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Klotens Serge Weber, links, im Kampf mit Berns Tristan Scherwey im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Kloten, am Samstag, 19. November 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Tristan Schwerwey (r.) geht gegen Klotens Serge Weber nicht so hart zur Sache wie später gegen dessen Teamkollegen Daniele Grassi.  Bild: KEYSTONE

Eine dumme, gefährliche, sinnlose Attacke: Tristan Scherwey braucht eine Denkpause

Der Check gegen Klotens Daniele Grassi ist rein technisch wahrscheinlich korrekt. Trotzdem sollte der SC Bern seinen Rumpelstürmer Tristan Scherwey intern sperren.



Zuerst einmal die Fakten: Klotens Powerstürmer Daniele Grassi (23) wird im Cupspiel gegen Langenthal fehlen. Klotens drittbester Schweizer Skorer (6 Tore/6 Assists) ist am Samstag beim 8:1-Sieg in Bern in der 54. Minute in einen Check von Tristan Scherwey (25) gelaufen und dabei ist seine Schulter ausgekugelt worden. «Die Schulter konnte erst im Spital wieder eingerenkt werden» sagt Klotens Sportchef Pascal Müller. Wie lange Grassi ausfalle, werde man erst nach einer weiteren Untersuchung wissen.

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Die Tat: Schwerwey fährt Grassi über den Haufen. Video: streamable

War der Check fair? Pascal Müller sagt: «Der Check an und für sich war okay. Aber Grassi war zum Zeitpunkt des Checks nicht mehr im Scheibenbesitz.» Auch SCB-Trainer Kari Jalonen stuft den Check als fair ein.

Da Tristan Scherwey mit fünf Minuten plus Restausschluss bestraft worden ist, befasst sich die Verbandsjustiz automatisch mit dem Fall. Regeltechnisch handelt es sich um eine Behinderung.

«Respect my game»

Selbst wenn wir davon ausgehen, dass der Check des SCB-Stürmers theoretisch, nach Regelbuch, korrekt war, ist es an der Zeit, dass dieser Spieler die Grundbegriffe der Fairness lernt.

Härte ist ein zentrales Element des Eishockeys. Darüber braucht nicht debattiert zu werden. Härte, gezielt eingesetzt, kann Spiele gewinnen. In der Macho-Kultur des Hockeys wird die Härte im Zweikampf ohne Rücksicht auf Verluste zelebriert.

Arizona Coyotes defenseman Connor Murphy, left, checks Colorado Avalanche right wing Mikko Rantanen, of Finland, against the boards during the third period of an NHL hockey game Tuesday, Nov. 8, 2016, in Denver. The Coyotes won 4-2. (AP Photo/David Zalubowski)

Harte Checks wie der von Arizonas Connor Murphy (l.) gegen Colorados Mikko Rantanen gehören im Hockey dazu. Bild: David Zalubowski/AP/KEYSTONE

Aber ein derart brutaler Check beim Stande von 7:1 gegen einen Gegner wie Kloten, der exemplarisch faires Lauf- und Tempohockey ohne Provokationen spielt, ist grober Unfug. Sinnlos eingesetzte Härte ist aus dem Spiel zu verbannen. Was nützen alle Studien über die Gefahren des Hockeys, die naiven Ermahnungen wie «respect my game», wenn derartige Aktionen geduldet werden?

Dringend notwendige Denkpause

Solche Fouls richten immensen Schaden an. Es geht dabei nicht nur um die Verletzung des Gegenspielers (in diesem Falle von Daniele Grassi). Es geht auch um das Image des Hockeys als hartes, raues, aber faires Spiel. Die Rekrutierung von Nachwuchsspielern wird immer schwieriger. Eine Hockeykarriere ist ohne grosses Engagement der Eltern nicht möglich. Aber Eltern zögern, ihre Kinder für ein Spiel zu begeistern, bei dem die Gesundheit des Gegenspielers nicht respektiert wird.

EHC Kloten Stuermer Daniele Grassi waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Lugano am Freitag, 16. September 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Das Opfer: Daniele Grassi. Bild: KEYSTONE

Die Spieler werden immer schneller und kräftiger. Die Aufprallenergie nimmt im Quadrat zum Tempo zu (Für Streber: Kinetische Energie = Masse * Geschwindigkeit2 / 2). Schwere Verletzungen sind auch bei fairem Spiel möglich. Bei unglücklichen Zusammenstössen beispielsweise. Gerade deshalb ist es unverantwortlich, dann hart, ja brutal, in Zweikämpfe zu steigen, wenn es der eigenen Mannschaft nichts mehr nützt, das Spiel längst entschieden ist, der Gegenspieler die Scheibe gar nicht mehr führt und keine offenen Rechnungen mehr zu begleichen sind.

Der Check von Tristan Scherwey ist eine dumme, üble, sinnlose, rücksichtslose, gefährliche Attacke, die auch der eigene Trainer nicht gutheissen dürfte. Zumal es nicht die erste Aktion dieser Art dieses Spielers ist. Der SCB müsste deshalb Tristan Scherwey intern mindestens für drei Spiele sperren. Um ihm eine dringend notwendige Denkpause zu verschaffen.

Umfrage

Gehört Tristan Scherwey intern gesperrt?

  • Abstimmen

5,077 Votes zu: Gehört Tristan Scherwey intern gesperrt?

  • 52%Ganz klar! So ein Check ist schädlich für den Sport und damit auch für den SCB.
  • 12%Die Aktion war schon nicht sauber, aber eine Ermahnung würde es auch tun.
  • 36%Wieso sperren, der Check war ja fair.

Die Stadien der 12 NLA-Klubs

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98
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    Alle Leser-Kommentare
  • kontos 23.11.2016 14:01
    Highlight Highlight Das Ganz hier hat langsam aber sicher 20min Niveau...
    Geht doch mal auf Hockeyfans und schaut euch im Forum an wie die Geschichte auf korrekte weise Abgehandelt werden kann!
    3 8 Melden
  • @andreasrufer 22.11.2016 22:00
    Highlight Highlight https://instagram.com/p/BNGT7f5hafF/


    Its Hockey
    1 3 Melden
    • Chloote 23.11.2016 06:33
      Highlight Highlight Sorry, bei einem Spielstand von 1:7 kurz vor Schluss, heisst es spielen und spielen lassen!
      Es gab überhaupt keinen Grund mehr für Scherwey so in einen Zweikampf zu gehen.
      Aber eben, Scherwey war zu tiefst Frustriert über die sich abzeichnende Schlappe.
      Nur schon der Ort wo diese Aktion geschah wirft doch Fragen auf.
      An der Bande auf der Höhe der Spielfeldmitte also weit weg vor der Gefahrenzone und dem SCB Tor!
      Ich möchte nicht wissen was los wäre, wenn z.B. ein Martin Plüss von einem Klotener so übel umgesäbelt wurde und mit einer Knieverletzung ebenfalls 6 -
      8 Wochen ausfallen würde?


      7 11 Melden
  • Chloote 22.11.2016 07:24
    Highlight Highlight Ich bleib bei meiner Meinung...
    Dieser Scherwey muss genau so lange aus dem Verkehr gezogen werden,bis sich Daniele Grassi von seiner erlittenen Schulterverletzung erholt hat und wieder für den EHC Kloten spielen kann.

    Solche unfaire Aktionen sind bei einem Spielstand von 1:7 völlig daneben.
    Scherwey ist halt ganz einfach ein schlechter verlierer und lässt ja nicht zum erstenmal beim SCB den Respekt gegenüber seinen Gegenspieler auf ganz Eindrückliche Art vermissen.
    27 43 Melden
    • Hockeyfan 22.11.2016 10:25
      Highlight Highlight Dass du als Chloote-Fan nach wie vor am weinen bist ist ja klar. Von euch ist man sich ja nichts anderes gewohnt.

      Genau wegen solchen Weichbechermannschaften kommen wir international keinen Millimeter vorwärts. Geht doch in Kloten Unihockey spielen und überlasst das Eishockey denen, die ein wenig Härte aushalten.
      19 33 Melden
    • olllli 22.11.2016 12:06
      Highlight Highlight @Hockeyfan
      Genau wegen solche "super harte" Spieler wie Scherwey (er ist nicht allein) kommt unsere Eishockey nicht weiter. Wo war er 55min lang wo war seine "Härte"?? Wenn er so ein Tough Guy wäre dann würde er 60min Körperbetont und hart spielen und nicht wenn alles schon vorbei ist hinterhältig jemand verletzen. Genau das ist das Problem in der Schweiz, entweder wird Körperlos gespielt oder unfair. Es sind immer wieder die gleiche Spieler wo defizite haben in sachen Talent und Intelligenz und die Liga greift einfach nicht durch, wann gibts endlich lange Sperren ohne Lohn wie in der NHL?
      22 17 Melden
    • MARC AUREL 22.11.2016 12:19
      Highlight Highlight Wie gesagt ein Spiel dauert 60 min und es spielt keine Rolle wie der Spielstand lautet. Grassi sah Scherwey kommen und drehte sich ab mit Kopf nach unten.. schon mal falsch..dazu weiss jeder das vorsicht angebracht ist wenn Scherwey heranbraust. Daher hat Grassi es sich selbst zuzuschreiben das er sich verletzt hatte!
      18 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • greenfields 21.11.2016 22:33
    Highlight Highlight Sorry, Chlöusu, aber nach dem Besuch im Stadion einen Ghostwriter Artikel schreiben lassen? Solch ein Quatsch, Check war hart, aber fair. Aber logisch, macht Scherwey solch einen Check fertig, muss er sofort gesperrt werden, geht doch nicht, man darf doch unsere Mimöseli nicht so checken. Jetzt ist es nicht einmal mehr i.O., wenn ein Spieler 60 Minuten Einsatz zeigt. Aber die Gleichen, die jetzt wegen diesem Check rumeiern sind dann die Gleichen, wenn die Nati an der WM genau solche Checks noch und noch fressen muss, aber nicht kann, weil verwöhnt und scheitert, fehlende Härte monieren. Toll.
    31 22 Melden
    • San_Fernando 22.11.2016 09:46
      Highlight Highlight Sorry greenfields, aber ein bisschen Regelkunde muss schon vorhanden sein. Check war hart und v.a. unfair. Wenn man die Bewegung von Scherwey genau anschaut, dann sieht man, dass er null Interesse für den Puck zeigt. Der Kloten-Spieler hat den Puck nicht. Zudem hebt Scherwey beim Check ab. Das alles ist einfach übertriebene Härte. Aber wahrscheinlich bist Du auch noch Fan von Lapierre und Marty McSorley...
      16 17 Melden
    • subreena 22.11.2016 10:54
      Highlight Highlight Ich habe mir das Video jetzt zig mal angeschaut, aber Scherwey ist mit einem Schlittschuh immer am Boden... den anderen hebt er nach dem Kontakt. Wahrscheinlich um das Gleichgewicht zu halten. Von abheben ist nichts zu sehen.
      Zudem sieht Grassi Scherwey schon vor dem Check ziemlich lange, unternimmt aber nichts um den Aufprall zu verhindern oder den Check korrekt zu fressen.
      Wäre der Check Blindside könnte ich das Gejammer noch verstehen das hier abgeht, aber Grassi hat sich schlicht auch nicht geschickt verhalten.
      11 11 Melden
    • greenfields 22.11.2016 11:48
      Highlight Highlight San Fernando: wer sind Marty McSorley und Lapierre? Befasse mich nicht mit Nullnummern. So von wegen Regelwerk und wo ist der Puck? Reglemente richtig lesen und im Video sehen, wo der Puck liegt, liegt offenbar nicht drin. Aber ich kann das Gegränne schon verstehen, wenn man Pussyhockey liebt. Grassi hat sich schlicht ungeschickt verhalten. Aber was soll's, sollte Scherwey gesperrt werden, könnte das nicht überraschen bei den Wischi-Waschi-Urteilen unserer Verbandsheinis, je nachdem, wen es betrifft, wird mal so oder so entschieden.
      10 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 21.11.2016 21:42
    Highlight Highlight All die grossen Fachmänner sollen sich doch bitte die 2min für Dino auf Blick anschauen und genau drauf schauen wo die Scheibe nach dem Check sichtbar auftaucht, zwischen den Beinen von Scherwey! Anscheinend war der Puck näher als viele hier glauben. Und was wär dann die Alternative von Scherwey gewesen? Sich selber Checken zu lassen? Wenn man dieses Video anschaut kommt man, wenn man nicht gerade ein Scherwey-Hasser ist, zum Schluss, dass es ein ganz normaler Kampf um den Puck war. Nach dem Check schaut Scherwey nach unten und spielt den Puck mit seinen Schlittschuhen. Guckt das Video!
    51 14 Melden
    • greenfields 21.11.2016 22:34
      Highlight Highlight Gut beobachtet, aber die Scherwey-Basher sind nicht fähig, die Szene genau zu beobachten, Hauptsache, man kann Scherwey wieder mal so richtig ans Bein pissen.
      31 15 Melden
    • ndee 22.11.2016 00:33
      Highlight Highlight das erste problem ist, dass hockeyspieler mit einem iq von forrest gump auf schweizer eis spielen. schwerwey ist ein dummer spieler. darum sollten die anderen teams msl gooner aufs eis schicken und diesen deppen bearbeiten. dumm nur, dass es keine gooner gibt bei uns.
      13 33 Melden
    • BeatBox 22.11.2016 08:05
      Highlight Highlight @greenfields: Du hast natürlich bereits Recht bekommen, hat ja nicht lange gedauert :-)
      7 0 Melden
  • Loom 21.11.2016 20:33
    Highlight Highlight Ich fand das Coaching der klotener Trainer ungeschickt. Es war nicht nötig die Berner vor eigenem Publikum so vorzuführen.Wenn du beim Spielstand von 1:7 in der 53 Minuten immer noch auf 1:8 spielst darfst du dich nicht wundern wenn es ruppig wird.
    48 58 Melden
    • Nordmann 21.11.2016 21:28
      Highlight Highlight @ loom:

      "es war nicht nötig die Berner vor eigenem Publikum so vorzuführen."

      was hast den du geraucht? hätten sie vorher bei bern eine sieger-bewilligung beantragen müssen?
      44 30 Melden
    • Loom 21.11.2016 22:23
      Highlight Highlight @Normann
      Ich rede von den letzten 10 Minuten. Resultat geht in Ordnung. "sieger-bewilligung" war ja eingelöst mit dem 1:7.
      24 13 Melden
    • ndee 22.11.2016 00:34
      Highlight Highlight realsatire pur! man darf den scb nicht vorführen, zum totlachen!!
      19 23 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • San_Fernando 21.11.2016 17:01
    Highlight Highlight Für mich gehört Scherwey schon längstens für mehrere Dutzend Spiele gesperrt. Er überschreitet immer und immer wieder die rote Linie. Leider hat niemand den Mut auch mal richtig lange Strafen auszusprechen (ich verweise da gerne an das Beispiel Raffi Torres) Auch in diesem Fall: Der Puck war weg, also darf ein Spieler nicht gecheckt werden. Die Regeln sind eigentlich einfach...
    38 65 Melden
    • Connor McSavior 21.11.2016 20:40
      Highlight Highlight Stimme dir zu einem gewissen Punkt schon zu, aber ich habe Scherwey immer eher als einen geschiclten Provokateur erlebt, der gekonnt solche "Nadelstiche" setzen kann und damit wegkommt weil er es halt schlau macht. Ihn mit Raffi Torres zu vergleichen, der das leibliche Wohl und die zukünftige Gesundheit seiner Gegner mit Füssen tritt, finde ich hingegen ziemlich übertrieben.
      23 6 Melden
    • San_Fernando 21.11.2016 22:54
      Highlight Highlight Zusätzlich muss noch erwähnt werden, dass Scherwey mit den Schlittschuhen keinen Bodenkontakt mehr hatte.
      12 17 Melden
  • Grego 21.11.2016 16:22
    Highlight Highlight Spätestens als ich beim Überfliegen des Textes gesehen habe, dass mir Klaus (in etwas überheblicher Manier) physikalische Gesetze beibringen möchte, wusste ich, dass dies ein weiterer Klaus-Artikel ist, den ich bestimmt nicht lesen werde.
    22 57 Melden
    • Marbek 21.11.2016 17:00
      Highlight Highlight .... aber kommentiert muss er dann schon werden, gell? Weil alle dermassen interessiert, was du so über Artikel denkst, die du nicht gelesen hast.
      72 10 Melden
  • Hockeyfan 21.11.2016 14:23
    Highlight Highlight Unglaublich, das Gegränne, das hier wieder abgeht. Genau wegen solchen Leuten bleibt unser Hockey im internationalen Vergleich stehen. Fakt ist, dass man im Hockey nun mal während 60 Minuten mit einem Check rechnen muss, wenn man im Kampf um die Scheibe ist (und das war Grassi definitiv). Und es gibt auch beim Stand von 1:7 keinen Grund einen Check nicht fertig zu machen. Sonst lassen wir doch den Schiri das Spiel gleich abpfeifen, wenn er der Meinung ist, dass der Gegner nicht mehr aufholen kann. So gibt es dann bestimmt keine "unnötigen" Checks mehr.
    115 71 Melden
    • San_Fernando 21.11.2016 16:58
      Highlight Highlight Lieber Hockeyfan
      Jetzt muss ich mal was loswerden. Unser Hockey bleibt im internationalen Vergleich genau wegen solchen Checks stehen. Das ist falsch verstandene Härte. Der Puck war weit weg vom Spielgeschehen, also ist das übertriebene Härte. Und wer jetzt behauptet das Eishockey sei ein Männersport, der soll doch mal ein paar NHL-Spiele schauen. Wenn der Schiedsrichter abpfeift, dann wird nicht mehr "wiiterdräcklet". Das ist Alt-Eishockey. Und wer wie Tristan Scherwey immer wieder durch Fouls auffällt, der wird mal kurz für 44 Spiele gesperrt (siehe Raffi Torres). Und nicht für lächerliche 2
      43 50 Melden
    • chara 21.11.2016 18:55
      Highlight Highlight @san fernando
      definier doch bitte einmal "weit entfernt"
      18 11 Melden
    • Bobo B. 21.11.2016 19:17
      Highlight Highlight @SF: Man sollte dem Drang etwas loszuwerden nicht in jeder Situation nachgeben...
      13 9 Melden
  • sansibar 21.11.2016 13:59
    Highlight Highlight Für mich gibt es zahlreiche Spieler in der Liga, welche zwar unbeliebt sind aber (wenn man die Clubbrille auszieht) sehr wetvolle Arbeit leisten mit ihrem harten und intensiven Spiel, auch wenn dieses viele Strafminuten mit sich bringt. Dieses Wochenende sind aber wieder mal 2 aufgefallen, welche einfach nur gefährlich und saudumm agieren: Scherwey und Morant! Bin 100% einerstanden mit dem Eismeister.
    64 75 Melden
    • Scrj1945 21.11.2016 19:42
      Highlight Highlight Und ein anderer ist noch holden! Lapierre kann man auch noch dazu zählen. Alle meinstens unfair und brandgefährlich für die gesundheit
      16 9 Melden
  • länzu 21.11.2016 13:38
    Highlight Highlight Das Problem ist das, dass Scherwey als Spieler sehr limitiert ist. Er ist einerseits sehr schnell und checkt hart. Aber richtig Eishockeyspielen kann er nicht. Mit seiner Spielweise hat er sich in die Herzen der Stehplatzfans gespielt. Dass dies immer wieder für Aufgebote in die Nati reicht, ist selbst mir als SCB-Fan schleierhaft.. Scherwey erspurtet und erkämpft sich zwar viele Pucks, weiss aber damit meistens nicht viel anzufangen. Ein überhasteter Abschluss oder ein grottenschlechter Pass sind in der Regel die Folge. Aber das am Samstag war einfach dumm, aber kein bösartiges Foul.
    93 55 Melden
    • Loom 21.11.2016 19:32
      Highlight Highlight Steht zur Zeit an Position 56 von 206 Stürmern in der Scorerliste der Liga. Position 5 von 16 Stürmern beim SCB.
      29 3 Melden
    • ndee 22.11.2016 00:40
      Highlight Highlight ist er dadurch intelligenter geworden? oder ist er jetzt ein guter stürmer? ich erinnere mich an pascal schalker. der hat neben bykov und chomutov auch regelmässig tore geschossen und war trotzdem eine pfeiffe. nur nicht blenden lassen...
      7 13 Melden
  • Dogbone 21.11.2016 13:17
    Highlight Highlight Klaus hat völlig Recht. Bei diesem Spielverlauf ist diese Aktion vollkommen verblödet. Sollte Scherwey dabei nicht unter akutem Sauerstoffmangel gelitten haben, ist er einfach nur ein Idiot. Vielleicht wären ein paar Sitzungen beim Psychi für ihn noch ganz praktikabel, um an der Frusttoleranz zu arbeiten...
    81 53 Melden
  • Rolf Neeracher 21.11.2016 13:07
    Highlight Highlight Liebe Mitkommentierer, lest den Artikel richtig! Es geht nicht darum, ob der Verband Scherwey sperren soll, sondern das Scherwey intern gesperrt werden soll(te), was ich zu hundert Prozent unterstütze. Diesmal war es ein Frustfoul vermutlich aufgrund des Resultats, das nächste Mal ist es vielleicht eine persönliche Fede, die ihn eine solche Aktion begehen lassen. Und als Trainer kann ich keinen Spieler brauchen, der sich nicht im Griff hat und im absolut falschen Moment Amok läuft. Egal aus welchem Grund und insbesondere nicht als Profispieler, der Gleichzeitig noch als Vorbild wirken sollte.
    62 32 Melden
  • Markus_Pfister 21.11.2016 12:57
    Highlight Highlight Ein Guter Arktikel von Klaus Zaugg! Ich bin selber sehr grosser Eishockey-Fan (Zuschauer und Plauschmannschaft) sowie Vater von zwei Buben. Niemals würde ich es forcieren, dass sie mit Eishockey beginnen sollen. Eine ausgekugelte Schulter, nach einem "fairen" Check ist da noch eine Bagatelle.. Schade um den schönen Sport.. aber es gibt immer Idioten, welchen die Sicherungen durchbrennen. Hat auch was mit Intelligenz zu tun... Aber die Machen den Sport kaputt. - Markus
    65 28 Melden
  • subreena 21.11.2016 12:05
    Highlight Highlight Die Runde vom Wochenende scheint langweilig gewesen zu sein, wenn der einzige Aufreger ein Check von Scherwey an Grassi war.
    Scherwey kommt mit Tempo, aber Grassi sieht ihn noch und dreht sich in den Check. Dass dabei die Schulter ausgekugelt wurde ist Pech. Da hats Scherwey sicher nicht drauf angelegt.
    Arme waren am Körper und er hat nicht auf den Kopf o. ein anderes verletzliches Körperteil gezielt.
    Scherwey ist ein harter Spieler, als Junior hat er manchmal über die Stränge geschlagen, aber er hat daraus gelernt und ist neben seiner Härte auch ein sehr schneller und agiler Stürmer geworden.
    92 53 Melden
  • Tobias K. 21.11.2016 11:46
    Highlight Highlight Paolo Duca hatte damals die richtige Antwort parat. Scherwey bettelt fast drum, dass er wieder mal eine aufs Maul bekommt. Dafür ist Kloten aber der falsche Gegner. Unnötige Aktion. Er nimmt das Verletzungsrisiko voll in Kauf.
    79 49 Melden
    • MARC AUREL 21.11.2016 12:55
      Highlight Highlight Ja, kann mich gut errinnern nur wenn ich mich nicht täusche konnte Scherwey damals nichts dafür und Ducas Aktion hatte nichts mit Härte sondern mit hinterhältigkeit zu tun.
      39 29 Melden
    • Scrj1945 21.11.2016 19:46
      Highlight Highlight Duca und scherwey habens glaub ich beide nicht so mit der inteligenz
      5 10 Melden
    • RoJo 21.11.2016 22:08
      Highlight Highlight Scrj1945. Intelligenz schreibt man mit zwei LL😉 Und kennst du Scherwey persönlich?! Eishockey ist Eishockey und unterscheidet sich auch deshalb von anderen Sportarten! Und wenn das Schiff untergeht bringt halt hie und da einer Emotionen in's Spiel! Eishockey lebt von Emotionen! Nicht dass ich falsch verstanden werde. Auch ich bin gegen übertriebene Härte, aber innert Sekunden passiert sehr viel! Bestimmt war es nicht die Absicht von Scherwey Grassi zu verletzen!
      7 3 Melden
  • Martinov 21.11.2016 11:34
    Highlight Highlight Kenne da noch andere die eine Denkpause brauchen könnten..
    41 2 Melden
    • Hugo Wottaupott 21.11.2016 15:45
      Highlight Highlight Schreibpause wäre besser.
      10 10 Melden
  • Rumpelstilz 21.11.2016 11:09
    Highlight Highlight Ein Klassiker: uns fehlt in der Schweiz halt wirklich das Verständnis für Härte. Es ist ein Mentalitätsproblem. Wir dürfen uns nicht wundern, wenn wir auf internationaler Eben je länger je mehr den Kürzeren ziehen, weil es physisch ganz einfach nicht reicht. Dazu gehört halt auch, dass man lernt, wie man einen Check "frisst". Dazu gehört auch, dass man dem "Übeltäter" als Gegner mal die Fresse poliert, damit er sich so eine Aktion in Zukunft zweimal überlegt. Unsere Liga hat diesbezüglich keine gute Richtung eingeschlagen. Scherwey in irgendeiner Form zu sperren, wäre ein fatales Signal.
    101 34 Melden
    • Connor McSavior 21.11.2016 20:51
      Highlight Highlight Nun ja, Scherweys Check einfach als "internationale Härte" abzutun fände ich zu einfach. Ich spiele selber Eishockey und so wie er da Anlauf nimmt ging es ihm einzig und allein darum, Grassi richtig hart zu checken. Ich bin im Grunde Fan des harten Spiels (ich persönlich schaue das Nordamerikanischd Hockey viel lieber als das hier) aber wenn, dann schon angemessen und nicht gegen einen mehr oder weniger verteidigungslosen Gegner. Gebe dir aber recht, dass man dann als Schiri auch die Gegner das mit Scherwey "klären" lassen sollten. Das vermisse ich zum Teil sehr, wenn die Schiris intervenieren
      10 6 Melden
  • Ohniznachtisbett 21.11.2016 10:58
    Highlight Highlight Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Hockey ein harter Sport bleiben sollte. Hier haben wir ein klarer Regelverstoss. Ein Check an einem nicht scheibenführenden Spieler ist eine Behinderung. Ich denke mal, wenn es für üble Stockschläge Sperren gibt, sollte es auch für üble Behinderungen Sperren geben. Scherwey ist ein Amokläufer, auch er nicht erst seit Samstag. Beim Stand vom 7:1 macht man solche Fouls nur aus Frust. Dass sich Grassi dabei verletzt ist doppelt wüst.
    41 53 Melden
  • welefant 21.11.2016 10:52
    Highlight Highlight Schön war's nicht Holden! Den würde Klaus sicher gerne verbrennen;) http://N
    13 12 Melden
  • whatthepuck 21.11.2016 10:43
    Highlight Highlight Hier wird eine Ebene über der rein regeltechnischen thematisiert - sie flog deshalb wohl über die Köpfe einiger Kommentierer hinweg. Genau darin liegt das Problem: dass trotz rein regeltechnischer Legalität nicht in jeder Situation die volle Härte ins Spiel gebracht werden muss.

    Solche im Hockey zwar erlaubte, aber im Spiel zeitlich völlig deplatziert harte Checks regen mich schon seit Jahren auf. Gebe dem Eismeister zu 100% Recht.
    36 41 Melden
  • Flavia13 21.11.2016 10:34
    Highlight Highlight So was von unnötig bei diesem Spielstand einen solchen Check auszuteilen. Er war wahrscheinlich einfach wütend, was durchaus nachzuvollziehen ist.
    Scherwey wäre ja eigentlich kein schlechter Spieler, aber mit solchen überflüssigen Checks macht er sich nur unbeliebt. Mir ist dieser Kerl äusserst unsymphatisch. Er muss lernen die Verantwortung für die Gesundheit der Gegenspieler zu übernehmen.
    35 44 Melden
    • MARC AUREL 21.11.2016 12:59
      Highlight Highlight Und Grassi sollte lernen sein Kopf oben zu halten und nicht abzudrehen obwohl er Scherwey kommen sah.. das müssen unsere Schweizer Hockeyspieler noch lernen.
      35 25 Melden
    • whatthepuck 21.11.2016 16:52
      Highlight Highlight Es braucht beides, wie wär's damit? Was ist das für ein "Sport", wo die Täter mit Begründung angeblicher "Härte" in Schutz genommen werden? Wenn man ständig damit rechnen muss, verletzt gecheckt zu werden, dann läuft etwas schief. Und nochmal: Schnallen die Leute überhaupt, dass es zum Zeitpunkt dieses Checks 7:1 stand?

      Auch in Nordamerika will man solche schlecht getimeten Checks aus dem Spiel raus haben. Das hat nichts mit verweichlichten Schweizer Spielern zu tun. Dass es ein Schweizer gegen ein Schweizer war zeigt ja gerade, dass wir bereits beides in der Liga haben.
      15 4 Melden
  • zsalizäme 21.11.2016 10:31
    Highlight Highlight Der Check war zwar völlig unnötig aber fair, also sollte und wird es keine Sperre geben.
    57 29 Melden
  • kontos 21.11.2016 10:03
    Highlight Highlight Manchmal glaub ich, die einen unter euch sind des Lesens nicht mächtig...
    Es steht eins zu eins im Kommentar von KZ warum man über solche Check's reden soll.
    @Thomas J. aus B. verlangen nicht immer wir Eishockeyfans von den Schiris sie sollen doch gefälligst mal etwas Fingerspitzengefühl beweisen, genau darum geht es KZ hier! Auch Eishockeyspieler sollten ab und an etwas Fingerspitzengefühl beweisen ...
    Darum ist Eishockey noch lange kein Pussysport, dem Hockeyimage bei Hockeymoms, die ihre kleinen Täglich durch die Gegend fahren, würde es aber sicher helfen.
    79 9 Melden
    • Thomas J. aus B. 21.11.2016 10:59
      Highlight Highlight Man könnte meinen, Scherwey sei straflos davongekommen. 5+SD war angemessen. Und hier ein Brücke vom Profihockey zum Juniorenhockey zu schlagen ist doch sehr verwegen. Scherwey hat keinen 17jährigen NLA-Debütanten umgefahren.
      Man könnte effektiv meinen, Scherwey sei im "Man-Hunt-Modus" auf Kopfjagd gegangen. Der Eismeister bedient schlicht und ergreifend mal wieder die Gunst der Stunde um auf den fahrenden Skandalisierungs-Zug aufzuspringen, wo an sich gar kein Skandal vorliegt. Und dann fährt man auch noch auf der Pädogik-Schiene. Lächerlich und Verhältnisblödsinn.
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    • Thomas J. aus B. 21.11.2016 11:03
      Highlight Highlight Man kann übrigens gerne mal einen Artikel inkl. Diskussionen lancieren, in dem's um den Aufwand geht, der mit dem Eishockey im Nachwuchsalter einhergeht. Aber dann mit einem anderen Aufhänger und nicht mit einem Foul, das pro Saison diverse Male vorkommt und weil man plötzlich, von irgendwoher, ein soziales Gewissen entdeckt. Woher immer das auch kommt.
      Eishockey-Eltern können sehr wohl abschätzen, was alles passieren kann. Das ist bei anderen Sportarten nicht anders. Egal ob Fussball, Handball, Kunstturnen oder was auch immer.
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    • whatthepuck 21.11.2016 16:58
      Highlight Highlight Welchen Sinn hatte Scherweys Aktion denn deiner Meinung nach beim Stand von 7:1, Thomas?

      Jeder 17-jährige wird auch mal 23 wie Grassi.

      Gewisse Fans haben eine völlig verzerrte Sichtweise bezüglich was die Spieler auf dem Eis aushalten müssen und was nicht. Wem bringt es etwas, wenn man einen Gegner beim Stand von 7:1 verletzt? Momentum? Game-changer? Turnover provozieren? Das Resultat allenfalls noch auf 7:2 korrigieren? So ein Quatsch.
      17 5 Melden
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  • Warumdennnicht? 21.11.2016 09:58
    Highlight Highlight Zitat:
    «Der Check an und für sich war okay. Aber Grassi war zum Zeitpunkt des Checks nicht mehr im Scheibenbesitz.»

    Darf man einen Spieler Checken der keine Scheibe hat? Nein, also ist derCheck nicht Fair + kommt noch hinzu das der Gegenspieler sich verletzt hat.
    Für mich ist das, dass gleich wie wenn einer ein Stockschlag gibt wenn der andere den Puck nicht hat.

    --> Was passiert mit Spielern die mit einem Stockschlag jmd. verletzen? Spielsperre!

    Daher wäre ich einverstanden wenn Scherwey vom Verband gesperrt wird.
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    • René Gruber 21.11.2016 10:30
      Highlight Highlight Nun der Stockschlag ist nicht regelkonform egal ob gegen den Scheibenführenden oder nicht. Das ein ungünstiger Vergleich.
      Die Frage ist hier Foul oder kein Foul? Da Grassi die Scheibe nicht führte war es klar ein Foul, auch wenn der Check technisch korrekt ausgeführt war, er erfolgte zur falschen Zeit. Da das Foul eine Verletzung zur Folge hatte ergibt sie auch eine Spieldauerstrafe.
      Grassi trägt aber auch eine Mitschuld an der Verletzung da er sich noch versucht weg zu drehen erfolgt der Check nicht ganz seitlich sondern von hinten gegen seine Schulter.
      16 10 Melden
    • goldmandli 21.11.2016 12:47
      Highlight Highlight @rene Ich erinnere gerne an den stockschlag von holden (2014/15) gegen santala. Santala hat sich auch unglücklich verletzt dabei und es gab 5 oder 7 sperren gegen holden. Damals wurde argumentiert, dass die verletzung bewusst in kauf genommen wurde. Ist für mich in dieser situation mit grassi nicht anders.
      18 22 Melden
    • René Gruber 21.11.2016 13:48
      Highlight Highlight @goldmandli: Ich hab ja nicht gesagt, dass es für einen Stockschlag keine Sperren geben kann. Meine Aussage war: ein Stockschlag ist immer ein Foul, wo hingegen ein Check korrekt sein kann.
      11 0 Melden
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  • Chatzegrat Godi 21.11.2016 09:57
    Highlight Highlight Der Check war grenzwertig, aber Scherwey hatte Eiskontakt. Andererseits hatte er ziemlich viel Anlauf und die Scheibe war weg. Ein klares Frust-Vergehen. Ob er nachträglich noch weiter bestraft wird, ist schwierig zu beurteilen. Der Bericht von KZ ist z.T. ok, aber dass er gleich noch die Höhe der Strafe festsetzt ist mal wieder typisch. Was aber auch typisch schweizerisch ist, dass sich niemand für Grassi von Kloten eingesetzt hat. In jeder anderen Liga kriegt so einer auf den Ranzen.
    82 4 Melden
    • Thomas J. aus B. 21.11.2016 10:48
      Highlight Highlight Die Klotener gingen Richtung Scherwey, aber das ging in die Hose. Ergo verlagerten sie es dann versuchsweise auf ausserhalb des Spielfeldes. Und wer hätte sich bei Kloten Scherwey vorknöpfen sollen? Die haben keinen à la Morant am Start. Santala kommt auch nicht in Frage.
      11 14 Melden
    • Bene86 21.11.2016 12:19
      Highlight Highlight Shephart, Santala. Der eine kann definitiv hauen, der andere könnte, wenn er dann nicht immer gleich Spielsperren kassieren würde. Santala wird gerne sehr streng gepfiffen, sorry ist halt so.
      15 9 Melden
    • Thomas J. aus B. 21.11.2016 12:38
      Highlight Highlight Sheppard mira. Santala fällt dann doch eher, sofern's mal nicht ganz so geschmeidig läuft wie am Samstag, durch Stockfouls abseits des Spielgeschehens auf als durch Hauereien. Und für eine klassische 1-gg-1-Boxerei hat's m.E. noch keine Spielsperren gegeben, es sei denn, es resultierte aus der zweiten 5+SD.
      2 5 Melden
  • AllknowingP 21.11.2016 09:56
    Highlight Highlight Ein Spiel geht 60min.... auch wenn es längst entschieden ist. Ich finde es ist eher eine Debatte Wert warum ein Scherwey 5min & Spieldauer für einen Fairen - Regelkonformen Hit bekommt ! Die Liga verkommt zu einem Tuntenverein & Klaus Zaugg leistet seinen Beitrag dazu.
    55 137 Melden
    • René Gruber 21.11.2016 10:31
      Highlight Highlight Der Check war nicht regelkonform da Grassi die Scheibe nicht geführt hat.
      31 20 Melden
    • Lord_ICO 21.11.2016 11:59
      Highlight Highlight Der Check war NICHT Regelkonform, da Grassi nicht im Scheibenbesitz war. Die Regeln besagen: Ein Spieler der nicht im Scheibenbesitz ist, darf weder abgeblockt noch körperlich angegangen werden. Hier hat Scherwey klar gegen die Regeln verstossen und muss wegen übertriebener Härte bestraft werden. Da sich Grassi verletzte war ein Spielausschluss absolut korrekt.
      26 20 Melden
    • AllknowingP 21.11.2016 13:10
      Highlight Highlight Zugegeben, wo sich die Scheibe aufhält ist im beigefügten Video nur schwer erkennbar. Für mich sieht es so aus als ob Grassi die Scheibe an der Bande an sich nimmt, oder mindestens kurz davor ist. Scherwey kommt mit Tempo und entscheidet sich den Check fertig zu machen. I dont see any Problem here.... (Mit Ausnahme der Verletzung natürlich ! )
      14 19 Melden
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  • Lindros88 21.11.2016 09:50
    Highlight Highlight Das ist sicherlich ein sehr schwieriger Fall. Klar, der Check war (zu) hart und beim Spielstand von 1:7 völlig unnötig. Aber, eigentlich auch Regelkonform.
    Klarerweise sollten solche unnötigen Checks vermieden werden! Aber wir alle wollen doch Checks sehen. Natürlich sollte dabei Niemand sich verletzen. Wie sollte Scherwey nun bestraft werden? Ich finde ein Spiel Sperre würde in diesem Fall ausreichen...
    20 59 Melden
  • Froschkönig 21.11.2016 09:34
    Highlight Highlight Wozu das Theater, wenn sich doch alle einig sind dass der Check fair war?
    69 83 Melden
    • geissenpetrov 21.11.2016 11:35
      Highlight Highlight "Regeltechnisch handelt es sich um eine Behinderung."
      -> Foul
      -> gehört mit mindestens zwei Minuten bestraft
      9 6 Melden
  • Thomas J. aus B. 21.11.2016 09:33
    Highlight Highlight Entweder ist ein Check fair, dann gehört's zum Spiel, oder er ist unfair, dann gehört er bestraft. Scherwey hat 5+SD erhalten, das ist m.E. ausreichend.
    Man kann natürlich damit beginnen, dass man Sanktionen anhand des Spielstandes oder der Spielweise der Mannschaften sanktioniert, sprich gegen Kloten ist weniger erlaubt als gegen Genf, wenn man 0:5 oder wie am Samstag 1:7 hinten liegt ist weniger erlaubt als bei 2:2 5 Minuten vor Schluss.
    Erwischt's einen aus Kloten = Drama. Letzte Saison Sprunger/Rubin = da traf's halt einen aus einem "Knüppel-Aus-Dem-Sack-Team" = faire Charge. Logisch...
    77 36 Melden
    • @andreasrufer 21.11.2016 09:51
      Highlight Highlight Danke 🙏 genau so sehe ich es auch. Es ist mal wieder KZ der da etwas anreisen wil, weil er sonst nicht weiss was er Schreiben soll. Der Check war technisch perfekt, also gibts nichts zu polemisieren.
      48 48 Melden
    • matko 21.11.2016 12:53
      Highlight Highlight @ andreasrufer
      Der Check ist unfair! Und zwar aus einem ganz einfachen Grund, Grassi war nicht am Puck und muss (normalerweise) nicht mit einem Check rechnen. Der Check an sich war in Ordnung aber der Zeitpunkt ist das Problem.
      13 7 Melden
    • @andreasrufer 22.11.2016 12:51
      Highlight Highlight @matko 👎🏻 negativ der Check ist zu 100% fair. Schau einfach nochmals genau hin.
      3 5 Melden
  • Tikkanen 21.11.2016 09:31
    Highlight Highlight ...was soll das Gejammer? Da spielt einer Eishockey statt dem elende, scheinbar trendigen Vollkontakthalma und schon melden sich Grännis zu hauf😡 Tristan hatte Eiskontakt und der Check ging nicht gegen den Kopf, ergo sauber😳 Wegen dem ganzen Pussie Gschtürm haben wir international keine Chance🙀 So, die Fakten sind dargelegt ich hol schon mal die Sonnenbrille😎⚡️
    78 119 Melden
    • whatthepuck 21.11.2016 10:52
      Highlight Highlight Wegen Typen wie dir schäme ich mich manchmal echt, Fan dieses genialen Sports zu sein. Mit dem Bier in der Hand, Clubjersey, in der Stehkurve bellend. Hauptsache hart und "hockey", aber mit 0 Interpretationsvermögen, was der Eismeister überhaupt geschrieben hat.
      35 30 Melden
    • Xi Jinping 21.11.2016 11:29
      Highlight Highlight Lies den Text nochmals...langsam...ausdrucken hilft vielleicht...
      18 5 Melden
  • Hayek1902 21.11.2016 09:09
    Highlight Highlight Die Aktion war sinnlos und dämlich, aber als SCB würde ich meinen Spieler sicher nicht deswegen freiwillig sperren.
    91 28 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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