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SC Bern Topscorer Mark Arcobello, SC Bern Verteidiger Maxim Noreau, SC Bern Stuermer Simon Moser, und SC Bern Stuermer Thomas Ruefenacht, von links, jubeln nach einem Tor, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Biel, am Samstag, 29. Oktober 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Der SCB muss gegen Biel nie ans Limit gehen. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Der SCB als «Anti-ZSC» – oder die hohe Kunst, Playoffs zu normalisieren

Für den SC Bern beginnen die Play-offs erst im Halbfinal. Der Meister präsentierte sich als «Anti-ZSC» und wurde gegen Biel nie richtig gefordert.



Ja, zwischendurch liefen die Dinge aus dem Ruder. Aber eben nur zwischendurch. Nur in der dritten Partie, als Biel zum einzigen Mal alles gelang und Leonardo Genoni nicht der bessere Goalie war als Jonas Hiller. Der SCB verlor auf eigenem Eis 3:6. Es blieb die einzige Niederlage des Meisters.

Emotionen waren auch im Spiel. Aber mehr als im üblichen Rahmen nur in der vierten Partie in Biel.  Als die leidenschaftlichen Bieler alles versuchten, kein Glück hatten und am Ende doch verloren (1:3).

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Emotionen! Die Massenschlägerei in Spiel 4. Video: streamable

Das Merkmal dieser Viertelfinalserie ist die Normalität in allen Dingen. Dem SCB ist es gelungen, die Play-offs zu normalisieren und er setzte sich sang- und klanglos durch. In der Qualifikation hatte der Meister drei von vier Spielen gewonnen und nun endete dieser Viertelfinal mit vier Siegen in fünf Partien. Für einmal waren die Play-offs nicht die Fortsetzung des Hockeys mit anderen Mitteln, sondern die Fortsetzung der Qualifikation mit bewährten Mitteln.

Wer den Titel verteidigen will, muss nicht schon im Viertelfinal sein bestes Hockey spielen und darauf achten, nicht zu viel Energie zu verlieren. Tatsächlich hat der SCB mit stocknüchternem Resultathockey, mit teilweise unerbittlichem taktischem Realismus die vier Siege erarbeitet. Der Meister ist sozusagen der Gegenentwurf zu den ZSC Lions, die spielerisch dominieren, im volkstümlichen Sinne meistens die «bessere» Mannschaft sind und doch schon dreimal gegen Lugano verloren haben. So gesehen ist der SCB der «Anti-ZSC».

Biel hat eigentlich alles richtig gemacht

Nicht das beste Hockey spielen und doch siegen – ein Merkmal, das grosse Mannschaften auszeichnet. Die mentale und taktische Stabilität des Favoriten war bemerkenswert. Der Meister kam oft unter Druck, bog sich, brach aber nur im dritten Spiel auf eigenem Eis (3:6). Wie ausgeglichen die Mannschaft besetzt ist, zeigt sich auch daran, dass das Fehlen von Leitwolf Martin Plüss (gesperrt) im fünften und letzten Spiel keine Auswirkungen auf das Funktionieren des SCB-Räderwerks hatte.

Hätte es auch anders kommen können? Vielleicht. Vom Ende her betrachtet, im Wissen um das Endresultat, ist die Versuchung gross, den SCB-Erfolg als zwingend zu bezeichnen.

Die Berner Justin Krueger, Torhueter Leonardo Genoni und Jeremie Kamerzin, von links, und die Bieler Gaetan Haas und Jacob Micflikier, von rechts,  kaempfen um den Puck im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel am Dienstag, 14. Maerz 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Der EHC Biel kann sich nach diesem Viertelfinal-Aus nichts vorwerfen lassen. Bild: KEYSTONE

Aber ganz so einfach ist es nicht. Ja, für die Bieler ist es die Viertelfinalserie der verpassten Sensation. Das Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre, wird der Aussenseiter so schnell nicht loswerden.

Die Bieler haben hockeytechnisch alles richtig gemacht. Sie wählten die richtige Taktik. Die Ordnung zerfiel nie, sie kreierten viele Abschlussmöglichkeiten und behielten die Emotionen unter Kontrolle. Die Unterlegenheit war optisch nie gross. Es fehlte nie viel. Aber es fehlte in allen Bereichen etwas und in der Summe machte das die Differenz. Hat Biel zu wenig Härte ins Spiel gebracht? Zu wenig Emotionen entfacht? Ja. Aber aus einem ganz einfachen Grund hätte auch das wohl nichts genützt.

Genoni besser als Hiller

Polemisch können wir Biels Scheitern auf einen einzigen Grund reduzieren: Der SCB hatte mit Leonardo Genoni den besseren Torhüter. Wenn der Favorit auch noch den besseren Goalie hat, sogar den statistisch besten der gesamten bisherigen Play-offs 2017, dann ist der Aussenseiter chancenlos.

Biels Goalie Jonas Hiller, reagiert nach der Niederlage (1-3) im vierten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel am, am Samstag, 11. Maerz 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Jonas Hiller war zu wenig gut für eine Bieler Überraschung. Bild: KEYSTONE

Ein grosser Jonas Hiller hätte den Sieg in der ersten (1:2 n. V.), in der vierten (1:3) und in der fünften und letzten Partie (1:4) für seine Mannschaft «stehlen» können. Er war nicht dazu in der Lage, die Differenz zu machen, und vermochte nicht die gleiche Rolle zu spielen wie Elvis Merzlikins beim Aussenseiter Lugano gegen die ZSC Lions.

Das fünfte und letzte Spiel war das typischste für dieses Viertelfinale. Eine leichte Führung für den SCB nach einem Abpraller von Jonas Hiller, den Verteidiger Cedric Hächler verstolpert hatte. Dann wird Biel immer stärker und gleicht zum 1:1 aus. Das Gefühl kommt auf, dass jetzt ein Tor den Titanen ins Wanken bringen würde. Aber Jonas Hiller lässt einen Weitschuss zum 1:2 ins Tor fahren – es ist bereits die Entscheidung.

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Jonas Hiller lässt den Schuss von Untersander passieren. Video: streamable

Leonardo Genoni hatte nur einmal nicht die bessere Fangquote als Jonas Hiller – bei der 3:6-Niederlage im dritten Spiel. Was zu einer Frage führt, die erst im Halbfinale beantwortet wird: Hat Leonardo Genoni Mängel kaschiert, die den SCB die Titelverteidigung kosten können? Oder leistete sich der Meister bloss Nachlässigkeiten im Wissen um den Rückhalt durch den Torhüter. Nachlässigkeiten, die es im «Ernstfall» nicht mehr geben wird?

Biel wurde nicht betrogen

Bleibt noch die Frage, ob es eine «Verschwörung» gegen Biel gegeben hat. Ob die Schiedsrichter eine entscheidende Rolle gespielt haben. Diese Frage kann mit einem klaren «Nein» beantwortet werden.

In Erinnerung bleibt uns zwar der Fehlentscheid im vierten Spiel (ein Foul an Marco Maurer wird übersehen und der SCB erzielt in Unterzahl das 0:3). Es ist eine Szene, die für Biel zur Legendenbildung taugt («wenn wir nicht betrogen worden wären, dann …»). Aber im Rückblick über die ganze Serie ist es bloss eine Episode.

Berns Thomas Ruefenacht, rechts, und Biels Marco Maurer teilen Nettigkeiten aus im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel am Donnerstag, 9. Maerz 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Marco Maurer nimmt Thomas Rüfenacht in den Schwitzkasten. Bild: KEYSTONE

Der Meister rückt in den Halbfinal vor, ohne dass er richtig gefordert worden ist. Ohne dass er richtig «böse» sein musste. Ohne dass es so richtig gerumpelt hat. Die einzige Niederlage (im dritten Spiel) hat die Mannschaft eher stärker gemacht und nicht verunsichert.

Biel war ein Verlierer mit Stil. Der SCB ist weiterhin Titelanwärter.

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Boogie Lakeland 15.03.2017 17:47
    Highlight Highlight Spiel 1: Bern wirkte oft ratlos und hatte am Ende Glück (Verlängerung halt).
    Spiel 2: nüchternes und bodenständiges Spiel vom SCB. So können nur grosse Teams spielen.
    Spiel 3: SCB nie in richtig gefordert? Ähä...
    Spiel 4: komplett verpfiffen zu Ungunsten vom EHCB. Und in Zeiten wo der Eismeister die Causa Blindenbacher zum Justitzskandal macht kann man dieses Spiel locker als “stark durch Schiri zu Ungunsten Biels beeinflusst“.
    Spiel 5: siehe Spiel 2.
    Gratulation an Bern aus dem Seeland. Finale dürfte möglich sein. Aber ich bleib dabei: dieser SCB ist schlagbar
    • MARC AUREL 15.03.2017 19:21
      Highlight Highlight Ich finde das du deine Bieler- Brille nicht ganz abgezogen hast aber ein bisschen wahrheit steckt dahinter lieber Boogie. Jeder sieht es ein bisschen anders. Spiel 1: Man könnte auch sagen die Erfahrung und die mentale Stärke von Bern hat es ausgemacht. Spiel 2: einverstanden Spiel 3: bis zum Ausgleich kontrollierte Bern das Spiel und wurde sehr nachlässig dazu Genoni mit 2 riesen Patzer aber Biel hat stark gespielt. Spiel 4: Bern hat das Spiel kontrolliert und verdient gewonnen. Bergers Foul hat das Spiel nicht für Bern entschieden. Mutmassungen. Spiel 5: Biel hätte es verdient zu gewinnen.
  • Peter_Griffin 15.03.2017 17:43
    Highlight Highlight Nach einem weiteren SCB-Artikel ist Eismeister Zaugg ist nun bei mir nicht mehr abonniert, ade merci.
  • Tikkanen 15.03.2017 16:52
    Highlight Highlight ...so jetzt aber mal ganz sachlich. Das ganze Chlöisu Bashing hier ist einfach tragisch🤔Da hackt Kreti und Pleti auf KZ rum "er schreibt nur über Bern, er ist so parteisch usw. usw". Schlichtweg peinlich dass der arrivierte Chlöisu, seit einer gefühlten Ewigkeit im Business und der einzig wirklich freie Chronist hier auf das übelste Beschuldigt und vernütigt wird🤢und das von etlichen Rhetorisch äusserst limitierten Hobby-Hockeykennern mit NULL Ahnung. Pfui Teufel☹️Wer Chlöisu so primitiv angreift, hat schlichtweg weder Respekt für dessen grosses Werk noch Ahnung vom Hockey🤢Noch 8 bis🐻🏆
    • Blaugrana 15.03.2017 19:10
      Highlight Highlight Tikkanen to the rescue! Nimm mal die Augenklappe ab dann klappt's auch mit der Perspektive.
    • Lümmel 15.03.2017 21:19
      Highlight Highlight "Rhetorisch äusserst limitierten Hobby-Hockeykennern mit NULL Ahnung." Wenn ich das höre fällt mir vor allem Einer ein, nämlich Sie, werter Tikkanen.
  • Blaugrana 15.03.2017 16:24
    Highlight Highlight Läck Du mier, Watson, bitte checkt mal nach beim Eismeister! Scheint er hat das ganze Reisegeld für ein BernMobil Abo und das Saisonbillet bei Herrn Lüthi ausgegeben. Chlöisu: es gibt eine Hockeyschweiz ausserhalb Berns! Und sie ist erfolgreicher als es die Mutzen, Bieler und Langnauer jemals sein werden! Bitte etwas Respekt diesen Clubs gegenüber! 😡😡 😡
    Benutzer Bild
    • MARC AUREL 15.03.2017 17:49
      Highlight Highlight Erfolgreicher?
    • Blaugrana 15.03.2017 19:08
      Highlight Highlight 31 Titel, davon 6 seit dem Jahr 2000. Erfolgreicher. 💛💙
    • MARC AUREL 15.03.2017 19:52
      Highlight Highlight 😂😂😂 Sorry aber gut 20 Titel haben sie zwischen 1920-50 gewonnen oder mehr. Das interessiert schon lange nicht mehr. Dazu kannst du diese Titeln mit Heute kaum vergleichen. Schau dir mal zeit einführung der PO. DA SIEHT ES EIN BISSCHEN ANDERS AUS!😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • mukeleven 15.03.2017 13:58
    Highlight Highlight blindenbacher und den justizskandal nicht vergessen klaus! 😂
    ... just boring here
  • DonPablo 15.03.2017 13:46
    Highlight Highlight Ich verstehe ja die „immer über den SCB schreiben“ Kommentare schon aber wie man sieht, generieren diese ja auch jede Menge Klicks und Reaktionen. Abgesehen davon ist die Analyse der Serie absolut treffend. Biel war bemüht zeigte gestern insgesamt sogar die beste Leistung der Serie und verlor trotzdem schlussendlich deutlich. Ob der SCB absichtlich mit so wenig Intensität spielte weil nicht mehr nötig war oder ob sie es in dieser Saison einfach nicht können werden wir im HF sehen. Ich hoffe natürlich man kann noch ein bis zwei Gänge hochschalten.
  • Hayek1902 15.03.2017 13:01
    Highlight Highlight Gähn, den Artikelhabe ich doch schon etwa 3 mal gelesen...
  • Therealmonti 15.03.2017 12:50
    Highlight Highlight Nehme an, der Eismeister wird pro Zeile oder gar pro Buchstabe bezahlt. Ansonsten könnte man seinen Artikel auf eine Zeile eindampfen und weiss gleich viel:
    Bern war in allen Belangen das bessere Team.
  • Tom Beck 15.03.2017 12:49
    Highlight Highlight KZ und die Playoffs - oder die Kunst (nicht) zu merken, dass man schon genug Artikel über denn SCB geschrieben hat.
  • DINIMAMIISCHNDUDE 15.03.2017 12:45
    Highlight Highlight Was für ein Kindergarten in den Kommentaren. 30 Leute schreiben etwas gegen Zaugg und dann ist da noch Tikkanen.... Können wir nicht wieder zu der guten Community zurück, die wir Eishockeybegeisterten doch sind? Von Klaus bessere und vorallem über mehrere Serien Analysen und dann wieder gut miteinander diskutieren. Ich wünsche mir wieder die Zeit zurück als ich gerne Kommentare gelsen habe, weil sie sachlich waren und auch Zusatzwissen vermittelt wurde. Bitte bitte liebe Leute hört auf mit dieser Schlammschlacht.
    • PHM 15.03.2017 13:37
      Highlight Highlight Du hast ja schon recht... hätte ich auch gerne. Der Artikel wird aber nunmal gelesen bevor man kommentiert, und nicht umgekehrt. Wenn der Herr Zaugg augenscheinlich immer nur noch tendenziöser berichtet, dann widerspiegelt sich das schlussendlich halt in der Kommentarsektion. 🤔

      Ich glaube ein Teil davon ist Kalkül. Er will polarisieren... das bringt Emotionen und Klicks. Dass diese mit der Diskussionsqualität bei den Kommentaren bezahlt wird, nimmt man in der Watson-Sportredaktion wohl in Kauf.
    • goldmandli 15.03.2017 14:32
      Highlight Highlight Während den playoffs werden keine Gefangenen genommen.!!
    • Dynamischer-Muzzi 15.03.2017 15:23
      Highlight Highlight Das Problem dabei ist, dass es vielen in einer sachlichen Diskussion an Argumenten fehlt und dann schnell auf den "ichbeleidigeallemodus" umgeschalten wird. Vielen fehlt es schlichtweg an Fachwissen und dann wird eben die verbale Keule ausgepackt. Ist nicht nur hier bei Watson so, sondern nahezu überall. Verliert der Gegner wird gnadenlos und zum Grossteil unter der Gürtellinie gelästert und gehetzt. Sachliche Diskussion gibt es nur noch in Foren, die von Moderatoren betreut werden, die gnadenlos alles löschen was daneben ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oh!SchonBierUhr! 15.03.2017 12:31
    Highlight Highlight "Wenn der Favorit auch noch den besseren Goalie hat, sogar den statistisch besten der gesamten bisherigen Playoffs 2017,..."

    nachweislich falsch:
    http://www.sihf.ch/de/game-center/national-league/#/goalkeepers/goalsAgainstAverage/asc/page/0/2017/1
    • MARC AUREL 15.03.2017 19:31
      Highlight Highlight Wirklich schwach oslo! Du kannst jetzt nicht NUR die PO als referenz nehmen. Die Quali sagt ein bisschen mehr aus als 4-5 Spiele. Jeder weis das Genoni gesamthaft besser ist als Stephan. Oder was hat er den bis jetzt erreicht?
    • Oh!SchonBierUhr! 16.03.2017 17:25
      Highlight Highlight @Marc: Ich beziehe mich auf das was im Text zu lesen ist. "...Statistisch besten der gesamten bisherigen Playoffs 2017,..."
      Dies stimmt einfach nicht (Siehe Link).

      Ob er der beste Torhüter der NLA ist (ob inkl. Quali, nur Playoffs 2017, oder gar der jeweiligen Karrieren) behaupte ich gar nicht.
      Ich möchte mir da auch kein Urteil erlauben.
  • Mätse 15.03.2017 12:23
    Highlight Highlight Ahm, gestern war die 5. Playoff-Runde! Hätte gerne ein Artikel dazu erwartet. Aber nein KZ schreibt immer noch über Spiele die längst vorbei sind und seinen SCB
  • weepee 15.03.2017 11:51
    Highlight Highlight Und täglich grüsst er aufs neue mit unübersehbarer Antipathie für die einen und Sympathie für die anderen.. Ein richtiger „Trötzli" eben
  • egemek 15.03.2017 11:46
    Highlight Highlight Ja klar, Genoni ist der beste Torhüter der diesjährigen Playoffs. Stephan hat zwar die höhere Fangquote und den tieferen Gegentorschnitt, aber der zählt ja nicht... Schliesslich spielt nur der SCB Playoff, alles andere sind Freundschaftsspiele auf bescheidenem Niveau. Und die 6 Tore hat wohl auch nicht Genoni kassiert, sondern sein böser (und schwacher) Zwilling.

    Tue mal s Kassettli chehre, Zaugg, langsam isch gnueg!
    • TheMan 15.03.2017 12:41
      Highlight Highlight egemek Genoni ist der Beste. Am wenigsten Gegentore hat Bern, am meiste Gehalten hat Genoni
      Benutzer Bild
    • Oh!SchonBierUhr! 15.03.2017 12:46
      Highlight Highlight @theMan: "in den diesjährigen Playoffs"
      da hat stephan sowohl weniger tore kassiert als auch die bessere Fangquote.

      http://www.sihf.ch/de/game-center/national-league/#/goalkeepers/goalsAgainstAverage/asc/page/0/2017/1
    • Hayek1902 15.03.2017 13:02
      Highlight Highlight PLAYOFFS! ist das Zauberwort...
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  • zhgr1989 15.03.2017 11:45
    Highlight Highlight Buuuuuu Zaugg... andere Serien thematisieren bitte!
  • Tikkanen 15.03.2017 11:39
    Highlight Highlight ..nüchterne Analyse, Chlöisu😳 Ja, heuer wird Bern den🏆emotions- aber auch kompromisslos heimholen🤔 Wahrliche Augenweide, die Dominanz der Hockeymaschine SCB. Stabile, mit offensiven Glanzlichtern versehene Defense, effizienter Sturm, im Goal der unüberwindbar anmutende Genoni👍🏻 Fore-und Backcheking auf selten gesehenem Level, ein erdrückendes Powerplay sowie ein fehlerarmes Boxplay.Wer zur Hölle sollte hierzulande über die Möglichkeiten verfügen den rollenden Meisterzug aufzuhalten😳Weder Lugano im SF noch der HCD im Finale haben die geringste Chance🤔So, nun auf ihr⚡️er, noch 8 bis🐻🏆😎
    • supi 15.03.2017 13:46
      Highlight Highlight ... Ansatt Blitzen .. Einfach zukünftig nicht mehr reagieren bei diesen Posts und bei BE Berichten .. Event. Lernen es dann 🎅 und "Tick"ahnen .. 🛵
    • mukeleven 15.03.2017 13:55
      Highlight Highlight pausenclown von KZ - eventuell mal s'kassettli wenden...
  • Predator1997 15.03.2017 11:36
    Highlight Highlight He Klaus wie lautet eigentlich dein Statement zum vermeintlichen Freilos Zug und zu Arno del Curto der von Dan Ratushny ausgecoacht wird. Bis auf Bern laufen die PO nicht wirklich nach deinem Geschmack oder? Ausser Blindenbacher kassiert eine Lebenslange Sperre natürlich.
    • supi 15.03.2017 13:49
      Highlight Highlight Gemäss 🎅 muss Blindi solange gesperrt werden .. bis er bei BE unterschrieben hat ..habe ich heute morgen aus unzuverlässiger Quelle gehört !!!!
    • zsalizäme 15.03.2017 15:34
      Highlight Highlight @Supi Hast du das von einem "Chronisten" gehört? ;)
  • TheMan 15.03.2017 11:34
    Highlight Highlight Nichts über Blindenbacher? Schade 😂😂😂
    • Antiklaus 15.03.2017 14:00
      Highlight Highlight Das Urteil ist noch nicht da. Der Kommentar erfolgt erst dann.

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