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20.05.2014; Minsk; Eishockey World Championship - Lettland - Schweiz;
Damien Brunner (SUI) Roman Josi (SUI) Torhueter Reto Berra (SUI) werden als beste Spieler ausgezeichnet (Andy Mueller/freshfocus)

Bild: freshfocus

Josi und Brunner die Klassenbesten

Eismeister Zaugg

Das Abschlusszeugnis der Schweizer

Das Schlusszeugnis unserer WM-Helden erklärt das knappe Scheitern. Nur eine Maximalnote, aber zehn Spieler lediglich genügend. Es fehlten die Einzelspieler, die uns zu einer Medaille hätten führen können. 



Nur Roman Josi und Damien Brunner spielten konstant auf dem Niveau von 2013 bzw. auf Medaillen-Niveau (Brunner war 2013 nicht dabei). Daneben hatten wir keine Spieler, die in ALLEN Partien konstant Silber-Niveau erreichten. Einzelne schafften es in der zweiten Hälfte des Turniers (Yannick Weber, Andres Ambühl, Denis Hollenstein) und das zeigt sich auch in der klaren Verbesserungen gegenüber dem Zwischenzeugnis nach vier Spielen. 

Aber da war es bereits zu spät und die Viertelfinalqualifikation war, wie sich im Rückblick zeigt, nach vier Partien verspielt. Vor allem blieb Reto Berra im guten Mittelmass stecken und wir hatten keinen zweiten Torhüter, der wenigstens sein Niveau erreichte. In Stockholm waren er und Martin Gerber Weltklasse. Das war die eine Differenz zu Stockholm. 

Swiss goalie Martin Gerber watches the puck during the Ice Hockey World Championship quarterfinal match against Czech Republic in Stockholm, Sweden, Thursday May 16, 2013. (AP Photo/Anders Wiklund) SWEDEN OUT

Martin Gerber war diesmal nicht dabei. Bild: AP Scanpix Sweden

Mehrheit der Spieler schlechter als 2013

Die zweite Differenz liegt in der zweiten Hälfte der Mannschaft. In Stockholm hatte kein einziger Spieler eine Note unter 4,5. Hier in Minsk sind es aber zehn – also ziemlich genau die Hälfte des Teams. Das ist mitentscheidend und erklärt auch, warum letztlich die Konstanz auf hohem Niveau fehlte. Nur in einem einzigen Drittel spielten die Schweizer konstant auf Medaillen-Niveau. Das war das letzte Drittel gegen Finnland mit einer Aufholjagd von 0:2 auf 2:2. Auf diesem Niveau spielten wir defensiv bis aufs Finale in jeder Partie von 2013. 

Nun ist der Einwand berechtigt, das seien ja bloss subjektive Einschätzungen eines Chronisten. Deshalb hier noch klare hockeywissenschaftliche Daten, welche diese Einschätzung untermauern. Im Silberteam von 2013 hatten wir keinen einzigen Spieler mit einer Minus-Bilanz. Also keinen, der bei numerischem Gleichstand bei mehr Minus- als Plustreffern auf dem Eis stand. Hier in Minsk hatten sage und schreibe 13 Spieler eine Minus-Bilanz. Also mehr als die Hälfte. 

15.05.2014; Minsk; Eishockey World Championship - Training Schweiz;
Teamfoto der Schweiz (Andy Mueller/freshfocus)

Das WM-Team 2014. Bild: freshfocus

Balance fehlte

Diese Zahlen zeigen auch, dass dem WM-Team 2014 eben jene nahezu perfekte Balance zwischen Offensive und Defensive fehlte, die das Merkmal unserer Silbermannschaft von 2013 war. Wir kassierten 2013 in 7 Partien 10 Tore. Jetzt waren es in 7 Partien 21 Gegentreffer. Bis aufs Finale liessen wir in Stockholm in 9 Spielen nie mehr als zwei Treffer zu. Hier erzielten unsere Gegner in 7 Partien dreimal mehr als 3 Tore (Russland 5, Weissrussland 4, USA 3). 

Die Absenz einiger WM-Silberhelden wie Martin Plüss, Simon Bodenmann, Nino Niederreiter, Ryan Gardner, Severin Blindenbacher, Martin Gerber, Julien Vauclair, Morris Trachsler, Matthias Bieber oder Philippe Furrer wirkte sich 2014 in erster Linie in der Defensive aus.

Letztlich ist das WM-Aufgebot von Sean Simpson trotz allem nicht zu kritisieren. Die sechs WM-Neulinge Kevin Fiala, Reto Schäppi, Dominik Schlumpf, Dean Kukan und Thomas Rüfenacht haben ihre WM-Tauglichkeit auf gutem bis sehr gutem Niveau bewiesen und sie sind gut genug für ein künftiges Medaillenteam. 

Roman Josi

Note 6,0  
7 Spiele/1 Tor/6 Assists/2 SM/-1/25:06 Min.
 Wie vor einem Jahr im Silberteam erneut und mit Abstand der beste, charismatischste Einzelspieler. Ein Leitwolf von internationalem Format. Der einzige Schweizer, der auf diesem Niveau das Spiel jederzeit kontrolliert und dominiert. Als Verteidiger erzielte er mehr Offensivwirkung als jeder Stürmer und er ist Topskorer der Schweizer. Unser einziger Spieler an dieser WM, der auch in der NHL eine feste Grösse ist. 

Damien Brunner

Note 5,5 
7 Spiele/3 Tore/3 Assists/4 SM/+/-0/17:26 Min.
 Der beste Stürmer. Zusammen mit Yannick Weber und Denis Hollenstein bester Torschütze. Stark mit der Scheibe, schlau im Spiel. Mutig und zäh im Zweikampf, aber kein Brecher. Stark mit der Scheibe, schlau im Spiel, ohne Angst vor grossen Tieren, immer mit direktem Zug aufs Tor und am meisten Torschüsse (24). Mutig und zäh im Zweikampf. Aber mehr Opportunist als Brecher. 

Yannick Weber

Note 5,5  
7 Spiele/3 Tore/1 Assist/4 SM/+1/21:43 Min.
 Nicht das Charisma von Roman Josi. Und auch nicht die spielerische Klasse von Roman Josi. Aber eine «Fleissversion» von Josi. Fleissig und verlässlich, offensiv eifrig, aber nicht unbedingt kreativ. Dafür schiesst keiner der Schweizer so hart und präzis. Ein «Allzweckverteidiger» für alle Situationen und hinter Josi am meisten Eiszeit und als einziger Schweizer neben Josi mehr als 20 Minuten pro Spiel «auf dem Gletscher». Steigerte sich von Spiel zu Spiel. Sein bisher bestes Turnier. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Stellvertretend für seine Torgefährlichkeit das 3:0 gegen Kasachstan. Gif: srf

Reto Schäppi

Note 5  
7 Spiele/1 Tor/0 Assist/6 SM/+/-0/13:31 Min.  
 Kräftig, cool, mutig, geradlinig und schnell. Der WM-Neuling hat das Potenzial zum WM-Stammspieler. Die gute Leistung an dieser WM könnte seine Rolle bei den ZSC Lions verändern und zu einem Upgrade in den ersten oder zweiten Sturm führen. Er ist bisher unterschätzt worden. 

Denis Hollenstein

Note 5
7 Spiele/3 Tore/2 Assists/2 SM/-2/14:36 Min.
 Unverkennbar die schnellen Hände und Füsse seines Vaters und Trainers Felix Hollenstein. Als Torschütze auch auf diesem Niveau ein sicherer Wert. Steigerte sich im Laufe des Turniers bis fast auf Augenhöhe mit Damien Brunner. Aber nicht so schlau und kreativ wie Brunner. Schnelle Hände und Füsse und präziser, schneller und harter Schuss. Müsste mit seinem Talent noch mehr herausholen. 

Kevin Fiala 

20.05.2014; Minsk; Eishockey World Championship - Lettland - Schweiz;
Kevin Fiala (SUI) (Andy Mueller/freshfocus)

Bild: freshfocus

Note 5,0  
7 Spiele/0 Tore/2 Assists/2 SM/+3/10:16 Min.
 Behauptete sich als Bub gegen Männer. Kreativ, genial, mutig und selbstsicher. Die grosse Schweizer Entdeckung. Starpotenzial für NHL und deshalb ist es keineswegs sicher, dass er künftig für die WM immer zur Verfügung stehen wird. 

Andres Ambühl

Note 5,0 
7 Spiele/1 Tor/3 Assists/4 SM/-4/16:58 Min.
 Vier Partien weit unter seinem Niveau und offensiv auch wegen einer defensiven Rolle wirkungslos. Aber ab dem fünften Spiel der wahre Energie-Ambühl und wieder auf seinem besten Niveau und eine Verbesserung der Note von 3,5 auf 5,0. 

Dominik Schlumpf

Note 4,5  
7 Spiele/1 Tor/0 Assists/4 SM/-1/15:40 Min.
 Ein sehr guter Pflichtverteidiger. Sachliche, ruhige und verlässliche Spielweise, tiefe Fehlerquote, durfte meistens neben Josi spielen. Das Tor im letzten Spiel gegen die Letzten war die verdiente Krönung einer starken Leistung. Die starke WM dürfte für ihn zu einem Upgrade bei Lugano führen. 

Kevin Romy

Note 4,5  
6 Spiele/1 Tor/2 Assists/4 SM/-2/15:44 Min.
 Er ist so talentiert, dass er als 1. Center ein Team führen könnte. Aber er ist zu wenig robust, verliert zu viele Anspiele und defensiv kann er einen Block auf diesem Niveau nicht zusammenhalten. Er kam erst in der zweiten Turnierhälfte in Form. Im zweitletzten Spiel erlitt er in der 25. Minute eine Gehirnerschütterung und das Turnier war zu Ende.  

Reto Berra

Finland's Iiro Pakarinen (no pictured), scores the winner goal against Switzerland's goaltender Reto Berra, left, during the shootout session of the 2014 IIHF Ice Hockey World Championships preliminary round game Finland vs Switzerland, at the Minsk Arena, in Minsk, Belarus, Friday, May 16, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Note 4,5  
6 Spiele/163 Schüsse/Abwehrquote 90,18 Prozent
 Nicht in der Silber-Form von 2013. Ein guter, aber kein grosser, charismatischer Torhüter. Wir haben zwar nie wegen ihm verloren. Aber wir haben eben auch nie dank ihm gewonnen. 

Mathias Seger

Note 4,5  
7 Spiele/0 Tore/2 Assists/2 SM/-1/ 15:32 Min.
 Bei der 16. WM Charisma grösser als spielerische Wirkung. Aber in wichtigen Phasen immer noch solid und eine Steigerung im Laufe des Turniers. Nach wie vor auch neben dem Eis ein Leitwolf. Es ist keineswegs sicher, dass dies seine letzte WM war. 

Dean Kukan 

Note 4,5  
7 Spiele/1 Tor/0 Assists/2 SM/+/-0/11:52 Min.
 Zaghafter Beginn bei seinem ersten WM-Turnier. Wurde immer selbstsicherer und stieg in der Verteidigerhierarchie von Position 7 auf Position 5 auf. Als er ab dem 5. Spiel auftaute, zeigte er sein enormes Potenzial als kompletter Verteidiger und gegen Kasachstan gelang ihm mit dem 1:0 in Unterzahl sogar ein wichtiges Tor. Wird auch nächstes Jahr bei der WM dabei sein. 

Eric Blum

20.05.2014; Minsk; Eishockey World Championship - Lettland - Schweiz;
Aleksandrs Nizivijs (LAT) gegen Eric Blum (SUI) (Andy Mueller/freshfocus)

Bild: freshfocus

Note 4,5  
7 Spiele/1 Tor/0 Assists/0 SM/-2/19:49 Min.
 Hinter Roman Josi und Yannick Weber am drittmeisten Eiszeit. Er ist nicht ein Verteidiger für krachende Checks. Aber er ist einer der wenigen Verteidiger, die mit der Scheibe immer etwas anzufangen wissen und das Spiel in lichten Momenten durchaus ein wenig wie Roman Josi zu gestalten verstehen. Offensiv smart, kreativ und mutig. 

Reto Suri

Note 4,5  
7 Spiele/1 Tor/1 Assist/6 SM/+2/15:16 Min.
 Lange wollte trotz grossem Einsatz nichts gelingen. Gab nie auf und ab dem 5. Spiel wieder so gut wie 2013. Er hatte bei dieser WM einfach kein Glück und dies zeigte sich noch einmal in den letzten Sekunden des letzten Spiels gegen Lettland. Statt selber die Scheibe ins leere Tor zu schiessen, passte er zum mitgelaufenen Thomas Rüfenacht und die Chance war vertan. Aber mit seinem Einsatz war er jederzeit ein Leitwolf. Er personifiziert die Differenz zur Silber-WM 2013. In Stockholm gelang ihm alles (5 Tore) und hier in Minsk vier Spiele lang gar nichts.

Etienne Froidevaux

Note 4,0  
5 Spiele/1 Tor/0 Assists/0 SM/+2/12:01 Min.
 Beim ersten Einsatz das erste Tor gegen Weissrussland und von da an Stammspieler. Ein mutiger, flinker, spielstarker und robuster Center. Die starke WM könnte beim ehemaligen SCB-Junior einen weiteren Leistungsschub auslösen. 

Thomas Rüfenacht

Note 4,0  
7 Spiele/0 Tore/0 Assists/0 SM/-2/12:42 Min.
 Mutiger, taktisch verlässlicher und disziplinierter Defensivstürmer mit tiefer Fehlerquote. Das Missgeschick in den letzten Sekunden des letzten Spiels (gegen Lettland) macht ihn nun auch zum YouTube-Star. Er stürmte gemeinsam mit Reto Suri alleine gegen das vom lettischen Goalie verlassene Tor – und am Schluss landete er statt der Scheibe im Tor. 

Luca Cunti

Note 3,5  
7 Spiele/1 Tor/3 Assists/2 SM/-2/14:41 Min.
 Wenn ein Schweizer Stürmer bei einer WM vier Skorerpunkte produziert, dann müsste er mehr als nur eine genügende Note erhalten. Aber wir messen seine Leistung an seinem Talent – und da wäre noch mehr möglich und deshalb die Wertung «enttäuschend». Er war letztlich ein zweikampfscheues Genie mit zu spekulativer Spielweise. Erst ab Spiel 5 genügend. 

Simon Moser

Switzerland forward Simon Moser, center, battles for the puck with Latvia defender Georgijs Pujacs, right, in front of Latvia goaltender Kristers Gudlevskis during the Group B preliminary round match between Switzerland and Latvia at the Ice Hockey World Championship in Minsk, Belarus, Tuesday, May 20, 2014. (AP Photo/Darko Bandic)

Bild: AP/AP

Note 3,5
7 Spiele/0 Tore/2 Assists/6 SM/-1/17:50 Min.
  Der Powerstürmer war fleissig, seine Arbeitseinstellung ist untadelig. Aber er war ausser Form und er hatte kein Glück und deshalb ist seine Leistung letztlich enttäuschend. Seinem Spiel auf den Aussenbahnen fehlte die Wucht und die Geradlinigkeit und er spielte vielleicht 60 Prozent seines Potenzials aus. Aber er bleibt ein sicherer WM-Kandidat.

Victor Stancescu

Note 3,5  
7 Spiele/0 Tore/0 Assists/4 SM/-2/10:03 Min.
 Auch ein WM-Team braucht seine Indianer. Er machte seine Arbeit als Defensivstürmer ordentlich und dafür müsste er ja eigentlich mit einer genügenden Note belohnt werden. Aber er war so ohne jeden offensiven Einfluss aufs Spiel, dass seine WM-Leistung letztlich doch ungenügend ist. 

Robin Grossmann

Note 3,5  
7 Spiele/0 Tore/0 Assists/8 SM/+/-0/9:14 Min.
 Der tapfere Defensivsoldat des Silberteams von 2013 – dort hatte er im zweiten Spiel einen Bruch des Mittelhandknochens erlitten und durchgehalten, bis ihn Rafael Diaz im sechsten Spiel ablöste – ist in Minsk zum tragischen Helden geworden. Stiess im Denken, Spielen und Laufen an seine Tempolimiten, machte viele Fehler, verlor seinen Stammplatz und kassierte im Spiel gegen Kasachstan bei einer Einsatzzeit von weniger als sechs Minuten die zwei Gegentreffer im Boxplay. Aber wenigstens ein versöhnlicher Abschluss: Kehrte fürs letzte Spiel gegen Lettland ins Team zurück und machte seine Sache gut. 

Benjamin Plüss

Latvia's Gints Meija, left, vies for the puck with Switzerland's Benjamin Pluess, right, during the 2014 IIHF Ice Hockey World Championships preliminary round game Latvia vs Switzerland, at the Minsk Arena, in Minsk, Belarus, Tuesday, May 20, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Note 3,0  
5 Spiele/0 Tore/0 Assists/2 SM/-2/7:43 Min.
 In den Fächern Fleiss, Wille und Professionalität nur Bestnoten. Für den Bruder von Martin Plüss geht auf diesem Niveau alles ein bisschen zu schnell. Er ist in Fribourg Leitwolf und vom Temperament und Stil her ein Skorer. Weil er das Spiel auf diesem Niveau offensiv nicht dominieren kann, wäre ihm nur die Rolle eines Defensivstürmers geblieben. Und das ist nicht sein Spiel. 

Sven Bärtschi

Ohne Bewertung    
1 Spiel/0 Tore/0 Assists/0 Strafmin. +/-0 07:05 Min. Schied bereits im ersten Spiel gegen Russland mit einer Rippenverletzung aus und flog nach Hause. 

Tim Ramholt

Ohne Bewertung
2 Spiel/0 Tore/0 Assists/0 SM/-1/5:47 Min.
 Für Tim Ramholt und Robin Grossmann war das 3:2 gegen Lettland ein versöhnliches WM-Ende. Zuvor hatte Ramholt nur gerade 94 Sekunden gegen Deutschland gespielt, hatte das 1:1 auf dem Gewissen und verschwand unter der Wolldecke. Für die letzte Partie gegen Lettland setzte ihn Sean Simpson grad neben Robin Grossmann ein. Wir sahen also ein künftiges Zuger Verteidigerpaar auf Weltniveau. Tim Ramholt kam auf 10 Minuten Eiszeit, Robin Grossmann auf 9:19 Minuten. Beide standen beim 1:0, aber auch beim 3:2 auf dem Eis und kamen auf eine ausgeglichene Bilanz und spielten solid.

Leonardo Genoni

1 Spiel/31 Schüsse/Abwehrquote 83,87 Prozent
 Eine Beurteilung nach nur einem Einsatz gegen die Russen das mit Abstand beste WM-Team wäre unfair. 

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Italian Stallion 23.05.2014 20:12
    Highlight Highlight Bin ziemlich einverstanden mit den Bewertungen. Blum und Ambühl müssten meiner Meinung nach die Plätze tauschen. Cunti und Stancescu hätte ich auf jedenfall höher bewertet. Jedenfalls hat sich die Mannschaft im Turnier sehr gut entwickelt, und zusammen mit den NHL'ern haben wir offensichtlich ein respektables Reservoir an tollen Spielern geschaffen. Simpson hat sehr gut gearbeitet, und ich bin wie KZ überzeugt - sein Abgang wird uns noch weh tun.
  • geistfrei 21.05.2014 10:39
    Highlight Highlight meiner meinung nach zwei fehleinschätzungen: 1. yannick weber darf nie und nimmer eine 5.5 erhalten. defensiv viele aussetzer, war für einige tore verantworlich, vorallem zu beginn.
    2. etienne froidveaux hat seine rolle perfekt ausgeführt. erster schuss, erstes tor. und anschliessend defensive rolle ohne wenn und aber ausgeführt. für mich grosse klasse!

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