DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05357299 Swiss players reacts with their fans after the UEFA EURO 2016 group A preliminary round match between Albania and Switzerland at Stade Bollaert-Delelis in Lens Agglomeration, France, 11 June 2016.

(RESTRICTIONS APPLY: For editorial news reporting purposes only. Not used for commercial or marketing purposes without prior written approval of UEFA. Images must appear as still images and must not emulate match action video footage. Photographs published in online publications (whether via the Internet or otherwise) shall have an interval of at least 20 seconds between the posting.)  EPA/ROLEX DELA PENA   EDITORIAL USE ONLY  EPA/ROLEX DELA PENA    EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY

Die Nati und ihre Fans feiern den Sieg gegen Albanien. Schlägt die Schweiz Frankreich, ist sie Gruppensiegerin. Bild: ROLEX DELA PENA/EPA/KEYSTONE

Rechenspiele in der Schweizer Gruppe: So qualifiziert sich die Nati für die Achtelfinals

Selbst bei einer Niederlage gegen EM-Gastgeber Frankreich kann sich die Schweiz heute (ab 21 Uhr) für die Achtelfinals qualifizieren. Die Szenarien.



Die Tabelle

Bild

srf

Sieg gegen Frankreich

Gewinnt die Schweiz in Lille gegen Frankreich, spielt sie als Siegerin der Gruppe A ihren Achtelfinal am nächsten Sonntag in Lyon gegen den Dritten einer anderen Gruppe. Dieser kommt aus den Gruppen C, D oder E.

Remis gegen Frankreich

Spielt die Schweiz unentschieden, ist sie Zweite und reist zum Achtelfinal vom Samstag nach Saint-Etienne, wo der Zweite der Gruppe C wartet (vermutlich Deutschland oder Polen).

Niederlage gegen Frankreich

Verliert die Schweiz, ist sie trotzdem Gruppenzweite, wenn Rumänien gegen Albanien nicht gewinnt.

Oder sie wird Dritte, falls Rumänien höher siegt als die Schweiz gegen Frankreich verliert. Dann müssen die Schweizer bis maximal am Mittwoch warten, um zu wissen, ob sie mit ihren vier Punkten tatsächlich zu den vier besten Dritten der sechs Vorrundengruppen gehören.

epa05356048 Romania's Mihai Pintilii shows his dejection after the UEFA EURO 2016 group A preliminary round match between France and Romania at Stade de France in Saint-Denis, France, 10 June 2016. France won 2-1.

(RESTRICTIONS APPLY: For editorial news reporting purposes only. Not used for commercial or marketing purposes without prior written approval of UEFA. Images must appear as still images and must not emulate match action video footage. Photographs published in online publications (whether via the Internet or otherwise) shall have an interval of at least 20 seconds between the posting.)  EPA/ABEDIN TAHERKENAREH   EDITORIAL USE ONLY

Aus Schweizer Sicht begrüssenswert: Wenn Rumänien gegen Albanien verliert.
Bild: ABEDIN TAHERKENAREH/EPA/KEYSTONE

Sonderfall Punkt- und Torgleichheit

Sollte die Schweiz gegen Frankreich verlieren, könnten auch die Kriterien «Fairplay-Verhalten» und allenfalls «Klassierung im UEFA-Nationenranking» (die Schweiz liegt auf Rang 10 deutlich vor Rumänien auf Platz 18) angewendet werden, wenn es darum geht, den Zweitplatzierten zu ermitteln. Dies, weil das Direktduell zwischen der Schweiz und Rumänien 1:1 endete.

Verliert beispielsweise die Schweiz gegen Frankreich 1:2 und gewinnt gleichzeitig Rumänien gegen Albanien 1:0, hätten beide Teams vier Punkte und ein Torverhältnis von 3:3.

epa05367419 Swiss forward Haris Seferovic (R) in action against Romanian players Cristian Sapunaru (L) and Vlad Chiriches (C) during the UEFA EURO 2016 group A preliminary round match between Romania and Switzerland at Parc de Princes in Paris, France, 15 June 2016.

(RESTRICTIONS APPLY: For editorial news reporting purposes only. Not used for commercial or marketing purposes without prior written approval of UEFA. Images must appear as still images and must not emulate match action video footage. Photographs published in online publications (whether via the Internet or otherwise) shall have an interval of at least 20 seconds between the posting.)  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT   EDITORIAL USE ONLY

Seferovic im Abschlusspech: Seine vielen vergebenen Chancen könnten im Extremfall doch noch für etwas nützlich sein. Denn die Schweizer zeigten offensiven Fussball. Bild: EPA/KEYSTONE

Offensivspiel wird belohnt, Schauspielerei bestraft

Bezüglich Fairplay-Verhalten werden folgende Kriterien beim Erstellen des entsprechenden Rankings hinzugezogen: Rote und Gelbe Karten, Taktik/Spielverhalten, Respekt für den Gegner, Respekt für das Schiedsrichterteam, Verhalten der Team-Offiziellen und Verhalten der Zuschauer.

Public Viewing mit watson

Lust auf ein Public Viewing in Zürich? watson ist Partner der Veranstaltungen beim «Glatten Köbi» und der «Amboss Rampe». Ein Besuch lohnt sich!

Moment mal: Taktik/Spielverhalten? Absolut, das zählt. «Das Ziel ist es, eine positive Spielweise, die für die Zuschauer attraktiv ist, zu belohnen», heisst es im Anhang C.5.2 des Regelwerks. Also wird belohnt, wer angreift, statt nur zu verteidigen. Es kommt besser weg, wer das Spiel schnell macht, als wer ständig Zeit verzögert. Taktische Fouls und auch die Schauspielerei schlagen negativ zu Buche. Grundsätzlich gilt gemäss der UEFA: Je mehr Tore erzielt werden und je mehr Chancen kreiert werden, umso eher kann von einer «positiven Spielweise» gesprochen werden. (ram/sda)

Allez, allez! So bunt sind die Fans der 24 EM-Teilnehmer

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

Link zum Artikel

Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

Link zum Artikel

Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

Link zum Artikel

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel

10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

Link zum Artikel

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

Link zum Artikel

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

Link zum Artikel

28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

Link zum Artikel

24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

Link zum Artikel

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

Link zum Artikel

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So sehen die Bilder des «Tschutti Heftlis» für die EM 2020 aus

Seit rund drei Wochen befinden sich viele kleine und grössere Fussballfans in ganz Europa im Sammelfieber. Vor der Fussball-EM im Sommer gilt es für sie, das traditionelle Panini-Album zu füllen. Auch wenn unser redaktionsinterner «Sammel-Gott» Philipp Reich in diesem Jahr einiges kritisiert:

Seit der Euro 08 in der Schweiz und in Österreich gibt es hierzulande aber auch eine Alternative: Das «Tschutti Heftli». In ihm werden die Fussballspieler nicht mit Fotos gezeigt. Stattdessen dürfen …

Artikel lesen
Link zum Artikel