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ARCHIVBILD - VINCENT PRAPLAN VERLAENGERT SEINEN VERTRAG MIT EHC KLOTEN UM EIN JAHR BIS ENDE SAISON 2018/19 - Switzerland's Vincent Praplan reacts after their Ice Hockey World Championship quarter final match between Switzerland and Sweden in Paris, France on Thursday, May 18, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Vincent Praplan im Nati-Trikot. Bild: KEYSTONE

Vincent Praplan der teuerste Spieler aller Zeiten? Hat jemand den Verstand verloren?

Ein brisantes Transfergeschäft ist ob der ganzen Hektik um die Playoff-Qualifikation fast vergessen gegangen: die Rückkehr von Nationalstürmer Vincent Praplan (24).



Mehrere Sportchefs haben sich in den letzten Wochen um den Nationalstürmer bemüht. Er steht noch bis Saisonende bei der NHL-Organisation der San José Sharks unter Vertrag, ist aber bisher nur im Farmteam (AHL) zum Zuge gekommen. Er hat in 25 AHL-Partien 14 Punkte gebucht.

Der in Zürich domizilierte Spieleragent Georges Müller hat seinen Klienten in den letzten Wochen in der Schweiz angeboten.

Nun erzählt der Sportchef eines renommierten Klubs, der sich um die Dienste des Flügels bemüht hat, unter dem Siegel der Anonymität: «Praplan ist nicht mehr auf dem Markt und hat für mindestens drei Jahre für über 850'000 Franken brutto unterschrieben.» Über 850'000 Franken? «Ja. Sein Agent hat stets klar betont, dass Verhandlungen nur bei Offerten von mehr als 850'000 Franken geführt werden.»

Nun ist dieser Sportchef seriös, glaubwürdig, erfahren und kompetent. Es gibt eigentlich keinen Grund, an seinen Informationen zu zweifeln. Der Chronist tut nur seine Pflicht, wenn er dem werten Publikum mitteilt, was ihm erzählt worden ist. Nach dem Motto: Schreiben, was ist.

Wenn Vincent Praplan nicht mehr auf dem Markt ist, dann hat er schon unterschrieben. Oder? «Davon gehe ich aus. Der Deal ist gemacht», sagt «unser» Sportchef und vermutet: «Wahrscheinlich mit Lugano. Die brauchen einen Prestigetransfer.» Und am Geld ist ja in Lugano noch nie ein Transfer gescheitert.

Tatsächlich Lugano? Alles nur Spekulation. Aber spekulieren ist in Transferfragen immer erlaubt. Ersparen wir uns die Nachfrage bei den Sportchefs der grossen Klubs. Eine zitierbare offizielle Bestätigung ist jetzt nicht zu bekommen und gelogen wird in keinem anderen Geschäft so oft und schamlos wie im Transfergeschäft. Beschäftigen wir uns mit der Frage, ob Vincent Praplan so viel Geld wert ist.

ARCHIVBILD - VINCENT PRAPLAN VERLAENGERT SEINEN VERTRAG MIT EHC KLOTEN UM EIN JAHR BIS ENDE SAISON 2018/19 - Switzerland's Vincent Praplan speaks with journalist after a training session during the Ice Hockey World Championship in Paris, France on Monday, May 8, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Vincent Praplan. Bild: KEYSTONE

Die Antwort fällt eindeutig aus: Nein, bei weitem nicht. Sollten die Informationen «unseres» Sportchefs wahr sein, dann hat jemand den Verstand verloren. Vincent Praplan wäre dann der bestbezahlte Spieler in der Geschichte unserer höchsten Liga und weltweit einer der überbezahltesten Spieler überhaupt.

Sein Talent steht ausser Frage. In seiner bisher besten Saison (2016/17 mit Kloten) hat er in 50 Qualifikationspartien 42 Punkte gebucht. Und er hat die besten Jahre noch vor sich.

Aber Vincent Praplan ist kein Leitwolf. Als es im letzten Frühjahr in Kloten um die Existenz ging, war er – ganz im Gegensatz zu Denis Hollenstein, der schon bei den ZSC Lions unterschrieben hatte – eine Nullnummer. In den sieben Partien der Liga-Qualifikation gegen die Lakers erzielte er gerade mal ein einziges Tor.

Der neue ZSC Spieler Denis Hollenstein hoert konzentriert zu beim Training in der Eishalle in Oerlikon aufgenommen am Freitag, 10. Juli 2018, in Zuerich. (KEYSTONE/Aladin Klieber)

Denis Hollenstein hat die Seiten gewechselt. Bild: KEYSTONE

Auch in der Nationalmannschaft war er zuletzt bloss ein Mitläufer. 2017 bei der WM in Paris noch Weltklasse (8 Spiele, 7 Punkte) blieb er beim Olympischen Turnier 2018 ohne Skorerpunkt und für die Silber-WM 2018 war er kein Thema mehr.

Wir können uns alle Spekulationen schenken, wer wohl den Verstand verloren hat. Wenn tatsächlich ein Sportchef Vincent Praplan für mehr als 850'000 Franken Bruttosalär verpflichtet haben sollte, dann hat er mit diesem Vertrag die Salär-Hierarchie «in die Luft gesprengt» und sich Probleme in der Kabine eingehandelt.

Unter Berücksichtigung aller Faktoren dürfte ein Klub Vincent Praplan höchstens 400'000 Franken brutto bezahlen.

Das sagt Praplans Agent:

So viel ist jedes NHL-Team wert:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nicht Klaus Zaugg 28.01.2019 10:11
    Highlight Highlight Gut möglich, dass Müller 850k für Praplan geforeert hat. Gut mäglich, dass das keiner zahlen wollte. Gut möglich, dass Praplan deshalb in den Staaten bleibt, und dass er nur deshalb vom Markt ist. Alles Spekulationen.
  • Scooby doo 27.01.2019 23:42
    Highlight Highlight Ja vielleicht 850000 in 4 jahren 😂
  • Focke 27.01.2019 18:33
    Highlight Highlight weder züri noch bern brauchen ihn. zu lugano passt er nicht, da die charakterspieler dringender benötigen als einer mit grossem potential. doch der evz, biel und lausanne würde er deutlich verstärken. bin gespannt auf die auflösung
  • Myk38 27.01.2019 16:18
    Highlight Highlight Ob wahr oder nicht. Er landet onehin wieder für viel Geld in der NLA. Der USA Traum ist sowiso vorbei.
  • Pizzayolo 27.01.2019 15:42
    Highlight Highlight Naja vielleicht ist er ja tatsächlich vom Markt und hat bei einer NHL-Organisation unterschrieben. 850k mit Two-Way contract wäre durchaus vorstellbar.

    Natürlich schreien alle gleich und spekulieren, stellen irgendwelche Theorien auf; Zug, Lugano oder Lausanne müssen selbstverständlich beschuldigt werden. Nichts Neues also.
  • Echo der Zeit 27.01.2019 15:21
    Highlight Highlight Praplan ist nicht der einzige dem es nicht Läuft von denn Schweizern in der AHL.
  • Deltahpe 27.01.2019 14:20
    Highlight Highlight Ich tipe auf den EHC Biel die haben mittlerweile auch sehr viel geld zur verfügung . Die hätten Haas mehr bezahlt als Bern ! Brunner ,Hiller und Forster zusammen knapp 2 Millionen
  • TodosSomosSecondos 27.01.2019 14:05
    Highlight Highlight So weit ich das sehen kann, hat der zitierte Sportchef nicht gesagt, dass Praplan bei einem Schweizer Club unterschrieben hat...

    Müller würde kaum in der Öffentlichkeit Fake-News schreien, wenn Praplan wirklich für diesen Betrag in der Schweiz unter Vertrag genommen worden wäre..
  • goldmandli 27.01.2019 13:44
    Highlight Highlight Der Zaugg wirft wieder mit irgendwelchen Zahlen um sich, die ausser ihm niemand kennt. Man könnte ja die NLA-Löhne einfach mal prinzipiell offenlegen. Aber lasst mich Raten, das Schweizer Arbeitsrecht lässt das nicht zu...?
    • Pizzayolo 27.01.2019 16:37
      Highlight Highlight Ich weiss nicht so recht, wieso das überhaupt so ein grosses Thema ist. Die meisten Löhne sind +/- eh bekannt. Klar gibt es immer idiotische Spekulationen über Lohnsummen, aber wer diese glaubt ist selber schuld. Ohne Salary Cap besteht kein Grund, die Lohnlisten offen zu legen.
      Versteh mich nicht falsch, Lohntransparenz ist wichtig, um Differenzen in Branchen/Geschlecht etc. identifizieren zu können. Im Eishockey gibt es diese Differenzen nur zwischen den Klubs. Aber es würde mMn die sog. Lohntreiberei nicht eindämpfen sondern nur noch stärkeres Gehetze gegen gewisse Teams zur Folge haben.
    • kanu 28.01.2019 08:57
      Highlight Highlight Das +/- würde ich gerne mal konkret sehen
    • Pizzayolo 28.01.2019 10:43
      Highlight Highlight Bin gerade nachschauen gegangen. Chiesa führt die Liga an, direkt vor Martschini und Arcobello.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumina 27.01.2019 12:51
    Highlight Highlight Ernsthaft - DER 850'000 Stutz?

    Also sorry, aber für einen halben Bruchteil davon, würde ich vorher noch lieber die gestern erst frischgekrönte Dschungelkönigin Evelyn Burdecki unter Vertrag nehmen - und dabei bin ich mir noch nicht mal sicher ob Die überhaupt Schlittschuhlaufen kann.

    Der kurzen Rede langer Sinn: Der Vincent ist NIEMALS so viel Geld wert - ever!

    #steindrauf
  • Rumbel the Sumbel 27.01.2019 12:20
    Highlight Highlight Bern sicher nicht.
  • Der müde Joe 27.01.2019 11:25
    Highlight Highlight Praplan ist ein exzellenter Spieler, der aber leider zerbrechlich wie ein Porzellantässchen ist.

    850‘000.- für ein Porzellan-Spieler wie Praplan ...ja dann viel Glück.
  • Hayek1902 27.01.2019 11:00
    Highlight Highlight Kein schweizer club zahlt ihm das ohne prämien, nicht einmal der grösste Sportchef aller Zeiten in Lugano. Glaube ich nicht.
  • Hmm 27.01.2019 10:52
    Highlight Highlight Wurde von Klaus nicht mal behauptet Brunner hätte in Lugano knapp 1 Mio pro Jahr verdient?
    Ja was denn nun?
    Praplan oder Brunner der teuerste Spieler aller Zeiten?

    • PizzaPestoni 27.01.2019 12:05
      Highlight Highlight Also wenn Praplan mehr verdienen würde als ein Brunner, wecher notabene Topscorer in der Schweiz (mehrmals über 42 Punkte) und ein respektables NHL Abenteuer zurück gelegt hat, dann weiss ich au nicht mehr. Dann ist die Lohnexplosion tatsächlich schlimmer als ich je gedacht hätte...
  • Ville_16 27.01.2019 10:40
    Highlight Highlight Ich denke nicht das es Lugano sein wird. Denn dann hätte man besser Greg eine Million offeriert und gut. Da kommt nur Zug in Frage denn dort schaut der Sportchef ja das die Lohnspirale nicht nach oben gedreht wird...
    • Freilos 27.01.2019 11:48
      Highlight Highlight Wieso? Zahlt Zug etwa die höchsten Löhne im Land?
    • PizzaPestoni 27.01.2019 12:08
      Highlight Highlight Vermutlich Lausanne, ich habe das Gefühl, die wollen bei jedem einzelnen Spieler mitbieten. (Was man aus Medien halt so hört)

      Insgesamt zahlt aber sicher der Z am meisten, wenn man einen Freddy, Nilsson und Cervenka im Kader hat erübrigt sich deine Frage wohl vollends :)
    • Ville_16 27.01.2019 12:37
      Highlight Highlight @Pizza Lausanne ist auch ein heisser Tipp 😁
  • Goon 27.01.2019 10:28
    Highlight Highlight Laut seinem Agenten alles falsch. Eine Rückkehr in die Schweiz auf nächste Saison stehe ausser Frage. Quelle Twitter

    https://twitter.com/georgesmueller/status/1089438022280581120?s=19
    • fandustic 27.01.2019 12:14
      Highlight Highlight Ähm, er sagt zurzeit u bis mindestens diesen Sommer....also besteht durchaus die Möglichkeit, dass er in der Schweiz spielen wird in der kommenden Saison.
    • Rookie 27.01.2019 12:20
      Highlight Highlight Wers glaubt...
    • Joplin 27.01.2019 15:34
      Highlight Highlight Wenn er einen Vertrag für die NHL bekommt, wird er dort spielen. Falls nicht, ist der Deal bereits abgewickelt, wo er in der Schweiz spielen wird. So lese ich das zwischen den Zeilen. Wohl Lugano oder Lausanne.
  • Patronus 27.01.2019 10:18
    Highlight Highlight "Der Chronist tut nur seine Pflicht, wenn er dem werten Publikum mitteilt, was ihm erzählt worden ist."

    Als seriöser Journalist wäre es die Pflicht, sich solche Aussagen von einer zweiten, unabhängigen Quelle bestätigen zu lassen.
    Aber der Autor schreibt ja selbst, dass er es nicht mal versucht. Bravo!
  • gecko25 27.01.2019 10:16
    Highlight Highlight Die Geschichte wäre noch viel spannender, wenn Herr Zaugg seine Quelle nennen würde
  • emptynetter 27.01.2019 10:13
    Highlight Highlight Lugano, oder Züri, oder Zug. Wir werden sehen.
    • moumou84 27.01.2019 10:23
      Highlight Highlight Denke er geht zu Lausanne oder Bern...
    • Nelson Muntz 27.01.2019 10:26
      Highlight Highlight Lausanne? Wär auch nicht weit weg vom Wallis...
    • Jason96 27.01.2019 10:41
      Highlight Highlight So wie Zug sich bereits verstärkt hat würde ich eher auf Lugano Oder ZH tippen... und der Z mag Spieler aus Kloten wie man sieht
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 27.01.2019 09:41
    Highlight Highlight Wo, wieso, Wert oder nicht, das wird noch spannend😊
  • gangdalang 27.01.2019 09:29
    Highlight Highlight "Der Chronist".... Wie wärs mal mit etwas neuem Vokabular? "Polemik" ist auch so ein Kandidat. Gibt es Zaugg Artikel ohne diese beiden Ausdrücke?
    • Nelson Muntz 27.01.2019 17:32
      Highlight Highlight Wieso sollte es? Oktoberfest gibts auch nicht ohne Bier und Weisswurst.
    • Mia_san_mia 27.01.2019 21:52
      Highlight Highlight Wieso sollte er neue Wörter benutzen? Das ist halt Zaugg-Style 😎
  • Tolot 27.01.2019 09:17
    Highlight Highlight Sorry, aber auch 400‘000.- sind zuviel!
  • MARC AUREL 27.01.2019 09:02
    Highlight Highlight Bern wird es nicht sein!... die haben eine klare Salär- Hierarchie und ein Budget zum einhalten.. Tippe auf Lausanne,Lugano und Zürich. Dort spielt Geld keine Rolle.
    • Beaudin 27.01.2019 11:55
      Highlight Highlight In Zug spielt Geld auch keine Rolle, die haben ja einen Mäzen.
  • Mia_san_mia 27.01.2019 08:56
    Highlight Highlight Das ist ja wirklich ein Witz...
  • Lümmel 27.01.2019 08:52
    Highlight Highlight Bern bräuchte auch noch einen Prestigetransfer.
    • MARC AUREL 27.01.2019 11:24
      Highlight Highlight Ja, da hast du recht Lümmel! Nur Bern wird zuschlagen wenn ein echter Leader à la Plüss zu verfügung steht!
    • Buttercup Bumbersplat 27.01.2019 14:44
      Highlight Highlight Bern hat Haas, also einen Plüss Ersatz. Auf was oder wenn wartest du genau Marc Aurel?
    • LebeauFortier 27.01.2019 16:13
      Highlight Highlight „ein echter Leader wie Plüss“?

      z.B. Pestoni?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumbel the Sumbel 27.01.2019 08:47
    Highlight Highlight Zum Glück nicht in Bern!
  • Muselbert Qrate 27.01.2019 08:44
    Highlight Highlight Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap!Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap! Salary Cap!
    • Lümmel 27.01.2019 17:57
      Highlight Highlight Leider mit den Schweizer Rechtslage nicht umsetzbar. Aber das richtige wärs.
  • Freilos 27.01.2019 08:07
    Highlight Highlight 😳 Ernsthaft? Praplan wurde schon immer überschätzt, aber das wäre wirklich die Krönung.
  • Goon 27.01.2019 08:00
    Highlight Highlight Das Schweizer Hockey macht sich selber kaputt mit solchen Salären. Aber so lange alle jammern aber trotzdem die Spirale selber weiter hoch schrauben tut es wohl noch zu wenig weh.

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

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