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EHC Kloten Verteidiger Dominik Egli, von links, Lukas Frick, Robin Leone und weitere Klotener Spieler sind entaeuscht nach der Niederlage im Penaltyschiessen im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und Geneve-Servette HC am Freitag, 23. Dezember 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kloten kommt aus dem Schlamassel einfach nicht mehr raus. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Klotens Tragik der Vernunft und der SCB auf Meisterkurs

Die Hockeygötter haben Kloten vergessen und die Berner den Champagner. Wir erleben im Schweizer Hockey gerade die erste Krise, die keine Schadenfreude aufkommen lässt.



12 Niederlagen in 13 Spielen. Ach, wie liesse sich polemisieren, wenn noch Philippe Gaydoul oder seine arroganten kanadischen Nachfolger, die sich Avenir nannten und beinahe die Zukunft der Glatttaler Hockeykultur zerstörten, noch immer die Besitzer des EHC Kloten wären.

Aber das 2:3 gegen den SCB – der Siegtreffer der Berner fällt erst 12 Sekunden vor Schluss – löst keine Schadenfreude aus. Vielmehr eine Mischung aus Respekt und Bedauern. Respekt, weil eine Mannschaft in einer tiefen Resultatkrise intakt bleibt. Bedauern, weil jeder, der ein Interesse am Wohlergehen des Schweizer Hockeys hat, den sportlichen Erfolg der Klotener begrüsste.

SC Bern Stuermer Andrew Ebbett, #25, feiert seinen Siegestreffer zum 2-3 gegen EHC Kloten Torhueter Martin Gerber, am Boden,, Rene Back, stehend, und James Sheppard, rechts, waherend SC Bern Stuermer Martin Pluess, links, auch jubelt waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem SC Bern am Dienstag, 17. Januar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

12 Sekunden vor Schluss: Kloten ist geschlagen, Bern jubelt. Bild: KEYSTONE

Natürlich sind die Zeichen der Verunsicherung in Kloten nicht zu übersehen. Die spielerische Leichtigkeit, dieses Lauf- und Tempohockey, das zur DNA der ältesten NLA-Hockeykultur gehört (seit 1962 in der NLA), blitzt nur noch in lichten Momenten auf.

Die Unsicherheit führt zum «Réduit-Syndrom»: Zum Bestreben, erst einmal die Anfangsphase ohne Gegentor zu überstehen, das Risiko im Spiel zu minimieren, die Zahl der Fehler zu reduzieren – dieser Rückzug auf die ganz einfachen Elemente des Defensivhockeys führt zu einem Verlust der eigenen Identität. Dieses Resultathockey der spielerisch Armen gehört zur Kultur der SCL Tigers oder Ambris – aber nicht zu jener der so stolzen «Flieger». Sie waren spielerisch seit ihrem ersten Titel von 1967 noch nie arm. Sie waren bis heute immer eine der läuferisch besten Mannschaften dieser Liga. Läufer, nicht Arbeiter, kreative Konstrukteure des Spiels, nicht Baumeister der Defensive.

Das ist Tragik dieser hoch entwickelten Hockeykultur: die Mannschaft ist intakt. Die Niederlagen führen nicht zu Auflösungserscheinungen wie bei gewöhnlichen Hockeyunternehmen. Aber jede Niederlage vertieft ein bisschen die spielerische Unsicherheit. Deshalb will nach einem unschuldigen, unbeschwerten Herbst auf einmal der Puck nicht mehr den Weg der Zürcher gehen.

Keine Härte, keine Provokation, keine Emotionen

Zwölf Sekunden vor Schluss liegt der Puck zum 2:3 im Netz des tapferen Veteranen Martin Gerber (42). Das ist typisch: der selbstsichere Titan SC Bern, Meister und Leader, findet doch noch einen Weg zum Sieg. Der Puck fällt für die Reichen, für die Grossen. Es ist ein wenig wie im richtigen Leben. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer.

Es gibt durchaus hockeytechnische Gründe für die Niederlage. Immer wieder kehren die Analysen zum 19. Dezember zurück. Zum Tag, an dem Tommi Santala den EHC Kloten verlassen hat. In zweierlei Hinsicht ist dieser Tag von zentraler Bedeutung. Mit dem mächtigen, kräftigen, rauen finnischen Center haben die Klotener ihren wichtigsten Feldspieler verloren.

ARCHIV - ZUR MELDUNG DASS TOMMI SANTALA DEN EHC KLOTEN PER SOFORT VERLAESST, STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Kloten Flyers Stuermer Tommi Santala bestreitet sein erstes Spiel nach seinem Armbruch mit dem Eishockey-Spiel in der Platzierungsrunde 4 der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Ambri-Piotta am Dienstag, 10. Maerz 2015, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Wird in Kloten schmerzlich vermisst: Der in die KHL abgewanderte Tommi Santala. Bild: KEYSTONE

Keine Mannschaft kann den Verlust des ersten Mittelstürmers verkraften. In diesem Falle kommt hinzu, dass mit Tommi Santala der letzte «böse» Spieler Kloten verlassen hat. Auch eine Mannschaft, die Eishockey zelebriert und nicht arbeitet, braucht einen oder zwei «Krieger», die das Talent schützen, die dem Gegner Respekt einflössen, die die Ebbe und Flut des Spiels spüren und mit einem harten Check, einer Provokation Emotionen entfachen. Zum Eishockey gehört auch Härte. Der Körperangriff zur Einschüchterung, um den Gegner an der Entfaltung seiner Kunst zu hindern, ist ein legales Element des Spiels.

Kloten hatte immer auch solche Spieler, die es verstanden, ihre Gegner zur Weissglut zu bringen. Der ehemalige Captain Victor Stancescu (heute Hockey-Einzelrichter, welch eine Ironie des Schicksals) war einer. Marcel Jenni auch – er verstand es auf eine ganz besondere Art und Weise den Gegenspielern unter die Haut zu fahren. Und eben Tommi Santala.

Behält Hans-Ulrich Lehmann auch jetzt die Nerven?

Der Finne ist nicht im Streit abgereist. Er ist auch nicht gegangen, weil er seine Leistung nicht mehr zu erbringen vermochte. Er ist gegangen, weil er aus Russland ein «unmoralisches» finanzielles Angebot erhalten hat. Ein letztes Mal in seiner Karriere kann er noch einmal richtig Geld verdienen. Was ihm jeder gönnt.

Cunti ist kein Santala

Die Vorgänger von Präsident und Besitzer Hans-Ulrich Lehmann hätten den Abgang von Tommi Santala mit Geld verhindert. Diese Vorgänger haben das Unternehmen beinahe ruiniert. Sie fuhren zuletzt acht oder neun Millionen Franken Verlust im Jahr ein. Überhebliche Kapitalisten ohne richtigen Bezug zu Geld. Unter dem neuen Präsidenten wird der Verlust nach dieser Saison auf weniger als eine Million reduziert. Mit ein bisschen Glück gelingt es sogar, eine schwarze Null zu schreiben. Nie zuvor in der Geschichte unseres Profi-Hockeys ist ein solcher wirtschaftlicher Turnaround gelungen.

Hans-Ueli Lehmann ist neben Langnaus Peter Jakob der erste Hockey-Präsident, der zwar viel Geld hat, aber der Versuchung widersteht, Geld wie ein Fan auszugeben. Sein Experiment der unbedingten wirtschaftlichen Vernunft ist für unsere ganze Hockeykultur von zentraler Bedeutung. Gelingt es, wird es andere Hockeyunternehmen ermutigen, auch den Weg der Vernunft zu gehen. Und so musste Sportchef Pascal Müller Tommi Santala ziehen lassen. Er hat mit Luca Cunti einen Ersatz bekommen. Der Schillerfalter ist in Zürich in Ungnade gefallen und hat vor der Zeit in Lugano einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Deshalb spielt er jetzt für den Rest der Saison in Kloten – nie ist ein Klub günstiger für ein paar Wochen zu einem so guten Spieler gekommen.

EHC Kloten Stuermer Luca Cunti nach dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und Lausanne HC am Freitag, 13. Januar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Erwartungen an Luca Cunti sind hoch. Zu hoch? Bild: KEYSTONE

Aber der WM-Silberheld ist kein Brecher wie Tommi Santala. Er ist ein freundlicher Künstler. Ohne den «bösen» Tommi Santala neben sich, hat Leitwolf Denis Hollenstein viel von seiner Wirkung verloren. Er darf zwar jetzt zum ersten Mal seit der Silber-WM von 2013 mit Luca Cunti stürmen – aber es ist ein Lauf- und Tempo-Duo für spielerische Schönwetterlagen. «Erzwingen» kann es das Glück nicht. Luca Cunti sorgt mit seinen Rushes zwar ab und zu für ein «Ohhhhhh» auf den Rängen. Und tatsächlich ermöglicht er mit einem Sturmlauf rund durchs SCB-Drittel das 1:1. Aber gegen den physisch starken, gut organisierten Meister gelingen ihm im Schlussdrittel die entscheidenden Durchbrüche nicht mehr.

12 Niederlagen in 13 Spielen. In jedem anderen Hockey-Unternehmen wäre der Trainer längst das Thema. Aber in Kloten wird eine Trainerentlassung nicht einmal von den Chronisten diskutiert. Erstens weiss jeder, dass Hans-Ulrich Lehmann den Trainer (mit Vertrag bis 2018) nicht entlassen wird – was zeigt, wie glaubwürdig der neue Besitzer des EHC Kloten ist. Und zweitens würde es auch sportlich keinen Sinn machen. Pekka Tirkkonen ist fachlich unbestritten und seine Autorität ist auch in der Krise intakt geblieben.

Nach dem Spiel wirkt er ein wenig wie Clark Kent, der sich im Film in «Superman» verwandelt (was aber niemand weiss) – und tatsächlich verwandelten sich seine Spieler diese Saison auch schon in Supermänner, als sie in Bern 8:1 gewannen, Lugano 8:3 vom Eis fegten oder die ZSC Lions niederrangen. Aber eben: das waren geschenkte Nächte, die nicht wiederkehren.

EHC Kloten Cheftrainer Pekka Tirkkonen waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem SC Bern am Dienstag, 17. Januar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Sieht tatsächlich aus wie Clark Kent: Kloten-Trainer Pekka Tirkkonen. Bild: KEYSTONE

Klotens finnischer Cheftrainer wirkt ruhig, sachlich, vernünftig, zuversichtlich und keineswegs entmutig oder verunsichert. Ein guter Leitwolf für eine Mannschaft in der Krise.

Noch ist Kloten nicht verloren. Aber nach 12 Niederlagen in 13 Spielen wird das Eis, auf dem diese tapfere Mannschaft steht, immer dünner. Das ist die Tragik dieses Experiments der wirtschaftlichen Vernunft: Es droht die Niederlage zu viel, die in den Abstiegskampf münden und die sportliche Existenz gefährden kann.

Natürlich gehört es sich, nach wie vor die Playoff-Qualifikation als Ziel anzugeben. Aber inzwischen geht es in Tat und Wahrheit nur noch darum, mit einem 10. Platz den Playouts und damit dem Kampf um den Ligaerhalt zu entgehen.

Die «Siegesenergie» eines Meisters

Am diesem Dienstagabend gab es noch ein Hockey-Ereignis, das fast unbemerkt geblieben ist: der SC Bern ist «grün» geworden. Der Meister hat sich für die Playoffs qualifiziert und ist nun in der Rangliste des «Teletext» zusammen mit den ZSC Lions grün eingefärbt. Keine Selbstverständlichkeit. 2014 hatten die Berner als Titelverteidiger die Playoffs verpasst und letzte Saison sind sie erst in der 49. und zweitletzten Runde grün geworden.

Bild

Grün: Der SCB und der ZSC haben die Playoffs erreicht. bild: screenshot teletext

«Wo ist der Champagner?», fragte ein Chronist SCB-Trainer Kari Jalonen. Der Finne war sichtlich irritiert: «Champagner? Wofür?» Jemand zeigte ihm auf dem Smartphone die Rangliste mit dem grün eingefärbten SC Bern und erklärte ihm, was es mit dieser grünen Farbe auf sich hat. Da hellte sich seine Miene auf. Aber nur ein bisschen. Er hat ja ganz andere, höhere Ziele. Den Titel. Und Sportchef Alex Chatelain wollte von Champagner auch nichts wissen. «Ich mache vielleicht eine Flasche auf, wenn ‹Plüssi› verlängert hat ...»

Nach wie vor ist nämlich offen, ob SCB-Leitwolf Martin Plüss (40) seinen Vertrag verlängern wird. Kein Agent ist im Spiel und um Geld geht es auch nicht. Der Sportchef und sein Spieler machen unter sich aus, ob es eine weitere Saison gibt. «Ich hoffe, dass wir noch im Januar zu einer Einigung kommen», sagt Chatelain.

Diese Hoffnung hat auch Kari Jalonen. Martin Plüss war beim 3:2 in Kloten der wichtiges SCB-Feldspieler. Er organisierte das Spiel in der Schlussphase, die doch noch den Siegestreffer brachte. Und er hatte auch das 1:0 in letzter Sekunde am Samstag gegen Biel orchestriert.

EHC Kloten Stuermer Luca Cunti, links, gegen SC Bern Stuermer Martin Pluess waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem SC Bern am Dienstag, 17. Januar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Frage aller Fragen beim SCB: Hängt Martin Plüss noch eine Saison an? Bild: KEYSTONE

Der SCB siegte in Kloten mit «Trainingsintensität». Die Berner entwickelten bei weitem nicht die Spielintensität und Energie, für die sie berühmt sind. Kari Jalonen bestätigt diese Kritik. «Wir haben Anfang Januar wenig Spiele gehabt und härter trainiert. In Davos hatten wir noch keine Energie und sind einfach vom Eis gefegt worden. Aber jetzt kehrt diese Energie zurück.» Und er hat etwas gespürt, das ihn sehr zuversichtlich stimmt. «Es gibt auch eine Siegesenergie. Und die hat nicht nachgelassen. Ich spüre sie in der Kabine.»

Es ist die Energie, die dem SCB 1,5 Sekunden vor Schluss doch noch das 1:0 gegen Biel und 12 Sekunden vor der Schlusssirene in Kloten das 3:2 beschert hat.

Der SCB ist grün und auf Meisterkurs.

Die Schweizer Hockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

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