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Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Glen Hanlon, spricht an einer Medienkonferenz in Kloten am Dienstag, 4. November 2014. Hanlon steht am Deutschland Cup zum ersten Mal an der Bande. Er bietet fuer das Turnier in Muenchen zwei Torhueter, acht Verteidiger und 15 Stuermer auf. Neun Spieler stehen zum ersten Mal im Aufgebot. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Glen Hanlon an der heutigen Pressekonferenz in Kloten. Bild: KEYSTONE

Ein Mix aus Krueger und Simpson

Eismeister Zaugg

Der «Hockey-Moses», der uns erst einmal nach München führt

Der erste offizielle Auftritt des neuen Hockey- Nationaltrainers Glen Hanlon (57) war ein grosser Erfolg. Führt er uns mit dem «Moses- Prinzip» ins gelobte Land der WM-Medaillen zurück?



Es ist sozusagen die Inauguration unseres Nationaltrainers. Wer mit Fremdwörtern nicht so vertraut ist: Inauguration meint die feierliche Einführung in ein Amt. Glen Hanlon hat unsere Nationalspieler nach Kloten aufgeboten. Hier versammelt er sie für die Expedition zum Deutschland Cup in München. Und hier tritt er am Dienstagnachmittag um 14 Uhr im schmucklosen Medienraum der Kloten Flyers erstmals in offizieller Mission vor den Chronisten auf. Eine Chronistin war nicht da.

«Wir können Weltklasse werden, wenn wir nur dran glauben und hart arbeiten.»

Glen Hanlon während der halbstündigen Pressekonferenz

Der halbstündige Auftritt ist brillant und Glen Hanlon unterscheidet sich sehr von seinen Vorgängern Ralph Krueger und Sean Simpson. Ralph Krueger zog die Berichterstatterinnen und Berichterstatter im Herbst 1997 von allem Anfang an mit Charisma und missionarischem Eifer in seinen Bann. Er hatte eine Botschaft und brachte die auch rüber: «Wir können Weltklasse werden, wenn wir nur dran glauben und hart arbeiten.»

Simspon hinterlässt grosse Fussstapfen

Sean Simpsons erster Auftritt als Nationaltrainer im Frühjahr 2010 hatte hohen Unterhaltungswert. Weil Ralph Krueger nach dem olympischen Turnier das Handtuch warf, musste Sean Simpson die Mannschaft bereits vor der WM 2010 ausserfahrplanmässig übernehmen. 

Er war grantig, ärgerte sich zu Recht über freche Fragen einzelner Chronisten. Nach seinem ersten Auftritt konnte indes ein sensibler Beobachter erkennen, dass dieser Kanadier uns sehr weit bringen würde: Sean Simpsons ist grantig, weil er kompromisslos den Erfolg sucht. Und tatsächlich wird er die Schweiz 2013 in Stockholm auf wundersame Weise bis ins WM- Finale führen.

abspielen

Sean Simspon führte die Eisgenossen 2013 in den WM-Final. Hier die besten Szenen des Schweizer Höhenflugs.  video: youtube.com/rob weck

Viel Verantwortung für den Spieler

Und jetzt also Glen Hanlon. Er sitzt bei seiner Inauguration nicht alleine vorne am Tisch. Neben ihm macht Verbandsdirektor Ueli Schwarz eifrig Notizen. Der Kanadier redet viel. Aber er hütet sich davor, sich in irgendeiner Sache festzulegen. Die Mannschaft stelle er nach dem Ampelprinzip zusammen: Grün für die kreativen Spieler, gelb für jene, die offensiv und defensiv spielen und rot für den vierten Block, der in erster Linie zum rumpeln und Energie ins Spiel zu bringen habe.

Es ist ein Mix aus Ralph Kruegers legendären Defensivhockey und Sean Simpsons offensiver Perestroika. Auf präzisere Nachfragen sagt Glen Hanlon, die Stärke der Schweizer sei das Tempospiel. Aber wildes offensives «Firewagon Hockey» sei es auch nicht. Bei der WM brauche es ein defensives Fundament. Er sei gegen starre Spielsysteme. Der Spieler müsse frei sein und Verantwortung übernehmen.

04.11.2014; Kloten; Eishockey - MK Swiss Ice Hockey;
Trainer Glen Hanlon
(Nick Soland/freshfocus)

Glen Hanlon glaubt an die offensive Durchschlagskraft, will aber kein «Firewagon Hockey» spielen.  Bild: freshfocus

Diverse Absenzen

Er wagt fast nicht zu sagen, dass Fribourg-Gottéron und Servette jetzt keine Spieler für die Nationalmannschaft freigeben müssen. Es sei kein Deal. Warum so ängstlich? Es ist ja nur eine vernünftige Massnahme. Servette und Fribourg sind ja diese Woche noch in der Champions League engagiert. Ein Verzicht macht Sinn. Zumal ja Glen Hanlon ja betont, die Spieler sollen sich wohl fühlen in der Nationalmannschaft und in guter Stimmung zu den Klubs zurückkehren. 

Beim Dezember-Zusammenzug werden dann keine Spieler von Davos, Zug, Lugano und Servette aufgeboten. Weil diese Teams in der Meisterschaft mehr Spiele und Davos und Servette den Spengler Cup bestreiten. Da wäre es einigen im Dezember nicht so wohl im Nationalteam.

Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Glen Hanlon, beim Training mit der Nationalmannschaft in Kloten am Dienstag, 4. November 2014. Hanlon steht am Deutschland Cup zum ersten Mal an der Bande. Er bietet für das Turnier in Muenchen zwei Torhueter, acht Verteidiger und 15 Stuermer auf. Neun Spieler stehen zum ersten Mal im Aufgebot. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der neue Nati-Coach kann erst im neuen Jahr auf sämtliche NLA-Spieler zählen. Bild: KEYSTONE

Welch guter Kommunikator Glen Hanlon ist, zeigt sich darin, wie er die neuen Technologien des 21. Jahrhunderts zu nutzen versteht. Ralph Krueger wurde im Jahre 2000 mit dem Versand von SMS- Motivationsbotschaften während der WM ein Held der Kommunikation und Motivation.

Auf einer Wolke zur WM in Prag

Das war die Steinzeit. Glen Hanlon hält nichts von solch altmodischen Methoden. Er händigt den Spielern auch keine sogenannten «Play Books» aus, die unter anderem die Taktik, aber auch Verhaltensregeln enthalten. «Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass die dann von den Spielern im Hotelzimmer vergessen werden und am Ende bei den Journalisten landen.»

Deshalb hat er in Zusammenarbeit mit dem neuen Video-Spezialisten Reto Schürch eine Wolke («Cloud») erschaffen. Diese Wolke enthält Video-Clips und sonstige Informationen für die Spieler. Wer für die Nationalmannschaft aufgeboten wird, bekommt ein Passwort und damit Zugang zur Wolke. Beim nächsten Zusammenzug wird ein neues Passwort ausgegeben – so ist sichergestellt, dass nur jene an die Geheimnisse unseres Nationalteams rankommen, die auch grad im Team sind.

Unser Hockeyvolk wird vom neuen Nationaltrainer im besten Wortsinne mit einer Wolke durch die Fährnisse der Saison bis hin zur WM geführt. Was bei einen vorwitzigen Chronisten zu einem etwas pathetischen Vergleich inspirierte: Folgte Moses, als er in biblischen Zeiten sein Volk durch die Wüste ins gelobte Land führte, nicht auch einer Wolke? Doch, so war es. Glen Hanlon, «der Moses unseres Hockeys». Mit seiner Wolke führt er unsere Hockeyhelden erst einmal nach München, später in der Saison nach Arosa und schliesslich zur WM nach Prag.

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