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ZSC Lions Cheftrainer Arno Del Curto waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions am Freitag, 1. Februar 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Wenn ein Tag den Ruhm aus 22 Jahren und 6 Titeln löschen kann

In Genf geht es nicht in erster Linie um die Playoffs für die ZSC Lions. Es geht vor allem um die Trainer-Karriere von Arno Del Curto. Eine Polemik.



Ist Arno Del Curto (62) noch der wahre Arno Del Curto? Die Frage ist berechtigt: nur mit dem wahren Arno kommen die ZSC Lions in die Playoffs und dort über die erste Runde hinaus.

In Genf bekommen wir die Antwort auf diese Frage. Wenn die ZSC Lions in der finalen Partie der Qualifikation die Playoffs nicht schaffen, dann gibt es den wahren Arno nicht mehr.

Wer ist der wahre Arno? Ganz einfach: der wahre Arno gewinnt ein entscheidendes Spiel, also ist er. Im Frühjahr 2009 gewann er mit dem HC Davos im Viertelfinale, im Halbfinale und im Finale jeweils das 7. Spiel. Im Finale die alles entscheidende Partie um den Titel sogar auswärts in Kloten mit 2:1.

Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley gestures, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Davos, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, February 15, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Chris McSorley Bild: KEYSTONE

Selbst wenn wir berücksichtigen, dass Eishockey ein unberechenbares Glücksspiel auf einer rutschigen Unterlage ist – wenn Arno mit diesen ZSC Lions in Genf die Playoffs heute verspielt, dann ist er nur noch ein Operetten-Coach. Und die ZSC Lions stehen vor einer turbulenten neuen Saison. Dieses Servette ist nur noch eine Karikatur der grossen Mannschaft, die 2008 die Zürcher im Finale auf Augenhöhe herausgefordert hat. Und Chris McSorley (56) zeigte erste Anzeichen von Altersmilde.

Schaffen die Zürcher die Playoffs, dann dürfte der Vertrag mit Arno nach ein paar Tagen medialem Geschnatter verlängert werden. Wenn er es wünscht auch um zwei Jahre. Und für mindestens 400'000 Franken Salär pro Saison.

Ein Scheitern, also das Verpassen der Playoffs, würde uns noch bessere Unterhaltung, ja ein grandioses Theaterstück bescheren. Arbeitstitel: «Mit oder ohne Arno in die Zukunft?».

Die ZSC Lions wären völlig ratlos. Wen sollen sie dann als Trainer holen? Es ging nicht mit einem Schweden, es funktionierte nicht mit einem Kanadier und nicht einmal Arno hat es geschafft.

Arno Del Curto vs. Serge Aubin – der Vergleich:

Eine Hockeyfirma mit dem Selbstverständnis, den finanziellen Mitteln und der sportlichen Substanz der ZSC Lions muss zwar eine Niederlage akzeptieren können. Das gehört zum guten Stil. Aber nur nach aussen. Niemals intern.

Der Trainer, der diese Pleite zu verantworten hat, kann eigentlich kein Thema mehr sein. Arno hat bereits nicht mehr alle Spieler hinter sich und mit einem Scheitern würde aus einem Meistertrainer mit Kultstatus für die jüngere Spielergeneration ein «Alpöhi» mit Rockmusik statt Ländler.

Aber zweimal hintereinander haben die Zürcher den Trainer nach bestem Wissen und Gewissen, nach sorgfältigster Prüfung und nach fachlichen Kriterien ausgesucht. Und zweimal hintereinander haben sie sich getäuscht.

Der nächste Trainerentscheid wird kaum mehr ein fachlicher mehr sein. Sondern ein populistisch-politischer. Die überwiegende Mehrheit auf den Rängen im Hallenstadion und in den Redaktionsstuben Zürichs steht hinter Arno. Komme was wolle. Er kann deshalb selbst im Falle eines Scheiterns mit einer Vertragsverlängerung und mindestens 400'000 Franken Jahreslohn rechnen. Was schon die alten Römer wussten, ist auch dem Management der ZSC Lions bewusst: Vox populi vox Dei («Volkes Stimme ist Gottes Stimme»). Und das gilt auch heute noch. Zumal sie sich, anders als im alten Rom, über die sozialen Medien Gehör verschaffen kann.

Für die ZSC Lions als Hockeyunternehmen wäre ein Scheitern in Genf zwar peinlich, hätte aber keine weiteren Folgen: sie würden sich davon eher früher als später erholen. Der SCB hatte als Meister 2014 die Playoffs verpasst. Zwei Jahre und ein Trainerwechsel später waren sie 2016 bereits wieder Meister. Trainer kommen und gehen, Hockeyfirmen bleiben bestehen.

Aber Arnos Trainerkarriere wäre trotz einer Vertragsverlängerung bei den ZSC Lions nicht mehr zu retten. Sein Charisma hätte nur noch den Glanz von Trompetengold. Seine Autorität wäre die eines Hauptmannes von Köpenick. Wer dann auf seine Entlassung zwischen Dezember 2019 und Februar 2020 wetten würde, wäre auf der sicheren Seite. Ein «schwarzer Montag» in Genf kann den Ruhm aus 22 Jahren und 6 Titeln löschen.

Es geht in Genf also mehr um Arnos Karriere als um das Glück ZSC Lions.

Die Karriere von Arno Del Curto:

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    Alle Leser-Kommentare
  • dechloisu 04.03.2019 13:35
    Highlight Highlight Ich war wohl noch nie so eim Genf Fan wie heut 😅

    Man hört dass Arno den Job in Zürich gebraucht hat weil sein Konto nicht mehr allzu gefüllt ist.
    Die gute alte Gerüchteküche
  • youmetoo 04.03.2019 13:15
    Highlight Highlight Erleben wir nächste Saison wieder echte Derbys: gegen Kloten und Rapperswil?
  • Servette 1989 04.03.2019 13:00
    Highlight Highlight Ich Hasse solche Spiele echt!
    Beide haben die Play Off eigentlich nicht verdient.
    Aber dann halt schon wenn man dieses eine Spiel gewinnt.
    Die Aufregung ist bei mir schon zu Spüren!!
    Ich Hasse das so zu Verlieren wäre Traurig für beide.
    Servette muss Gewinnen in 60 min.
    ZSC egal nur nicht in 60 min verlieren.
    Das Erinnert mich an Play Off Final gegen den ZSC.
    Servette musste das eine Spiel gewinnen um Meister zu werden.
    Doch sie Verlor alles!!
  • sammael 04.03.2019 10:57
    Highlight Highlight "Arno hat bereits nicht mehr alle Spieler hinter sich"...dies ist der entscheidende Satz für mich. Wie kann es sein, dass jeder der letzten vier Trainer des Z bereits nach einem halben Jahr "einige Spieler nicht mehr hinter sich hatte"? Hier liegt das Problem nicht mehr beim Trainer, sondern bei der Mannschaft. Dieses Gejammer, diese Befindlichkeiten gehen mir als Z-Fan gehörig auf den Senkel. Stellt euer Ego einmal hinten an und gebt alles für den Club, auch wenn ihr im Trainer nicht immer euren Wohlfühl-Freund findet. Es ist eine Frage der inneren Einstellung gegenüber den eigenen Farben.
    • San_Fernando 04.03.2019 18:13
      Highlight Highlight Da gebe ich dir vollkommen recht. Hier fehlt die Leistungskultur voll und ganz. Aus diesem Grund könnte ein Verpassen der Playoffs durchaus eine reinigende Wirkung haben. Spieler wie Schäppi, Herzog, P. Baltisberger , Marti, Dave Sutter usw haben in Zürich nichts mehr verloren...
  • Bruno Wüthrich 04.03.2019 10:33
    Highlight Highlight Wenn die Karriere eines älteren Herrn mit wohl weitgehend abgeschlossener Vermögensbildung wichtiger sein soll als der sportliche Erfolg eines Hockey-Unternehmens, habe ich wohl den Sport noch nicht ganz begriffen.
    Selbstverständlich geht es heute Abend in Genf - anders als es im Lead beschrieben wurde - in erster Linie um die Qualifikation für die Playoffs. Arno Del Curto ist dabei nur eine Randfigur.
    Die ZSC-Barone auf dem Eisfeld haben sich trotz ADC in eine schwierige Situation gebracht. Heute wird sich weisen, ob sie im Kopf stark genug sind, um daraus heraus zu finden.
  • Stema 04.03.2019 10:25
    Highlight Highlight Was wäre wenn ... der ZSC die Playoffs als 8. gerade noch schafft und dann zum Schluss als Meister dasteht? Playoffs haben ihre eigenen Regeln, und wenn‘s einer Mannschaft mal läuft, ist in 6 Wochen alles möglich. Dann „schreiben die Sieger die Geschichte“ und Arno ist wieder Hockeygott :) Bin kein ZSC-Fan, aber wäre das nicht eine verrückte Sache? Go Arno, mach mal wieder etwas Unerwartetes!
    • goldmandli 04.03.2019 11:33
      Highlight Highlight Bitte nicht. Dann werden die Lions wieder für ein paar gute Wochen belohnt und das geknorze geht nächste Saison weiter.
  • Jacques #23 04.03.2019 08:34
    Highlight Highlight Es wäre spannend zu wissen, welche Spieler ADC nicht mehr hinter sich hat. Dort versteckt sich doch der Teufel. Seger und Leuenberger, übernehmen sie.

    Oder der Z castet den kommenden Trainer durch die Mannschaft.

    In diesem Sinne würde ich so oder so mit Arno durchziehen... Playouts mit den Elite und GCK spielen. Erste Mannschaft im Kraftraum bis der Meister feststeht. Kurze Pause und neue Saison in Arno Style aufbauen.
    • feuseltier 04.03.2019 09:00
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. .
      Leider haben Sie die Eier nicht dazu.. Schade
    • Jacques #23 04.03.2019 09:53
      Highlight Highlight Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Preistreiberei für exakt diese Spieler ein Ende haben könnte, wenn allgemeinen bekannt würde (durch Freistellung oder Bänkle, Tribüne) wer diese Unruheherde sind?

      Ich meine, gerade beim Z ist genug Spieler Material vorhanden, um die paar Vögel zu ersetzen!
  • Scrj1945 04.03.2019 08:22
    Highlight Highlight Was auch noch erwähnenswert idt, ist dass der grosse klauss meister kandidat und sicherere aufsteiger kloten bereits im viertelfinal raus ist.
    • Dynamischer-Muzzi 04.03.2019 10:06
      Highlight Highlight Eigentlich schade für euch, wäre das leichteste Los in der Liga Quali gewesen 😋
    • Scrj1945 04.03.2019 11:23
      Highlight Highlight Würd ich nicht sagen... die anderen nlb teams kennt rappi besser
  • feuseltier 04.03.2019 07:42
    Highlight Highlight Wenn der ZSC scheitern würde ist nicht die Frage mit oder ohne Arno,  sondern eher mit oder ohne diese Mannschaft.

    Eigentlich sollte dann gck die Relegation fertig spielen die 1. Mannschaft trainieren bis der Final fertig gespielt ist!!!

    Das sollte man durchsetzen,  weil diese Mannschaft seit 2 Jahren praktisch niemehr richtig überzeugt hat! !

    Qualispieli unterirdisch und einfach nicht akzeptabel
    • Schreiberling 04.03.2019 11:07
      Highlight Highlight Doch, zwei Spieler haben in diesem Jahr überzeugt: Denis Hollenstein und Simon Bodenmann.

      Ist das nicht herrlich ironisch?
    • feuseltier 04.03.2019 11:12
      Highlight Highlight Neu gekaufte. . Ja. Finde sie auch super aber vom Resten .. naja
  • Dogbone 04.03.2019 07:34
    Highlight Highlight Offenbar lässt man AdC nicht wirklich machen, ansonsten würden sich wohl mal ein paar Spieler vom Z auf der Tribüne wiederfinden und hungrigen Junioren auf ihren Positionen zuschauen.
    Andererseits: wenn man ihn nicht wirklich machen lässt, dann kann AdC seine Stärken nie ausspielen und dann frage ich mich, weshalb er nicht gleich wieder verschwindet.
    Was läuft da eigentlich?
    • goldmandli 04.03.2019 11:37
      Highlight Highlight Glaube ich nicht. DC konnte es sich in dieser phase der Meisterschaft einfach nicht leisten, seine Stars auf die Tribüne zu schicken. Wie gross wäre die Polemik, wenn er heute verliert, während einige Stars bewusst nicht spielen.

      Da funkt, so glaube ich, niemand rein.
    • goschi 04.03.2019 13:51
      Highlight Highlight Arno's Gebahren in Davos, mit seinem beleidigten Verhalten betreffend der von Arxes und dann seiner jungen Torhüter zeigt aber, dass auch ADC nicht gerade der perfekte Menschenführer ist und längst auch eine heftige Betriebsblindheit eingestellt hat.
  • emptynetter 04.03.2019 06:35
    Highlight Highlight Manch einer hat gemahnt, AdC könne in zürich eigentlich nur verlieren. Es scheint sich zu bewahrheiten. Immerhin kann er dann ausgiebig den schönen Frühling am zürcher seebecken geniessen.
  • Älü Täme 04.03.2019 06:32
    Highlight Highlight na immerhin wäre er dann der erste trainer der 2 teams in die playouts coacht in einer saison! oder gabs das schon mal?
  • Tikkanen 04.03.2019 06:31
    Highlight Highlight ...die verwöhnten Hipster werden Sorley‘s Lottertruppe hinäch schlagen und der grantige Alpendruide kann zu seinen letzten 4 Playoffspielen antreten🤔Aber schlussamänd ist es eh egal wer 8ter wird. Die Hockeymaschine🐻 wird im QF einen ersten Sweep zelebrieren, ob der Gegner nun aus Züri oder Genf kommt🤗

    Noch 12 bis🐻🏆🍻
    • egemek 04.03.2019 08:04
      Highlight Highlight Mal abgesehen von deinen Machinen-Bärli-Geschichten... Es ist ja noch gar nicht sicher, dass der ZSC auf Bern treffen wird. Da ja Lugano heute sicherlich verliert gegen einen so wahnsinnig übermächtigen Gegner, der sowieso alles wegputzt sind die Chancen gross, dass Lugano noch überholt wird, wenn denn der ZSC die Playoffs schafft.
    • zeusli 04.03.2019 08:05
      Highlight Highlight Öb Adler oder Löie isch egal, d Gummibärebandi macht bald Ferie😉
    • Nummelin 04.03.2019 08:31
      Highlight Highlight Grosse Worte von Tikki wie immer. Wenn dann der mächtige ÄTB wieder frühzeitig ausscheidet, ist es einmal mehr für die nächsten Monate still, nur um danach wieder gebetmühleartig heraus zu posaunen, dass die mächtigste Hockeymaschinerie in Europas Hockeyhauptstadt den Cup, die CHL-Trophäe und den Meistertitel holen wird. Eingetreten ist das bisher nicht mal ansatzweise! Aber lassen wir diesem Tagträumer seine Gedanken. Soll er sie in den Äther schicken. So können wir uns wenigstens amüsieren, ähnlich wie wenn man den C-Promis im Dschungelcamp zuschaut und sich fremd schämt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zeitgeist 04.03.2019 05:58
    Highlight Highlight Arno muss niemandem gar nichts mehr beweisen.
    • Reli 04.03.2019 06:03
      Highlight Highlight Vielleicht sich selbst?
    • Bruno Wüthrich 04.03.2019 10:43
      Highlight Highlight Doch! Es wäre gut, wenn er der Hockeyschweiz noch beweisen könnte, dass er es auch dann kann, wenn er unter ähnlichen Bedingungen arbeiten muss, wie "gewöhnliche" Trainer, und nicht, wie in Davos, quasi schalten und walten konnte, wie er wollte.
      Erste anzeichen gab es bereits beim HCD: Aus Spargründen verfügte ADC bereits in dieser Saison nicht ganz über den KAder, den er sich gewohnt war. Man wusste deshalb, dass es schwierig werden könnte mit den Playoffs. Aber dass die Mannschaft derart abschiffte und überhaupt keine Chance hatte, spricht nicht für den Coach. Und jetzt bei den Lions ???
  • maylander 04.03.2019 05:33
    Highlight Highlight Was ist mit dem Sportchef? Anstatt auf Kontinuität hat er auf einen grossen Namen gesetzt. Im Nachhinein war die Performance von Aubin nicht so schlecht. Dazu kommt noch was übleres. Die Spieler haben sich daran gewöhnt, dass sie relativ einfach einen Trainer wegmobben können.
    • släppschött 04.03.2019 06:45
      Highlight Highlight Sehe ich da Parallelen zu Lugano?
    • Tenno 04.03.2019 07:21
      Highlight Highlight Leuenberger gehört zum Dunstkreis des Chronisten und somit unantastbar.
    • egemek 04.03.2019 08:05
      Highlight Highlight @släppschött: Klasen hat es zumindest nicht geschafft den Ireland wegzumobben. Das ist der Unterschied zu früher, als Brunner Fischer wegmobbte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • teXI 04.03.2019 02:30
    Highlight Highlight Was für ein Drama... =) Was Arno bisher geleistet hat kann ihm keiner nehmen... Er hat jetzt leider das "Pech" gehabt, bei einem Witzclub zu landen... Wenn es nicht reicht, kaufen sich die ZSCler halt noch ein paar weitere Stars der Konkurrenz für die nächste Saison... ist ja nichts Neues bei denen...
    • feuseltier 04.03.2019 07:40
      Highlight Highlight Stars? Zb.. Die meisten sind ausser Form und bringen ihre Leistungen nicht !!
      Kaum ein Spiel gesehen, dass der Z von A bis Z dominiert hat! ! Unsicherheit und katastrophale Pässe nacheinander! !

      Geschweige dann das 3. Schlechteste Offensivspiel und schlechtes, statisches poweplay
    • AllknowingP 04.03.2019 08:58
      Highlight Highlight Mimimimimimi
    • Klartext 04.03.2019 09:45
      Highlight Highlight Ach so, und ich dachte tatsächlich Transfers gehören zum Geschäft! Spieler wechseln von Saison zu Saison die Teams... Liegt nun mal in der Natur der Sache, dass die Clubs gute Spieler verpflichten. Und welche "STARS" hat der Z anderen Clubs in den vergangenen Jahren weggeschnappt? Abgesehen von Hollenstein, welcher bei Kloten das Aushängeschild war, fällt mir kein Hochkaräter ein. Mit den Verpflichtungen von Genoni und Hofmann müsste Zug ja des Teufels sein in deinen Augen. Aber eben, das gehört zum Geschäft.
    Weitere Antworten anzeigen

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

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