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Berns, Tristan Scherwey, Mitte, kaempft um den Puck, gegen Biels, Goalie Jonas Hiller, links, und4Robbie Earl, rechts, waehrend dem siebten Playoff Halbfinalspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Dienstag 9. April 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Tristan Scherwey räumt Jonas Hiller aus dem Weg. Bild: KEYSTONE

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Bern besiegt Biels taktische Zauberlehrlinge – doch im Finale warten Zugs Hexenmeister

Ganz einfach: der SCB kann halt Playoff, Biel nach wie vor nicht. Doch im Finale muss Leonardo Genoni den SCB erneut retten. Und trotz allem eine erfreuliche Nachricht für Biel: vielleicht bleibt Verteidigungsminister Marco Maurer doch.



Am Ende einer aufwühlenden Serie, die für die grösste Aufregung in der SCB-Regierungszeit von Kari Jalonen geführt hat, scheint alles logisch, wahr und klar. Der SCB gewinnt die 7. Partie 5:1 und wird Finalist.

Ein 5:1 lässt scheinbar keinen Raum für Interpretationen, Fragen und Zweifel.

Aber es war auch in dieser letzten Partie viel dramatischer als es das eindeutige Resultat vermuten liesse. Es brauchte besondere Umstände, um dem SCB doch noch den Weg ins Finale zu öffnen.

War es also Glück für den SCB, Pech für Biel? Tatsächlich ist Biel am unglücklichen zweiten Gegentreffer zerbrochen. Nach 10 Minuten und 40 Sekunden kommt es zum Zusammenprall der Titanen. Jonas Hiller sprintet aus seinem Kasten, um den Puck vor dem anstürmenden Tristan Scherwey zu erreichen. Biels Robbie Earl hetzt dem SCB-Vorkämpfer verzweifelt nach. Beide geraten aus der Balance und prallen mit Biels Torhüter zusammen. Grégory Sciaroni schlenzt schliesslich den Puck ins leere Tor. Jonas Hiller muss sich in der Kabine pflegen lassen und kehrt erst zu Beginn des zweiten Drittels wieder zurück. Aber da steht es bereits 3:1. Alles ist gelaufen.

Unglücklich waren also die Umstände. Ansonsten ist der Treffer zum 2:0, dem Tor, das diese Serie letztlich entschieden hat, regulär. Wenn der Goalie seinen Torraum verlässt, um den Puck zu erreichen und dabei mit einem gegnerischen Spieler zusammenprallt, dann ist dies regeltechnisch ein Unfall. Kein Foul.

Aber Biel ist nicht nur am fehlenden Glück gescheitert. Der Untergang beginnt bereits viel früher mit einer Strafe von Fabian Lüthi. Er hat Simon Moser ohne Not mit dem Stock die Beine weggezogen (2:36 Min.). Es ist der Anfang einer Powerplay-Situation, die elf Sekunden vor Ablauf der Unterzahl mit dem 1:0 endet. In dieser Serie hat immer die Mannschaft gewonnen, die das erste Tor erzielt hat.

Die Bieler sind auch das Opfer ihrer Unerfahrenheit geworden. Sie waren noch nie im Finale. Der SCB hat soeben zum 13. Mal das Finale erreicht. Am Ende lässt sich dieses aufregende Halbfinale auf einen einzigen Satz reduzieren: der SCB kann Playoff, Biel nach wie vor nicht.

Berns Ramon Untersander kommt aufs Eis, vor dem siebten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Dienstag, 9. April 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der SC Bern kann Playoffs. Bild: KEYSTONE

Wir sollten allerdings nicht vergessen, woher die Bieler kommen. Noch im Frühjahr 2016 waren sie die Miserablen der Liga: sie hatten die Playouts verloren und kamen nur um die Nervenprobe Liga-Qualifikation herum, weil Ajoie als B-Meister nicht aufsteigen durfte. Und nun haben sie drei Jahre später den Qualifikationssieger über sieben Spiele gefordert.

Die Berner treten bereits morgen zum ersten Finalspiel gegen Zug an. Mit Biels taktischen Zauberlehrlingen sind sie im Halbfinale schliesslich doch noch fertig geworden.

Aber nun treffen sie auf die taktischen Hexenmeister. Die Zuger zelebrieren ein ähnlich modernes nordisches Hockey wie die Bieler. Aber sie sind eine Nummer grösser. Mit noch mehr Tempo, Kreativität und Energie. Mit einer besser ausbalancierten Mannschaft.

Zug hatte es im Halbfinale auch mit taktischen Zauberlehrlingen zu tun gehabt. Lausanne war eine taktische Operetten-Version des grossen SC Bern. Kein Wunder. Lausannes Trainer Ville Peltonen hat ja sein Handwerk bei SCB-Bandengeneral Kari Jalonen erlernt.

Der SCB spielt ein ähnlich altmodisches nordisches Defensiv-Hockey wie Lausanne. Aber mit einer viel robusteren, routinierteren Mannschaft, abgesichert von einem viel besseren Torhüter als Lausannes Sandro Zurkirchen und unter dem Kommando von Kari Jalonen, dem Hexenmeister dieser Defensiv-Taktik.

ARCHIVBILD ZUR VERPFLICHTUNG VON VILLE PELTONEN ALS TRAINER DES LAUSANNE HC, AM SAMSTAG, 11. NOVEMBER 2017 - SCB Trainer Kari Jalonen, rechts, und Assistenztrainer Ville Peltonen, links, waehrend einem Training des SC Bern, am Montag, 20. Maerz 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der Hexenmeister Kari Jalonen (hinten) und sein ehemaliger Zauberlehrling Ville Peltonen. Bild: KEYSTONE

Für Zug ein wenig beunruhigend: Kari Jalonen kann Meister. Dan Tangnes noch nicht.

Besonders reizvoll für die Zuger: im Rückblick erkennen wir, dass in erster Linie Leonardo Genoni den SCB im Halbfinale gerettet hat. Spätestens beim 1:0-Sieg in Biel am letzten Samstag hatte er beschlossen, ein Finalgoalie zu werden.

Berns Spieler feiern nach dem siebten Playoff Halbfinalspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Dienstag 9. April 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Leonardo Genoni hat den SCB mal wieder gerettet. Bild: KEYSTONE

Nun hängt alles davon ab, ob Leonardo Geoni beschliesst, gegen seinen künftigen Arbeitgeber erneut ein Meistergoalie zu werden. Inzwischen hat er die beste Fangquote aller diesjährigen Playoff-Torhüter (94,54 Prozent). Für Zug ein wenig beunruhigend: Leonardo Genoni kann Meister, Tobias Stephan nach wie vor nicht.

Die Bieler waren faire Verlierer. Sie haderten nicht mit dem Schicksal und auch nicht mit den sehr guten Schiedsrichtern.

Stellvertretend für die professionelle Einstellung steht Damien Brunner. Er sagt, die beiden ersten Strafen (die zum 1:0 führten) seien klar gewesen. Er moniert eine gewisse Naivität, Schwächen im Powerplay und Boxplay und bei den Bullys.

Biels Topscorer Damien Brunner fotografiert, im fuenften Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Donnerstag, 4. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

Biels Playoff-Topskorer Damien Brunner. Bild: PPR

Auf eine entsprechende Frage sagt er, diese erneute Halbfinalniederlage (vor einem Jahr scheiterten die Bieler nach einer 2:0-Führung im Halbfinale gegen Lugano) werde nicht zu einem Komplex führen. Sondern zu einer Weiterentwicklung einer Mannschaft mit vielen jungen Spielern. Ob Biels Playoff-Topskorer nun einem WM-Aufgebot Folge leisten wird, ist fraglich. Er sagt, sein Knie sei entzündet.

Ein Happyend könnte es für Biel doch noch geben. Marco Maurer (31) war Biels wichtigster Schweizer Verteidiger in der Qualifikation (mit der besten Plus/Minus-Bilanz des gesamten Teams). Auch in den Playoffs weist er eine positive Plus-Bilanz auf und er war Biels einziger Verteidiger, der im Laufe der Playoffs ins Tor getroffen hat (zum 3:1 im 7. Spiel).

Sein Wechsel zu Servette ist ein herber Verlust für Biel. Aber es ist durchaus möglich, dass Marco Maurer auch nächste Saison für den EHC verteidigen wird.

Er hat zwar bereits im Januar für die nächsten zwei Jahre bei Servette unterschrieben. «Aber unter der Voraussetzung, dass Chris McSorley Trainer sein wird.» Aber der Kanadier wird nächste Saison nicht mehr an der Bande stehen. Marco Maurer sagt, er wolle unbedingt bei Biel bleiben und wenn er eine Möglichkeit sehe, «dann unternehme ich alles, um bleiben zu können.»

Biels Sportchef Martin Steinegger schliesst einen Verbleib von Marco Maurer nicht aus. «Mal sehen, was beim Saisonschlussgespräch herauskommt. Aber er muss in jedem Fall die vertragliche Situation mit Servette klären.» Am Geld wird die Sache nicht scheitern: Marco Maurer hat in Genf keinen höher dotierten Vertrag als zuletzt in Biel.

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    Alle Leser-Kommentare
  • quad 10.04.2019 20:31
    Highlight Highlight Mein Herz schlug für Biel, ein sympathisches Team, das ein faires und attraktives Hockey spielt. Ein Club der auch jungen Spielern Verantwortungen übergibt. Gute Dinge brauchen Zeit, Biel wird seinen Weg schaffen.
    Ich gehe davon aus, dass der SCB Zug schlagen wird in 5 max. 6 Spielen. Zug hatte bis jetzt keine wirklich Gegner im Playoff gehabt und Bern hätte Lugano & Lausanne auch in 4-5 Spielen geschlagen ... zudem ist Genoni der bessere Torhüter und Zug hat keine Scherwey's & Rüfenach's
  • Schoggichüechli 10.04.2019 15:26
    Highlight Highlight Als Zuger und Eishockeybegeisterter seit 50 Jahren freue ich mich einfach mal unheimlich auf die Finalspiele. Bern ist Bern, stabil, routiniert mit viel Erfahrung und Wasserverdrängung - das Spiel der Zuger schnell, kreativ und leichtfüssig. Altbewährtes trifft auf eher modernes Hockey. Ausgang völlig offen. Hoffentlich spannendes, packendes Eishockey und wenn ich wünschen dürfte, natürlich mit dem besseren Ende für Zug. Nach 21 Jahren wärs halt schon mega geil, wieder Meister zu werden.
  • Anti Sin 10.04.2019 13:55
    Highlight Highlight Wer sich mit so vielen gespielten Minuten für den Final qualifiziert, hat die Teilnahme wohl (oder übel) verdient.
    Hoffe auf eine spannende Serie und mal schauen, ob die Hauptstädter noch genügend Benzin im Tank haben.
  • CheGue 10.04.2019 13:30
    Highlight Highlight Möchte heute nur eines sagen: Damien, entschuldige mich für alles, was ich jemals über dich gedacht, gesagt oder geschrieben habe!! Wie mein Sohn an diesem für alle Beteiligten so wichtigen Spiel zu deinem Stock kam war schlicht grossartig! Herzlichen Dank! Du warst einer, der diese Playoffs mitgeschrieben hat. Leider gibt es nur einen Sieger.....
    Danke nomaaauu viumau, gell!
  • Tikkanen 10.04.2019 12:32
    Highlight Highlight ...kleiner Nachtrag in eigener Sache: Das hier ist mein 994ster Kommentar🤔Alsbald werde ich die 1k Schallmauer brechen👏🏻1000 bescheidene, meist objektive Beiträgli😇 zum geliebten Hockeysport. Ok, eine gewisse Bernlastigkeit verneine ich nich apriori😂
    Item, derweil ab Donnerstag in Europas Hockeyhauptstadt die zur liebgewordenen Gewohnheit gewordenen Finalspiele vs. den EV Glencore starten ist vielerorts der Gletscher abgetaut, Büehli widmet sich wieder seinem Bauernhof, die Hipster verköstigen vegane Leckereien im Golfplatzbeizli🥴

    Vorhang auf zum grossen Finale, nur noch 4 bis🐻🏆🍻

    • das Otzelot 10.04.2019 13:47
      Highlight Highlight Die Frage ist: Schaffst du es mit 1000 Kommentaren die 50'000 Blitze-Marke zu erreichen? Oder hats du die schon längst übertroffen?
      ich denke mal du hast alleine aus Zug schon mind. 20'000 Blitze bekommen.
      Mach weiter so. Thumbs up
    • Kirro 10.04.2019 14:06
      Highlight Highlight die letzte Wochen ware eh schon bernlastig - was solls!
      ABER - nicht mehr lange ☺️
      Freu mich RIESIG auf eine spannende Finalserie.
      Möge der bessere gewinnen
    • Mikesch 10.04.2019 21:20
      Highlight Highlight Oje de Tikkanen lebt ja noch 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 10.04.2019 12:24
    Highlight Highlight Bloss das ein WL niemals Blizzard beherrschen wird. Ergo wird der Gegner gewinnen.

  • bärn 10.04.2019 11:29
    Highlight Highlight Hallo??
    Wenn der Goalie seinen Torraum verlässt, um den Puck zu erreichen und dabei mit einem gegnerischen Spieler zusammenprallt, dann ist dies regeltechnisch ein Unfall. Kein Foul.....
    ...gegnerischen Spieler?? Scherwey rutscht liegend auf dem Eis... Earl knallt in Hiller... soviel zum Thema
  • Freilos 10.04.2019 10:23
    Highlight Highlight Bern hat das bessere Kader, Zug wirkt aber richtig gut in Form. Dazu haben sie erst 9 PO Spiele in den schnellen Beinen.

    Ich glaube Zug packt es jetzt. Die Chancen standen selten so gut wie dieses Jahr.
    • fandustic 10.04.2019 11:14
      Highlight Highlight Nun gut, wenn man im Finale steht, dann sind die Chancen eigentlich immer gut um Meister zu werden;) Jedoch stehen sie bei beiden Teams bei 50-50. Warum sie jetzt bei Zug besser stehen sollten ist mir nicht ganz klar?
      Bern musste in jeder Serie kämpfen, Zug wurde bislang (aus meiner Sicht) noch nicht gefordert. Sie werden aber jetzt auch kämpfen müssen, den der SCB wird sich kaum einfach auf den Rücken legen....also ich sehe die Serie sehr offen.
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 10.04.2019 12:28
      Highlight Highlight Mal verliert man und mal gewinnen die anderen, also an beide Teams, Lasst den Kopf im Sand stecken!
  • Gubbe 10.04.2019 09:49
    Highlight Highlight Bern ist geschickt mit dem Ausschalten des gegnerischen Torhüters. Für mich ist 'geschickt' allerdings das falsche Wort, ich würde es eher als 'nicht fair' bezeichnen. Dem Torhüter immer, wie bei den vergangenen Matches auch, vor den Füssen und ihm somit auch vor der Sicht zu stehen, ist kein grosses Spiel. Biel spielt ein attraktiveres Hockey für den Zuschauer. Es fehlen nur die nötigen Tore. Bern spielt ein etwas schwerfälliges Hockey, mit einer guten Torauswertung. Schlussendlich sind die Tore massgebend. Ich wünsche für Bern den Titel.
    • maylander 10.04.2019 10:33
      Highlight Highlight Dem Goalie die Sicht zu nehmen ist so ziemlicher Standard, und sicher nicht unfair. Genau so macht man die Tore weil man die Abpraller verwerten kann oder den Schuss unhaltbar ablenken kann. Die Position dort wird einem auch nicht geschenkt.

      Die Zuger sind noch einiges präsenter vor dem gegnerischen Tor als die Berner.
    • kruemelmonstah 10.04.2019 11:14
      Highlight Highlight Ich bin ja eigentlich dafür, die gleichen Regeln anzuwenden wie beim Sarcastaball. Man sollte dem Gegner einen Luftballon zuspielen, ihm Komplimente machen und ihn anhimmeln, nur so kann man gewinnen!
      Jetzt aber mal ehrlich, wenn man sich solche Fehler leistet wie Biel oder auch Lugano zu Beginn der PO, kann man dazwischen noch so schön spielen, der Moral tuts trotzdem nicht gut und dem Ergebnis sowieso nicht. Bern war dahingehend etwas disziplinierter und steht daher verdient im Final. Gruss eines Nicht-Bern-Fans.
    • Gubbe 10.04.2019 11:23
      Highlight Highlight Wenn der Goalie den Puck bei einem präzisen Schuss nicht sieht, braucht man den Puck nicht abzulenken. Nein, die Störposition wird einem nicht geschenkt, sie wird gut bezahlt. Wenn man das Budget der Finalisten mit Biel vergleicht, fragt man sich...warum!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jet 10.04.2019 09:43
    Highlight Highlight Zug wird Bern überfahren.......
    obs zum MT reicht?

    Ich hoffe es...;-)

    Allen eine schöne Serie und der Bessere soll am Ende den Pokal verdient stemmen.
  • Track 10.04.2019 09:30
    Highlight Highlight ähhh bei allem Respekt. Die Zuger sind vielleicht Hexen, aber Meister noch lange nicht :)
  • Bobby Sixkiller 10.04.2019 09:22
    Highlight Highlight Hopp EVZ!!! Ich will nach 13 Jahren jetzt endlich mal einen neuen Meister sehen!
    • bärn 10.04.2019 11:47
      Highlight Highlight ???ehm... 13 jahren?? in den letzten 13 jahren gab es 4 versch. meister (4x ZSC, 4x SCB, 4x Davos, 1x Lugano). wenn du zug meinst kannst du schreiben dass du endlich seit 1938, resp. seit gründung von zug 1953 einen neuen meister willst, denn zug war noch nie meister und sie werden es auch 2018/2019 nicht
    • Track 10.04.2019 12:26
      Highlight Highlight Sorry bärn, du schreibst Mist. Zug war 1998 Meister. Aber Gotteron war noch nie..........
      Ich will auch einen neuen Meister sehen, weil letztes Jahr warens wir ja nicht.......Hopp SCB
    • bärn 10.04.2019 12:32
      Highlight Highlight korrektur.. .uiui.. jetzt wirds blitze hageln... also sorry.. evz 1998.. 1x CHmeister.. aber da war mein kommentar schon abgesendet. sorry..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Connor McSavior 10.04.2019 08:47
    Highlight Highlight Was man bei Bern vor allem gestern beeindruckend gesehen hat, war ihre gesamte Routine. Ich glaube, die gefährlichen Situationen, die sie zugelassen haben, nachdem sie in Führung waren, kann man an einer Hand abzählen.
    Zug wird aber sicher was "Firepower" angeht noch eine Nummer grösser.
    Ich denke, der neutrale Zuschauer darf sich auf diese Finalserie freuen.
  • maylander 10.04.2019 08:30
    Highlight Highlight Die Zuger brauchten vier Spiele im Halbfinale, fünf im Halbfinale.

    Die Berner brauchten sechs Spiele im Viertelfinale, sieben in Halbfinale.

    Also wird es der SCB nicht schaffen und Zug im sechsten Spiel Meister.
    • kruemelmonstah 10.04.2019 11:15
      Highlight Highlight Zug hat also 9 Halbfinale gespielt?
    • maylander 10.04.2019 13:59
      Highlight Highlight Viertelfinale gegen Lugano zählen Prestigemässig als Halbfinale :-)
  • San1979 10.04.2019 08:25
    Highlight Highlight Ich hoffe, wir holen das Break schon morgen Abend !!!
  • fandustic 10.04.2019 08:18
    Highlight Highlight Ja da hat sich Earl den für ihn denkbar schlechtesten Spieler für einen Puckverlust mit anschliessendem Laufduell ausgesucht....und zur Ergänzung: In erster Linie prallt dann eben dieser Earl in Hiller und nicht Scherwey. Und zum Final: Zug wird sicher ein Drittel brauchen um wieder auf Temperatur zu kommen, hatte aber nun auch Zeit allfällige Verletzungen auszukurieren. Wird interessant und eine enge Geschichte. Mit Genoni hat der SCB aber den besseren Torhüter und mit Untersander wieder eine Waffe an der blauen Linie....aber eben, Zug ist stark und ausgeglichen besetzt. Wird geil;)
  • c_meier 10.04.2019 08:08
    Highlight Highlight "... und dabei mit einem gegnerischen Spieler zusammenprallt..."
    wie ich finde prallt er vor allem in den eigenen Spieler Earl, Scherwey duckt sich ja nach unten.
    und... ich fand es sehr sportlich und richtig, dass Scherwey zuerst nach Hiller geschaut hat und erst dann aufgestanden ist.
  • Patrick59 10.04.2019 08:00
    Highlight Highlight Für mich als Bernfan natürlich der richtige Sieger der Serie. Aber grossen Respekt für die tolle Leistung der Bieler, sie hätten es ebenso verdient, den Final zu spielen. Ich bin gespannt, wie der SCB gegen die ausgeruhten Zuger auftreten wird. Wenn sie den Lauf dieses 7. Spieles mitnehmen können, wird es enge Serie werden. Keine Kristallkugel heute.
  • marak 10.04.2019 07:51
    Highlight Highlight Schade für Biel. Das Fenster schliesst sich. Luft nach oben ist aus finanziellen Gründen kaum vorhanden und Zug und Lausanne stehen vor der Tür zum Ruhm. Lugano und ZSC werden sicher auch wieder stärker und wenn es der SCB schafft, den Substanzverlust auszugleichen sind die ja auch noch da.
    Und nebenbei: Vielleicht sollte man unnötige Fouls vermeiden, wenn man im Boxplay Schwächen hat. Das lässt sich aber leicht sagen, wenn man selber nicht im Spiel sieben steht und ausgeruht ist ...
  • David Ruppolo 10.04.2019 07:35
    Highlight Highlight Ich wünsche mir schon nur deshalb einen klaren Sieg für Zug, damit der Eismeister mal in Verlegenheit gerät, zu erklären, was denn nun am "Besser-geht-einfach-nicht" SCBäää nicht geklappt hat. Auf DIE Berichterstattung wäre ich doch mal gespannt...
  • MBArocsTrucker 10.04.2019 07:34
    Highlight Highlight Die Artikel des Eismeisters sind langsam nur noch vorausschaubar...
    Bern da, Bern dort, Biel hier, Biel dort, und Zug? Achja sie sind taktische Hexenmeister aber Dan Tangnes kann halt noch nicht Meister.
    Muss reichen für einen Artikel,
  • Walter Sahli 10.04.2019 07:33
    Highlight Highlight Grossartige Leistung vom EHC Biel! Herzliche Gratulation!
  • släppschött 10.04.2019 07:29
    Highlight Highlight Ich bin gespann wie lange die 3 Linien des SCB gegen die 4 ausgeruhten und wild stürmenden Zuger Linien das Tempo mithalten können.
    • konsterniert 10.04.2019 08:36
      Highlight Highlight Es ist schlicht eine Mär, dass Bern nur mit drei Linien spielt. Und je öfter man sie erzählt, wird sie doch nicht wahrer.
      Ja, die vierte Linie hat deutlich weniger Eiszeit als die anderen
  • Tikkanen 10.04.2019 07:26
    Highlight Highlight ...ja, wahrhaft heroischer Auftritt der Hockeymaschine🤔Nachdem üsereim erst kurz vor Matchbeginn im Tempel eintraf konnte, zeigte der SCB ab Spielbeginn einen wahrhaften Galaauftritt👏🏻Die Bieler zeigten sich auf allen Ebenen der Herausforderung nicht gewachsen, der überforderte Antti heizte zu stark ein und trieb seine Jungs zu Strafen, der Routinier Hiller erinnerte zeitweise an Neymar und des anderen Appenzellers Stockschläge gingen ins Leere😳
    Item, gestern konnten wir der Wiederauferstehung des grossen SCB beiwohnen, Europas Hockeyhauptstadt rockt ins Finale👏🏻

    Noch 4 bis🐻🏆🍻
    • flying kid 10.04.2019 10:52
      Highlight Highlight Man sagt ja immer, wir Zürcher seien arrogant.
      Was du aber die ganze Zeit raus lässt, passt auf keine Kuhhaut 🤦🏼‍♂️
    • Ig nid är 10.04.2019 12:00
      Highlight Highlight @flying kid: wenn man überlegen ist nennt man das Selbstvertrauen nicht Arroganz ;)
  • Rookie 10.04.2019 07:23
    Highlight Highlight Der SCB hat nicht gewonnen. Biel hat die Serie zweimal verschenkt. Das erste Mal am Samstag, das zweite Mal gestern.
  • Sabi63 10.04.2019 07:20
    Highlight Highlight Auf den Punkt

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

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