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Die Play-off-Vorschauen des Eismeisters

Lugano’s player Alessio Bertaggia, left, fight with Zurich's player Chris Baltisberger, right, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and ZSC Lions, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, February 25, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Bei ZSC vs. Lugano werden die Fäuste fliegen – ganz bestimmt. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Playoff-Vorschau, Teil 4: ZSC vs. Lugano – Zeit, die Schmach von 1992 zu tilgen

Die Ausgangslage beim Viertelfinale zwischen den ZSC Lions (2.) und Lugano (7.) ist ähnlich wie vor 25 Jahren. Die bange Frage deshalb: Sind die ZSC-Bandengeneräle wirklich Play-off-feuerfest?



Nostalgiker kramen tief im Kratten der Erinnerung. Die ZSC Lions und der HC Lugano begegneten sich 2000 und 2001 im Play-off-Final. Die Zürcher gewannen zweimal die Meisterschaft. Es war die bis heute letzte Titelverteidigung in der NLA. Unter dramatischen Umständen: Nach dem finalen Triumph von 2001 kam es in Lugano zu den bis heute schwersten Zuschauer- Ausschreitungen im Rahmen eines Play-off-Spiels. Bänke flogen aufs Eis und die Zürcher flüchteten sich nach Spielschluss in die schützenden Katakomben, um den Triumph zu feiern.

ZUM EISHOCKEY PLAYOFF-VIERTELFINAL ZWISCHEN DEN ZSC LIONS UND DEM HC LUGANO STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG – Trainer Larry Huras und  Andreas Zehnder mit dem Meisterpokal, mussten auf die Schnelle das Resega Stadion in Lugano in Richtung  Garderobe verlassen, da aufgebrachte Lugaon Fans die ZSC Lions am Samstag, 7. April 2001, bedraengten. (KEYSTONE/Karl Mathis) === ELECTRONIC IMAGE ===

Die Zürcher müssen mit dem Meisterpokal in die Katakomben fliehen. Bild: KEYSTONE

Die ZSC Lions sind Titanen geblieben. Sie feierten 2008, 2012 und 2014 weitere Titel, erreichten 2002, 2005 und 2015 das Finale und gewannen 2003, 2014, 2015 und 2016 die Qualifikation. Sind neben dem SC Bern Meisterschafts-Favorit Nummer 1.

Lugano lebt hingegen nur noch von seiner fernen Vergangenheit. Von den Titeln aus den Jahren 2003 und 2006, vom Finale 2004 und den Qualifikationssiegen von 2004 und 2005. Die Leistungskultur ist zerfallen. Die Finalqualifikation vom letzten Frühjahr erscheint in der Rückschau als Wunder. Die Tessiner haben zwischen 2007 und 2015 keine einzige Play-off-Serie gewonnen.

Lugano ist gegen die ZSC Lions also bloss ein Aussenseiter mit einem grossen Namen. Wenn wir noch etwas tiefer in die Geschichte eintauchen, dann können wir sagen: «Remember 1992». So müsste das Motto für Lugano heissen. Die Zeit für die Revanche für 1992 ist gekommen.

Damals war Lugano haushoher Favorit. Die ZSC Lions hiessen noch ZSC. Ein überaus populärer Krisenklub von immensem Unterhaltungswert und geplagt von ständigen Geldsorgen. Zwischendurch überbrückte der Trainer den Ausländern das Warten auf ausbleibende Zahltage mit persönlichem finanziellem Zustupf. Die Zürcher waren krasse Aussenseiter. Sie wurden trainiert von Arno Del Curto. Und schafften die erste Play-off-Sensation unserer Hockeygeschichte.

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Damals, ja damals, war alles noch ein bisschen anders.

Die Zürcher kippten im Viertelfinal von Platz 7 aus Lugano aus dem Wettbewerb. Zweimal siegten sie im Penaltyschiessen. Der Held hiess Wladimir Krutow. Mehr noch: Die Zürcher stürzten Trainer John Slettvoll. Unter dem Schweden hatte Lugano in sechs Jahren vier Titel gewonnen (1986, 1987, 1988, 1990) und 1989 und 1991 das Finale erreicht.

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Krutow versenkt seinen Penalty mit unfassbarer Lässigkeit. Video: streamable

Inzwischen ist der sportliche Ruf des HC Lugano nicht viel besser als damals 1992 die Reputation des ZSC. Ein Triumph im Viertelfinale könnte die Organisation der ZSC Lions ähnlich erschüttern wie damals vor 25 Jahren jene des «Grande Lugano» durch den ZSC-Sensationserfolg. Lugano kam sieben Jahre lang nie mehr übers Halbfinale hinaus.

Manager Peter Zahner und Sportchef Edgar Salis sind zwar prinzipienfest. Trainer Hans Wallson würde nicht gefeuert. Aber die Autorität des Schweden wäre dahin. Er würde die nächste Saison im Amt nicht mehr überstehen und Mathias Seger müsste sich in seiner letzten Saison noch einmal an einen neuen Trainer gewöhnen.

Gemacht für ein kurzes Halleluja

Tatsächlich schlummert in der Auseinandersetzung zwischen Lugano (7.) und den ZSC Lions (2.) das grösste Sensations-Potenzial der Play-offs 2017. Der Aussenseiter hat genug Talent, um die Zürcher in einer Serie über sieben Spiele zu besiegen. Ja, von seiner Struktur her ist der HC Lugano eigentlich für ein kurzes Halleluja in den Play-offs gebaut. Nicht für den langwierigen, mühseligen Alltag der Qualifikation.

Die Erfahrung von Ryan Gardner (38), meisterlicher Saurier aus Luganos letztem Meisterteam von 2006, zählt im Reizklima der Play-offs viel mehr als in den Dutzendpartien der Qualifikation. Maxim Lapierre ist zwischen September und März der lächerlichste Bösewicht der Liga. Aber in der Hitze der Play-offs kann er den Gegenspielern unter die Haut gehen. Und die Schillerfalter Linus Klasen und Damien Brunner sind dazu in der Lage, einzelne Spiele zu entscheiden.

Luganos Maxim Lapierre mit einem der Schiedsrichter im vierten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem EV Zug, am Donnerstag, 10. Maerz 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Maxim Lapierre ist nur in der Qualifikation ein lächerlicher Bösewicht. In den Play-offs ist sein Einfluss nicht zu unterschätzen. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Auf den Ausländerpositionen ist Lugano mit Maxim Lapierre, Linus Klasen, Patrick Zackrisson und Tony Martensson dem Favoriten fast ebenbürtig. Wenn Torhüter Elvis Merzlikins so gut spielt, wie er sich selber einschätzt, dann ist tatsächliche eine Sensation möglich. Unter normalen Umständen gewinnen die ZSC Lions. Aber in den Play-offs sind die Umstände, zehn Franken fürs Phrasenschwein, in der Regel nicht normal.

Vor einem Jahr sind die Zürcher als Qualifikationssieger und Vorjahresfinalist bereits im Viertelfinal gegen den späteren Meister SC Bern kläglich gescheitert (0:4). Sie sind gewarnt. Der HC Lugano ist nicht so hoch einzuschätzen wie der SCB vor einem Jahr. Aber die ZSC Lions waren im Laufe dieser Saison auch nicht jeden Abend besser als letzte Saison.

Im Detail

Trainer: Wallson vs. Ireland

Hiesse der Kanadier Greg Ireland Georg Inderbitzin und hätte er einen Schweizer Pass, dann würde er nur mit Mühe zu einem Gratisticket für ein Play-off-Spiel des HC Lugano kommen. Er hat im Frühjahr 2011 in Lugano schon einmal ausgeholfen und stand beim wundersamen Sieg gegen die übermächtigen Lakers in den Play-outs an der Bande. Er hat also Lugano vor dem Abstieg gerettet. Charisma? Nein, hat er nicht, und er ist letzte Saison in Mannheim gefeuert worden und im grossen, im richtigen Hockey kann er noch keine nennenswerten Erfolge vorweisen.

Alles klar also? Nein. Denn wir sollten uns hüten, Greg Ireland zu schmähen und zu unterschätzen. Ein «kleiner» Trainer für viele grosse (oder vermeintlich grosse) Spieler könnte in den Zeiten der Play-offs für Lugano durchaus die richtige Besetzung sein.

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Greg Ireland und Hans Wallson. bild: keystone

Zürichs Hans Wallson und sein Assistent Lars Johansson wären in Lugano wahrscheinlich nicht mehr im Amt. Sie sind in der Kabine nicht beliebt – aber das war auch Bob Hartley nicht, und er wurde 2012 Meister. In Zürich haben die Spieler, anders als in Lugano, keinen direkten Zugang zum Präsidium, um sich zu beschweren, wenn der Trainer viel verlangt und hin und wieder unfreundlich ist. Diese Professionalität ist die grosse Differenz zu Lugano. Die ZSC Lions haben eine ungleich höher entwickelte Leistungskultur.

Vorteil ZSC Lions: 1:0

Torhüter: Flüeler vs. Merzlikins

Luganos Elvis Merzlikins (Fangquote 91,24 Prozent) war in der Qualifikation besser als ZSC-Meistergoalie Lukas Flüeler (91,24 Prozent). Aber die Statistik sagt in diesem Fall nicht die ganze Wahrheit. Hinter einer besser organisierten Abwehr ist der wehrhafte Titan Lukas Flüeler (192 cm/99 kg) mit dem schlauen Winkelspiel in hitzigen Partien nur schwer zu überwinden.

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Lukas Flüeler und Elvis Merzlikins. bild: keystone

Elvis Merzlikins (191 cm/82 kg) ist talentierter, flinker, reflexschneller als Lukas Flüeler. Der Spektakelgoalie riskiert aber mit seinem aggressiven Spiel beim Herausfordern der Stürmer hin und wieder zu viel. Spielt er sein bestes Hockey, entscheidet er die Serie für Lugano.

Vorteil Lugano: 1:1

Offensive

Die statistische Differenz ist erheblich. In der Qualifikation haben die ZSC Lions 165 Treffer erzielt, Lugano «nur» 142. Aber in Tat und Wahrheit ist der Unterschied gar nicht so gross. Die ZSC Lions können es sich nicht leisten, schon im Viertelfinal die offensiven Kräfte auf drei oder zwei Linien zu bündeln, wenn die Kraft bis zum Titelgewinn reichen soll. Lugano kann seine Saison hingegen bereits mit einem Triumph im Viertelfinal retten und seine besten Stürmer über Gebühr belasten. Wenn Luganos Schillerfalter beissen (Linus Klasen, Damien Brunner), dann werden die Zürcher in Not geraten.

Vorteil Lugano: 1:2

Les joueurs tessinois, Steve Hirschi, gauche, Damien Brunner, centre, Linus Klasen, droite, laissent eclater leurs joie, lors du 1er match des demi-finales de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Lugano, ce jeudi 17 mars 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Luganos Offensive ist stark bestückt. Bild: KEYSTONE

Defensive

Zürich hat die feuerkräftigste Offensive der Liga (165 Tore) und trifft auf die schwächste Abwehr aller für die Play-offs qualifizierten Teams (155 Gegentreffer). Nicht die nominelle Besetzung der Abwehr ist die Ursache für Luganos defensive Schwierigkeiten. Sondern das Fehlen eines stabilen Konzeptes, das auch unter Druck funktioniert. Die ZSC Lions haben beides – die nominell beste Verteidigung der Liga und ein gutes Spielkonzept. Wahrlich, Elvis Merzlikins muss weit, weit über sich hinauswachsen, wenn er diesen Nachteil kompensieren will.

Vorteil ZSC Lions: 2:2

Der Tipp des Eismeisters:

Die hockeytechnische Logik sagt, dass die ZSC Lions das Halbfinale erreichen. Aber diese Serie hat das Potenzial für eine Überraschung und ein Drama über sieben Spiele.

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    Alle Leser-Kommentare
  • San_Fernando 04.03.2017 13:52
    Highlight Highlight Ein klassischer Zaugg-Bericht. Der Kopf sagt ZSC, das Herz Lugano.
    Am Schluss hat Zaugg beides getippt und in jedem Fall recht....
    • deed 04.03.2017 16:57
      Highlight Highlight ...und falls er sich trotzdem mal irrt, kann er immer noch schreiben "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"... 😂
  • Hayek1902 04.03.2017 11:49
    Highlight Highlight Ich denke, Lugano ist für die Playoffs gebaut. Die ZSC Spieler sind im Schnitt besser, mir persönlich aber zu wenig robust. Lugano wiederum hat die besseren Topspieler. In meinen Augen kommt es also darauf an, dass Luganos 3. & 4. Linie die ZSC aus dem Konzept bringen kann und ihnen "weh tut" und die 1. & 2. das Talent nutzen kann und die Tore schiesst, dann kommen sie weiter. Ähnlich wie letztes Jahr gegen Zug. Wird aber "normal" gespielt, dann gewinnen die ZSC wegen der besseren Ausgeglichenheit.
    • HabbyHab 04.03.2017 12:54
      Highlight Highlight Weh tun? Baltisberger/ Künzle/ Schäppi können da ein Wörtchen mitreden. Ausserdem.. robust sind die Zürcher schon. Vielleicht mit Ausnahme von Wick
    • MARC AUREL 04.03.2017 13:07
      Highlight Highlight Nicht wirklich Hayek aber ich traue Lugano zu das sie der Z raus schmeissen aber dann ist fertig gegen grande Bern!
    • Schreiberling 04.03.2017 13:47
      Highlight Highlight Also Blindenbacher, Marti, Seger, Baltisberger, Kenins, Künzle oder Trachsler würde ich schon zu den robusten Spielern zählen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HabbyHab 04.03.2017 11:48
    Highlight Highlight Bei Bern-Biel ist der Unterschied in der Offensive kleiner, aber der Eismeister gibt den Punkt den Bernern...
  • Tikkanen 04.03.2017 11:17
    Highlight Highlight ...Lugano wird die Hipster rauskippen und zwar aus folgenden Gründen:
    1. Das Schwedenschach🤢der Züzis ist höchst langweilig und eignet sich lediglich für die RS Pflicht, in der PO Kür ist aus die Maus😁😂
    2. Ein Verein, welcher Faulenzer wie den dicken Inti jungen, bissigen Cracks aus dem eigenen Nachwuchs vorzieht hat nichts anderes verdient😳😂
    3. Ich will für die beiden SF Auswärtsspiele wieder mal ins Tessin fahren🤔 Merlot, Palmen und den Spinner Lapi geniessen, Hockeyherz, was willst du mehr🍷🌴😎
    Ah, fast vergessen: Noch 12 bis 🐻🏆
  • Wagner 04.03.2017 11:16
    Highlight Highlight Muss ja nicht immer so bedeutungsschwer sein, so ein Bericht.

    Tippe auf Lugano!
  • Boogie Lakeland 04.03.2017 11:03
    Highlight Highlight Hartley in der Kabine nicht beliebt,due Schweden nicht und über Crawforth hat man ähbliches gelesen.
    Entweder eismeistersche Unterstellungen oder die Löwen sind divenhafte Moudis...

    Aber geb dem Eismeister recht: hier könnte es eine Überraschung geben
    • Antiklaus 04.03.2017 14:05
      Highlight Highlight Der Eismeister muss es doch wissen, er sitzt ja jede Woche mit in der Kabine:)) Oder hat er Spione in Zürich, die für ihn arbeiten.
  • deed 04.03.2017 10:46
    Highlight Highlight Bei den Torhütern hat der ZSC die Nase vorn - dank dem ebenbürtigen zweiten Torhüter Niklas Schlegel, der im Playoff mit Sicherheit auch spielen wird.
    • MARC AUREL 04.03.2017 13:05
      Highlight Highlight Solange sich Elvis nicht verletzt hat Zürich kein Vorteil eher ein leichtes Nachteil...
    • deed 04.03.2017 16:54
      Highlight Highlight Merzlikins hat noch nie über mehrere Spiele hinweg konstant gut gespielt. Und eine brauchbare Nr. 2 gibts in Lugano nicht...
    • MARC AUREL 05.03.2017 09:03
      Highlight Highlight Im Final Bern - Lugano war er sehr konstant so nebenbei...
    Weitere Antworten anzeigen
  • LittleBallOfHate63 04.03.2017 10:36
    Highlight Highlight Vielleichten sollte K.Z. bei der Torhüterfrage berücksichtigen, dass beim ZSC auf der Bank ein zweiter Torhüter (Schlegel) mit der Qualität Flüelers aufwartet. Das Gefälle zwischen Merzlikins und Manzato ist da um einiges grösser.

    Und den Vorteil in der Offensive an Lugano zu geben, finde ich, nun ja, etwas fest herbeigeredet.
    • Antiklaus 04.03.2017 14:02
      Highlight Highlight Muss er doch sonst geht sein Sicherheitstipp nicht auf:)), aber Merzlinkis könnte die Serie entscheiden.
    • Hallo22 04.03.2017 17:07
      Highlight Highlight Ich finde die Lugano Offensive von den Einzelspielern her besser...
  • John McClane 04.03.2017 10:26
    Highlight Highlight Lugano die bessere Offensive???
    😂😂😂
    • MARC AUREL 04.03.2017 13:06
      Highlight Highlight Kaum schlechter!
    • Altorez 04.03.2017 15:34
      Highlight Highlight Ja, darum hat Lugano auch fast ein halbes Tor weniger pro Spiel erzielt ..

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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