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Luganos Spieler und Fans jubeln ueber den 3-6 Sieg, im dritten Playoff-Halbfinalspiel der Eishockey National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Lugano, am Samstag, 31. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Lassen sich feiern: Die Spieler des HC Lugano vor den eigenen Tifosi. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Lugano beschliesst, gegen Biel nicht zu kapitulieren

Biel fliegt zu hoch und fällt zu tief. Nach der 3:6-Niederlage muss Luganos Kapitulation noch sehr, sehr hart erarbeitet werden.



Die Bieler fliegen immer höher. Schliesslich erreichen sie den spielerischen Weltraum. Sie führen nach 26 Minuten und 38 Sekunden völlig verdient 3:0. Gegen ein leidenschaftliches, intaktes Lugano mit einem starken Elvis Merzlikins. Gegen ein Lugano, das alles richtig macht und doch keine Chance hat. Es ist Biels beste halbe Stunde seit dem Wiederaufstieg im Frühjahr 2008. Finale, wir kommen!

Aber am Ende verliert Biel 3:6. Wie ist dieser Absturz möglich? Ein Grund, aber nicht der wichtigste: Die Bieler sind einfach zu hoch und zu schnell geflogen und rasen schliesslich über die Landebahn hinaus in den Abgrund. Die Landung, die Rückkehr zu einem «normalen», einfachen, reinen Zweck- und Resultathockey um die 3:0-Führung über die Zeit zu bringen, gelingt nicht mehr.

Oder sind die Schiedsrichter schuld? Wenn fünf der ersten sieben Tore in Unter- oder Überzahl erzielt werden, wird die Spielleitung zum Thema.

Die Szene, die zu reden gibt: Nach 36 Minuten und 32 Sekunden checkt Robbie Earl Luganos Verteidiger Thomas Wellinger beim Stande von 3:2 in die Bande. Er wird unter die Dusche geschickt. Lugano nützt den Ausschluss (plus eine Strafe gegen Beat Forster) zu zwei weiteren Powerplay-Treffern. Lugano hatte bereits das 3:2 im Powerplay erzielt (Ausschluss von Marco Maurer). Als Robbie Earls Strafe abgelaufen ist, steht es 3:4.

Der Check von Robbie Earl

War das Strafmass gegen Robbie Earl gerechtfertigt?

Regel 119 sagt:

Definition Bandencheck: Ein Spieler, der einen Gegenspieler mit dem Körper oder dem Ellenbogen checkt, ihn angreift oder ihm so das Bein stellt, dass dieser dadurch heftig gegen die Bande geworfen wird.

  1. Für einen Check gegen die Bande wird mindestens eine kleine Strafe verhängt.
  2. Ein Spieler, der einen Gegenspieler durch einen Check gegen die Bande verletzt oder ihn rücksichtslos gefährdet, erhält eine Grosse Strafe und eine automatische Spieldauer-Disziplinarstrafe.

Die TV-Bilder zeigen zweifelsfrei einen Bandencheck. Also nicht einen Check an der Bande (was erlaubt ist), sondern einen Check gerade soweit von der Bande entfernt, dass der angegriffene Spieler heftig in die Bande geworfen wird. Thomas Wellinger wird dabei leicht verletzt (blutige Wunde am Kopf). Ob er sich in dieser Situation geschickt oder ungeschickt verhält, ob er fällt wie eine Schaufenster-Puppe oder ob er sich hätte auf den Beinen halten können, spielt keine Rolle.

Der Entscheid der Schiedsrichter ist streng, aber richtig. Schliesslich wird immer und immer wieder betont, wie wichtig es sei, die Gesundheit der Spieler zu schützen.

Hat also diese Fünfminutenstrafe die Partie entschieden? Nein. Das Spiel der Bieler trägt zu diesem Zeitpunkt bereits den Keim des Scheiterns in sich.

Lugano auf einer Mission

Das Geheimnis dieser Wende ist eine unheimliche Entschlossenheit Luganos. Die Tessiner liegen wohl scheinbar hoffnungslos 0:3 zurück. Aber eben nur scheinbar.

Der neutrale Beobachter wundert sich zu diesem Zeitpunkt: Die Spieler verraten in ihrer Körpersprache keinerlei Zeichen der Resignation oder der Frustration. Ganz im Gegenteil. Es ist so, als habe Lugano nach dem dritten Gegentreffer beschlossen, nicht zu kapitulieren.

Und tatsächlich gelingt mit einer Bissigkeit und Willensanstrengung sondergleichen in Unterzahl der erste Treffer zum 3:1. Von da an ist Lugano auf einer Mission und lässt nicht mehr locker, bis diese Mission erfüllt ist. Dieser erste Treffer ist der Augenblick der Wende. Nicht der Ausschluss von Robbie Earl.

Luganos Topscorer Maxim Lapierre, im ersten Playoff-Halbfinalspiel der Eishockey National League zwischen, dem EHC Biel und dem HC Lugano, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (PPR /Marcel Bieri)

Luganos Topskorer Maxim Lapierre. Bild: PPR

So wie Biel aus der besten halben Stunde seit dem Wiederaufstieg ein 3:0 gemacht hat, so macht Lugano nach dem 3:1 mit einem «Jahrhundert-Powerplay» drei Treffer (zum 3:2, 3:3 und 3:4). Zur Wende. Zum Sieg. Das 3:4 ist bereits die Entscheidung. Biel verliert den Schwung, die Dynamik und den Mut. Was im Schlussdrittel noch kommt, hat keine Bedeutung mehr. Der fünfte und sechste Treffer ins leere Tor sind bloss für die Statistik.

Luganos Topskorer Maxim Lapierre sagt, man halte sich seit dem ersten Spiel dieser Serie an den «Game Plan» (also an die vom Trainer vorgegeben Taktik). «Wir haben uns davon nicht abbringen lassen und das hat sich nun ausgezahlt.» Seine Aussage bestätigt den Eindruck, dass Lugano nie resigniert, nie die Nerven verloren hat und nie auseinander gefallen ist. Und beschlossen hat, nicht zu kapitulieren.

Der Kanadier wird auch gefragt, ob so eine Wende Glück oder Können sei. Er sagt, es sei wohl beides. So sei eben Eishockey. Wir können anfügen: halt ein unberechenbares Spiel auf rutschiger Unterlage.

Nur Verlierer jammern über die Schiedsrichter

Wird sich Biel von diesem Schock erholen? Vieles spricht dafür. Captain Mathieu Tschantré, der mit dieser Mannschaft den langen Weg aus der NLB bis in diesem Halbfinal gegangen ist und schon so manches Drama erlebt hat, wirkt nach dem Spiel enttäuscht, ja fast ernüchtert. Aber keineswegs geschockt. Eher ist es ein fassungsloses Staunen, wie so etwas möglich war. Und eine Gewissheit, dass es einmalig war. Dass ein solches spielerisches Unglück seiner Mannschaft nicht noch einmal widerfahren wird.

Er sagt, wahrscheinlich habe man in der ersten halben Stunde «fast zu gut gespielt». Und sei dann auseinander gefallen. «Ja, wir sind enttäuscht. Aber wir können diese Enttäuschung verarbeiten und wir führen immer noch 2:1. Wir haben es in unserer Hand, diese Serie zu gewinnen.»

Bienne's player Mathieu Tschantre in action during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Biel, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Mathieu Tschantré, Captain des EHC Biel. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Weder Mathieu Tschantré noch einer seiner Mitspieler beklagten sich über die Schiedsrichter. Das ist ein gutes Zeichen. Nur Verlierer jammern über die Schiedsrichter.

Die Bieler sind zu hoch geflogen. So hoch, dass sie am Horizont schon das erste Playoff-Finale ihrer Geschichte erkennen konnten. Aber so gut wie in dieser ersten halben Stunde sind sie nicht.

Die Bieler sind zu tief gefallen. So tief, dass sie schon das vorzeitige Saisonende am Horizont sehen konnten. Aber so schwach wie in der zweiten halben Stunde, so schwach wie es die Wende vom 3:0 zum 3:6 vermuten liesse, sind sie auch bei weitem nicht.

Wie gut sind die Bieler also? Ganz einfach: gut genug, um selbst gegen dieses bissige Lugano das Finale zu erreichen. Allerdings nicht ohne vorher noch ganz gehörig ins Wanken zu geraten. Luganos Kapitulation muss noch sehr, sehr hart erarbeitet werden.

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

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Video: Angelina Graf

Alle Playoff-Topskorer seit der Saison 2002/03

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    Alle Leser-Kommentare
  • hanibal79 02.04.2018 19:41
    Highlight Highlight Der Ausländer einer Siegermannschaft würde nicht ohne Not eine 5 Minuten Strafe provozieren. Biel wird es Heute in Lugano ohne Robbie sehr sehr schwer haben.
  • «SLAPSHOT» 01.04.2018 12:37
    Highlight Highlight biel hat keine playoff erfahrung und die nerven flattern. zudem spielen sie ein grässlich langweiliges beamtenhockey.
  • TGG83 01.04.2018 11:21
    Highlight Highlight Geil war ja gestern vor allem Bührer beim SRF. Er sah keine Wirkung von Lajunen(-) und kommentierte alle 3min den gebrochenen Daumen. Wir werden nun einfach Zeugen einer geilen und vielleicht doch nicht so einseitigen Serie. Prognosen sind hinfällig - es kann in jede Richtung kippen. Biel lebt und Lugano lebt - basta. Der Rest ist journalistisches Kabarett mit persönlichem Wunschdenken.
    • Peter von der Flue 01.04.2018 12:08
      Highlight Highlight Bei Bührer bei Lugano oder Streit bei Davos im SRF kann und konnte man die Simphatie echt nicht wegreden. Bei Bührer nerven die ewigen Verwechslungen bzw. Falschinformationen, welche ihm ständig unterlaufen. Beim blonden Mäuschen in Bern, welches die Drittelsinterview macht gibt's wohl auch bald eins auf die Zwölf, für ihr hohlen Fragen. Fazit SRF kackt richtig ab in der Berichterstattung. Da ist der Ex-Stinkeli als Experte echt eine Bereicherung.
    • «SLAPSHOT» 01.04.2018 12:42
      Highlight Highlight bührer ist der ruefer für eishockey. schau die spiele nur noch auf rsi2, viel kompetenter, bessere studiogäste und manchmal mit co-kommentator. was auf srf2 und rsi2 nervt ist der tottomat, ich will das nicht sehen.
  • Gubbe 01.04.2018 10:30
    Highlight Highlight Schön, dass Biel wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist. Über weite Strecken waren sie die bessere Mannschaft. Nun, dass sie gleichwohl verloren, ist den geschriebenen Umständen zuzuschreiben. Die Bieler sind schneller und wendiger im Spiel, das sollten sie nun ausnützen. Lugano hat körperlich grössere Spieler. Einige nützen das aus, um zum Beispiel Earl den Stock in den Rücken zu stossen. Das führte wohl zu diesem dummen Bandencheck. Ich wünsche beiden Teams, dass sie verletzungsfrei über die Runden kommen.
  • San_Fernando 01.04.2018 09:44
    Highlight Highlight Nur Verlierer jammern über den Schiedsrichter? Hat nicht Lugano nach Spiel 2 über die Schiedsrichter gejammert?
    Und jetzt ist Lugano auf einer Mission. Verrückt wie sich die Welt in 48h verändern kann. Oder eben eine klassische Zauggsche Wendung?
  • geistfrei 01.04.2018 09:05
    Highlight Highlight Biel war phänomenal und hat sich selber gebremst. Was für eine Geschichte - Lugano ist schon beinahe in den Ferien und dann kommt sowas. Nun ja, 5:5 sind die Bieler um einiges besser. In der Resega wird es entscheidend sein, ob man bereit bist, den Preis zu bezahlen. Gegen ein optimistisches Lugano, einem aufgepeitschten Tessiner Publikum und einem Tag weniger Erholung als normal. Sehr spannend!
  • N. Y. P. D. 01.04.2018 08:28
    Highlight Highlight Der Eismeister hat von A-Z Recht.

    Und Earl ist ein Armleuchter. Hätte übel ausgehen können, dieser Bandencheck.

    Und Biel wurde wieder auf den Boden der Realität geholt. Tut der ganzen Mannschaft gut.

    Und überhaupt :

    Bernie Sanders
  • Dynamischer-Muzzi 01.04.2018 08:15
    Highlight Highlight Das ich das mal schreibe, aber dieser Bericht trifft den Nagel auf den Kopf Kläusschen 👍🏻
    Über den Schiedsrichter muss man auch nicht meckern, denn die Strafe gegen Earl kann man durchaus so geben und letzten Endes lief es genau wie in Spiel 1 gegen Davos und somit geht die Niederlage völlig in Ordnung. Umwerfen wird das diese Bieler Mannschaft aber ganz sicher nicht und das wird man morgen im Tessin auch sehen. Nun ist richtig Feuer drin und genau das ist es, was so schön in den Playoffs ist. Bern vs ZSC und Biel vs Lugano sind bisher 2 absolut geile 1/2 Final Serien.
    Ici c'est Bienne ❤️💛
  • Goon 01.04.2018 07:57
    Highlight Highlight Schade für Biel. Wenn dieses Spiel gewonnen worden wäre, wäre die 3 zu 0 Führung in der Serie wahrscheinlich die Vorentscheidung gewesen.

    Leider wieder einmal auch wegen den Special Teams gescheitert.
  • Realmasterofdesaster 01.04.2018 07:21
    Highlight Highlight Diese Playoffs wird aber einiges beschlossen... Genoni, Lugano... bin schon neugierig was im nächsten Artikel der Zett beschliessen wird... dennoch danke für die meist sehr versierten Berichte, aber fast niemand beschliesst etwas während eines Spieles, ausser zu verlieren...

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