Sport
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Patrick Fischer, head coach of Switzerland national ice hockey team, speaks to his players, during the IIHF 2016 World Championship preliminary round game between Czech Republic and Switzerland, at the Ice Palace, in Moscow, Russia, Tuesday, May 17, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Am Ende sind alle schuld, aber meistens die unbeeinflussbaren Faktoren etwas mehr. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Machos und die ewig gleichen Ausreden der Sportler: Hockey-Schiris sind wie Töff-Pneus 

Der Gegensatz könnte nicht grösser sein. Von Moskau in eine Villa in den grünen Hügeln der Toskana. Von der Eishockey-WM zum Töff-GP. Aber die Parallelen sind verblüffend.

klaus zaugg, mugello



Für einmal bin ich etwas früher von der Hockey-WM heimgereist. Am Mittwoch noch in Moskau, am Freitag im Garten einer Villa in der Toskana. Der Grund: Kein anderer Töff-GP bietet ausserhalb des Medienzentrums und des Fahrerlagers so viel wie der Grosse Preis von Italien in Mugello. Für wenig Geld lässt sich über das GP-Wochenende eine Villa in der Umgebung mieten. Airbnb sei Dank.

Auf den ersten Blick scheinen Hockeystars und Asphaltcowboys kaum Gemeinsamkeiten zu haben. Doch nun sind mir verblüffende Parallelen zwischen unseren «Eisgenossen» von Moskau und unseren Schräglagen-Akrobaten Tom Lüthi und Dominique Aegerter aufgefallen. Es hätte mir schon früher auffallen müssen.

Die Schweizer Moto2 Rennfahrer Dominique Aegerter, Technomag Racing Interwetten, Thomas Luethi, Derendinger Racing Interwetten, und Robin Muhlhauser Technomag Racing Interwetten, von links, praesentieren sich, waehrend den letzten Testtagen, am Donnerstag 19. Maerz 2015, in Jerez. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Dominique Aegerter und Tom Lüthi: Die beiden gleichen Eishockey-Spielern deutlich mehr als erwartet.
Bild: KEYSTONE

Ausgeprägte Machokultur

Die Hockeyszene und der GP-Zirkus pflegen beide eine ganz besonders ausgeprägte Machokultur. Männlichkeit, Härte gegen sich (und andere) wird nachgerade zelebriert. Ebenso gehört das Überwinden von Schmerzen dazu. Aber unter den rauen Schalen finden wir in den Bäuchen der Hockeystadien und im Fahrerlager weiche Kerne. Und wer sich verkrampft, wer zu viel will, der trifft das Tor nicht mehr oder fährt keine schnellen Rundenzeiten. Mental zerbrechlich sind manchmal beide, die rauen Hockeystars und die furchtlosen Töffhelden.

Ja, Tom Lüthi und Dominique Aegerter haben durchaus ihre Ebenbilder in der WM-Mannschaft von Moskau. SCB-Verteidiger Eric Blum und «Rohrbach-Rossi» Dominique Aegerter sind beide ganz ähnliche, coole Rock’n’Roller. Hoch talentiert, aber von der ganz grossen Bühne, der NHL, ist Eric Blum so weit entfernt wie Dominique Aegerter von der Königsklasse MotoGP.

Switzerland's Reto Schaeppi, left, jokes with Eric Blum, right, after Switzerland's National Ice Hockey Team posed for the official team photo taking by the photographer of IIHF, prior a training session of the IIHF 2016 World Championship at the practice arena of the Ice Palace, in Moscow, Russia, Friday, May 13, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Eric Blum (r.): Von der NHL soweit entfernt wie Aegerter von dem MotoGP. Bild: KEYSTONE

Mit seinem unermüdlichen Fleiss, der in Moskau doch nicht zu Toren geführt hat, seiner Erfahrung und seiner ländlichen Herkunft mahnt Nati-Captain Andres Ambühl durchaus an Tom Lüthi.

Faszinierende Parallelen bei Ausreden

Manchmal läuft es und hinterher kann eigentlich keiner richtig erklären, warum es so gut gelaufen ist. Das war so bei der Silber-WM 2013 und das war so nach dem WM-Titel von Tom Lüthi 2005 und beim GP-Sieg von Dominique Aegerter 2014 auf dem Sachsenring. Unsere Nationalmannschaft ist inzwischen von der nächsten WM-Medaille mindestens so weit weg wie Tom Lüthi vom nächsten WM-Titel und Dominique Aegerter vom nächsten GP-Sieg.

Die Analysen – oder etwas boshafter: die Ausreden – sind indes die faszinierendste Parallele zwischen Hockeystadien und Rennstrecken. Bei den Erklärungen, warum das gewünschte Resultat nicht erreicht wurde, gibt es kaum noch Unterschiede zwischen Nationaltrainer Patrick Fischer, Tom Lüthi und Dominique Aegerter.

Patrick Fischer, left, head coach of Switzerland national ice hockey team, and Raeto Raffainer, right, Director of National Teams of the Swiss Ice Hockey, speak to the media during a press conference after Switzerland's team is eliminated of tournament of the IIHF 2016 World Championship, in Moscow, Russia, Tuesday, May 17, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Patrick Fischer (l.): ein hervorragender Kommunikator.
Bild: KEYSTONE

Der Hockey-Nationaltrainer hat es etwas schwerer und deshalb ist es gut, dass er ein so guter Rhetoriker ist. Er kann ja, anders als die Asphaltcowboys, das Wetter, die Technik und die Mechaniker nicht in die Ausredenkultur einbauen. Aber ansonsten gibt es zwischen Patrick Fischers Analysen nach den WM-Partien in Moskau und Tom Lüthis und Aegerters Erklärungen nach den ungenügenden Trainingsresultaten hier in Mugello kaum Unterschiede.

Im Kern immer gleich

Der Kern der Aussagen ist stets der gleiche: Man ist überzeugt davon, dass es klappen kann, man ist guter Dinge, es fehlte wenig, die Stimmung ist gut, das Team arbeitet super (im Eishockey die Mannschaft, im Töff das Technik-Team). Kritik gibt es höchstens leise bei jenen Faktoren, die man nicht beeinflussen kann: Was das Material beim Töff ist, sind die Schiedsrichter im Eishockey.

Töff ist, wenn der Hockey-Schiedsrichter ein Pneu ist. In der Moto2-WM fahren zwar alle die gleichen Maschinen – aber die Jungs können härtere oder weichere Reifen wählen. Und im Eishockey wird ja auch über weichere (tolerantere) und härtere (strengere) Schiris gejammert.

Schiedsrichter Andreas Fischer entscheidet nach einem vermeintlichen Tor der Zuercher zum 2-2 auf

Was im Eishockey die Schiedsrichter, sind im Töffsport die Pneus. Bild: KEYSTONE

Als Slettvoll einen Chronisten am Kragen packte

Früher, im letzten Jahrhundert, in der guten alten Zeit, da waren die Aussagen kerniger. Da redeten die harten Kerle so, wie sie dachten. Unvergessen bleibt beispielsweise, wie der grosse Eddie Lawson seinen frommen Rivalen Freddie Spencer verhöhnte: Er wisse jetzt, warum der Freddie ein so grosses Motorhome brauche. Damit der Altar Platz habe. Heute wäre so etwas gänzlich unvorstellbar.

Selbst die verbalen Nadelstiche von Valentino Rossi, dem grössten Töff-Kommunikator aller Zeiten, sind politisch korrekt. Und im Eishockey waren die Nationaltrainer früher nicht zimperlich. Ich erinnere mich gut, wie Nationaltrainer John Slettvoll während der Eishockey-WM 1992 in Prag im Kabinengang glühend vor Zorn einen Chronisten am Kragen packte und an die Wand drückte.

Der ueberglueckliche HC Lugano-Trainer John Slettvoll haelt nach dem 5 zu 7 Sieg gegen den HC Davos den Eishockey-Meisterbecher in die Hoehe, aufgenommen am 2. Maerz 1986 in Davos. Diese Saison wird der Schweizermeister erstmals im Playoff-Modus ermittelt. Der HC Lugano gewinnt die Play-off-Serie gegen Davos und erringt seinen ersten Meistertitel.  (KEYSTONE/Walter Bieri)

John Slettvoll ging auch mal einem Journalisten an den Kragen – heute unvorstellbar. Bild: KEYSTONE

Ein Spieler ging dazwischen und verhinderte eine Schlägerei. Dass Patrick Fischer heute gegen einen Hockeychronisten tätlich wird, ist absolut unvorstellbar geworden. Er würde höchstens sagen, er sei mit einer Kritik nicht ganz einverstanden, aber es sei schon okay.

Das Business herrscht

Und damit sind wir bei der wichtigsten Parallele angelangt: Sport ist im 21. Jahrhundert mehr denn je Business. Will heissen: Der Sport muss politisch korrekt sein, Niederlagen müssen schöngeredet werden. Damit nach aussen alles tipptopp und wunderbar aussieht und den Werbepartnern verkauft werden kann.

klaus zaugg toskana villa

Klaus Zaugg kann heute nur noch kurz entspannen, früher hatten es selbst Chronisten einfacher.
bild: werner haller jun.

Ecken und Kanten werden erst abgehobelt und dann folgt noch eine Nachbearbeitung mit der Nagelfeile. Nur ja um Himmelswillen nicht anecken! Nur ja nichts sagen, was einen potenziellen Werbepartner verärgern könnte! Das Marketing hat im 21. Jahrhundert das Primat über das Persönlichkeitsprofil, die Wahrheit und den Sport.

Auch Chronisten trifft heute ein hartes Los

Tja, solche Überlegungen reifen unter den schattigen Bäumen einer Parkvilla in der Toskana. Ist es überhaupt für einen Chronisten statthaft, von einer WM in Moskau für einmal ein paar Tage früher abzureisen und es sich in der Toskana gutgehen zu lassen? Ja, das ist es.

Als Johann Wolfgang Goethe, auch ein Chronist, im Herbst 1786 den Eindruck hatte, er verliere im grauen Weimar seine Kreativität, reiste er mit der Postkutsche in die Toskana. Er blieb nicht nur für ein Wochenende. Er blieb gleich vier Monate in Italien. Das war eben die gute alte Zeit für die Chronisten.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • bobi 22.05.2016 10:28
    Highlight Highlight Zaugg vergleicht sich ernsthaft mit Goethe? 😂😂😂
    • Bruno Wüthrich 22.05.2016 23:15
      Highlight Highlight Wo bitteschön hat sich KZ sich mit Göthe verglichen? So ein Scheiss!!! Etwas Dümmeres hab ich noch kaum je gelesen. Und dann gibt es noch 41 Dumme, die da ein Herz verteilen.

      Alles, was KZ geschreiben hat, ist, dass Göthe auch ein Chronist war (er war auch ein Schriftsteller und Dichter / KZ ist ebenfalls Chronist, aber er behauptet nicht, ebenfalls Schriftsteller und Dichter zu sein), und dass er seinerzeit auch in die Toskana gereist war. Wo ist da der Satz, indem sich KZ mit Göthe vergleicht?

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