DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Russische Fans drangen in den englischen Fansektor ein.<br data-editable="remove">
Russische Fans drangen in den englischen Fansektor ein.
Bild: Thanassis Stavrakis/AP/KEYSTONE

Russland muss Busse für Fanausschreitungen zahlen und bleibt bei der EM auf Bewährung

Die UEFA reagiert auf die Ausschreitungen in Frankreich: Der russische Verband muss 150'000 Euro Strafe zahlen und wird bei weiteren Krawallen im Stadion von der EM ausgeschlossen.
14.06.2016, 13:0614.06.2016, 13:18

Die Disziplinarkommission der UEFA hat EM-Teilnehmer Russland für die Fanausschreitungen im Stadion von Marseille hart bestraft. Im Wiederholungsfall wird die Mannschaft sofort aus dem Turnier ausgeschlossen, zudem wurde eine Geldstrafe von 150'000 Euro verhängt, wie die UEFA in Paris mitteilte.

Die Russen dürfen sich an der EM nicht mehr viel erlauben.<br data-editable="remove">
Die Russen dürfen sich an der EM nicht mehr viel erlauben.
Bild: Kai Pfaffenbach/REUTERS

Die Disqualifikation wurde für die gesamte Dauer der EM zur Bewährung ausgesetzt. Russland spielt am Mittwoch in Lille gegen die Slowakei. Das letzte russische Gruppenspiel gegen Wales findet am Montag in Toulouse statt. Gegen die Entscheidung kann der russische Verband Einspruch einlegen. 

Russische Anhänger hatten nach der Partie gegen England am Samstagabend englische Fans im Stadion Velodrome kurz vor Ende der Partie attackiert. Mehrere Menschen, darunter auch Kinder, flüchteten in den Innenraum. Zuvor hatte es in Marseille schwere Ausschreitungen gegeben, bei denen mindestens 35 Personen verletzt worden waren. Ein Engländer befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. 

Wüste Szenen beim Match England gegen Russland.<br data-editable="remove">
Wüste Szenen beim Match England gegen Russland.
Bild: ROBERT PRATTA/REUTERS

Hooligans aus Russland hatten bereits bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine randaliert. Der russische Verband war dafür mehrfach mit Geldstrafen belegt worden und gilt deshalb als Wiederholungstäter.

Russland spielt am Mittwoch in Lille gegen die Slowakei. Das letzte russische Gruppenspiel gegen Wales findet am Montag in Toulouse statt. Gegen die Entscheidung kann der russische Verband Einspruch einlegen. (sda/spon)

Hooligans an der Fussball-EM 2016

1 / 9
Hooligans an der Fussball-EM 2016
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

23 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Asmodeus
14.06.2016 13:12registriert Dezember 2014
Nach den Äusserungen von Lebedew kann sich Russland noch glücklich schätzen.
8917
Melden
Zum Kommentar
avatar
Kyle C.
14.06.2016 13:15registriert Oktober 2014
150'000??? Süss.....
567
Melden
Zum Kommentar
avatar
Calvin Whatison
14.06.2016 13:11registriert Juli 2015
👏 👏 👏
2816
Melden
Zum Kommentar
23
«Werdet die Wahrheit erfahren» – Ronaldo kommentiert Transfergerüchte auf Instagram
Fünfmal Weltfussballer, fünffacher Champions-League-Sieger, Rekordtorschütze der «Königsklasse» und dennoch findet Cristiano Ronaldo angeblich kein neues Team. Nun meldete sich der Fussball-Superstar auf Instagram persönlich zu Wort.

Cristiano Ronaldo teilte den Verantwortlichen von Manchester United bereits Anfang Juli mit, dass er den Verein verlassen möchte. Seither kursieren die wildesten Gerüchte und Spekulationen um den Rekordtorschützen der Champions League.

Zur Story