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Switzerland's Admir Mehmedi, left, celebrates with teammate Blerim Dzemaili, right, after scoring during the Euro 2016 Group A soccer match between Romania and Switzerland at the Parc des Princes stadium in Paris, France, Wednesday, June 15, 2016. (AP Photo/Francois Mori)

Vier Punkte aus zwei Spielen – das kann sich doch sehen lassen. Bild: Francois Mori/AP/KEYSTONE

Erst mit einem Bein im Achtelfinal: Warum das grosse Rechnen jetzt dennoch nichts bringt



Platz drei ist sicher, Platz zwei sehr wahrscheinlich: Die Schweizer stehen an der EM in Frankreich nach den beiden Spielen gegen Albanien (1:0) und Rumänien (1:1) so gut wie im Achtelfinal. So gut wie, aber noch nicht ganz.

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Die Schweiz steht sicher im Achtelfinal, wenn ...

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Doch selbst wenn das Team von Vladimir Petkovic noch von Rumänien auf Rang 3 verdrängt werden sollte, hat es immer noch beste Aussichten auf die K.o.-Runde. Schliesslich kommen auch die vier besten Gruppendritten weiter und mit vier Punkten auf dem Konto wäre es höchst wahrscheinlich, dass die Schweiz zu diesen gehören würde.

Klar ist also: Das grosse Rechnen bringt nichts. Zu viel liegt nicht in den Händen der Nati, falls man doch noch Gruppendritter würde. Die Frage vor dem letzten Gruppenspiel gegen Gastgeber Frankreich ist deshalb auch nicht primär, wann man wie weiterkommt, sondern welche Ausgangslage man sich für die K.o.-Runde verschaffen könnte. Diese sieht je nach Schlussrangierung nämlich komplett anders aus:

Die Schweiz sollte das letzte Gruppenspiel gegen Frankreich trotz der guten Ausgangslage aber dennoch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schliesslich würde man im Achtelfinal lieber auf einen einfacheren Gegner als einen der Titelfavoriten treffen.

Football Soccer - Romania v Switzerland - EURO 2016 - Group A - Parc des Princes, Paris, France  - 15/6/16
Switzerland head coach Vladimir Petkovic 
REUTERS/John Sibley
Livepic

Antreiber Vladimir Petkovic will ohnehin nicht rechnen.
Bild: John Sibley/REUTERS

Ein Nachlassen würde allerdings so gar nicht zu der von Petkovic an dieser EM vorgegebenen Maxime passen. Der Nati-Trainer hat bereits mehrmals betont, dass er in jedem Spiel auf Sieg spielen will. Also auch gegen Frankreich.

Für ihn und die Fans wird spannend sein, wie sich seine Truppe im ersten Duell mit einem Grossen schlagen wird. Wichtiger als der Gegner in einem möglichen Achtelfinal ist sowieso, in welche Richtung sich Petkovics Team entwickelt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Evenwhenthewaterscold 16.06.2016 09:41
    Highlight Highlight "Schliesslich würde man im Achtelfinal lieber auf einen einfacheren Gegner als einen der Titelfavoriten treffen."

    Ich bin mir da einfach nicht so sicher. Die Schweiz spielt gegen grosse Mannschaft tendenziell besser, als wenn sie das Spiel übernehmen muss.

    Vor allem ist es angenehmer kämpfend gegen Deutschland rauszufliegen, als im Elfmeterschiessen gegen Nordirland.
    • WyclefJean 16.06.2016 11:27
      Highlight Highlight Ja ist so. Wenn es gegen ein Team wie Polen oder Wales geht sehe isch schwarz für die Nati. In der
      Underdog-Rolle fühlen sie sich nach wie vor besser.
    • Ratchet 16.06.2016 11:56
      Highlight Highlight "Die Schweiz spielt besser gegen Grossen" ist wohl die grösste Fehlinterpretation, das wir in der Schweiz immer machen. Wir werden von den angeblichen Grossen geblendet, senken unsere Erwartungen aufs totale Minimum und können dann quasi nur positiv überrascht werden, dass die Niederlage nicht so klar fällt. Am Ende ist es aber trotzdem immer eine Niederlage.

      Eher trifft die zweite Aussage zu, es ist angenehmer kämpfend gegen Grossen rauszufliegen, als unglücklich gegen eine Kleinen. So zu verlieren ist auch einfach, die Schuld gibt man der Stärke des Gegner anstatt der eigener Schwäche.
  • Pablo Emilio Escobar Gaviria 16.06.2016 09:15
    Highlight Highlight "sie gegen Frankreich mit einem Tor Unterschied verliert, Rumänien gegen Albanien mit einem Tor Unterschied gewinnt, die Schweiz am Ende aber mehr Tore erzielt hat – bei gleicher Anzahl erzielter Tore entscheidet erst die «Fair-Play-Wertung», dann der UEFA-Koeffizient."

    Dann hat die Schweiz 2 Tore geschossen, und Rumänien 3 Tore. Durch die selbe Tordifferenz (0), kommt das Team mit mehr Toren weiter. Somit würde doch Rumänien auf den zweiten Platz rutschen, oder habe ich etwas missverstanden?
    • dumdidumdidum 16.06.2016 10:44
      Highlight Highlight Schweiz 2 - 3 Frankreich
      Rumänien 1 - 0 Albanien
    • Madmessie 16.06.2016 11:15
      Highlight Highlight Schweiz 2 - 3 Frankreich ???

      Wenn Punkt 4 Eintritt (Rumänien gewinnt, Schweiz verliert), was gut möglich ist, wird die Schweiz dritter, sind entweder draussen oder müssen im Viertelfinal gegen einen Erstplazierten und fliegen raus. Same procedure as always. Potential nicht ausgeschöpft!
    • balabala 16.06.2016 16:00
      Highlight Highlight Madmessie: Das hast Du nicht ganz richtig verstanden: Falls die Schweiz 2:3 gegen Frankreich verliert und die Rumänen gewinnen 1:0 gegen Albanien sind die Schweizer 2. wegen den mehr erzielten Toren. Und Viertelfinale ist so oder so falsch...
  • So en Ueli 16.06.2016 08:11
    Highlight Highlight Ja gegen Frankreich ist ein Sieg möglich, vorausgesetzt, dass die Chancen genutzt werden und die Bälle nicht irgendwie über das Tor fliegen. Zudem muss die Verteidigung sich besser konzentrieren, denn Kleinigkeiten werden von Frankreich härter bestraft als von Albanien und Rumänien. Also mehr Biss und Konzentration sind angesagt.
  • Therealmonti 16.06.2016 06:59
    Highlight Highlight Das war das erste gute Spiel der Schweizer Nati unter Petkovic. Und wenn sich Lichtsteiner nicht mehr so dämlich anstellt, kommt das gut. PS. Seferovic bringt mehr als Embolo.

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