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Le Top Scorer fribourgeois Julien Sprunger, gauche, montre sa deception avec ses coequipiers a la fin du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre HC Fribourg-Gotteron et Lausanne Hockey Club, LHC, ce samedi 4 fevrier 2017 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Leitwolf, Vorbild, Topskorer, Captain, «Copain»: Gottérons Julien Sprunger (l.). Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Zum Schluss das wahre Gottéron – oder der Verrat an Julien Sprunger

Noch nie musste die Mannschaft mit dem besten Schweizer Skorer der Liga in den Playout-Final. Gottérons Captain und Leitwolf Julien Sprunger (31) kann in der Serie gegen Ambri die Saison und seine Reputation retten.



Wie kann es sein, dass eine Mannschaft mit dem besten Schweizer Skorer nicht bloss die Playoffs verpasst, sondern auch noch in den Playout-Final stürzt?

Die Meinung ist schnell gemacht: Julien Sprunger ist halt ein welscher Spieler. Kein Leader. Ein Schönwetter-Leitwolf. Captain Krise.

Fribourg's forward Julien Sprunger, left, scores the 6:0 against Ambri-Piotta's goaltender Gauthier Descloux, right, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between HC Fribourg Gotteron and Ambri-Piotta, at the ice stadium BCF Arena, in Fribourg, Switzerland, Friday, February 17, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Julien Sprunger bezwingt Ambris Torhüter Gauthier Descloux. Bild: KEYSTONE

Eine solche Beurteilung ist nicht nur fachlich barer Unsinn. Sie ist auch eine schwere Beleidigung einer grossen Spielerpersönlichkeit. Gottérons Captain ist der letzte «Copain». Der letzte grosse, mutige, furchtlose Kämpfer, der alle seine Kräfte und hockeytechnischen Gottesgaben ausschliesslich Gottéron zur Verfügung stellt.

Umfrage

Wer zieht in den Playouts den Kürzeren?

1,854

  • Fribourg Gottéron31%
  • Ambri-Piotta68%

Gottéron = Kampfgeist

Als «Copains» («Freunde») werden bei Gottéron jene Helden verehrt, die zu Beginn der 1980er Jahre als verschworene Bande den Aufstieg in die höchste Liga schafften. Männer aus der Unterstadt. Sie hiessen Robelon Meuwly, Rodolphe Raemy, Köbu Lüdi oder Jean-Charles Rotzetter.

Goalie Robert Meuwly, SC Fribourg-Gotteron, beobachtet von Gagnon, Mitte, versucht einen Schuss des Kloteners Mongrain, links, abzuwehren, aufgenommen am 16. Oktober 1984 in Kloten beim Nationalliga A Meisterschaftsspiel EHC Kloten gegen den SC Freiburg. (KEYSTONE/Str)

Gottéron-Goalie Robert «Robelon» Meuwly wehrt sich 1984 gegen den EHC Kloten (mit schicken langen Hosen). Bild: KEYSTONE

Hockey-Weltpräsident René Fasel, auch einer von Gottéron, hat einmal gesagt, immer wenn Rotzetter in seiner Zahnarztpraxis auf dem Behandlungsstuhl sitze, und den Mund aufmache, wisse er, was eigentlich Kampfgeist, was Gottéron bedeutet. Die Flügelfräse war nicht zu stoppen. 16 Mal schlugen ihm seine Gegenspieler die Zähne aus, zuerst acht echte, dann die dafür eingesetzten acht künstlichen. Viermal zertrümmerten sie ihm das Nasenbein, brachen ihm beide Handgelenke, mehrmals die Mittelhandknochen und fünfmal kugelte er die Schulter aus und die Bänder rissen im linken und rechten Fuss. Aber als Jean-Charles Rotzetter im Frühjahr 1988 den Stock im Alter von 30 Jahren in die Ecke stellte, war er körperlich und psychisch ungebrochen, stolz und aufrecht.

Nein, ich bin nicht vom Thema abgekommen. Aber wenn wir Gottéron und Julien Sprunger verstehen wollen, dann müssen wir wissen, was ein echter Spieler dieses Klubs ist. Julien Sprunger ist Gottérons Jean-Charles Rotzetter des 21. Jahrhunderts. Aber grösser, kräftiger, besser, talentierter und deshalb nehmen wir ihn nicht als in erster Linie Fräser, Kämpfer und «Copain» wahr wie Rotzetter. Sondern als Skorer, als Star. Und wenn er skort, aber seine Mannschaft verliert, dann ist der erste Gedanke: Ein Solist, der sein Team nicht führen kann.

An der Wand der Kabine der Montreal Canadiens prangt über die ganze Länge das Motto des berühmtesten Hockeyclubs der Welt. In Englisch: «To you from failing hands we throw the torch. Be yours to hold it high.» Und, natürlich, auch in Französisch: «Nos bras meurtris vous tendent le flambeau, à vous toujours de le porter bien haut.»

Bild

Der Schriftzug in der Kabine der Canadiens. bild: canada.com

Es sind Zeilen aus dem Gedicht «In Flanders Fields», der bekanntesten englischsprachigen Dichtung über den Ersten Weltkrieg. Sie wurde am 3. Mai 1915 vom kanadischen Leutnant John McCrea verfasst, dessen Freund am Vortag bei einem Granatenangriff in der zweiten Flandernschlacht bei Ypern gefallen war. John McCrae verarbeitete seine Trauer in diesem Gedicht über die Felder von Flandern, wo der rote Mohn an das vergossene Blut der Gefallenen erinnert und dennoch die Hoffnung nährt, dass das Leben weitergeht.

Als ich diese Inschrift im Heiligtum der Canadiens zum ersten Mal sah, war mir sofort klar: Das passt auch zu Gottéron. Nun mag der Zusammenhang zwischen Kriegserinnerungen und Eishockey kein passender sein. Aber die eindringlichsten Worte über Zusammenhalt, Leiden, Opferbereitschaft und Hingabe finden wir eben in dieser Literatur, die in einem am Krieg beteiligten Land wie Kanada (rund 60'000 Kanadier verloren im Ersten Weltkrieg ihr Leben) eine ganz andere Bedeutung hat als in der Schweiz.

Mannschaften machen einen Star

Julien Sprunger ist der Spieler, der mit seiner Leidenschaft und Opferbereitschaft diese Worte an der Kabinenwand der Montréal Canadiens durch und durch verkörpert. Und Gottéron ist ein Klub, der nur dank dieser Einstellung als einziger neben Kloten noch nie aus der NLA abgestiegen ist.

Aber wir haben immer noch keine Antwort auf die Frage: Wie kann es denn sein, dass ein so charismatischer Leitwolf wie Julien Sprunger seine Mannschaft nicht in die Playoffs zu führen vermag?

Die Kanadier geben uns auch darauf eine Antwort. Sie sagen, Eishockey sei der letzte wahre Mannschaftssport. Nicht ein Star macht eine Mannschaft. Mannschaften machen einen Star. Julien Sprunger ist der einzige Spieler, der noch diesen Geist der «Copains» bewahrt hat. Deshalb ist eine der talentiertesten Mannschaften in der Geschichte Gottérons so tief gefallen.

Das mag das Ausmass der Gottéron-Krise, die Mängel auf allen Ebenen dokumentieren. Einer alleine kann es eben nicht richten. Selbst der grosse Wayne Gretzky war nicht dazu in der Lage, die New York Rangers zu einem Stanley Cup zu führen. Mark Messier, wahrscheinlich der charismatischste Leitwolf der Hockeygeschichte, gewann mit Edmonton und den Rangers Stanley Cups – aber in Vancouver war er chancenlos. Mario Lemieux wurde mit Pittsburgh erst Stanley-Cup-Sieger, als er Mitspieler wie Jaromir Jagr bekam. Dale Hawerchuk mühte sich in Winnipeg und Buffalo jahrelang vergeblich ab.

Former Edmonton Oilers' Wayne Gretzky, right, laughs as Mark Messier tells a story during the 1984 Stanley Cup NHL hockey reunion media availability in Edmonton, Alberta, Wednesday, Oct. 8, 2014. (AP Photo/The Canadian Press, Jason Franson)

Zwei Oilers-Legenden: Mark Messier (l.) und Wayne Gretzky. Bild: AP/The Canadian Press

In Bern, in Lugano, bei den ZSC Lions oder in Davos wäre Julien Sprunger der Leitwolf mehrerer Meisterteams geworden. Er würde als einer der charismatischsten und besten Spieler aller Zeiten verehrt. Aber seine Treue zu Gottéron ist grösser als das Streben nach meisterlichem Ruhm in der Fremde.

Captain Krise? Nein, ganz einfach «Captain Gottéron». Und einer der grössten Schweizer Spieler aller Zeiten. Mit einer Einschränkung: Er ist es nur, wenn er seine Mannschaft tatsächlich vor dem Sturz in die Liga-Qualifikation bewahrt. Aber dafür braucht es zum Schluss doch noch das wahre Gottéron.

Gottéron = Titanic?

Wenn sich Gottéron hingegen gegen Ambri über sieben Spiele nicht durchsetzen kann, wenn Julien Sprunger gegen Torhüter wie Gauthier Descloux und Sandro Zurkirchen scheitert – dann ist es die schlimmste Schmach seit dem Aufstieg von 1980. Dann gibt es das wahre Gottéron nicht mehr. Und in diesem Falle steht für mich bereits der Titel über die nächste Analyse zu diesem Thema: «Wie die Männer von Gottéron Julien Sprunger, den letzten Copain, verraten haben.»

Cheftrainer Larry Huras wäre dann die Eishockey-Antwort auf Kapitän Edward John Smith. Der Brite kommandierte nacheinander die grossen Schiffe Britannic, Republic, Majestic, Baltic, Adriatic und Olympic. Aufgrund seiner immensen Erfahrung wurde ihm die Titanic anvertraut – und mit diesem unsinkbaren Schiff versank er im Alter von 62 Jahren in den eisigen Fluten des Atlantiks.

Fribourg's head coach Larry Huras talks to his player forward Julien Sprunger, right, past center Greg Mauldin, of the U.S.A., left, and forward Michal Birner, of Czech Republic, 2nd right, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between HC Fribourg Gotteron and Ambri-Piotta, at the ice stadium BCF Arena, in Fribourg, Switzerland, Friday, February 17, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Befindet sich Trainer Larry Huras auf einem sinkenden Schiff? Bild: KEYSTONE

Larry Huras kommandierte nacheinander die grossen Klubs in Zürich, in Ambri, nochmals in Zürich, in Lugano, erneut in Ambri, in Bern und erneut in Lugano. Aufgrund seiner immensen Erfahrung ist ihm im Alter von 61 Jahren diese Saison Gottéron anvertraut worden. So wie die Titanic als unsinkbar galt, so gilt Gottéron als unabsteigbar.

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • p***ylover 21.03.2017 23:26
    Highlight Highlight Ich trage eine Gottéron-Brille und ich sag euch - Sprunger war immer da, wenn wir ihn brauchten. Immer! Ob als Penaltyschütze 2008 gegen den SCB oder 2009 in letzer Sekunde gegen den ZSC in Spiel 4. Oder beim letzen Sieg gegen Kloten im HF 2014 mit dem Pass auf Dubé. Und er ist immer noch da! Endless love für Monsieur Sprunger! Alles andere wird dem Mann nicht gerecht...
  • Elnino87 21.03.2017 19:48
    Highlight Highlight Sprunger 1:0 ;)
  • Schnurri 21.03.2017 18:35
    Highlight Highlight Also ich als Scb - Fan kenne Gotteron nur als die Titellosen 😂
  • Tikkanen 21.03.2017 18:30
    Highlight Highlight ...Gotteron, Sprungerpussy, Chlöisu Fokus behalten🤔Im Tempel startet heute die epische SF Serie gegen die Milionarios😳Bern's epochale Titelverteidigungsmission wird auch von den Plöischlern aus dem Boccalino-Land nicht gestoppt, alles ausser einem Berner Sweep würde mich sehr erstaunen😁Freue mich schon auf 2x feine Verköstigung😋🍷🌴 vor dem Begehen des Betonbunkers ännet dem Gotthard und du schreibst hier über die Playout Loosertrüppli😴🤢 Es bleiben noch 8 bis🐻🏆😎
    • Pascal Mona 21.03.2017 22:00
      Highlight Highlight Erstaunt?! Hoffentlich noch 3 bis 🐻😭
    • Freiburg90 23.03.2017 18:41
      Highlight Highlight Wir sind vielleicht im Playout - aber dafür sind wir seit 36 Jahren nicht abgestiegen um am runden Tisch wieder aufzusteigen ....
  • Der müde Joe 21.03.2017 18:11
    Highlight Highlight Sprunger ist sicher ein super Skorer, wo er auftaucht wirds gefährlich. Aber ein gueter Skorer macht noch lange nicht einen Leader aus einem Spieler. Wenn ich an einen Reto von Arx, Seger, Fige Hollenstein oder Gaetano Orlando denke, dann schlägt mein Herz automatisch schneller. Klar alles unterschiedliche Persönlichkeiten, aber die konnten ein ganzes Stadion inkl. Gegner und Teamkollegen in Aufruhr versetzen. Sprunger ist ein super Spieler, aber reißt mich nicht vom Sitz.
  • Nessuno 21.03.2017 16:26
    Highlight Highlight Vielen Dank Klaus Zaugg, der Bericht tut der geschundenen Gottéron-Seele gut
    Habe schon öfters gedacht, dass der Sprunger sich in den letzten Jahren sehr weiter entwickelt hat und unterschätzt wird. Das mit Susi, da kann man nur müde lächeln. Wer in einer solchen Kacksaison in so einer Mannschaft trotzdem CH Skorer #1 der Liga wird hat sehr wohl einiges auf dem Kasten. Und Ambri: sehr sympathischer Klub, auch sie müssen unbedingt in der NLA bleiben (aber bitte erst durch die Ligaquali)
    • f303 21.03.2017 20:01
      Highlight Highlight Das er in dieser Saison Ligatopscorer wurde, stellt vor allem seinen Kollegen ein mieses Zeignis aus. Kann man also auch so sehen: Der Einäugige unter den Blinden. Wenn kein Anderer scort, bleibt mehr für einen selbst. In anderen Teams verteilt sich das scoren auf mehr Schultern, also weniger Punkte für den Einzelnen. So wird man gerade in einem schlechten Team schnell Topscorer. Just my two cents.
  • pierolefou 21.03.2017 16:25
    Highlight Highlight Bravo Herr Zaugg. Sehr guter Artikel und seriös
    recherchiert. Bin voll und ganz mit Ihnen einverstanden.
    Freue mich auf die nächsten "eismeisterlichen" Zeilen.
  • Herr Berger 21.03.2017 15:56
    Highlight Highlight 1/2
    Tja, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - Lieber Klaus. Er macht sie nicht nur die Schwalben der Sprunger sondern ist auch eine ;)

    Der Vergleich mit den Legenden Messier und Gretzky hinkt imens. Die beiden Herren haben nach zig Stanley Cup Siegen ihr gewohntes Umfeld in Edmonton verlassen um ihr Glück noch an einem anderen Ort zu versuchen. Teilweise sogar mit Erfolg. Bei der Opferbereitschaft kann ich leider auch nicht ganz folgen. Wer sich mit 28Jahren aus der Nationalmannshaft verabschiedet ist sicher nicht Bereit Opfer zu bringen.


    • Herr Berger 21.03.2017 16:15
      Highlight Highlight Was Sprunger im schwarz/weissen Kanton abliefert ist reine Bequemlichkeit.
      Er kann sich ja mal beim HCD(Arno würde Sprunger nie engagieren) oder beim ZSC(Salis eben schon) versuchen.Das wäre ein Opfer. Spieler die Erfolg haben, Opfer erbringen, Titel vorweisen können, Silberhelden sind, sogar noch aktiv spielen haben wir so einige in der Schweiz. Sprunger gehört nicht dazu.Er Skort zwar fleissig der Julien, aber der Zähler bei den GWG in einem entscheidenen Spiel ist bei Sprunger immer noch auf 0. Solange sich das nicht verändert wird er nie eine CH-Legende sein.
    • Herr Berger 21.03.2017 16:15
      Highlight Highlight Und zu guter letzt: Clubtreue ja, Legende nein. Und in Sachen Clubtreue stehen stille Kämpfer wie Jobin oder Hirschi dem Julien immer noch vor der Sonne.

      @Watson. 600Zeichen???
    • Pascal Mona 21.03.2017 16:31
      Highlight Highlight Ehhhh doch doch, nur verstehst du dass nicht so ganz. Sprunger opfert alles/vieles für seinen Klub! Das hat nichts mit der Nati zu tun. Er hätte beim Zsc oder scb locker 2-3 Titel holen und einiges mehr verdienen können und entsprechende Angebote gab es zur Genüge, aber er opfert dies für Gotteron, etwas das im Profisport nur noch selten vorkommt (und natürlich verdient, ja er VERDIENT es im Gegensatz zu vielen anderen diese Saison, trotzdem sehr viel)... Wie bereits angekündigt und unter meinem Kommentar bestätigt einer der Neider ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • marak 21.03.2017 15:37
    Highlight Highlight Aus dem Artikel trieft mehr Pathos als Zucker aus einem Baklava.
    Ich behaupte wie vermutlich die meisten auch, dass Gotteron kaum absteigen wird. Aber da kommt mir so ein stadtzürcher Fussballklub in den Sinn von dem das auch fast alle dachten vor zwölf Monaten.
  • Pascal Mona 21.03.2017 14:52
    Highlight Highlight Absolut einverstanden!
    Natürlich werden nun dutzende Kommentare von Neidern folgen welche in Sprunger eine "Susi" oder was auch immer sehen...
    • sidthekid 21.03.2017 15:13
      Highlight Highlight Nun ja, er ist halt schon.....
    • Ingsoc 21.03.2017 15:18
      Highlight Highlight Schüschu isch es Susi!!1!1!!1!1
    • sidthekid 21.03.2017 15:35
      Highlight Highlight Susi, Schüschü, Schwälbeler, Diver und zu guter Letzt ein überdurchschnittlicher Spieler. Ist nun mal so, dass er nicht gerade mit Fairness, dafür mit (sehr) gutem Hockey auffällt. So in etwa wie eine schlechte Version von Marchand.
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