Sport
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Fans von Rapperswil feiern den Sieg nach dem Cup 1/4-Final zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Dienstag, den 21. November 2017 in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Christian Merz)

Fans der Rapperswil-Jona Lakers warten sehnsüchtig auf den Wiederaufstieg.  Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Zu viele «Rappi-Prozent» – So abstiegsgefährdet sind Kloten und Langnau

Abstiegsgefahr? Nein, für uns doch nicht! «Halbzeit» in der Qualifikation ist erreicht und die Hinterbänkler der Liga reden alle vom Kampf um die Playoffs. Dabei geht es jetzt schon für Kloten und Langnau um den Liga-Erhalt.



Die Rapperswil-Jona Lakers haben im Frühjahr 2015 als bisher letztes NLA-Team den Ligaerhalt verspielt. Sie wurden von Langnau in der Liga-Qualifikation in vier Spielen aus der höchsten Liga gefegt.

Der Untergang der Lakers hatte sich damals während eines langen Zeitraumes abgezeichnet. Sie waren auf und neben dem Eis zu einer Karikatur eines Verliererteams verkommen. Wenn wir also herausfinden wollen, ob diese Saison ein Team in Abstiegsgefahr geraten könnte, müssen wir untersuchen, wie viel Ähnlichkeit es mit den Lakers von 2015 gibt.

Ironie des Schicksals: Nun sind die Lakers auf und neben dem Eis ein Kandidat für die Rückkehr in die NLA geworden. Gewinnen die Lakers die Swiss League, dann muss sich der Playout-Verlierer in der Liga-Qualifikation im Frühjahr 2018 anschnallen.

Mit Biel, Ambri, Servette, Langnau, Lausanne und Kloten werden in der zweiten Hälfte der Qualifikation sechs Teams um die letzten zwei Playoffplätze spielen. Alles Sinnen und Trachten richtet sich danach, ob es wohl gelingen wird, die Playoffs zu erreichen. Noch macht sich niemand Gedanken, auf wie dünnem Eis alle diese Teams stehen.

EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Samstag, 4. November 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kloten-Goalie Luca Boltshauser.  Bild: KEYSTONE

Mit den aufstiegsfähigen Lakers am Horizont ist es an der Zeit, an den Ligaerhalt zu denken. Wie viel «Rappi-Prozent» – also wie viel Prozent der Abstiegs-Lakers von 2015 – stecken in den NLA-Teams, die aktuell auf den Plätzen 7, 8, 9, 10, 11 und 10 stehen? Ab 50 Prozent beginnt die rote Zone der Abstiegsgefahr.

  1. EHC Kloten 90 «Rappi-Prozent»
    Inzwischen sehen wir auf und neben dem Eis praktisch alle Symptome, die wir 2015 bei den Lakers beobachten konnten: die wichtigen Spieler haben bereits Verträge bei der Konkurrenz unterschrieben oder im Kopf. Die Verantwortlichen unterschätzen den Ernst der Lage. Sie sind im Kopf ein NLA-Spitzenteam, in den Armen und Beinen in den Playouts und im Portemonnaie bereits zweitklassig. Was noch schwerer wiegt: die Lakers hatten damals wenigstens vier brauchbare ausländische Spieler. Die Klotener nach wie vor nicht. Lichtblick: Das Wesen und Wirken von Kevin Schläpfer und nach wie vor die Möglichkeit, bis zu den Playouts vier brauchbare Ausländer verpflichten zu können.
  2. SC Tigers 85 «Rappi-Prozent»
    Die Langnauer spielen inzwischen so wie Sportchef Jörg Reber transferiert. Sie sind fleissig, sie geben sich redlich Mühe und sie finden immer eine Ausrede. Aber am Ende schaut viel zu wenig heraus. Die Langnauer schreiben schwarze Zahlen. Zahlreich wie nie eilen die Menschen herbei, um die Spiele zu sehen. Es geht der Firma SCL Tigers finanziell formidabel und darum ist vergessen worden, dass diese SCL Tigers kein Gastronomie-, sondern ein Sportunternehmen sind.

    Verwaltungsrat, Management, Sportchef und Publikum unterschätzen in besorgniserregender Art und Weise die Situation. Sie meinen, einzelne Lichtblicke wie der Sieg gegen die ZSC Lions seien das Licht am Ende des Tunnels. Sie merken nicht, dass es die Scheinwerfer des heranbrausenden Playout-Out-Zuges sind. Wie damals bei den Lakers haben wichtige Spieler bereits bei der Konkurrenz unterschrieben. Die Diskussionen rund um Heinz Ehlers haben begonnen. Die Gefahr ist erheblich, dass die Emmentaler den Trainer wechseln müssen, wenn es zu spät ist.
  3. Lichtblick: der bedingungslose Rückhalt der Fans und ein funktionierendes Spiel-System: wenn die Langnauer jeweils dem zahlreichen Publikum ihr taktisches Armee-Turnprogramm darbieten bricht ab und zu sogar ein Eishockeyspiel aus.
  4. Servette: 75 «Rappi-Prozent»
    Die Gefahr des Untergangs hängt inzwischen über Servette wie die Feuersäule über dem auserwählten Volk beim Auszug aus Ägypten. Wann steigen die nordamerikanischen «Investoren» aus? Die wirtschaftliche Unsicherheit schwächt mehr und mehr die sportliche Konkurrenzfähigkeit und der lokalpolitische Rückhalt von Präsident Hugh Quennec ist in Genf ist nicht mehr viel grösser als das Ansehen von Ex-Nationalligaboss Franz A. Zölch beim SCB. Der fähigste Mann im Unternehmen (Chris McSorley) ist nur noch ein «Frühstücks-Sportdirektor» ohne Kompetenz und an der Bande steht ein Operetten-Coach.

    Lichtblick: eigentlich ist die Mannschaft nominell gut genug für die Playoffs und wenn die Not am grössten ist, kann immer noch «Jesus Chris» McSorley an die Bande herabsteigen und wundertätig werden.​
  5. Lausanne: 25 «Rappi-Prozent».
    Lausanne steht auf und neben dem Eis in einer schwierigen Phase der positiven Veränderungen: Erst übernächste Saison wird die neue Arena (mit entsprechenden wirtschaftlichen Möglichkeiten) fertig sein und Sportdirektor Jan Alston ist daran, seine Mannschaft umzubauen. Bisher hat er vor allem viel zu teure Mitläufer verpflichtet, die nur des Geldes wegen nach Lausanne gekommen sind. So war es einst bei Lugano und die Tessiner büssten jahrelang für diese Sünde. So lange das so bleibt, ist Lausanne sportlich kein sportlich gefestigtes NLA-Unternehmen und eine Operetten-Version eines welschen Lugano. Yves Sarault ist lediglich ein bis Saisonende geduldeter Nottrainer – dieses führungstechnische Provisorium bei der Leitung der Mannschaft ist hoch riskant.

    Lichtblick: Eigentlich ist die Mannschaft nominell gut genug für die Playoffs und die Unterstützung durch die Fans ist so gross wie in Langnau. In der Not wird halt noch einmal der Trainer ausgetauscht.
  6. Ambri-Piotta: 15 «Rappi-Prozent».
    Kein anderes Team der zweiten Tabellenhälfte entwickelt so viel Dynamik auf und neben dem Eis. Ein neues Ambri hat seine Identität auf und neben dem Eis in der ersten Hälfte der Qualifikation gefunden und spielt besser als es die Namen auf den Leibchen erwarten liessen.

    Lichtblick: Die Mannschaft wird sich, sollte es entgegen allen Erwartungen soweit kommen, auch mit gebrochenen sportlichen Herzen in einer Liga-Qualifikation durchsetzen.
  7. EHC Biel: 10 «Rappi-Prozent».
    Keine andere Klubführung hat in den letzten zehn Jahren so viel Erfahrung im Existenzkampf Liga-Qualifikation wie Biels Manager Daniel Villard und sein Sportchef Martin Steinegger – die anderen Krisenteams haben das Führungspersonal immer wieder ausgewechselt und viel Krisen-Knowhow verloren. In Biel unterschätzt niemand die Gefahr. Allerdings gilt unsere optimistische Einschätzung nur, wenn der richtige Nachfolger für Mike McNamara in Lohn und Brot genommen wird. Im Falle einer falschen Trainerwahl sind es 75 «Rappi-Prozent». Biel kann mit rein spielerischen Mitteln weder die Playouts noch eine Liga-Qualifikation gewinnen. Es braucht Leidenschaft, Emotionen und Taktik – und dafür ist der neue Bandengeneral zuständig.

    Lichtblick: Daniel Villard und Martin Steinegger haben bisher im entscheidenden Moment immer den richtigen Trainer gefunden.​

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27
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno Wüthrich 27.11.2017 11:04
    Highlight Highlight In Bezug auf Kloten und Langnau hat der Autor vermutlich leider recht. Doch Ambri und Biel schätzt er viel zu positiv ein. Bei Ambri wird sich erst gegenn Saisonende und nach Feststehen des Verpassens der Playouts zeigen, wie gefestigt dieses Team wirklich ist. In der Abstiegsaison von Langnau sprach vor Weihnachten auch einiges für den problemlosen Ligaerhalt (z.B. 3 Siege in Folge gegen die ZSC Lions, Ambri und den SCB mit einem Torverhältnis von 9:1.
    Und die scheinbar guten Entscheidungen in Biel hängen alle irgendwie mit Kevin Schläpfer zusammen. Und der ist inzwischen bei Kloten.
    • DingoAteMyBaby 27.11.2017 13:36
      Highlight Highlight Nach verpassen der Playouts würde Ambri mehr Chancen haben auf den Titel als Abzusteigen
      höhö
    • Dynamischer-Muzzi 28.11.2017 07:56
      Highlight Highlight Wieso sollen die guten Entscheidungen in Biel von Kevin abhängig sein? Kevin ist seit über einem Jahr kein Trainer mehr in Biel und steht seit seiner Anstellung in Kloten auch nicht mehr auf der Lohnliste. Stoney und der Rest der Führung werden schon den richtigen Mann für Biel finden. Mike geht wieder zu den Junioren und legt dort mit seiner Erfahrung den Grundstein für eine eventuell sehr gute Zukunft. Das Thema Schläpfer ist in Biel durch und das ist gut so. Du kannst uns trotzdem gern erklären, warum in Biel alles von Kevin abhängig ist Bruno Wüthrich.
    • Bruno Wüthrich 28.11.2017 08:40
      Highlight Highlight Seit dem Wiederaufstieg von Biel im Jahr 2008 hat jeder Trainerwechsel mit Kevin Schläpfer zu tun. Meistens sogar sehr viel. Auch in die beiden letzten war er involviert. Als Entlassener und als gegnerischer Coach, der seinem Nachfolger die Niederlage zu viel eingebrockt hat.

      Die Einsetzung und Entslassung von Mike McNamara zeigt, dass die Fachkompetenz in Biel unmöglich auf den Punkt eingeschätzt werden kann. Auch nicht von Klaus Zaugg. Damit sage ich nicht, da sei keine vorhanden.

      Oder zähl doch du mir mal auf, welche Trainerwechsel Villard und Steinegger zu verantworten hatten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gondeli 27.11.2017 10:00
    Highlight Highlight Die Tigers sind 0% Abstiegs- (Rappi-)gefährdet!!! Da wir dieses Jahr wundervoll in grün Plee-Offs spielen werden!

    Am grössten sehe ich die Gefahr bei den Seeländern:

    -Torhüter (der nackte Hiller): FAIL
    -Coach (im moment keiner): FAIL
    -Verein (Grössenwahn mit Forster, Hiller etc): FAIL
    -Fans Unterstützung: FAIL

    Und, die Geschichte zeigt uns, dass Rappi die Bieler ja schon einmal in die NLB verbannt hat :-)
    • Dynamischer-Muzzi 27.11.2017 10:33
      Highlight Highlight Hat man ja am Samstag gesehen und gehört, gäu Kummerbuebe :-)
    • one0one 27.11.2017 10:56
      Highlight Highlight @Gondeli: Dein Kommentar gibt zu 100% wider was oben geschrieben wird. In Biel wird die Situation nicht unterschätzt und man wägst sich sicher noch nicht in den "Plee-Offs"... Anders als du und deine Stubentiger... Grün sind bei euch nur die Wiesen. Das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben ;-)
  • Mia_san_mia 27.11.2017 09:14
    Highlight Highlight Jetzt müssen wir richtigen Hockeyfans einfach hoffen, dass Kloten sich noch ein bisschen fängt und Langnau noch abstürzt. Für eine Saison sollte das herumhampeln von diesem überschätzten Schrepfer hoffentlich reichen und etwas bewirken. Ich mag Kloten auch nicht sonderlich, aber der Club gehört ins A.
    • Goon 27.11.2017 09:26
      Highlight Highlight Aber nicht in der momentanen Verfassung.
    • Steven86 27.11.2017 09:28
      Highlight Highlight Ist doch egal wer Absteigt, Hauptsache Rappi kommt wieder ins A.
    • mad_aleister 27.11.2017 09:37
      Highlight Highlight Bin ja weder Kloten- noch Langnau-Fan. Aber du bashst einfach immer Langnau. Egal um was es geht und früher hast du dich über das Rappi-Bashing aufgeregt. Was ist das Problem? Weil die Tigers besser als Rappi war und 2015 in die NLB gekickt hat. Als Rappi-Fan bin ich den Langnauer dankbar dafür! Dem Verein geht es besser wie schon lang nicht mehr!
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheBear97 27.11.2017 08:20
    Highlight Highlight Und wer sagt, dass Rappi auch tatsächlich B-Meister wird? Da ist noch gar nichts entschieden ;-)
    • Best of 7 27.11.2017 09:05
      Highlight Highlight Steht auch nichts, dass Rappi B Meister wird. Der Vergleich ist mit den Lakers von 2015 gemacht. Wer lesen kann......
    • Mia_san_mia 27.11.2017 09:11
      Highlight Highlight Sagt ja niemand.
    • Titan 27.11.2017 11:18
      Highlight Highlight Plötzlich macht Langenthal oder Olten den Rappianern einen Strich durch die Rechnung.....
  • Scrj1945 27.11.2017 07:29
    Highlight Highlight Und wie viel „langnau“ prozent hat rappi?
  • Tribesman 27.11.2017 07:17
    Highlight Highlight Ich würde dies statt "Rappi Prozent", den Rogenschrot/No-Si(e)gg Co-effizient nennen!
  • bullygoal45 27.11.2017 06:41
    Highlight Highlight Hatte man eigentlich 2015 in unserer Abstiegsiason auch so viel „Medien-Geschwätzt“ den ganzen Winter lang? 🤨😄

    Unterhaltend ist es sicherlich 👍🏻
  • Sloping 27.11.2017 06:30
    Highlight Highlight Die Differenz von nur 5% Rappi Prozenten zwischen Kloten und Langnau erachte ich als viel zu gering. Räber und Ehlers praktizieren biederes Handwerk aber im Vergleich zum Brandherd Kloten läuft es im Verein in geordneten Bahnen ab. Auch wenn ein anderer Sportchef mit dem aktuellen Budget wohl mehr rausholen könnte, wären alljährliche PO Teilnahmen schwierig. Dafür müsste das Budget stark erhöht und womöglich ein Verlust in Kauf genommen werden, weil das Stadion nur 6050 Zuschauer fasst und jetzt schon 5700 im Schnitt da sind. Eine klare Kapazitätsfehlüberlegung bei der Renovation.
    • Mia_san_mia 27.11.2017 09:13
      Highlight Highlight Ich hoffe die Differenz wird wirklich grösser, aber dann weil Kloten sich fängt und immer weniger Rappi-Proente hat.

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

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