonen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Davos, am Mittwoch, 28. Februar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Juhamatti Aaltonen: Was bringt er dem SCB? Bild: KEYSTONE

Warum sind beide überhaupt nach Bern gekommen? Ganz einfach: Sie sind bei Kärpät Oulu gross geworden. Beim gleichen Klub wie Kari Jalonen. Und woher kommt Mikko Haapakoski, der von Kari Jalonen ausgewählte neue Assistent für nächste Saison? Richtig erraten: auch aus Oulu.

Die «Jalonen-Bande» etabliert sich in Bern. Niemanden stört es. Der SCB rockt. Aber nun wird Maxim Noreau auf nächste Saison zu den ZSC Lions wechseln. Zum gefährlichsten Rivalen der Berner.

Es wird Zeit, dass beim SCB intern hin und wieder jemand dem grossen Kari Jalonen zu widersprechen wagt. Es könnte sonst schon in absehbarer Zeit ein böses Erwachen geben.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 02.03.2018 07:42
    Highlight Highlight Es ist eine grosse Arroganz, welche der SCB im Fall Noreau an den Tag legt. Da hat man mit ihm einen der besten Verteidiger des Landes in seinen Reihen, einen, der auch bei der Olympiade gross aufspielte, und den lässt man einfach so ziehen. Und, so gut dieser Jalonen ja auch sein mag, sein Hang zum finnischen Personal ist lächerlich. Dieser Pyörälä ist einer der schlechtesten Ausländer aller Zeiten beim SCB und wird trotzdem immer wieder dem Topscorer Mason Raymond vorgezogen.
    • Coffey 02.03.2018 08:34
      Highlight Highlight Hä? Während der laufenden Olympiade hat Noreau noch gar kein Spiel für den SCB bestritten. Während der letzten Olympiade hat Noreau nur 2 von 4 Saisons beim SCB gespielt und „gross aufgespielt“ hat er da nicht. Oder meinst Du die Olympischen Spiele?
    • fandustic 02.03.2018 08:57
      Highlight Highlight Noreau ist ein Offensiv-Verteidiger,welcher seine Stärken auf der blauen Linie beim Powerplay hat. Punkt. Man muss ihn nicht „Grösser“ machen als er ist. Mit Ebbett, Arcobello und Mason sind immer noch drei Ausländer von Nordamerika beim. SCB. Der Assistent ist Finne (Peltonen) und bleibt ein Finne. Geholt hat man für die Playoffs einen Finnen, welcher Ende Saison wieder weg ist. Macht also Ende Saison = 0. Also, wo ist genauen plötzlich sein „lächerlicher“ Hang zum finnischen Personal!? Dein Kommentar passt eher in die Sparte „lächerlich“.
    • Mia_san_mia 02.03.2018 18:06
      Highlight Highlight @Coffey: Bitte lass so etwas doch sein...
  • greenfields 02.03.2018 00:34
    Highlight Highlight Schon beim Transfer von Bodenmann zum Z geschrieben, dies sei nicht der letzte Spieler, der vom SCB zum ZSC wechselt. Auch Noreau wird nicht der letzte Transfer Bern - Zürich sein. Sven Leuenberger ist einer der wenigen Sportchefs, der sein Handwerk auch versteht. Warnung vor der SCB-"Finnisierung" kommt zu spät. Ich war noch nie ein Fan von Jalonen. Was hat er erreicht, ausser mit einer fertigen Mannschaft Meister zu werden? Nichts, vor allem nicht in einem sehr wichtigen Bereich, dem Einbau eigener Nachwuchsspieler, Fehlanzeige. Das Erwachen kommt noch beim SCB, trotz allen Jalonen-Titeln.
    • MARC AUREL 03.03.2018 09:15
      Highlight Highlight Greenfields, Bern war nie bekannt dafür viele Junioren im Team einzubauen.. und zu behaupten Jalonen hätte nicht viel erreicht ist lächerlich! Er ist ein absoluter top Trainer mit viel Erfolg egal wo er arbeitet.
    • Herren 03.03.2018 17:04
      Highlight Highlight Jalonen hat das geschafft, woran jeder Trainer seit Gilligan gescheitert ist: die Titelverteidigung.
  • fandustic 01.03.2018 23:27
    Highlight Highlight Na ja, Noreau glänzte vor allem mit dem Ahornblatt auf der Brust, beim SCB hat er noch keine Stricke zerrissen. In Bern wird man sicher schon einen anderen Verteidiger für kommende Saison an der Angel haben...oder gar keinen und dafür einen Angreifer holen. What ever, passt schon. Sollen sie ihn beim Z nur vergolden. Alleine damit, gewinnt man noch gar nichts.
  • Bobby Sixkiller 01.03.2018 22:53
    Highlight Highlight Finnen sind seit jeher Defensiv geprägt, Noreau ist ein Offensiv- Verteidiger... Vielleicht ja auch ein Grund in Jalonens Überlegungen. Ich kann den Wechsel nachvollziehen, denn der SCB ist wohl der einzige Klub in der NLA, bei dem einer wie Noreau manchmal überzählig ist.
  • länzu 01.03.2018 22:12
    Highlight Highlight Ich mochte Chatelain schon ls Spieler nicht. Und jetzt lässt er sich vom Trainer auf der Nase rumtanzen. Es kann doch nicht sein, dass man den besten Verteidiger der Liga einfach so opfert, nur damit der Finne zufrieden ist. Das Thema Pyörälä hätte sich auch lösen lassen, indem man den rechtzeitig wieder auf den Markt gebracht hätte. Der ist ja ein Total-Ausfall, spielt aber immer wieder anstelle von Raymond, der immerhin zu den Top 3 Torschützen beim SCB gehört. Irgendwann wird sich das rächen. Spätestens dann, wenn kein guter Ausländer mehr zum SCB kommen will.
    • Coffey 02.03.2018 08:28
      Highlight Highlight Pyörälä muss nicht auf den Markt. Der hat einen luafenden Vertrag in Finnland und ist nur für ein Jahr ausgeliehen.
    • Porcupine Tree 02.03.2018 13:35
      Highlight Highlight Danke all denen welche dem Länzu ein bisschen auf die Sprünge helfen. Der arme hat keine Ahnung vom SCB und muss immer alles kommentieren. Ist nett dass ihm immer wieder Leute erklären, wie es wirklich ist. Danke!
    • Apfel Birne 02.03.2018 16:23
      Highlight Highlight Noreau hat gesagt, dass er keinen Vertrag mehr unterschreibt, wenn der SCB mit 5 Ausländern in die neue Saison geht. Also wollte er direkt in die Arbeit des Sportchefs Einfluss nehmen. Würd ich mir auch nicht gefallen lassen dieses Verhalten!
  • turicum2003 01.03.2018 22:09
    Highlight Highlight Schön kommt Noreau. Hätte trotzdem lieber Klein noch eine Saison mehr spielen sehen
  • Wayne99 01.03.2018 21:55
    Highlight Highlight Also nichts gegen Jalonen und seine Arbeit, aber ich schaue Maxim gerne zu. Mir gefällt seine art Hockey zu spielen ganz gut.
    Also ich werde ihn vermissen.

    PS. Wann gibt Sven die Verpflichtung von Genoni bekannt?!
  • Entenmann 01.03.2018 21:41
    Highlight Highlight Sehr schöne Polemik, Herr Zaugg!
    Allerdings kritisieren Sie, wohl zurecht, schon lange die zu grosse Macht der Spieler in Lugano oder (noch vor kurzem) in Zürich. Schade um Noreau, keine Frage, aber dass sich der Trainer durchsetzt, ist nicht per se ein schlechtes Zeichen.
  • dizzy 01.03.2018 21:41
    Highlight Highlight der erfolg gibt jalonen recht...;)
  • exeswiss 01.03.2018 21:39
    Highlight Highlight "Kari Jalonen setzte die Verpflichtung von Mika Pyörälä (35) durch. Der finnische Stürmer genügt den Anforderungen bei weitem nicht."

    hach wie hiess es noch anfangs saison erkinjuntti sei bloss ein kumpel für koistinen und elo, pyörälä wäre DER superstar auf dem markt.
  • Lord_Mort 01.03.2018 20:57
    Highlight Highlight Ich mag mich noch an ein Interview von Srf mit Jalonen erinnern, als dieser eingestellt wurde. Da fragte der Reporter, ob nun beim SCB nur noch Finnen als ausländische Spieler auflaufen würden. Da verneinte Jalonen noch. Ich mag ja das finnische Hockey sehr und fände es toll, wenn finnische Spieler das Schweizer Eishockey bereichern würden, aber die müssen für die Clubs hier schon einen Mehrwert haben. Die National League, soll nicht zum Florida für Hockeyrentner werden.
  • Walter Sahli 01.03.2018 20:36
    Highlight Highlight Es gibt im ganzen SCB Nachwuchs keinen einzigen Verteidiger, der besser ist als dieser 35jährige Finne???
    Nun gut, ich bin zweifellos kein Experte, aber mich dünkt's, da läuft was schief in der Aufzucht. Dieser Senior muss ja super sein!
    • Apfel Birne 01.03.2018 21:27
      Highlight Highlight Pyörälä ist Stürmer! Und ich kanns mir nur erklären, dass er Pyörälä auch häufig einsetzt, damit wenn sich einer verletzen sollte, ein anderer mit Spielpraxis in die Bresche springen kann. Sonst verstehe ich auch nicht wieso dass der so häufig spielt.
    • Entenmann 01.03.2018 21:32
      Highlight Highlight Sie sind tatsächlich kein Experte, denn Pyörälä ist Stürmer;-)
    • Walter Sahli 01.03.2018 21:39
      Highlight Highlight Ah, sorry, hatte den Eindruck, dass Pyörälä für Noreau kommt, weil da "Pyörälä statt Noreau" steht und habe glatt überlesen, dass da auch steht, der Finne sei Stürmer. Asche auf mein Haupt.
      Aber besser macht das die Geschichte nicht...eher noch schlimmer, finde ich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • T. aus B. 01.03.2018 20:22
    Highlight Highlight Noreaus Pech ist, dass die Abwehr breit genug besetzt ist und die Mannschaft ob mit oder ohne ihm ausser im Powerplay weder besser noch schlechter spielt. Und als dann im Sturm ab und an Spieler verletzt ausfielen, spielte dann halt jeweils Pyörälä (den auch der Eismeister vor der Saison über den grünen Klee gelobt hatte).
    Dass Hischier zuletzt keine grossen Entwicklung mehr machte lag an Verletzungen und nicht an Jalonen. Eiszeit hatte er zuletzt genug, nur kam da leider nicht viel. Ob's ihm in Davos bis in die Nati reicht, wird primär an ihm selber liegen. Die Anlagen dazu hat er allemal.
  • Brucho 01.03.2018 20:18
    Highlight Highlight Vertragsverlängerungen mit Roman Wick, Fredy Pettersson und Röbi Nilsson, die Zuzüge von Denis Hollenstein, Simon Bodenmann und Maxime Noreau plus mit Serge Aubin ein interessanter neuer Trainer an der Bande.
    Tja der Sven Leuenberger macht einen Top Job, er gibt Gas und stellt für die nächste Saison ein attraktives Team zusammen.
    Ich hoffe der Z kann schon diese Saison etwas reissen, was nach der durchzogenen Quali überraschend wäre. Doch nächste Saison ist so wie es aussieht dank Leuenberger definitiv wieder mit dem Z zu rechnen.
    • MARC AUREL 01.03.2018 20:41
      Highlight Highlight Da würde ich nicht drauf wetten.. Es sind alles Topspieler aber eher Mitläufer und Schönwetterspieler, von denen haben sie mehr als genug.. Ich sehe kein Konzept... Zürich wird das neue Lugano!
    • T. aus B. 01.03.2018 20:54
      Highlight Highlight Der ZSC macht auch auf nächste Saison auf dem Papier eine gute bis sehr gute Falle. Nur hat man das vor gut 1,5 Jahren, als die beiden Schweden von Skelleftea als Trainer kamen, auch schon gedacht. Da hatte der ZSC einen überaus starken Kader. Linie 5 hätte da ausser bei Bern, Lugano und Zug schon beinahe die zweite Formation gebildet (überspitzt formuliert).
      Die Spieler müssen's dann einfach noch aufs Eis bringen.
      Abgesehen davon ist es auch diese Saison noch möglich. Sehe den ZSC als einer der Favoriten in den POs. An sich hätten sie alles was es an Spielertypen braucht.
    • Hayek1902 02.03.2018 01:25
      Highlight Highlight Für den ZSC wäre es ein grosser Schritt, zu einem neuen Lugano aufzusteigen, denn Lugano gewinnt im gegensatz zum z playoff serien.
  • Apfel Birne 01.03.2018 20:13
    Highlight Highlight Den Leuenberger sollte man sowieso vom Stadiondach runternehmen. Das einzige was der kann ist Spieler von seinem Ex-Club verpflichten.
    • weepee 01.03.2018 23:06
      Highlight Highlight Ich bleib dabei, aufgrund zweier Spieler?! Und dann noch Mitläufer, wie es uns Herr Aurell mit bewährtem Sachverstand lehrt 🤷🏻‍♂️
    • MARC AUREL 02.03.2018 09:17
      Highlight Highlight Weepee, die Lions sind eine Enttäuschung und bringen kaum Leistung wenn man bedenkt was für ein Kader sie haben! Wo sind die LEADER??? Viele Mitläufer haben sie und jetzt haben sie noch mehr davon verpflichtet... da wird sich wohl kaum viel ändern in den nächsten paar Jahren ...
    • weepee 02.03.2018 10:03
      Highlight Highlight In Anbetracht des Kaders, sind die Leistungen des Z wahrlich eine Enttäuschung. Ich war übrigens immer einer derjenigen, welcher die ungenügende Rollenverteilung im Team anprangerte. Gleichwohl ist es eine Farce, nun jede Neuverpflichtung des Z als Mitläufer abzutun - auch wenn der selbsternannte Hockey-Messias KZ diese Meinung vertritt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 01.03.2018 19:53
    Highlight Highlight Noreau will den Club und die Kaderzusammenstellung steuern. Das kann man nun halt einfach nicht akzeptieren. Zzsammen mit übertriebenen Lohnforderungen wirds dann halt schwer.

    Hischier hat einfach die Nerven verloren, schade! Nun soll er halt in Davos glücklicher werden. Reisende kann und soll man nicht aufhalten.

    Wir gucken mal was aus der Saison noch wird, Jalonen hat nun mal bisher alles richtig gemacht! Titel beruhigen ungemein ;-)
    • pjj 01.03.2018 22:08
      Highlight Highlight Wie genau will bzw. wollte Noreau den Club inkl. Kaderzusammenstellung steuern???
  • Rumbel the Sumbel 01.03.2018 19:38
    Highlight Highlight Gut gibt es solches und zudem vom SCB. Sonst gäbe ja nichts zum Schreiben😎. Ach doch ein bisschen schon. Die Welt bietet auch andere Geschichten😄.
  • Tikkanen 01.03.2018 19:31
    Highlight Highlight ...ach herrje Chlöisu, du überhöhst aber den Noreau gewaltig🤔Im Vergleich zu den beiden wahren Top Verteidigern in Berns Geschichte (Rexi und Jutila)ist der Maxime geradezu ein Nonvaleur und kann im Sommer durch einen deutlich konstanteren Verteidiger ersetzt werden. Item, bin gespannt auf deine PO Vorschau, alles andere als ein Durchmarsch der Hockeymaschine scheint mir angesichts der bescheidenen Gegnerschaft gänzlich unrealistisch🤗

    Noch 12 bis 🐻🏆🍻
  • Guli1970 01.03.2018 19:27
    Highlight Highlight Das ist durch mein "Lieber", Noreau wechselt def. zum Z.
    • MARC AUREL 01.03.2018 20:30
      Highlight Highlight Ein Schönwetterspieler mehr für die Lions.
  • Michael mike Huber 01.03.2018 19:21
    Highlight Highlight Ich verstehe Noreaus Reaktion, als kanadischer Eishockeyspieler möchte ich auch spielen und nicht immer auf der Bank sitzen!
    • Coffey 01.03.2018 20:38
      Highlight Highlight Eigentlich sitzen alle Hockeyspieler, die auf dem Matchblatt stehen, reglmässig auf der Bank.
  • Herren 01.03.2018 19:16
    Highlight Highlight Ich sehe es bildlich vor mir, wie der Chronist auf seinem Klo hockt und sich überlegt, wie er auf den Noreau-Wechsel reagieren soll. Einen Artikel über die kluge Leuenberger-Transferpolitik? Zu wenig Polemik. Er muss es anders angehen ... Hm! Jalonens finnische Mafia? Er lacht und reißt zwei Blätter seines dreilagigen WC-Papiers mit Lavendelduft ab. Grinsend putzt er sich den Hintern. Das wird ein Spaß, denkt er sich. Er zieht die Unterhosen mit dem Herzchen-Muster hoch und geht schreiben.
    • hockey_guru 01.03.2018 19:27
      Highlight Highlight Gebrüder grimm oder wie?
    • Freshprince 01.03.2018 19:33
      Highlight Highlight merci fü de
    • mukeleven 01.03.2018 20:46
      Highlight Highlight @herren: bist du das selbst klaus?
      ... der war gut, genauso stell ich mir das jeweils vor!
    Weitere Antworten anzeigen
  • ta0qifsa0 01.03.2018 18:57
    Highlight Highlight Die Aussage, dass Hischier verbannt wurde, stimmt nicht. Er hat lediglich 2 Spiele in Visp bestritten, als er nach einer längeren Verletzung zurückkam.

    Jalonen ist ein Trainer mit viel Renommee und einer klaren Philosophie. Entsprechend braucht er Spieler, welche ihm Folgen und wer das nicht tut muss halt das Weite suchen. Er hat die Kraft, dass seine Ideen umgesetzt werden/werden müssen, welche kleinere Trainer nicht haben. Das muss für die Hockeymaschine nicht schlecht sein per se. Kommt halt drauf an, wie lange Jalonen noch in Bern bleibt.
    • Willy Tanner 01.03.2018 19:17
      Highlight Highlight Vorallem braucht er fertige spieler. Eine mannschaft aufbauen kann er nicht. Deshalb geht hischier zum hcd. Dort wird er enorme fortschritte machen. Das ist in bern nicht möglich!
  • chara 01.03.2018 18:52
    Highlight Highlight Aha...Evtl hat der SCB ja eingach erkannt , dass ein Gefüge in einem Team viel wenn nicht mehr ausmacht als einzelne Persönlichkeiten und gerade ein Noreau hat sicherlich viel Qualität aber ordnet sich ggf. nicht im Gefüge ein, ähnlich der 9er (Raymond), der zeigt zudem bei weitem nicht 100% Leistung und welches Signal wirkt das auf die anderen?
    • Porcupine Tree 01.03.2018 21:17
      Highlight Highlight und raymond hat noch nicht erkannt dass eishockey ein mannschaftssport ist. dribbler der zu 90% die scheibe dann verliert. am schlimmsten ist er wenn er an der blauen linie seine tricklis versucht. der macht mir angst und den hype um ihn verstehe ich nicht.
    • länzu 02.03.2018 07:53
      Highlight Highlight Aber nur mit Scheibenverlieren hat er nicht, zusammen mit Arcobello und Rüfi am meisten Tore (17) geschossen und dazu noch gleichviele Assists gegeben. Und dies, obwohl ihn der Alte doch ab und zu auf der Bank lässt, damit sein finnischer Traumprinz Pyörälä etwas Auslauf erhält. Der kommt ja dann auf atemberaubende 4 Tore.
  • c_meier 01.03.2018 18:47
    Highlight Highlight Oh etabliert sich da eine neue finnische Mafia, die schon diese Saison bei Langnau hingeschrieben werde sollte?
  • m. benedetti 01.03.2018 18:47
    Highlight Highlight Nein, nein, nur weiter so. Ich bin nicht SCB Fan. Wenn die sich selbst schwachen wollen, habe ich nichts dagegen. 😈
  • TodosSomosSecondos 01.03.2018 18:36
    Highlight Highlight Gute Fans und eine hochprofessionelle Führung sind das wichtigste für langfristigen Erfolg im Mannschaftssport.

    Das ist das was der SCB und der FCB gemeinsam haben. Trainer und Kaderfluktuationen können mal Spiele und sicher auch selten Mal eine Saison entscheiden. Dynastien werden anderswo gemacht.

    Hab den Hype des Chronisten um Jalonen als SCB Fan nie verstanden.. seine Kehrtwende jetzt genausowenig.
    • XAALLAAX 01.03.2018 19:11
      Highlight Highlight Also mit „gute Fans“ meinst du die Anzahl, nehme ich an? Oder hebt ihr euch sonst noch von den Fans der anderen elf NLA-Clubs ab?
    • TodosSomosSecondos 01.03.2018 19:52
      Highlight Highlight Ich glaube es geht um Fankultur, - kontinuität und ja natürlich auch -anzahl.. Kultur und Kontinuität
      schaffe langfristige Identifikation und sichern somit die Menge, diese wiederum generieren Einkommen einerseits direkt aber auch indirekt, weil sie dem Club erst die Sponsoring- und Werbeverträge ermöglichen, die er fürs Überleben braucht.

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