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Ambri's player Cory Emmerton is disappointed, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and EV Zug, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, January 27, 2017. (Keystone/Ti-Press/Samuel Golay)

1:6 gegen Fribourg – Ambris Zeit in der NLA scheint abgelaufen. Bild: PHOTOPRESS

Eismeister Zaugg

Ambri – wie ein traditionsreiches Hockey-Unternehmen ruiniert wird

Noch bleibt uns viel Zeit, um vom Ruhm der Meisterlichen und dem ehrenvollen besiegten Tapferen zu künden. Aber die Zeit läuft bald ab, um vom wahren Drama unseres Hockeys zu berichten. Vom Untergang Ambris.



Es ist vollbracht: Nach dem 1:6 auf eigenem Eis gegen Fribourg-Gottéron wird Ambri der Liga-Qualifikation nicht mehr entrinnen. Dort warten wohl die SCRJ Lakers. Ein alter Angstgegner. Ambri steht mit einem Bein in der NLB. Wie konnte es nur soweit kommen?

Gerne reden sich die Verantwortlichen mit den Veränderungen der Zeit aus der Verantwortung. Und sehen sich als Opfer von Entwicklungen, die sie nicht zu beeinflussen vermochten. So wird es auch Ambris Präsident Filippo Lombardi tun. Der CVP-Ständerat. Das charismatische «animal politique».

Ambri's player Cory Emmerton during the second playout final game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and Fribourg Gotteron, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Thursday, March 23, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Die Valascia – ach, wie würde sie uns fehlen. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Aber Ambri ist nicht das Opfer der Zeiten und Umstände. Ambris Krise ist hausgemacht. Selbst verschuldet. Ja, wir können ein grandioses Buch lesen und erahnen, warum Ambri am Abgrund steht. «Dead Bank Walking» von Lawrence G. McDonald. Darin schildert er den Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers. Er beschreibt meisterhaft, wie ein traditionsreiches, politisch bestens vernetztes Unternehmen nach und nach seine Identität verlor, wie die Führung nicht auf die Mahner hörte, arrogant alle Warnsignale ignorierte, und blind in den Abgrund steuerte.

Die Bank wurde nicht, wie man glauben könnte, einfach ein Opfer der Entwicklungen im internationalen Finanzmarkt. Gut geführt und gemanagt hätte sie noch im letzten Moment gerettet werden können. Es war Führungsversagen. Das alles erinnert uns an Ambris Krise.

3 Gründe für die Ambri-Krise

Auch Ambri ist eines der traditionsreichsten Unternehmen. Auch Ambri hat durch Führungsfehler seine Identität verloren und steckt nun in der grössten Krise seiner Geschichte. Auch in Ambri werden seit Jahren die Mahner ignoriert. Wo aber liegt das Versagen? Wir können die Erklärung, warum Ambri in diese Lage geraten ist, auf drei Punkte reduzieren.

Umfrage

Steigt Ambri in dieser Saison ab?

  • Abstimmen

2,661

  • Ja, dieses Mal geht es nicht mehr gut aus.58%
  • Nein, die NLB-Klubs sind schlechter.42%

Kossmanns Entlassung

Nun können wir einwenden, das Kommen und Gehen der Trainer gehöre seit Jahren zur Leventina wie eine fünfte Jahreszeit. Aber diesmal ist es ein wenig anders.

Ambri verliert am Freitag, dem 28. Januar, in Langnau 1:2. Im Gang vor der Ambri-Kabine ist unter den Chronisten und Polemikern der Trainer das grosse Thema. Auf die Frage, warum denn eine Trainerentlassung notwendig sei, sagt einer der Polemiker aus dem Tessin: «Weil er weg muss.» Aber warum? Was sind die fachlichen Gründe? «Er muss jetzt einfach weg». Bald wird mir klar, warum: Der betreffende Polemiker ist eng mit den Spielern verbandelt. Die Spieler wollen den Zuchtmeister weghaben. Am Montag wird Hans Kossmann gefeuert und durch den freundlichen, antiautoritären Spielerversteher Gordie Dwyer ersetzt.

Ambris Trainer Hans Kossmann waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem HC Ambri-Piotta, am Freitag, 13. Januar 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Hans Kossmann wurde in Ambri im Januar entlassen. Bild: KEYSTONE

Es ist der Anfang vom sportlichen Ende. Hans Kossmann ist ein «Schmirgelpapier-Psychologe.» Also kein Diplomat. Er hatte erkannt, dass der Mangel an Talent nur durch Disziplin in allen Bereichen und Leidenschaft zu kompensieren ist. Und Disziplin lässt sich nun mal nicht mit gnädigem Training und ein bisschen «Voodoo» durchsetzen. Die Spieler wollten den gestrengen Meister nicht mehr – und am Tag der Entlassung von Hans Kossmann fängt der sportliche Zerfall an, der inzwischen besorgniserregende Dimensionen angenommen hat.

Keine Leistungskultur

Anfang Oktober haben uns die ZSC Lions mit einem Schwank aus dem Hockeyleben bestens unterhalten. Inti Pestoni, der König der Leventina, der beste Skorer Ambris, wechselte im letzten Sommer nach Zürich. Bereits nach ein paar Spielen wird er in Zürich aus der Mannschaft genommen und zum Konditionstraining abkommandiert. Der beste Spieler Ambris ist in einer so miserablen Verfassung, dass er erst einmal die konditionellen Hausaufgaben nachholen muss.

Auf spektakuläre Weise wird bestätigt, was kluge Mahner wie der legendäre Roland von Mentlen seit langer Zeit erkannt haben: Der Trainingsbetrieb in Ambri ist seit Jahren nicht mehr zeitgemäss, es gibt keine Leistungskultur. Gerade ein Team mit so wenig Talent müsse zumindest konditionell zu den besten der Liga gehören.

Ambris Topscorer Inti Pestoni im Eishockey Platzierungsspiel der National League A zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 8. Maerz 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Inti Pestoni war in Ambri der Held, in Zürich zu wenig fit für die NLA. Bild: PHOTOPRESS

Aber die Führung lässt es zu, dass zu viele im Sommertraining zu sich selber zu gnädig sind. Zum Zerfall der Leistungskultur kommt der Verlust der Loyalität. Torhüter Sandro Zurkirchen, der Ambri seine Karriere verdankt, unterschreibt schon vor Weihnachten für nächste Saison in Lausanne. Seine aktuelle Fangquote in den Playouts: 73,33 Prozent.

Versagen des Sportchefs

Ambri hatte einst das beste Beziehungsnetz aller Schweizer Hockeyunternehmen. Weil das Hockeywissen von Generation zu Genration weitergegeben, weil zu allen, die einmal in Ambri waren, weiterhin Kontakte gepflegt wurden. Kluge Männer aus dem Tal mit viel Hockeywissen kümmerten sich um die Verpflichtung guter ausländischer Spieler.

Jahrzehntelang hatte Ambri exzellentes ausländisches Personal in seinen Reihen, zeitweise sogar das beste der Liga. Lang ist die Liste der grossen Söldner. Sie beginnt in den 1970er-Jahren mit dem NHL-Star Andy Bathgate, sie enthält Namen wie Dave Gardner, Dale McCourt, Igor Tschibirew, Peter Malkow, Oleg Petrow, die Gebrüder Lebeau, Paul DiPietro, Hnat Domenichelli oder Jean-Guy Trudel.

Die 5 Auslaender des HC Ambri Piotta posieren am Donnerstag, 3. August 2006, in der Halle von Biasca. Eero Somervuori (Finnland), Jeff Toms (Kanada), Hnat Domenichelli (Kanada), Jean-Guy Trudel (Kanada) und neu dabei der Schwede Pierre Hedin, von links. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Die Ambri-Ausländer 2006 (v. l. n. r.): Eero Somervuori (Finnland), Jeff Toms (Kanada), Hnat Domenichelli (Kanada), Jean-Guy Trudel (Kanada) und Pierre Hedin (Schweden).  Bild: KEYSTONE

Heute ist Ambri nicht mehr am Stromkreis des Hockeys angeschlossen, die während Jahrzehnten sorgsam gepflegte Kultur des Bewahrens des Hockeywissens ist verloren gegangen. Ausgerechnet in diesen schwierigen Zeiten leistet sich das Unternehmen mit Ivano Zanatta den schwächsten Sportchef seiner Geschichte. So ist es nur logisch, dass Ambris Ausländer inzwischen die schwächsten der Liga sind.

Lombardi, der Ruinierer Ambris?

Richtig geführt und gemanagt hätte Ambri in der NLA keine existenziellen Sorgen. Richtig geführt und gemanagt kann Ambri das Langnau des Südens sein, schliesslich gilt das obere Emmental wirtschaftlich als die Leventina der Deutschschweiz. Richtig geführt und gemanagt könnte Ambri selbst nach einem Abstieg geläutert in die NLA zurückkehren wie die SCL Tigers.

Skifahrerin Lara Gut und Ambri-Praesident Filippo Lombardi beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Lugano, am Sonntag, 3. Januar 2016, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lara Gut kann Ambri nicht retten und Filippo Lombardi wohl auch nicht. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Ist Ambri unter Präsident Filippo Lombardi richtig geführt und gemanagt? Nein. Er riskiert, als Ruinierer Ambris in die helvetische Hockeygeschichte einzugehen.

Die Strafenkönige in der NLA seit 2001

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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • c_meier 26.03.2017 11:38
    Highlight Highlight Wird das Stadion nun doch nicht gebaut? Ich dachte die haben schon Bewilligung usw...
    An was hakt es denn? Geld, Bewilligung?
    Wenns das Geld ist frage ich mich etwas wieso es ein Mario Botta-Stadion sein musste...
    • grobjan 27.03.2017 23:46
      Highlight Highlight Die privaten Investoren geben nur bei einem Ligaerhalt Geld. Das war, glaube ich, die Bedingung..
  • Krot 24.03.2017 20:09
    Highlight Highlight Wenn jemand aufsteigt dann der SCL
    • Lumina 25.03.2017 17:14
      Highlight Highlight Glaubst du ja wohl selbst nicht, nach dem gestrigen Auftritt in Rapperswil, als sie sich durch zwei Shorthander ein 0:2 noch haben abbuttern lassen.

      Und mit nur noch einem aktiven Ausländer auf dem Eis, steigt sowieso niemand auf.

      Ob es bei den Lakers für den NLA-Aufstieg reicht, wird der Salat zeigen, den Ambri in der Ligaquali anrichtet, aber der B-Meistertitel, geht in diesem Jahr, ganz sicher nach Rapperswil.
  • Ramsay Snow 24.03.2017 15:09
    Highlight Highlight ich habe eigentlich nicht erwartet, Rappi so schnell wieder in der NLA zu sehen...
    • sidthekid 24.03.2017 17:50
      Highlight Highlight Bei allen durchaus vorhandenen Tendenzen, vergesst nicht :
      1. Rappi muss noch 3 Spiele (!) gewinnen und
      2. Ambri muss noch 2 Spiele verlieren, bis es überhaupt zu dieser erwarteten Ligaquali kommt.
      Und auch da müsste Ambri erst 4 Mal gegen den B-Vertreter verlieren.
      Klar, alles soweit möglich und vielleicht auch wahrscheinlich, aber eben nicht in Stein gemeisselt.
  • Harald Juhnke 24.03.2017 14:13
    Highlight Highlight Das Resultat gestern fiel viel zu hoch aus. Wenn Ambri so spielt wie gestern hat der Nlb- Meister keine Chance...
    • sevenmills 24.03.2017 15:44
      Highlight Highlight Ich glaube du hast die Namen verwechselt.
    • faustus 24.03.2017 18:03
      Highlight Highlight Herr Juhnke war immer ein grosser Spassmacher!
  • sansibar 24.03.2017 13:47
    Highlight Highlight Ich habe mich auch erst kürzlich an die immer starken Ambri-Ausländer erinnert... Tja, das waren noch Zeiten! Ambri, Tigers, Rappi: bei allen 3 (also bisher 2) Absteigern musste man sich halt schon sagen, dass es sich anbahnte... Langnau und Rappi haben daraus gelernt und sich zurückgekämpft, bei Ambri wird das natürlich schwierig aber ich erachte es nicht als totale Illusion. Es bräuchte einfach ein ordentliches "Saubermachen" und einen guten, jungen Trainer. Cereda-Leuenberger?
    • Lumina 26.03.2017 03:32
      Highlight Highlight Ja hast du - geh mal öfters NLB gucken Junge!

      Rappi steht nicht umsonst, zum zweiten mal, innert zwei Jahren im Finale der NLB.

      Die Gründe dafür, haben Namen.

      Allen voran Jeff Tomlinson, Melvin Nyffeler, Dion Knelsen und Jared Aulin.

      Diese 4 Namen alleine, könnte Rapperswil schon dieses Jahr wieder in die NLA führen.

      Im Falle eines tatsächlichen Abstiegs, wird Ambri sich noch 3x in den Arsch beissen, Nyffeler damals keine bessere Offerte aufgetischt zu haben.

      Aber ja, Tessiner-Derbys gibts ja auch weiterhin, nämlich Ambri vs their own Farmteam Biasca Ticino Rockets. ;)
    • nononono 26.03.2017 15:15
      Highlight Highlight Das wäre dann nicht mehr ihr eigenes Farmteam da man nicht in der gleichen Liga wie das eigene Farmteam spielen darf. Es wäre also ein derby gegen das Farmteam von Lugano
    • Lumina 27.03.2017 04:52
      Highlight Highlight Dann werden die Rockets wohl bald Geschichte sein.

      Da Ambri die Mehrheitsanteile besitzt, glaube ich nicht, dass Lugano diese "Juniorenversammlung" zu 100% übernehmen und somit sämtliche Kosten, alleine tragen wird.
  • Tikkanen 24.03.2017 12:43
    Highlight Highlight ...Chlöisu, Fokus justieren🤔Alle Berichte über den zu erwartenden Untergang Ambri's sind überflüssig😳nach der Entlassung des guten Hans😡 und der nichtverpflichtung des Meistercoaches Laser ist eh Hopfen und Malz verloren in der Leventina. Schreib besser über die gestrige Bereinigung des Berner Betriebsunfall aus Game1😁Sagenhafte, souveräne SCB Dominanz während 60min, blasse🇸🇪, ein zabliger Elvis👶und die limitierte ex NHL 4th line 🤢 Dafür feiner Pre-Game Merlot🍷 zu einer saftigen Mafiatorte Chicago Style😋Item, nur noch 7 bis🐻🏆😎🤗
    • Eskimo 24.03.2017 13:46
      Highlight Highlight Klausis sogenanntes Playoff-Freilos Zug braucht nur noch 6😎
    • Martinov 24.03.2017 14:13
      Highlight Highlight Chicago Style gefällt mir sehr, die konnten den Titel nämlich auch nicht verteidigen ;)
  • urano 24.03.2017 12:05
    Highlight Highlight Als Ambrifan seit fast 50 Jahren tut es schon etwas weh, das mitanzusehen. Aber vielleicht ist es wirklich besser, wenn sie absteigen
    • welefant 24.03.2017 20:58
      Highlight Highlight ja mir tut's auch sehr weh! Würde gerne meine zuger ausscheiden sehen wenn ambri dafür oben bleiben könnte! Aber noch nichts ist verloren!
  • zhgr1989 24.03.2017 11:54
    Highlight Highlight Da ich mich häufig beklage über den Zaugg, möchte ich Ihm an dieser Stelle danken für einen Klasse Beitrag!
  • Dummbatz Immerklug 24.03.2017 11:47
    Highlight Highlight Für mich als Winti-Fan top:

    Die Seebuben weg, ein Kultverein als Ersatz! 😄

    Aber wer will das schon ausser mir 🙄
    • egemek 24.03.2017 12:54
      Highlight Highlight Die vielen Academy-Fans freuen sich auch bereits über das Gotthard-Derby... 😉
  • Steven86 24.03.2017 11:31
    Highlight Highlight Ambri wankt, die Chance auf einen Abstieg von denen stehen. Wird ihnen auch gut tun sich neu zu orientiren.
    • mrcharliebrown 24.03.2017 13:54
      Highlight Highlight das würde nichts mit der neuorientierung. viele sponsoren weg. viele spieler weg. kein neues stadion. fehlende organisationskultur. fehlende leistungskultur. fehlendes talent. all- und ohnmächtiger präsident. gesellschaftliche und wirtschaftliche abwanderung in der leventina. schlechte verkehrsanbindungen.

      es verbleiben tradition, subventionen und die fans. das ist wenig. der verein muss sich kulturell und vor allem personell rundum erneuern. aber dazu muss er (momentan) zwingend in der NLA bleiben. sonst sind die chancen eines "durchmarsches" in die erste liga grösser als ein wiederaufstieg
    • Lumina 26.03.2017 03:41
      Highlight Highlight Sportlich ist das momentan gar nicht möglich - bis und mit 19/20, gibt es in der NLB keinen sportlichen Absteiger mehr.

      Ambri könnte also, rein theoretisch, noch schlechter spielen als deren eigenes Farmteam Ticino Rockets, somit auf dem letzten Platz landen und würde trotzdem nicht absteigen - ausser sie gingen komplett Pleite, denn aus der NLB steigt man bis 2020 nur noch ab, wenn man finanziell offiziell für tot erklärt wurde.
  • forest hill 24.03.2017 11:14
    Highlight Highlight Nur schon die Vorstellung, dass Dirty Harry und die Lakers wieder in der NLA rumgurken, ist der blanke Horror !!

    Also Forza Ambri, alle Finger raus und oben bleiben !!
    • Steven86 24.03.2017 12:00
      Highlight Highlight Wauw was für eine schöne Vorstellung Lakers wieder im A 😀 aber der Harry ist schon lange nicht mehr bei uns.
    • Mia_san_mia 24.03.2017 12:03
      Highlight Highlight Dirty Harry ist zum Glück schon lange nicht mehr dabei. ..
    • SChonndschoguetRJ 24.03.2017 12:04
      Highlight Highlight Läck forest du bist ja völlig up to date
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon 24.03.2017 11:13
    Highlight Highlight Bitte Ambri nehmt euch am Riemen. Mag nicht das Rappi wieder nach oben kommt.
    • Goon 24.03.2017 12:27
      Highlight Highlight Da der Zoo nur März-Oktober offen hat kommen dafür nur knapp 1 1/2 bis 2 Monate in Frage.

      Und nein, Rappi geht schon nur wegen den Fans nicht.
    • SCBDude 24.03.2017 12:52
      Highlight Highlight Welche Fans?
    • Turist 24.03.2017 13:24
      Highlight Highlight @Goon
      Was weisst denn du von den Fans?
      Wahrscheinlich nur was vor Jahren mal war.

      Auch da ist eine neue Generation am Werk, die sehr viel gutes macht.

      Aber eben, hauptsache gegen Rappi schiessen obwohl man nicht mal weiss, was sich bei diesem Club alles getan hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • emptynetter 24.03.2017 11:13
    Highlight Highlight jä nu, dann ist es halt so. der sport entscheidet. tradition hin oder her. sie hatten lange genug zeit, gegen den drohenden abstieg die richtigen massnahmen einzuleiten. wie seinerzeit die lakers. paradoxerweise werden diese nun wohl ambri in der nla ersetzen.
  • elbrujo_ 24.03.2017 10:34
    Highlight Highlight sorry aber sollte Ambri absteigen werden wir meiner Meinung nach nie wieder NLA eishockey sehen, wirtschaftlich wird man im B ohne alle Sponsoren halten zu können nicht fähig sein wieder ein A Team aufzubauen.
    • Chloote 24.03.2017 11:26
      Highlight Highlight Das ist genau so!
      Ambri wird wenn es dann wirklichAbsteigen sollte, von der Bildfläche verschwinden.
      Die Sponsoren werden sich abwenden und auch das geplante neue Stadion wäre nicht realisierbar!
      Sehr Schade um solch einen Verein wie Ambri.
      Peter Jaks würde sich im Grab umdrehen 😣😏
    • Rumpelstilz 24.03.2017 13:25
      Highlight Highlight Es ist immer wieder erstaunlich, wie die NLB als unglaubliches Übel verteufelt, welches Mannschaften sofort vernichtet. Biel hat die Liga überlebt, Lausanne, Langnau auch...und Rappi hat auch gute Chancen, wieder aufzusteigen. So ein Abstieg kann auch helfen, sich mal wieder zu sammeln, frisch aufzubauen. Jahrelang das Herumgewurstel am NLA-Tabellenende ist doch kein Deut besser. In der NLB hat man sogar mal wieder die Chance, mehr Spiele zu gewinnen als zu verlieren...macht den Fans und Sponsoren irgendwann auch mal wieder Freude...
    • Turist 24.03.2017 13:29
      Highlight Highlight Wieso, alle lieben doch das tolle Ambri und wollen sie unbedingt im A haben. Eigentlich müssten sich ja Sponsoren drum reissen, Ambri wieder aufzubauen und zurück ins A zu bringen. Ambri gehört doch einfach ins A....

      Oder etwa doch nicht?
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