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Le Coach du Geneve Servette HC, Chris Mc Sorley, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le ZSC Lions, ce vendredi 28 septembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Ist Chris McSorley für Genf zu gross geworden? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Servette spinnt – muss Chris McSorley gehen?

Die Absetzung von Chris McSorley als Cheftrainer ist mehr als ein Gerücht. Er ist für Servette zu gross geworden. Und Servette ist auf dem besten Weg, zu werden wie Gottéron.



Die Antwort auf alle heiklen Fragen finden wir in zwei Wörtern. «Jesus Chris». So wird der charismatische Kanadier von der Lokalpresse verehrt. Jetzt, nach dem heroischen Scheitern gegen den SC Bern erst recht.

Einerseits ist diese Verehrung mehr als nur berechtigt für den Mann, der Servette 2002 aus der Zweitklassigkeit erlöst, ins gelobte Land des Spitzeneishockeys geführt und dort etabliert hat.

Andererseits ist solche Popularität in der Stadt mit den in der Gesellschaft tief verwurzelten fundamentalistischen protestantischen Lehre von Johannes Calvin («Beten und Arbeiten») gefährlich. Wer zu hoch steigt, kann tief fallen.

Chris McSorley nouveau coach de la premiere equipe pour la saison prochaine du Geneve Servette HC, pose avec le logo, lors d'un conference de presse du Geneve Servette hockey club sur la vision et les perspectives du club, ce vendredi 6 Avril 2001 a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini) ===ELECTRONIC IMAGE===

Chris McSorley 2001 als neuer Coach von Genf. Bild: KEYSTONE

Pierre Maudet ist mit dem besten Ergebnis der Geschichte zum Regierungsrat dieses seltsamen Kantons, dieser «freien Republik Genf» gewählt worden. Nun wird seit Monaten daran gearbeitet, den einstigen Polit-Superstar mit Chancen auf einen Bundesratssitz zu stürzen und politisch zu «vernichten». Er war der «Chris McSorley der Genfer Politik».

ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS DAS GENFER KANTONSPARLAMENT MAUDETS RUECKTRITT FORDERT --- Le conseiller d'Etat Pierre Maudet, s'exprime sur les travaux du Conseil d'Etat portant sur le perennisation de son organisation, et ce independamment de l'issue de la procedure judiciaire de l'affaire Maudet, lors d'une conference de presse du Conseil d'Etat genevois in corpore, ce mercredi 23 janvier 2019 a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Wird Pierre Maudet politisch «vernichtet»? Bild: KEYSTONE

Chris McSorley wie Pierre Maudet? Im Unterschied zu Pierre Maudet gibt es kein «Material» gegen den Kanadier. Keine Spesenexzesse, keine bezahlten Reisen ins Morgenland und keine Steuergeschichten.

Den neuen Besitzern des Klubs (eine in Genf domizilierte Stiftung) ist ganz einfach seine Machtfülle unheimlich geworden. Wir können auch sagen: Er ist in Genf zu gross geworden.

Wer nach den Gründen fragt, warum Chris McSorley als Coach abgesetzt werden soll, bekommt unter Wahrung der Anonymität allerlei Antworten, die auf eine reiche Intrigenkultur hinter seinem Rücken schliessen lassen. Er könne die jungen Spieler nicht weiterentwickeln. Das sei ein Problem, jetzt, wo man doch so viele hoffnungsvolle Talente wie Roger Karrer (22) und Marco Miranda (20) aus Zürich geholt habe. Es fehle ihm das Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Spielern. Und so weiter und so fort. Eindeutige Zeichen, dass jene Spieler, die zu wenig zum Zuge kommen, fleissig hinter dem Rücken des Trainers mit dem Präsidenten der Stiftung und des Klubs und den Verwaltungsräten korrespondieren.

Der Zuercher Roger Karrer, links, gegen den Lakers Jan Mosimann, rechts, beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers im Zuercher Hallenstadion am Mittwoch, 2. Januar 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Roger Karrer (links) stösst nächste Saison zu Genf. Bild: KEYSTONE

Angestrebt wird eine Splittung der Macht. Eine Trennung von Kirche und Staat sozusagen wie sie der Calvinismus lehrt. Also Schluss mit der Ämterkumulation General Manager, Sportchef und Coach.

Aber Chris McSorley ist «unteilbar» wie einst Napoléon. Gerade diese umfassenden Vollmachten sind der der Grund, warum es ihm gelungen ist, in Genf die bestfunktionierende Sportfirma des Welschlandes aufzubauen. Wenn sich die Verwaltungsräte und deren Entourage ins Tagesgeschäft einmischen, dann wird Servette schnell ein «unführbares», typisch welsches Operetten-Sportunternehmen wie Gottéron.

Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley talks to his players, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, February 8, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Chris McSorley hat nicht nur als Bandengeneral viel zu sagen. Bild: KEYSTONE

Am Tag nach dem grandiosen Scheitern gegen den SCB im längsten Spiel unserer Hockeygeschichte ist Chris McSorley in der Stadt populär wie nie. «Jesu Chris Superstar». Und doch weiss er nicht, ob er nächste Saison noch an der Bande stehen wird. Er sagt: «Die Chancen stehen 50:50. Die Situation ist ungefähr gleich wie vor zwei Jahren.»

Vor zwei Jahren haben die damaligen neuen nordamerikanischen Besitzer Chris McSorley als Cheftrainer abgesetzt, mit einem Rentenvertrag besänftigt und als Sportdirektor ohne Kompetenzen ins Büro verbannt. Dort ist er nach nur einem Jahr entwichen.

«Der Vertrag läuft lange und ist juristisch wasserdicht.»

Chris McSorley

Nach einem erneuten Besitzerwechsel ist er im letzten Sommer wieder an die Macht gekommen und er hat diese Saison ein Wunder vollbracht: Mit einer Mannschaft, die nominell nicht viel besser ist als die «Miserablen» aus Rapperswil-Jona hat er die Playoffs erreicht und den SC Bern über sechs Spiele herausgefordert.

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Chris McSorley im Interview nach dem Out. Video: YouTube/MySports

Die Situation ist delikat: Chris McSorley hat bei den damaligen nordamerikanischen Besitzern seinen Anteil am Unternehmen gegen einen Vertrag eingetauscht, der ihm ohne exakte Umschreibung seiner Funktion bis zum Jahr 2024 jährlich rund 800'000 Franken Salär sichert. Er sagt, das könne er so nicht bestätigen. «Aber der Vertrag läuft lange und ist juristisch wasserdicht.»

Chris McSorley ganz wegzuschicken würde gegen vier Millionen kosten. Das wäre für die Stiftung, der jetzt Servette gehört, kein Problem. Aber die Popularität von «Jesus Chris» ist ein fast unlösbares.

Wenn Chris McSorley abgesetzt wird und die Mannschaft unter neuer Führung in eine Krise rutscht, dann genügt sein Erscheinen in der Arena, um dem neuen Coach den Sauerstoff zu entziehen. Niemand hätte im Schatten Napoléons Frankreich regieren können. Niemand kann Servette im Schatten von Chris McSorley führen.

Der Unterschied zur Situation vor zwei Jahren: damals wusste Chris McSorley, dass seine Verbannung nicht lange dauern wird. Die nordamerikanischen Besitzer befanden sich bereits auf dem Rückzug und seine Rückkehr unter neuen Herren war nur eine Frage der Zeit. Kein Wunder also, dass er sich ruhig verhielt, jeden Tag viel «Kreide frass», nicht intrigierte und mit Engelszungen redete. Seine Verbannung ins Büro dauerte ziemlich genau gleich lang wie einst die Verbannung von Napoléon auf Elba, von der er im Triumphzug zurückkehrte. Nämlich zehn Monate.

A bust of French Emperor Napoleon Bonaparte is presented in Fontainebleau, south of Paris, France, Wednesday Nov. 12, 2014. This bronze is part of the Napoleonic collection of the Palais de Monaco, gathered by Prince Louis II, that will be put on sale Nov. 15 and Nov. 16 in Fontainbleau. More than 1,000 articles among which is Napoleon's famous hat, will be put on sale at this auction. (AP Photo/Remy de la Mauviniere)

Ob sie McSorley in Genf so verewigen wie Napoleon in Frankreich? Bild: AP/AP

Aber jetzt ist nicht mehr mit einem Besitzerwechsel zu rechnen. Nun droht Chris McSorley bei Servette eine Verbannung ins Büro bis zum Ablauf seines Vertrages. Sozusagen wie die Verbannung von Napoléon auf St. Helena. Mit einem Unterschied: Der grosse Korse konnte nach der Abreise auf St. Helena keine neue Herausforderung mehr suchen. Chris McSorley könnte es sehr wohl.

«Meine Frau ist sehr flexibel…»

Chris McSorley

Seine Widersacher gehen davon aus, dass er im gesetzten Alter 57 Jahren die Stadt nicht mehr verlassen wird, in der er sein Glück gefunden hat und die seine neue Heimat geworden ist. Viel zu gut hat er sich mit seiner Familie eingelebt und sicherlich mag doch gerade seine charmante Gattin die Lebensqualität nicht missen und nicht mehr aus dieser wunderbaren Stadt wegzügeln. Also wird er sich ins Büro zurückziehen und alles, was künftig rund um den Klub passiert, mit freundlichen Worten kommentieren, Ruhe geben und sicher nicht nach Lausanne oder sonstwohin gehen.

Wenn sie sich da nur nicht täuschen. Chris McSorley sagt: «Meine Frau ist sehr flexibel…»

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • deed 23.03.2019 07:30
    Highlight Highlight Interessant, wie Klaus Zaugg Gottéron je nach Situation mal als "welsch" und mal als "nicht welsch" bezeichnet. Aber bekanntlich kümmert ihn sein Geschwätz von gestern herzlich wenig 😂.
  • Bene86 23.03.2019 00:13
    Highlight Highlight Ich hasse und liebe McSorley. Und das ist die grösste Anerkennung.
  • Läbeslangnou 22.03.2019 23:22
    Highlight Highlight Chris Mc Sorley nicht mehr an der Bande? AdC soll es hn doch zum Zeeeet holen🥰Dreamteam AdC & JcS😇👌🍀
  • Saasi 22.03.2019 21:41
    Highlight Highlight Wäre gut für Lugano als Trainer und Sportchef. Dann müsste man endlich Rolando entlassen. Wäre schon lange Zeit.
  • DonChirschi 22.03.2019 20:56
    Highlight Highlight McSorley zu Lugano, mehr Unterhaltungswert kann ich mir nicht vorstellen...
  • Clark Kent 22.03.2019 20:17
    Highlight Highlight "die «Miserablen» aus Rapperswil-Jona". was für eine einfältige wortschöpfung. und dadurch, dass sie in jedem artikel mittlerweile gebracht wird, wird sie auch nicht besser. lieber herr zaugg, wir wissen es jetzt, was sie von den lakers halten. die notabene viel häufiger in den playoffs waren, als ihre langnauer...
  • Perwoll 22.03.2019 20:03
    Highlight Highlight Ab nach Lugano mit Chris! Looooos!
  • SUF 22.03.2019 19:31
    Highlight Highlight McSorley fährt einem als gegnerischen Fan so wunderbar unter die Haut, dass man bei dessen „Mätzchen“ am liebsten sein Bier nach ihm wirft oder sich vor Schadenfreude fast in die Hosen macht, wenn er mal in die Sch... greift (z.B. Gerbers Stock). Kurz: Ein durchtriebener Ehrenmann, der Hockey mit Emotionen füllt.
    Und man kann ihm nur Respekt zollen, was er aus GSHC gemacht hat.

    Ihn mit Napoleon zu vergleichen: Eher gewagt.
    Ihn mit Maudet zu vergleichen: Unter seiner Würde.
  • Der müde Joe 22.03.2019 19:06
    Highlight Highlight Ich bin auch ein wenig gespaltener Meinung was Chris angeht. Auf die eine Seite bewundere ich die Energie die er in dieses Unternehmen und Mannschaft bringt, auf der anderen Seite zweifle ich das Eishockey, dass er spielen lässt stark an. Wenn ich an Servette denke kommt mir immer das gleiche in den Sinn - agressives Beton-Hockey. Das bestätigt auch dass die Haudegen Bezina, Vukovic, Rubin immer noch spielen.
    Hätte Chris die taktische Cleverness eines Belichick (ja is Football, ich weiss!)😉, dann würde es heißen: „packt die Sachen Jungs, hier gibt es nix zu gewinnen!“
    • kinna 23.03.2019 12:04
      Highlight Highlight er hat in genf keine „anderen“ möglichkeiten. zumindest nur beschränkt. wenn er in bern coachen würde, sähe es bestimmt anders aus: dort hat er mehr spieler von format rod, romy & co.
      ich bin auch gespaltener meinung und würde nie von jesus chris reden aber är isch haut scho e geile siech! dieser typ atmet, trinkt und lebt hockey
  • feuseltier 22.03.2019 18:50
    Highlight Highlight Sorley oder kossmann zum Z? Oder doch Lars leuenberger? ?
    Was denkt ihr ?
  • Schnäggebei 22.03.2019 18:39
    Highlight Highlight Falls Sorley entlassen wird: In Olten könnte demnächst eine Stelle als Cheftrainer frei werden😉
    • MaskedGaijin 22.03.2019 19:35
      Highlight Highlight Super. Von Genf nach Olten...
  • Leguan 22.03.2019 18:37
    Highlight Highlight Ich würde Chris gerne in Bern an der Bande sehen...
  • Politikinteressierter 22.03.2019 18:08
    Highlight Highlight Klaus, der Polemiker, der es nicht zugeben möchte. Ämterentflechtung ja, aber...

    Erstens Genfs Kader ist nominell sicher einiges besser als Rappi. Trotz den 2 dauerverletzten Ausländer Bouma und Skilie, konnte Genf mit Fransson, Thömernes, Winik und Wingels immer noch 4 gute Ausländer aufs Eis schicken. Zudem ist das Genfer Goalieduo besser als Nyffeler und Bader.

    Zweitens hat Chris einige Junge weitergebracht. Denken wir nur an Rod, Douay, Meillard, Descloux und die beiden Riat's.

    Drittens Ü30 Schweizer sind nicht mehr so wichtig wie früher siehe Bezina, Kast und Rubin.
  • chnobli1896 22.03.2019 18:02
    Highlight Highlight Bitte McSorley nach Lugano als Sportchef und Trainer in Personalunion!!
    • Mike Minder 22.03.2019 19:03
      Highlight Highlight Wäre spannend
    • Sergei Makarov #24 22.03.2019 20:58
      Highlight Highlight Tu es Vicky!
  • magnet1c 22.03.2019 17:47
    Highlight Highlight Nun wird nebst dem Kader von Ambri auch jenes von Genf als nominell kaum besser als Rappi bezeichnet. Wirklich?

    Im Übrigen gäbe es in der Schweiz einige Clubs, die einen McSorley wohl gerne nehmen würden. Spontan würden mir Lugano, Rappi, Davos sowie die ewig erfolgslosen aus Fribourg einfallen...
    • Freilos 22.03.2019 21:08
      Highlight Highlight MC Sorley unter Dube? Da wäre RocknRoll garantiert.
  • zebber 22.03.2019 17:28
    Highlight Highlight Gibt es denn überhaupt Teams in den Playoffs mit einem besseren Kader als die Miserablen aus Rappi? Nächste Woche lesen wir dann noch vom SCB mit einem minimal besseren Kader als die Miserablen aus Rappi...
  • Sloping 22.03.2019 17:11
    Highlight Highlight Der Verein hat McSorley extrem viel zu verdanken. Er hat ihn aus der Versenkung und Niederungen der NLB geholt und für ein (fast) volles Stadion gesorgt in den letzten Jahren. Aber diese Kumulation der Ämter ist ein Modell aus dem letzten Jahrhundert. Das funktionierte in Davos nicht mehr und tut es auch an allen anderen Orten nicht mehr. Dazu die berechtigte Frage, ob ein autoritärer Führungsstil bei den jungen Spielern noch funktioniert. Bis auf wenige Ausnahmen sind auch in der NHL die tobenden Generäle verschwunden. PS: Das Kader von GS qualitativ mit jenem von Rappi gleich zu setzen...
  • Patrick59 22.03.2019 17:05
    Highlight Highlight Man mag über McSorley verschiedene Ansichten haben, aber was er diese Saison mit Servette erreicht hat verdient Annerkennung. Vielleicht als Gedankenspiel: Kari Jalonen Ende dieser Saison mit dem Meistertitel des SCB (😀😀) in allen Ehren verabschieden und Chris McSorley als seinen Nachfolger verpflichten. Und nach zwei Jahren zum Sportchef befördern. Für Polemik wäre gesorgt und irgendwo wird sich sicher noch ein Gerät zum Stöcke nachmessen finden. Die Kellerräume in der Allmend sind gross und verwinkelt..
    • Heezigr 22.03.2019 18:17
      Highlight Highlight Knorli und Cholä Marc zusammen bei unerem geliebten CB. Was für eine geile Idee!
    • Tikkanen 22.03.2019 18:20
      Highlight Highlight @Pädu, du weisst schon dass Sorley in Genf alles ist? Quasi Lühti, Chalet und Käru in Personalunion😳 Und auch wenn einem das Jalonen Theater nah dis nah zuwider wird, zählen tut einzig:

      Noch 8 bis🐻🏆🍻
    • Patrick59 22.03.2019 19:38
      Highlight Highlight @Tikkanen. Ich bin mir das schon bewusst. Aber wie jemand hier schon geschrieben hat, sind diese mehrfach Funktionen nicht mehr zeitgemäss. Und Chalet würde vielleicht in 2 Jahren gerne in Rente gehen..😀😀 Ich finde einfach, dass Sorley als Fachmann und Eishockey-Verrückter für jeden Verein wichtig sein kann. Und wie Du und andere hier schon öfters geschrieben haben, gibt es beim SCB in den nächsten Jahren einiges zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tommyboy Jones 22.03.2019 17:00
    Highlight Highlight Sie wären gut beraten den Chris McSorley zu behalten. Ansonsten ist es auch in Davos =)
  • forevernewbie 22.03.2019 16:59
    Highlight Highlight geiler typ der sorely .
  • plaga versus 22.03.2019 16:57
    Highlight Highlight Und was hat das jetzt mit Gottéron zu tun? Die Vereine sind kaum zu vergleichen?
    • miguelito71 22.03.2019 20:41
      Highlight Highlight Ganz einfach. Um es mit den Worten des Eismeisters auszudrücken. Gottéron ist sind Löwen, geführt von Eseln (nach Ludendorff). McSorloey würde die Esel (Berger und Dubé) zum Teufel jagen und die Löwen (oder Drachen) erwecken.
      Aber leider wird das nie passieren und wir dürfen weiterhin auf einen GM zählen, welcher sich mehr aufregt über Sonntag Spiele, wo zu viele Kinder dabei sind und deer Umsatz an den Ess und Trinkständen zu wenig gross sind. Egal, ob man im Abstiegskampf steckt und gegen Rappi verdient verliert.
  • Yogi Bär 22.03.2019 16:54
    Highlight Highlight Meine Sympathie zu McSorley hält sich in Grenzen. Doch wenn man eines sagen kann, er ist gut und passt zu Genf. Wäre Schade in abzusetzen...
  • Knety 22.03.2019 16:47
    Highlight Highlight In Davos ist doch gerade eine grosse Lücke zu füllen.🤔
    • mukeleven 22.03.2019 17:37
      Highlight Highlight nein, wohkwend wird die lücke füllen und zwar perfekt.
    • Tikkanen 22.03.2019 19:13
      Highlight Highlight @Muki, meinst du wirklich dass der Wolwo seine Klubkarriere im B beginnen will?
    • mukeleven 22.03.2019 20:19
      Highlight Highlight @tikkanen: wolwo kommt so oder so.
      und ich schaue lieber b hockey, statt dein ewiges langweiliges valium walzer-hockey waehrend der quali.
      ja wohlwend und raffainer haben einiges vor im landwassertal. das house cleaning wird richtig durchgezogen.
      bald duerft ihr euch wieder warm anziehen!
      btw: bien joué les grenats! richtig schad habt ihr keinen satz heisse ohren abgekriegt, gestern nach mitternacht.

Langnaus Lebensmittel-Vergiftung – Ausrede oder Grund für Fehlstart?

Den SCL Tigers ist beim Startspiel gegen Servette (1:3) der «Sprit ausgegangen». Am Mittwoch lagen sie noch mit einer Lebensmittel-Vergiftung darnieder.

Langnaus Sportchef Marco Bayer bestätigt nach der überraschenden 1:3-Startpleite gegen Servette: «Ja, es stimmt, wir haben eine Lebensmittelvergiftung erwischt. Am Mittwoch war das Training bei uns zum Glück freiwillig. Kaum einer hätte trainieren können.» Man habe die «Käfer» bei der Verpflegung nach dem Cupspiel gegen die GCK-Lions am Dienstag erwischt. Die Langnauer hatten 4:0 gewonnen.

Gekocht haben die Zürcher, vermutet wird das Unheil in der Sauce der Fleischkügeli. Nur die drei …

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