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Das sind die besten Eishockey-Spieler der Schweiz im Jahr 2017 – Rang 21 bis 30

Wer war der beste Eishockey-Spieler der Schweiz in diesem Kalenderjahr? Wer könnte dies besser als einer der grössten Eishockey-Experten und «Sportjournalist des Jahres» Klaus Zaugg? Eben. Drum hier seine Liste.

28.12.17, 15:39


Wir präsentieren die Top 50 in einer fünfteiligen Serie. Hier Teil 3.

Wie Klaus Zaugg auf diese Reihenfolge kam und was er alles berücksichtigte, steht im ersten Teil.

30. Lino Martschini (Zug)

Wirbelt die schussgewaltige Tanzmaus in den Playoffs, dann kann Zug Meister werden. Aber bisher tanzte er im Frühling noch nie.

Bild: KEYSTONE

29. Jonas Junland (Lausanne)

Spürt den Pulsschlag des Spiels und Ebbe und Flut der Angriffsauslösung. Lausannes wichtigster Einzelspieler.

Bild: KEYSTONE

28. Tobias Stephan (Zug) 

Er kann Zug nicht zum Meister machen – aber er verhindert, dass Zug in eine Krise stürzt.

Bild: KEYSTONE

27. Damien Brunner (Lugano)

Ein charismatischer, schlauer offensiver Egoist auf der Suche nach seiner spielerischen Identität.

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

26. Denis Hollenstein (Kloten)

Ein König auf den Aussenbahnen, aber kein Leader in der Centerposition. Sorgte bisher mehr neben als auf dem Eis für Storys.

Bild: KEYSTONE

25. Garrett Roe (Zug)

Nordamerikas bissige Antwort auf Lino Martschini ist Zugs flinkster Ausländer seit Wes Walz.

Bild: KEYSTONE

24. Thomas Rüfenacht (Bern)

Einer der letzten echten Kerle unseres Hockeys mit der besten Mischung aus Bösartigkeit, Robustheit und spielerischer Klasse.

Bild: KEYSTONE

23. Roman Wick (ZSC)

Keiner kann so leichtfüssig Spiele entscheiden, und er sollte nicht mit Defensivaufgaben belästigt werden.

Bild: KEYSTONE

22. Joël Genazzi (Lausanne)

Vom Hinterbänkler im Sturm zum produktivsten Schweizer Verteidiger – keiner hat aus seinem Talent so viel gemacht.

Bild: KEYSTONE

21. Vincent Praplan (Kloten)

An einem gesegneten Abend der explosivste Vollstrecker mit Schweizer Pass.

Bild: KEYSTONE

Die weiteren Plätze werden an diesen Tagen publiziert:

Hockey-Klubs besuchten den Samichlaus

Video: watson/Angelina Graf

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Yzerboy 28.12.2017 21:39
    Highlight Hahaha, Rüfenacht, einer der letzten Kerle... Einer der praktisch jeder Konfrontation aus dem Weg geht ausser sein Gegenüber ist mindestens 10 Zentimeter kleiner und gleich viele Kilos leichter, obs Clevernes ist oder ob er einfach den Gag in den Hosen hat, darüber streiten sich die Geister... Aber eben, die Objektivität ist für unseren Klaus ein Fremdwort. Fazzini ist übrigens auch viel zu weit hinten :)
    28 23 Melden
  • Hallo22 28.12.2017 21:33
    Highlight Roe sollte meiner Meinung nach deutlich weiter vorne sein. Habe selten einen so guten Ausländer (weil so komplett) in Zug spielen gesehen. Pfeilschnell, gute schnelle Pässe, Treffsicher, erobert immer wieder den Puck, mehr als solid in der Defensive. Obwohl er klein ist geht er denn Gegner unter die Haut. Hat bisher diese Saison die beste +- Bilanz und ist im moment 4. bester Skorer der Liga obwohl er bisher 3 Spiele weniger als Ebbett (3.) und Jeffrey (2.) sowie 2 Spiele weniger als Arcobello (1.) gespielt hat.
    33 5 Melden
  • no-way 28.12.2017 18:56
    Highlight Brunner hat nicht einmal 30 spielen im 2017, er gehört nicht einmal im top 50 für das Jahr.
    Klaus hat einfach eine Liste mit dem beste 50 Spieler gemacht, basiert auf Ruf und Vergangenheit, aber das hat nichts zu tun mit Kalenderjahr 2017....
    51 18 Melden
  • AlpenMaradona 28.12.2017 16:02
    Highlight Ich habe keine Ahnung wieso Chlous den Hollenstein jr. immer wieder mit der Centerposition in Verbindung bringt. Er ist KEIN!!!! Center, auch Wick oder Bodenmann nicht, welche er sehr gerne in einer Linie möchte.
    76 6 Melden
    • miarkei 28.12.2017 18:32
      Highlight Vielleicht denkt er das C steht für Center und nicht für Captain. 😉
      72 1 Melden
  • Tikkanen 28.12.2017 15:58
    Highlight ...ach Chlöisu, der Rüfi gehört aber klar in die Top Ten, massgeblich am Serienmässigen Berner🏆 beteiligt👏🏻
    Der Rest passt nicht schlecht, der lustige Pfuderi Lino und der Kopfhörer-Damien aus dem Ponyhof ergänzen sich gut mit dem überbezahlten Mitläufer Holenstein👍🏻😎🍻
    48 152 Melden
    • Mia_san_mia 28.12.2017 18:37
      Highlight Haha die Namen sind geil 👍😄
      18 30 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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