Sport
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This photo taken May 27, 2017 shows CHL Rookie of the Year Award recipient Nico Hischier, from the Halifax Mooseheads, holding his trophy following a media availability at the Memorial Cup in Windsor, Ontario. With the top pick, the New Jersey Devils must decide between centers Nolan Patrick and Hischier or trade down. There’s no consensus, franchise-changing star in this draft like Connor McDavid or Auston Matthews, and Patrick’s injury-plagued season made this a debate to watch June 23 in Chicago. (Adrian Wyld /The Canadian Press via AP)

Nico Hischier gilt als einer der weltbesten Junioren. Bild: AP/The Canadian Press

Eismeister Zaugg

Q&A zum NHL-Draft – und weshalb Nico Hischier noch kein Millionär wird

Wie funktioniert die jährliche Ziehung der talentiertesten Eishockey-Spieler der Welt? Unser Eismeister erklärt's.



Warum gibt es den Draft?

Um die Liga sportlich ausgeglichen zu halten. Alle nordamerikanischen Ligen kennen dieses System.

Was ist der NHL Entry Draft?

Eine alljährliche zweitägige Veranstaltung, die jedes Jahr an einem anderen Ort in Nordamerika stattfindet, in diesem Jahr in Chicago. Am Freitag geht die erste Runde über die Bühne (ab 01.00 Uhr Schweizer Zeit in der Nacht auf Samstag), am Samstag die restlichen Runden.

Wie funktioniert der Draft?

Stark vereinfach gesagt: Die NHL-Teams wählen in umgekehrter Reihenfolge der Vorjahresklassierung die Spieler aus, die noch nicht in der NHL unter Vertrag stehen. Auf diese Weise werden jedes Jahr mehr als 200 Spieler im Alter von 18 bis 20 Jahren den Klubs zugeteilt. Der Draft geht über sieben Runden, jedes Team kann also sieben Mal einen Spieler auswählen.

Ist diese Reihenfolge in Stein gemeisselt?

Nein. Die Draftrechte sind «Handelsware» und können gegen Spieler im Transfergeschäft eingetauscht werden. Um zu verhindern, dass am Ende der Qualifikation absichtlich verloren wird, um ein möglichst hohes Draftrecht zu bekommen, wird die Reihenfolge des Draftes unter den nicht für die Playoffs qualifizierten Teams seit 1995 verlost.

Welche Spieler werden gedrafted?

Etwas vereinfacht gesagt: Alle, die bis zum 15. September des Draftjahres mindestens 18 Jahre alt sind und noch nicht in der NHL unter Vertrag stehen.

Jun 24, 2016; Buffalo, NY, USA; Tage Thompson puts on a team jersey after being selected as the number twenty-six overall draft pick by the St. Louis Blues in the first round of the 2016 NHL Draft at the First Niagra Center. Mandatory Credit: Timothy T. Ludwig-USA TODAY Sports

Der Draft im letzten Jahr: Tage Thompson wird von St.Louis gezogen. Bild: usa today

Ist die Anwesenheit eines Spielers beim Draft erforderlich?

Nein. Aber der Draft ist ein Medienspektakel (mit dem Überstreifen des Klubleibchens vor laufenden Kameras) und alle, die auf einen Draft hoffen, reisen an.

Ist der Draft öffentlich?

Ja, inzwischen ist es ein Spektakel, zu dem das Publikum zugelassen ist wie zu einem Spiel. Der Draft findet in einem Hockeystadion statt. Auf den Tribünen die Zuschauer, unten, auf dem Spielfeld, steht vorne eine Bühne und alle NHL-Klubs haben ihren Tisch, an dem die Generäle sitzen und bedeutungsschwer «ziehen».

Kommt ein Spieler nur durch den Draft in die NHL?

Nein. Wiederum vereinfacht gesagt: Wer bis zum 20. Lebensjahr nicht gedraftet worden ist und in einer Profiliga spielte, kann dann frei den Klub wählen. Damien Brunner oder Jonas Hiller wechselten beispielsweise ohne Draft in die NHL.

Bedeutet ein Draft automatisch eine NHL-Karriere?

Nein. Ein Draft bedeutet nur, dass sich der Klub die Rechte am betreffenden Spieler gesichert hat. Eine NHL-Karriere beginnt erst mit einem NHL-Vertrag. Ein Klub hat nach dem Draft zwei Jahre Zeit, mit dem gedrafteten Spieler einen Vertrag zu unterzeichnen und nach drei Jahren erlischt das Draftrecht.

Bekommt jeder gedraftete Spieler auch einen NHL-Vertrag?

Nein. Aber wer in den ersten drei Runden gedrafted wird, kann davon ausgehen, dass er einen Vertrag bekommen wird.

Gibt es für den SC Bern Geld von der NHL, wenn Nico Hischier gedrafted wird?

Nein. Die Schweiz hat kein Transferabkommen mit der NHL. In Nordamerika werden Juniorenteams (die als selbständige Unternehmen funktionieren) für gedraftete Junioren entschädigt.

ZUM NHL DRAFT 2017 VOM 23. UND 24. JUNI 2017 IN CHICAGO, USA, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZU NICO HISCHIER ZUR VERFUEGUNG - Le joueur bernois Nico Hischier, lors du match de hockey sur glace de 1/4 de finale de Coupe Suisse, Swiss Ice Hockey Cup, entre le EHC Visp et le SC Bern ce mercredi 25 novembre 2015 a la patinoire de la Litternahalle de Viege. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Nico Hischier spielte bis 2016 beim SC Bern. Bild: KEYSTONE

Wird Nico Hischier automatisch Millionär, wenn er als Nummer 1 oder 2 gedrafted wird?

Nein. Noch nicht. Die Form des ersten NHL-Vertrages (Entry Level Contract) ist reglementiert (Dauer und Salär) und nach Alter abgestuft. Im Fall von Nico Hischier wird es ein Dreijahresvertrag mit einem Jahressalär von maximal 925'000 Dollar brutto sein. Dazu kommt ein «Signing Bonus» von maximal 92'500 Dollar. Erlaubt sind Prämien und Boni bis zu einer Gesamtsumme von maximal zwei Millionen Dollar. Da mindestens die Hälfte an Steuern weggeht, verdient ein Spieler in den drei ersten Jahren keine Million Franken netto. Millionär wird ein Spieler erst nach drei Jahren beim zweiten Vertrag.

Spielt Nico Hischier nächste Saison in der NHL, wenn er gedrafted wird?

Das ist offen. Wenn er die Saison in der NHL beginnt, fällt der Entscheid definitiv nach neun Partien. Entweder bleibt er dann in der NHL und der Dreijahresvertrag beginnt – oder er wird zu den Junioren oder zum SCB zurückgeschickt und der Dreijahresvertrag wird um ein Jahr aufgeschoben.

Wie kommen die NHL-Klubs zu den Informationen über die Spieler?

Jedes NHL-Unternehmen hat eine Scouting-Abteilung und schickt Scouts in jedes wichtige Hockeyland, auch in die Schweiz. Bei uns tauchen die Scouts auch bei Elite-Junioren oder gar Novizen-Juniorenspielen auf. Die Orientierung wird erleichtert durch die Auflistung aller für den Draft zur Verfügung stehenden Spieler. Die wichtigste Liste wird vom Central Scouting Service (CSS) erstellt – eine von der NHL gesponserte Organisation mit eigenen Scouts, die dreimal im Jahr (November, Februar, Mai) ihre Liste erstellt und Nico Hischier als Nummer 2 führt.

Gibt es auch böse Überraschungen?

Ja, das auch. Heute ist die Informationsbeschaffung einfacher und professioneller. Flops wie Nummer-1-Drafts, die kein einziges NHL-Spiel bestreiten, wie Detroits Claude Gauthier (1964), New York Rangers’ André Veilleux (1965) und Los Angeles’ Rick Pagnutti (1967) gibt es heute nicht mehr. Aber nach wie vor ist es schwierig, das Potenzial eines 18-jährigen Spielers verlässlich zu beurteilen.

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Welche Rolle spielt die Persönlichkeit eines Spielers?

Eine immer grössere. Wurde einst nur das Talent analysiert, so werden heute auch Informationen über das familiäre Umfeld eines Spielers gesammelt. Zudem bekommen die NHL-Klubs Gelegenheit, mit den besten Kandidaten vor dem Draft Interviews zu führen. Was allerdings wenig bringt: Die Jungs werden von ihren Agenten gut auf diese Gespräche vorbereitet und geben nur noch die Antworten, die erwartet werden.

Spielt es für eine NHL-Karriere eine Rolle, ob man früh – gar als Nummer 1 oder 2 – oder spät, als Nummer 150, gedraftet wird?

Ja. Die NHL ist zwar eine Leistungsgesellschaft. Aber wer im Draft die Nummer 1 oder 2 war oder mindestens in der ersten Runde (bis Nr. 30) gezogen worden ist, hat nicht nur ein, sondern mindestens drei Leben. Will heissen: ein Erstrundendraft erhält in der NHL mindestens drei Chancen. Spätere Drafts sehr oft nur eine einzige.

Seit wann gibt es den Draft in der NHL?

In der NHL erst seit 1963, im Football seit 1936. In der «guten alten Zeit», als die NHL nur sechs Teams umfasste und fast alle Spieler Kanadier waren, hatten die Klubs Kanada in sechs Territorien eingeteilt. In seinem Territorium hatte der jeweilige Klub das Zugriffsrecht auf die Junioren. In der globalisierten Hockey-Welt würde dieses System nicht mehr funktionieren.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Connor McSavior 23.06.2017 13:22
    Highlight Highlight Es ist zwar nicht in Stein gemeisselt, aber von einem Top 2 Pick kann man generell schon erwarten, dass er gleich in der folgenden Saison in der NHL spielt, sonst würde er auch nicht so hoch gedraftet werden.
  • Mia_san_mia 23.06.2017 12:40
    Highlight Highlight Was heisst Q&A?
    • Ralf Meile 23.06.2017 12:42
      Highlight Highlight Questions and answers = Fragen und Antworten. Aber sag Kollege Zappella bitte nichts, dass wir einen Anglizismus verwendet haben …

      http://www.watson.ch/!201532303
    • Mia_san_mia 23.06.2017 12:52
      Highlight Highlight @Ja so, jetzt ists klar. Und Kollege Zapella wäre mir tatsächlich auch gleich in den Sinn gekommen auch wenn sie ihn nicht erwähnt hätten 😉
  • whatthepuck 23.06.2017 12:00
    Highlight Highlight Sobald ein Team die Playoffs erreicht, hat es auch realistische Chancen auf den Titel (siehe Nashville dieses Jahr, oder die L.A. Kings vor ein paar Jahren). So gesehen bringt die Talentumverteilung schon Gleichgewicht in die Liga. Denke zwar, dass die Lohnobergrenze stärkeren Einfluss aufs Ggw. hat als der Draft.

    Toronto, Pittsburgh oder Washington kamen durch Top-Draft-Talente zwar aus einem Loch heraus. Teams wie Edmonton oder die Islanders dümpelten jahrelang trotz Top-Draft-Picks im Keller rum... und dann gibt's noch Teams, welche auch ohne Draft-Talente konkurrenzfähig bleiben können.
    • Connor McSavior 23.06.2017 13:20
      Highlight Highlight Genau, die Liga kann nur die Mittel zur Verfügung stellen, ein schlechtes Management kann auch so nicht kompensiert werden (bestes Bsp. Edmonton vor Chiarelli)
  • Scaros_2 23.06.2017 09:28
    Highlight Highlight Ich habe kA von eishockey oder der NHL etc. Aber für den wettbewerb und talentförderung finde ich das System cool. Würde in Europa und seinem einseitigen Fussball interessant sein
    • joe 23.06.2017 10:18
      Highlight Highlight Ich glaube in Europa, zumindest in der Schweiz ist dies gar nicht möglich. Dies wiederspricht dem Arbeitsgesetzt das man seinen Arbeitgeber frei wählen kann.

      Und trotzdem für eine ausgeglichenere (obs dann wirklich soviel bringt) Liga nicht schlecht!
    • Thomas Roost 23.06.2017 10:46
      Highlight Highlight Jaaaaaaaaaa :-)
    • Hallo1234 23.06.2017 12:26
      Highlight Highlight Der Draft und das Salary cap bringen schon etwas. Edmonton und Toronto z.b waren im letzten Jahr um einiges besser als die Jahre davor. Und Mcdavid, Draisaitl, Matthews, Marner und Nylander hatten sicher einen grossen Einfluss auf die Erfolge.
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