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Die Spieler des ZSC nach dem Spiel des ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Haben die Niederlagen in der Regular Season die ZSC Lions zum wahren Meisterkandidaten gemacht? Bild: KEYSTONE

Niederlagen – das Salz des ZSC-Selbstvertrauens

Das Beispiel der ZSC Lions zeigt: Die richtige Dosis Niederlagen in der Qualifikation kann für einen Titanen ein Erfolgsrezept für die Playoffs sein.



>>> Wir tickern die zweite Partie heute ab 20.15 Uhr live.

Wie viel Glück erträgt der Mensch? Wie viele Siege eine Mannschaft? Seit dem Altertum beschäftigen sich Philosophen, Dichter und Denker mit diesem Thema. Sie haben Warnungen für das Volk in griffige Formulierungen gegossen. «Allzu viel ist ungesund» oder «Halte stets das Mass».

Eishockey-Playoffs sind eine sportliche Grenzerfahrung. Die richtige Dosis Selbstvertrauen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Diese richtige Dosis zu finden, ist manchmal für eine talentierte, grosse Mannschaft (ZSC Lions, SCB) gar nicht so einfach, wie es scheinen mag. Zu viel Selbstvertrauen ist sogar ein häufiger Grund für das Scheitern eines Favoriten. Weil der Übergang zu Leichtsinn und zu Arroganz oft fliessend ist.

Berns Eric Blum, Berns Thomas Ruefenacht, Berns Maxim Noreau, Berns Calle Andersson, und Berns Gaetan Haas, fotografiert vor dem ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem ZSC Lions, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Machte der zu grosse Erfolg zu leichtsinnig und arrogant? Bild: KEYSTONE

Der SC Bern hat nur 28 der insgesamt 100 Qualifikationspartien unter Kari Jalonen verloren, 15 davon in der soeben beendeten Qualifikation 2017/18. Der finnische Erfolgstrainer hat die grosse, mächtige SCB-Maschine so gut getunt, dass die einzelnen Spieler oft gar nicht mehr gefordert und herausgefordert werden. Diese Leichtigkeit des Siegens hat den SC Bern gegen die ZSC Lions in eine kritische Situation gebracht. Die Zürcher haben das erste Halbfinale in Bern 3:2 gewonnen.

Die SCB-Reaktion auf diese Niederlage ist gut und gefährlich zugleich. Gut, weil das Selbstvertrauen intakt geblieben ist. Gefährlich, weil der Halbfinal-Fehlstart noch keine Trotzreaktion hervorgerufen hat. Zu viel Selbstvertrauen? Die Berner haben jedenfalls ihre Gelassenheit nach dem Spiel nachgerade zelebriert.

Bern's Head coach Kari Jalonen looks his players, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, March 3, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Kari Jalonen: Er ist beunruhigt. Bild: KEYSTONE

Nur Jalonen ist beunruhigt

Nur Trainer Kari Jalonen wirkte beunruhigt. Mit Mühe wahrte er seine steife Würde und liess sich die Bemerkung entlocken, man habe dem Gegner drei Tore geschenkt. Ansonsten wich er provokativen Fragen mit dem Hinweis aus, er müsse erst das Video analysieren. Und nein, er sei nicht laut geworden, es sei jetzt nicht Zeit zum Toben (für «Pep Talks»). Seine Stimme klang allerdings ungewohnt heiser.

Er muss in den Pausen eben doch getobt haben. Was SCB-Kultverteidiger Eric Blum auf eine entsprechende Frage bestätigt: «Ja, für seine Verhältnisse war er etwas laut. Aber nicht laut, wenn wir Guy Boucher als Massstab nehmen …». Guy Boucher ist der kläglich gescheiterte, autoritäre und tobende NHL-General, der in Bern das Verpassen der Playoffs (als Titelverteidiger!) im Frühjahr 2014 auf dem Gewissen hat.

Berns Ramon Untersander, links, und Zuercher Lauri Korpikoski, Mitte, kaempfen um den Puck, an der Seite von Berns Eric Blum, rechts, im ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem ZSC Lions, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Eric Blum (r.) beobachtet vorerst nur aus der Ferne. Genauso geht er auch mit der 0:1-Niederlage zum Halbfinalauftakt um. Bild: KEYSTONE

Die Gelassenheit der Berner hat nach dem Fehlstart ins Halbfinale etwas Künstliches. Logisch. Sie ist ein Mittel zum Zweck: Nur dem Gegner jetzt ja keine Anzeichen von Schwäche, Unsicherheit oder Zweifel zeigen.

Zürcher Gelassenheit dank grimmiger Entschlossenheit

Im Gegensatz dazu steht die echte Gelassenheit der Zürcher. Sie ist das Produkt einer grimmigen Entschlossenheit. So wie dem Innenleben der Berner nach zu vielen leichten Siegen der Pfeffer der Niederlage fehlt, so ist die Verfassung der ZSC Lions diese Saison durch die richtige Portion Niederlagen (plus Trainerwechsel) kräftig gewürzt worden.

Der ZSC feiert den Sieg im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Die Lions sind heiss – und erinnern sich sicherlich an den SCB 2016. Bild: KEYSTONE

Die Zürcher mahnen an den SCB, der im Frühjahr 2016 vom 8. Platz aus die Meisterschaft gewonnen hat. SCB-Trainer war damals Lars Leuenberger, heute strategischer Leiter der SCB-Sportabteilung. Er sagt: «Die Zürcher spielen genau so wie wir damals.»

Die ZSC Lions wie der SCB 2016? Warum nicht? ZSC-Trainer Hans Kossmann fällt Gelassenheit jedenfalls leichter als Kari Jalonen. Auf die vielfach gestellte Frage, wie er diese wundersame Wandlung seiner Mannschaft zuwege gebracht habe, gibt er eine kluge Antwort: «Das hat mir nichts zu tun. Die Spieler sind in sich gegangen und haben das selber geschafft.»

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  • 54%SC Bern
  • 46%ZSC Lions

20 bis 30 Niederlagen als richtige Dosis zum Erfolg?

Für eine solche Wandlung ist die richtige Dosis verlieren ganz offensichtlich hilfreich. 29 Niederlagen waren es damals während der Qualifikation der Meister Saison 2015/2016 beim SCB. Also mehr Niederlagen in einer Qualifikation (2015/16) als bisher unter Kari Jalonen in zwei (2016/17 und 2017/18).

SCB Fans feuern ihr Team an, im ersten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem ZSC Lions, am Dienstag, 27. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Wirklich? Wir werden es heute sehen. Bild: KEYSTONE

25-mal mussten die ZSC Lions in der soeben gespielten Qualifikation als Verlierer vom Eis. Die richtige Dosis liegt offensichtlich im Bereich zwischen 20 und 30 Niederlagen. 23-mal hatten nämlich die ZSC Lions während der Qualifikation verloren, als sie 2012 vom 7. Platz aus den Titel holten. Mit einem Finalsieg im 7. Spiel gegen den … SC Bern – in Bern.

Niederlagen, das Salz der Erde, das Salz des ZSC-Selbstvertrauens.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jiri Lala 29.03.2018 12:52
    Highlight Highlight Ich frage mich wirklich wieso einige Leute hier drin nicht kapieren, Klaus Zaugg ist 100% pro Langnau. Er ist aber ganz und gar nicht Bern freundlich gesinnt. Er schreibt Bern nur regelmässig in den Himmerl, um sie möglichst bald zerpflücken zu können. Er wartet nur auf die Story Hans coacht Kari aus. Der ZSC liegt ihm einiges mehr am Herzen als Bern, glaubt mir.
    @Hockeyjudge: ausgeoacht? Stimmt hinsichtlich der Überzahltore. Aber sorry vergiss nicht, aus dem Spiel heraus hatte der Z etwa 2 Chancen, ansonsten alles Eigenfehler der Berner.
    12 14 Melden
    • Yotanke 29.03.2018 14:21
      Highlight Highlight Ja, Zaugg ist 100% Langnau. Und 99% SCB. Er schreibt den SCB nie runter. Er "mosert" jeweils nur gegen den SCB wenn dieser von Lämmern an der Bande dirigiert wird. Wenn Du liest, wie KZ gegen den ZSC, EHC Kloten und teilweise EVZ schreibt, dann sind das Streicheleinheiten, welche er seinen Bären verpasst.
      8 3 Melden
  • Hockeyjudge 29.03.2018 12:32
    Highlight Highlight Das die Subventionsempfänger aus der Hauptstadt an Realitätsverlust leiden, zeigen die Interviews nach dem ersten Match deutlich. Sie merken nicht, wie clever sie ausgecoacht wurden. Im ersten Drittel war der Druck so hoch, das Fehler en masse produziert worden sind. Danach reichte es, in der neutralen Zone eine Höchstgeschwindigkeit zu setzen. Als Z Fan kann ich sehr gut damit leben. Ich hoffe die Subventionsempfänger merken es noch lange nicht. Sonst haben wir einen Insider in unseren Reihen, der noch ein paar Tricks auf Lager hat.
    9 22 Melden
    • hockeyaner 29.03.2018 15:35
      Highlight Highlight Oh Gott was für ein Kommentar.....die pure Zürcher Arroganz! Die letzten zwei Jahr soooo klein mit Sonnen((Ferien) hut....nun mal wieder ne Serie gewonnen und jetzt ein Spiel und da wird das Maul wieder so groß das der fall wider seeeehr tief sein wird!
      10 5 Melden
    • MARC AUREL 30.03.2018 00:19
      Highlight Highlight Hockeyjudge, der SCB braucht keine subventionen der Z hingegen ein Mäzen um überhaupt konkurrenzfähig zu sein!
      4 2 Melden
  • Yotanke 29.03.2018 11:15
    Highlight Highlight Das ist alles Spekulation und an den Haaren herbeigezogen. Es gibt zahlreiche Beispiele, wo Mannschaften aus den ersten vier Plätzen Meister geworden sind. Auch vom ersten Platz aus. Tatsache ist allerdings, dass der SCB schon während der Saison Mühe mit dem ZSC hatte. Ich hoffe einfach auf eine spannenden und intensive Serie. Das erste Spiel blieb bzgl. Intensität deutlich unter den Erwartungen. War eigentlich ein reines "Saisonspiel".
    15 4 Melden
  • fandustic 29.03.2018 10:39
    Highlight Highlight Ist die Serie den schon zu Ende? Muss ich wohl verpasst haben. KZ, das Fähnlein im Wind. Gestern noch, dass die in Bern nach Spiel 1 kein Grund zur Sorge haben und heute sind sie faktisch schon ausgeschieden. Hahaha....grosses Kino!
    43 3 Melden
  • Papa la Papp 29.03.2018 10:34
    Highlight Highlight Gibts das heutige Spiel irgendwo im live stream? Ohne quicklime Abo?
    13 0 Melden
  • HCL | LAK 29.03.2018 08:50
    Highlight Highlight Es ist nun mal so, dass die Mannschaften denen es in der Quali (zu) rund läuft in den PO oft grosse bis sehr grosse Mühe haben, sich zu fokusieren. Meistens haben diese Teams es schwer auf Niederlagen zu reagieren, besonders in den wegweisenden Spielen 3 und 4. Die PO-Historie ist voll von solchen Beispielen. Trotzdem stehen die Chancen bei beiden Serien nach wie vor bei 50:50.
    53 1 Melden
    • Connor McSavior 29.03.2018 12:01
      Highlight Highlight Dem ist nichts hinzuzufügen. "Deine" LA Kings haben das ja 2012 bewiesen, genau so wie Pittsburgh oder auch der SCB in den jeweiligen Playoffs 2016.
      Die ganze Regular Season um die Playoffs kämpfen, schweisst wohl auch das ganze Team noch mehr zusammen.
      8 0 Melden
  • super_silv 29.03.2018 08:31
    Highlight Highlight Ehm dachte letztes Jahr hat sich Ber mit 13 Niederlagen zum Meister gespielt? 🤔
    Chläusu ist wohl etwas nervös
    23 8 Melden
    • Vivalavida 29.03.2018 10:59
      Highlight Highlight Bern war in den serien bisher nie in rückstand!
      2 9 Melden
  • Tikkanen 29.03.2018 08:28
    Highlight Highlight ...richtig Chlöisu, „nichts ist schwerer zu ertrage als eine Reihe guter Tage“ gilt oft🤔Nicht aber in Bezug auf die Hockeymaschine und deren finnisches Bandengenie. Käru bleibt richtigerweise gelassen, nutzt das Malheur vom Dienstag zur weiteren Feinjustierung und coacht den SCB souverän zum dritten🏆in Serie. Genoni wird wie gewohnt dichtmachen, der Rüfi geht ab dem heutigen Spiel dem Schönwetterspieler Freddy unter die Haut wie einst dem Goldketteli-Crosby, der Hipstersieg von Game 1 verkommt korrekterweise zur Randnotiz im ruhmreichen PO-Run des SCB 2017/18😂

    Hopp Bärn, noch 8 bis🐻🏆🍻
    45 92 Melden
    • desmond_der_mondbaer 29.03.2018 09:36
      Highlight Highlight Punkt. Ende. 🙏🏻
      11 18 Melden
    • N. Y. P. D. 29.03.2018 09:59
      Highlight Highlight @Tikkanen, falls* (Falls !) Ihr den Z eliminiert, werden wir Bieler euch noch ein wenig im Final ärgern..

      Ihr kommt nicht umhin, öppedie einen Bieler in dieser Pose zu bestaunen.

      *wie gesagt, falls !
      User Image
      29 14 Melden
    • Forsberg 29.03.2018 10:01
      Highlight Highlight ... und noch 3 Spiele bis zur "Titanic" des SCB!
      30 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 29.03.2018 07:58
    Highlight Highlight Eric Blum : «Ja, für seine Verhältnisse war er etwas laut. Aber nicht laut, wenn wir Guy Boucher als Massstab nehmen …».

    Gefällt mir, dieser trockene Humor.

    Kari, heute gibt es halt noch einmal auf den Deckel.

    Dann folgt Spiel 3. Wer dieses Spiel gewinnt, wird die Serie gewinnen. Der Charaktertest für beide Teams.

    *kristallkugeloff*
    21 13 Melden
    • Professor Chaos 29.03.2018 18:13
      Highlight Highlight Wenigstens in einem Punkt hast Du recht: Nach Spiel 2 kommt Spiel 3.

      Darfst Dir als Belohnung ein paar Wachsmalstifte bei mir abholen 😉
      4 2 Melden
    • N. Y. P. D. 30.03.2018 09:43
      Highlight Highlight Ist es ok, wenn ich nach der
      💪 Meisterfeier 💪 die Stifte hole. Ich denke, bis 4 Uhr früh bin ich in Biel am feiern, danach komme ich die Stifte holen..

      Einen starken Kaffee würde ich dann nicht ausschlagen
      2 0 Melden
  • Einer Wie Alle 29.03.2018 07:49
    Highlight Highlight Nur mit Rückschlägen kann man die Hockeymaschine für die Playoffs richtig justieren, daher läuft die Zürcher Hockeymaschine auch besser als jene von Bern.
    Für Bern heissts noch 3 bis 🛫
    88 46 Melden
    • Professor Chaos 29.03.2018 18:11
      Highlight Highlight Noch 3 bis 🛫? Muss man dies jetzt etwa noch 8 Matches lesen?

      Am Schluss ist sowieso Bern wieder oben.
      4 3 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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