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Pittsburgh Penguins' Mark Streit (32) works the puck in the corner in front of Tampa Bay Lightning's Nikita Kucherov (86) during the second period of an NHL hockey game in Pittsburgh, Friday, March 3, 2017. (AP Photo/Gene J. Puskar)

Wird Mark Streit nächste Saison der älteste Verteidiger in der NHL? Bild: Gene J. Puskar/AP/KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Mark Streit hat gute NHL-Aussichten – aber er ist nicht mehr gut genug für die NLA

Mark Streit (39) hat gute Chancen, auch nächste Saison noch einmal in der NHL zu spielen und mehr als eine Million zu verdienen. Er wäre dann der zweitälteste Verteidiger der Liga.



Eigentlich müssten sich unsere Sportchefs um die Rückkehr von Mark Streit bemühen. Theoretisch zumindest. Sein Vertrag läuft aus. Der ehemalige SCB-Junior hat mehr NHL-Partien bestritten (über 800) und mehr Geld mit Eishockey verdient als jeder andere Schweizer. Inklusive Handgeld bei Vertragsunterzeichnung («Signing Bonus») mehr als 50 Millionen Dollar brutto. Er ist einer der grössten Schweizer Spieler aller Zeiten.

Aber Mark Streit könnte sich in der NLA von heute nicht mehr wunschgemäss durchsetzen. Er wäre wahrscheinlich höchstens in Ambri und Langnau die unumstrittene offensive und defensive Nummer 1 der Schweizer Verteidiger.

Mark Streit ist nicht so talentiert wie Roman Josi. Aber mit einem beispiellosen Trainingsaufwand – auch im Sommer – hat er alles dem Traum NHL untergeordnet und es geschafft. Seine Berufseinstellung bleibt für jede künftige Spielergeneration vorbildlich. Es gibt bis heute nur noch einen Schweizer Spieler, der aus seinem Talent über einen so langen Zeitraum so viel gemacht hat wie Mark Streit: Martin Gerber.

Dass Mark Streit bei Pittsburgh im Stanley-Cup-Final keine Rolle spielt, hat keine gravierenden Auswirkungen auf seine Chancen auf einen neuen Vertrag für die nächste Saison. Er sagt, dass er weiterspielen will. Sein Agent Pat Brisson, einer der einflussreichsten der NHL, wird für ihn nächste Saison einen neuen Arbeitgeber in der NHL finden.

Dank Las Vegas gute Chancen

Mark Streit ist «unrestricted free agent». Er kann ohne Einschränkungen frei den Klub wählen, der wiederum keine Kompensation an den bisherigen Klub zu leisten hat. Vier Millionen Dollar wie diese Saison sind nicht mehr möglich. Aber übereinstimmend sagen mehrere NHL-Agenten, dass sein Marktwert gerade wegen der neuen NHL-Organisation Las Vegas (mit den zusätzlichen Arbeitsplätzen für nächste Saison) immer noch zwischen einer und zwei Millionen liegt und sogar ein Zweijahresvertrag nicht gänzlich unmöglich ist. Es wäre die zehnte Saison in Serie mit mehr als einer Million Dollar Salär.

Pittsburgh Penguins' Matt Cullen (7) celebrates with Mark Streit (32) after scoring against the Ottawa Senators during the second period of Game 5 in the NHL hockey Stanley Cup Eastern Conference finals, Sunday, May 21, 2017, in Pittsburgh. (AP Photo/Gene J.Puskar)

Mark Streit will sich erst nach dem Stanley-Cup-Final entscheiden, wie seine Zukunft aussieht. Bild: Gene J.Puskar/AP/KEYSTONE

Diese Saison kamen neben Mark Streit in der NHL insgesamt zwölf Verteidiger regelmässig zum Zuge, die 35 oder älter sind. Tatsächlich wird Mark Streit, wenn er einen neuen Vertrag bekommt, nächste Saison voraussichtlich der zweitälteste NHL-Verteidiger sein. Er wird im Dezember 40. Nur noch Zdeno Chara ist älter.

Wobei er hockeytechnisch noch nicht so alt ist. Er hat seine NHL-Karriere erst 2005 im Alter von 28 Jahren in Montréal begonnen. Rund acht Saisons später als eigentlich üblich. Er hat also noch viel weniger Hockey-Meilen auf dem Tacho als seine Alterskollegen. Er hat in den letzten sechs Jahren nur 36 von 458 Qualifikationsspielen verpasst.

Erfahrene Verteidiger haben in der NHL auch nach dem 30. Geburtstag eine Zukunft und können mit etwas Glück eine so lange Karriere wie in der Lauf- und Tempoliga NLA machen. Wer über die Jahre das richtige Zweikampfverhalten gelernt hat, kann sich im Karriere-Herbst auf den schmäleren Spielfeldern defensiv eher besser behaupten als in der NLA. Der Vergleich ist etwas weit hergeholt, zeigt aber, was gemeint ist: Ein in die Jahre gekommener NHL-Verteidiger kann sich ähnlich gut behaupten wie ein «Lehnstuhl-Libero» in den Zeiten, als der Fussball noch weniger dynamisch als heute war.

Bei Rückkehr kann Streit nur verlieren

Es gibt einen statistischen Hinweis auf den polemischen Hinweis auf defensive Schwierigkeiten auf dem grossen Eisfeld. Bei den WM-Turnieren von 2007, 2009, 2012 und 2015 hatte Mark Streit mit der Schweiz Minus-Bilanzen. Roman Josi immerhin 2010, 2013 und 2015 eine Plus- und 2012 eine ausgeglichene WM-Bilanz.

In der NLA hätte Mark Streit heute bei der im Vergleich zu Nordamerika «offenen» und defensiv oft liederlichen Spielweise Mühe mit dem Tempo (nicht mit der Intensität). Er könnte die hohen Erwartungen, die er nun mal mit seinem grossen Namen wecken würde, nicht mehr erfüllen. Die Fans wären unzufrieden, wenn er sich auf solide Defensivarbeit konzentrieren würde. Er müsste offensive Risiken eingehen. Mit einer Rückkehr in die Schweiz im Karriere-Herbst könnte er nur verlieren. Zumal in unserer Sportkultur der Respekt vor in der Vergangenheit erbrachten Leistungen weniger gross ist als in Nordamerika. 

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Sein einziges Saisontor für die Pittsburgh Penguins erzielte Mark Streit beim Debüt gegen Tampa. Video: streamable

Oder wäre ein Rücktritt eine Option? Schliesslich hat er so viel verdient, dass er bis zu seinem Lebensende finanziell ausgesorgt hat. Nein. Mark Streit ist einer der grössten Schweizer Spieler aller Zeiten geworden, weil Eishockey seine Leidenschaft ist. Geld ist eine angenehme Nebenerscheinung dieser Leidenschaft. Aber Geld war bei ihm, wie bei allen grossen Spielern, noch nie die wichtigste Motivation.

Wenn sich einer einen Status erarbeitet hat, seiner Leidenschaft nachzugehen, so lange er kann und so lange wie möglich das tun will, was er am liebsten macht – nämlich Eishockey spielen – , dann Mark Streit. Erst recht, wenn er gute Aussichten hat, es in der NHL, der wichtigsten Liga der Welt, zu tun.

Aber die NLA ist nicht mehr seine Welt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hayek1902 08.06.2017 11:41
    Highlight Highlight Zauggs Analyse greift zu kurz. Bei % vs 5 wäre er in der NLA wirklich nicht so wichtig, aber Streit als PP Spezialist hätte in meinen Augen immer noch in jedem Team seinen Platz. Gerade in den Playoffs kann ein Poerplay Tor mehr oderweniger den Unterschied machen. Das man als PP Spezialist nicht die höchste +/- hat, liegt an den Mängeln dieser unnützen Statistik.
    • Peedy 08.06.2017 13:56
      Highlight Highlight Das müssen Sie mir bitte erklären. Warum soll ein PP Spezialist nicht über eine hohe +/- Bilanz verfügen? Wenn einer vornehmlich bei PP auf dem Eis steht müsste er ja vor allem dann auf dem Eis stehen, wenn das eigene Team Tore schiesst und eher selten ein Tor zulässt?
      Vielen Dank fürs Aufklären
    • Patronus 08.06.2017 14:05
      Highlight Highlight @Peedy: Tore in Über- und Unterzahl werden für die +/- Statistik nicht berücksichtigt.
    • chnobli1896 08.06.2017 14:51
      Highlight Highlight @Dreamer: Vielleicht weiss das KZ gar nicht und nimmt darum diese Statistik zu Hilfe ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 08.06.2017 09:12
    Highlight Highlight Chris Chelios hat auch bewiesen, dass man im fortgeschrittenen Alter noch verteidigen kann. Er war vor allem im Spätherbst seiner Karriere auch nicht mehr der Punktesammler und trotzdem noch ein enorm wichtiger Spieler.
    • Züzi31 08.06.2017 10:35
      Highlight Highlight Chris Chelios? 3x Norris Trophy, 3x Stanley Cup, x-facher all star, in der hockey hall of fame.
      Dieser Vergleich ist irgendwie nicht ganz fair für Mark Streit.
    • chnobli1896 08.06.2017 11:16
      Highlight Highlight Selbstverständlich ist Chelios höher einzuschätzen. Er hat aber auch bis er 47 (?) Jahre alt war NHL gespielt und Streit wird gerade mal 40. Ausserdem muss Streit auch nicht eine tragende Rolle bei einem SC-Anwärter einnehmen (so wie Chelios) sondern kann bei einer "normalen" Franchise seine Rolle spielen.
  • c_meier 08.06.2017 09:06
    Highlight Highlight Liebes Watson, bei mir funktionieren seit etwa 2 Wochen die Benachrichtigungen nicht mehr (sieht nur noch ein weisses Feld...)
    könntet ihr das mal an eure IT weiterleiten? war ja vor 4-5 Wochen schon mal so. Vielen Dank im Voraus.
    • Adrian Buergler 08.06.2017 10:17
      Highlight Highlight @c_meier: Danke für den Input. Wir haben es der IT weitergeleitet.
    • Against all odds 08.06.2017 10:35
      Highlight Highlight Ist bei mir mit Windows auch so. Mit Mac funktionierts jedoch.
    • Arutha 08.06.2017 10:39
      Highlight Highlight Mit Firefox auf dem Compi funktionierts.
      Mobile jedoch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • länzu 08.06.2017 08:15
    Highlight Highlight Mark Streit hat schon mehr als einmal ganz klar gesagt, dass eine Rückkehr als Aktiver in die Schweiz kein Thema sei. Was sollen also die wenn und aber. Ich mag es Mark gönnen, wenn er nochmals einen Vertrag in der NHL kriegt. Dort hat er auch die entsprechende Anerkennung, die hier langsam aber sicher in Mitleid, wegen seines Alters umgeschlagen hat. Er war und ist ein grossartiger Eishockeyspieler und das Zugpferd, dass heute doch recht viele Schweizer Spieler in der NHL tätig sind.

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