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Berns Gaetan Haas, links, im Kampf mit Biels Marco Maurer, rechts, im Eishockey Viertelfinal Cupspiel zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Dienstag, 21. November 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Duellieren sich der SC Bern und der EHC Biel bald in einem Playoff-Final? Bild: KEYSTONE

4 Gründe, warum alle drei Berner Teams an der Spitze der National League stehen

Drei Berner Teams in der oberen Tabellenhälfte der höchsten Schweizer Eishockey-Liga werden in den nächsten Jahren die Regel und nicht eine Ausnahme sein. Ein Playoff-Final zwischen zwei Berner Teams darf bis 2025 erwartet werden.



Biel Leader vor dem SC Bern (2. Rang) und Langnau (3. Rang; punktgleich mit dem ZSC und Zug). Die Berner sind zurück. Was Zeitgenossen als Kuriosum, gar als Sensation erscheinen mag, ist nichts anderes als eine Rückkehr zu den Ursprüngen, zu den geordneten Verhältnissen unseres Hockeys.

Die Tabelle:

Image

bild: screenshot srf

Eine «Berner Meisterschaft» hatten wir vor 40 Jahren nämlich schon einmal. Viermal hintereinander haben die Berner in einer NLA mit bloss acht Teams die ersten drei Plätze der Meisterschaft belegt:

Das waren die Zeiten, als die Klubs mit Budgets von etwas mehr als einer Million fuhrwerkten. Mit der «Amerikanisierung» des Hockeys mit der Einführung der Playoffs (1985/86), Milliardären als Mäzenen und Budgets bis zu zehn Millionen versank Berns Hockey in eine jahrzehntelange Depression. In den 1990er-Jahren tauchte Langnau gar bis in die 1. Liga, Biel stieg in die NLB ab, der SCB erholte sich zwar von einer Relegation in die NLB und wurde wieder Meister (1989, 1991, 1992, 1997). Aber um ein Haar wäre der SCB der Pleite verfallen. Er musste 1998 mit einer Nachlassstundung gerettet werden.

Die Rückkehr aller drei Berner in die nationale Elite haben vier Faktoren ermöglicht:

Erneuerung der Infrastruktur

In Biel ist ein neues Stadion entstanden, in Bern und in Langnau sind die Arenen umfassend saniert und modernisiert worden. So ist es möglich, die Zuschauer zu «bewirtschaften» und notwendige Einnahmen zu erzielen. Langnau, Bern und Biel kommen ohne Milliardäre als Mäzene aus

Die Stadien der 12 NLA-Klubs: Kanton Bern = topmodern

Lokale Vernetzung

Mehrere Klubs aus einem Kanton hat es auch andernorts gegeben: Chur, Arosa und Davos zur gleichen Zeit in der NLA (1984/85) oder die Playoff-Finals Lugano gegen Ambri (1999) und ZSC Lions gegen Kloten (2014). Dem kurzen Wahn folgte eine lange Reue, weil das wirtschaftliche Fundament in einem zu kleinen Markt fehlte.

Im Kanton Bern ist die Basis hingegen breit genug. Die drei Klubs konkurrenzieren sich wirtschaftlich nicht. Sie sind in eigenständigen Wirtschaftsräumen verankert: der SCB in der Stadt Bern und im Mittelland, Langnau im Emmental, Oberaargau und Entlebuch, Biel im Seeland.

Die Tigers Spieler jubeln mit den Fans nach dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag, 7. Januar 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Langnau und Biel haben einen Zuschauerschnitt von mehr als 5500. Bild: KEYSTONE

Gutes Management

In Bern, Biel und Langnau haben kluge, schlaue Manager und politisch gut vernetzte Präsidenten viel besser gearbeitet als die Konkurrenz, die Erneuerung der Stadien ermöglicht und die wirtschaftliche Basis gelegt.

Die breite Basis

Der Kanton Bern ist in den drei höchsten Ligen mit den meisten Klubs (7) vertreten: mit Biel, dem SCB und Langnau in der National League, mit Langenthal in der Swiss League und mit Huttwil, Wiki und Thun in der MySports League. Zürich bringt es «nur» auf sechs Teams: die ZSC Lions in der NLA, Kloten, die GCK Lions und Winterthur in der Swiss League sowie Bülach und Dübendorf in der MySports League.

Langenthals Spieler verabschieden sich von den Fans nach dem vierten Spiel der Ligaqualifikation, zwischen dem SC Langenthal und dem HC Ambri-Piotta, am Donnerstag, 13. April 2017, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri).

Egal wo, Hockey gehört im Kanton Bern einfach dazu. Bild: KEYSTONE

Eine Dominanz der Berner wie in den 1970er-Jahren ist zwar nicht mehr möglich. Aber die wirtschaftliche und politische Vernetzung der drei Berner Hockeyfirmen in ihren Regionen ist so gut, dass eine Depression verbunden mit Abstiegen und «Fast-Pleiten» wie in den 1980er- und 1990er-Jahren ausgeschlossen werden kann. Drei Teams aus dem Bernbiet in der oberen Tabellenhälfte und Berner Derbys als Spitzenkämpfe werden in den nächsten zehn Jahren die Regel und nicht eine Ausnahme sein. Ein Playoff-Final zwischen zwei Berner Teams darf bis 2025 erwartet werden.

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneemaa 16.10.2018 07:46
    Highlight Highlight Interessant ist zu sehen, dass unter den Profi Teams und der MySports League, die Regio League Zentralschweiz (ja, das Bernbiet ist Hockeymässig in der Zentralschweiz ;-) immer schwächer vertreten ist: keine 1. Liga Gruppe mehr, nur noch 18 2. Liga Teams...
    2 1 Melden
    • Pizzayolo 17.10.2018 17:17
      Highlight Highlight Was ist genau deine Aussage?

      Die 2. Liga ist für den Profisport komplett irrelevant. Die dortigen Mannschaften haben meistens trotzdem alle mindestens 3 Linien. Zwei Teams lösten sich letztes Jahr auf, aus organisatorischen Gründen - nicht aufgrund fehlender Spieler.

      In der 1. Liga gibt es immernoch viele bernische Hockeyteams in der westschweizer Gruppe (4 oder so). Das es keine Zentralschweizer Gruppe mehr gibt, hängt mit den neuen Gruppenstrukturen der Liga zusammen.
      0 2 Melden
  • Jacky Treehorn 15.10.2018 22:28
    Highlight Highlight Als bedingungsloser Langnau-Supporter muss ich dennoch sagen: „Chlöisu itz dräi nid grad düre, eis nam Angere....“ Erst mal Playoffs buchen. Vorher sind alle Lobhudeleien für die Katz. Das wissen wir im Emmental zur Gegnüge.
    51 1 Melden
  • Bruno Wüthrich 15.10.2018 21:14
    Highlight Highlight Der SC Bern hat unter Marc Lüthi stets (seit 20 Jahren) gut geschäftet. Eine Änderung ist nicht absehbar.
    Der EHC Biel hat sich in den letzten Jahren geschickt verstärkt, ohne dabei über die Stränge zu hauen. Jetzt, wo die vordersten Plätze in Reichweite scheinen, wird sich weisen, ob die Vernunft der Erfolgsgier Platz machen muss.
    Die SCL Tigers könnten in dieser Saison die Playoffs schaffen. Unter Heinz Ehlers sind auch danach Rangierungen im Mittelfeld möglich. Nur wenn es gelingt, deswegen auch an der Sponsorenfront Boden gut zu machen, ist sogar ein weiterer Vormarsch möglich.
    38 0 Melden
  • Clark Kent 15.10.2018 17:52
    Highlight Highlight ja ja, hebt nur schön ab. um so tiefer wird der fall sein.
    28 54 Melden
    • Bruno Wüthrich 15.10.2018 21:24
      Highlight Highlight Welcher Fall? Und vor allem: weshalb?
      30 13 Melden
  • Blitzableiter 15.10.2018 17:23
    Highlight Highlight Ich denke es ist jetzt allen endgültig klar. Ganz offiziell. Die Berner sind die Besten. Der Welt. Deal with it. 🤗😎
    44 28 Melden
    • SteveLaCroix 15.10.2018 23:09
      Highlight Highlight Bern>Zürich 😂😂
      8 11 Melden
    • MaskedGaijin 16.10.2018 00:02
      Highlight Highlight Bern isch dr geilscht Kontinänt!
      11 15 Melden
  • Brucho 15.10.2018 17:10
    Highlight Highlight Beim ZSC spielen aktuell 19 Zürcher die ihre Hockey Karrieren im Kanton Zürich gestartet haben. Das heisst alle Spieler ausser Dave Sutter und die Ausländer.
    So viele Berner haben der SCB EHCB und die SCL Tiger nicht einmal zusammen in den drei Kader
    55 43 Melden
    • Bruno Wüthrich 15.10.2018 21:38
      Highlight Highlight Stimmt: In Sachen Nachwuchsarbeit macht den Zürchern seit geraumer Zeit niemand was vor. Aufgebaut hat diese Abteilung jedoch ein Emmentaler. Simon Schenk wirkt jetzt - altershalber wohl mit etwas weniger PS - in Langnau. Doch bis da etwas Ähnliches aufgebaut ist wie in Zürich, werden Jahre vergehen.
      Übrigens: Am Aufbau der EVZ-Academy in Zug wirkt mit Reto Kläy ebenfalls ein Langnauer an vorderster Front mit.
      41 6 Melden
    • Hockeyfan 16.10.2018 07:58
      Highlight Highlight Seit wann ist Fabrice Herzog ein Zürcher?
      2 3 Melden
    • Brucho 16.10.2018 09:02
      Highlight Highlight Stimmt mit Herzog 2 "Nicht-Zürcher" Thurgau ist halt Agglo Zürich ,-)
      Trotzdem sind es beim Z erstaunlich viele welche im Kanton Zürich mit Hockey gestartet haben.
      2 1 Melden
  • Beat Galli 15.10.2018 15:53
    Highlight Highlight Spannend, sehr spannend. Ich müsste Nachforschen ob es Chlöisus Artikel waren oder von anderen.
    Aber als Langnau aufgestiegen war hiess es bei zwei Berner Teams: Kann dass gut gehen? Hat der Kanton Bern genug Platz für zwei?
    Als Biel dazu kam hiess es: Kann das gut gehen? Hat der Kt Bern Platz für drei?
    Als L,tal in die NLB aufstieg hiess es: Kann das gut gehen....
    Und die Langen ahnungslosen Diskussionen darüber, ob Langnau mit Bern fusionieren solle... Ja im Ernst, diesen Blötsinn wurde verzapft.
    Oder vor dem Umbau der Ilfis gab es Projekte zum Umzug nach Burgdorf vom SCL... tja die Zeit...
    58 1 Melden
  • Ehringer 15.10.2018 15:12
    Highlight Highlight Ich finde, da wurde ein wichtiger Punkt 5 übersehen:

    5. Gotthelf war aus dem Emmental, was ganz klar für eine Fortsetzung der Leistungen Langnaus spricht.
    75 1 Melden
  • Lueg 15.10.2018 14:54
    Highlight Highlight Ein wesentlicher Punkt für den Berner Erfolg hat KZ vergessen....... die äusserst professionelle Jugendausbildung im Kanton Zürich.......
    106 16 Melden
    • chara 15.10.2018 22:04
      Highlight Highlight ? wo in Bern spielen die denn?
      3 18 Melden
    • Kane88 15.10.2018 22:39
      Highlight Highlight Muss Lueg recht geben. Zu beachten ist allerdings das der Z sich lange als einziges Team der NLA ein Farmteam geleistet hat.
      17 1 Melden
  • pierre87 15.10.2018 14:34
    Highlight Highlight Tja da fragt sich nur welcher Schelm aus Bern sich dazu entschlossen hat Meister zu werden... Zürich, Davos, Zug und Lugano kann man ja in der Zukunft nicht dazu rechnen ;)
    27 7 Melden
  • Momou 15.10.2018 14:24
    Highlight Highlight Klaus Zaugg: Hockey-Chronisten-Slapshot-Gott

    Nehmen wir doch gleich grosszügigerweise die bernbieter NLA-Herren im Unihockey und Handball dazu, und legen Sempach Matthias oben drauf. Da geisch d Bänne ab!


    Käme Momou nicht aus Bern und wäre er Kantonspatriot, würde er 1000 Kommentare schreiben, die nicht aufgeschaltet würden! Ihr wisst schon warum 😉
    11 15 Melden
    • Martin68 15.10.2018 16:29
      Highlight Highlight Hesch no YB vergässe!!😀😀
      22 4 Melden
    • humpalumpa 15.10.2018 17:43
      Highlight Highlight Hopp Thun!
      19 1 Melden
  • MARC AUREL 15.10.2018 14:16
    Highlight Highlight Ja der Zaugg übertreit aber der Kanton Bern dominiert schon mit 3 Klubs im NL!
    26 14 Melden
    • egemek 15.10.2018 16:23
      Highlight Highlight Würde man Zug und Rappi zum Grossraum Zürich zählen (Reisedauer ist mit Auto und ÖV kürzer als Bern-Langnau) wäre zumindest die Anzahl Clubs in der NL identisch. Natürlich nicht die Tabellenplätze und die "Dominanz"... 😉
      30 11 Melden
    • na ja 15.10.2018 18:06
      Highlight Highlight @egemek...
      Schnell mal nachgeschaut... schnellste Verbindung Zürich HB nach Zug 21 Minuten.
      Bern HB nach Langnau 24 Minuten...
      Noch Fragen?
      11 25 Melden
  • MR92 15.10.2018 13:50
    Highlight Highlight Drei Teams vorne wobei ich sage, dass Biel bereits beim Maximum der Möglichkeiten ist, Bern noch Luft nach oben hat und Langnau wohl noch etwas abbauen wird.
    56 17 Melden
    • Ironiker 15.10.2018 14:41
      Highlight Highlight Ob Biel bereits beim Max. der Möglichkeiten ist, fragt man sich auch im Seeland.

      Zum einen spielen bereits jetzt fast alle gutes Hockey - was eher für das Maximum spricht.

      Auf der anderen Seite konnte gewichtige Ausfälle gut kompensiert werden, auch der Ersatztorhüter, welcher regelmässig zum Einsatz kommt überzeugt. Die Eiszeiten sind gut auf alle vier Linien verteilt und alle schiessen Tore. Das spricht eher für eine Fortsetzung der guten Leistungen.

      Die letzten 10 Jahre haben uns sehr geerdet. Wir wissen, dass es auch wieder nach unten gehen kann, und geniessen die aktuelle Zeit einfach!
      66 1 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 15.10.2018 14:45
      Highlight Highlight Das Biel an der Grenze seiner Möglichkeiten spielt, wurde ihnen letzte Saison schon nachgesagt und siehe da, sie waren im Halbfinale und sind dort an einem starken Lugano gescheitert. Aber seit dem Wechsel von McNamara, über Stoney zu Törmänen hat sich Biel entwickelt und diese Saison sinnvoll verstärkt. Auch spielen durch diese Leichtigkeit im Spiel der Bieler 18 jährige (Moser) so, als wären es alte Hasen. Törmänen macht jeden einzelnen Spieler besser und mit Forster fehlt zudem noch ein Spieler, der den Unterschied defensiv ausmachen kann. Biel ist noch nicht am Maximum!
      41 5 Melden
    • MR92 15.10.2018 16:41
      Highlight Highlight Wo soll dann Biel noch hin? Momentan läufts einfach. Im Spiel gegen Bern gingen beispielsweise Scheiben rein, die nur in einem Lauf den Weg hinter die Linie finden.

      Ich anerkenne den Bieler Lauf als SCB-Fan aus Biel an und gebe zu, dass Biel Bern in 3 von 4 Spielen schlagen würde, aber Meister werden soll gelernt sein. Siehe Fribourg und Zug. Für mich braucht es ein ganzes Umfeld das weiss wie man Meister wird. Da sind Bern und Zürich halt noch etwas weiter.
      26 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Furioso 15.10.2018 13:42
    Highlight Highlight Tja der Kanton Bern hat anscheinend beschlossen Meister zu werden!
    172 13 Melden
  • #schwizer12 15.10.2018 13:41
    Highlight Highlight Als Langnou Fan kann ich ab diesem Bericht nur etwas schmunzeln... Ich wäre eigentlich schon froh wenn die Tigers regelmässig die Playoffs schaffen und mit dem 11ten und 12ten Platz nicht mehr in Kontakt kommen.. zum oberen Mittelfeld gehört Langnau noch lange nicht...
    246 2 Melden
    • Eine_win_ig 16.10.2018 06:38
      Highlight Highlight Ich reibe mir heute noch ob dem EHCB die Augen. Immer noch habe ich die Angst, dass es nicht für die Playoff reicht. Vielleicht sollte ich damit mal aufhören ;)
      7 1 Melden
    • Eifach öpis 16.10.2018 08:54
      Highlight Highlight Zu gönnen wäre es deinen Tigers auf jeden Fall. Nirgendwo fühlt man sich als Fan des Gastteams willkommener als in Langnou. Man mischt sich vor oder nach dem Spiel unter die Tigers-Fans und trinkt zusammen ein Bierli. Freue mich schon auf den nächsten Besuch im Emmental:)
      8 0 Melden
  • der Mann 15.10.2018 13:30
    Highlight Highlight Sorry Nei
    Nur scho zu Beginn...die Tigers auf dem 3. Platz...und Tschüss
    41 22 Melden
  • Hans_Olo 15.10.2018 13:24
    Highlight Highlight Nachdem ich, nach den Spielen am Samstag, die Tabelle im TXT sah, wusste ich bereits das so ein Artikel kommen würde. Berner Dominaz ohne Ende würde von Klaus heraufbeschworen werden. Und siehe da, kaum Montag schon ist der Artikel online.
    Trotzdem falsch, auch wenn ich dem SCL die akutelle Situation gönne, werden Sie auch dieses Jahr nicht in den PO spielen und vermutlich schon nach den nächsten 3-4 Runden wieder an Ihren gewohnten Platz am Strich zurück kehren.
    35 37 Melden
    • Errikson 15.10.2018 13:49
      Highlight Highlight Zur Verteidigung von Zaugg muss man sagen dass die ersten 3 Plätze schon früher in dieser Saison von denselben Teams belegt war. Er hat also nicht gleich die erste Situation genutzt.
      54 1 Melden
    • CaptainObvious 15.10.2018 13:55
      Highlight Highlight Die Tigers haben letzte Saison die Playoffs sehr knapp verpasst und das primär wegen dem verschlafenen Saisonstart (3 Punkte aus 10 Spielen war‘s glaub ich).
      Mit dem diesjährigen Start kann man sehr wohl die Playoffs ins Visier nehmen, ich zumindest traue es ihnen zu.

      Zusätzlich müssen sie auch nur besser sein als 4 andere Mannschaften, was durch das Schwächeln von Davos und Lausanne auch einfacher ist als in anderen Saisons.
      56 1 Melden
  • Ramsay Snow 15.10.2018 13:20
    Highlight Highlight Kann ich als Berner leider nicht zustimmen. Das mag bei Bern und Biel stimmen, aber Langnau hat definitiv nicht das nötige Geld, um langfristig mit Playoffs zu planen. Langnau hat nach wie vor eines der günstigsten Kader der ganzen Liga. Im Moment funktioniert die Taktik von Ehlers, wenns jedoch nicht mehr läuft fehlt die individuelle Klasse in Langnau, um dann Siege zu erkämpfen
    137 20 Melden
    • Gondeli 15.10.2018 14:16
      Highlight Highlight Da würde ich wohl eher sagen, die Tigers werden früher oder später finanziell stärker sein als die Bieler. Schon heute weisen die Tigers Jahr für Jahr einen Gewinn aus. Jedoch muss man sehen, dass es beim EHC Biel doch sehr fraglich ist von wo das Geld kommt. Hiller, Forster, Brunner, Diem, Riat, Künzle... Und das alles, gemäss Aussagen von Bielern, mit einem sehr bescheidenen Budget. Ich denke, da tauchen plötzlich Millionen von Schulden auf... dann kracht's aber gewaltig im Seeland! Die Bieler müssen m.E. nach aufpassen nicht auf den Spuren Klotens zu wandeln.

      LÄBESLANGNOU!
      41 39 Melden
    • Ramsay Snow 15.10.2018 15:57
      Highlight Highlight @Gondeli Langnau macht im Moment sehr vieles richtig. Sie verwalten ihr Budget sehr gut. Man holt sich keine Spieler mehr, welche man sich nicht leisten kann. Das bringt Stabilität. In Biel könnte es definitiv mal krachen, was im Moment in Langnau undenkbar ist. Die Einnahmen in Langnau nehmen jedoch nicht wirklich zu. Im Emmental liegt das Geld halt nicht auf der Strasse. So kann man sich keine oder nicht viele talentierte Spieler holen, der das Niveau auf lange Zeit erhöhen könnte.
      17 7 Melden
    • Ironiker 15.10.2018 16:06
      Highlight Highlight @Gondeli

      Die Donatoren haben in der letzten Saison fast 3.7 Mio überwiesen. Das ist eine sehr breit abgestützte Vereinigung - also etwas "sicherer" als ein einzelner Mäzen.

      Daneben sind in den Abos nur die Viertelfinals enthalten. Wenn man also die Halbfinals erreicht, spült das heftig was in die Kassen. Allerdings sind die "totalen" Abokosten so schweizweit etwas von höchsten - was in Fanskreisen immer wieder heftig Diskutiert/Kritisiert wird.

      Daneben die neuen Möglichkeiten seit dem Umzug in die Tissot-Arena sowie Gastroeinnahmen.

      Das Budget ist nicht auf Sand gebaut!
      35 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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