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ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS CHRISTIAN WOHLWEND NEUER DAVOS-TRAINER WIRD --- Luganos Trainer Christian Wohlwend gibt seinen Spielern Anweisungen im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem HC Lugano, am Freitag, 23. Oktober 2015, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Christian Wohlwend und der HC Davos: Das könnte funktionieren. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Wohlwend und der HCD – Risiken und Nebenwirkungen sprechen für den neuen Trainer

Junioren-Trainer an die Macht! Eigentlich spricht alles gegen die neuen Trainer Christian Wohlwend (Davos) und Patrick Emond (Servette). Gerade deshalb kann es funktionieren – zumindest in Davos.



Wunschtrainer? Nein, das sind weder Christian Wohlwend (42) noch Patrick Emond (54). Wenn wir ganz ehrlich sind, dann haben wir es hier mit eher Vernunfts-Ehen zu tun.

Die Alpabfahrt von den Gipfeln des Ruhmes ist in vollem Gange. Ein grosser Name an der Bande passt nicht zu dieser neuen Strategie der sportlichen Demut und finanziellen Vernunft. Nichts ist in dieser Situation so glaubwürdig wie ein einheimischer Trainer. Christian Wohlwend ist Bündner wie Arno Del Curto, er hat Temperament wie Arno Del Curto.

Mit Waltteri Immonen hat er einen erfahrenen Assistenten, der ihm den taktischen Haushalt macht. Der kauzige Finne kann allerdings keine Wunder vollbringen. Letzte Saison konnte er André Rötheli in Kloten den Job nicht retten. Aber sein neuer Cheftrainer in Davos ist ja schon eine Nummer grösser. Um es ein wenig polemisch zu sagen: Kloten hat eigentlich die ganze letzte Saison ohne Cheftrainer überstanden.

Wohlwend im MySports-Interview:

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«Davos ist ein Ort, der mich seit Kindestagen magisch anzieht.» Video: YouTube/MySports

Vielleicht entwickelt sich die Liebe ja

In Davos sind die knapp gewordenen finanziellen Mittel richtigerweise in die Mannschaft investiert worden. Damit sie zusammenbleibt. Ein Neuaufbau und die Ausbildung von jungen Spielern funktionieren nur, wenn erfahrene Leitwölfe das Rückgrat des Teams bilden. Die National League ist nach wie vor keine Ausbildungsliga. Enzo Corvi, die Gebrüder Wieser und Andres Ambühl konnten nicht einfach mit freundlichen Worten zum Bleiben überredet werden.

Die Davoser Dino Wieser, links, und Andres Ambuehl, freuen sich ueber Ambuehls Treffer zum 2:1, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions, am Sonntag, 16. November 2014, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Dino Wieser und Andres Ambühl sollen die Jungen führen. Bild: KEYSTONE

Arno Del Curto verdankte damals im Sommer 1996 seinen Job auch wirtschaftlichen Zwängen. Der HCD hatte ganz einfach zu wenig Geld, um eine Weiterverpflichtung von Mats Waltin zu finanzieren. Der Schwede hatte ein Angebot von Lugano. Und nun spielt Christian Wohlwend in die Karten, dass er als Schweizer, der seine Steuern selbst bezahlt, weniger als halb so viel kostet wie ein Ausländer. Wobei: Es hat auch schon teure Schweizer in Davos gegeben. Christian Wohlwend verdient ziemlich genau ein Drittel von Arno Del Curtos letztem Salär. Damit ich nicht etwa falsch verstanden werde: Arno war jeden Rappen seines Gehalts wert.

Wir haben es in Davos also mit einer Zweckverbindung und nicht mit einer Liebesheirat zu tun. Natürlich ist die Anstellung eines Trainers ohne jede Erfahrung mit einer Profi-Mannschaft auf diesem Niveau ein grosses Risiko. Aber die Trainerwahl ist immer ein Risiko. Und Vorschusslorbeeren und stürmisches Feiern sind noch lange keine Erfolgsgarantie. Trainer-Liebesehen sind in den letzten Jahren gleich mehrmals krachend gescheitert: Hans Wallsson und Serge Aubin haben Zürich so wenig glücklich gemacht wie Arno Del Curto. Marc French, bei Gottéron mit Lob und Preis überhäuft, hat soeben nicht einmal die Playoffs erreicht.

Switzerland’s assistant coach Christian Wohlwend, left, and player Thomas Ruefenacht speak during a training session during the Ice Hockey World Championship in Paris, France on Wednesday, May 17, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Wohlwend hat als Coach schon viel gesehen. Bild: KEYSTONE

Davos hat zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg die Ausmarchung um den Titel verpasst und musste auch noch erstmals in diesem Jahrhundert die Schmach der Playouts über sich ergehen lassen. Wenn es je einen günstigen Zeitpunkt für ein Trainer-Experiment gegeben hat – dann jetzt. Christian Wohlwend hat nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen.

Entscheidend ist der Rückhalt durch den Sportchef und den Präsidenten. Es darf kein Löschblatt zwischen Gaudenz Domenig, Raeto Raffainer und Christian Wohlwend passen. Wenn die drei so zusammenhalten wie Filippo Lombardi, Paolo Duca und Luca Cereda in Ambri, dann kann der neue HCD-Trainer auch beim Spengler Cup noch im Amt sein. Risiken und Nebenwirkungen sprechen für Christian Wohlwend.

Fehlende Mission in Genf

Juniorentrainer sind en vogue. Soeben hat ja auch Servette einen Nachwuchstrainer zum Chef befördert. Den Kanadier Patrick Emond (54). Wie in Davos folgt auch in Genf ein «Nobody» auf eine ruhmreiche Ära mit einem charismatischen Erfolgstrainer.

Aber Risiken und Nebenwirkungen sprechen eher gegen Servettes neuen Cheftrainer Patrick Emond. Wie Christian Wohlwend hat auch er keine Erfahrung mit Profiteams auf diesem Niveau. Aber das ist nicht das Problem.

In Davos bilden Präsident, Sportchef und Trainer eine Schicksalsgemeinschaft. Alle drei haben die gleiche Herkunft und sind nun auf einer Mission. Make Davos great again!

In Genf ist das Trainerexperiment letztlich das Produkt eines Machtkampfes. Also der Politik und nicht der sportlichen Notwendigkeit. Präsident Laurent Strawson, Sportchef Chris McSorley und der neue Trainer Patrick Emond sind in einer brüchigen Allianz miteinander verbunden. Sie haben sich nicht zu einer Mission zusammengetan. Es ist eine reine Zweckgemeinschaft. Misstrauen dürfte die stärkste emotionale Bindung sein.

Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley gestures after as team beating ZSC Lions, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and ZSC Lions, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Monday, March 4, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

«Jesus» Chris McSorley wird in Genf als Volksheld verehrt. Bild: KEYSTONE

Präsident Laurent Strawson ist kein Freund von Chris McSorley. Aber er kann den charismatischen Kanadier nicht einfach feuern. Erstens würde die Auflösung des noch bis 2024 laufenden Vertrages mehr als drei Millionen kosten und zweitens kann es sich Servette nicht leisten, den populären «Jesus Chris» vor die Türe zu setzen – schon gar nicht nach der dramatischen Viertelfinalserie gegen den SCB. Also wird der Trainer zum Sportdirektor wegbefördert.

Der abgesetzte Trainer würde wahrscheinlich lieber heute als morgen gehen. Kein Schelm, wer vermutet, dass sein Ego zutiefst verletzt ist. Aber seinen Rentenvertrag mag er nicht aufs Spiel setzen und es gefällt ihm ja sonst gut in Genf. Also frisst er Kreide und fabuliert mit Engelszungen, dass der Job als Sportchef schon immer sein Traum war.

Das Tuch ist zerschnitten

Mit der Beförderung des Juniorentrainers zum neuen Chef kann Servettes Präsident zudem vorerst politisch punkten. Chris McSorley hat in Genf, fast unbeachtet von den Deutschschweizern, auch die beste Nachwuchsorganisation in der Romandie aufgebaut. Es macht Sinn, auf Neuaufbau und Ausbildung zu setzen.

Und hat Chris McSorley nicht bereits vorletzte Saison als Sportchef «funktioniert»? Immerhin hat Craig Woodcroft die Playoffs mit der Mannschaft erreicht.

Laurent Strawson, President of Geneve-Servette HC, informs to the media, during a press conference, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Wednesday, April 17, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Servette-Boss Laurent Strawson ist kein Freund von Chris McSorley. Bild: KEYSTONE

Das ist richtig. Nur war die Situation eine andere. Chris McSorley wusste damals, dass ein Besitzerwechsel bevorsteht, und er konnte darauf zählen, dass ihn die neuen Eigentümer aus dem Sportchef-Büro befreien und wieder an die Bande stellen werden.

Aber inzwischen ist das Tuch mit den neuen Besitzern zerschnitten. Die wirtschaftlichen Verhältnisse sind wieder stabil, mit einem erneuten Eigentümerwechsel ist nicht mehr zu rechnen und Chris McSorley hat in Genf keine Chance auf ein Comeback als Trainer.

Risiken und Nebenwirkungen sprechen gegen Patrick Emond. Es ist wohl nicht die Frage, ob, sondern nur wann es zum Eklat kommen wird.

Neue Trainer-Generation für neue Spieler-Generation

Der Trend zu Trainern ohne grosse Namen, aber mit viel Erfahrung mit jungen Spielern ist nicht zu übersehen. Wir stehen tatsächlich vor einer Zeitenwende. Eine neue Spielergeneration wächst heran. Die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen – das wussten schon die alten Römer. Die heranwachsenden Stars sind mindestens so leidenschaftlich bei der Sache und so leistungsorientiert und ehrgeizig wie ihre Vorgänger. Aber sie sind in einem anderen sozialen Umfeld gross geworden. Polemisch in einem Satz gesagt: Reto von Arx und Co. hörten noch eine halbe Stunde aufmerksam zu, wenn der Chef etwas erklärte. Die «Generation Smartphone» hat noch eine Aufmerksamkeits-Spanne von fünf Minuten. Wir brauchen also Trainer, die mit diesen neuen Zeiten vertraut sind.

SCB Trainer Lars Leuenberger haelt den Meisterpokal hoch, bei der Meisterfeier des SCB am Samstag, 16. April 2016 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Lars Leuenberger ist Meistertrainer, kriegte aber trotzdem keinen Job mehr an der Bande. Bild: KEYSTONE

In Zug, Ambri, Genf, Davos, Biel und in Lugano stehen nun Trainer der neuen Generation an der Bande. Auch Nationaltrainer Patrick Fischer gehört dazu. Meister ist erst einer dieser neuen Generation geworden: Lars Leuenberger (heute strategischer SCB-Sportchef) im Frühjahr 2016 mit dem SC Bern. Aber weitere werden folgen.

Da bleibt eine bange Frage: Gibt jemand Arno Del Curto eine neue Chance? Oder wird ausgerechnet der Trainer, der vor mehr als 20 Jahren eine Zeitenwende eingeleitet hat und der Avantgardist seines Berufsstandes war, ein «Opfer» der Modernisierung?

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Die Karriere von Arno Del Curto

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Knety 18.04.2019 22:50
    Highlight Highlight “They’re stronger, they’re faster, they shoot better, they pass better, they can do everything better”.
    Werden wir nächste Saison wohl noch öfter hören. 😜
  • Ron Kleiber 18.04.2019 20:44
    Highlight Highlight Ich habe Herrn Wohlwend anlässlich eines U19/U20 Auswahlturniers in Zuchwil beobachtet und das was ich dort gesehen habe, war mehr als enttäuschend. Respekt und Umgang mit den Junioren mehr als fraglich. Ich wünsche Herrn Wohlwend beim HCD eine „glücklichere Hand“, als er sie dort hatte.
  • manolo 18.04.2019 15:25
    Highlight Highlight Ich glaube nicht an Wohlwend.Er hat bis heute keinen Erfolgsausweis vorzuweisen!
    • emily 18.04.2019 16:59
      Highlight Highlight Das muss nichts heissen. Erstens finde ich konnte sich Wohlwend (gerade dieses Jahr bei der Junioren WM) von der besten Seite zeigen. Zweitens hat man beispielsweise beim Hcap gesehen, dass es mit einem unerfahrenen National League Trainer wie Luca Cereda super funktionieren kann.
  • HotIce 18.04.2019 13:44
    Highlight Highlight Also bei mir ist es Liebe. Stürmisch und wild. Ich freue mich auf ihn.
  • Beaudin 18.04.2019 13:36
    Highlight Highlight was, der HCD nimmt diesen Laferi, der ist noch schlimmer als Schläpfer
    • Raembe 18.04.2019 18:32
      Highlight Highlight Wer keine Ahnung von Hockey hat, sollte sich nicht dazu äussern.
    • Beaudin 18.04.2019 19:12
      Highlight Highlight ok wir reden im Herbst wieder über diesen Blauderi
      ich habe wirklich keine Ahnung vom Hockey
    • mukeleven 18.04.2019 21:50
      Highlight Highlight man merkts...
  • Couleur 18.04.2019 13:33
    Highlight Highlight Bin gespannt darauf zu sehen, ob und wie Wohlwend als Clubtrainer im Tagesgeschäft funktioniert. Mit der U 20 Nati hat er ja hervorragende Arbeit geleistet. Ich frage mich einfach, ob seine zuweilen sehr aufbrausende Art sich in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft nicht abnutzt und wie die routinierten Spieler darauf reagieren werden.
    • mukeleven 18.04.2019 21:50
      Highlight Highlight diese sog. ‘aufbrausende art’ hat eben die letzten 2 jahre gefehlt. die jungs brauchen das in der kabina.
  • dä seppetoni 18.04.2019 13:19
    Highlight Highlight "Wir haben es in Davos also mit einer Zweckverbindung und nicht mit einer Liebesheirat zu tun"

    Noch selten war ich so uneins mit dem Eismeister wie heute. Was man so liest sind alle Davoser sehr happy mit dieser Entscheidung. Nächste Saison wird es bestimmt wieder Spass machen, dem HCD zuzuschauen. Nicht immer erfolgreich, aber mit einer anderen Körperhaltung.

    Willkommen Christian Wohlwend!
    • mukeleven 18.04.2019 21:45
      Highlight Highlight yeah! und wia...
      das khunt guat - in davos wird wieder gerockt.
      welcome wolwo 💪
  • Ig nid är 18.04.2019 13:08
    Highlight Highlight Also für Arno hätte es in Langenthal Grad Platz gegeben :) Schläpfer-Del Curto wäre schon ein Traumduo
  • feuseltier 18.04.2019 13:05
    Highlight Highlight Und wann wird der Trainer des ZSC bekannt?

    Ah stimmt ja, die sind noch in den wohlverdienten Ferien....
    Und können gemütsam in die neue Saison zu starten
    • Darkside 18.04.2019 16:40
      Highlight Highlight Nimmt mich auch Wunder wenn sie aus dem Hut ziehen. Auf jeden Fall letzte Chance für Leuenberger, der nächste Schuss muss sitzen.
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 19.04.2019 11:10
      Highlight Highlight Kevin Schläpfer? (rofl)
  • Der müde Joe 18.04.2019 13:05
    Highlight Highlight Ich hätte Wohlwend gerne in Kloten an der Bande gesehen.

    Ich glaube er hat grosses Potential. Der HCD muss ihm einfach auch 2-3 Jahre Zeit geben - vor allem was sein Englisch betrifft.😉
    • Pax Mauer 18.04.2019 15:44
      Highlight Highlight Englisch war noch nie ein Kriterium beim HCD 😃
    • Der müde Joe 18.04.2019 16:18
      Highlight Highlight Stimmt! Dont say fuck you to the refree - git zwo minute!😂
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 19.04.2019 11:10
      Highlight Highlight Aber Joe,

      Sollten wir Klotenfans denn nicht zufrieden sein mit dem erst kürzlich eingestellten neuen Coach?
      Ich denke Per Hånberg kann die Mannschaft einen grossen Schritt vorwärts bringen.

      Aber natürlich hätte ich mich über Wohlwend auch nicht beklagt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tikkanen 18.04.2019 12:53
    Highlight Highlight ...die Verpflichtung vom Wolwo bietet sowohl Chancen als auch Risiken im Murmeliland🤔Wolwo ist ein temperamentvoller Einheizer, stiftet Identität und kann vermutlich in den ersten Jahren mit seinem Bezug zur U20 die eine oder andere Perle nach Davos bringen. Allerdings ist sein Feuer auch seine grösste Schwäche. Mal schauen ob er genug Briketts für eine ganze Saison hat oder ob das 🔥 nach ein paar Niederlagen erlischt. Denn der Kern des HCD ist nächste Saison der selbe wie heuer, egal ob Thornton kommt oder nicht...

    Item, ha Gluscht uf Eichhof🍺, auf nach Zug😎 es gilt:

    Noch 2 bis🐻🏆🍻
    • Ig nid är 18.04.2019 13:32
      Highlight Highlight Glust auf Eichhof?! Wie geht das denn?
    • Holy Mary 18.04.2019 17:15
      Highlight Highlight Eichhof git Gringweh 🤮
    • mukeleven 18.04.2019 21:49
      Highlight Highlight einig. (bis auf die letzte passage).
      weisch wie haet de wolwo briketts - wart nu. 😜
      und ja: das geruecht mit big joe - sein haus steht, seine frau waere auch ready fuers landwassertal.
      ... aber ich glaube joe laesst seine grosse karriere in der bay-area ausklingen.
  • FischersFritz 18.04.2019 12:48
    Highlight Highlight Erstaunliche Wahl! Wer mit aktuellen oder ehemaligen U20 Natispielern spricht realisiert sofort: Trainer der U20 Nati war Albelin, Wohlwend war einfach der Pressesprecher...
    • DonChirschi 18.04.2019 15:40
      Highlight Highlight Ja klar und du sprichst natürlich öfters mit denen als Raffainer und Domenig?
    • FischersFritz 18.04.2019 16:11
      Highlight Highlight Daher die Wortwahl "erstaunlich"...
    • Ehrenmann 19.04.2019 16:14
      Highlight Highlight Wegendem haben Sie ja jetzt immonen.
      War ja bei Kloten letztes Jahr das selbe oder noch früher als hollenstein und eldenbrink an der Bande waren

Eismeister Zaugg

Fussball und Hockey nur noch mit Saisonabos und Sitzplätzen?

Das Verbot für Grossveranstaltungen – also auch Fussball- und Hockeyspiele mit mehr als 1000 Zuschauern – gilt noch bis Ende August. Nun zeichnet sich eine Krisen-Lösung ab, die zum Dauerzustand werden und die Fussball- und Hockeykultur nachhaltig verändern kann: Nur noch Sitzplätze und personalisierte Tickets.

Am 24. Juni wird der Bundesrat entscheiden, wie es mit Grossveranstaltungen nach dem 31. August weiter geht. Diese bundesrätlichen Weisungen sind für den Fussball (zurzeit nur Geisterspiele) und das Eishockey (Meisterschaftsstart im September) existenziell.

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