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Powermaus «Speedy» feuert die EHCO-Spieler an. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Olten – ein Flachland-Ambri mit einem ewigen Traum

Seit Olten 1994 abgestiegen ist, träumt es von der Rückkehr auf die grosse Bühne. Aber die Oltner durften seither nicht einmal an der Türe der höchsten Liga klopfen. Olten ist neben Kloten das einzige Team der zweiten Liga, das die wirtschaftlichen, infrastrukturellen und sportlichen Voraussetzungen für die National League hat.



Olten ist «Hockeytown» im sportlichen Niemandsland zwischen Baregg und Grauholz. Keine andere Sportfirma entlang der Achse Bern–Zürich entfacht so viele Emotionen wie der EHC Olten.

Inzwischen hat Olten Kultstatus und erstaunliche Parallelen zu Ambri. So wie Ambris Seelenleben vom unerfüllten Meistertraum erfüllt wird, so treibt die Oltner die ewige Sehnsucht nach dem Aufstieg von Saison zu Saison.

Swiss League, Playoffs, Viertelfinals, ab Freitag:

La Chaux-de-Fonds – EVZ Academy
Olten – Visp
Langenthal – Kloten
Ajoie – Thurgau

Olten waren schon mal oben (erster Aufstieg 1985), sogar zwischendurch Tabellenführer in der NLA. Aber das ist lange, lange her. Im Frühjahr 1994 scheiterte Viktor Müller mit dem letzten Penalty im alles entscheidenden Abstiegsspiel gegen Biel an Kultgoalie Olivier Anken. Olten stieg ab und ist seither nie mehr zurückgekehrt. Viktor Müllers Sohn Marco ist heute in Ambri ein Schlüsselspieler.

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Anfang der 90er-Jahre war der Tscheche Anton Stastny ein Star in Olten. Video: YouTube/coyotte561

Ein Derby prägt die ganze Saison

Viele Krisen haben seither die Oltner erschüttert. Wie in Ambri stand zeitweise sogar die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel. Und so wie Ambri hat sich auch Olten in den letzten zwei Jahren erfolgreich erneuert. Und mehr denn je beseelt vom Aufstiegstraum.

Seit dem Abstieg ist es den Solothurnern sogar verwehrt geblieben, auch nur an die Türe zur höchsten Liga zu klopfen. Nie haben sie seither die Meisterschaft der zweithöchsten Spielklasse gewonnen und noch nie durften sie zur Liga-Qualifikation, dieser Mutter aller finalen Ausmarchungen, antreten. Dreimal haben sie den Final verloren, zuletzt vor einem Jahr gegen den späteren Aufsteiger Rapperswil-Jona.

Silvan Wyss von Olten segelt durch die Luft, im dritten Playoff-Finalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Ostermontag, 2. April 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Silvan Wyss fliegt durch die Luft: Im Playoff-Final 2018 scheiterte Olten an den SCRJ Lakers. Bild: KEYSTONE

Eine weitere Parallele zu Ambri: Ein Derby prägt die ganze Saison. Was Ambri gegen Lugano, das ist in der Deutschschweiz Olten gegen Langenthal. Eine tiefe, leidenschaftliche Feindschaft, die oft dazu beigetragen hat, dass die Konzentration auf das grosse Ziel Aufstieg nachgelassen hat. Weil es für einen wahren Oltner heisst: Wir besiegen Langenthal, also sind wir und alles andere ist egal.

Dieses ewige Scheitern im Aufstiegskampf hat auch mit einem gewissen «Lugano-Syndrom» zu tun. Milliardäre sind in Olten zwar keine engagiert und nicht zu viel, sondern zu wenig Geld prägt das Tagesgeschäft. Aber wie Lugano seit dem letzten Titel von 2006 so haben die Oltner bei der Rekrutierung lange Zeit zu sehr auf Namen geschaut. Einfacher gesagt: zu viele Schillerfalter und Solisten und zu wenig Teamplayer und taktische Sozialisten. Und wie Lugano fehlte bei der Rekrutierung des ausländischen Personals oft der Beistand der Hockeygötter.

Der «Jonas Hiller des armen Mannes» im Tor

So wie Ambri hat inzwischen auch Olten seine Identität gefunden. Der EHCO rockt. Bis zur letzten Runde gab es eine Chance auf den Qualifikationssieg. Nominell auf der Höhe von Kloten, La Chaux-de-Fonds, Langenthal und Ajoie. Der Aufstieg ist durchaus möglich.

Umfrage

Wer wird Swiss-League-Meister?

  • Abstimmen

3,666

  • La Chaux-de-Fonds10%
  • Ajoie14%
  • Olten36%
  • Langenthal11%
  • Kloten18%
  • Visp3%
  • Thurgau4%
  • EVZ Academy5%

Als Captain führt der eigenwillige Langnauer Lukas Haas, der einzige gelernte Bauer im Profihockey, das Team. Ein schlauer, aber manchmal launischer Stürmer, der das Spiel in der Mitte und auf den Aussenbahnen dominiert, der an einem guten Abend immer noch A-Niveau hat.

Und Simon Rytz (35) ist ein «Haudegen-Goalie». Nicht der talentierteste Schlussmann der Liga. Ajoies Dominic Nyffeler (nächste Saison spielt der Bruder von Melvin Nyffeler für Kloten), Langenthals Philip Wüthrich und Klotens Joren van Pottelberghe sind stilsicherer und talentierter. Aber wenn Rytz «heiss» ist, wenn er sich auf eine Mission begibt, dann ist er ein Torhüter, der sein Team zum Aufstieg zu hexen vermag. Sozusagen der «Jonas Hiller des armen Mannes».

CAPTION CORRECTION - CORRECTS PLAYER NAME - Torhueter Simon Rytz von Olten, im ersten Playoff-Finalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Donnerstag, 29. Maerz 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wie gut hält Goalie Rytz in der entscheidenden Phase der Saison? Bild: KEYSTONE

Anders als Luca Cereda in Ambri ist Trainer Chris Bartolone nicht unbestritten. Der amerikanisch-italienische Doppelbürger ist nach der Entlassung von Bengt-Ake Gustafsson am 4. Februar 2018 vom Assistenten zum Chef befördert worden und hat die Mannschaft ins verlorene Finale gegen die Lakers geführt. Erreicht er nun mit den Oltnern nicht erneut mindestens den Final, dann wird einmal mehr eine leidenschaftliche Trainer-Debatte entbrennen. Solche Diskussionen gehören schliesslich zur Oltner Hockeykultur. Der Sieg gegen Visp im Viertelfinale ist Pflicht. Sollte Olten in Rücklage geraten, dann ist sogar eine Trainerentlassung während dieser Serie nicht ausgeschlossen.

Wehe dem Team, das in der Liga-Quali nach Olten muss

Alle Wege führen nach Olten, dem Eisenbahnknotenpunkt Helvetiens. Viele der nicht ganz 20'000 Menschen, die hier leben, sind auf der Durchreise und wenn sie hier wohnen, bleiben sie nicht lange. Der Hockeyklub hat eine zentrale identitätsstiftende Bedeutung. Was den Oltnern seit Anbeginn der Zeiten und heute nach wie vor fehlt, ist eine charismatische Führungspersönlichkeit, sei es eine wie Marc Lüthi in Bern neben oder eine wie einst Arno Del Curto in Davos oder Kevin Schläpfer in Biel auf dem Eis. Oder besser noch einer auf und neben dem Eis wie Chris McSorley in Genf.

Bloss vier Klubs aufstiegsfähig

Sechs Klubs haben das Gesuch um einen Aufstieg in die NL gestellt: La Chaux-de-Fonds, Ajoie, Olten, Langenthal, Kloten und Visp. Thurgau und die EVZ-Academy haben dieses Gesuch nicht eingereicht. Das bedeutet: La Chaux-de-Fonds, Ajoie, Olten, Langenthal, Kloten und Visp dürfen, wenn sie Swiss-League-Meister werden, die Liga-Qualifikation gegen den NL-Playout-Verlierer bestreiten.

Das bedeutet allerdings noch nicht, dass alle auch aufsteigen dürfen. Gemäss Liga-Direktor Denis Vaucher sind die Stadien in Kloten, Olten und Visp (die neue Arena) bereits jetzt NL-tauglich. La Chaux-de-Fonds bekäme leicht zu erfüllende Auflagen. Hingegen könnten Ajoie und Langenthal im Falle eines sportlichen Aufstieges die hohen Auflagen bezüglich der Infrastruktur mit ziemlicher Sicherheit gar nicht erfüllen. Somit sind wegen der Anforderungen an die Infrastruktur (Stadien) nur vier Klubs aufstiegsfähig: La Chaux-de-Fonds, Olten, Kloten und Visp. Die sportlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für die NL haben sogar nur Kloten und Olten.

Gewinnen die Oltner die Swiss League, dann wird es in der Liga-Qualifikation für den Vertreter aus der höchsten Liga ungemütlich. Ob Davos oder Rapperswil-Jona ist einerlei. Olten ist wie kein anderes Team der Swiss League auf einer Mission – der Aufstiegsmission – und in keiner anderen Arena würde es in einer Liga-Qualifikation so hoch zu und hergehen wie im Kleinholz. Die spielerischen Vorteile der Lakers oder der Davoser würden in dieser Traumfabrik dahinschmelzen wie der Schnee in der Frühlingssonne.

Wenn es dem Trainer gelingt, in den nächsten Wochen die Kräfte zu bündeln, die Emotionen zu entfachen und dabei cool zu bleiben, dann ist Olten ein Aufstiegskandidat. Wenn ihm das nicht gelingt, muss er sich wohl einen neuen Job suchen und die Oltner machen sich erneut auf die Suche nach einem «Messias», der sie endlich, endlich ins gelobte Hockeyland zurückführt. Auf dass der ewige Traum vom Aufstieg endlich in Erfüllung gehen möge.

Wenn du diese Dinge tust, bist du ein Vollidiot

Wieso trinkt ihr im Restaurant kein Leitungswasser?

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Video: watson/Emily Engkent

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dechloisu 21.02.2019 13:32
    Highlight Highlight Für mich gibt es über kurz oder Lang sowieso nur zwei Szenarien.

    Szenario 1:
    2x 10 Liga mit direktem Auf und Abstieg
    Würde die SL aufwerten was auch Sponsoren liefert und ein Abstieg nicht existenzbedrohend ist.

    Szenario 2:
    Die ambitionierten SL Teams in die NL und die Liga schliessen.
    aus der SL eine reine Farmteam Liga erstellen.
    Wenn die finanziellen Möglichkeiten da sind, kann eine Team aus der Mysports League den Aufstieg in die NL kaufen, ähnlich zur NHL
    • Paia87 21.02.2019 23:24
      Highlight Highlight Problem bei Szenario 1: Kein NL Vertreter wird jemals über den eigenen Schatten springen und seine eigenen Interessen dafür über Bord werfen.

      Problem bei Szenario 2: Schon jetzt reichen unsere Spieler nicht für 12 konkurenzfähige Teams. Das Lohngefüge würde wohl noch stärker steigen wobei sich wohl eine 2-Klassengesellschaft bilden würde, sprich Niveauabfall in der ganzen Liga.


      Übrigens, ich wäre klar für Szenario 1 😜
    • bandengeneral 22.02.2019 08:13
      Highlight Highlight Würde man bei Szenario 2 eine Gehaltsgrenze hinzufügen würde dies die 2-Klassengesellschaft verhindern. Die Liga wäre noch ausgeglichener und nicht mehr so Budget abhängig.
  • Eifach öpis 21.02.2019 13:07
    Highlight Highlight Ich würde mich sehr über einen Aufstieg von Olten oder la chaux de fonds freuen. Neue Teams bringen auch neue Fans und eine andere Stimmung in die Liga. Ausserdem sind beides Traditionsclubs, welche sich auch über einen längeren Zeitraum in der obersten Spielklasse halten könnten.

    Davos hat ausser dem Spenglercup leider nicht mehr viel anzubieten was den Verein für die Liga attraktiv machen würde... und die anderen Clubs wären wohl froh, den Verein nicht weiter mit ihren Geldern künstlich am Leben halten zu müssen...
  • Clark Kent 21.02.2019 07:52
    Highlight Highlight alle schauen bezüglich davos und rappi nur auf die tabelle und lafern was von "schlechter als letztes jahr kloten". geht mal ein spiel schauen. kein vergleich zu kloten. bei weitem nicht.
  • Blitzableiter 20.02.2019 22:57
    Highlight Highlight Die " Swiss league" ist meistens: wenn Teams wie Olten oder Kloten Favorit sind, und Finanziel alles vorbereitet ist, aber am Ende Ajoie oder Langenthal Meister werden. Warum? Weil sie Gedanklich oft schon in der Liga-Quali sind und sich überschätzen. Und dann spätestens im Final scheitern... Diese Saison steigt noch keiner auf. Garantiert! 😄 Nächste Saison, wird es soweit sein 👍
  • Dummbatz Immerklug 20.02.2019 20:38
    Highlight Highlight Zaugg und Olten ist wie Löpfe und Trump... Same, same but different 🙄😉
  • Scrj1945 20.02.2019 20:15
    Highlight Highlight Bla bla bla ist der artikel noch vom letzten jahr? Da hat zaugg genau das selbe geschrieben. Ich sehe momentan aber in der nla keine mannschaft die so desäströs spielt wie kloten und eine nlb mannschat die so überragend wie rappi letzte saison spielt. Darum denke ich, dass niemand auf und absteigt
    • Canuck79 21.02.2019 04:10
      Highlight Highlight Das dachte ich auch mal. Ein Blick auf die letztjährige Tabelle zeigt aber klar, dass Davos und Rappi gar noch schlechter sind als Kloten letzte Saison.

      Aber es stimmt, dass momentan kein NLB-Klub so gut ist wie Rappi letzte Saison.

      So muss ich leider mit ziemlicher Sicherheit auch nächste Saison GC im Schluefweg sehen.
  • Muselbert Qrate 20.02.2019 20:01
    Highlight Highlight In Olten wollen alle aufsteigen, nur die Spieler nicht!

    Wer von dieser Truppe sieht seine Zukunft tatsächlich in der NLA und wird alles dafür geben?
  • JackMac 20.02.2019 19:33
    Highlight Highlight Der EHCO hat wenigstens ein genehmigtes Budget 😂 im Gegensatz zur Stadt.
    In Olten wohnt man auch nicht nur kurz. Olten ist die Little Big City mit sehr vielen kulturellen Anlässen, tollen Restaurants, berühmten Schriftstellern uvm.
    By the way, ich wohne nicht in Olten. Noch nicht 😉
  • ich_auch 20.02.2019 19:10
    Highlight Highlight Zaugg schreibt immer nur über die beidrn Swiss League Clubs Olten und Kloten. Erkenne ich da persönliche Favoriten oder ist es schlicht fehlendes Wissen über die anderen Clubs?
    • salamandre 20.02.2019 20:24
      Highlight Highlight Zaugg kann Schreiben über welchen Klub er will, was er will und so oft oder wenig wie er will. Über die NHL, die WM, unsere Meisterschaften.
      Gewisse Meckern immer😥
  • MikeT 20.02.2019 19:06
    Highlight Highlight Allerdings scheint man leider in der Oltner Chefetage nicht vom Aufstieg überzeugt zu sein. Anders kann man nicht erklären, dass auf die Verpflichtung eines dritten Ausländers verzichtet wird. Man finde keinen guten und bezahlbaren Ausländer, heisst es. Naja. Sollte sich nun ein Ausländer, besonders Cason Hohmann verletzen, dann wäre (frei nach Klaus Zaugg) ein Aufstieg die grösste Sensation aller Zeiten, Ligen und Sportarten. Hopp Oute!
  • magnet1c 20.02.2019 19:03
    Highlight Highlight Die NLB ist in diesem Jahr sehr ausgeglichen. Olten blieb bis dato leicht unter Ihren Möglichkeiten, während Kloten noch immer Wunden des Absteigs lecken muss. Falls der EHCO in die Liga-Quali kommt, wird er sehr heiss sein. Jedoch ist es dem EHCO durchau zuzutrauen, dass er erneut vorher ausscheidet. Fakt ist auch, dass Rappi und Davos rein statistisch schlechter spielen als Kloten im vergangenen Jahr. Dennoch sind die Vorzeichen für einen Abstieg deutlich kleiner. Persönlich glaube ich nicht, dass in dieser und der nächsten Saison ein Auf- / Absteiger gibt. => (Pro 2 x 10er Ligen.)
  • Dreitannen1934 20.02.2019 19:03
    Highlight Highlight Eigentlich wäre ja die Zeit längst reif...aber eben, in den Playoffs gelten andere Regeln und die Viertelfinals müssen zuerst gespielt werden. Bin optimistisch, aber nicht völlig realitätsfremd eingestellt.

    Hopp Oute!
    • Baerli57 20.02.2019 19:25
      Highlight Highlight Nein nur nicht diese Solithurner
    • udolakis 20.02.2019 22:03
      Highlight Highlight Wenn man die 3 letzen Spiele des SC LANGENTHAL als Messlatte nimmt, dann ist mit dem SCL als Spielverderber, für Kloten und Olten, schwer zu rechnen.
      Und Ajoje darf auch nicht ausser acht gelassenh werden.
      Sind Hayzen und Devoz in Torlaune, dann müssen sich die sogenannten Favoriten warm anziehen.

      Hopp SCL!
    • Lumina 21.02.2019 12:04
      Highlight Highlight Ich glaube, sollte der HC Ajoie tatsächlich wieder einmal Meister werden, dürfte es erneut keine Ligaqualifaktion geben, da die Jurassier aufgrund des Verzichts von 2016, ja immer noch für etwaige Aufstiegsspiele gesperrt sind.

      So oder so, dürfte es im B nächstes Jahr um einiges spannender werden, da endlich wieder abgestiegen werden "darf".

      Die Ticino Rockets dürften also bald von da aus grüssen, wo sie eigentlich hingehören, der UPC MySchrott League.
  • Bruno Wüthrich 20.02.2019 18:43
    Highlight Highlight Sowohl Rappi als auch Davos sind in dieser Saison schlechter als der EHC Kloten im letzten Jahr. Irgendwie ist dies bisher noch gar nie richtig Thema geworden. Trotz miserabelster Performance dieser beiden Mannschaften scheint man sich beiderorts in Sicherheit zu fühlen.

    Erstaunlich ist auch, wie stark offenbar der EHC Kloten eingeschätzt wird. Meines Erachtens werden jedoch die Flieger im Rennen um die Final-Qualifikation der NLB lediglich eine untergeordnete Rolle spielen. Reelle Gefahr geht jedoch von Olten und La Chaux-de-Fonds aus. Im Fall von Olten sogar grosse Gefahr!
    • Freilos 20.02.2019 19:18
      Highlight Highlight Du hast recht wenn du sagst das Kloten letzte Saison stärker war als Rappi und der HCD dieses Jahr. Beachte aber das Rappi letzte Saison sehr stark als B-Team war. Ich fände ein Aufstieg (egal von wem) eine überraschung.
    • Scrj1945 20.02.2019 20:16
      Highlight Highlight Aber weder rappi und davos haben strukturelle probleme wie kloten und die spieler mentalität ist auch anderst
    • bullygoal45 20.02.2019 21:43
      Highlight Highlight Sehe ich gleich wie freilos. Die Rappi Spieler wissen was sie im B erwartet. Das halbe Kloten Team hatte sein Vertrag schon im Sack. Hätten die alle gekämpft wären wir 4:0 raus gewesen.

      Wir spielen immer besser und das Team lebt. War heute im Stadion. Immernoch Feuer und Einsatz im Training! 🔥🔥
    Weitere Antworten anzeigen
  • MyPersonalSenf 20.02.2019 18:37
    Highlight Highlight Für mich fehlt in diesem Artikel die eine Grosse parallele welche es eben nicht gibt zwischen Ambrí und Olten.. obwohl Sie eigentlich im Artikel angesprochen wird! Diese hat einen Namen und ein Charisma welche Vladimir Putin einen Ambri Schal um den Hals legt: Filippo Lombardi! Ohne ihn.. wäre Ambri jetzt Tot!

    Mit ihm.. wissen wir alle wo sie jetzt stehen..
  • Pana 20.02.2019 18:15
    Highlight Highlight Olten ist wie Ambri. Und Lugano. Aber dann doch irgendwie nicht. Toller Artikel, momoll!
    • ich_auch 20.02.2019 19:08
      Highlight Highlight Genau das dachte ich auch! Zaugg "soll" ja "der Kenner" sein, aber aus seinen Artikeln werde ich einfach nicht schlau.
      Bei Olten und Kloten scheint er sich ja auszukennen, er schreibt ja auch nur immer über diese zwei. Warum wohl nur?!?
  • Nothingtodisplay 20.02.2019 18:10
    Highlight Highlight Gemäss SIHF sind 6 Teams aufstiegsberechtigt. Einzig der HCT (Kein Gesuch gestellt) und die EVZ Academy (weil Farmteam) dürfen nicht aufsteigen.
    • 123und456 20.02.2019 20:31
      Highlight Highlight Winti, GCK und die Rockets werden gar nicht erst erwähnt? 🤔
    • 123und456 20.02.2019 20:33
      Highlight Highlight Aaah die sind ja nicht in den p-offs... 🙈🙈😂😂 Kleiner Aussetzer nach Feierabend. 🙈🙈
  • Tikkanen 20.02.2019 17:56
    Highlight Highlight ...ja, im Falle eines Falles müssen sich die NLA Kellerkinder auf einen rauhen Saisonschluss gefasst machen. Heuer dürfte die Ligaquali kein Selbstläufer sein🤔 Persönlich hätte ich nichts gegen Olten im A, die biederen Rappis gehörten eigentlich sowieso ins B, auch den HCD Modefans wurde allenfalls ein Abstieg nicht schaden😳 Mag mich noch gut an einen Ausflug ins Kleinholz Anfang 90er erinnern🤔Rexi vs. McEwen, beide Verteidigungsminister und x-fache Stanley Cup Sieger👍🏻Am Schluss gewann wie immer Bern😂

    Item, Olten hin oder her:
    Noch 12 bis🐻🏆🍻
    • davej 20.02.2019 18:33
      Highlight Highlight Bern? Kann man das essen? Ich kenne nur ein Verein, der alle paar Jahre Meister wird und der heisst ZSC. Ahh Bern, hat der Z nicht mal gegen die den Titel geholt? In Bern, eine Sekunde vor Ende? War das Geil!!!!
    • Freilos 20.02.2019 19:12
      Highlight Highlight Den HCD Modefans würde ich es auch gönnen. Die würden im B wahrscheinlich vor ein paar hundert Nasen spielen.

      Wobei auch Rappi keine Bereicherung für das A ist.
    • MARC AUREL 20.02.2019 19:56
      Highlight Highlight Davej, schau mal nach wer regelmässig Meister wird... da zählt Bern dazu... musst nur lesen können...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gapunsa 20.02.2019 17:52
    Highlight Highlight Es liest sich wie ein Märchen... Wäre schön ein neues Gesicht zu sehen. Würde mittelfristig beide Ligen stärken.
    • Baerli57 20.02.2019 19:24
      Highlight Highlight Wäre schade für die national Liga wenn olten dort mit spielen würde. So eine Mannschaft soll in der swiss Liga bleiben.
      Lieber Kloten wieder und nicht Olten...
    • Hochen 20.02.2019 23:07
      Highlight Highlight Baerli so ein richtiger Hockeyexperte!

      Mer send Olte Stadt ar Aare Grüen ubd wiss send eusi Farbe!

      Hopp Olte!

Langnaus Lebensmittel-Vergiftung – Ausrede oder Grund für Fehlstart?

Den SCL Tigers ist beim Startspiel gegen Servette (1:3) der «Sprit ausgegangen». Am Mittwoch lagen sie noch mit einer Lebensmittel-Vergiftung darnieder.

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