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ARCHIVBILD ZUM ABGANG VON DENIS HOLLENSTEIN VOM EHC KLOTEN AUF ENDE SAISON, AM MONTAG, 27. NOVEMBER 2017 - EHC Kloten Stuermer Denis Hollenstein waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und Lausanne HC am Freitag, 29. September 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Klotens Identifikationsfigur verlässt den Klub: Hollenstein geht zum Erzrivalen. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Darum ist Hollensteins Verpflichtung für die ZSC Lions ein teurer Irrtum

Der Transfer von Denis Hollenstein zeigt uns wieder einmal, wie stark das «Kloten-Trauma» bei den ZSC Lions nach wie vor ist. Es lebt die Hoffnung auf einen «Zirkus-Sturm» im Hallenstadion.



Wir wollen uns nicht dem Verdacht aussetzen, billige Polemik zu machen. Daher erst einmal eindrückliche und harmlose Fakten.

Das Mass aller Dinge im Schweizer Nachwuchshockey sind die ZSC Lions. 22 Angestellte kümmern sich in der juristisch eigenständigen Nachwuchsabteilung mit dem Pensum von 16 Vollzeitstellen um 1133 Nachwuchsspieler (inkl. Mädchen/Frauen). Zurzeit spielen 91 hier ausgebildete Spieler in den Nationalligen.

Die Nachwuchsabteilung operiert mit einem Budget von 3,7 Millionen Franken und schreibt inzwischen schwarze Zahlen. Gerne wird die Mär verbreitet, die ZSC Lions würden ihre Spieler selber ausbilden. Das aber ist bloss Propaganda. Tief im Herzen sind die Macher der ZSC Lions immer noch vom EHC Kloten traumatisiert und nehmen, wenn möglich, lieber einen Junior aus Kloten als aus den eigenen Reihen in ihrer ersten Mannschaft auf.

Der Eishockeyspieler Felix Hollenstein des EHC Kloten kuesst am 1. April 1995 im Stadion Schluefweg in Kloten, Schweiz, den Pokal der Schweizer Eishockeymeisterschaft. (KEYSTONE/Str)

Mr. Kloten: Denis' Vater Felix Hollenstein küsst 1995 den Meisterpokal. Bild: KEYSTONE

Die Jahre des ewigen Klotener Ruhmes mit den vier Titeln hintereinander (1993, 1994, 1995, 1996) haben sich tief in die Seelen der Stadtzürcher eingebrannt. In diesen Jahren kämpfte der alte ZSC um seine sportliche und wirtschaftliche Existenz und war vom nächsten Meistertitel weiter entfernt als eine 1.-August-Rakete vom Mars.

Bis heute ein «Kloten-Trauma»

In diesen wilden Jahren liess Kult-ZSC-Sportchef Guido Tognoni nach einem Derby-Sieg gegen Kloten schon mal Krawatten herstellen, um das historische Ereignis zu würdigen. Die Stadtzürcher waren traumatisiert vom eigenen Misserfolg und noch mehr vom Erfolg der Klotener. Das «Kloten-Trauma».

Heute sind die ZSC Lions gross und mächtig und reich. Sie lassen nach Siegen gegen Kloten nicht mehr Krawatten machen. Aber das «Kloten-Trauma» ist geblieben. Sie kaufen Klotener.

ZSC Lions Stuermer Drew Shore, von rechts, feiert mit Torschuetze Mike Kuenzle dessen Treffer zum 3-5 gegen EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser und Verteidiger Patrick von Gunten waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Samstag, 4. November 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Längst erfolgreicher: ZSC-Jubel im Derby gegen Kloten. Bild: KEYSTONE

In der Garderobe der ZSC Lions fühlen sich die Klotener daher wohl: Torhüter Lukas Flüeler, die Verteidiger Christian Marti und Severin Blindenbacher sowie die Stürmer Roman Wick und – ab nächster Saison – Denis Hollenstein und Simon Bodenmann sind alle in Kloten ausgebildet worden. Der guten Ordnung halber sei noch erwähnt, dass Robert Nilsson, der wahre ZSC-Leitwolf, seine erste Lizenz in Kloten gelöst hat (deshalb gilt der Schwede nicht als Ausländer) und Drew Shore in der vergangenen Saison in Kloten stürmte.

Der Wunderglaube an die Wirkung der Klotener ist in der Organisation der ZSC Lions also gross und tief verwurzelt und hat bereits zum wohl grössten Missverständnis der neueren Hockeygeschichte geführt. Leonardo Genoni wollte im Herbst 2016 nicht beim SC Bern unterschreiben. Er hatte seine Ausstiegsoption im Vertrag mit dem HCD genützt, um nach Zürich zu wechseln. Aber ZSC-Sportchef Edgar Salis hatte kein Musikgehör. Obwohl ihm Simon Schenk, damals Sportchef der GCK Lions, dringend riet, mit Lukas Flüeler nicht mehr zu verlängern und Leonardo Genoni mit einem langfristigen Vertrag zu binden.

Rentenvertrag im Hallenstadion

Salis wusste es besser. Gut ist, was aus Kloten kommt. Er verlängerte mit dem ehemaligen Klotener Junior Flüeler und wies Genoni – der in der Nachwuchsorganisation der ZSC Lions ausgebildet worden war (!) – die Türe. Ironie der Geschichte: Edgar Salis, der Mann, dessen Name untrennbar mit der grössten Fehleinschätzung der neueren helvetischen Hockeygeschichte verbunden ist, arbeitet heute bei den ZSC Lions als … Scout.

Der Wunderglaube an die Klotener hat nun auch Sven Leuenberger, den Nachfolger von Edgar Salis, zu einem neuen Fehlentscheid verführt: Er hat Denis Hollenstein ab nächster Saison für sage und schreibe fünf Jahre verpflichtet. Nun ist der Transfer sogar offiziell bestätigt worden. Das von Klotens Präsident verordnete «Schweige-Gelübde» liess sich nicht mehr halten. Eigentlich schade: Die Niederdorfoper ist zu Ende.

Der neue Besitzer des EHC Kloten Hans-Ulrich Lehmann spricht an der Medienkonferenz, aufgenommen am Montag, 2. Mai 2016, in Glattfelden. Der Zuercher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann hat sich mit den bisherigen Eigentuemern des Traditionsklubs, der nordamerikanischen Gruppe

Kloten-Präsident Hans-Ulrich Lehmann wollte den Transfer am liebsten geheim halten. Bild: KEYSTONE

Fünf Jahre! Solche Rentenverträge haben zwar den Vorteil, dass der Jahreslohn etwas tiefer bleibt als bei einem kurzfristigen Kontrakt. Aber es gibt nicht eine Handvoll Schweizer Spieler, die die Machtfülle rechtfertigen, die ein solcher Vertrag innerhalb einer Sportorganisation mit sich bringt.

Nicht der einzige Mitläufer

Denis Hollenstein ist ein Sportsmann ohne Fehl und Tadel. Er wird jeden Tag hart arbeiten, fleissig sein und sich bemühen, sein bestes Hockey zu spielen. Ich verneige mich, so tief ich es vermag, aber er ist halt kein Leitwolf. Er ist und bleibt ein hochkarätiger Mitläufer. Ein sehr guter, aber kein grosser Spieler. Die ZSC Lions aber brauchen grosse Spieler, wenn sie den SC Bern dauerhaft und erfolgreich herausfordern wollen.

Mit Denis Hollenstein hat nun Sven Leuenberger nach Simon Bodenmann (kommt ab nächster Saison für vier (!) Jahre vom SC Bern) den zweiten hochkarätigen Mitläufer eingekauft. Auch er ist Klotener, auch er ein sehr guter, aber kein grosser Spieler. So wie eben auch Lukas Flüeler ein sehr guter, aber kein grosser Goalie ist.

Kommt der Zirkus in die Stadt?

Nun hoffe ich inständig, dass Roman Wick die arg reduzierte Offerte von Sven Leuenberger annimmt und bei den ZSC Lions bleibt. Denn dann hätten wir nächste Saison den ersten echten «Zirkus-Sturm» in unserer Hockeygeschichte.

epa05979772 Animal trainer Alexander Lacey performs with Maasai the lion at the Ringling Bros. and Barnum & Bailey circus at the Nassau Coliseum in Uniondale, New York, USA, 21 May 2017. The circus which began 146 years ago, is closing down after today's performances due to declining ticket sales and rising costs.  EPA/PETER FOLEY

Hollenstein ist die neuste Attraktion der ZSC Lions. Bild: EPA

Auch wenn alle drei nominelle Flügel sind – ach, welch ein Spektakel wäre eine Linie mit Hollenstein, Wick und Bodenmann! Drei spektakelfähige Klotener, ideal für Schönwetterhockey zwischen September und März. Etwas weniger gut, wenn im März Playoff-Hockey gespielt wird. Aber das spielt keine Rolle. Lieber monatelang beste Unterhaltung von September bis März als bloss während ein paar Wochen im Frühjahr.

«Zirkus-Sturm»? Nun, Zirkusartisten sind da, um das Publikum zu unterhalten. Aber es ist nicht ihre Aufgabe, die Artisten zu führen oder gar innerhalb der Zirkus-Organisation die Verantwortung zu übernehmen.

ZUR MELDUNG, DASS DER CIRCUS KNIE IN DER KOMMENDEN SAISON AUF ELEFANTEN IN DER MANEGE VERZICHTET, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Franco Knie, left, and Franco Knie Jr., right, with his wife Linna Kine-Sun, center, perform with elephants during the show

ZSC Elephants statt Lions: Hollenstein, Bodenmann und Wick? Bild: KEYSTONE

abspielen

Video: watson/Laurent Aeberli, Reto Fehr, Lea Senn

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andiflyer 30.11.2017 08:45
    Highlight Highlight Simon Bodenmann vom SCB zum ZSC und nun Dennis zum ZSC und nicht zum SCB....und da liegt das grosse Problem von Hr. Zaugg. Beides sind Toptransfers. Hr. Zaugg, machen sie doch mal einen Artikel darüber, welche Transfers wo hin Sinn gemacht hätten und warum....einfach mal Theoretisch...
  • Brucho 28.11.2017 00:21
    Highlight Highlight Das einzige was der peinliche und kompetenzfrei Bericht von Klaus Zaugg beweist ist, dass er definitiv einen ganz schlimmen unkurierbaren antiZürich Komplex hat und dass er massiv enttäuscht ist, dass Denis Hollenstein zum ZSC statt zum SCB wechselt
    • MARC AUREL 28.11.2017 12:50
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du dich mal kurieren lassen Brucho? Es gibt kein Grund anti Züzi Komplexe zu haben... weswegen? Das ihr schnell in die ferien verreisen könnt weil ihr wieder die gleichen Fehler macht?😂
    • Brucho 28.11.2017 13:08
      Highlight Highlight Naja Marc Aurell ich habe Dir schon einmal das Angebot gemacht, wir können gerne mal bei einem Bier diskutieren. Du darfst sogar Deinen Genossen Tikkanen mitbringen. Mal schauen ob Du dann auch im realen Leben so gegen Züzis provozieren magst.
    • MARC AUREL 28.11.2017 13:18
      Highlight Highlight Naja Brucho alles solltest du nicht ernst nehmen. Ich habe keine Probleme dir diese sachen direkt zu sagen.. Glaub mir... 😉 Mach ein Termin weit voraus am Weekend und wir können gerne diskutieren wenn alles passt. GRUSS
    Weitere Antworten anzeigen
  • länzu 27.11.2017 22:58
    Highlight Highlight Sven Leuenberger ist ja ein lieber Mensch, aber seine Rentenverträge haben schon in Bern immer genervt. Die blöde Gewohnheit hat er nun mit nach Zürich genommen. Und wenn man einigermassen mit der Mentalität gewisser Schweizer Spieler vertraut ist, kann man sich vorstellen, was die abliefern. Wie gesagt, im Frühling während der Playoffs braucht es hungrige Spieler und nicht genügsame.
  • Sloping 27.11.2017 21:25
    Highlight Highlight Ich frage mich was Salis auch scouten soll, wenn nur in der Schweiz tätige und bestens bekannte Spieler (Bodenmann, Hollenstein) oder Ehemalige (Pettersson) zusammen gekauft werden. Vielleicht auch besser so ;-) Diese Wegbeförderung ist etwa gleich sinnvoll wie die aktuelle Position von Mc Sorley...
  • Dmnk 27.11.2017 20:34
    Highlight Highlight Vom Klausi wird man eben nie enttäuscht. Absoluter Nonsens sehr unterhaltsam verpackt. Habe gut gelacht ;-).
  • supi 27.11.2017 20:24
    Highlight Highlight Einmal mehr zeigt Zaugg sein ZSC Trauma! .. Weil dort keiner was mit ihm zu tun haben will ..
    Warum erwähnt er nicht das Trauma der anderen Teams und die dort spielenden ehemaligen Lions Junioren .. In Kloten spielen sogar 7 Löwen ..
    • MARC AUREL 28.11.2017 13:20
      Highlight Highlight Und wieviele von Kloten? Es kommen einige dazu...
  • Darkside 27.11.2017 20:09
    Highlight Highlight Sven Leuenberger hat also ein Kloten Trauma? Woher denn? So ein BS.
  • MARC AUREL 27.11.2017 20:04
    Highlight Highlight Spielen für der Z überhaupt noch Zürcher oder kommen sie alle von Kloten? Ah und wie ich sagte... nach Bodenmann jetzt der nächste Mitläufer Hollenstein!
    • Blüemli123 27.11.2017 21:04
      Highlight Highlight Genau genommen sind Klotener Zürcher
    • Dmnk 27.11.2017 22:28
      Highlight Highlight Sagte der "Berner"... Einmal mehr grosses Kino Herr AUREL XD. Ach ja, Klotener SIND Zürcher. Aber wer braucht schon Fakten... oder Grammatik... Du bestimmt nicht gell ;-).
    • Focke 27.11.2017 23:19
      Highlight Highlight etwa die gleiche Ironie als Haas von Biel zum SCB wechelte... Druck dir mal Mannschaftslisten aus und zähl mal wieviele aus der Nachwuchsorganisation des ZSC stammen. Ich wette der ZSC hat im eigenen Kadermehr eigengewächse als dein SCB. Aber immer schön die Fanbrille aufhaben gell AUREL. Aber auch der SCB wird wiedr vom Trohn absteigen. ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DylanMeier 27.11.2017 20:01
    Highlight Highlight Würde Denis Hollenstein nächstes Jahr zu Bern wechseln, wäre es der beste und klügste Transfer seit 10 Jahren....
    • MARC AUREL 27.11.2017 21:34
      Highlight Highlight Nein, garantiert nicht. In Bern wollen sie Leader mit charakter. Die Mitläufer könnt ihr gern behalten.😉
    • DylanMeier 27.11.2017 22:30
      Highlight Highlight Dem Anschein nach bist du ja selbst Klaus Zaug's kleiner Mitläufer, ein richtiger Leader mit Charakter hm?😉
  • weepee 27.11.2017 19:46
    Highlight Highlight Der helle Wahnsinn, der KZ sprüht mal wieder förmlich mit seinem unverkennbaren Zürcher Komplex 😂
  • marak 27.11.2017 19:44
    Highlight Highlight Welchen Klaus hätten wir den gern? Den von oben oder diesen von letzter Woche. Zitat: "Sinn macht ein Stürmer wie Denis Hollenstein nur für einen Titanen mit einer starken Mittelachse aus Schweizern oder Ausländern. Also für einen Klub wie Bern oder die ZSC Lions."
    • MARC AUREL 27.11.2017 21:59
      Highlight Highlight Der Z und eine starke Mittelachse? Davon habe ich nicht viel gesehen bis jetzt! Ebett und Arcobello sind starke Center.
    • Dmnk 27.11.2017 22:30
      Highlight Highlight Und erst noch richtige Berner Gielen gell Aurel?? XD
    • Focke 27.11.2017 23:21
      Highlight Highlight Die Centerproblematik des Z ist kein Geheimnis ;-)
  • Jäsoöppis 27.11.2017 19:43
    Highlight Highlight Immer das Gleiche mit Zaugg...

    Der ZSC könnte McDavid verpflichten und für den Klaus wäre es der grösste Fehler der Menschheit seit Isildur versäumte den Ring ins Feuer des Schicksalsbergs zu werfen.
    • Banana Joe 27.11.2017 23:11
      Highlight Highlight Haahah geilster Kommentar schon alleine auf Grund deines HDR-Zitates
    • uicked 28.11.2017 09:51
      Highlight Highlight Hahaha to the Top with you.
  • MikeT 27.11.2017 19:20
    Highlight Highlight Dass ein aktueller Klotener Captain und dazu einer mit Namen Hollenstein zum ZSC wechselt, wäre vor noch nicht allzu langer Zeit undenkbar, ja skandalös gewesen. Wir sehen aber bloss, dass die Derbys massiv an Brisanz verloren haben. Die Unterschiede zwischen Stadt und Land werden kleiner. Hollenstein macht nur das, was alle im Raum Zürich machen. Hier schlafen, da arbeiten und dort shoppen. Als Fan würde man es vorziehen, wenn wie einst Bauerngiele und Alphirten es mit den mächtigen Städtern aus einer anderen Welt aufnehmen. Dieses Idyll wird mit dem Hollensteintransfer endgültig beendet.
    • Sloping 27.11.2017 20:54
      Highlight Highlight Korrekt bis auf das noch einzig wahre Derby im Schweizer Hockey im Tessin.
  • Sloping 27.11.2017 19:01
    Highlight Highlight Dieser Artikel liefert den nackten Klaus Zaugg. Warum? Weil er von Unwahrheiten und Paradoxien nur so trieft. Beispiele?

    "Die Nachwuchsabteilung operiert mit einem Budget von 3,7 Millionen Franken und schreibt inzwischen schwarze Zahlen."

    Wie soll eine Nachwuchsabteilung in der CH schwarze Zahlen liefern? Durch Zuschauereinnahmen oder Ablösesummen?

    "...dass Robert Nilsson, der wahre ZSC-Leitwolf, seine erste Lizenz in Kloten gelöst hat..."

    Dem Schillerfalter Flügel Nilsson also eine Leitwolf Rolle zugestehen, die dem hart arbeitenden Flügel Dennis aus diesem Argument verwehrt blieb?

    • MikeT 27.11.2017 19:29
      Highlight Highlight In der Tat. Falls wirklich Nilsson der grosse Leader beim Z ist, wird auch klar, warum der SCB vorne ungestört davon ziehen kann.
  • Leguan 27.11.2017 18:56
    Highlight Highlight Herr Eismeister, Bodenmann und Hollenstein sind nicht solche Susies wie Wick!!!
  • Lavaro 27.11.2017 18:47
    Highlight Highlight Sorry aber hat Ihnen Hollenstein etwas getan, Herr Zeug? Er ist so ziemlich der bekannteste NLA-Spieler (zurecht) und ihn als Mitläufer zu betiteln ist schon eine komische Ansicht ohne richtige Begründung...
    • moumou84 27.11.2017 19:49
      Highlight Highlight So ziemlich der bekannteste NLA-Spieler??? In der Region Zürich bestimmt... Doch glaube ich dass es in der Schweiz noch einige bekanntere NLA Spieler gibt.
  • DäPublizischt 27.11.2017 18:30
    Highlight Highlight Da hat sich wieder einmal jemand selbst übertroffen. Selten einen solchen Schrott gelesen.

    Glauben Sie wirklich ernsthaft selbst daran, dass mit Flüeler nicht verlängert worden wäre, wenn er nicht aus der Jugendabteilung von Kloten stammen würde, Herr Zaugg?
    Eine solche Aussage hätte sogar aus der Feder vom lieben Tikkanen stammen können.
  • Tikkanen 27.11.2017 18:28
    Highlight Highlight ...the Circus come to Town, das sagten 94 die Rangers Fans weil die Canucks mit den farbigen Jerseys einliefen😂Gnützt hets den Canucks nüt, nach Game 7 lüpfte Messier den🏆, den Züzis wird es nicht anders ergehen...🤔Wenn wir gerade bei den Trades sind: Im Zuge der Arnoschen Tafelsilber-Verscherbelung würde ich mich sehr um einen Wechsel vom Dino Dentiste bemühen. Dino könnte in den Playoffs mit Tristan und Rüfi für die Hockeymaschine 🐻auflaufen🤗 Berner Grind Line oder Bernsche Legion of Doom, nur kleiner und leichter...
    Ach, ich gerate ob dem Gedanken ins Schwärmen😍😁🍻
    • Willy Tanner 27.11.2017 19:48
      Highlight Highlight Tafelsilber? Restposten! Die ersetzt arno 1:1 mit eigenen jungen! Leider ist er der einzige in der ch der das schafft. Alle anderen kaufen zum teil trotz academy teams alles zusammen....
    • mukeleven 27.11.2017 21:31
      Highlight Highlight @tikk: das wird nicht passieren mein lieber - das letzte tafelsilber (büahli, wieser‘s und die anderen 2 einheim.) blibend bi ünsch!
      die würden sich längerfristig auch nicht wohl fühlen bei euch unten in züri oder bern. aber ‚rocken‘ taet diese linie schon, da geb ich dir recht. das können sie ja in der nati probieren.
      salids vum murmeliland 👍

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